•  
  • 29.11.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?» mehr ...
  • 28.11.2018 Bodenseetagung 2018 – Soziale Arbeit 4.0 mehr ...
  • 23.11.2018 8. Ostschweizer Gemeindetagung mehr ...
  • 18.11.2018 Salon de Débat: «Traum und Wirklichkeit» mehr ...
  • 16.11.2018 Fachsymposium «Soziale Frage» mehr ...
  • 14.11.2018 St.Galler Demenz-Kongress mehr ...
  • 13.11.2018 Vorabendprogramm St.Galler Demenzkongress mehr ...
  • 10.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Theater mehr ...
  • 09.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Tanz mehr ...
  • 08.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Film mehr ...
  • 07.11.2018 Seminar zum Thema EFQM Excellence - konsequente Umsetzung - Stufe R4E mehr ...
  • 07.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Lesung mehr ...
  • 06.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung mehr ...
  • 29.10.2018 Musikalische Wanderlesung mehr ...
  • 25.10.2018 Seminar zum Thema EFQM Excellence - ein gelungener Start – Stufe C2E mehr ...
  • 11.10.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?» mehr ...
  • 23.09.2018 Salon de Débat: «Hoffnung und Vernunft» mehr ...
  • 19.09.2018 Vernissage: Hans Hartung und Roland Brauchli: Druckgrafiken. Ein Dialog in Strichen und Flecken mehr ...
  • 17.09.2018 WTT YOUNG LEADER AWARD 2018 mehr ...
  • 06.09.2018 Unspoken, Unseen, Unheard of. Unexplored Realities in Qualitative Research mehr ...
  • 04.09.2018 FHS eBusiness Challenge 2018 mehr ...
  • 30.08.2018 Update für Personalverantwortliche, OBA 2018 mehr ...
  • 27.08.2018 Achtung Kinderrechte! Ganz früh! Aber wie? mehr ...
  • 24.08.2018 18. Ostschweizer Technologie Symposium OTS mehr ...
  • 23.08.2018 Das Fest der Talente 2018 mehr ...
  • 20.08.2018 Qualitätsmanagement Coaching für kleine und mittlere Treuhandunternehmen mehr ...
  • 04.07.2018 Neuausrichtung der Masterstudiengänge mehr ...
  • 25.06.2018 Semesterkritik: Architekturstudierende entwerfen Sommerbar für St.Gallen mehr ...
  • 31.05.2018 Aktueller Bericht zur neuen Fachhochschule Ostschweiz mehr ...
  • 18.05.2018 Master in Sozialer Arbeit: 10 Jahre Einsatz für soziale Entwicklung und Verantwortung mehr ...
  • 14.05.2018 Digitale Pflegehelfer als Ersatz? mehr ...
  • 04.05.2018 Studienreise: Auf den Spuren von St.Galler Jugendlichen mehr ...
  • 03.05.2018 AGE-Lab für AAL-Technologien mehr ...
  • 30.04.2018 Rückblick. 9. Internationale wissenschaftlicher Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten mehr ...
  • 13.04.2018 Neue Fachhochschule Ostschweiz - Regierungen einigen sich mehr ...
  • 19.03.2018 Fachdiskurs über Männlichkeiten mehr ...
  • 16.03.2018 Unternehmensspiegel St.Gallen: Die Disruption ist spätestens gegen Schluss eine Abrissbirne. mehr ...
  • 21.02.2018 Die alternde Gesellschaft braucht Roboter mehr ...
  • 19.02.2018 Rückblick Fachtagung: Kinderwelten 2018 mehr ...
  • 07.02.2018 Mit dem Vereinbarkeitssimulator zur Work-Life-Balance mehr ...
  • 01.02.2018 Provida Unternehmerreport 2018 mehr ...
  • 11.12.2017 Wenn die Bücherbotin an der Haustür klingelt mehr ...
  • 11.12.2017 Rückblick Fachveranstaltung: Trends in Praxis und Theorie Soziale Arbeit mehr ...
  • 24.11.2017 Rubén Rodriguez Startz zum Leiter des Weiterbildungszentrums gewählt mehr ...
  • 21.09.2017 FHO Studienstart 2017 mehr ...
  • 21.09.2017 Diplomfeier Master Wirtschaftsinformatik mehr ...
  • 18.09.2017 Tagung Digitalisierung und Alter: Senioren wollen nicht abgehängt werden mehr ...
  • 12.09.2017 Podiumsgespräch an der OBA: Generationenmix im Team bringt Unternehmen Wettbewerbsvorteile mehr ...
  • 11.09.2017 Die Berufe der Zukunft sind anders mehr ...
  • 06.09.2017 Semesterstart mit zwei neuen Bachelor- und einem neuen Master-Studiengang mehr ...
  • 30.08.2017 Eine Trägerschaft für drei Standorte mehr ...

Soziale Arbeit

Aktuelle Veranstaltungen


27.08.2018Achtung Kinderrechte! Ganz früh! Aber wie?

Kinderrechte im Alltag der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung leben
Schon ganz kleine Kinder haben Rechte. Das wissen wir alle. Doch wie leben wir zusammen mit kleinen Kindern unter Achtung ihrer Rechte und was fordert eine kinderrechtskonforme Pädagogik ein? Die Veranstaltung nimmt einzelne Kinderrechte unter die Lupe und thematisiert sie im Kontext von frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung.


DatumMontag, 27. August 2018
Zeit17.15 bis 20.15 Uhr
OrtFachhochschulzentrum, FZ 0216, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppePraxis frühe Bildung, Betreuung und Erziehung
Programm
17.15hBegrüssung
Prof. Dr. Bettina Grubenmann, FHS St.Gallen und Prof. Dr. Franziska Vogt, ZFB PHSG
17.20hReferat 1: Kinderrechte in der frühen Kindheit verorten
MSc FHO Simone Hengartner Thurnheer, Dozentin Lehre Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen
17.45hReferat 2: Blick in die Praxis: Wie Kinderrechte gelebt werden
M.A. Regina Queitsch, Zentrum Frühe Bildung PHSG
18.10hEinführung und Transfer in die Ateliers
M.A. Andrea Faeh, Zentrum Frühe Bildung PHSG
18.20hAteliers

Kindeswohl und Kindesschutz

In der Konvention über die Rechte des Kindes können von insgesamt 54 Artikeln mindestens sieben Artikel dem Themenbereich "Kindesschutz und Kindeswohl" zugeordnet werden. Mit Bezug auf entsprechende Artikel soll in diesem Atelier der Frage nachgegangen werden, wie Mitarbeitende in Institutionen der Frühen Kindheit das Wohl des Kindes als vorrangigen Gesichtspunkt berücksichtigen können. Kinder zwischen 0-6 Jahren gehören zu einer besonders vulnerablen Gruppe, wenn es um den Schutz vor Gewalt und Vernachlässigung geht. Aspekte die dabei zu beachten sind, bilden einen weiteren Fokus der Bearbeitung und Diskussion.
M.A. Regula Flisch, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallenund
MAS FH Claudia Hengstler, Zentrum Frühe Bildung PHSG

Freie Meinungsäusserung und Partizipation

Mit Bezug auf die Artikel 12 und 13 der UN-Kinderrechtskonvention sollen theoretische Überlegungen und praktische Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert werden, wie es gelingen kann, bereits kleine Kinder entsprechend ihrer sprachlichen und nonverbalen Fähigkeiten in sämtlichen sie betreffende Angelegenheiten mit einzubeziehen. Diese Frage soll vor dem Hintergrund von grösstmöglicher Partizipa-tion von Kindern im Frühbereich bearbeitet werden, mit dem Ziel, die Kinder durch diesen hohen Anspruch in ihrer Sozial- und Selbstkompetenz weder zu unter- noch zu überfordern.
M.A. Andrea Faeh, Zentrum Frühe Bildung PHSG und
MSc FHO Simone Hengartner Thurnheer,Lehre Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen

Informelle, nonformale und formale Bildung

Kleine Kinder bilden sich immer, überall und in allem, was sie tun. Sie unterscheiden dabei nicht, ob sie zuhause mit ihren Eltern spielen, auf dem Spielplatz mit Gleichaltrigen Sandförmchen füllen und ausleeren, im Spielgruppenkreis mit anderen Kindern Znüni essen oder in der Kita zusammen mit ihrer Bezugsperson ein Bilderbuch studieren. Die Artikel 28, 29 und 31 der Kinderrechtskonvention sprechen Kindern das Recht auf Bildung, Freizeit, spielerische und kulturelle Aktivitäten zu. Im Atelier wird über den gemeinsamen Nenner von informellen, non-formalen und formalen Bildungsorten in der frühen Kindheit diskutiert und studiert, wie die Bildungsprozesse von Kindern durch gute institutionelle Zusammenarbeit Hand in Hand unterstützt werden können.
Dipl. Päd. Mandy Falkenreck, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallen und
Prof. Dr. Franziska Vogt, Zentrum Frühe Bildung PHSG

Kinder mit Behinderung

Wer hört die kleinen Kinder mit Behinderung? Was brauchen kleine Kinder mit Behinderung und ihre Eltern für Unterstützungsangebote und gibt es diese bereits? Der Zugang zu unterstützenden Angeboten für Familien mit Kindern, die in ihrer Entwicklung beeinträchtig sind, ist hochschwellig. Im Atelier wird diskutiert, warum kleine Kinder mit Behinderung besonders im Fokus der frühen Förderung stehen sollten und wie Eltern, Institutionen und schliesslich auch der Staat den Bedürfnissen eben dieser besonders verletzlichen Zielgruppe der kleinen Kinder mit Behinderung besser gerecht werden können. Die Artikel 23 bis 27 der Kinderrechtskonvention verlangen nach Antworten.
Andrea Mörgeli, Zentrum Frühe Bildung PHSG und
lic. phil. I / Sozialpädagogik Rosmarie Arnold, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallen
19.20hPause
19.40hGesagtes und Gehörtes aus den Ateliers
Zusammenfassung
19.55hDiskussion: Status quo Kinderrechte in der Frühen Kindheit
M.A. Andrea Faeh, PHSG und MSc FHO Simone Hengartner Thurnheer FHS St.Gallen
20.10hSchlusswort
Prof. Dr. Franziska Vogt, Zentrum Frühe Bildung PHSG und
Prof. Dr. Bettina Grubenmann, Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen
20.15hApéro
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos.
AnmeldungDie Platzzahl ist beschränkt. Wir freuen uns auf Ihre Online-Anmeldung. Anmeldeschluss: 17. August 2018.




Veranstalter
Eine Veranstaltung in Kooperation des Zentrums Frühe Bildung der PHSG und dem Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen.



06.09.2018Unspoken, Unseen, Unheard of. Unexplored Realities in Qualitative Research

From 6–8 September 2018, the Research Network “Qualitative Methods” of the European Sociological Association and the Research Committee “Interpretive Sociologies” of the Swiss Sociological Association invite qualitative researchers to St.Gallen, Switzerland to discuss and address matters of unexplored realities in qualitative research.

