•  
  • 30.11.2017 Fachveranstaltung zu Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit mehr ...
  • 26.11.2017 Salon de Débat: «Leben und leben lassen» mehr ...
  • 02.11.2017 Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit? mehr ...
  • 11.10.2017 FHS-Infoabend am Mittwoch, 11. Oktober 2017 mehr ...
  • 05.10.2017 Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit? mehr ...
  • 24.09.2017 Salon de Débat: «Leben und leben lassen» mehr ...
  • 15.09.2017 7. Ostschweizer Gemeindetagung – Digitalisierung – Dialogisierung? mehr ...
  • 13.09.2017 Digitalisierung & Alter – Nutzung digitaler Dienstleistungen bei Menschen 65+ mehr ...
  • 08.09.2017 Networking-Tag 2017: «Forever Young» mehr ...
  • 04.09.2017 Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an?" mehr ...
  • 24.08.2017 Das Fest der Talente 2017 mehr ...
  • 21.08.2017 IQB-Event 2017: Wachstum trotz Verdrängungswettbewerb mehr ...
  • 26.06.2017 Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen mehr ...
  • 18.06.2017 Salon de Débat: «Leben und leben lassen» mehr ...
  • 31.05.2017 Wissenschaftscafé: CSIO St.Gallen - Standortmarketing, Sponsoring, sozialer Event mehr ...
  • 09.05.2017 Wetterabhängige Preise zahlen sich für Wintersportgebiete aus mehr ...
  • 04.05.2017 Rückblick Innovationstagung 2017: Prototypen bauen – schnell und unkonventionell mehr ...
  • 01.05.2017 Musikalische Wanderlesung - Ein Rückblick mehr ...
  • 01.05.2017 Wissenschaftscafé: Ostschweiz 4.0 mehr ...
  • 01.05.2017 Rückblick Diplomfeier Pflege: In die reiche Welt der Pflegewissenschaften eingetaucht mehr ...
  • 24.04.2017 Bucherscheinung: Heimerziehung in der Schweiz heute mehr ...
  • 10.04.2017 Gründung von Women's Brain Project an der FHS mehr ...
  • 30.03.2017 Rückblick Diplomfeier Soziale Arbeit: Fachleute der Sozialen Arbeit sind gefragt mehr ...
  • 24.03.2017 Rückblick Wissenschaftscafé St.Gallen: Sauberes Trinkwasser als Menschenrecht mehr ...
  • 23.03.2017 Rückblick Unternehmensspiegel Ostschweiz im Appenzellerland mehr ...
  • 22.03.2017 Rückblick Sozialraumtagung 2017 mehr ...
  • 21.03.2017 «In der Weiterbildung ist Stillstand immer Rückschritt» mehr ...
  • 14.03.2017 St.Galler Boys'Day 2017: Der Mensch im Mittelpunkt mehr ...
  • 10.03.2017 Rückblick Unternehmensspiegel Ostschweiz in St.Gallen mehr ...
  • 28.02.2017 IBH-Lab KMUdigital: Forschungsverbund unterstützt KMU bei Digitalisierung mehr ...

Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

31.05.2017Wissenschaftscafé: CSIO St.Gallen - Standortmarketing, Sponsoring, sozialer Event

Der CSIO St.Gallen gehört zu St.Gallen wie die Bratwurst. Er verkörpert ein Stück Identität der Stadt und stellt im Jahreskalender der Region ein Highlight dar. Was ursprünglich als einfaches Reitturnier begann, ist heute ein internationaler Wettbewerb zwischen den Turnieren und den Standorten. Gerungen wird um die Gunst der Sponsoren, der Reiter und des Publikums. Das Reitturnier dient als Bühne verschiedener Interessen: als Standortmarketing für die Stadt St.Gallen, als Imagewerbung für die Sponsoren, als soziales Schaulaufen für die Schönen und Reichen und dann ist ja noch der Sport mit Pferd und Reiter. Vier Tage ringen diese Interessenten um Aufmerksamkeit und Image.

Diskutiert werden diese und weitere Fragen des Publikums: Wer gewinnt eigentlich beim CSIO? Was macht diesen Event so erfolgreich? Welche Hürden gilt es für den Erfolg zu überspringen? Wer reüssiert im Wettkampf der Interessenten? Ist Geld das entscheidende Doping?

DatumMittwoch, 31. Mai 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
Podiums-
teilnehmende
Nayla Stössel, Präsidentin Longines CSIO St.Gallen
Markus Fuchs, ehemaliger internationaler Springreiter
Isabel Schorer, Leiterin Standortförderung der Stadt St.Gallen
ModerationProf. Dr. Titus Guldimann, Pädagogische Hochschule St.Gallen
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen».


16.06.20173. St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling

Mit dem "St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling" wurde im Juni 2015 vom Institut für Unternehmensführung der FHS St.Gallen eine Fachtagung ins Leben gerufen. Neben interessanten Referaten zu aktuellen Herausforderungen soll sie Fach- und Führungskräften aus Finanzmanagement und Controlling die Möglichkeit bieten, sich in der "Community" zu vernetzen.

Datum
16. Juni 2017
Zeit
08.30 - 18.00 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen
KostenCHF 520.--, für Alumni CHF 480.--
KontaktInstitut für Unternehmensführung IFU-FHS
Rosenbergstrasse 59
9001 St.Gallen
ifu@fhsg.ch
Tel. +41 71 226 13 80




18.06.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des zweiten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Der Mensch - die Krone der Schöpfung?" Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 18. Juni 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

26.06.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Stadtpräsident Thomas Scheitlin, ehem. Regierungsrätin Kathrin Hilber, Arne Engeli und Franziska Wenk werden die Vortragsreihe mit einem Podiumsgespräch zum Thema "Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St.Gallen" abschliessen.
DatumMontag, 26. Juni 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.






21.08.2017IQB-Event 2017: Wachstum trotz Verdrängungswettbewerb

Es freut uns, Ihnen Datum und Thema des nächsten IQB Events bekannt geben zu können:

IQB Event 2017: Wachstum trotz Verdrängungswettbewerb
21. August 2017 bei der Bernet Gruppe, Bernet Textilpflege AG in Bronschhofen SG

Alexander Wild, Eigentümer der Bernet Gruppe, beleuchtet die mit dem IQB-FHS entwickelte Erfolgsstrategie und gibt Hinweise zu konkreten Handlungsmassnahmen, wie Unternehmen trotz schwierigem Verdrängungswettbewerb erfolgreich wachsen können.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer: IQB-Event 2017: Wachstum trotz Verdrängungswettbewerb. Ihre Anmeldung nehmen wir gerne bis zum 3. Juli 2017 entgegen.



Kontakt

Institut IQB-FHS
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen

Tel. +41 71 226 17 60


Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie auf unserer Institut IQB-FHS Website.

24.08.2017Das Fest der Talente 2017




Sie haben kürzlich einen Zertifikats- oder Diplomlehrgang im FHS-Weiterbildungszentrum absolviert, oder stehen kurz davor, Ihren Lehrgang abzuschliessen?

Einladung
Lassen Sie uns in ungezwungender Atmosphäre Ihr Talent feiern. Treffen Sie Ihre Klassenkolleginnen und -kollegen wieder und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch, auch mit anderen Absolventinnen und Absolventen. Eingeladen sind alles Absolventinnen und Absolventen eines Diplom- oder Zertifikatslehrgangs der FHS-Weiterbildung.

