•  
  • 29.11.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?» mehr ...
  • 18.11.2018 Salon de Débat: «Traum und Wirklichkeit» mehr ...
  • 16.11.2018 Fachsymposium «Soziale Frage» mehr ...
  • 11.10.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?» mehr ...
  • 23.09.2018 Salon de Débat: «Hoffnung und Vernunft» mehr ...
  • 17.06.2018 Salon de Débat: «Skepsis und Sicherheit/Gewissheit» mehr ...
  • 31.05.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?» mehr ...
  • 09.05.2018 Achter Mai-Anlass IPW-FHS mehr ...
  • 02.05.2018 11. Ostschweizer Innovationstagung mehr ...
  • 19.04.2018 9. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten mehr ...
  • 18.04.2018 erpcamp 2018 mehr ...
  • 08.04.2018 Salon de Débat: «Realität und Täuschung» mehr ...
  • 03.04.2018 FHS-Infoabend am Dienstag, 03. April 2018 mehr ...
  • 22.03.2018 Bücherflohmarkt für einen guten Zweck mehr ...
  • 22.03.2018 7. Schweizer Bildungsforum: Maschine vs. Mensch – und Bildung? mehr ...
  • 15.03.2018 Zeitdiagnose Männlichkeiten in der Schweiz mehr ...
  • 14.03.2018 Sofa-Gespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?" mehr ...
  • 12.03.2018 Lesereise der IBH-AG Gender & Diversity mit Tina Witte mehr ...
  • 08.03.2018 Präsentation Industrieprojekte Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen mehr ...
  • 01.03.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Demokratie und Menschenrechte - ein Spannungsfeld?» mehr ...
  • 24.02.2018 ArchitekturWerkstatt St.Gallen - offener Projekttag mehr ...
  • 19.02.2018 Rückblick Fachtagung: Kinderwelten 2018 mehr ...
  • 07.02.2018 Mit dem Vereinbarkeitssimulator zur Work-Life-Balance mehr ...
  • 01.02.2018 Provida Unternehmerreport 2018 mehr ...
  • 11.12.2017 Wenn die Bücherbotin an der Haustür klingelt mehr ...
  • 11.12.2017 Rückblick Fachveranstaltung: Trends in Praxis und Theorie Soziale Arbeit mehr ...
  • 24.11.2017 Rubén Rodriguez Startz zum Leiter des Weiterbildungszentrums gewählt mehr ...
  • 21.09.2017 FHO Studienstart 2017 mehr ...
  • 21.09.2017 Diplomfeier Master Wirtschaftsinformatik mehr ...
  • 18.09.2017 Tagung Digitalisierung und Alter: Senioren wollen nicht abgehängt werden mehr ...
  • 12.09.2017 Podiumsgespräch an der OBA: Generationenmix im Team bringt Unternehmen Wettbewerbsvorteile mehr ...
  • 11.09.2017 Die Berufe der Zukunft sind anders mehr ...
  • 06.09.2017 Semesterstart mit zwei neuen Bachelor- und einem neuen Master-Studiengang mehr ...
  • 30.08.2017 Eine Trägerschaft für drei Standorte mehr ...

Soziale Arbeit

Aktuelle Veranstaltungen


01.03.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Demokratie und Menschenrechte - ein Spannungsfeld?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Helen Keller eröffnet die Veranstaltungsreihe mit dem Thema «Demokratie und Menschenrechte - ein Spannungsfeld?».
DatumDonnerstag, 1. März 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
31. Mai 2018«Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?»
11. Oktober 2018«Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»
29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



12.03.2018Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Alles Schule oder was?"

Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Eltern und weitere Erziehungsverantwortliche von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen gehören gemäss Leitbild zur Ziel- und Anspruchsgruppe der Schulsozialarbeit. Im Fokus der Community-Veranstaltung steht deshalb diesmal die Frage: Wie kann die Kooperation zwischen Schule, Schulsozialarbeit und Eltern zur gemeinsamen anspruchsvollen Aufgabe beitragen, Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung des Schulalltages und bei einer für sie befriedigenden Lebensgestaltung zu unterstützen?

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumMontag, 12. März 2018
Zeit17.00 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammThema "Alles Schule oder was?!" – Der Auftrag der Schulsozialarbeit in der Elternarbeit

Begrüssung mit kurzem Rückblick zum letzten Community-Anlass
Simone Hengartner, Lehrgangsleiterin CAS Schulsozialarbeit

Impulsreferat: Kooperation zwischen Schule und Elternhaus: Einblick in Erkenntnisse aus dem Steuerungswissen der Fachstelle Schulevaluation im Kanton Thurgau
Michael Stäheli, Amt für Volksschule Frauenfeld, Schulevaluation Thurgau

Einblick in ein Elternforum aus Weinfelden
Michael Praschnig und Vertretung des Elternforums Weinfelden

Worldcafé
World Café: Weiterführende Gruppendiskussionen anhand von ausgewählten Fragestellungen. Ausgehend vom Impulsreferat steht die Rolle der Schulsozialarbeit für eine gelingende Kooperation von Schule und Eltern im Fokus.

Schlussreflexion

im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: ca. 20 Uhr)
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00 pro Person
AnmeldungHier geht es zur Online-Anmeldung.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch


12.03.2018Lesereise der IBH-AG Gender & Diversity mit Tina Witte

Bestenfalls alles. Von pittoresken Identitätskrisen und der Suche nach dem Selbst.

Die Romantrilogie der Schriftstellerin Tania Witte erzählt von einer queeren Berliner Clique, die sich im Bodensee-Raum auf die Suche nach der eigenen Identität und der vielbeschrienen Liebe, einem Zuhause und dem Balancieren auf nicht-normativen Lebensentwürfen macht. Auf ihrer Lesereise im IBH-Raum liest Tania Witte aus ihrem Roman. Werkstattgespräche oder Spoken Word Performances der Autorin runden die Veranstaltungen ab. Man darf gespannt sein!


Stationen der Lesereise:
Konstanz, 8. März 2018, 20:00 - 22:00 Uhr, HTWG
Zürich, 9. März 2018, 19:00 - 20.30 Uhr, Buchhandlung sphères
St.Gallen, 12. März 2018, 19:15 - 20:45 Uhr, Raum für Literatur, Hauptpost
Weingarten, 13. März 2018, 14:00 - 15.30 Uhr, Hochschule Ravensburg-Weingarten

Details finden sich im beiliegenden Flyer.
Flyer Lesereise 2018


15.03.2018Zeitdiagnose Männlichkeiten in der Schweiz

Fachtagung der Arbeitsgruppe TransforMen

Die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre werfen die Frage nach einer adäquaten Zeitdiagnose «Männlichkeiten» in der Schweiz auf. Der Wandel im Erwerbsbereich, in der Familie oder der Politik ist von Transformationen der Männlichkeiten begleitet. Sie äussern sich unter anderem in Veränderungen in der Erwerbs- und Familienarbeit, Liebesbeziehungen, Elternschaft, Freundschaft oder Sexualität und in neuen Wünschen und Bedürfnissen der Männer selbst. Dieser Wandel ist von Konflikt- und Krisendynamiken sowie von einer Zuspitzung der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen begleitet. In Europa und Nordamerika wird etwa deutlich, dass der Aufstieg der neuen Rechten mit diesem Wandel und der Beharrung auf einer tradierten Männlichkeit verbunden ist. Zudem wird diese Zeitdiagnose notwendig, da nicht immer klar ist, was sich im aktuellen Wandel genau wie wandelt und wie eine paradoxe Gleichzeitigkeit von Wandel und Persistenz angemessen erfasst und in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung bewertet werden kann. Ziel dieser Tagung ist, die Diskussion um eine Zeitdiagnose der Männlichkeit weiterzuführen, für die Schweiz zu spezifizieren und eine gezielte Fachperspektive für diese Transformationen der Männlichkeiten zu etablieren.

Die eineinhalbtägige Fachtagung findet an der FHS St.Gallen statt. Der erste halbe Tagungstag startet am Nachmittag und hat seinen Schwerpunkt in zeitdiagnostischen, thematischen Annäherungen und Plenumsdiskussionen sowie einer persönlichen Vernetzung. Am zweiten Tag stehen moderierte, themenspezifische Panels und Diskussionen im Zentrum.


Donnerstag, 15. März 2018

Zeit15.00 - 18.30 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppeInteressierte Öffentlichkeit und Fachpersonen
Programm
15.00h

15.30h


15.45h




16.30h

16.50h


17.35h


18.10h

18.30h

Eintreffen und Anmeldung

Begrüssung und Vorstellung Arbeitsgruppe TransforMen
Prof. Dr. Steve Stiehler, Studiengangsleiter BSc Soziale Arbeit

Keynote «Männlichkeit(en) - Zur paradoxen Gleichzeitigkeit von Wandel und Persistenz»
Prof. Dr. Andrea Maihofer, Professorin für Geschlechterforschung und Leiterin des Zentrums Gender Studies, Universität Basel

Pause

Keynote »Werte, Wandel und die Frage: (Wie) ist gender transformation "machbar"?»
Markus Theunert, Fachmann für Männer- und Geschlechterfragen, Berater für Organisationen und Unternehmen

Podiumsdiskussion mit den Referierenden
Moderation: Dr. Diana Baumgarten, Mitglied Arbeitsgruppe TransforMen

Apéro riche, Marktplatz und Ausklang
KostenDie Kosten (inkl. Apéro) betragen CHF 30.00. Der Betrag wird Ihnen nach der Veranstaltung in Rechnung gestellt.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.