Call for Papers
This conference invites qualitative researchers to address and discuss questions concerning ‘unexplored realities’ in three directions. (1) A first focus concerns the other senses than those we usually rely on—the auditory and visual sense—those that are not easily captured in language. Should we even attempt to study realms for which we may not have an adequate language (yet)? (2) The second focus concerns social spaces and domains of contemporary societies which constitute—for some or most of us—unknown subuniverses or backstages, kept marginalized, secret, or out of focus from public attention. (3) And thirdly, it concerns hidden and concealed domains, potentially inconvenient and uncomfortable realms that those involved in our research might not want to have exposed.

Get more information here.


19.09.2018Vernissage: Hans Hartung und Roland Brauchli: Druckgrafiken. Ein Dialog in Strichen und Flecken

Hans Hartung (1904–1989) achtete darauf, dass in seiner Malerei und in seinem druckgrafischen Werk keine Gegenständlichkeit festzumachen war. Charakteristisch für sein Werk ist das Gestische, oft Spontane, Flecken, Striche und Linien. Die ausgestellten Lithografien druckte der damals rund 70-jährige Künstler auf der Erker-Presse in St.Gallen.

Roland Brauchli (*1976) wurde durch die Erker-Sammlung der FHS St.Gallen auf die Drucke von Hans Hartung aufmerksam und fand eine Verwandheit zu seinen eigenen Zeichnungen und Drucken. In der Ausstellung zeigt Brauchli Arbeiten seiner offenen Serie von Lithografien, die teilweise für die Ausstellung entstanden.

Am 19. September 2018 um 18 Uhr laden wir Sie herzlich zur Vernissage «Hans Hartung und Roland Brauchli: Druckgrafiken. Ein Dialog in Strichen und Flecken.» im Fachhochschulzentrum ein.

Wir freuen uns auf Sie!


DatumMittwoch, 19. September 2018
Zeit18.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtAula, Fachhochschulzentrum
AnmeldungWir freuen uns auf Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton
KostenDie Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.


23.09.2018Salon de Débat: «Hoffnung und Vernunft»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Im Rahmen des dritten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Hoffnung und Vernunft". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 23. September 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier


Sonntag, 18. November 2018"Traum und Wirklichkeit"

24.09.2018Community-Anlass Schulsozialarbeit: Rechtliche Fragen im Kindesschutz - im Spannungsfeld von Recht und gelebter Praxis

Rechtliche Fragen im Kindesschutz: im Spannungsfeld von Recht und gelebter Praxis.
Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumMontag, 24. September 2018
Zeit17.00 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammDetails folgen.

im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: ca. 20 Uhr)
KostenCHF 20.00 pro Person
AnmeldungHier geht es zur Online-Anmeldung.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch


11.10.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Véronique Zanetti spricht am 11. Oktober 2018 zum Thema «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?».
DatumDonnerstag, 11. Oktober 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



06.11.2018Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung

Vernissage zur Ausstellung am Kulturzyklus: Living Museum Wil
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Erste Veranstaltung am Dienstag, 6. November 2018 um 19.30 Uhr

Das Living Museum ist ein Kunstasyl für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Hier rücken diese aber zugunsten der Kreativität in den Hintergrund. An erster Stelle steht die Identitätsveränderung vom psychisch kranken Menschen zur Künstlerin, zum Künstler. Das Living Museum Wil, eines von nur zwei in der Schweiz, ist ein Verbund von vier verschiedenen Ateliers. Gezeigt werden deshalb originelle Kunstwerke und Installationen aus den unterschiedlichsten Materialien. Sie sind nach dem Kulturzyklus bis am 7. Dezember zu sehen.

Weitere Veranstaltungen des Kulturzyklus

7. November, 19.30h Lesung: Josef Schovanec "Durch den Wind"
8. November, 19.30h Film: "Draussen in meinem Kopf"
9. November, 19.30h Tanz: Dergin Tokmak
10. November, 19.30h Theater: HORA

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

07.11.2018Kulturzyklus Kontrast: Lesung

Lesung mit Josef Schovanec
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Zweite Veranstaltung am Mittwoch, 7. November 2018 um 19.30 Uhr
Josef Schovanec ist Autist und Savant. In Momenten der Niedergeschlagenheit empfindet er sich als staatenlos und existentiell einsam, in guten Phasen als Reisender und Weltbürger aus Autistan. Der Politikwissenschaftler und Doktor der Philosophie ist Absolvent einer der renommiertesten Universitäten Frankreichs und spricht etwa zehn Sprachen – als Kleinkind hingegen sprach er mehrere Jahre gar nicht. Der soziale Umgang mit anderen Menschen ist für Josef Schovanec ein Rätsel, oft sogar Heuchelei. Sein Buch «Durch den Wind» ist ein einzigartiger Bericht, der unseren Blick auf den Autismus nachhaltig verändert.

Weitere Veranstaltungen des Kulturzyklus

8. November, 19.30h Film: "Draussen in meinem Kopf"
9. November, 19.30h Tanz: Dergin Tokmak
10. November, 19.30h Theater: HORA

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

08.11.2018Kulturzyklus Kontrast: Film

Film "Draussen in meinem Kopf" und Interview mit Betroffenen
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Dritte Veranstaltung am Donnerstag, 8. November 2018 um 19.30 Uhr
Christoph (Nils Hohenhövel) absolviert ein freiwilliges Soziales Jahr in einem Pflegeheim. Er soll sich als persönlicher Betreuer um Sven (Samuel Koch) kümmern, der an Muskelschwund im Endstadium leidet. Christophs Aufgabe ist nicht einfach. Sven ist vom Hals abwärts gelähmt, sein Zimmer ist seine eigene kleine Welt, die er souverän beherrscht. Und er liebt es, zu provozieren. Erst mit der Zeit gelingt es Christoph, in diese Welt eingelassen zu werden. Die beiden Männer freunden sich immer mehr an. Echte Nähe und Vertrautheit entstehen, so dass Sven Christoph seinen innigsten Wunsch anvertraut.

Weitere Veranstaltungen des Kulturzyklus

9. November, 19.30h Tanz: Dergin Tokmak
10. November, 19.30h Theater: HORA

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

09.11.2018Kulturzyklus Kontrast: Tanz

Tanzvorführung mit Dergin Tokmak
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte Veranstaltung am Freitag, 9. November 2018 um 19.30 Uhr
Dergin Tokmak alias StiX tanzt seit seinem 12. Lebensjahr und das erfolgreich, spektakulär und – auf Krücken. Weil er als kleines Kind an Kinderlähmung erkrankte, lernte er nie zu laufen. Das hinderte ihn nicht, voranzukommen. Als Breakdancer machte er sich bald einen Namen und gewann viele Preise. Später orientierte sich Dergin Tokmak an verschiedenen Tanzstilen, trat international auf und gehörte mehrere Jahre zum Ensemble des Cirque du Soleil. Sein Ansporn: «Als Künstler möchte ich der Welt zeigen, dass es in jedem Menschen eine schöpferische Seele gibt, ob er eine Beeinträchtigung hat oder nicht.»

Weitere Veranstaltung des Kulturzyklus

10. November, 19.30h Theater: HORA

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

10.11.2018Kulturzyklus Kontrast: Theater

Theater HORA spielt Kino live
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Fünfte Veranstaltung am Samstag, 10. November 2018 um 19.30 Uhr
Das inzwischen international berühmte Theater HORA aus Zürich ist das einzige professionelle Theater der Schweiz, dessen Ensemblemitglieder alle eine geistige Beeinträchtigung haben. In Phase 6 des Langzeitprojekts Freie Republik HORA, in dem diese selbst die Regie übernehmen, präsentieren sie ein besonders ungewöhnliches Format: Selbst gemachtes Genrekino, live vor Ort gespielt und dann direkt auf die Kinoleinwand projiziert. Worum es in dem Film geht, der am Kulturzyklus Premiere feiern wird? Nur so viel sei verraten: Das Genre lautet diesmal: Katastrophenfilm...

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

16.11.2018Fachsymposium «Soziale Frage»

Der Begriff «Soziale Frage» taucht gegenwärtig im Zusammenhang gesellschaftlicher Entwicklungen wieder vermehrt auf, sei dies im Kontext von Fragen sozialer Gerechtigkeit, sozialer Sicherheit oder angesichts radikaler demographischer und migrationsbedingter Veränderungen. Dies verwundert, verweist doch die «Soziale Frage» eigentlich auf gesellschaftliche Verwerfungen in der Zeit der Industrialisierung.

Beim genauerer Betrachtung aktueller Debatten wird allerdings deutlich, dass durch gesellschaftliche Veränderungen Selbstverständlichkeiten von Menschen in Frage gestellt werden, die gemeinhin das konstruieren, was subjektiv als «normal» betrachtet wird (wie Vollbeschäftigung, Wohnraumsicherheit, Wohlstand oder Konsumbeteiligung). Im Kontext gesellschaftlicher Veränderungen tauchen auch Begriffe wie «vierte industrielle Revolution» oder «digitale Revolution» auf. Exemplarisch sei an dieser Stelle auf strukturelle Arbeitslosigkeit, zunehmendes Wohlstandsgefälle oder transnationale Migrationsbewegungen verwiesen. Auf individueller Ebene gefährden diese Entwicklungen liebgewonnene Orientierungen, bedrohen Existenzweisen und können zu diffusen Ohnmachtsgefühlen und tiefgreifenden Verunsicherungen führen. Die Wiederentdeckung der «Sozialen Frage» in politischen und medialen Diskursen können vor diesem Hintergrund u.a. als Reaktion auf entsprechend gelagerte Emotionen und subjektive Betroffenheiten gelesen werden, um die Welt wieder vereinfacht erklärbar zu machen.

Diese historischen und aktuellen Bezüge zur «Sozialen Frage» bilden in verschiedener Hinsicht die Anknüpfungspunkte für das zweitägige Fachsymposium «Soziale Frage». Auf diesem soll einerseits – im Sinne einer Gegenstandsbestimmung – auf Phänomene und Manifestationen eingegangen werden, welche aus gesellschaftlicher und professionstheoretischer Perspektive relevant für die Soziale Arbeit erscheinen. Zum anderen soll das Verhältnis zwischen «Sozialer Frage», Sozialer Arbeit und gesellschaftlichen Entwicklungen neu ausgelotet werden.



DatumFreitag, 16. November bis Samstag, 17. November 2018
ZeitFreitag: 13.00 bis 17.00 Uhr
Samstag: 09.00 bis 13.00 Uhr
ProgrammWechsel aus Input und Diskussion sowie geleitete Workshops.
Weitere Informationen zum Programm folgen.
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungBei Interesse melden Sie sich bitte bei per Mail an: tagungssekretariat@fhsg.ch
KontaktBei Fragen steht Ihnen Prof. Dr. Steve Stiehler, Studiengangsleiter BSc Soziale Arbeit, gerne zur Verfügung.

18.11.2018Salon de Débat: «Traum und Wirklichkeit»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen zum Thema "Traum und Wirklichkeit". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 18. November 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

23.11.20188. Ostschweizer Gemeindetagung

Alles nachhaltig oder was?
Der 300 Jahre alte Begriff «Nachhaltigkeit» macht weiter Karriere. Nachhaltigkeit wird längst nicht mehr nur auf Fragen der Umweltverschmutzung und Ressourcenschonung reduziert. Vielmehr werden politische Entscheidungen immer mehr daran gemessen, welche Konsequenzen sie für die nachfolgenden Generationen haben werden.