Nutzen Sie die Gelegenheit zum Wiedersehen mit Ihren Klassenkolleginnen und -kollegen oder zum Austausch mit anderen Absolventinnen und Absolventen. Die Feier ist exklusiv für Absolventinnen und Absolventen eines Zertifikat- oder Diplomlehrgangs des FHS-Weiterbildungszentrums.

Programm
- Begrüssung mit Reto Eugster, FHS-Weiterbildungszentrum
- Grusswort FHS Alumni
- "Von tuten und blasen: Was man vom Sinfonieorchester lernen kann", Karl Schimke, Sinfonieorchester St.Gallen
- Gratulation durch Reto Eugster, FHS-Weiterbildungszentrum

- Apéro Riche im Anschluss

Eine Anmeldung zum Fest ist aus organisatorischen Gründen notwendig. Ihre Teilnahme ist kostenlos. Das können Sie gleich online machen.

DatumDonnerstag, 24. August 2017
Dauer18.00 Uhr bis ca. 22.00 Uhr, inkl. Networking-Apéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
Eingeladen sind
Anmeldeschluss
alle CAS-/DAS-Absolvierenden zwischen August 2016 bis August 2017
Donnerstag, 10. August 2017

Hier einige Impressionen der Feier 2016.




04.09.2017Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an?"

Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Die Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeitenden und Lehrpersonen stellt für viele immer wieder eine Herausforderung dar. Im Lehrplan 21 werden mit den sogenannten "überfachlichen Kompetenzen" Ziele formuliert, welche Lehrpersonen im Unterricht fördern sollen. Es ist ebenso eine Aufgabe von Schulsozialarbeitenden, also von Rollenträgern der Kinder- und Jugendhilfe im schulischen Kontext, bei Kindern und Jugendlichen Kompetenzen wie Eigenständigkeit (Autonomie), Kooperationsfähigkeit, Kritikfähigkeit und Umgang mit Vielfalt (Thema der Community-Anlässe im vergangenen Jahr) zu fördern. Im Berufskodex wird der Sozialen Arbeit der Auftrag erteilt, Problemlösungen in zwischenmenschlichen Beziehungen unter Einhaltung der Prinzipien der Menschenrechte und der Sozialen Gerechtigkeit zu fördern. Zudem wird im Leitbild Soziale Arbeit in der Schule (Avenir Social, SSAV) als Grundsatz der Schulsozialarbeit festgehalten, dass sie die Kinderrechte gemäss UN-Konvention achten und gewährleisten soll.

Im Schuljahr 2017/18 wollen wir uns deshalb an den Community-Anlässen mit folgenden Fragen beschäftigen:
Unter welchen Bedingungen und mit Hilfe welcher Methoden können Schulsozialarbeitende personale, soziale wie auch methodische Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen in einer gelingenden Zusammenarbeit mit Eltern, Lehrkräften und weiteren wichtigen AkteurInnen im Umfeld Schule fördern? Inwieweit unterliegen die im Lehrplan 21 formulierten Zielsetzungen dem Prinzip der Sozialen Gerechtigkeit sowie zentralen Artikeln der Kinderrechtskonvention?

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumMontag, 4. September 2017
Zeit17.30 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammThema "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an"

Details folgen.
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00
Anmeldungper Mail oder online - vielen Dank.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch



08.09.2017Networking-Tag 2017: «Forever Young»







Networking-Tag 2017

Passend zum Event-Thema «Forever Young» erwarten Sie am Networking-Tag vom
Freitagnachmittag, 8. September 2017 in der St.Galler Olma-Halle spannende Referate und Diskussionen rund um den grassierenden Jugendwahn unserer Zeit.

Die Networking-Party direkt im Anschluss an das Nachmittagsprogramm lädt ein, im lockeren Ambiente miteinander in Kontakt zu treten!

In der St.Galler Olma-Halle 2.1 erwarten Sie spannende Referate zur Frage, ob es sich lohnt, dem Jugendwahn unserer Zeit zu folgen. Prof. Dr. Ute Frevert, Direktorin des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung durchleuchtet den Mythos der Jugendlichkeit, Dr. Philipp Tingler, Schriftsteller, Essayist, Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph seziert den manischen Individualismus, Dr. Beat Villiger, Arzt und Manager, weiss, wie man gesund altert und Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, Entwicklungspsychologin und Professorin der Universität Bern, räumt mit der Midlife-Crisis auf.

In der Podiumsdiskussion diskutieren Marc Stoffel, CEO Haufe-umantis AG, Caroline Forster, CEO Interspitzen AG und Co-CEO Forster Rohner Gruppe und Alexander von Witzleben, CEO Arbonia AG über die Bedeutung von Jugendlichkeit in Unternehmen, modernem Führungsstil im Management und beantworten die Frage, ob junge Führungskräfte dabei anders antizipieren.

Für humorvolle und pointierte Noten zum Thema meldet sich Slam Poetin Lara Stoll zu Wort. Moderiert und begleitet wird der Anlass durch die Managerin und Fernsehmoderatorin Claudia Lässer.

Über 700 Gäste nutzen die Plattform des Networking-Tages, um sich von einem gehaltvollen Thema inspirieren zu lassen, alte Kontakte zu pflegen und neue aufzubauen.


Mehr Informationen und Impressionen der vergangenen Jahre unter: www.networkingtag.ch

DatumFreitag, 8. September 2017
Zeit13.00 bis 18.00 Uhr, im Anschluss Networking-Party bis 22.00 Uhr
OrtOlma-Areal, Halle 2.1 in St.Gallen
Kosten


Anmeldung:
CHF 300.00 (CHF 250.00 bei Buchung bis 30.06.2017)
Reduzierte Preis für Mitglieder FHS Alumni
CHF 200.00 (CHF 150.00 bei Buchung bis 30.06.2017); Preise exkl. MwSt
www.networkingtag.ch



13.09.2017Digitalisierung & Alter – Nutzung digitaler Dienstleistungen bei Menschen 65+

Geldautomaten, Billettautomaten, Self-Check-in Maschinen am Flughafen, E-Banking oder digitale Einkaufsmöglichkeiten: Die Digitalisierung der Dienstleistungen nimmt stetig zu und ist nicht mehr mit einem persönlichen Direktkontakt verbunden. Diese Automatisierung wird von den Konsumenten unterschiedlich wahrgenommen und genutzt. Gerade für ältere Menschen kann die Umstellung auf digitale Dienstleistungen mit grösseren Schwierigkeiten verbunden sein.

Werden ältere Menschen durch diese Entwicklung aus der Gesellschaft ausgeschlossen? Zusammen mit dem Think Tank Thurgau (TTT) erhebt das Interdisziplinäre Kompetenzzentrum Alter der FHS St. Gallen (IKOA-FHS) die Meinungen und Erfahrungen von Personen 65+ zum Thema digitale Dienstleistungen. Diese Befragung wird zurzeit durchgeführt und den Fragebogen kann online ausgefüllt werden. Die Resultate dieser Studie werden an der Tagung dargestellt.


DatumMittwoch, 13. September 2017
Zeit9.15 bis 17.00 Uhr
OrtBürgerasyl, Stein am Rhein
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.