Freitag, 16. März 2018

Zeit09.15 - 17.00 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppeFachpersonen
Programm
09.00h

09.15h

09.30h













12.15h

13.45h















16.30h

16.45h

17.00h

Eintreffen mit Kaffee und Gipfeli

Begrüssung

Panel 1 «Different living conditions of men (engl.)»
- Masculinities in Liminal HotSpots – Flavia Cangià
- Analysis of the topic of masculinities trough the prism of sexual and reproductive health – Brenda Spencer
- Situation alleinlebender älterer Männer - Praxisprojekt – Elsa Gantenbein-Diem, Steve Stiehler

Panel 2 «Geschlechts(un)typische Berufswahl bei Männern»
- Junge Männer in geschlechtsuntypischen Studiengängen – empirische Erkenntnisse und konzeptionelle Ableitungen – Kerstin Bronner, Thomas Knill
- Sozialer Status über «männliche Arbeit»? – Sevda C. Güneş, Tobias Studer
- Junge Männer in Berufen mit statistisch tiefem Männeranteil und Diskussionen um Männlichkeit? – Marisol Keller

Mittagessen

Panel 3 «Vereinbarkeit bei Männern»
- Lässt sich Vereinbarkeit prognostizieren wie das Wetter? – Stefan Paulus
- Privileg oder Anspruch. Haltungen erwerbstätiger Väter zu väterfreundlichen Massnahmen in Schweizer Erwerbsorganisationen – Martina Peitz, Brigitte Liebig
- Mittendrin oder nur dabei? Arbeitsteilung und Vaterschaft nach Trennung oder Scheidung – Verena Witzig

Panel 4 «(un)doing masculinity»
- Einblicke in (Selbst-)Reflektionen von Männern aus Führungspositionen im Finanzsektor und Ansätze zu Hegemonieselbstkritik – Anika Thym
- Wir wollen keine Rambos. Männlichkeiten in der Polizei: Wandel oder Persistenz – Nathalie Pasche
- Symbolische Väter, junge Wilde und professionelle Pädagogen. Männliche Identitätskonstruktionen im weiblichen Berufsfeld der Kinderbetreuung – Wiebke Tennhoff, Julia Nentwich, Franziska Vogt

Ergebnissicherung aus den Panels

Schlussrunde TransforMen

Ausklang
KostenDie Tagungskosten für den Donnerstag und Freitag betragen CHF 60.00. Für Aktive (Referierende, Panel-Leitende) wird ein ermässigter Tagungsbeitrag von CHF 30.00 verlangt. Der Betrag wird Ihnen nach der Veranstaltung in Rechnung gestellt.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Bitte wählen Sie für Freitag das gewünschte Panel. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.





Veranstalter


Mit freundlicher Unterstützung von



22.03.2018Bücherflohmarkt für einen guten Zweck

Wirksames tun – am zweiten FHS-Bücherflohmarkt

Die Bibliothek der Fachhochschule St.Gallen lädt zum zweiten FHS-Bücherflohmarkt ein. Verkauft werden neue und gebrauchte Romane, Bildbände, Sach- und Fachbücher.

Die Einnahmen aus dem Bücherverkauf spenden wir vollumfänglich zugunsten Pro Minadores de Sueños, einem Kinderprojekt in Ecuador.

Das FHS-Bibliotheksteam freut sich sehr, wenn Sie am Bücherflohmarkt der Fachhochschule St.Gallen teilnehmen und damit einen kleinen Beitrag für eine bedeutende Sache leisten.

Aufruf zu Bücherspenden
Haben Sie gut erhaltene Bücher, CDs, DVDs, Hörbücher usw. zu Hause, die Sie nicht mehr benötigen, die jemand anderem aber Freude bereiten könnten? Wir nehmen diese für den Wiederverkauf am Bücherflohmarkt bis am 20. März 2018 am Bibliotheksschalter entgegen und danken Ihnen herzlich für die wertvolle Mithilfe bei unserem Hilfsprojekt.


DatumDonnerstag, 22. März 2018
Zeit16.00 bis 19.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Bibliothek, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen

Weitere Informationen zum Flohmarkt und dem Hilfsprojekt: www.fhsg.ch/buecherflohmarkt



22.03.20187. Schweizer Bildungsforum: Maschine vs. Mensch – und Bildung?

Von Robotern in der Pflege, über selbstfahrende Autos, bis hin zur medizinischen Selbstvermessung – Künstliche Intelligenz ist nicht nur ein Modewort, sondern löst einen voranschreitendenden Diskurs aus. Maschinen, die auf Künstlicher Intelligenz basieren, nehmen weiter zu und fordern uns zunehmend heraus.

Bereits heute ist dies im Alltag spürbar. Unser Smartphone verfügt über Assistenten, die von Quartal zu Quartal «intelligenter» werden und uns im Alltag unterstützen: Wir lernen Fremdsprachen durch Apps, schreiben E-Mails durch Diktieren oder entsperren den Bildschirm dank Gesichtserkennung. Doch wie weit wird diese Entwicklung reichen? Verdrängt die Maschine eines Tages den Menschen? Und vor allem: Was bedeutet das für die Bildung? Welche Kompetenzen werden wir zukünftig brauchen? Inwiefern verändern sich damit die Anforderungen an die Bildung?

Die FHS St.Gallen diskutiert am 7. Schweizer Bildungsforum in zwei unterschiedlichen Podien darüber.

Die erste Runde setzt sich aus drei unterschiedlichen Expertinnen und Experten zusammen, welche die Thematik der Künstlichen Intelligenz aus der Perspektive der Digitalisierung, der Bildung und der Philosophie beleuchten. Die daraus entstehenden Schlüsse oder auch Uneinigkeiten werden von der Moderation aufgenommen und einer zweiten Runde präsentiert. Diese setzt sich aus Studierenden der drei St.Galler Hochschulen zusammen und repräsentieren die Meinung der Generation Y – ganz im Sinne von: «Was halten eigentlich unsere Jungen davon?».


DatumDonnerstag, 22. März 2018
Zeit18 bis 19.30 Uhr, anschliessend Apéro
OrtPfalzkeller St.Gallen, Regierungsgebäude, 9001 St.Gallen
Programm
17.30hTüröffnung Pfalzkeller
18.00hBegrüssung
Prof. Dr. Sebastian Wörwag
18.05hGrusswort
Roland Inauen, Stillstehender Landammann, Vorsteher Erziehungsdepartement, Appenzell Innerrhoden
18.15hExpertenpodium
Adrienne Fichter, Redakteurin, Politologin
Jürg Stuker, Partner von Namics
Philipp Tingler, Philosoph, Schriftsteller
18.45hPodium der «Generation Y»
Phil Anderegg, studiert Wirtschaftsinformatik MSc an der Fachhochschule St.Gallen
Emire Mustafa, studiert Betriebsökonomie BSc an der Fachhochschule St.Gallen
Luca Serratore, studiert Betriebswirtschaftslehre an der Universität St.Gallen

Moderation: Karin Frei
19.15hFragen aus dem Publikum
19.30hApéro riche
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Anmeldeschluss ist der Freitag, 16. März 2018. Die Teilnehmendenzahl ist limitiert. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
DetailsWeitere Informationen zu den Podiumsteilnehmenden finden Sie im Einladungsflyer.




08.04.2018Salon de Débat: «Realität und Täuschung»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Im Rahmen des ersten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Realität und Täuschung". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 8. April 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

Programm 2018
Sonntag, 17. Juni 2018"Skepsis und Sicherheit/Gewissheit"
Sonntag, 23. September 2018 "Hoffnung und Vernunft"
Sonntag, 18. November 2018"Traum und Wirklichkeit"

31.05.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Peter Schaber spricht am 31. Mai 2018 zum Thema «Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?».
DatumDonnerstag, 31. Mai 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
11. Oktober 2018«Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»
29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



17.06.2018Salon de Débat: «Skepsis und Sicherheit/Gewissheit»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Im Rahmen des zweiten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Skepsis und Sicherheit/Gewissheit". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 17. Juni 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

Sonntag, 23. September 2018 "Hoffnung und Vernunft"
Sonntag, 18. November 2018"Traum und Wirklichkeit"

23.09.2018Salon de Débat: «Hoffnung und Vernunft»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Im Rahmen des dritten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Hoffnung und Vernunft". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 23. September 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier


Sonntag, 18. November 2018"Traum und Wirklichkeit"

11.10.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Véronique Zanetti spricht am 11. Oktober 2018 zum Thema «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?».
DatumDonnerstag, 11. Oktober 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



16.11.2018Fachsymposium «Soziale Frage»

Der Begriff «Soziale Frage» taucht gegenwärtig im Zusammenhang gesellschaftlicher Entwicklungen wieder vermehrt auf, sei dies im Kontext von Fragen sozialer Gerechtigkeit, sozialer Sicherheit oder angesichts radikaler demographischer und migrationsbedingter Veränderungen. Dies verwundert, verweist doch die «Soziale Frage» eigentlich auf gesellschaftliche Verwerfungen in der Zeit der Industrialisierung.

Beim genauerer Betrachtung aktueller Debatten wird allerdings deutlich, dass durch gesellschaftliche Veränderungen Selbstverständlichkeiten von Menschen in Frage gestellt werden, die gemeinhin das konstruieren, was subjektiv als «normal» betrachtet wird (wie Vollbeschäftigung, Wohnraumsicherheit, Wohlstand oder Konsumbeteiligung). Im Kontext gesellschaftlicher Veränderungen tauchen auch Begriffe wie «vierte industrielle Revolution» oder «digitale Revolution» auf. Exemplarisch sei an dieser Stelle auf strukturelle Arbeitslosigkeit, zunehmendes Wohlstandsgefälle oder transnationale Migrationsbewegungen verwiesen. Auf individueller Ebene gefährden diese Entwicklungen liebgewonnene Orientierungen, bedrohen Existenzweisen und können zu diffusen Ohnmachtsgefühlen und tiefgreifenden Verunsicherungen führen. Die Wiederentdeckung der «Sozialen Frage» in politischen und medialen Diskursen können vor diesem Hintergrund u.a. als Reaktion auf entsprechend gelagerte Emotionen und subjektive Betroffenheiten gelesen werden, um die Welt wieder vereinfacht erklärbar zu machen.