Politisch hat der Begriff im September 2015 an Bedeutung gewonnen. Die von der UNO verabschiedeten globalen Nachhaltigkeitsziele im Rahmen der «Agenda 2030» gelten für alle Länder. Für deren Umsetzung sind Gemeinden und Regionen Schlüsselpartnerinnen.

An der 8. Ostschweizer Gemeindetagung diskutierten kommunale Stakeholder und Expertinnen und Experten über Herausforderungen und Chancen der Agenda 2030 für Gemeinden und Städte und aktuelle Beispiele aus der Praxis.

An der Tagung werden die folgenden Fragen diskutiert:
• Welche Ziele der Agenda 2030 sind für Gemeinden und Städte in der Schweiz besonders relevant?
• Was bedeutet eine nachhaltige Strategieentwicklung in und für Gemeinden?
• Welche Handlungsfelder sind für eine nachhaltige Entwicklung relevant und wie sind ihre Wechselwirkungen?
• Was sind Erfolgsfaktoren und Stolpersteine in aktuellen kommunalen Nachhaltigkeitsprojekten?


DatumFreitag, 23. November 2018
Zeit13.30 bis 17.00 Uhr, anschliessend Apéro
OrtGemeinde Wittenbach, Aula Schule Grünau
ProgrammInformationen zum Programm folgen im Sommer 2018.
KostenCHF 80.00 (Normaltarif)
CHF 30.00 (Alumni und Studierende)
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton.


Einen Rückblick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2017 finden Sie unter diesem Link




28.11.2018Bodenseetagung 2018 – Soziale Arbeit 4.0

Die Soziale Arbeit und die digitale Transformation
Soziale Arbeit 4.0? Im Feld der Sozialen Arbeit weiss wohl niemand ganz genau, was mit digitaler Transformation und digitaler Kultur eigentlich gemeint ist. Das schafft Raum für Phantasien und Ängste, gerade für Menschen im Unterstützungskontext.

Tatsache ist: Die digitale Transformation findet statt und die Prinzipien und Dynamiken der digitalen Welt gelten auch für und in Organisationen der Sozialen Arbeit. Das hat auf uns Fachpersonen zentrale Auswirkungen.

Im Kontext des digitalen Wandels wird die Gestaltung von Lern- und Erfahrungsfeldern in den Lebenswelten von Menschen im Unterstützungskontext aber nicht obsolet. Sie erhält eine völlig neue Bedeutung: inklusive Rahmungen schaffen, Orientierung geben und Möglichkeiten gestalten.

Diskutieren Sie mehr über diese Möglichkeiten an der diesjährigen Bodenseetagung. Der Fachbereich Soziale Arbeit lädt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter dem Motto «Soziale Arbeit 4.0» herzlich ein, in digitale Erlebniswelten einzutauchen. Erfahren Sie bei einem individuellen Rundgang, was Heute (2018) bereits Best Practice ist, erleben Sie, was Morgen (2020) auf uns zukommt und werfen Sie einen Blick in die digitale Zukunft (2025).

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch mit Ihnen.


DatumMittwoch, 28. November 2018
Zeit08.30 bis 17.45 Uhr
OrtMorgenprogramm im Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Nachmittagsprogramm in der Lokremise, Grünbergstrasse 7, 9000 St. Gallen
Programm
08.00hEintreffen und Kaffee
08.30hIndividueller Einstieg in die Erlebniswelten:

Heute (2018)
- Blockchain bei der Verteilung von Sozialleistungen
- Vision: Bilder sagen mehr als 1‘000 Worte
- Schwarmintelligenz: Wie die Masse Probleme löst
- Digitale Inklusion und Exklusion – die Bedeutung von Voice Assistance
- Peer-Online-Beratung: Neue Medien als partizipative Plattform
- Spielen/Gamen

Morgen (2020)
- Virtual Reality/Augmented Reality: Erweiterte Realität
- technisches Assistenzsysteme im Alter
- Digitale Administration 4.0
- Robotik konkret

Zukunft (2025)
- Chip Implantat als Arbeitsinstrument in der Sozialen Arbeit?
- Sozialräume in der virtuellen Welt
12.45hWechsel zur Lokremise
13.00hMittagessen
14.30hDenkinseln
15.30hTalk zum Thema Soziale Arbeit 4.0
mit Expertinnen und Experten aus der Praxis:
Sarah Genner, Medienpsychologin und Expertin für Digitalisierung der Arbeitswelt
Reto Eugster , Webflaneur, Berater, Autor, Referent
Philippe Wampfler , Experte für Lernen mit Neuen Medien, Lehrer, Fachdidaktiker und Kulturwissenschaftler
17.00hKurzfilm zu Soziale Arbeit 4.0
von Jugendlichen des Jugendkulturzentrum flon
17.15hPreisübergabe
an ein innovatives Sozialprojekt in der Ostschweiz
Barbara Fontanellaz, Leiterin Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen
17.30hAbschluss der Tagung
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
17.45hVernetzungsapéro
BlogAktuelle Informationen zur Tagung sowie thematische Inputs und Diskussionen finden Sie laufend auf dem Tagungs-Blog unter www.bodenseetagung.ch
KostenDie Tagungskosten betragen CHF 150.– (inkl. Unterlagen und Verpflegung). Davon gehen CHF 50.– an innovative Sozialprojekte in der Ostschweiz. AvenirSocial-Mitglieder und FHS Alumni-Mitglieder zahlen CHF 100.– und FHS Studierende CHF 50.–.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Anmeldeschluss ist der 16. November 2018.
OrganisationDani Fels: Prof., Dozent, Projektleiter Kompetenzzentrum Soziale Räume, FHS
Menno Labruyère, Sozialarbeiter, Kinder Jugend und Familie, flonatelier, St.Gallen
Claudia Moser: Leiterin Career Center Soziale Arbeit, FHS St.Gallen
Stefan Ribler: Prof., Dozent, Projektleiter, FHS St.Gallen
Antje Sommer: Dozentin und Projektleiterin Consulting, FHS St.Gallen
Reto Stacher: Präsident AvenirSocial Sektion Ostschweiz





Veranstalter
Die FHS St.Gallen führt die Bodenseetagung in Kooperation mit dem Berufsverband AvenirSocial Sektion Ostschweiz durch.


Rückblick Bodenseetagung 2016 und 2014
Einen Rückblick auf die Bodenseetagung 2016 finden Sie unter folgendem Link
Einen Rücklick auf die Bodenseetagung 2014 finden Sie unter folgendem Link.

29.11.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Thomas Pogge spricht am 29. November 2018 zum Thema «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?».
DatumDonnerstag, 29. November 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.







Vergangene Veranstaltungen


17.06.2018Salon de Débat: «Skepsis und Sicherheit/Gewissheit»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Im Rahmen des zweiten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Skepsis und Sicherheit/Gewissheit". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 17. Juni 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

Sonntag, 23. September 2018 "Hoffnung und Vernunft"
Sonntag, 18. November 2018"Traum und Wirklichkeit"

15.06.2018Erfolgsfaktoren und Fallstricke lokaler Partizipationsprozesse

Einladung zum Wissens- und Erfahrungsausstausch

Partizipation ist das Gebot zeitgemässer politischer Prozesse und wird oft angewendet. World Cafés, Zukunftskonferenzen, Open-Space oder einfach nur Workshops. Diese Formate werden bei unterschiedlichsten Aufgabenstellungen eingesetzt – Sicher haben Sie auch schon Ihre Erfahrungen gemacht. Doch wie gelingen Dialogprozesse mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen, in verschiedenen Projekt- und Prozessformen, so dass sie zu einem Gewinn im politischen Entscheidungsprozess werden?

Gemeinsam mit dem Ostschweizer Zentrum für Gemeinden der FHS St.Gallen und zwei erfahrenen Prozessbegleiterinnen (Petra Neff, frischer wind und Katja Breitenmoser e7° Beratung Bildung Reisen) lädt die REGIO zum Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Ziele und Programm
Als Teilnehmerin, als Teilnehmer, erwarten Sie theoretische Hintergründe, Voraussetzungen und ein Methodenüberblick. Anhand von lehrreichen Beispielen diskutieren und reflektieren Sie Erfolgsfaktoren. Sie erfahren, wie Sie ein erfolgreiches Grossgruppenformat konzipieren und was die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Formate sind. Nach dem Programm sind Sie befähigt, Erfolgsfaktoren gelingender Prozesse zu erkennen.

Schliesslich lernen Sie sowohl Expertinnen und Experten auf diesem Gebiet, als auch Kolleginnen und Kollegen kennen, die bereits ähnliche Erfahrungen sammeln konnten. Der Austausch soll es Ihnen ermöglichen, Ihre weiteren Planungsschritte gezielt und gekonnt anzugehen.


DatumFreitag, 15. Juni 2018
Zeit13.30 bis 18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Raum FZ 316, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenCHF 150.00
Mitglieder REGIO CHF 100.00
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung per Mail an info@regio-stgallen.ch Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2018. Die Teilnehmendenzahl ist limitiert. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
DetailsWeitere Informationen finden Sie in diesem PDF.



31.05.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Peter Schaber spricht am 31. Mai 2018 zum Thema «Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?».
DatumDonnerstag, 31. Mai 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
11. Oktober 2018«Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»
29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



24.05.2018Internationales Symposium zu Ehren von Prof. Dr. Annegret Wigger

Datum

Donnerstag, 24. Mai 2018
Zeit15.00 bis 17.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Raum FZ 0027, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Online Anmeldung mit unten stehendem Button.


Du musst Dich für sie interessieren! Grundzüge einer politischen und international vernetzten Sozialpädagogik auf der Basis von Kinderrechten und Teilhabemöglichkeiten

Von Anfang an gestalten die Menschen die Welt, indem sie – als Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Alte – die spezifischen Konstellationen des Aufwachsens und des Alltags deuten und auf der Basis ihrer biographischen Erfahrungen mitprägen. Deshalb stehen die Menschen im Zentrum jeglichen pädagogischen, forscherischen und politischen Handelns. Indem wir uns als PädagogInnen, Forschende oder PolitikerInnen für sie interessieren, gelingt es, problematische Konstellationen zu entschlüsseln. Gemeinsam mit den Beteiligten sind diese Konstellationen so zu gestalten, dass eine Erweiterung von Handlungsmöglichkeiten jedes und jeder einzelnen ebenso möglich ist wie eine gesellschaftliche Teilhabe aller. Dies erfordert gewisse Rechte, aber auch das politische Engagement von Sozialpädagoginnen und -pädagogen.

Ungefähr so könnte man die Haltung auf den Punkt bringen, mit der Prof. Dr. Annegret Wigger als Pädagogin, Forscherin und Politikerin ihre Welt mitgestaltet. Zum Anlass ihrer Pensionierung laden wir alle ihre Weggefährtinnen und Weggefährten sowie weitere Interessierte ein, anhand von vier Inputs von aktuellen und früheren Kooperationspartnerinnen und -partnern einige dieser Gedanken aufzugreifen und mit Annegret zu diskutieren.