Programm

9.30 bis 10.15 UhrAnmeldung
10.15 bis 10.45 UhrBegrüssung
Sönke Bandixen, Stadtpräsident Stein am Rhein; Matthias Mölleney, Präsident TTT; Prof. Dr. Sabina Misoch, FHS
10.45 bis 11.15 UhrKeynote 1: Nutzung digitaler Dienstleistungen im Alter
Prof. Dr. Sabina Misoch, FHS
11.15 bis 12.15 UhrWorkshops und Arbeitskreise «Theorie und Praxis»
WS 1) Technikakzeptanz (IKOA-FHS)
WS 2) Soziale Plattformen (Admir Trjanin, rentnerado.ch)
WS 3) Digitale Gesundheit (PD Dr. Christiane Brockes, Universitätsspital Zürich)
12.15 bis 13.15 UhrMittagspause
13.15 bis 13.45 UhrKeynote 2: Neue Wege zur digitalen Inklusion – Die Initiative der Senioren-Technik-Botschafter
Dr. Michael Doh, Universität Heidelberg
13.45 bis 14.45 UhrWorkshops und Arbeitskreise «Theorie und Praxis»
WS 4) Entwicklungsprozess neuer Technologie für Senioren/innen (IKOA-FHS und Industriepartner)
WS 5) N.N. (Adrian Bossart, Leiter Marketing Service, Migros Ostschweiz)
WS 6) Digitale Nachbarschaften (Dr. Michael Doh, Universität Heidelberg )
14.45 bis 15.15 UhrKaffeepause
15.15 bis 15.45 UhrKeynote 3: Bundesstrategie «Digitale Schweiz»
Sabine Brenner, BAKOM
15.45 bis 17.00 UhrDebatte
Sabina Misoch, IKOA-FHS; M. Mölleney, TTT; S. Brenner, BAKOM; N.N., Schweizer Seniorenrat; Industrievertreter, N.N.

In Kooperation mit:





15.09.20177. Ostschweizer Gemeindetagung – Digitalisierung – Dialogisierung?

Das Schlagwort «Digitalisierung» ist in aller Munde. Spätestens seit der amerikanische Präsident seine politischen Ideen mittels 140 Zeichen via Twitter verbreitet, hat das Schlagwort eine neue Dimension erhalten. Mit der Digitalisierung eingehende Veränderungen tangieren im grossem Ausmass auch die kommunale Politik und Verwaltung. Dabei geht es nicht nur um eine smarte Infrastruktur, die das Umziehen am Online-Schalter ermöglicht, sondern um eine sich stark verändernde Kommunikation mit den Einwohnerinnen und Einwohnern. Gemeinden und Regionen sind angehalten, die Chancen und Herausforderungen digitaler Medien zu erkennen und einen zweckmässigen Umgang mit ihnen zu finden.

An der Tagung werden die folgenden Fragen diskutiert:
  • Wie verändert die Digitalisierung die politische Kommunikation und die Formen der Bürgerbeteiligung?
  • Wie gelingt in der politischen Kommunikation die Verknüpfungen zwischen Analog und Digital?
  • Welche Chancen und Gefahren birgt sie?


DatumFreitag, 15. September 2017
Zeit13.30 bis 16.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Programmfolgt in Kürze
KostenDie Teilnahmegebühr beträgt 50 Franken pro Person.
Studierende und Alumni erhalten 50% Rabatt.
AnmeldungWir danken Ihnen für die Online-Anmeldung


Rückblick Ostschweizer Gemeindetagung 2016
Einen Rückblick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2016 finden Sie unter folgendem Link.



24.09.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des dritten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Was schulden wir der Umwelt?" Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 24. September 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

05.10.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Nadia Baghdadi spricht am 5. Oktober 2017 zum Thema «Braucht es einen islamischen Luther?».
DatumDonnerstag, 5. Oktober 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



11.10.2017FHS-Infoabend am Mittwoch, 11. Oktober 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor- oder Master-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Mittwochabend, 11. Oktober um 19 Uhr über unsere Bachelor- und Master-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeMaster-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot
ArchitekturBetriebsökonomiezu den Themen
BetriebsökonomiePflegeBanking und Corporate Finance
PflegeSoziale ArbeitBetriebswirtschaft
Soziale ArbeitWirtschaftsinformatikCoaching und Beratung
WirtschaftsinformatikGesundheitswesen
WirtschaftsingenieurwesenImmobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

02.11.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Jan Assmann spricht am 2. November 2017 zum Thema «Religion und Recht in der Alten Welt».
DatumDonnerstag, 2. November 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



26.11.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen zum Thema "Ich und Du. Brauchen wir die Anderen?". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.

ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 26. November 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

30.11.2017Fachveranstaltung zu Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit

Gestalten statt verwalten

Der Mensch hat ein Grundbedürfnis, etwas zu bewirken – das gilt besonders auch in der Sozialen Arbeit. Als Sozialarbeitende eignen wir uns Wissen und Erfahrung an, wie wir soziale Notlagen lindern, beheben oder sie vorbeugen können. Wir möchten proaktiv handeln!

Wie sieht die Wirklichkeit im Berufsalltag aus? Sie ist naturgemäss vielgestaltig und widersprüchlich. Dem aktuellen neoliberalen Trend folgend, geben gesetzliche Bestimmungen und scheinbare ökonomische Sachzwänge die organisationalen Rahmenbedingungen und Inhalte Sozialer Arbeit vor.

Wie können wir in diesem Spannungsfeld – basierend auf dem Selbstverständnis der Sozialen Arbeit – etwas bewirken in der Arbeit mit Einzelnen, Gruppen, im Gemeinwesen und in der Sozialpolitik?

An der Fachveranstaltung Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit geht es darum, anhand von konkreten Beispielen aufzuzeigen, wie es gelingt, Spielräume auszuloten, zu gestalten und nicht der Gefahr des Verwaltens zu unterliegen. Das Motto von Ruth Cohn «Ich bin nicht allmächtig, ich bin nicht ohnmächtig, ich bin teilweise mächtig», soll uns dazu ermutigen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


DatumDonnerstag, 30. November 2017
Zeit14.00 bis 18.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen
KostenFür Mitglieder des Berufsverbandes AvenirSocial, für Studierende und Mitarbeitende der FHS St.Gallen sowie für FHS Alumni Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Alle weiteren Teilnehmenden zahlen die Veranstaltungskosten von CHF 20.00 an der Tageskasse.


Rückblick zur Fachtagung 2015


Veranstalter
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Arbeitsgruppe InFokus des Berufsverbandes AvenirSocial Sektion Ostschweiz, der FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit und des Netzwerks FHS Alumni.




Vergangene Veranstaltungen

22.05.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Dr. Marcel Köppli beleuchtet im fünften Teil der Vortragsreihe die protestantischen Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts.
DatumMontag, 22. Mai 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





11.05.2017Workshop Digitalisierung in der Industrie

Workshop Digitalisierung in der Industrie: "Pragmatische Ansätze"
Ziel des Workshops ist es zum einen Erfolgsgeschichten rund um Digitalisierungsprojekte in der hiesigen Industrie zu erzählen und zum anderen pragmatische Anleitungen und Denkanstösse zu konkreten Fragestellungen und Umsetzungen zu geben.



DatumDonnerstag, 11. Mai 2017
Zeit9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen, Raum 0127



Bitte melden Sie sich bis zum 5. Mai hier an.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

09.05.2017Siebter Mai-Anlass IPW-FHS / Zehn Jahre Jubiläum IPW-FHS

Fallarbeit und Interprofessionalität - Ein Weg des Gelingens?

