•  
  • 29.11.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?» mehr ...
  • 28.11.2018 Bodenseetagung 2018 – Soziale Arbeit 4.0 mehr ...
  • 23.11.2018 8. Ostschweizer Gemeindetagung mehr ...
  • 18.11.2018 Salon de Débat: «Traum und Wirklichkeit» mehr ...
  • 16.11.2018 Fachsymposium «Soziale Frage» mehr ...
  • 07.11.2018 Seminar zum Thema EFQM Excellence - konsequente Umsetzung - Stufe R4E mehr ...
  • 25.10.2018 Seminar zum Thema EFQM Excellence - ein gelungener Start – Stufe C2E mehr ...
  • 11.10.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?» mehr ...
  • 23.09.2018 Salon de Débat: «Hoffnung und Vernunft» mehr ...
  • 06.09.2018 Unspoken, Unseen, Unheard of. Unexplored Realities in Qualitative Research mehr ...
  • 04.09.2018 FHS eBusiness Challenge 2018 mehr ...
  • 24.08.2018 18. Ostschweizer Technologie Symposium OTS mehr ...
  • 17.06.2018 Salon de Débat: «Skepsis und Sicherheit/Gewissheit» mehr ...
  • 15.06.2018 Erfolgsfaktoren und Fallstricke lokaler Partizipationsprozesse mehr ...
  • 05.06.2018 Kunstführung «Farben, Licht und Schatten» mehr ...
  • 31.05.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?» mehr ...
  • 30.05.2018 Öffentliche Vortragsreihe Architektur: baugedanken mehr ...
  • 18.05.2018 Master in Sozialer Arbeit: 10 Jahre Einsatz für soziale Entwicklung und Verantwortung mehr ...
  • 14.05.2018 Digitale Pflegehelfer als Ersatz? mehr ...
  • 04.05.2018 Studienreise: Auf den Spuren von St.Galler Jugendlichen mehr ...
  • 03.05.2018 AGE-Lab für AAL-Technologien mehr ...
  • 30.04.2018 Rückblick. 9. Internationale wissenschaftlicher Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten mehr ...
  • 13.04.2018 Neue Fachhochschule Ostschweiz - Regierungen einigen sich mehr ...
  • 22.03.2018 Rückblick Bücherflohmarkt mehr ...
  • 19.03.2018 Fachdiskurs über Männlichkeiten mehr ...
  • 16.03.2018 Unternehmensspiegel St.Gallen: Die Disruption ist spätestens gegen Schluss eine Abrissbirne. mehr ...
  • 16.03.2018 In der Sozialen Arbeit wegweisend sein mehr ...
  • 21.02.2018 Die alternde Gesellschaft braucht Roboter mehr ...
  • 19.02.2018 Rückblick Fachtagung: Kinderwelten 2018 mehr ...
  • 07.02.2018 Mit dem Vereinbarkeitssimulator zur Work-Life-Balance mehr ...
  • 01.02.2018 Provida Unternehmerreport 2018 mehr ...
  • 11.12.2017 Wenn die Bücherbotin an der Haustür klingelt mehr ...
  • 11.12.2017 Rückblick Fachveranstaltung: Trends in Praxis und Theorie Soziale Arbeit mehr ...
  • 24.11.2017 Rubén Rodriguez Startz zum Leiter des Weiterbildungszentrums gewählt mehr ...
  • 21.09.2017 FHO Studienstart 2017 mehr ...
  • 21.09.2017 Diplomfeier Master Wirtschaftsinformatik mehr ...
  • 18.09.2017 Tagung Digitalisierung und Alter: Senioren wollen nicht abgehängt werden mehr ...
  • 12.09.2017 Podiumsgespräch an der OBA: Generationenmix im Team bringt Unternehmen Wettbewerbsvorteile mehr ...
  • 11.09.2017 Die Berufe der Zukunft sind anders mehr ...
  • 06.09.2017 Semesterstart mit zwei neuen Bachelor- und einem neuen Master-Studiengang mehr ...
  • 30.08.2017 Eine Trägerschaft für drei Standorte mehr ...