Wir freuen uns, Sie am internationalen Symposium begrüssen zu dürfen.


Prof. Dr. Christian Reutlinger, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallen
Begrüssung und Moderation


Inputs mit anschließender Diskussion

Schutzkonzepte für Kinder und Jugendliche in Organisationen – Beteiligungsorientierte Wege der Implementierung
Prof. Dr. Mechthild Wolff, Hochschule Landshut, arbeitete mit Annegret Wigger unter anderem zusammen im Projekt Quality4Children. Dieses Projekt wurde in 32 europäischen Ländern durchgeführt und verfolgte das Ziel, Qualitätsstandards für die ausserfamiliäre Unterbringung von Kindern zu entwickeln. Angestossen wurde das Projekt unter anderem von der FICE, der Internationalen Vereinigung erzieherische Hilfen, in welcher sich beide seit Jahren engagieren.

Prävention durch professionelle Beziehungsgestaltung und Vernetzung – europäische Perspektiven
Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff, Zentrum für Kinder- und Jugendforschung (ZfKJ) an der Evangelischen Hochschule in Freiburg i. Brsg., forschte zusammen mit Annegret Wigger unter anderem im Rahmen eines international vergleichenden Projektes des DAPHNE-II-Programms der Europäischen Union, in welchem Qualitätsstandards in der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe zwischen unterschiedlichen nationalen Kontexten transferiert wurden. Hierzu entwickelten und evaluierten die beiden zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus Schweden, Polen, Frankreich, Deutschland und der Schweiz innovative Transfersettings.

Jugendliche Praktiken im öffentlichen Raum – zwischen Selbstdarstellung und Teilhabeansprüchen
Dr. Axel Pohl, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallen, lernte Annegret Wigger im Horizon-2020-Forschungsprojekt "Partispace. Spaces and Styles of Participation" kennen, welches in acht europäischen Ländern durchgeführt wurde. Zusammen erforschten sie formale, non-formale und informelle Möglichkeiten der Beteiligung junger Menschen in Europa.

Soziale Arbeit ist politisch!
Prof. Dr. Peter Sommerfeld, Institut Soziale Arbeit und Gesundheit an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, war zusammen mit Annegret Wigger langjähriger Co-Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Soziale Arbeit. Auf Initiative des Co-Präsidiums haben sie die Gesellschaft mit aufgebaut und verschiedenste politische Initiativen für die Professionalisierung und Verwissenschaftlichung Sozialer Arbeit auf den Weg gebracht.






08.04.2018Salon de Débat: «Realität und Täuschung»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Im Rahmen des ersten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Realität und Täuschung". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 8. April 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

Programm 2018
Sonntag, 17. Juni 2018"Skepsis und Sicherheit/Gewissheit"
Sonntag, 23. September 2018 "Hoffnung und Vernunft"
Sonntag, 18. November 2018"Traum und Wirklichkeit"

22.03.2018Bücherflohmarkt für einen guten Zweck

Wirksames tun – am zweiten FHS-Bücherflohmarkt

Die Bibliothek der Fachhochschule St.Gallen lädt zum zweiten FHS-Bücherflohmarkt ein. Verkauft werden neue und gebrauchte Romane, Bildbände, Sach- und Fachbücher.

Die Einnahmen aus dem Bücherverkauf spenden wir vollumfänglich zugunsten Pro Minadores de Sueños, einem Kinderprojekt in Ecuador.

Das FHS-Bibliotheksteam freut sich sehr, wenn Sie am Bücherflohmarkt der Fachhochschule St.Gallen teilnehmen und damit einen kleinen Beitrag für eine bedeutende Sache leisten.


DatumDonnerstag, 22. März 2018
Zeit16.00 bis 19.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Bibliothek, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen

Weitere Informationen zum Flohmarkt und dem Hilfsprojekt: www.fhsg.ch/buecherflohmarkt

22.03.20187. Schweizer Bildungsforum: Maschine vs. Mensch – und Bildung?

Künstliche Intelligenz intelligent nutzen
Damit der Mensch die Technik beherrscht und nicht umgekehrt, müssen auch Schulen ihre Hausaufgaben machen. Das ist eine Erkenntnis aus dem diesjährigen Schweizer Bildungsforum «Maschine vs. Mensch – und Bildung?». Gestern Abend diskutierten zwei Podien im Pfalzkeller St. Gallen: eine Experten- und eine Studierendenrunde.

Gerade erst sprach die Roboter-Frau Sophia an einer Technologie-Konferenz in Nepal darüber, wie die Künstliche Intelligenz die Welt verbessern kann. Nur wenig später verbreitete sich die Nachricht über einen grossen Datenklau bei Facebook. Die technologische Entwicklung hat zwei Gesichter. Am diesjährigen Schweizer Bildungsforum, zu dem die Fachhochschule St.Gallen in den Pfalzkeller eingeladen hatte, zeigte sich deutlich, dass man die digitale Zukunft sowohl optimistisch als auch pessimistisch betrachten kann. So befürchtet etwa Phil Anderegg, Masterstudent der Wirtschaftsinformatik an der FHS St.Gallen, «dass irgendwann alles den Bach runter geht». Vor über 200 Gästen diskutierten er und zwei weitere Studierende über das Thema «Maschine vs. Mensch – und Bildung?». Davor aber rangen drei Fachleute um das Rederecht: Politologin Adrienne Fichter, Technik-Experte Jürg Stuker der Firma Namics und Philosoph Philipp Tingler beleuchteten aus unterschiedlichen Standpunkten einige entscheidende Aspekte der Digitalisierung. Die ehemalige «Club»-Moderatorin Karin Frei entlockte den Teilnehmenden kontroverse Voten. Und doch gab es einen gemeinsamen Tenor: Schulen können viel dazu beitragen, das Beste aus dem digitalen Zeitalter zu machen.

Der Wandel ist längst Realität
Für Florian Wussmann, BWL-Student an der Universität St.Gallen, ist klar: Die Frage, wie sich Bildungsinstitutionen für den technologischen Fortschritt wappnen sollten, ist falsch. «Sie müssen sich nicht wappnen, sondern nachziehen, denn wir befinden uns längst mitten im Wandel.» Er würde es begrüssen, wenn Hochschulen bei der Forschung vermehrt mit Firmen kooperieren würden. Jürg Stuker, ehemaliger CEO der Digitalagentur Namics, ärgert sich darüber, dass junge Menschen Technologien zwar ausgiebig anwenden, jedoch nicht verstehen würden, was sich dahinter verberge. In diesem Zusammenhang fordert er vom Bildungswesen, noch mehr auf Vernetzungskompetenzen zu setzen – basierend auf vertieftem technischen Wissen: «IT muss auf allen Fächern integral vermittelt werden, um die Vernetzungskompetenz zu erlangen.»

«Viele setzen Infos kopflos in die Welt»
Nur technisches Verständnis zu vermitteln, reicht für Politologin Adrienne Fichter nicht aus. «Es gibt Dinge, die nicht transparent sind», sagte sie. «Da kann man noch so gebildet sein. Wer weiss schon genau, was mit unseren Daten passiert?» Philosoph Tingler findet es unerlässlich, die Digitalisierung aus dem ethischen Blickwinkel zu betrachten und immer wieder kritisch zu hinterfragen. Darin sieht er die Aufgabe der Bildung. «Man kann zum Beispiel gemeinsam erörtern, was es bedeutet, wenn man jede Einzelheit aus seinem Leben über soziale Medien mitteilt», sagte er am Podium. Eine Frage, mit der sich die «Generation Y» durchaus beschäftigt, wie sich am Votum von Masterstudent Phil Anderegg zeigte: «Viele setzen Informationen über sich kopflos in die Welt.» Das mache es anderen leicht, alles über sie herauszufinden. Auch Emire Mustafa, Studentin der Betriebswirtschaftslehre an der FHS St. Gallen, findet: «Schüler sollten genug früh sensibilisiert werden.» Insgesamt sieht sie der technologischen Zukunft optimistisch entgegen.

Vielleicht gehe es gar nicht um die Frage «Maschine vs. Mensch», sondern «Mensch vs. Mensch», sagte Sebastian Wörwag, Rektor der FHS St. Gallen, im Schlusswort. Denn die Aufgaben, die Maschinen erfüllen, seien schliesslich menschgemacht. «Es sind nicht Maschinen, die neue Technologien missbrauchen. Das sind wir Menschen.» Eine Diskussion über das Thema sei wichtig. «Nur so können wir herausfinden, was wir als Menschen wollen und die Technik entsprechend nutzen.» Dieses Bildungsforum hat vor allem eins gezeigt: Die Digitalisierung mit allen Folgen ist ein Diskurs, der sich weit über die Bildung hinausstreckt. Die unterschiedlichen Meinungen, die in der Fragerunde am Schluss auch aus dem Publikum kamen, zeigten auf, dass die Diskussion über den Umgang und den Einsatz von Technik und deren Einflüsse auf die Bildung längst nicht abgeschlossen sind. Niemand weiss, wie weit die Digitalisierung greift. Aber alle wissen, dass sie unaufhaltbar ist.

Impressionen

Bildungsforum 2018

15.03.2018Zeitdiagnose Männlichkeiten in der Schweiz

Fachtagung der Arbeitsgruppe TransforMen

Die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre werfen die Frage nach einer adäquaten Zeitdiagnose «Männlichkeiten» in der Schweiz auf. Der Wandel im Erwerbsbereich, in der Familie oder der Politik ist von Transformationen der Männlichkeiten begleitet. Sie äussern sich unter anderem in Veränderungen in der Erwerbs- und Familienarbeit, Liebesbeziehungen, Elternschaft, Freundschaft oder Sexualität und in neuen Wünschen und Bedürfnissen der Männer selbst. Dieser Wandel ist von Konflikt- und Krisendynamiken sowie von einer Zuspitzung der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen begleitet. In Europa und Nordamerika wird etwa deutlich, dass der Aufstieg der neuen Rechten mit diesem Wandel und der Beharrung auf einer tradierten Männlichkeit verbunden ist. Zudem wird diese Zeitdiagnose notwendig, da nicht immer klar ist, was sich im aktuellen Wandel genau wie wandelt und wie eine paradoxe Gleichzeitigkeit von Wandel und Persistenz angemessen erfasst und in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung bewertet werden kann. Ziel dieser Tagung ist, die Diskussion um eine Zeitdiagnose der Männlichkeit weiterzuführen, für die Schweiz zu spezifizieren und eine gezielte Fachperspektive für diese Transformationen der Männlichkeiten zu etablieren.

Die eineinhalbtägige Fachtagung findet an der FHS St.Gallen statt. Der erste halbe Tagungstag startet am Nachmittag und hat seinen Schwerpunkt in zeitdiagnostischen, thematischen Annäherungen und Plenumsdiskussionen sowie einer persönlichen Vernetzung. Am zweiten Tag stehen moderierte, themenspezifische Panels und Diskussionen im Zentrum.