Die Fallarbeit kann mit verschiedenen Methoden in verschiedenen Settings umgesetzt werden, z.B. mittels Fallbesprechungen, Beratung, Case Reports und Case Studies. Zudem kann die Fallarbeit zu einem Gelingen der interprofessionellen Zusammenarbeit in Praxis, Lehre und Forschung beitragen. Welche Methoden der Fallarbeit und Interprofessionalität stehen uns zur Verfügung? Wie können wir diese nutzen? Wie könnte die interprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe gestaltet werden? Welchen intra- und interprofessionellen Nutzen haben Fallbesprechungen / Falltypen? Welche Vorteile ergeben sich daraus für die Patientinnen und Patienten?

Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum unseres Jubiläum-Mai-Anlasses, an dem wir zum einen unser 10-jähriges Bestehen mit Ihnen feiern möchten und zum anderen ein vielfältiges und interessantes Programm mit Referierenden aus dem In- und Ausland vorbereitet haben.

DatumDienstag, 9. Mai 2017
Zeit14.00 bis 18.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
Programm
14.00 UhrMusikalische Einleitung
Roman Wüthrich
14.10 UhrBegrüssung und Rückblick 10 Pflegeforschung
Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Prof. Dr. Beate Senn
14.20 UhrEvent-Ablauf
Prof. Dr. Jörg Wendorff
14.25 UhrKeynote: Interprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Prof. Dr. Ludwig Theodor Heuss
15.10 UhrZur Bedeutung von Edukationsmaterialien für das Selbstmanagement im interprofessionellen Kontext
Prof. Dr. Andrea Brenner
15.30 UhrPause mit musikalischer Begleitung
Roman Wüthrich
16.00 UhrKeynote: "Die Welt ist alles, was der Fall ist" (Ludwig Wittgenstein): Zur methodologischen Grundlegung der Fallarbeit
Mag. Dr. Berta Schrems
16.45 UhrDie Advanced Practice Nurse als Lotsin im Versorgungssystem
Mag. Andrea Kobleder

Können Bewegungssensoren oder Fallbesprechungen den Schlaf beeinflussen?
Mag. Heidrun Gattinger

Akute Belastung pflegender und betreuender Angehöriger: Interdisziplinäre Entwicklung von Falltypen
Prof. Dr. André Fringer

Fokusgruppeninterview - Direkter Nutzen für die Praxis?
Mag. Melanie Burgstaller
17.20 UhrModerierte Diskussion
Prof. Dr. Jörg Wendorff
17.50 UhrSchlusswort und Ausblick
Prof. Dr. Birgit Vosseler
18.00 UhrApéro riche mit musikalischer Begleitung
Roman Wüthrich

Der Anlass wird von Prof. Dr. Jörg Wendorff moderiert.
KostenDie Teilnahme ist kostenlos
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Online Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 30. April 2017)
Weitere InformationenWeitere Informationen zum Mai-Anlass finden Sie im Flyer Mai-Anlass 2017



04.05.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Volker Gerhardt spricht am 4. Mai 2017 zum Thema «Kein Glauben kommt ohne Wissen aus».
DatumDonnerstag, 4. Mai 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
5. Oktober 2017«Braucht es einen islamischen Luther?»
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



03.05.201710. Ostschweizer Innovationstagung

Die 10. Ostschweizer Innovationstagung widmete sich dem Thema, mit welchen agilen Erfolgsstrategien nationale und internationale Marktleader den Innovationsturbo zünden und wie diese Ansätze auch für Unternehmen genutzt werden können. Das IDEE-FHS bedankt sich bei allen Teilnehmenden für Ihr Interesse und den Einsatz im Workshop zum Thema Rapid Automation.

DatumMittwoch, 3. Mai 2017
WorkshopRapid Automation Workshop
Die Teilnehmenden erlebten im Rapid Automation Workshop praxisnah, wie iterativ entwickelte Funktionsprototypen bereits im frühen Innovationsprozess zur integrierten Prozessautomatisierung genutzt werden können.

Workshop
KeynotesRapid Innovation – mit schnellen Iterationsschritten zum Erfolg
Die Keynotes der Abendveranstaltung befassten sich mit dem Thema, wie sich die Innovationsleader mit agilen Entwicklungsansätzen im digitalisierten Marktumfeld erfolgreich positionieren und differenzieren können.

Einleitung

Challenges in Design - schnelle Markteinführung als kritischer Erfolgsfaktor
Ramon Hofer Kraner (Optrel AG)

BIG DATA für Innovation – Live Demo IBM Watson IoT
Romeo Kienzler (IBM Watson)

Intelligente Roboter mit Gefühls-Sensorik – für eine sichere Zusammenarbeit
Michael Schüpbach (FANUC Switzerland AG)

Fanuc


Save the DateReservieren sich sich schon jetzt den Termin für die 11. Innovationstagung des IDDE-FHS am 2. Mai 2018.

29.04.2017Architekturwerkstatt St.Gallen - offener Projekttag

Raum sehen – Architektur denken

Im September 2017 startet an der FHS St.Gallen erstmals der Bachelor-Studiengang in Architektur.

Schnuppern Sie am eintägigen Workshop Architekturluft und bauen Sie mit uns einen Raum. Erfahren Sie mehr über die Architekturwerkstatt St.Gallen und erleben Sie, wie eine Kritik im Studium erfolgt. Sie dürfen gespannt sein. Vielleicht ist dieser Tag der Startschuss in Ihr Bachelor-Studium an der Fachhochschule St.Gallen.

DatumSamstag, 29. April 2017
Zeit9.00 bis 17.30 Uhr
Programm

09.00h

09.30h


14.30h


15.30h


17.30h


Begrüssung

Workshop
Erarbeitung der Aufgabe im Atelierbetrieb

Informationen zum Bachelor-Studium Architektur
Ausblick und weitere Termine

Schlusskritik
Präsentation und Besprechung der Arbeiten im Forum

Ende der Veranstaltung
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.



27.04.2017look&roll: Behinderung im Kurzfilm

So vielfältig wie das Leben

Das internationale Kurzfilmfestival look&roll zeigt seit 2006 sorgfältig und mit grossem Aufwand ausgewählte Filmbeiträge aus aller Welt, die sich den Themen Behinderung, menschliche Vielfalt und dem Leben mit Einschränkungen widmen. Im Auftrag der FHS St.Gallen hat look&roll wieder einmal ein Programm für St.Gallen zusammengestellt.

Die Kurzfilme zeichnen sich durch ihre respektvolle Haltung gegenüber Menschen mit Behinderungen aus, setzen sich kritisch mit existierenden Barrieren auseinander und zeigen Lösungsansätze für behinderungsspezifische Probleme auf. Am Publikumsgespräch nehmen auch Gäste aus London teil: Der Regisseur Michael Achtmann und die Schauspielerin Margo Cargill (auf dem Titelbild links) aus dem Film «Awake».


DatumDonnerstag, 27. April 2017
Programm17.30 Uhr – Erster Teil Kurzfilme (78 Minuten)
20.00 Uhr – Zweiter Teil Kurzfilme (78 Minuten)
ModerationAlex Oberholzer, Filmjournalist
Rudi Maier, Dozent FHS St.Gallen
OrtKinok, Cinema in der Lokremise, Grünbergstrasse 7, St.Gallen
Das Kinok ist schwellenfrei zugänglich (begrenzte Anzahl Rollstuhlplätze). Alle Beiträge werden mit Untertiteln für Menschen mit eingeschränktem Gehör und mit Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte gezeigt. Das Kino verfügt zudem über eine induktive Höranlage (T-Spule).
EintrittCHF 16.00 / CHF 11.00 / Assistenzpersonen kostenlos
AnmeldungTel. +41 71 245 80 72, Online unter: www.kinok.ch
DetailsDas Filmprogramm im Detail finden Sie unter www.lookandroll.ch


Der Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen lädt Sie in Zusammenarbeit mit dem Kinok St.Gallen herzlich zu diesem Kurzfilmabend ein.