Gesundheit

Aktuelle Veranstaltungen




Vergangene Veranstaltungen


09.05.2018Achter Mai-Anlass IPW-FHS

Pflegekonzepte unter die Lupe genommen

Durch Pflegekonzepte die Betreuungsqualität zu optimieren – das ist und war stets das Ziel des Instituts für Angewandte Pflegewissenschaft. Viele engagierte Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Professionen in Praxis, Lehre und Forschung haben in diesem Rahmen neue Innovationen entwickelt. Nun konnten wir einige von ihnen für unsere Referate und Poster-Präsentationen am Mai-Anlass gewinnen. Auch Autorinnen und Autoren unseres neu erschienenen Buches «Gynäkologisch-onkologische Pflege» bringen ihr Wissen sowie ihre Praxiserfahrung ein.

Das unermüdliche Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen liess eindrucksvolle Erkenntnisse entstehen. Sie alle teilen unser Anliegen, Wissenschaft und Praxis zum Wohle der Patientinnen und Patienten zu verbinden.

DatumMittwoch, 9. Mai 2018
Zeit17.00 bis 18.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
Programm
17.00 UhrBegrüssung
Auftakt: Konzepte in der Pflege
Prof. Dr. Beate Senn
17.05 UhrKeynote: Fatigue die ungewöhnliche Müdigkeit
Dr. Agnes Glaus
17.25 UhrKeynote: Cancer Survivorship
Anna Barbara Rüegsegger, MScN
17.45 UhrAuswirkungen von basaler Berührung bei Menschen mit Demenz
Myrta Kohler, MScN
17.55 UhrUmsetzung von Kinästhetik: Werkzeuge und Stolpersteine
Mag. Heidrun Gattinger, PhD
18.05 UhrPflegende Angehörige in Einstiegs- und Notfallsituationen: Forschungsprojekt G04 des BAG
Prof. Dr. André Fringer
18.15 UhrModerierte Diskussion
Prof. Dr. André Fringer
18.25 UhrSchlusswort und Ausblick
Prof. Dr. Birgit Vosseler
18.30 UhrApéro mit Posterbegehung und Bücherstand
KostenDie Teilnahme ist kostenlos
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Online Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 30. April 2018)
Weitere InformationenWeitere Informationen zum Mai-Anlass finden Sie im PDF-Dokument



19.04.20189. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten

Vom 19. bis 20. April 2018 findet an der FHS St. Gallen der 9. internationale wissenschaftliche Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten - statt. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Titel "Vielfalt leben - Offenheit erhalten. Multiperspektivität und Interdisziplinarität in Pflege - Praxis - Wissenschaft".

Der Begriff Interdisziplinarität scheint auf den ersten Blick abgegriffen zu sein, dennoch ist er für die Pflegepraxis sowie -wissenschaft insbesondere in methodischen und methodologischen Fragen wesentlicher Bestandteil in der aktuellen Auseinandersetzung. Multiperspektivität, Interdisziplinarität und Transdisziplinarität werden zunehmend – auch von gesetzlicher Seite – von den Pflege- und Gesundheitsberufen gefordert. Differenzierung und Komplexität werden sich dadurch erhöhen. Um nicht auf der appellativen Ebene zu verbleiben, sind zahlreiche offene Fragen zu klären:

Welche Effekte zeigen sich durch die Entwicklung neuer Berufsbilder? Wie geht man mit Heterogenität um? Was wird unter den Begriffen „Multiperspektivität“ und „Inter-, Intra- und Transdisziplinarität, -bzw. professionalität“ überhaupt verstanden? Was bedeutet dies für die Methodendiskussion?

Der 9. Kongress Forschungswelten bietet zahlreiche nationale und internationale hochkarätige Keynotes, Vorträge, Workshops, Methodenschulungen, Posterausstellungen und vieles mehr. Weitere Informationen und Anmeldung: www.forschungswelten.info




22.03.2018Bücherflohmarkt für einen guten Zweck

Wirksames tun – am zweiten FHS-Bücherflohmarkt

Die Bibliothek der Fachhochschule St.Gallen lädt zum zweiten FHS-Bücherflohmarkt ein. Verkauft werden neue und gebrauchte Romane, Bildbände, Sach- und Fachbücher.