Diese historischen und aktuellen Bezüge zur «Sozialen Frage» bilden in verschiedener Hinsicht die Anknüpfungspunkte für das zweitägige Fachsymposium «Soziale Frage». Auf diesem soll einerseits – im Sinne einer Gegenstandsbestimmung – auf Phänomene und Manifestationen eingegangen werden, welche aus gesellschaftlicher und professionstheoretischer Perspektive relevant für die Soziale Arbeit erscheinen. Zum anderen soll das Verhältnis zwischen «Sozialer Frage», Sozialer Arbeit und gesellschaftlichen Entwicklungen neu ausgelotet werden.


DatumFreitag, 16. November bis Samstag, 17. November 2018
ZeitFreitag: 13.00 bis 17.00 Uhr
Samstag: 09.00 bis 13.00 Uhr
ProgrammWechsel aus Input und Diskussion sowie geleitete Workshops.
Weitere Informationen zum Programm folgen.
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungBei Interesse melden Sie sich bitte bei per Mail an: tagungssekretariat@fhsg.ch
KontaktBei Fragen steht Ihnen Prof. Dr. Steve Stiehler, Studiengangsleiter BSc Soziale Arbeit, gerne zur Verfügung.

18.11.2018Salon de Débat: «Traum und Wirklichkeit»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen zum Thema "Traum und Wirklichkeit". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 18. November 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

29.11.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Thomas Pogge spricht am 29. November 2018 zum Thema «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?».
DatumDonnerstag, 29. November 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.







Vergangene Veranstaltungen


20.02.2018Glück kennt keine Behinderung

Ein Projekt der Lebensfreude

«Glück kennt keine Behinderung» begann 2015 anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages als ehrenamtliches Fotoprojekt der Kölnerin Jenny Klestil. Die Fotografin setzt Menschen von klein bis gross, die 47 statt 46 Chromosomen in sich tragen, einfühlsam und mit viel Spass in Szene.

Mit der Ausstellung will die Fotografin gemeinsam mit den beteiligten Familien auf eine tolerante und vielfältige Gesellschaft aufmerksam machen, in der Menschen mit einer Behinderung als genauso normal, bunt, lustig und glücklich wahrgenommen werden wie alle anderen Menschen auch.

Die Fotoausstellung «Glück kennt keine Behinderung» ist vom 20. Februar bis 20. März 2018 in der Bibliothek der Fachhochschule St.Gallen zu sehen. Die FHS St.Gallen und insieme21 laden Sie herzlich zur Vernissage der Fotoausstellung von Jenny Klestil ein.


DatumDienstag, 20. Februar 2018
Zeit18.30 bis 20.00 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Programm
18.30hEröffnung
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
Vorstellung insieme21
Britta Matuh, insieme21 Region St.Gallen/Appenzell
Interview
Jenny Klestil, Fotografin
Moderation: Stefan Ribler, Fachbereich Soziale Arbeit, FHS St.Gallen
Fotoshooting
Nach der Eröffnung der Ausstellung bietet Jenny Klestil ein Fotoshooting für Menschen mit einer Behinderung und ihre Familienangehörigen an. Die Kosten pro Familie betragen CHF 30.–. Jenny Klestil wird die Bilder als Download zur Verfügung stellen. Eine Anmeldung unter info@klestil.de ist erwünscht.
20.00hApéro
Der Apéro im Anschluss bietet die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen.
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos. Das Fotoshooting kostet CHF 30.00 pro Familie.
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
WeiteresDen Einladungsflyer können Sie hier downloaden.



15.02.2018Fachtagung: Kinderwelten 2018

Gelingendes Aufwachsen – frei oder begrenzt?
Sozialpädagogische Perspektiven

Der Ruf, Kindern in der Erziehung mehr Freiheit zu gewähren, wird seit den Anfängen der Reformpädagogik bis heute immer wieder laut. Gleichzeitig besteht über die Notwendigkeit von Grenzen und Orientierungen im Zusammenleben und in der Arbeit mit Kindern scheinbar zeitlos Konsens. Was brauchen Kinder also heute für ein gelingendes Aufwachsen? Was ist eine «gute» Erziehung? Mehr Disziplin und Durchgreifen oder mehr Freiheit und Mit-Bestimmung?

Die Fachtagung Kinderwelten 2018 möchte anregen, diese wesentlichen Fragen in der Arbeit mit Kindern zu diskutieren und Antworten auf die Spur zu kommen. Fachpersonen aus den verschiedensten Praxisfeldern, Forschende sowie Politikerinnen und Politiker sind herzlich eingeladen, gemeinsam in den Austausch über die (sozial)pädagogischen Zugänge zum Kind zu treten.

Wir freuen uns, Sie an der Fachtagung Kinderwelten 2018 zu begrüssen.


DatumDonnerstag, 15. Februar 2018
Zeit12.30 bis 17.30 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppeDie Fachtagung richtet sich an Fachleute aus Praxis, Politik und Wissenschaft, die sich in unterschiedlichen Bereichen mit dem Aufwachsen von Kindern beschäftigen.
Programm
12.30hEintreffen und Kaffee
13.00hEinführung und musikalische Einstimmung
Christa Thorner, Stadträtin und Departementsvorsteherin Gesellschaft und Soziales der Stadt Frauenfeld
Christian Johannes Käser, musikalischer Impromoderator, freischaffender Schauspieler und Coach
13.10hBegrüssung
Christine Windisch, Studiengangsleiterin Bachelor in Sozialer Arbeit, FHS St.Gallen
13.20hWorkshops 1. Teil
A: Von der Säuglingsfürsorge zur Elternberatung: Was beschäftigt(e) Eltern in der Erziehung der Kleinsten?
B: Sozialpädagogische Familienbegleitung: Zwischen «guter» Elternschaft und «guter» Kindheit.
C: Schulsozialarbeit und Tagesbetreuung: Kinderwelten und Erwachsenenwelten?
D: Kinderwelten in Bewegung… ?!
E: Offene Arbeit mit Kindern: Offen werden durch klare Grenzen

Die Workshopbeschreibungen finden Sie im Einladungsflyer
14.20hPause
14.50hMusikalische Zusammenfassung der Workshops
Christian Johannes Kläser
15.00hImpulsreferat: Freiheit(en) und Grenzen des Aufwachsens – sozialpädagogische Annäherungen
Mandy Falkenreck, Dozentin Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
15.45hKurze Pause
16.00hWorkshops 2. Teil
17.00hMusikalisches Fazit und Abschluss
Christa Thorner und Christian Johannes Käser
17.30hApéro
KostenDie Tagungskosten (inkl. Apéro) betragen CHF 50.00, für Studierende CHF 25.00. Die Gebühren werden Ihnen nach der Tagung in Rechnung gestellt.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit untem stehenden Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Anmeldeschluss ist der 2. Februar 2018. Im Online-Formular können Sie Ihren gewünschten Workshop wählen (Priorität 1 und 2).
OrganisationBettina Brüschweiler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachbereich Soziale Arbeit
Mandy Falkenreck, Dozentin, Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
Bettina Grubenmann, Dozentin, Fachbereich Soziale Arbeit
Christian Reutlinger, Leiter Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
WeiteresWeitere Informationen und Angebote zu unserem Themenschwerpunkt «Aufwachsen und Bildung» finden Sie unter www.fhsg.ch/ifsa






21.12.2017Ringvorlesung Freundschaft – Frauen- und Männerfreundschaften

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.



Frauen- und Männerfreundschaften – Mythen und Realitäten

ReferentDr. Erika Alleweldt, Humboldt Universität Berlin
Prof. Dr. Steve Stiehler, FHS St.Gallen
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 21. Dezember 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


14.12.2017Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft zwischen Mediatisierung und Fürsorge

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Freundschaft zwischen Mediatisierung und Fürsorge

ReferentDr. Janosch Schobin, Universität Kassel, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
DatumDonnerstag, 14. Dezember 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


07.12.2017Ringvorlesung Freundschaft – Mein Freund, der Roboter?

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Mein Freund, der Roboter?

ReferentProf. Dr. Manfred Hild, Beuth Hochschule für Technik, Berlin
DatumDonnerstag, 7. Dezember 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


30.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Politik und Freundschaft

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Politik und Freundschaft – geht das?

ReferentProf. Dr. Helmut König, RWTH Aachen, Institut für Politische Wissenschaft
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 30. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


30.11.2017Fachveranstaltung zu Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit

Kann Soziale Arbeit unparteiisch sein?

In Zusammenarbeit mit Avenir Social, Sektion Ostschweiz, hat die Fachhochschule St. Gallen die Fachveranstaltung «Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit» mit dem Titel «Gestalten statt verwalten» organisiert. Anhand von konkreten Beispielen wie der parteiischen Sozialen Arbeit, haben die rund 150 Teilnehmenden untersucht, wie sich das Spannungsverhältnis zwischen dem Selbstverständnis von Sozialer Arbeit und der Wirklichkeit im Berufsalltag entwickelt.