Einladungsflyer


26.04.2017Wissenschaftscafé: Ostschweiz 4.0

Sie ist zurzeit in aller Munde: die Digitalisierung. Glaubt man den Auguren, dann wird sie unser Leben in vielerlei Hinsicht grundlegend verändern. Laut den Ergebnissen von zwei Studien des kaufmännischen Verbands bedroht die Digitalisierung in der Schweiz bis zu 100'000 KV-Stellen. Die Arbeit werde vermehrt kreativ, wenig repetitiv und sehr anspruchsvoll. Andere wiederum sehen die digitale Transformation vor allem als Chance. Sie bringe mehr Effizienz und Effektivität, mehr Sicherheit und Transparenz und werde das alltägliche Leben in vielerlei Hinsicht verbessern.

Was bedeutet die «digitale Revolution» für die Ostschweiz? Wie wird die zunehmende Geschwindigkeit, mit der technologische Veränderungen und Innovationen adaptiert und antizipiert werden, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse in der Ostschweiz beeinflussen? Inwieweit ist die digitale Zukunft für die Ostschweiz eine Bedrohung bzw. eine Chance? Solche Fragen diskutieren wir am Wissenschaftscafé vom 26. April.

DatumMittwoch, 26. April 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
Podiums-
teilnehmende
Prof. Dr. Peter Jaeschke, Leiter Institut für Informations- und Prozessmanagement IPM-FHS
Prof. Ralph Kugler, Co-Leiter Institut ICT & Medien, Pädagogische Hochschule St.Gallen
Tanja Schneider, PhD, Ständige Dozentin für Soziologie an der Universität St.Gallen, SfS-HSG, Seminar für Soziologie
ModerationProf. Dr. José Gomez, dipl. Hdl. HSG
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen».


26.04.2017Musikalische Wanderlesung

Kunst bewegt – auch physisch
Erleben Sie unter der Leitung von Maria Nänny, unserer Kunstvermittlerin, eine weitere Reise durch die FHS-Gänge – begleitet von Kunst, Musik und Poesie. Auf der Wanderlesung, die uns von Werk zu Werk der Erker-Presse St.Gallen führt, liest wiederum Alexandre Pelichet aus den ausgestellten bibliophilen Büchern. Polina Lubchanskaya interpretiert die Werke auf ihrem mobilen Piano. Freuen Sie sich auf eine bewegende Wanderlesung mit anschliessendem Apéro. Wir treffen uns am Mittwoch, 18.00 Uhr im Foyer des Fachhochschulzentrums.
(Erdgeschoss). Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.

Programm

Datum:Mittwoch, 26. April 2017
Beginn:18.00 Uhr mit musikalischer Umrahmung
Apéro:19.00 Uhr
Treffpunkt:Foyer des Fachhochschulzentrums (Erdgeschoss)
FlyerDownload

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.


24.04.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Martin Kolmar geht im vierten Teil der Frage nach dem gelingenden Leben "Tugendethik und Religion" nach.
DatumMontag, 24. April 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





22.04.2017Wanderausstellung – Muss Integration nützlich sein? Potenziale erkennen und anerkennen

Die Ausstellung der «Integrationsstellen in und um St. Gallen» macht vom 18. bis 28. April Halt in der öffentlichen Bibliothek der FHS St.Gallen. Sie besteht aus 15 grossformatigen Portraits mit Bildern, Texten und Artefakten von
Migrantinnen und Migranten aus der Region sowie aktuellen Literatur- und Medientipps der Bibliothek.

Anlässlich des Welttags des Buches lädt die Bibliothek zu einem Tag der offenen Tür ein:

22. April 2017, 8.00 - 16.00 Uhr

Walk and Talk um 14.00 Uhr: In einem kommentierten Rundgang erhalten Interessierte Einblicke in Geschichten von Menschen, die migriert sind und die hiesige Gesellschaft mitgestalten.

09.04.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des ersten Salon de Débats im neuen Jahr, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Welchen Sinn haben Lebensentwürfe?". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 9. April 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

30.03.20176. Schweizer Bildungsforum - Weiterbildung: lebenslang oder lebenslänglich?

Jeder Mensch bildet sich selbst
Wer sich weiterbilden möchte, hat die Qual der Wahl. Denn aktuell halten die Schweizer Hochschulen 317 Master-, 128 Diplom- und 543 Zertifikatslehrgänge für die Wissbegierigen bereit. Das wundert kaum, weil die Weiterbildung Thema der meisten Mitarbeitenden-Gespräche ist. Sie gilt als lohnenswerte Investition in die eigene Zukunft, als Mass der Dinge, um in der Arbeitswelt anschlussfähig zu bleiben. Aber ist dem wirklich so? Die Fachhochschule St.Gallen (FHS) setzte sich diese Frage am 6. Bildungsforum vom 30. März als Leitplanke und ging sogar noch ein Stück weiter: «Ist die Weiterbildung eine lebenslange Aufgabe oder sind wir möglicherweise nur lebenslänglich Gefangene im stetig wachsenden, unüberschaubaren Angebotsdschungel?»

Eine Weiterbildung erfordert innere Ressourcen
Prof. Dr. José Gomez, Leiter des Zentrums für Hochschulbildung ZHB-FHS, stellte in seinem Referat sogleich klar: «Bildung bedeutet weit mehr als Lernen, auch mehr als eine Qualifikation.» Bildung sei als Selbstbildung zu verstehen, eine Art Persönlichkeitsformung und die Fähigkeit zur Selbstbestimmung. Die Weiterbildung ziele auf Erkenntnisse, stelle den Transfer in die Praxis her, fordere aber auch Zeit und Geld. Daher sollte sie flexibel gestaltbar sein. «Trotz der wertvollen Bausteine, die eine Weiterbildung liefert, ist sie kein Garant für Erfolg», fügt er weiter an. Genauso wichtig seien innere Ressourcen wie Interesse, Motivation, Ausdauer und der Wille, es noch besser können zu wollen. «Der Mensch wird nicht gebildet, er bildet sich selbst.»

«Learning by doing»
Ein gutes Beispiel für die Selbstbildung ist Florian Reiser, erfolgreicher Unternehmer und Mitinhaber der Focacceria in St.Gallen. Einst Psychiatriepfleger gelernt, reiste er in der Welt herum und machte das, wonach ihm gerade der Sinn stand. Zum Beispiel Snowboardlehrer, Erlebnispädagoge oder sonst was Aktives. Dabei stiess er immer wieder auf neue Ideen. Eine Weiterbildung im klassischen Sinne absolvierte er keine. Seine Devise lautet vielmehr: Learning by doing. «Ich habe Abkürzungen schon immer geliebt und so ist es bei mir auch in der Weiterbildung. Ich hole mir das Wissen von überall her.» Dabei nimmt er schon mal eine grössere Reise unter die Füsse, um das beste Ravioli-Rezept zu finden. Anders Beatus Zumstein: Er hat schon drei Masterabschlüsse in der Tasche, beim vierten steht ihm nur noch die Abschlussarbeit bevor. Es sei die stetige Herausforderung, die ihn dabei reize. Dies habe seine Teamarbeit und die Orientierung in der Gesellschaft geprägt. Doch bringe es auch seine Tücken mit sich: «Ich habe es auch erlebt, dass ich als überqualifiziert eingestuft wurde oder man hatte das Gefühl, ich sei ein Theoretiker.»