Die Einnahmen aus dem Bücherverkauf spenden wir vollumfänglich zugunsten Pro Minadores de Sueños, einem Kinderprojekt in Ecuador.

Das FHS-Bibliotheksteam freut sich sehr, wenn Sie am Bücherflohmarkt der Fachhochschule St.Gallen teilnehmen und damit einen kleinen Beitrag für eine bedeutende Sache leisten.


DatumDonnerstag, 22. März 2018
Zeit16.00 bis 19.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Bibliothek, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen

Weitere Informationen zum Flohmarkt und dem Hilfsprojekt: www.fhsg.ch/buecherflohmarkt

22.03.20187. Schweizer Bildungsforum: Maschine vs. Mensch – und Bildung?

Künstliche Intelligenz intelligent nutzen
Damit der Mensch die Technik beherrscht und nicht umgekehrt, müssen auch Schulen ihre Hausaufgaben machen. Das ist eine Erkenntnis aus dem diesjährigen Schweizer Bildungsforum «Maschine vs. Mensch – und Bildung?». Gestern Abend diskutierten zwei Podien im Pfalzkeller St. Gallen: eine Experten- und eine Studierendenrunde.

Gerade erst sprach die Roboter-Frau Sophia an einer Technologie-Konferenz in Nepal darüber, wie die Künstliche Intelligenz die Welt verbessern kann. Nur wenig später verbreitete sich die Nachricht über einen grossen Datenklau bei Facebook. Die technologische Entwicklung hat zwei Gesichter. Am diesjährigen Schweizer Bildungsforum, zu dem die Fachhochschule St.Gallen in den Pfalzkeller eingeladen hatte, zeigte sich deutlich, dass man die digitale Zukunft sowohl optimistisch als auch pessimistisch betrachten kann. So befürchtet etwa Phil Anderegg, Masterstudent der Wirtschaftsinformatik an der FHS St.Gallen, «dass irgendwann alles den Bach runter geht». Vor über 200 Gästen diskutierten er und zwei weitere Studierende über das Thema «Maschine vs. Mensch – und Bildung?». Davor aber rangen drei Fachleute um das Rederecht: Politologin Adrienne Fichter, Technik-Experte Jürg Stuker der Firma Namics und Philosoph Philipp Tingler beleuchteten aus unterschiedlichen Standpunkten einige entscheidende Aspekte der Digitalisierung. Die ehemalige «Club»-Moderatorin Karin Frei entlockte den Teilnehmenden kontroverse Voten. Und doch gab es einen gemeinsamen Tenor: Schulen können viel dazu beitragen, das Beste aus dem digitalen Zeitalter zu machen.

Der Wandel ist längst Realität
Für Florian Wussmann, BWL-Student an der Universität St.Gallen, ist klar: Die Frage, wie sich Bildungsinstitutionen für den technologischen Fortschritt wappnen sollten, ist falsch. «Sie müssen sich nicht wappnen, sondern nachziehen, denn wir befinden uns längst mitten im Wandel.» Er würde es begrüssen, wenn Hochschulen bei der Forschung vermehrt mit Firmen kooperieren würden. Jürg Stuker, ehemaliger CEO der Digitalagentur Namics, ärgert sich darüber, dass junge Menschen Technologien zwar ausgiebig anwenden, jedoch nicht verstehen würden, was sich dahinter verberge. In diesem Zusammenhang fordert er vom Bildungswesen, noch mehr auf Vernetzungskompetenzen zu setzen – basierend auf vertieftem technischen Wissen: «IT muss auf allen Fächern integral vermittelt werden, um die Vernetzungskompetenz zu erlangen.»