Donnerstag, 15. März 2018

Zeit15.00 - 18.30 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppeInteressierte Öffentlichkeit und Fachpersonen
Programm
15.00hEintreffen und Anmeldung
15.30hBegrüssung und Vorstellung Arbeitsgruppe TransforMen
Prof. Dr. Steve Stiehler, Studiengangsleiter BSc Soziale Arbeit
15.45hKeynote «Männlichkeit(en) - Zur paradoxen Gleichzeitigkeit von Wandel und Persistenz»
Prof. Dr. Andrea Maihofer, Professorin für Geschlechterforschung und Leiterin des Zentrums Gender Studies, Universität Basel
16.30hPause
16.50hKeynote »Werte, Wandel und die Frage: (Wie) ist gender transformation "machbar"?»
Markus Theunert, Fachmann für Männer- und Geschlechterfragen, Berater für Organisationen und Unternehmen
17.35hPodiumsdiskussion mit den Referierenden
Moderation: Dr. Diana Baumgarten, Mitglied Arbeitsgruppe TransforMen
18.10hKurzfilm: Schnäbi (2006)
Gespräch mit Regisseur Luzius Wespe
18.30hApéro riche, Marktplatz und Ausklang
KostenDie Kosten (inkl. Apéro) betragen CHF 30.00. Der Betrag wird Ihnen nach der Veranstaltung in Rechnung gestellt.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.



Freitag, 16. März 2018

Zeit09.15 - 17.00 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppeFachpersonen
Programm
09.00h

09.15h

09.30h













12.15h

13.45h















16.30h

16.45h

17.00h

Eintreffen mit Kaffee und Gipfeli

Begrüssung

Panel 1 «Different living conditions of men (engl.)»
- Masculinities in Liminal HotSpots – Flavia Cangià
- Analysis of the topic of masculinities trough the prism of sexual and reproductive health – Brenda Spencer
- Situation alleinlebender älterer Männer - Praxisprojekt – Elsa Gantenbein-Diem, Steve Stiehler

Panel 2 «Geschlechts(un)typische Berufswahl bei Männern»
- Junge Männer in geschlechtsuntypischen Studiengängen – empirische Erkenntnisse und konzeptionelle Ableitungen – Kerstin Bronner, Thomas Knill
- Sozialer Status über «männliche Arbeit»? – Sevda C. Güneş, Tobias Studer
- Junge Männer in Berufen mit statistisch tiefem Männeranteil und Diskussionen um Männlichkeit? – Marisol Keller

Mittagessen

Panel 3 «Vereinbarkeit bei Männern»
- Lässt sich Vereinbarkeit prognostizieren wie das Wetter? – Stefan Paulus
- Privileg oder Anspruch. Haltungen erwerbstätiger Väter zu väterfreundlichen Massnahmen in Schweizer Erwerbsorganisationen – Martina Peitz, Brigitte Liebig
- Mittendrin oder nur dabei? Arbeitsteilung und Vaterschaft nach Trennung oder Scheidung – Verena Witzig

Panel 4 «(un)doing masculinity»
- Einblicke in (Selbst-)Reflektionen von Männern aus Führungspositionen im Finanzsektor und Ansätze zu Hegemonieselbstkritik – Anika Thym
- Wir wollen keine Rambos. Männlichkeiten in der Polizei: Wandel oder Persistenz – Nathalie Pasche
- Symbolische Väter, junge Wilde und professionelle Pädagogen. Männliche Identitätskonstruktionen im weiblichen Berufsfeld der Kinderbetreuung – Wiebke Tennhoff, Julia Nentwich, Franziska Vogt

Ergebnissicherung aus den Panels

Schlussrunde TransforMen

Ausklang
KostenDie Tagungskosten für den Donnerstag und Freitag betragen CHF 60.00. Für Aktive (Referierende, Panel-Leitende) wird ein ermässigter Tagungsbeitrag von CHF 30.00 verlangt. Der Betrag wird Ihnen nach der Veranstaltung in Rechnung gestellt.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Bitte wählen Sie für Freitag das gewünschte Panel. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.





Veranstalter


Mit freundlicher Unterstützung von



12.03.2018Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Alles Schule oder was?"

Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Eltern und weitere Erziehungsverantwortliche von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen gehören gemäss Leitbild zur Ziel- und Anspruchsgruppe der Schulsozialarbeit. Im Fokus der Community-Veranstaltung steht deshalb diesmal die Frage: Wie kann die Kooperation zwischen Schule, Schulsozialarbeit und Eltern zur gemeinsamen anspruchsvollen Aufgabe beitragen, Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung des Schulalltages und bei einer für sie befriedigenden Lebensgestaltung zu unterstützen?

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumMontag, 12. März 2018
Zeit17.00 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammThema "Alles Schule oder was?!" – Der Auftrag der Schulsozialarbeit in der Elternarbeit

Begrüssung mit kurzem Rückblick zum letzten Community-Anlass
Simone Hengartner, Lehrgangsleiterin CAS Schulsozialarbeit

Impulsreferat: Kooperation zwischen Schule und Elternhaus: Einblick in Erkenntnisse aus dem Steuerungswissen der Fachstelle Schulevaluation im Kanton Thurgau
Michael Stäheli, Amt für Volksschule Frauenfeld, Schulevaluation Thurgau

Einblick in ein Elternforum aus Weinfelden
Michael Praschnig und Sheila Pinto als Vertretung des Elternforums Weinfelden

Worldcafé
World Café: Weiterführende Gruppendiskussionen anhand von ausgewählten Fragestellungen. Ausgehend vom Impulsreferat steht die Rolle der Schulsozialarbeit für eine gelingende Kooperation von Schule und Eltern im Fokus.

Schlussreflexion

im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: ca. 20 Uhr)
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00 pro Person
AnmeldungHier geht es zur Online-Anmeldung.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch


12.03.2018Lesereise der IBH-AG Gender & Diversity mit Tina Witte

Bestenfalls alles. Von pittoresken Identitätskrisen und der Suche nach dem Selbst.

Die Romantrilogie der Schriftstellerin Tania Witte erzählt von einer queeren Berliner Clique, die sich im Bodensee-Raum auf die Suche nach der eigenen Identität und der vielbeschrienen Liebe, einem Zuhause und dem Balancieren auf nicht-normativen Lebensentwürfen macht. Auf ihrer Lesereise im IBH-Raum liest Tania Witte aus ihrem Roman. Werkstattgespräche oder Spoken Word Performances der Autorin runden die Veranstaltungen ab. Man darf gespannt sein!


Stationen der Lesereise:
Konstanz, 8. März 2018, 20:00 - 22:00 Uhr, HTWG
Zürich, 9. März 2018, 19:00 - 20.30 Uhr, Buchhandlung sphères
St.Gallen, 12. März 2018, 19:15 - 20:45 Uhr, Raum für Literatur, Hauptpost
Weingarten, 13. März 2018, 14:00 - 15.30 Uhr, Hochschule Ravensburg-Weingarten

Details finden sich im beiliegenden Flyer.
Flyer Lesereise 2018


01.03.2018Vadian Lectures ZEN-FHS

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Helen Keller eröffnet die Veranstaltungsreihe mit dem Thema «Demokratie und Menschenrechte - ein Spannungsfeld?».
DatumDonnerstag, 1. März 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
31. Mai 2018«Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?»
11. Oktober 2018«Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»
29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



20.02.2018Glück kennt keine Behinderung

Ein Projekt der Lebensfreude

«Glück kennt keine Behinderung» begann 2015 anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages als ehrenamtliches Fotoprojekt der Kölnerin Jenny Klestil. Die Fotografin setzt Menschen von klein bis gross, die 47 statt 46 Chromosomen in sich tragen, einfühlsam und mit viel Spass in Szene.

Mit der Ausstellung will die Fotografin gemeinsam mit den beteiligten Familien auf eine tolerante und vielfältige Gesellschaft aufmerksam machen, in der Menschen mit einer Behinderung als genauso normal, bunt, lustig und glücklich wahrgenommen werden wie alle anderen Menschen auch.

Die Fotoausstellung «Glück kennt keine Behinderung» ist vom 20. Februar bis 20. März 2018 in der Bibliothek der Fachhochschule St.Gallen zu sehen. Die FHS St.Gallen und insieme21 laden Sie herzlich zur Vernissage der Fotoausstellung von Jenny Klestil ein.


DatumDienstag, 20. Februar 2018
Zeit18.30 bis 20.00 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Programm
18.30hEröffnung
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
Vorstellung insieme21
Britta Matuh, insieme21 Region St.Gallen/Appenzell
Interview
Jenny Klestil, Fotografin
Moderation: Stefan Ribler, Fachbereich Soziale Arbeit, FHS St.Gallen
Fotoshooting
Nach der Eröffnung der Ausstellung bietet Jenny Klestil ein Fotoshooting für Menschen mit einer Behinderung und ihre Familienangehörigen an. Die Kosten pro Familie betragen CHF 30.–. Jenny Klestil wird die Bilder als Download zur Verfügung stellen. Eine Anmeldung unter info@klestil.de ist erwünscht.
20.00hApéro
Der Apéro im Anschluss bietet die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen.
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos. Das Fotoshooting kostet CHF 30.00 pro Familie.
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
WeiteresDen Einladungsflyer können Sie hier downloaden.



15.02.2018Fachtagung: Kinderwelten 2018

Gelingendes Aufwachsen – frei oder begrenzt?
Sozialpädagogische Perspektiven

Der Ruf, Kindern in der Erziehung mehr Freiheit zu gewähren, wird seit den Anfängen der Reformpädagogik bis heute immer wieder laut. Gleichzeitig besteht über die Notwendigkeit von Grenzen und Orientierungen im Zusammenleben und in der Arbeit mit Kindern scheinbar zeitlos Konsens. Was brauchen Kinder also heute für ein gelingendes Aufwachsen? Was ist eine «gute» Erziehung? Mehr Disziplin und Durchgreifen oder mehr Freiheit und Mit-Bestimmung?

Die Fachtagung Kinderwelten 2018 möchte anregen, diese wesentlichen Fragen in der Arbeit mit Kindern zu diskutieren und Antworten auf die Spur zu kommen. Fachpersonen aus den verschiedensten Praxisfeldern, Forschende sowie Politikerinnen und Politiker sind herzlich eingeladen, gemeinsam in den Austausch über die (sozial)pädagogischen Zugänge zum Kind zu treten.

Wir freuen uns, Sie an der Fachtagung Kinderwelten 2018 zu begrüssen.