Weiterbildung als «Anti-Aging-Pille»
Hinzu kommt das Alter: Moderatorin Sabine Bianchi zitierte Zahlen aus der Bundesstatistik, die besagten, dass sich Personen ab 40 weniger weiterbilden. Prof. Dr. Reto Eugster, Leiter des Weiterbildungszentrums WBZ-FHS, bestätigt diese Zahlen. Auch in der FHS St.Gallen sei der Anteil älterer Personen eher gering, einzig im Fachbereich Gesundheit liege er etwas höher. Martin Bircher, Geschäftsführer und HR-Verantwortlicher der Movis AG, erklärt es sich mit der Lebenssituation: Man sei um die 40 bis 50 voll engagiert im Beruf, kümmere sich um die Familie, da bleibe kaum Zeit für ein Studium. «Bei uns wird die Weiterbildung auf jeden Fall sehr geschätzt. Sie ist ein guter Leitfaden, um zu erkennen, was man gut und was falsch macht. Sie ist der ideale Wissenstransfer in die Praxis», sagt Bircher. Unternehmer Reiser sieht es pragmatisch: «Egal welchen Alters, man muss einfach dran bleiben.» Die Hochschulen sind allerdings gefordert. Laut Eugster gehe der Trend mehr in Richtung betriebsinterner Ausbildungen, um Abwesenheiten zu verringern. Auch die individuellen Ansprüche der Studierenden seien heute höher, verbunden mit der Frage, wie viel Zeit man investieren könne oder wolle. Doch letztlich gelte es, das Feuer zu entfachen und die Neugier zu wecken.

Das Bildungsforum der FHS St.Gallen hat gezeigt: Weiterbildung ist mehr als blanke Theorie oder ein Abschlussdiplom, das man dem Arbeitgeber vor die Nase hält. Man erwerbe sich obendrein Sozialkompetenz, Konfliktfähigkeit und Teamgeist. «Wir haben jeden Tag die Chance, etwas zu lernen. Auf unzähligen Wegen. Ob lebenslang oder lebenslänglich bleibt jedem selbst überlassen», sagt Sebastian Wörwag, Rektor der FHS St.Gallen.

Download Referat Prof. Dr. José Gomez: Einblicke in die heutige Hochschulweiterbildung

Impressionen
Bildungsforum 2017

Bilder: Donato Caspari

27.03.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Mathias Schmoeckel spricht im dritten Teil der Vortragsreihe zum Thema "Recht und Reformation".
DatumMontag, 27. März 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
24. April 2017Die Frage nach dem gelingenden Leben: Tugendethik und Religion
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





24.03.2017Thurgauer Technologietag 2017

Schwerpunkt: Werkstoffe – Grundlage für Innovation

Der 17. Thurgauer Technologietag vom 24. März 2017 stellt neue Entwicklungen in der Werkstoffforschung vor und zeigt Beispiele, wie Unternehmen davon profitieren können. Er will eine Orientierung schaffen in diesem äusserst vielseitigen Themenfeld. Unternehmen sollen Impulse für eigene Innovationen erhalten und Kontakte zu potenziellen Forschungspartnern knüpfen können, um Ideen zu entwickeln und umzusetzen.

Veranstaltungsort des 17. Thurgauer Technologietags ist das neue Logistikcenter der Schönholzer Transport AG in Märstetten. Der Anlass bietet auch die Möglichkeit, das neue Logistikcenter zu besichtigen.

Die FHS St.Gallen freut sich über Ihren Besuch am Ausstellungsstand.

Weitere Informationen zum 17. Thurgauer Technologietag finden Sie unter www.technologieforum.ch

23.03.2017FHS-Infoabend am Donnerstag, 23. März 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor- oder Master-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Donnerstagabend, 23. März um 19 Uhr über unsere Bachelor- und Master-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeMaster-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot
ArchitekturBetriebsökonomiezu den Themen
BetriebsökonomiePflegeBanking und Corporate Finance
PflegeSoziale ArbeitBetriebswirtschaft
Soziale ArbeitWirtschaftsinformatikCoaching und Beratung
WirtschaftsinformatikGesundheitswesen
WirtschaftsingenieurwesenImmobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Wir freuen uns auf Sie!


22.03.2017Wissenschaftscafé: Was will Blue Community in St.Gallen erreichen?

Die Stadt St.Gallen und ihre drei Hochschulen (Universität, Fachhochschule und Pädagogische Hochschule St.Gallen) sind seit September 2016 Mitglied der Blue Community Initiative. Städte, Gemeinden, Hochschulen und andere Institutionen, die das Label Blue Community tragen, anerkennen das Menschenrecht auf Wasser. Sie achten auf einen nachhaltigen Umgang mit Wasser und setzen sich dafür ein, dass die Wasserversorgung und -nutzung Sache der öffentlichen Hand bleibt. Blue Communities regen die Menschen in ihrem Umfeld dazu an, wieder mehr Leitungswasser zu trinken. Innerhalb der eigenen Strukturen und betrieblichen Abläufe bemühen sie sich um einen verantwortungsvollen Umgang mit Trinkwasser. Soweit wie möglich wird Trinkwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung genutzt. Wer lokales, nicht abgefülltes und nicht transportiertes Wasser trinkt, schont die Umwelt. Das Bereitstellen von Leitungswasser benötigt tausend Mal weniger Energie als jene von Mineralwasser.

Die Podiumsdiskussion widmet sich folgenden Fragen: Welchen Beitrag können die Stadt und ihre Hochschulen realistischerweise leisten? Wie kann die St.Galler Blue Community als Vorbild für andere Communities wirken? Welche Verantwortung und Konsequenzen lassen sich daraus ableiten? Und wie lässt sich die Strahlkraft über die regionalen Grenzen hinaus verbreiten?

DatumMittwoch, 22. März 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
Podiums-
teilnehmende
Massimo Pedretti, zuständig für Energieprojekte im Amt für Umwelt und Energie der Stadt St.Gallen
Dr. Esther Giger Robinson, Co-Leiterin International Office Fachbereich Wirtschaft der FHS St. Gallen
Stefanie Graf, Leiterin Rektoratsstab und Verantwortliche für das Projekt Blue University der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
Prof. Dr. Thomas Dyllick, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung des Nachhaltigkeitsmanagements der Universität St.Gallen
ModerationProf. Dr. Sibylle Minder Hochreutener, Prorektorin FHS St. Gallen
KostenDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen».


21.03.20178. Unternehmensspiegel Ostschweiz Teufen

Der Unternehmensspiegel ist der Anlass für St.Gallen und Appenzeller KMU und Gewerbebetriebe, um Neues aus der Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS zu erfahren und sich auszutauschen. Das Thema 2017 dreht sich um Innovation.

Wie wird man innovativ, obwohl dies eigentlich ein Fremdkörper in der Firma ist?

Wie kann man neue Ideen - trotz laufendem Tagesgeschäft - umsetzen?