«Soziale Arbeit muss politisch sein.» und «Wenn es keine Problematisierung von Armut gibt, dann bewegt sich auch nichts.» Diese und weitere Erkenntnisse zum Gestaltungsanspruch Sozialer Arbeit haben rund 150 Teilnehmende der Fachveranstaltung «Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit» gemeinsam erarbeitet. Aufgeteilt in sechs Workshops gingen sie der Frage nach, wie das Selbstverständnis von Sozialer Arbeit und wie die Wirklichkeit im Berufsalltag aussehen. Jeder Workshop thematisierte ein anderes Beispiel aus der Praxis. Anhand des Kafi Klick in Zürich, einer Anlaufstelle, die sich für Armutsbetroffene einsetzt, wurde etwa die parteiische soziale Arbeit zwischen politischem Anspruch und konkreter Hilfe thematisiert. Die Teilnehmenden diskutierten darüber, ob es unparteiische soziale Arbeit überhaupt gibt oder ob dies nicht ein Widerspruch zum Selbstverständnis von Sozialer Arbeit ist. Soziale Arbeit müsse politisch sein. Dies sei alleine schon daher notwendig, weil in der Schweiz der irrtümliche Glaube verbreite sei, dass Armut hierzulande gar nicht existiere, lautete eine Schlussfolgerung. Gegen solche Falschannahmen müsse man sich organisieren und der Ressourcenverknappung entgegenwirken, die in der Sozialen Arbeit drohe.

Störrisches Beharren und fachlicher Widerstand
Grundlage für die Workshops bildete das Referat von Matthias Weber, Dozent im Fachbereich Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen. Bei der begrifflichen Gegenüberstellung «Gestalten statt verwalten» gehe es um alles, was in der Sozialen Arbeit relevant sei, sagt er. Sie beinhalte die Frage, was sozialarbeiterisches Handeln leite. In seinen Ausführungen bezog sich Weber auf die Gestaltung und die Professionalitätsansprüche von Sozialer Arbeit und beleuchtete den Begriff des Doppelten Mandates. «Es handelt sich dabei um das Berufsschicksal in der Soziale Arbeit, die dem Zwang unterliegt, sich in einer Divergenz professioneller und bürokratischer Verhaltenskodizes bewegen und zurechtfinden müssen», sagte er und zitierte die Sozialpädagogin und Forscherin Mechthild Seithe, die störrisches Beharren und fachlichen Widerstand als eine notwendige Haltung von Sozialarbeitenden bezeichnet. Dadurch lasse sich der Deprofessionalisierung Sozialer Arbeit in Zeiten zunehmender sozialer Härten entgegentreten.

Kritische Reflexion als Fundament
Praxisnah angelegt war das Referat von Regula Ruflin, Sozialarbeiterin und Mitinhaberin der Beratungsfirma Socialdesign AG. Als sie vor zwölf Jahren Socialdesign gründete, sei das eine Zeit gewesen, in der die Zeitungen voller Berichte über Sozialhilfemissbrauch gewesen seien sowie über Soziale Arbeit, die nicht professionell arbeite. Ruflin, die überzeugt war, das Soziales sehr wohl gestaltet werden kann, gründete Socialdesign, um Missständen entgegenzuwirken. In ihrem Referat ging sie den Fragen nach, ob Soziale Arbeit die Pflicht zur Gestaltung ihrer Handlungsfelder hat, wo sie überhaupt gestalten kann und soll sowie welche Gestaltungsrisiken es gibt. Das Fundament von Sozialer Arbeit ist laut Ruflin die kritische Reflexion und Auseinandersetzung mit Theorien und Grundlagen sowie was damit in der Praxis umgesetzt wird. Diesbezüglich gebe es eine grosse Vielfalt an Möglichkeiten.

Verschiedene Workshops
Ein Teil dieser Vielfalt wurde in den Workshops aufgezeigt. Nebst der parteiischen Sozialarbeit waren weitere Themen, wie krankheitserfahrene Mitarbeitende den professionellen Alltag mitgestalten können und ob es in der Suchtarbeit sinnvoll ist, wenn Konsum und Abstinenz im selben Haus möglich ist. Weitere Workshops thematisierten die sozialraumorientierte Arbeit mit älteren Menschen sowie die Handlungsspielräume in der Betreuung von unbegleiteten Minderjährigen. Zudem ging es um die Fragen, wie Jugendarbeitende dem steigenden Legitimationsdruck begegnen und kompetentes Gestalten bewahren können, gerade in Zeiten in denen die Jugend als «Generation brav» gilt.





Fachveranstaltung Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit
Bilder Copyright: fotorausch.ch / Cyrill Schlauri


Rückblick zur Fachtagung 2015



Veranstalter
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Arbeitsgruppe InFokus des Berufsverbandes AvenirSocial Sektion Ostschweiz, der FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit und des Netzwerks FHS Alumni.



26.11.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen zum Thema "Ich und Du. Brauchen wir die Anderen?". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.

ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 26. November 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

23.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft und Liebe

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Freundschaft und Liebe – semantische Verbindungen und Abgrenzungen
ReferentProf. Dr. Karl Lenz, TU Dresden, Institut für Soziologie
DatumDonnerstag, 23. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


22.11.2017Die FHS an der Master-Messe

Am Mittwoch, 22. November 2017 öffnet die Master-Messe im StageOne in Zürich-Oerlikon zum siebten Mal ihre Tore. Fachhochschulen, universitäre Hochschulen, Pädagogische Hochschulen, Business Schools, Hotelfachschulen sowie Höhere Fachschulen aus dem In- und Ausland haben die Möglichkeit, ihre Master- und Weiterbildungsprogramme (MSc, MA, CAS, DAS, MAS, MBA, EMBA, NDS) an Ausstellungsständen und in Vorträgen einem interessierten Publikum zu präsentieren.

Am Messeprogramm nimmt auch die FHS St.Gallen teil. Weitere Informationen finden Sie unter folgender Webseite

17.11.2017Wohnen im Alter

Öffentliches Referat

Der demografische Wandel beschäftigt die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure im Bereich des Wohnens: Welche Herausforderungen stellen sich für das Wohnen heute und in Zukunft? Und welche Chancen ergeben sich? Wie kann der Wunsch, möglichst lange zu Hause zu wohnen, durch innovative Wohnkonzepte und Dienstleistungen unterstützt werden? Diesen und weiteren wichtigen Fragen rund ums Wohnen im Alter geht die renommierte Wohnforscherin Dr. Margrit Hugentobler, ehemalige Leiterin der interdisziplinären Forschungsstelle ETH Wohnforum – ETH CASE der ETH Zürich, in ihrem praxisnahen und mit Beispielen illustrierten Vortrag nach.

DatumFreitag, 17. November 2017
Zeit18 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos.
AnmeldungWir danken für Ihre Anmeldung mit unten stehendem Button.





16.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Das sozialisatorische Potenzial

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.



Das (sozialisatorische) Potential von Freundschaften unter Jugendlichen

ReferentProf. Dr. Maria von Salisch, Universität Lüneburg, Institut für Psychologie
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 16. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


11.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Tanz

Tanzperformance von Alessandro Schiatarella
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Letzte Veranstaltung am Samstag, 11. November 2017 um 19.30 Uhr

Eine seltene Krankheit stoppte Alessandro Schiattarellas Karriere auf den grossen Ballettbühnen. Seither sucht er den Ausdruck in der Einschränkung. In seinem aktuellen Projekt hat er ein Stück für eine Gruppe von sechs Tänzern choreografiert und inszeniert. «Strano» handelt vom Leben mit Einschränkungen und dem Streben nach dem Standard als Ideal. Es geht um Inklusion und Exklusion.

Weitere Informationen zum Kulturzyklus Kontrast erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


10.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Konzert

Konzert Duo Rumbaya
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte Veranstaltung am Freitag, 10. November 2017 um 19.30 Uhr

Das Mutter-Tochter-Duo Blind & Lame tritt aus gesundheitlichen Gründen in veränderter Formation auf: Gika Wilke spielt mit Günther Dollries Rumba und Flamenco. Rumbaya ist das Vorgängerprojekt von Blind & Lame und begeistert das Publikum mit spanischen Klängen und mehrsprachigem Gesang.

Weitere Veranstaltung vom Kulturzyklus

11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


09.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Lesung

Lesung von Erwin Riess
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Dritte Veranstaltung am Donnerstag, 9. November 2017 um 19.30 Uhr

Der Politikwissenschaftler, Rollstuhlfahrer und freie Schriftsteller Erwin Riess aus Wien schreibt erzählende Prosa und politische Texte. Sein Stil zeichnet sich durch hintersinnigen Witz und eine bis zum Sarkasmus gesteigerte Abrechnung mit der Ignoranz der Gesellschaft aus, der das Wort Barrierefreiheit unbekannt geblieben scheint. Seine Figur des Rollstuhlfahrers Groll – in Erzählungen und mittlerweile fünf Romanen – kämpft in absurden Situationen gegen diese bei Architekten und Politikern gleichermassen verbreitete Blindheit an. Erwin Riess liest am Kulturzyklus aus seinem neuen Buch zum Thema Sexualität und Behinderung vor.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


09.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft im höheren Lebensalter

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Freundschaft im höheren Lebensalter – Feststellungen und Trends

ReferentProf. Dr. François Höpflinger, Universität Zürich, Zentrum für Gerontologie
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 9. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


08.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Film

Film «24 Wochen»
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Zweite Veranstaltung am Mittwoch, 8. November 2017 um 19.30 Uhr

Die Kabarettistin Astrid (Julia Jentsch) und ihr Partner sowie Manager Markus (Bjarne Mädel) erfahren, dass ihr ungeborenes Kind mit dem Down-Syndrom und einem schweren Herzfehler zur Welt kommen wird. Sie müssen sich nun entscheiden, ob sie das Kind behalten wollen oder sich doch zu einer Spätabtreibung entschliessen. Beim Deutschen Filmpreis 2017 bekam 24 Wochen den Filmpreis in Silber und war in den Kategorien beste Regie, bestes Drehbuch und beste weibliche Hauptdarstellerin nominiert. Nach der Vorführung findet ein Podiumsgespräch mit Ruth Bader, Vertreterin von Menschen mit degenerativen Muskelerkrankungen, und mit Filmredaktor Alex Oberholzer statt.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

9. November, 19.30h Lesung: Erwin Riess
10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


07.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung

Vernissage zur Ausstellung am Kulturzyklus: Cartoons von Philipp Hubbe
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Erste Veranstaltung am Dienstag, 7. November 2017 um 19.30 Uhr

Phil Hubbe ist Karikaturist, hat Multiple Sklerose und zeichnet «behinderte Cartoons» – so nennt er das selbst und so lautet auch der Untertitel seiner Buchreihe. Seine Zeichnungen sind witzig und böse. Darf er sich lustig machen über das Thema Behinderung? Das Interesse und der Zuspruch seines Publikums geben ihm jedenfalls recht. Phil Hubbes Cartoons sind nach dem Kulturzyklus noch bis am 7. Dezember an der FHS St.Gallen zu sehen.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

8. November, 19.30h Film: «24 Wochen»
9. November, 19.30h Lesung: Erwin Riess
10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


02.11.2017Vadian Lectures ZEN-FHS | 2. November 2017 (Veranstaltung abgesagt!)

Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?
Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Jan Assmann spricht am 2. November 2017 zum Thema «Religion und Recht in der Alten Welt». Bitte beachten Sie: Leider muss die Veranstaltung aus persönlichen Gründen abgesagt werden.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




26.10.2017Ringvorlesung Freundschaft – Jahrhunderte der Freundschaft

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Jahrhunderte der Freundschaft. Zur Geschichte einer Anrufung
ReferentProf. Dr. Caroline Arni, Universität Basel, Departement Geschichte
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 26. Oktober 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


05.10.2017Vadian Lectures ZEN-FHS | 5. Oktober 2017

Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?
Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Nadia Baghdadi spricht am 5. Oktober 2017 zum Thema «Braucht es einen islamischen Luther?».
DatumDonnerstag, 5. Oktober 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



24.09.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des dritten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Was schulden wir der Umwelt?" Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 24. September 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

20.09.2017Lesung Sergio Devecchi: «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter»

Der Heimleiter Sergio Devecchi verschwieg 60 Jahre lang, dass er selber ein Heimkind war. Nun hat er seine Lebensgeschichte in der Autobiografie «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter» aufgearbeitet. Der Fachbereich Soziale Arbeit lädt ihn ein, sein Buch persönlich in St.Gallen vorzustellen.



DatumMittwoch, 20. September 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtBibliothek, Fachhochschulzentrum St.Gallen
ModerationStefan Ribler
AnmeldungDie Lesung ist öffentlich. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton.
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Sergio Devecchi ist vielen Fachpersonen der Sozialen Arbeit bekannt: Der Jugendheimleiter war Präsident von Integras, dem Schweizerischen Fachverband für Sozial- und Sonderpädagogik, und sein Wissen über den Umgang mit straffälligen Jugendlichen ist auch nach seiner Pensionierung im In- und Ausland gefragt. Was während seines Berufslebens aber kaum jemand wusste: Sergio Devecchi ist selber in einem Heim aufgewachsen. Als zehn Tage alter Säugling wurde der Sohn einer unverheirateten Tessiner Mutter 1947 ins Heim gebracht. Dort verbrachte er seine gesamte Kindheit und Jugend. Der Heimbub ergriff später selbst den Erzieherberuf, wurde ein anerkannter, fortschrittlicher Heimleiter. Aus Scham verschwieg er jedoch seine Vergangenheit. Erst bei der Pensionierung bekannte er: «Ich war ein Heimkind.»

In seiner Autobiografie erzählt Sergio Devecchi von seinem ungewöhnlich langen Heimleben. Das Buch zeigt sehr anschaulich ein Stück Schweizer Sozialgeschichte – von der gewalttätigen protestantischen Armenerziehung bis zu den heutigen Herausforderungen bei Fremdplatzierungen. Weitere Informationen zum Buch, erschienen im Stämpfli Verlag.


15.09.20177. Ostschweizer Gemeindetagung – Digitalisierung – Dialogisierung?

An der 7. Ostschweizer Gemeindetagung in Gossau diskutierten Lokalpolitiker, Behördenvertreter und Wissenschaftler über die Chancen des digitalen Wandels für die Gemeinden. Dabei wurden auch Projekte einer zeitgemässen Partizipation mit den Bürgern vorgestellt. Organisatorin des Anlasses war das Ostschweizer Zentrum für Gemeinden der Fachhochschule St. Gallen (FHS).

Die Digitalisierung verändert die Kommunikation. Auch jene zwischen der Gemeindeverwaltung und ihren Bürgerinnen und Bürgern. Doch wie kann ein zeitgemässer Dialog aussehen? An der 7. Ostschweizer Gemeindetagung vom vergangenen Freitag in Gossau präsentierten einige Gemeinden ihre digitalen Partizipationsprojekte.

Eine von ihnen war die Stadt Gossau. Seit bald zwei Jahren hat sie einen Stadtmelder. Auf elektronischem Weg können die Gossauerinnen und Gossauer die Verwaltung auf Mängel an der öffentlichen Infrastruktur wie volle Abfallkübel, Schmierereien oder Löcher in der Strasse aufmerksam machen.

Wenig Fake- oder Scherzmeldungen
Für Urs Salzmann, Kommunikationsbeauftragter der Stadt Gossau, ist der Stadtmelder ein «effizientes Tool mit kaum einem Mehraufwand für die Verwaltung». Und die Bürgerinnen und Bürger nutzen es. «41 Meldungen sind seit Anfang Jahr eingegangen», sagte er. «Am meisten werden Schäden an der Strassenbeleuchtung, den Strassen selber und an der Signalisation gemeldet.» Fake- oder Scherznachrichten gebe es wenig.

Die Informationen werden intern an die zuständigen Stellen weitergeleitet, welche sich dann um die Schäden kümmern. «So ist es uns möglich, innerhalb kurzer Zeit die Mängel zu beheben», sagte der Kommunikationsbeauftragte. Eigentliche «Platzhirsche» innerhalb des Tools gebe es nicht, die Partizipation in der Bevölkerung sei sehr breit. Für Urs Salzmann ist es wichtig, dass jeder, der etwas beanstandet, auch eine Rückmeldung von der Verwaltung bekommt – was in Gossau auch gemacht werde. Sara Kurmann, Co-Leiterin des Ostschweizer Zentrums für Gemeinden an der FHS und Moderatorin der Gemeindetagung, betonte ebenfalls: «Eine gute, konstruktive Kommunikation bedeutet auch: die Aufmerksamkeit des Bürgers zu wertschätzen.»

Nebst dem «Stadtmelder Gossau» wurden noch weitere Projekte aus Gemeinden diskutiert: Doris Neuhäusler, Geschäftsführerin von localcommunitywork.ch und Patrick Lauber, CEO Belvita Schweiz, stellten «Fürenand.ch» vor, eine Plattform für gelebte Nachbarschaften. Hans-Dieter Zimmermann, Dozent an der FHS St.Gallen, und Nora Gantenbein, Oberstufenlehrerin in Grabs, präsentierten ein E-Participation-Projekt für Jugendliche in Grabs. Im vierten Workshop stand der Online-Dorfplatz 2324.ch im Zentrum. Mitbegründer Nicolas Hebting und André Habermacher, Gemeinderat in Untereggen, berichteten von ihren ersten Erfahrungen.

Digital heisst immer auch analog
Dass das Digitale die analoge Kommunikation nie vollständig ersetzen kann, darüber waren sich auch die Referentinnen und Referenten der diesjährigen Gemeindetagung Adrienne Fichter (Journalistin und Politologin), Reto Eugster (Leiter Weiterbildungszentrum der FHS St.Gallen) und Mark Riklin (Soziologe und Dozent an der FHS St.Gallen) einig. Reto Eugster sagte beispielsweise: «Bürgerinnen und Bürger sollen im digitalen Zeitalter aktiviert und beteiligt werden.» Dabei seien «hybride Formen» erfolgreich, also nicht entweder/oder sondern sowohl/als auch. Adrienne Fichter ermunterte die Teilnehmenden, das «positive Potenzial des Internets» zu nutzen und dabei das Analoge nicht zu vergessen. Für sie ist die gegenwärtige «Demokratie-Krise» eine gute Gelegenheit, die Beziehung zwischen Staat und Bürger neu zu gestalten. «Den Bürger einbinden und so die Politikverdrossenheit bekämpfen.»

Auch Mark Riklin findet, dass das Digitale und das Analoge nicht gegeneinander ausgespielt werden sollten. «Ideal wäre, beides miteinander zu verbinden.» Seiner Meinung nach sollten die Chancen der Digitalisierung erkannt, mit deren Schattenseiten geschickt umgegangen und analoge Alternative genutzt werden. Oder wie es Sebastian Wörwag, Rektor der FHS, sagte: «Kommunikatives Handeln basiert auf Diskurs – und Diskurs kann nicht nur im Digitalen stattfinden.»

Bericht vom St.Galler Tagblatt
"Hin zum digitalen Bürgerdialog"

Powerpoint-Präsentationen
Gesamtpräsentation 7. Ostschweizer Gemeindetagung
Nachbarschaft 4.0 - Doris Neuhäusler und Patrick Lauber
Partizipation 4.0 – Hans-Dieter Zimmermann und Nora Gantenbein
Infrastruktur 4.0 – Urs Salzmann und Christian Schwengeler
Dorfplatz 4.0 – Nicolas Hebting und André Habermacher


Rückblick Ostschweizer Gemeindetagung 2016
Einen Rückblick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2016 finden Sie unter folgendem Link.

13.09.2017Digitalisierung & Alter – Nutzung digitaler Dienstleistungen bei Menschen 65+

Geldautomaten, Billettautomaten, Self-Check-in Maschinen am Flughafen, E-Banking oder digitale Einkaufsmöglichkeiten: Die Digitalisierung der Dienstleistungen nimmt stetig zu und ist nicht mehr mit einem persönlichen Direktkontakt verbunden. Diese Automatisierung wird von den Konsumenten unterschiedlich wahrgenommen und genutzt. Gerade für ältere Menschen kann die Umstellung auf digitale Dienstleistungen mit grösseren Schwierigkeiten verbunden sein.