DatumDonnerstag, 15. Februar 2018
Zeit12.30 bis 17.30 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppeDie Fachtagung richtet sich an Fachleute aus Praxis, Politik und Wissenschaft, die sich in unterschiedlichen Bereichen mit dem Aufwachsen von Kindern beschäftigen.
Programm
12.30hEintreffen und Kaffee
13.00hEinführung und musikalische Einstimmung
Christa Thorner, Stadträtin und Departementsvorsteherin Gesellschaft und Soziales der Stadt Frauenfeld
Christian Johannes Käser, musikalischer Impromoderator, freischaffender Schauspieler und Coach
13.10hBegrüssung
Christine Windisch, Studiengangsleiterin Bachelor in Sozialer Arbeit, FHS St.Gallen
13.20hWorkshops 1. Teil
A: Von der Säuglingsfürsorge zur Elternberatung: Was beschäftigt(e) Eltern in der Erziehung der Kleinsten?
B: Sozialpädagogische Familienbegleitung: Zwischen «guter» Elternschaft und «guter» Kindheit.
C: Schulsozialarbeit und Tagesbetreuung: Kinderwelten und Erwachsenenwelten?
D: Kinderwelten in Bewegung… ?!
E: Offene Arbeit mit Kindern: Offen werden durch klare Grenzen

Die Workshopbeschreibungen finden Sie im Einladungsflyer
14.20hPause
14.50hMusikalische Zusammenfassung der Workshops
Christian Johannes Kläser
15.00hImpulsreferat: Freiheit(en) und Grenzen des Aufwachsens – sozialpädagogische Annäherungen
Mandy Falkenreck, Dozentin Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
15.45hKurze Pause
16.00hWorkshops 2. Teil
17.00hMusikalisches Fazit und Abschluss
Christa Thorner und Christian Johannes Käser
17.30hApéro
KostenDie Tagungskosten (inkl. Apéro) betragen CHF 50.00, für Studierende CHF 25.00. Die Gebühren werden Ihnen nach der Tagung in Rechnung gestellt.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit untem stehenden Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Anmeldeschluss ist der 2. Februar 2018. Im Online-Formular können Sie Ihren gewünschten Workshop wählen (Priorität 1 und 2).
OrganisationBettina Brüschweiler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachbereich Soziale Arbeit
Mandy Falkenreck, Dozentin, Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
Bettina Grubenmann, Dozentin, Fachbereich Soziale Arbeit
Christian Reutlinger, Leiter Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
WeiteresWeitere Informationen und Angebote zu unserem Themenschwerpunkt «Aufwachsen und Bildung» finden Sie unter www.fhsg.ch/ifsa






21.12.2017Ringvorlesung Freundschaft – Frauen- und Männerfreundschaften

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.



Frauen- und Männerfreundschaften – Mythen und Realitäten

ReferentDr. Erika Alleweldt, Humboldt Universität Berlin
Prof. Dr. Steve Stiehler, FHS St.Gallen
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 21. Dezember 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


14.12.2017Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft zwischen Mediatisierung und Fürsorge

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Freundschaft zwischen Mediatisierung und Fürsorge

ReferentDr. Janosch Schobin, Universität Kassel, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
DatumDonnerstag, 14. Dezember 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


07.12.2017Ringvorlesung Freundschaft – Mein Freund, der Roboter?

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Mein Freund, der Roboter?

ReferentProf. Dr. Manfred Hild, Beuth Hochschule für Technik, Berlin
DatumDonnerstag, 7. Dezember 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


30.11.2017Fachveranstaltung zu Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit

Kann Soziale Arbeit unparteiisch sein?

In Zusammenarbeit mit Avenir Social, Sektion Ostschweiz, hat die Fachhochschule St. Gallen die Fachveranstaltung «Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit» mit dem Titel «Gestalten statt verwalten» organisiert. Anhand von konkreten Beispielen wie der parteiischen Sozialen Arbeit, haben die rund 150 Teilnehmenden untersucht, wie sich das Spannungsverhältnis zwischen dem Selbstverständnis von Sozialer Arbeit und der Wirklichkeit im Berufsalltag entwickelt.

«Soziale Arbeit muss politisch sein.» und «Wenn es keine Problematisierung von Armut gibt, dann bewegt sich auch nichts.» Diese und weitere Erkenntnisse zum Gestaltungsanspruch Sozialer Arbeit haben rund 150 Teilnehmende der Fachveranstaltung «Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit» gemeinsam erarbeitet. Aufgeteilt in sechs Workshops gingen sie der Frage nach, wie das Selbstverständnis von Sozialer Arbeit und wie die Wirklichkeit im Berufsalltag aussehen. Jeder Workshop thematisierte ein anderes Beispiel aus der Praxis. Anhand des Kafi Klick in Zürich, einer Anlaufstelle, die sich für Armutsbetroffene einsetzt, wurde etwa die parteiische soziale Arbeit zwischen politischem Anspruch und konkreter Hilfe thematisiert. Die Teilnehmenden diskutierten darüber, ob es unparteiische soziale Arbeit überhaupt gibt oder ob dies nicht ein Widerspruch zum Selbstverständnis von Sozialer Arbeit ist. Soziale Arbeit müsse politisch sein. Dies sei alleine schon daher notwendig, weil in der Schweiz der irrtümliche Glaube verbreite sei, dass Armut hierzulande gar nicht existiere, lautete eine Schlussfolgerung. Gegen solche Falschannahmen müsse man sich organisieren und der Ressourcenverknappung entgegenwirken, die in der Sozialen Arbeit drohe.

Störrisches Beharren und fachlicher Widerstand
Grundlage für die Workshops bildete das Referat von Matthias Weber, Dozent im Fachbereich Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen. Bei der begrifflichen Gegenüberstellung «Gestalten statt verwalten» gehe es um alles, was in der Sozialen Arbeit relevant sei, sagt er. Sie beinhalte die Frage, was sozialarbeiterisches Handeln leite. In seinen Ausführungen bezog sich Weber auf die Gestaltung und die Professionalitätsansprüche von Sozialer Arbeit und beleuchtete den Begriff des Doppelten Mandates. «Es handelt sich dabei um das Berufsschicksal in der Soziale Arbeit, die dem Zwang unterliegt, sich in einer Divergenz professioneller und bürokratischer Verhaltenskodizes bewegen und zurechtfinden müssen», sagte er und zitierte die Sozialpädagogin und Forscherin Mechthild Seithe, die störrisches Beharren und fachlichen Widerstand als eine notwendige Haltung von Sozialarbeitenden bezeichnet. Dadurch lasse sich der Deprofessionalisierung Sozialer Arbeit in Zeiten zunehmender sozialer Härten entgegentreten.

Kritische Reflexion als Fundament
Praxisnah angelegt war das Referat von Regula Ruflin, Sozialarbeiterin und Mitinhaberin der Beratungsfirma Socialdesign AG. Als sie vor zwölf Jahren Socialdesign gründete, sei das eine Zeit gewesen, in der die Zeitungen voller Berichte über Sozialhilfemissbrauch gewesen seien sowie über Soziale Arbeit, die nicht professionell arbeite. Ruflin, die überzeugt war, das Soziales sehr wohl gestaltet werden kann, gründete Socialdesign, um Missständen entgegenzuwirken. In ihrem Referat ging sie den Fragen nach, ob Soziale Arbeit die Pflicht zur Gestaltung ihrer Handlungsfelder hat, wo sie überhaupt gestalten kann und soll sowie welche Gestaltungsrisiken es gibt. Das Fundament von Sozialer Arbeit ist laut Ruflin die kritische Reflexion und Auseinandersetzung mit Theorien und Grundlagen sowie was damit in der Praxis umgesetzt wird. Diesbezüglich gebe es eine grosse Vielfalt an Möglichkeiten.

Verschiedene Workshops
Ein Teil dieser Vielfalt wurde in den Workshops aufgezeigt. Nebst der parteiischen Sozialarbeit waren weitere Themen, wie krankheitserfahrene Mitarbeitende den professionellen Alltag mitgestalten können und ob es in der Suchtarbeit sinnvoll ist, wenn Konsum und Abstinenz im selben Haus möglich ist. Weitere Workshops thematisierten die sozialraumorientierte Arbeit mit älteren Menschen sowie die Handlungsspielräume in der Betreuung von unbegleiteten Minderjährigen. Zudem ging es um die Fragen, wie Jugendarbeitende dem steigenden Legitimationsdruck begegnen und kompetentes Gestalten bewahren können, gerade in Zeiten in denen die Jugend als «Generation brav» gilt.





Fachveranstaltung Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit
Bilder Copyright: fotorausch.ch / Cyrill Schlauri


Rückblick zur Fachtagung 2015



Veranstalter
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Arbeitsgruppe InFokus des Berufsverbandes AvenirSocial Sektion Ostschweiz, der FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit und des Netzwerks FHS Alumni.



30.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Politik und Freundschaft

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Politik und Freundschaft – geht das?

ReferentProf. Dr. Helmut König, RWTH Aachen, Institut für Politische Wissenschaft
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 30. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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26.11.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen zum Thema "Ich und Du. Brauchen wir die Anderen?". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.

ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 26. November 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

23.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft und Liebe

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Freundschaft und Liebe – semantische Verbindungen und Abgrenzungen
ReferentProf. Dr. Karl Lenz, TU Dresden, Institut für Soziologie
DatumDonnerstag, 23. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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22.11.2017Die FHS an der Master-Messe

Am Mittwoch, 22. November 2017 öffnet die Master-Messe im StageOne in Zürich-Oerlikon zum siebten Mal ihre Tore. Fachhochschulen, universitäre Hochschulen, Pädagogische Hochschulen, Business Schools, Hotelfachschulen sowie Höhere Fachschulen aus dem In- und Ausland haben die Möglichkeit, ihre Master- und Weiterbildungsprogramme (MSc, MA, CAS, DAS, MAS, MBA, EMBA, NDS) an Ausstellungsständen und in Vorträgen einem interessierten Publikum zu präsentieren.

Am Messeprogramm nimmt auch die FHS St.Gallen teil. Weitere Informationen finden Sie unter folgender Webseite

17.11.2017Wohnen im Alter

Öffentliches Referat

Der demografische Wandel beschäftigt die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure im Bereich des Wohnens: Welche Herausforderungen stellen sich für das Wohnen heute und in Zukunft? Und welche Chancen ergeben sich? Wie kann der Wunsch, möglichst lange zu Hause zu wohnen, durch innovative Wohnkonzepte und Dienstleistungen unterstützt werden? Diesen und weiteren wichtigen Fragen rund ums Wohnen im Alter geht die renommierte Wohnforscherin Dr. Margrit Hugentobler, ehemalige Leiterin der interdisziplinären Forschungsstelle ETH Wohnforum – ETH CASE der ETH Zürich, in ihrem praxisnahen und mit Beispielen illustrierten Vortrag nach.

DatumFreitag, 17. November 2017
Zeit18 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos.
AnmeldungWir danken für Ihre Anmeldung mit unten stehendem Button.





16.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Das sozialisatorische Potenzial

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.



Das (sozialisatorische) Potential von Freundschaften unter Jugendlichen

ReferentProf. Dr. Maria von Salisch, Universität Lüneburg, Institut für Psychologie
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 16. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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11.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Tanz

Tanzperformance von Alessandro Schiatarella
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Letzte Veranstaltung am Samstag, 11. November 2017 um 19.30 Uhr

Eine seltene Krankheit stoppte Alessandro Schiattarellas Karriere auf den grossen Ballettbühnen. Seither sucht er den Ausdruck in der Einschränkung. In seinem aktuellen Projekt hat er ein Stück für eine Gruppe von sechs Tänzern choreografiert und inszeniert. «Strano» handelt vom Leben mit Einschränkungen und dem Streben nach dem Standard als Ideal. Es geht um Inklusion und Exklusion.