Wir stellen Firmen vor, die zuallererst eine Haltung haben: Ausprobieren erwünscht, Irrwege einkalkuliert, Scheitern unumgänglich. Weg mit dem "Das haben wir immer so gemacht" - einfach einmal ausprobieren!

Unternehmensspiegel Teufen
Hotel Linde, Teufen, 21. März 2017
18.00 - 22.00 Uhr


21.03.2017Ostschweizer Sozialraumtagung / Fachtagung der Netzwerke GWA Deutschschweiz

Das Sichtbare und das Unsichtbare

Woran denken Sie spontan beim Begriff «Stadt»? An Altbekanntes im Scheinwerferlicht oder an vermeintliche Nebenschauplätze? Gesellschaftlicher Fortschritt und Stadtentwicklung leben nicht allein von Höchstleistungen und Grossevents, sondern auch von Irritationen, vielen kleinen Taten und alltäglicher Solidarität.

Die Ostschweizer Sozialraumtagung/Fachtagung der Netzwerke GWA Deutschschweiz untersucht, was im städtischen Leben sichtbar ist und was im Verborgenen wirkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen in kleinen Gruppen jeweils zwei Organisationen in der Stadt St.Gallen. Sie entdecken, wo das Spiel mit Offenlegung und Geheimnis eigene Handlungsspielräume eröffnet, und diskutieren über daraus entstehende Konsequenzen für die Gemeinwesen- und Sozialraumarbeit.

DatumDienstag, 21. März 2017
Zeit08.45 Uhr bis 16.30 Uhr
OrtTreffpunkt: Vorplatz der FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59 in St.Gallen
Workshops: Verschiedene Orte in der Stadt St.Gallen
Abschluss: talhof, Torstrasse 14 in St.Gallen
Programm
ab 08.45h

09.30h

10.15h
11.45h
13.30h
15.00h
15.30h
15.45h


16.30h

Begrüssung, Kaffee und Gipfeli

Vorplatz Fachhochschulzentrum
Abfahrt in Gruppen
Busbahnhof St.Gallen
Workshop Teil 1
Mittagspause und Ortswechsel
Workshop Teil 2
Ortswechsel
Begrüssung im talhof St.Gallen
Referat «Eyes Wide Shut – von der Herausforderung, Unsichtbares sichtbar zu machen»
Prof. Dr. Christian Reutlinger, Leiter Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
Ausklang bei Kaffee und Kuchen
Workshops

Workshop A - AUSGEBUCHT!

tiRumpel/IG Brache Lachen
Das «tiRumpel Werk» ist eine von vier Organisationen der IG Brache Lachen, die einen Ort für naturbezogene Aktivitäten mitten im Lachen-Quartier in St.Gallen anbietet. Die Brache Lachen wird zu einem Freiraum für die Quartierbevölkerung, in dem gebaut und gegärtnert wird. www.brachelachen.ch

Eisenbahner-Baugenossenschaft im Schoren St.Gallen
Über 100 Jahre alt, fasziniert die Eisenbahnersiedlung im Quartier «Schoren» am Westhang des St.Galler Rosenbergs die Fachleute noch heute. Die Siedlung war der erste Versuch in der Schweiz, in Selbsthilfe günstigen Wohnungsbau auf genossenschaftlicher Basis zu verwirklichen. Der Eisenbahner-Baugenossenschaft ist damit eine Pionierleistung gelungen. www.ebg-stgallen.ch

Workshop B

Fanarbeit St.Gallen
Der Verein für sozioprofessionelle Fanarbeit FC St.Gallen vermittelt zwischen Fans, Klub und Sicherheitskräften und lanciert zusammen mit den Anhängerinnen und Anhängern des FCSG Präventionsprojekte. Der lange Weg zur Fanarbeit in St.Gallen begann im Mai 2009 mit einer Projektarbeit des Fachbereichs Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen. www.fanarbeit-stgallen.ch

Verein Nacht Gallen
Der Verein Nacht Gallen ist eine im Jahr 2013 gegründete Interessengemeinschaft von Gastronomie- und Kulturbetrieben sowie Veranstaltern, die das St.Galler Nachtleben gestalten. Er setzt sich für ein lebendiges und vielfältiges Nachtleben in der Stadt St.Gallen ein und fördert seine gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. www.nachtgallen.ch

Workshop C

Tisch hinter den Gleisen
Eine Gruppe junger St.Gallerinnen und St.Galler lädt regelmässig zum «Tisch hinter den Gleisen» ein, um öffentlich über die Zukunft des Quartiers Bahnhof Nord in St.Gallen zu diskutieren. Der «Tisch hinter den Gleisen» will damit Raum und Zeit für einen partizipativen Dialog schaffen. www.tischhinterdengleisen.ch

Herberge zur Heimat
Die Herberge zur Heimat im Klosterbezirk St.Gallen bietet Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine kostengünstige Unterkunft an, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Religion. Der Aufenthalt in der Herberge hilft bei der Neuorientierung nach dem Verlust einer tragenden Lebensstütze oder als erste Anlaufstelle nach dem Austritt aus einer stationären Einrichtung. www.herberge-sg.ch

Workshop D

obvita
obvita, die Organisation des Ostschweizerischen Blindenfürsorgevereins, gehört zu den wichtigsten Leistungserbringern im Behindertenwesen der Ostschweiz. Ihre Leistungsangebote sind integrativ ausgerichtet und umfassen die Bereiche Arbeit, Ausbildung, Beratung und Wohnen. Ziel ist eine eigenständige, selbstbestimmte Teilhabe am beruflichen und gsellschaftlichen Leben. www.obvita.ch

Fachstelle für aufsuchende Sozialarbeit, Stiftung Suchthilfe
Die Fachkräfte der Fachstelle für aufsuchende Sozialarbeit sind im öffentlichen Raum präsent und sprechen gezielt Einzelpersonen und Gruppen an, die sich an öffentlichen Plätzen aufhalten. Dies kann frei gewählter Lebens- und Kulturraum sein, aber auch Terrain für Menschen, die in der heutigen Gesellschaft keinen anderen Platz haben. www.stiftung-suchthilfe.ch

Workshop E

Pro Senectute Stadt St.Gallen
Die Pro Senectute Stadt St.Gallen bietet Dienstleistungen an, die den Alltag älterer Menschen bereichern sowie Angehörige und Bezugspersonen unterstützen. Sie ist Gesprächspartnerin bei Fragen rund ums Alter. Im Rahmen der sozialraumorientierten Altersarbeit ist sie in verschiedenen Quartieren unterwegs. Fachpersonen helfen mit Denkanstössen und unterstützen Seniorinnen und Senioren mit Rat und Tat. www.sg.pro-senectute.ch

Solidaritätshaus St.Gallen
Das Solidaritätshaus in St.Fiden ist ein offenes Haus für Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten und Schweizerinnen und Schweizer. Es soll Begegnungen zwischen Flüchtlingen und der einheimischen Bevölkerung ermöglichen und ein Treffpunkt im Quartier sein. Flüchtlinge können hier tagsüber verweilen, erhalten ein Mittagessen und wo möglich weitere Hilfe. www.solidaritaetshaus.ch
KostenDie Tagungskosten betragen CHF 50.– (inklusive Verpflegung). Mitglieder der Netzwerke GWA sowie Studierende zahlen CHF 30.–.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit dem untenstehenden Online Anmeldeformular. Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Kooperations-
partner
- Fachstelle für aufsuchende Sozialarbeit, Stiftung Suchthilfe
- IG Brache Lachen / tirumpel
- Eisenbahner-Baugenossenschaft im Schoren St.Gallen
- Fanarbeit St.Gallen
- Herberge zur Heimat
- Obvita
- Pro Senectute Stadt St.Gallen
- Solidaritätshaus St.Gallen
- Tisch hinter den Gleisen
- Verein Nacht St.Gallen
Weitere
Informationen
Weitere Informationen zur Tagung finden Sie im Einladungsflyer.
Veranstalter- FHS St.Gallen
- Netzwerke Gemeinwesenarbeit Deutschschweiz, Regionalgruppe Ostschweiz



Rückblick Sozialraumtagung 2014
Einen Rücklick auf die Sozialraumtagung finden Sie unter folgendem Link.