«Viele setzen Infos kopflos in die Welt»
Nur technisches Verständnis zu vermitteln, reicht für Politologin Adrienne Fichter nicht aus. «Es gibt Dinge, die nicht transparent sind», sagte sie. «Da kann man noch so gebildet sein. Wer weiss schon genau, was mit unseren Daten passiert?» Philosoph Tingler findet es unerlässlich, die Digitalisierung aus dem ethischen Blickwinkel zu betrachten und immer wieder kritisch zu hinterfragen. Darin sieht er die Aufgabe der Bildung. «Man kann zum Beispiel gemeinsam erörtern, was es bedeutet, wenn man jede Einzelheit aus seinem Leben über soziale Medien mitteilt», sagte er am Podium. Eine Frage, mit der sich die «Generation Y» durchaus beschäftigt, wie sich am Votum von Masterstudent Phil Anderegg zeigte: «Viele setzen Informationen über sich kopflos in die Welt.» Das mache es anderen leicht, alles über sie herauszufinden. Auch Emire Mustafa, Studentin der Betriebswirtschaftslehre an der FHS St. Gallen, findet: «Schüler sollten genug früh sensibilisiert werden.» Insgesamt sieht sie der technologischen Zukunft optimistisch entgegen.

Vielleicht gehe es gar nicht um die Frage «Maschine vs. Mensch», sondern «Mensch vs. Mensch», sagte Sebastian Wörwag, Rektor der FHS St. Gallen, im Schlusswort. Denn die Aufgaben, die Maschinen erfüllen, seien schliesslich menschgemacht. «Es sind nicht Maschinen, die neue Technologien missbrauchen. Das sind wir Menschen.» Eine Diskussion über das Thema sei wichtig. «Nur so können wir herausfinden, was wir als Menschen wollen und die Technik entsprechend nutzen.» Dieses Bildungsforum hat vor allem eins gezeigt: Die Digitalisierung mit allen Folgen ist ein Diskurs, der sich weit über die Bildung hinausstreckt. Die unterschiedlichen Meinungen, die in der Fragerunde am Schluss auch aus dem Publikum kamen, zeigten auf, dass die Diskussion über den Umgang und den Einsatz von Technik und deren Einflüsse auf die Bildung längst nicht abgeschlossen sind. Niemand weiss, wie weit die Digitalisierung greift. Aber alle wissen, dass sie unaufhaltbar ist.

Impressionen

Bildungsforum 2018

14.03.2018Sofa-Gespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?"

Master-Studierende eignen sich im Rahmen ihres Pflege-Studiums verschiedene Kompetenzen,Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Aber was passiert mit dem «Diplom in der Tasche»? Wo werden die Absolventinnen und Absolventen in der Praxis eingesetzt? Welche Aufgaben, Rollen und Verantwortungen übernehmen sie? Wie gelingt der Transfer von der Theorie in die Praxis? Und wer profitiert von den neuen Kompetenzen? Beim Sofa- Gespräch mit dem Thema «Master-Studium in Pflege – und dann?» kommen Master-Studierende, Ehemalige und Verantwortliche aus der Praxis zu Wort.

Für das kommende Sofa-Gespräch haben wir Frau Dr. Cornelia Bläuer eingeladen. Sie ist als Bereichspflege-Fachverantwortliche für die Pflegeentwicklung in der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel zuständig und berichtet über die Tätigkeitsfelder in der gynäkologischen Onkologie, die Master-Absolventinnen nach ihrem Studium übernehmen, gestalten und verändern.

Die FHS-Absolventin und Dozentin Frau Catherine Gassmann, Pflegeexpertin APN in der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel, berichtet von ihren Erfahrungen im Masterstudium und in der Praxis.

Beim anschliessenden Apéro haben Sie Gelegenheit, sich mit den beiden Gesprächsteilnehmenden sowie Master- und Bachelor-Studierenden, Ehemaligen und Dozierenden über Erfahrungen und Erwartungen auszutauschen.