Werden ältere Menschen durch diese Entwicklung aus der Gesellschaft ausgeschlossen? Zusammen mit dem Think Tank Thurgau (TTT) erhebt das Interdisziplinäre Kompetenzzentrum Alter der FHS St. Gallen (IKOA-FHS) die Meinungen und Erfahrungen von Personen 65+ zum Thema digitale Dienstleistungen. Diese Befragung wird zurzeit durchgeführt und den Fragebogen kann online ausgefüllt werden. Die Resultate dieser Studie werden an der Tagung dargestellt.


DatumMittwoch, 13. September 2017
Zeit10.15 bis 17.00 Uhr
OrtBürgerasyl, Stein am Rhein
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.

Programm

9.30 bis 10.15 UhrAnmeldung
10.15 bis 10.45 UhrBegrüssung
Sönke Bandixen, Stadtpräsident Stein am Rhein; Matthias Mölleney, Präsident Think Tank Thurgau (TTT); Prof. Dr. Sabina Misoch, Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter der Fachhochschule St. Gallen (IKOA-FHS)
10.45 bis 11.15 UhrKeynote 1: Digitalisierung von Dienstleistungen
Prof. Dr. Sabina Misoch, IKOA-FHS
11.15 bis 12.15 UhrWorkshops und Arbeitskreise «Theorie und Praxis»
WS 1) Technikakzeptanz (IKOA-FHS und terz Stiftung)
WS 2) Soziale Plattformen (Admir Trnjanin, rentnerado.ch)
WS 3) Mehr Lebensqualität durch Digitalisierung (PD Dr. med. Christiane Brockes, EKTG)
12.15 bis 13.15 UhrMittagspause
13.15 bis 13.45 UhrKeynote 2: Neue Wege zur digitalen Inklusion - Die Initiative der Senioren-Technik-Botschafter
Dr. Michael Doh, Universität Heidelberg
13.45 bis 14.45 UhrWorkshops und Arbeitskreise «Theorie und Praxis»
WS 4) Digitale Barrierefreiheit (Beat Vollenwyder, SBB)
WS 5) Unsere Brücke zur Digitalisierung (Adrian Bossart, Leiter Marketing Service, Migros Ostschweiz)
WS 6) Digitale Nachbarschaften (Dr. Michael Doh, Universität Heidelberg )
14.45 bis 15.15 UhrKaffeepause
15.15 bis 15.45 UhrKeynote 3: Bundesstrategie Digitale Schweiz
Sabine Brenner, Bundesamt für Kommunikation (BAKOM)
15.45 bis 17.00 UhrDebatte
Sabina Misoch, IKOA-FHS; Matthias Mölleney, TTT; Sabine Brenner, BAKOM; Roland Grunder, Schweizer Seniorenrat; Adrian Bossart, Migros Ostschweiz.

In Kooperation mit:





04.09.2017Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an?"

Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Die Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeitenden und Lehrpersonen stellt für viele immer wieder eine Herausforderung dar. Im Lehrplan 21 werden mit den sogenannten "überfachlichen Kompetenzen" Ziele formuliert, welche Lehrpersonen im Unterricht fördern sollen. Es ist ebenso eine Aufgabe von Schulsozialarbeitenden, also von Rollenträgern der Kinder- und Jugendhilfe im schulischen Kontext, bei Kindern und Jugendlichen Kompetenzen wie Eigenständigkeit (Autonomie), Kooperationsfähigkeit, Kritikfähigkeit und Umgang mit Vielfalt (Thema der Community-Anlässe im vergangenen Jahr) zu fördern. Im Berufskodex wird der Sozialen Arbeit der Auftrag erteilt, Problemlösungen in zwischenmenschlichen Beziehungen unter Einhaltung der Prinzipien der Menschenrechte und der Sozialen Gerechtigkeit zu fördern. Zudem wird im Leitbild Soziale Arbeit in der Schule (Avenir Social, SSAV) als Grundsatz der Schulsozialarbeit festgehalten, dass sie die Kinderrechte gemäss UN-Konvention achten und gewährleisten soll.

Im Schuljahr 2017/18 wollen wir uns deshalb an den Community-Anlässen mit folgenden Fragen beschäftigen:
Unter welchen Bedingungen und mit Hilfe welcher Methoden können Schulsozialarbeitende Selbst- und Sozialkompetenzen der Kinder und Jugendlichen fördern? Wie kann dies in Zusammenarbeit mit Eltern, Lehrkräften und weiteren wichtigen AkteurInnen im Umfeld Schule gelingen? Inwieweit unterliegen die im Lehrplan 21 formulierten Zielsetzungen dem Prinzip der sozialen Gerechtigkeit sowie zentralen Artikeln der Kinderrechtskonvention?

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumMontag, 4. September 2017
Zeit17.00 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammThema "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an"

Begrüssung und Rückblick
Simone Hengartner, Lehrgangsleiterin CAS Schulsozialarbeit

Impulsreferat: Lehrplan 21 – Was geht das die Schulsozialarbeit an?
Vorstellung wesentlicher Aspekte des Lehrplans 21 für Schulsozialarbeitende und good practise Projektbeispiele der Jugendfachstelle Seuzach (strategische Herangehensweise, Non-formale Bildung als neue Aufgabenstellung der Schulsozialarbeit)
Lea Huggenberger und Tobias Baumann Jugendfachstelle Seuzach
Präsentation Huggenberger und Baumann, Communityanlass Schulsozialarbeit 4. September 2017

Worldcafé
Gruppendiskussionen zu ausgewählten Fragestellungen zum Impulsreferat und Sicherung der Ergebnisse
Zusammenfassung Tischdiskussionen, Communityanlass Schulsozialarbeit 4. September 2017

Schlussreflexion

im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: ca. 20 Uhr)
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00
AnmeldungDer Event ist ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Bitte melden Sie sich bei Interesse per Mail. Vielen Dank.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch

31.08.2017Die FHS an der OBA

Von der Lehre über die Weiterbildung bis zum Quereinstieg: Heute gibt es unzählige Möglichkeiten, sich beruflich zu verwirklichen und weiterzuentwickeln. Die Ostschweizer Bildungs-Ausstellung schafft einen klaren Überblick über das vielfältige Angebot und ermöglicht den direkten Austausch mit Lernenden, Studierenden und Berufsbildnern. Die 24. OBA findet vom 31. August bis 3. September 2017 statt. Die FHS St.Gallen ist wie folgt vertreten:

FHO Fachhochschule Ostschweiz – Messestand
Am Stand der FHO ist die FHS St.Gallen mit ihren Angeboten aus Lehre und Weiterbildung der Bereiche Gesundheit, Soziale Arbeit, Technik, Architektur und Wirtschaft vertreten. Besuchen Sie uns vom 31. August bis 3. September in der Halle 3.1 am Stand Nr. 3.0.26.

STARTFORUM – 1. Ostschweizer Lehrabgängertag
Das „STARTFORUM“ wurde speziell für Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger konzipiert und findet am OBA-Samstag, 2. September 2017 von 10.30 bis ca. 14.40 Uhr statt. Dr. Marco Gehrig vom Kompetenzzentrum Finanzmanagement und Controlling IFU-FHS, hält einen Vortrag zum Thema «Umgang mit Finanzen». Antonia Zahner-Kirtz, Kommunikationsberaterin bei der Agentur TKF St.Gallen, Alumna der FHS, nimmt am Weiterbildungstalk teil. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf folgender Webseite.

Update für Personalverantwortliche an der OBA 2017 – Jung, unerfahren, dominant - alt, erfahren, angepasst?
Nachwuchsförderung bei den Jungen, Gesundheitsförderung bei den Älteren: Diese Formel reicht nicht aus, um als Unternehmen den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Der demografische Wandel wälzt den Arbeitsmarkt um. Hinzu kommt, dass Kompetenzanforderungen in vielen Branchen daran sind, sich grundlegend zu verändern. "Generationenmanagement" ist das Stichwort. Doch die Vorstellung, wie aus einem "optimalen Generationenmix" Wettbewerbsvorteile zu gewinnen wären, bleibt oft vage und durch Vorurteile belastet. An dieser Veranstaltung geht es um diese Vorurteile, die leicht zu Fallstricken für das Generationenmanagement werden. Ziel des Events ist es schliesslich, Grundpfeiler eines erfolgreichen Generationenmanagements zu skizzieren und zu konkretisieren.

Wir laden alle HR-Verantwortliche am Donnerstag, 31. August um 13.30 Uhr zur Teilnahme ein. Mehr


Datum31. August bis 3. September 2017
OrtOLMA Messen St.Gallen
Infoswww.oba-sg.ch
KontaktBei Fragen wenden Sie sich bitte an tagungssekretariat@fhsg.ch



18.08.2017Die FHS am ProOst 2017

Viele AbsolventInnen von Fachhochschulen und universitären Hochschulen suchen ihren ersten Arbeitgeber in den grossen Schweizer Zentren. Nach den «Lehr- und Wanderjahren» werden jedoch Themen wie Familie & Kinder, ein eigenes Wohnobjekt und die Work-Life-Balance wichtiger. Genau an diesem Übergang setzt die Veranstaltung ProOst an. Die Veranstaltung ProOst soll Fach- & Führungskräften eine Übersicht über die attraktiven Stellenangebote bei multinationalen und regionalen Arbeitgebern in den Kantonen SG, TG, AR und AI geben und die hohe Lebensqualität in dieser Region aufzeigen. Kurzum: Sie erfahren, wo es sich besser leben, wohnen und arbeiten lässt!