Weitere Informationen zum Kulturzyklus Kontrast erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


10.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Konzert

Konzert Duo Rumbaya
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte Veranstaltung am Freitag, 10. November 2017 um 19.30 Uhr

Das Mutter-Tochter-Duo Blind & Lame tritt aus gesundheitlichen Gründen in veränderter Formation auf: Gika Wilke spielt mit Günther Dollries Rumba und Flamenco. Rumbaya ist das Vorgängerprojekt von Blind & Lame und begeistert das Publikum mit spanischen Klängen und mehrsprachigem Gesang.

Weitere Veranstaltung vom Kulturzyklus

11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


09.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Lesung

Lesung von Erwin Riess
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Dritte Veranstaltung am Donnerstag, 9. November 2017 um 19.30 Uhr

Der Politikwissenschaftler, Rollstuhlfahrer und freie Schriftsteller Erwin Riess aus Wien schreibt erzählende Prosa und politische Texte. Sein Stil zeichnet sich durch hintersinnigen Witz und eine bis zum Sarkasmus gesteigerte Abrechnung mit der Ignoranz der Gesellschaft aus, der das Wort Barrierefreiheit unbekannt geblieben scheint. Seine Figur des Rollstuhlfahrers Groll – in Erzählungen und mittlerweile fünf Romanen – kämpft in absurden Situationen gegen diese bei Architekten und Politikern gleichermassen verbreitete Blindheit an. Erwin Riess liest am Kulturzyklus aus seinem neuen Buch zum Thema Sexualität und Behinderung vor.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


09.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft im höheren Lebensalter

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Freundschaft im höheren Lebensalter – Feststellungen und Trends

ReferentProf. Dr. François Höpflinger, Universität Zürich, Zentrum für Gerontologie
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 9. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


08.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Film

Film «24 Wochen»
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Zweite Veranstaltung am Mittwoch, 8. November 2017 um 19.30 Uhr

Die Kabarettistin Astrid (Julia Jentsch) und ihr Partner sowie Manager Markus (Bjarne Mädel) erfahren, dass ihr ungeborenes Kind mit dem Down-Syndrom und einem schweren Herzfehler zur Welt kommen wird. Sie müssen sich nun entscheiden, ob sie das Kind behalten wollen oder sich doch zu einer Spätabtreibung entschliessen. Beim Deutschen Filmpreis 2017 bekam 24 Wochen den Filmpreis in Silber und war in den Kategorien beste Regie, bestes Drehbuch und beste weibliche Hauptdarstellerin nominiert. Nach der Vorführung findet ein Podiumsgespräch mit Ruth Bader, Vertreterin von Menschen mit degenerativen Muskelerkrankungen, und mit Filmredaktor Alex Oberholzer statt.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

9. November, 19.30h Lesung: Erwin Riess
10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


07.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung

Vernissage zur Ausstellung am Kulturzyklus: Cartoons von Philipp Hubbe
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Erste Veranstaltung am Dienstag, 7. November 2017 um 19.30 Uhr

Phil Hubbe ist Karikaturist, hat Multiple Sklerose und zeichnet «behinderte Cartoons» – so nennt er das selbst und so lautet auch der Untertitel seiner Buchreihe. Seine Zeichnungen sind witzig und böse. Darf er sich lustig machen über das Thema Behinderung? Das Interesse und der Zuspruch seines Publikums geben ihm jedenfalls recht. Phil Hubbes Cartoons sind nach dem Kulturzyklus noch bis am 7. Dezember an der FHS St.Gallen zu sehen.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

8. November, 19.30h Film: «24 Wochen»
9. November, 19.30h Lesung: Erwin Riess
10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


02.11.2017Vadian Lectures ZEN-FHS | 2. November 2017 (Veranstaltung abgesagt!)

Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?
Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Jan Assmann spricht am 2. November 2017 zum Thema «Religion und Recht in der Alten Welt». Bitte beachten Sie: Leider muss die Veranstaltung aus persönlichen Gründen abgesagt werden.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




26.10.2017Ringvorlesung Freundschaft – Jahrhunderte der Freundschaft

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Jahrhunderte der Freundschaft. Zur Geschichte einer Anrufung
ReferentProf. Dr. Caroline Arni, Universität Basel, Departement Geschichte
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 26. Oktober 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


05.10.2017Vadian Lectures ZEN-FHS | 5. Oktober 2017

Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?
Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Nadia Baghdadi spricht am 5. Oktober 2017 zum Thema «Braucht es einen islamischen Luther?».
DatumDonnerstag, 5. Oktober 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



24.09.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des dritten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Was schulden wir der Umwelt?" Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 24. September 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

20.09.2017Lesung Sergio Devecchi: «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter»

Der Heimleiter Sergio Devecchi verschwieg 60 Jahre lang, dass er selber ein Heimkind war. Nun hat er seine Lebensgeschichte in der Autobiografie «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter» aufgearbeitet. Der Fachbereich Soziale Arbeit lädt ihn ein, sein Buch persönlich in St.Gallen vorzustellen.



DatumMittwoch, 20. September 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtBibliothek, Fachhochschulzentrum St.Gallen
ModerationStefan Ribler
AnmeldungDie Lesung ist öffentlich. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton.
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Sergio Devecchi ist vielen Fachpersonen der Sozialen Arbeit bekannt: Der Jugendheimleiter war Präsident von Integras, dem Schweizerischen Fachverband für Sozial- und Sonderpädagogik, und sein Wissen über den Umgang mit straffälligen Jugendlichen ist auch nach seiner Pensionierung im In- und Ausland gefragt. Was während seines Berufslebens aber kaum jemand wusste: Sergio Devecchi ist selber in einem Heim aufgewachsen. Als zehn Tage alter Säugling wurde der Sohn einer unverheirateten Tessiner Mutter 1947 ins Heim gebracht. Dort verbrachte er seine gesamte Kindheit und Jugend. Der Heimbub ergriff später selbst den Erzieherberuf, wurde ein anerkannter, fortschrittlicher Heimleiter. Aus Scham verschwieg er jedoch seine Vergangenheit. Erst bei der Pensionierung bekannte er: «Ich war ein Heimkind.»

In seiner Autobiografie erzählt Sergio Devecchi von seinem ungewöhnlich langen Heimleben. Das Buch zeigt sehr anschaulich ein Stück Schweizer Sozialgeschichte – von der gewalttätigen protestantischen Armenerziehung bis zu den heutigen Herausforderungen bei Fremdplatzierungen. Weitere Informationen zum Buch, erschienen im Stämpfli Verlag.


15.09.20177. Ostschweizer Gemeindetagung – Digitalisierung – Dialogisierung?

An der 7. Ostschweizer Gemeindetagung in Gossau diskutierten Lokalpolitiker, Behördenvertreter und Wissenschaftler über die Chancen des digitalen Wandels für die Gemeinden. Dabei wurden auch Projekte einer zeitgemässen Partizipation mit den Bürgern vorgestellt. Organisatorin des Anlasses war das Ostschweizer Zentrum für Gemeinden der Fachhochschule St. Gallen (FHS).

Die Digitalisierung verändert die Kommunikation. Auch jene zwischen der Gemeindeverwaltung und ihren Bürgerinnen und Bürgern. Doch wie kann ein zeitgemässer Dialog aussehen? An der 7. Ostschweizer Gemeindetagung vom vergangenen Freitag in Gossau präsentierten einige Gemeinden ihre digitalen Partizipationsprojekte.

Eine von ihnen war die Stadt Gossau. Seit bald zwei Jahren hat sie einen Stadtmelder. Auf elektronischem Weg können die Gossauerinnen und Gossauer die Verwaltung auf Mängel an der öffentlichen Infrastruktur wie volle Abfallkübel, Schmierereien oder Löcher in der Strasse aufmerksam machen.

Wenig Fake- oder Scherzmeldungen
Für Urs Salzmann, Kommunikationsbeauftragter der Stadt Gossau, ist der Stadtmelder ein «effizientes Tool mit kaum einem Mehraufwand für die Verwaltung». Und die Bürgerinnen und Bürger nutzen es. «41 Meldungen sind seit Anfang Jahr eingegangen», sagte er. «Am meisten werden Schäden an der Strassenbeleuchtung, den Strassen selber und an der Signalisation gemeldet.» Fake- oder Scherznachrichten gebe es wenig.

Die Informationen werden intern an die zuständigen Stellen weitergeleitet, welche sich dann um die Schäden kümmern. «So ist es uns möglich, innerhalb kurzer Zeit die Mängel zu beheben», sagte der Kommunikationsbeauftragte. Eigentliche «Platzhirsche» innerhalb des Tools gebe es nicht, die Partizipation in der Bevölkerung sei sehr breit. Für Urs Salzmann ist es wichtig, dass jeder, der etwas beanstandet, auch eine Rückmeldung von der Verwaltung bekommt – was in Gossau auch gemacht werde. Sara Kurmann, Co-Leiterin des Ostschweizer Zentrums für Gemeinden an der FHS und Moderatorin der Gemeindetagung, betonte ebenfalls: «Eine gute, konstruktive Kommunikation bedeutet auch: die Aufmerksamkeit des Bürgers zu wertschätzen.»

Nebst dem «Stadtmelder Gossau» wurden noch weitere Projekte aus Gemeinden diskutiert: Doris Neuhäusler, Geschäftsführerin von localcommunitywork.ch und Patrick Lauber, CEO Belvita Schweiz, stellten «Fürenand.ch» vor, eine Plattform für gelebte Nachbarschaften. Hans-Dieter Zimmermann, Dozent an der FHS St.Gallen, und Nora Gantenbein, Oberstufenlehrerin in Grabs, präsentierten ein E-Participation-Projekt für Jugendliche in Grabs. Im vierten Workshop stand der Online-Dorfplatz 2324.ch im Zentrum. Mitbegründer Nicolas Hebting und André Habermacher, Gemeinderat in Untereggen, berichteten von ihren ersten Erfahrungen.

Digital heisst immer auch analog
Dass das Digitale die analoge Kommunikation nie vollständig ersetzen kann, darüber waren sich auch die Referentinnen und Referenten der diesjährigen Gemeindetagung Adrienne Fichter (Journalistin und Politologin), Reto Eugster (Leiter Weiterbildungszentrum der FHS St.Gallen) und Mark Riklin (Soziologe und Dozent an der FHS St.Gallen) einig. Reto Eugster sagte beispielsweise: «Bürgerinnen und Bürger sollen im digitalen Zeitalter aktiviert und beteiligt werden.» Dabei seien «hybride Formen» erfolgreich, also nicht entweder/oder sondern sowohl/als auch. Adrienne Fichter ermunterte die Teilnehmenden, das «positive Potenzial des Internets» zu nutzen und dabei das Analoge nicht zu vergessen. Für sie ist die gegenwärtige «Demokratie-Krise» eine gute Gelegenheit, die Beziehung zwischen Staat und Bürger neu zu gestalten. «Den Bürger einbinden und so die Politikverdrossenheit bekämpfen.»

Auch Mark Riklin findet, dass das Digitale und das Analoge nicht gegeneinander ausgespielt werden sollten. «Ideal wäre, beides miteinander zu verbinden.» Seiner Meinung nach sollten die Chancen der Digitalisierung erkannt, mit deren Schattenseiten geschickt umgegangen und analoge Alternative genutzt werden. Oder wie es Sebastian Wörwag, Rektor der FHS, sagte: «Kommunikatives Handeln basiert auf Diskurs – und Diskurs kann nicht nur im Digitalen stattfinden.»