Datum
Mittwoch, 14. März 2018, 17.15 bis ca. 18.15 Uhr

Ort
FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Programm
17.15 UhrEröffnung und Vorstellung Master-Studium in Pflege
Prof. Dr. Hedi Hofmann Checchini, Studiengangsleitung Master-Studium in Pflege, FHS St.Gallen
Im Gespräch
Dr. Cornelia Bläuer, Bereichsfachverantwortliche Pflege, Universitätsspital Basel
Catherine Gassmann, Pflegeexpertin APN, Dozentin, FHS St.Gallen
Fragen und Diskussion
18.15 UhrApéro

Anmeldung
Bitte melden Sie sich mit dem untenstehenden Anmeldeformular an oder per Telefon unter +41 71 226 14 27. Anmeldeschluss ist der 12. März 2018. Wir freuen uns über Ihr Kommen


12.03.2018Lesereise der IBH-AG Gender & Diversity mit Tina Witte

Bestenfalls alles. Von pittoresken Identitätskrisen und der Suche nach dem Selbst.

Die Romantrilogie der Schriftstellerin Tania Witte erzählt von einer queeren Berliner Clique, die sich im Bodensee-Raum auf die Suche nach der eigenen Identität und der vielbeschrienen Liebe, einem Zuhause und dem Balancieren auf nicht-normativen Lebensentwürfen macht. Auf ihrer Lesereise im IBH-Raum liest Tania Witte aus ihrem Roman. Werkstattgespräche oder Spoken Word Performances der Autorin runden die Veranstaltungen ab. Man darf gespannt sein!


Stationen der Lesereise:
Konstanz, 8. März 2018, 20:00 - 22:00 Uhr, HTWG
Zürich, 9. März 2018, 19:00 - 20.30 Uhr, Buchhandlung sphères
St.Gallen, 12. März 2018, 19:15 - 20:45 Uhr, Raum für Literatur, Hauptpost
Weingarten, 13. März 2018, 14:00 - 15.30 Uhr, Hochschule Ravensburg-Weingarten

Details finden sich im beiliegenden Flyer.
Flyer Lesereise 2018


09.01.2018FHS St.Gallen eröffnet neuen Bildungsstandort

Am Dienstag, 9. Januar 2018, findet die offizielle Eröffnung des Bildungsstandorts Post der Fachhochschule St.Gallen statt. Sie lädt zu einem öffentlichen Rundgang ein. Untergebracht sind hier der Fachbereich Gesundheit und die neue ArchitekturWerkstatt.

Bis auf das Institut für Angewandte Pflegewissenschaft (IPW-FHS) ist der gesamte Fachbereich Gesundheit vom Fachhochschulzentrum in die Hauptpost umgezogen. Künftig besuchen die Bachelor- und Masterstudierenden in Pflege hier einen Teil ihres Unterrichts. So absolvieren sie in den neuen Räumen zum Beispiel ihre Lehr- und Lerneinheiten zum Clinical Assessment oder die Reanimationskurse. Ausserdem befindet sich der neue Bachelor-Studiengang in Architektur ebenfalls am Bildungsstandort Post. Die Architektur-Werkstatt hat im September gestartet. Die angehenden Architektinnen und Architekten stehen jetzt kurz vor der ersten Semesterkritik.

Am Dienstag, 9. Januar 2018, 13.30 bis 15.30 Uhr, lädt der Fachbereich Gesundheit und die ArchitekturWerkstatt St.Gallen gemeinsam zu einem öffentlichen Rundgang. Interessierte erhalten einen Einblick in die Räume im zweiten Stock der Hauptpost – darunter auch ins Atelier, in dem mehrere Architekturmodelle und andere Arbeiten einen Einblick ins Architektur-Studium geben. Ebenfalls können die Galerie Post und die Druckwerkstatt sowie die Holzwerkstatt im Erdgeschoss besichtigt werden.


DatumDienstag, 9. Januar 2018
Zeit13.30 bis 15.30 Uhr
OrtHauptpost St.Gallen (2. Stock)

22.11.2017Die FHS an der Master-Messe

Am Mittwoch, 22. November 2017 öffnet die Master-Messe im StageOne in Zürich-Oerlikon zum siebten Mal ihre Tore. Fachhochschulen, universitäre Hochschulen, Pädagogische Hochschulen, Business Schools, Hotelfachschulen sowie Höhere Fachschulen aus dem In- und Ausland haben die Möglichkeit, ihre Master- und Weiterbildungsprogramme (MSc, MA, CAS, DAS, MAS, MBA, EMBA, NDS) an Ausstellungsständen und in Vorträgen einem interessierten Publikum zu präsentieren.