Am Messeprogramm nimmt auch die FHS St.Gallen teil. Weitere Informationen finden Sie unter: www.proost.ch


26.06.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Stadtpräsident Thomas Scheitlin, ehem. Regierungsrätin Kathrin Hilber, Arne Engeli und Franziska Wenk werden die Vortragsreihe mit einem Podiumsgespräch zum Thema "Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St.Gallen" abschliessen.
DatumMontag, 26. Juni 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.






18.06.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des zweiten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Der Mensch - die Krone der Schöpfung?" Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 18. Juni 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

31.05.2017Wissenschaftscafé: CSIO St.Gallen - Standortmarketing, Sponsoring, sozialer Event

Der CSIO St.Gallen gehört zu St.Gallen wie die Bratwurst. Er verkörpert ein Stück Identität der Stadt und stellt im Jahreskalender der Region ein Highlight dar. Was ursprünglich als einfaches Reitturnier begann, ist heute ein internationaler Wettbewerb zwischen den Turnieren und den Standorten. Gerungen wird um die Gunst der Sponsoren, der Reiter und des Publikums. Das Reitturnier dient als Bühne verschiedener Interessen: als Standortmarketing für die Stadt St.Gallen, als Imagewerbung für die Sponsoren, als soziales Schaulaufen für die Schönen und Reichen und dann ist ja noch der Sport mit Pferd und Reiter. Vier Tage ringen diese Interessenten um Aufmerksamkeit und Image.

Diskutiert werden diese und weitere Fragen des Publikums: Wer gewinnt eigentlich beim CSIO? Was macht diesen Event so erfolgreich? Welche Hürden gilt es für den Erfolg zu überspringen? Wer reüssiert im Wettkampf der Interessenten? Ist Geld das entscheidende Doping?

DatumMittwoch, 31. Mai 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
Podiums-
teilnehmende
Nayla Stössel, Präsidentin Longines CSIO St.Gallen
Markus Fuchs, ehemaliger internationaler Springreiter
Isabel Schorer, Leiterin Standortförderung der Stadt St.Gallen
ModerationProf. Dr. Titus Guldimann, Pädagogische Hochschule St.Gallen
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen».


22.05.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Dr. Marcel Köppli beleuchtet im fünften Teil der Vortragsreihe die protestantischen Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts.
DatumMontag, 22. Mai 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





04.05.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Volker Gerhardt spricht am 4. Mai 2017 zum Thema «Kein Glauben kommt ohne Wissen aus».
DatumDonnerstag, 4. Mai 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
5. Oktober 2017«Braucht es einen islamischen Luther?»
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



27.04.2017look&roll: Behinderung im Kurzfilm

So vielfältig wie das Leben

Das internationale Kurzfilmfestival look&roll zeigt seit 2006 sorgfältig und mit grossem Aufwand ausgewählte Filmbeiträge aus aller Welt, die sich den Themen Behinderung, menschliche Vielfalt und dem Leben mit Einschränkungen widmen. Im Auftrag der FHS St.Gallen hat look&roll wieder einmal ein Programm für St.Gallen zusammengestellt.

Die Kurzfilme zeichnen sich durch ihre respektvolle Haltung gegenüber Menschen mit Behinderungen aus, setzen sich kritisch mit existierenden Barrieren auseinander und zeigen Lösungsansätze für behinderungsspezifische Probleme auf. Am Publikumsgespräch nehmen auch Gäste aus London teil: Der Regisseur Michael Achtmann und die Schauspielerin Margo Cargill (auf dem Titelbild links) aus dem Film «Awake».


DatumDonnerstag, 27. April 2017
Programm17.30 Uhr – Erster Teil Kurzfilme (78 Minuten)
20.00 Uhr – Zweiter Teil Kurzfilme (78 Minuten)
ModerationAlex Oberholzer, Filmjournalist
Rudi Maier, Dozent FHS St.Gallen
OrtKinok, Cinema in der Lokremise, Grünbergstrasse 7, St.Gallen
Das Kinok ist schwellenfrei zugänglich (begrenzte Anzahl Rollstuhlplätze). Alle Beiträge werden mit Untertiteln für Menschen mit eingeschränktem Gehör und mit Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte gezeigt. Das Kino verfügt zudem über eine induktive Höranlage (T-Spule).
EintrittCHF 16.00 / CHF 11.00 / Assistenzpersonen kostenlos
AnmeldungTel. +41 71 245 80 72, Online unter: www.kinok.ch
DetailsDas Filmprogramm im Detail finden Sie unter www.lookandroll.ch


Der Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen lädt Sie in Zusammenarbeit mit dem Kinok St.Gallen herzlich zu diesem Kurzfilmabend ein.

Einladungsflyer


26.04.2017Wissenschaftscafé: Ostschweiz 4.0

Sie ist zurzeit in aller Munde: die Digitalisierung. Glaubt man den Auguren, dann wird sie unser Leben in vielerlei Hinsicht grundlegend verändern. Laut den Ergebnissen von zwei Studien des kaufmännischen Verbands bedroht die Digitalisierung in der Schweiz bis zu 100'000 KV-Stellen. Die Arbeit werde vermehrt kreativ, wenig repetitiv und sehr anspruchsvoll. Andere wiederum sehen die digitale Transformation vor allem als Chance. Sie bringe mehr Effizienz und Effektivität, mehr Sicherheit und Transparenz und werde das alltägliche Leben in vielerlei Hinsicht verbessern.

Was bedeutet die «digitale Revolution» für die Ostschweiz? Wie wird die zunehmende Geschwindigkeit, mit der technologische Veränderungen und Innovationen adaptiert und antizipiert werden, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse in der Ostschweiz beeinflussen? Inwieweit ist die digitale Zukunft für die Ostschweiz eine Bedrohung bzw. eine Chance? Solche Fragen diskutieren wir am Wissenschaftscafé vom 26. April.

DatumMittwoch, 26. April 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
Podiums-
teilnehmende
Prof. Dr. Peter Jaeschke, Leiter Institut für Informations- und Prozessmanagement IPM-FHS
Prof. Ralph Kugler, Co-Leiter Institut ICT & Medien, Pädagogische Hochschule St.Gallen
Tanja Schneider, PhD, Ständige Dozentin für Soziologie an der Universität St.Gallen, SfS-HSG, Seminar für Soziologie
ModerationProf. Dr. José Gomez, dipl. Hdl. HSG
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen».


24.04.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Martin Kolmar geht im vierten Teil der Frage nach dem gelingenden Leben "Tugendethik und Religion" nach.
DatumMontag, 24. April 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





09.04.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des ersten Salon de Débats im neuen Jahr, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Welchen Sinn haben Lebensentwürfe?". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 9. April 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

05.04.2017Feierabendgespräch - Persönlicher Blick auf den Master-Studiengang

Im Feierabendgespräch erzählen zwei Absolventinnen des Masters in Sozialer Arbeit von ihren Erfahrungen im Studium und den Perspektiven, die ihnen der Master im Beruf eröffnet hat. Auch aus Arbeitgeber-Sicht zeigen sie Chancen, Potenziale und Grenzen für Master-Absolventinnen und -Absolventen auf. Beim anschliessenden Apéro haben Sie Gelegenheit, sich mit Arbeitgebenden, Studierenden und Dozierenden des Master-Studiengangs über Erfahrungen und Erwartungen auszutauschen.

Datum
Mittwoch, 5. April 2017, 17.00 bis ca. 18.00 Uhr

Ort
FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Programm

17.00 UhrBegrüssung
Marcel Meier Kressig, Mitglied der Programmleitung Master-Studiengang
17.15 UhrGespräch Denise Flunser und Sabina Ruff, Absolventinnen des Masters of Science FHO in Sozialer Arbeit
Moderation: Marcel Meier Kressig
17.45 UhrFragen & Diskussion
18.00 UhrApéro

Referierende

Sabina Ruff ist Leiterin der Abteilung Gemeinden und Netzwerke beim Amt für Gesundheitsvorsorge des Kantons St.Gallen. Ihre Schwerpunkte sind Gemeindeorientierte Gesundheitsförderung, Frühe Förderung, Netzwerkbildung im Alter und strukturelle Bewegungsförderung. Sie hat das Master-Studium in Sozialer Arbeit im Herbst 2012 abgeschlossen.

Denise Flunser arbeitet bei der Opferhilfe SG-AR-AI mit dem Schwerpunkt sexuelle und häusliche Gewalt. Das Master-Studium in Sozialer Arbeit hat sie vor fünf Jahren berufsbegleitend direkt im Anschluss an das Bachelor-Studium absolviert.

Weitere Informationen unter Stimmen zum Master.

Anmeldung
Anmeldungen dürfen Sie mit dem untenstehenden Anmeldeformular oder per E-Mail an Jennifer Wick einreichen. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.




27.03.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Mathias Schmoeckel spricht im dritten Teil der Vortragsreihe zum Thema "Recht und Reformation".
DatumMontag, 27. März 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
24. April 2017Die Frage nach dem gelingenden Leben: Tugendethik und Religion
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





22.03.2017Wissenschaftscafé: Was will Blue Community in St.Gallen erreichen?

Die Stadt St.Gallen und ihre drei Hochschulen (Universität, Fachhochschule und Pädagogische Hochschule St.Gallen) sind seit September 2016 Mitglied der Blue Community Initiative. Städte, Gemeinden, Hochschulen und andere Institutionen, die das Label Blue Community tragen, anerkennen das Menschenrecht auf Wasser. Sie achten auf einen nachhaltigen Umgang mit Wasser und setzen sich dafür ein, dass die Wasserversorgung und -nutzung Sache der öffentlichen Hand bleibt. Blue Communities regen die Menschen in ihrem Umfeld dazu an, wieder mehr Leitungswasser zu trinken. Innerhalb der eigenen Strukturen und betrieblichen Abläufe bemühen sie sich um einen verantwortungsvollen Umgang mit Trinkwasser. Soweit wie möglich wird Trinkwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung genutzt. Wer lokales, nicht abgefülltes und nicht transportiertes Wasser trinkt, schont die Umwelt. Das Bereitstellen von Leitungswasser benötigt tausend Mal weniger Energie als jene von Mineralwasser.