Bericht vom St.Galler Tagblatt
"Hin zum digitalen Bürgerdialog"

Powerpoint-Präsentationen
Gesamtpräsentation 7. Ostschweizer Gemeindetagung
Nachbarschaft 4.0 - Doris Neuhäusler und Patrick Lauber
Partizipation 4.0 – Hans-Dieter Zimmermann und Nora Gantenbein
Infrastruktur 4.0 – Urs Salzmann und Christian Schwengeler
Dorfplatz 4.0 – Nicolas Hebting und André Habermacher


Rückblick Ostschweizer Gemeindetagung 2016
Einen Rückblick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2016 finden Sie unter folgendem Link.

13.09.2017Digitalisierung & Alter – Nutzung digitaler Dienstleistungen bei Menschen 65+

Geldautomaten, Billettautomaten, Self-Check-in Maschinen am Flughafen, E-Banking oder digitale Einkaufsmöglichkeiten: Die Digitalisierung der Dienstleistungen nimmt stetig zu und ist nicht mehr mit einem persönlichen Direktkontakt verbunden. Diese Automatisierung wird von den Konsumenten unterschiedlich wahrgenommen und genutzt. Gerade für ältere Menschen kann die Umstellung auf digitale Dienstleistungen mit grösseren Schwierigkeiten verbunden sein.

Werden ältere Menschen durch diese Entwicklung aus der Gesellschaft ausgeschlossen? Zusammen mit dem Think Tank Thurgau (TTT) erhebt das Interdisziplinäre Kompetenzzentrum Alter der FHS St. Gallen (IKOA-FHS) die Meinungen und Erfahrungen von Personen 65+ zum Thema digitale Dienstleistungen. Diese Befragung wird zurzeit durchgeführt und den Fragebogen kann online ausgefüllt werden. Die Resultate dieser Studie werden an der Tagung dargestellt.


DatumMittwoch, 13. September 2017
Zeit10.15 bis 17.00 Uhr
OrtBürgerasyl, Stein am Rhein
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.

Programm

9.30 bis 10.15 UhrAnmeldung
10.15 bis 10.45 UhrBegrüssung
Sönke Bandixen, Stadtpräsident Stein am Rhein; Matthias Mölleney, Präsident Think Tank Thurgau (TTT); Prof. Dr. Sabina Misoch, Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter der Fachhochschule St. Gallen (IKOA-FHS)
10.45 bis 11.15 UhrKeynote 1: Digitalisierung von Dienstleistungen
Prof. Dr. Sabina Misoch, IKOA-FHS
11.15 bis 12.15 UhrWorkshops und Arbeitskreise «Theorie und Praxis»
WS 1) Technikakzeptanz (IKOA-FHS und terz Stiftung)
WS 2) Soziale Plattformen (Admir Trnjanin, rentnerado.ch)
WS 3) Mehr Lebensqualität durch Digitalisierung (PD Dr. med. Christiane Brockes, EKTG)
12.15 bis 13.15 UhrMittagspause
13.15 bis 13.45 UhrKeynote 2: Neue Wege zur digitalen Inklusion - Die Initiative der Senioren-Technik-Botschafter
Dr. Michael Doh, Universität Heidelberg
13.45 bis 14.45 UhrWorkshops und Arbeitskreise «Theorie und Praxis»
WS 4) Digitale Barrierefreiheit (Beat Vollenwyder, SBB)
WS 5) Unsere Brücke zur Digitalisierung (Adrian Bossart, Leiter Marketing Service, Migros Ostschweiz)
WS 6) Digitale Nachbarschaften (Dr. Michael Doh, Universität Heidelberg )
14.45 bis 15.15 UhrKaffeepause
15.15 bis 15.45 UhrKeynote 3: Bundesstrategie Digitale Schweiz
Sabine Brenner, Bundesamt für Kommunikation (BAKOM)
15.45 bis 17.00 UhrDebatte
Sabina Misoch, IKOA-FHS; Matthias Mölleney, TTT; Sabine Brenner, BAKOM; Roland Grunder, Schweizer Seniorenrat; Adrian Bossart, Migros Ostschweiz.

In Kooperation mit:





04.09.2017Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an?"

Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Die Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeitenden und Lehrpersonen stellt für viele immer wieder eine Herausforderung dar. Im Lehrplan 21 werden mit den sogenannten "überfachlichen Kompetenzen" Ziele formuliert, welche Lehrpersonen im Unterricht fördern sollen. Es ist ebenso eine Aufgabe von Schulsozialarbeitenden, also von Rollenträgern der Kinder- und Jugendhilfe im schulischen Kontext, bei Kindern und Jugendlichen Kompetenzen wie Eigenständigkeit (Autonomie), Kooperationsfähigkeit, Kritikfähigkeit und Umgang mit Vielfalt (Thema der Community-Anlässe im vergangenen Jahr) zu fördern. Im Berufskodex wird der Sozialen Arbeit der Auftrag erteilt, Problemlösungen in zwischenmenschlichen Beziehungen unter Einhaltung der Prinzipien der Menschenrechte und der Sozialen Gerechtigkeit zu fördern. Zudem wird im Leitbild Soziale Arbeit in der Schule (Avenir Social, SSAV) als Grundsatz der Schulsozialarbeit festgehalten, dass sie die Kinderrechte gemäss UN-Konvention achten und gewährleisten soll.

Im Schuljahr 2017/18 wollen wir uns deshalb an den Community-Anlässen mit folgenden Fragen beschäftigen:
Unter welchen Bedingungen und mit Hilfe welcher Methoden können Schulsozialarbeitende Selbst- und Sozialkompetenzen der Kinder und Jugendlichen fördern? Wie kann dies in Zusammenarbeit mit Eltern, Lehrkräften und weiteren wichtigen AkteurInnen im Umfeld Schule gelingen? Inwieweit unterliegen die im Lehrplan 21 formulierten Zielsetzungen dem Prinzip der sozialen Gerechtigkeit sowie zentralen Artikeln der Kinderrechtskonvention?

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumMontag, 4. September 2017
Zeit17.00 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammThema "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an"

Begrüssung und Rückblick
Simone Hengartner, Lehrgangsleiterin CAS Schulsozialarbeit

Impulsreferat: Lehrplan 21 – Was geht das die Schulsozialarbeit an?
Vorstellung wesentlicher Aspekte des Lehrplans 21 für Schulsozialarbeitende und good practise Projektbeispiele der Jugendfachstelle Seuzach (strategische Herangehensweise, Non-formale Bildung als neue Aufgabenstellung der Schulsozialarbeit)
Lea Huggenberger und Tobias Baumann Jugendfachstelle Seuzach
Präsentation Huggenberger und Baumann, Communityanlass Schulsozialarbeit 4. September 2017

Worldcafé
Gruppendiskussionen zu ausgewählten Fragestellungen zum Impulsreferat und Sicherung der Ergebnisse
Zusammenfassung Tischdiskussionen, Communityanlass Schulsozialarbeit 4. September 2017

Schlussreflexion

im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: ca. 20 Uhr)
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00
AnmeldungDer Event ist ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Bitte melden Sie sich bei Interesse per Mail. Vielen Dank.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch

31.08.2017Die FHS an der OBA

Von der Lehre über die Weiterbildung bis zum Quereinstieg: Heute gibt es unzählige Möglichkeiten, sich beruflich zu verwirklichen und weiterzuentwickeln. Die Ostschweizer Bildungs-Ausstellung schafft einen klaren Überblick über das vielfältige Angebot und ermöglicht den direkten Austausch mit Lernenden, Studierenden und Berufsbildnern. Die 24. OBA findet vom 31. August bis 3. September 2017 statt. Die FHS St.Gallen ist wie folgt vertreten:

FHO Fachhochschule Ostschweiz – Messestand
Am Stand der FHO ist die FHS St.Gallen mit ihren Angeboten aus Lehre und Weiterbildung der Bereiche Gesundheit, Soziale Arbeit, Technik, Architektur und Wirtschaft vertreten. Besuchen Sie uns vom 31. August bis 3. September in der Halle 3.1 am Stand Nr. 3.0.26.

STARTFORUM – 1. Ostschweizer Lehrabgängertag
Das „STARTFORUM“ wurde speziell für Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger konzipiert und findet am OBA-Samstag, 2. September 2017 von 10.30 bis ca. 14.40 Uhr statt. Dr. Marco Gehrig vom Kompetenzzentrum Finanzmanagement und Controlling IFU-FHS, hält einen Vortrag zum Thema «Umgang mit Finanzen». Antonia Zahner-Kirtz, Kommunikationsberaterin bei der Agentur TKF St.Gallen, Alumna der FHS, nimmt am Weiterbildungstalk teil. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf folgender Webseite.

Update für Personalverantwortliche an der OBA 2017 – Jung, unerfahren, dominant - alt, erfahren, angepasst?
Nachwuchsförderung bei den Jungen, Gesundheitsförderung bei den Älteren: Diese Formel reicht nicht aus, um als Unternehmen den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Der demografische Wandel wälzt den Arbeitsmarkt um. Hinzu kommt, dass Kompetenzanforderungen in vielen Branchen daran sind, sich grundlegend zu verändern. "Generationenmanagement" ist das Stichwort. Doch die Vorstellung, wie aus einem "optimalen Generationenmix" Wettbewerbsvorteile zu gewinnen wären, bleibt oft vage und durch Vorurteile belastet. An dieser Veranstaltung geht es um diese Vorurteile, die leicht zu Fallstricken für das Generationenmanagement werden. Ziel des Events ist es schliesslich, Grundpfeiler eines erfolgreichen Generationenmanagements zu skizzieren und zu konkretisieren.

Wir laden alle HR-Verantwortliche am Donnerstag, 31. August um 13.30 Uhr zur Teilnahme ein. Mehr


Datum31. August bis 3. September 2017
OrtOLMA Messen St.Gallen
Infoswww.oba-sg.ch
KontaktBei Fragen wenden Sie sich bitte an tagungssekretariat@fhsg.ch



18.08.2017Die FHS am ProOst 2017

Viele AbsolventInnen von Fachhochschulen und universitären Hochschulen suchen ihren ersten Arbeitgeber in den grossen Schweizer Zentren. Nach den «Lehr- und Wanderjahren» werden jedoch Themen wie Familie & Kinder, ein eigenes Wohnobjekt und die Work-Life-Balance wichtiger. Genau an diesem Übergang setzt die Veranstaltung ProOst an. Die Veranstaltung ProOst soll Fach- & Führungskräften eine Übersicht über die attraktiven Stellenangebote bei multinationalen und regionalen Arbeitgebern in den Kantonen SG, TG, AR und AI geben und die hohe Lebensqualität in dieser Region aufzeigen. Kurzum: Sie erfahren, wo es sich besser leben, wohnen und arbeiten lässt!

Am Messeprogramm nimmt auch die FHS St.Gallen teil. Weitere Informationen finden Sie unter: www.proost.ch


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