Am Messeprogramm nimmt auch die FHS St.Gallen teil. Weitere Informationen finden Sie unter folgender Webseite

17.11.2017Wohnen im Alter

Öffentliches Referat

Der demografische Wandel beschäftigt die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure im Bereich des Wohnens: Welche Herausforderungen stellen sich für das Wohnen heute und in Zukunft? Und welche Chancen ergeben sich? Wie kann der Wunsch, möglichst lange zu Hause zu wohnen, durch innovative Wohnkonzepte und Dienstleistungen unterstützt werden? Diesen und weiteren wichtigen Fragen rund ums Wohnen im Alter geht die renommierte Wohnforscherin Dr. Margrit Hugentobler, ehemalige Leiterin der interdisziplinären Forschungsstelle ETH Wohnforum – ETH CASE der ETH Zürich, in ihrem praxisnahen und mit Beispielen illustrierten Vortrag nach.

DatumFreitag, 17. November 2017
Zeit18 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos.
AnmeldungWir danken für Ihre Anmeldung mit unten stehendem Button.





15.11.2017St.Galler Demenz-Kongress

Personzentriert pflegen – und wie?

Personzentriert pflegen – nur ein Schlagwort, eine leere Worthülse, eine Augenwischerei, ein Möchte-Gern-Konzept, das sich in Anbetracht des Personalmangels gar nicht realisieren lässt? NEIN!

Im Mittelpunkt der personzentrierten Pflege steht die Person in ihrer Einzigartigkeit, die an Demenz erkrankt ist und nicht die Diagnose Demenz, welche einer Person zugeschrieben wird. Das ehrliche und engagierte Bemühen, den Menschen und nicht die Krankheit ins Zentrum zustellen, ist das zentrale Anliegen vieler Pflegefachpersonen, Vorgesetzten und Organisationen.

Doch, was genau wird unter person-zentrierter Pflege verstanden? Woran lässt sich eine person-zentrierte Haltung und Kommunikation erkennen? Wie kann die Lebensqualität von Menschen mit Demenz durch den personzentrierten Ansatz verbessert werden? Lässt sich Personenzentrierung auch in einem interdisziplinären Kontext umsetzen? Kann eine personenzentrierte Pflege in der heutigen Arbeitswelt überhaupt umgesetzt werden oder führt dieses Konzept vorwiegend zu Enttäuschungen und Frustrationen, da nicht realisierbar?

Einmal mehr wirft dieses Thema viele Fragen auf; Fragen, auf die am 15. November 2017 am Demenzkongress näher eingegangen werden. Dank ausgewählten Referentinnen und Referenten mit breitem Erfahrungshintergrund wird das Thema von verschiedenen Seiten her beleuchtet und Impulse für die Begleitung von an Demenz erkrankten Menschen und ihren Angehörigen gesetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.demenzkongress.ch


14.11.2017Vorabendprogramm St.Galler Demenz-Kongress

Katja Baumann – Rosen für Herrn Grimm

Rosen für Herrn Grimm ist eine witzige und skurrile Geschichte zweier ungleicher Menschen, die auf ergreifende Weise zu einander finden. Der alte und demente Willhelm Grimm wohnt einsam und verwahrlost in seinem Haus. Er lebt in den Erinnerungen an seine Frau Dorchen und an seinen verstorbenen Bruder Jakob. Haushaltshilfe Johanna Jöhri vom Pflegedienst leistet missmutig und ungeduldig Dienst und begegnet mit Unverständnis der grimmschen Vergesslichkeit. Der Alte, seine Märchen und seine längst vergangene Zeit sind ihr zuwider. Wie jeden Tag hat sie auch heute wenig Zeit, sich in Ruhe um ihn zu kümmern, denn da draussen warten noch unzählige andere Patienten auf sie. Und doch kann sie dem Kauz und seinen wunderschönen Geschichten nicht widerstehen.