Die Podiumsdiskussion widmet sich folgenden Fragen: Welchen Beitrag können die Stadt und ihre Hochschulen realistischerweise leisten? Wie kann die St.Galler Blue Community als Vorbild für andere Communities wirken? Welche Verantwortung und Konsequenzen lassen sich daraus ableiten? Und wie lässt sich die Strahlkraft über die regionalen Grenzen hinaus verbreiten?

DatumMittwoch, 22. März 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
Podiums-
teilnehmende
Massimo Pedretti, zuständig für Energieprojekte im Amt für Umwelt und Energie der Stadt St.Gallen
Dr. Esther Giger Robinson, Co-Leiterin International Office Fachbereich Wirtschaft der FHS St. Gallen
Stefanie Graf, Leiterin Rektoratsstab und Verantwortliche für das Projekt Blue University der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
Prof. Dr. Thomas Dyllick, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung des Nachhaltigkeitsmanagements der Universität St.Gallen
ModerationProf. Dr. Sibylle Minder Hochreutener, Prorektorin FHS St. Gallen
KostenDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen».


21.03.2017Ostschweizer Sozialraumtagung / Fachtagung der Netzwerke GWA Deutschschweiz

Das Sichtbare und das Unsichtbare

Woran denken Sie spontan beim Begriff «Stadt»? An Altbekanntes im Scheinwerferlicht oder an vermeintliche Nebenschauplätze? Gesellschaftlicher Fortschritt und Stadtentwicklung leben nicht allein von Höchstleistungen und Grossevents, sondern auch von Irritationen, vielen kleinen Taten und alltäglicher Solidarität.

Die Ostschweizer Sozialraumtagung/Fachtagung der Netzwerke GWA Deutschschweiz untersucht, was im städtischen Leben sichtbar ist und was im Verborgenen wirkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen in kleinen Gruppen jeweils zwei Organisationen in der Stadt St.Gallen. Sie entdecken, wo das Spiel mit Offenlegung und Geheimnis eigene Handlungsspielräume eröffnet, und diskutieren über daraus entstehende Konsequenzen für die Gemeinwesen- und Sozialraumarbeit.

DatumDienstag, 21. März 2017
Zeit08.45 Uhr bis 16.30 Uhr
OrtTreffpunkt: Vorplatz der FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59 in St.Gallen
Workshops: Verschiedene Orte in der Stadt St.Gallen
Abschluss: talhof, Torstrasse 14 in St.Gallen
Programm
ab 08.45h

09.30h

10.15h
11.45h
13.30h
15.00h
15.30h
15.45h


16.30h

Begrüssung, Kaffee und Gipfeli

Vorplatz Fachhochschulzentrum
Abfahrt in Gruppen
Busbahnhof St.Gallen
Workshop Teil 1
Mittagspause und Ortswechsel
Workshop Teil 2
Ortswechsel
Begrüssung im talhof St.Gallen
Referat «Eyes Wide Shut – von der Herausforderung, Unsichtbares sichtbar zu machen»
Prof. Dr. Christian Reutlinger, Leiter Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
Ausklang bei Kaffee und Kuchen
Workshops

Workshop A - AUSGEBUCHT!

tiRumpel/IG Brache Lachen
Das «tiRumpel Werk» ist eine von vier Organisationen der IG Brache Lachen, die einen Ort für naturbezogene Aktivitäten mitten im Lachen-Quartier in St.Gallen anbietet. Die Brache Lachen wird zu einem Freiraum für die Quartierbevölkerung, in dem gebaut und gegärtnert wird. www.brachelachen.ch

Eisenbahner-Baugenossenschaft im Schoren St.Gallen
Über 100 Jahre alt, fasziniert die Eisenbahnersiedlung im Quartier «Schoren» am Westhang des St.Galler Rosenbergs die Fachleute noch heute. Die Siedlung war der erste Versuch in der Schweiz, in Selbsthilfe günstigen Wohnungsbau auf genossenschaftlicher Basis zu verwirklichen. Der Eisenbahner-Baugenossenschaft ist damit eine Pionierleistung gelungen. www.ebg-stgallen.ch

Workshop B

Fanarbeit St.Gallen
Der Verein für sozioprofessionelle Fanarbeit FC St.Gallen vermittelt zwischen Fans, Klub und Sicherheitskräften und lanciert zusammen mit den Anhängerinnen und Anhängern des FCSG Präventionsprojekte. Der lange Weg zur Fanarbeit in St.Gallen begann im Mai 2009 mit einer Projektarbeit des Fachbereichs Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen. www.fanarbeit-stgallen.ch

Verein Nacht Gallen
Der Verein Nacht Gallen ist eine im Jahr 2013 gegründete Interessengemeinschaft von Gastronomie- und Kulturbetrieben sowie Veranstaltern, die das St.Galler Nachtleben gestalten. Er setzt sich für ein lebendiges und vielfältiges Nachtleben in der Stadt St.Gallen ein und fördert seine gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. www.nachtgallen.ch

Workshop C

Tisch hinter den Gleisen
Eine Gruppe junger St.Gallerinnen und St.Galler lädt regelmässig zum «Tisch hinter den Gleisen» ein, um öffentlich über die Zukunft des Quartiers Bahnhof Nord in St.Gallen zu diskutieren. Der «Tisch hinter den Gleisen» will damit Raum und Zeit für einen partizipativen Dialog schaffen. www.tischhinterdengleisen.ch

Herberge zur Heimat
Die Herberge zur Heimat im Klosterbezirk St.Gallen bietet Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine kostengünstige Unterkunft an, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Religion. Der Aufenthalt in der Herberge hilft bei der Neuorientierung nach dem Verlust einer tragenden Lebensstütze oder als erste Anlaufstelle nach dem Austritt aus einer stationären Einrichtung. www.herberge-sg.ch

Workshop D

obvita
obvita, die Organisation des Ostschweizerischen Blindenfürsorgevereins, gehört zu den wichtigsten Leistungserbringern im Behindertenwesen der Ostschweiz. Ihre Leistungsangebote sind integrativ ausgerichtet und umfassen die Bereiche Arbeit, Ausbildung, Beratung und Wohnen. Ziel ist eine eigenständige, selbstbestimmte Teilhabe am beruflichen und gsellschaftlichen Leben. www.obvita.ch

Fachstelle für aufsuchende Sozialarbeit, Stiftung Suchthilfe
Die Fachkräfte der Fachstelle für aufsuchende Sozialarbeit sind im öffentlichen Raum präsent und sprechen gezielt Einzelpersonen und Gruppen an, die sich an öffentlichen Plätzen aufhalten. Dies kann frei gewählter Lebens- und Kulturraum sein, aber auch Terrain für Menschen, die in der heutigen Gesellschaft keinen anderen Platz haben. www.stiftung-suchthilfe.ch

Workshop E

Pro Senectute Stadt St.Gallen
Die Pro Senectute Stadt St.Gallen bietet Dienstleistungen an, die den Alltag älterer Menschen bereichern sowie Angehörige und Bezugspersonen unterstützen. Sie ist Gesprächspartnerin bei Fragen rund ums Alter. Im Rahmen der sozialraumorientierten Altersarbeit ist sie in verschiedenen Quartieren unterwegs. Fachpersonen helfen mit Denkanstössen und unterstützen Seniorinnen und Senioren mit Rat und Tat. www.sg.pro-senectute.ch

Solidaritätshaus St.Gallen
Das Solidaritätshaus in St.Fiden ist ein offenes Haus für Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten und Schweizerinnen und Schweizer. Es soll Begegnungen zwischen Flüchtlingen und der einheimischen Bevölkerung ermöglichen und ein Treffpunkt im Quartier sein. Flüchtlinge können hier tagsüber verweilen, erhalten ein Mittagessen und wo möglich weitere Hilfe. www.solidaritaetshaus.ch
KostenDie Tagungskosten betragen CHF 50.– (inklusive Verpflegung). Mitglieder der Netzwerke GWA sowie Studierende zahlen CHF 30.–.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit dem untenstehenden Online Anmeldeformular. Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Kooperations-
partner
- Fachstelle für aufsuchende Sozialarbeit, Stiftung Suchthilfe
- IG Brache Lachen / tirumpel
- Eisenbahner-Baugenossenschaft im Schoren St.Gallen
- Fanarbeit St.Gallen
- Herberge zur Heimat
- Obvita
- Pro Senectute Stadt St.Gallen
- Solidaritätshaus St.Gallen
- Tisch hinter den Gleisen
- Verein Nacht St.Gallen
Weitere
Informationen
Weitere Informationen zur Tagung finden Sie im Einladungsflyer.
Veranstalter- FHS St.Gallen
- Netzwerke Gemeinwesenarbeit Deutschschweiz, Regionalgruppe Ostschweiz



Rückblick Sozialraumtagung 2014
Einen Rücklick auf die Sozialraumtagung finden Sie unter folgendem Link.


02.03.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Konrad Paul Liessmann eröffnet die Veranstaltungsreihe am 2. März 2017 mit dem Thema «Figuren der Religionskritik und ihre Aktualität».
DatumDonnerstag, 2. März 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
4. Mai 2017«Kein Glauben kommt ohne Wissen aus»
5. Oktober 2017«Braucht es einen islamischen Luther?»
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



27.02.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Christoph Stückelberger spricht im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe von Korruption, Berufsbildung, Bankenethik und Selbstbestimmung. Ethik der Reformatoren und ihre weltweite Bedeutung.
DatumMontag, 27. Februar 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
27. März 2017Recht und Reformation
24. April 2017Die Frage nach dem gelingenden Leben: Tugendethik und Religion
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





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