Feinsinnig verwebt Katja Baumann Grimm-Märchen zu einem Teppich, auf dem eine berührende Geschichte, über die komplizierte Beziehung von Pflegenden und Kranken, ohne Klischees aber mit subtiler Komik erzählt wird. Mit gefühlvoller Schauspielerei und aussagekräftiger Mimik wandelt sie zwischen Humor und Tragik und zeigt auf berührende Weise, dass man sich weder vor dem Tod fürchten, noch vor dem Leben retten kann.


DatumDienstag, 14. November 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr (Türöffnung: 18.30 Uhr), anschliessend Apéro
OrtAula des Fachhochschulzentrums, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenCHF 30.00 (Abendkasse gegen Aufpreis)
AnmeldungOnline-Shop


Die Theateraufführung findet als Auftakt zum St.Galler Demenz-Kongress statt. Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter www.demenzkongress.ch



18.10.2017Sofa-Gespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?"

Master-Studierende eignen sich im Rahmen ihres Pflege-Studiums verschiedene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Aber was passiert mit dem «Diplom in der Tasche»? Wo werden die Absolventinnen und Absolventen in der Praxis eingesetzt? Welche Aufgaben, Rollen und Verantwortungen übernehmen sie? Wie gelingt der Transfer von der Theorie in die Praxis? Und wer profitiert von den neuen Kompetenzen?

In den Sofa-Gesprächen zum Thema «Masterstudium in Pflege – und dann?» kommen (ehemalige) Master-Studierende und Verantwortliche aus der Praxis/Forschung zu Wort. Dr. Eva-Maria Panfil ist am UniversitätsSpital Zürich für die Bildung innerhalb der Gesundheitsberufe verantwortlich und berichtet über die Aufgaben und Verantwortungen, die Masterabsolventinnen und -absolventen nach ihrem Master-Studium in der Praxis übernommen haben. Ausserdem zeigt sie auf, in welchen Bereichen diese ihre Kompetenzen im UniversitätsSpital Zürich einsetzen können.

Datum
Mittwoch, 18. Oktober 2017, 16.30 bis ca. 17.30 Uhr

Ort
FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Programm
16.30 UhrBegrüssung und Vorstellung des Masters of Science FHO in Pflege
Dr. Thomas Beer, Dozent MSc-Studiengang
16.45 UhrGespräch mit Dr. Eva-Maria Panfil, Leiterin Bildung am UniversitätsSpital Zürich
Moderation: Dr. Thomas Beer
17.15 UhrFragen & Diskussion
17.30 UhrApéro

Anmeldung
Bitte melden Sie sich mit dem untenstehenden Anmeldeformular an oder per Telefon unter +41 71 226 14 27. Anmeldeschluss ist der 16. Oktober 2017. Wir freuen uns über Ihr Kommen.


31.08.2017Die FHS an der OBA

Von der Lehre über die Weiterbildung bis zum Quereinstieg: Heute gibt es unzählige Möglichkeiten, sich beruflich zu verwirklichen und weiterzuentwickeln. Die Ostschweizer Bildungs-Ausstellung schafft einen klaren Überblick über das vielfältige Angebot und ermöglicht den direkten Austausch mit Lernenden, Studierenden und Berufsbildnern. Die 24. OBA findet vom 31. August bis 3. September 2017 statt. Die FHS St.Gallen ist wie folgt vertreten:

FHO Fachhochschule Ostschweiz – Messestand
Am Stand der FHO ist die FHS St.Gallen mit ihren Angeboten aus Lehre und Weiterbildung der Bereiche Gesundheit, Soziale Arbeit, Technik, Architektur und Wirtschaft vertreten. Besuchen Sie uns vom 31. August bis 3. September in der Halle 3.1 am Stand Nr. 3.0.26.

STARTFORUM – 1. Ostschweizer Lehrabgängertag
Das „STARTFORUM“ wurde speziell für Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger konzipiert und findet am OBA-Samstag, 2. September 2017 von 10.30 bis ca. 14.40 Uhr statt. Dr. Marco Gehrig vom Kompetenzzentrum Finanzmanagement und Controlling IFU-FHS, hält einen Vortrag zum Thema «Umgang mit Finanzen». Antonia Zahner-Kirtz, Kommunikationsberaterin bei der Agentur TKF St.Gallen, Alumna der FHS, nimmt am Weiterbildungstalk teil. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf folgender Webseite.

Update für Personalverantwortliche an der OBA 2017 – Jung, unerfahren, dominant - alt, erfahren, angepasst?
Nachwuchsförderung bei den Jungen, Gesundheitsförderung bei den Älteren: Diese Formel reicht nicht aus, um als Unternehmen den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Der demografische Wandel wälzt den Arbeitsmarkt um. Hinzu kommt, dass Kompetenzanforderungen in vielen Branchen daran sind, sich grundlegend zu verändern. "Generationenmanagement" ist das Stichwort. Doch die Vorstellung, wie aus einem "optimalen Generationenmix" Wettbewerbsvorteile zu gewinnen wären, bleibt oft vage und durch Vorurteile belastet. An dieser Veranstaltung geht es um diese Vorurteile, die leicht zu Fallstricken für das Generationenmanagement werden. Ziel des Events ist es schliesslich, Grundpfeiler eines erfolgreichen Generationenmanagements zu skizzieren und zu konkretisieren.

Wir laden alle HR-Verantwortliche am Donnerstag, 31. August um 13.30 Uhr zur Teilnahme ein. Mehr


Datum31. August bis 3. September 2017
OrtOLMA Messen St.Gallen
Infoswww.oba-sg.ch
KontaktBei Fragen wenden Sie sich bitte an tagungssekretariat@fhsg.ch



18.08.2017Die FHS am ProOst 2017

Viele AbsolventInnen von Fachhochschulen und universitären Hochschulen suchen ihren ersten Arbeitgeber in den grossen Schweizer Zentren. Nach den «Lehr- und Wanderjahren» werden jedoch Themen wie Familie & Kinder, ein eigenes Wohnobjekt und die Work-Life-Balance wichtiger. Genau an diesem Übergang setzt die Veranstaltung ProOst an. Die Veranstaltung ProOst soll Fach- & Führungskräften eine Übersicht über die attraktiven Stellenangebote bei multinationalen und regionalen Arbeitgebern in den Kantonen SG, TG, AR und AI geben und die hohe Lebensqualität in dieser Region aufzeigen. Kurzum: Sie erfahren, wo es sich besser leben, wohnen und arbeiten lässt!

Am Messeprogramm nimmt auch die FHS St.Gallen teil. Weitere Informationen finden Sie unter: www.proost.ch


31.05.2017Wissenschaftscafé: CSIO St.Gallen - Standortmarketing, Sponsoring, sozialer Event

Der CSIO St.Gallen gehört zu St.Gallen wie die Bratwurst. Er verkörpert ein Stück Identität der Stadt und stellt im Jahreskalender der Region ein Highlight dar. Was ursprünglich als einfaches Reitturnier begann, ist heute ein internationaler Wettbewerb zwischen den Turnieren und den Standorten. Gerungen wird um die Gunst der Sponsoren, der Reiter und des Publikums. Das Reitturnier dient als Bühne verschiedener Interessen: als Standortmarketing für die Stadt St.Gallen, als Imagewerbung für die Sponsoren, als soziales Schaulaufen für die Schönen und Reichen und dann ist ja noch der Sport mit Pferd und Reiter. Vier Tage ringen diese Interessenten um Aufmerksamkeit und Image.

Diskutiert werden diese und weitere Fragen des Publikums: Wer gewinnt eigentlich beim CSIO? Was macht diesen Event so erfolgreich? Welche Hürden gilt es für den Erfolg zu überspringen? Wer reüssiert im Wettkampf der Interessenten? Ist Geld das entscheidende Doping?

DatumMittwoch, 31. Mai 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
Podiums-
teilnehmende
Nayla Stössel, Präsidentin Longines CSIO St.Gallen
Markus Fuchs, ehemaliger internationaler Springreiter
Isabel Schorer, Leiterin Standortförderung der Stadt St.Gallen
ModerationProf. Dr. Titus Guldimann, Pädagogische Hochschule St.Gallen
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen».


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