16.03.2017erp camp 2017 - Die erste Un-Konferenz zum Thema Business-Software in der Ostschweiz

erp camp 2017 - Die erste Un-Konferenz zum Thema Business-Software in der Ostschweiz
16. März 2017

http://erpcamp.ch

Programm http://erpcamp.fhslabs.ch/programm-2017/
Anmeldung http://erpcamp.fhslabs.ch/produkt/erp-camp-st-gallen-2017/

Wie sieht die Zukunft unserer ERP- bzw. Business-Software aus? Was bedeuten die Schlagwörter Industrie 4.0, Internet-of-Things, Digitalisierung usw. für unser Unternehmen? Was die Zukunft angeht sind wir alle Experten. Zumindest wenn wir bereit sind, sie zu gestalten. Aus dieser Idee heraus entstand unser erp camp 2017. Ein Barcamp. Keine Fachvorträge von selbsternannten Experten. Keine Prognosen von Wahrsagern. Sondern Dialog auf Augenhöhe. Spannende Sessions zu den Themen, die wirklich interessieren. Anregende Diskussionen in der ganzen Breite. Wir freuen uns auf Sie und auf einen spannenden Austausch mit Ihnen.

08.03.2017Sofa-Gespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?"

Master-Studierende eignen sich im Rahmen ihres Pflege-Studiums verschiedene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Aber was passiert mit dem «Diplom in der Tasche»? Wo werden die Absolventinnen und Absolventen in der Praxis eingesetzt? Welche Aufgaben, Rollen und Verantwortungen übernehmen sie? Wie gelingt der Transfer von der Theorie in die Praxis? Und wer profitiert von den neuen Kompetenzen?

In den Sofa-Gesprächen zum Thema «Masterstudium in Pflege – und dann?» kommen (ehemalige) Master-Studierende und Verantwortliche aus der Praxis/Forschung zu Wort. Dr. Eva-Maria Panfil ist am UniversitätsSpital Zürich für die Bildung innerhalb der Gesundheitsberufe verantwortlich und berichtet über die Aufgaben und Verantwortungen, die Masterabsolventinnen und -absolventen nach ihrem Master-Studium in der Praxis übernommen haben. Ausserdem zeigt sie auf, in welchen Bereichen diese ihre Kompetenzen im UniversitätsSpital Zürich einsetzen können.

Datum
Mittwoch, 8. März 2017, 16.30 bis ca. 17.30 Uhr

Ort
FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Programm
16.30 UhrBegrüssung und Vorstellung des Masters of Science FHO in Pflege
Dr. Thomas Beer, Dozent MSc-Studiengang
16.45 UhrGespräch mit Dr. Eva-Maria Panfil, Leiterin Bildung am UniversitätsSpital Zürich
Moderation: Dr. Thomas Beer
17.15 UhrFragen & Diskussion
17.30 UhrApéro

Anmeldung
Bitte melden Sie sich mit dem untenstehenden Anmeldeformular an oder per Telefon unter +41 71 226 14 27. Anmeldeschluss ist der 6. März 2017. Wir freuen uns über Ihr Kommen.


08.03.20178. Unternehmensspiegel Ostschweiz St.Gallen

Der Unternehmensspiegel ist der Anlass für St.Gallen und Appenzeller KMU und Gewerbebetriebe, um Neues aus der Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS zu erfahren und sich auszutauschen. Das Thema 2017 dreht sich um Innovation. Wie wird man innovativ, obwohl dies eigentlich ein Fremdkörper in der Firma ist? Wie kann man neue Ideen - trotz laufendem Tagesgeschäft - umsetzen?

Wir stellen Firmen vor, die zuallererst eine Haltung haben: Ausprobieren erwünscht, Irrwege einkalkuliert, Scheitern unumgänglich. Weg mit dem "Das haben wir immer so gemacht" - einfach einmal ausprobieren.

DatumMittwoch, 8. März 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtPfalzkeller, St.Gallen
Programm18.00 Uhr: Eröffnung
- Claudia Marty

18.05 Uhr: Begrüssung
- Sibylle Minder Hochreutener

18.10 Uhr: Innovationen: Beispiele aus der Region
- Roland Waibel

18.35 Uhr Podium «Persönlich nachgefragt»
- Claudia Marty mit Paul Sevinç (Geschäftsführer und Inhaber Squeng AG, St.Gallen, Mitgründer Doodle) und Christian Gerig (Gründer und VR der Organic Bamboo Industries AG)

18.55 Uhr Reflexion «Vertiefung an praktischen Beispielen»
- Roland Waibel mit Martin Leuthold (Jakob Schlaepfer) und Gallus Niedermann (Niedermann Druck)

19.25 Uhr Verabschiedung
- Claudia Marty

19.30 Uhr Apéro riche
AnmeldungWir bitten um eine Anmeldung. Die Teilnehmendenzahl ist limitiert.



02.03.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Konrad Paul Liessmann eröffnet die Veranstaltungsreihe am 2. März 2017 mit dem Thema «Figuren der Religionskritik und ihre Aktualität».
DatumDonnerstag, 2. März 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
4. Mai 2017«Kein Glauben kommt ohne Wissen aus»
5. Oktober 2017«Braucht es einen islamischen Luther?»
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



27.02.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Christoph Stückelberger spricht im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe von Korruption, Berufsbildung, Bankenethik und Selbstbestimmung. Ethik der Reformatoren und ihre weltweite Bedeutung.
DatumMontag, 27. Februar 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
27. März 2017Recht und Reformation
24. April 2017Die Frage nach dem gelingenden Leben: Tugendethik und Religion
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





23.02.2017Buchvernissage: Palliative Versorgung in der Langzeitpflege

Wie lassen sich Ziele der Palliative Care und der Qualitätssicherung vereinbaren?

Institutionen der Langzeitpflege sehen sich heute mit vielfältigen Entwicklungen konfrontiert. Sie sollen
-den Bewohnern einen Ort des Lebens und Wohnens bieten und sowohl rehabilitativ wie palliativ tätig sein,
-Bewohnern, die an einer Demenz leiden, eine demenzgerechte Betreuung anbieten,
-als Ort des Sterbens über eine Abschiedskultur mit kompetenter End-of-Life Care verfügen.
Das erfahrene Autorenteam bietet Heim- und Pflegeleitungen Hilfestellung, um die nationalen und regionalen Entwicklungen im Bereich der Palliative Care auf die eigene Institution zu übertragen und die Grundsätze der Palliative Care in der Langzeitpflege im Sinne der Qualitätssicherung einschätzen zu können.

DatumDonnerstag, 23. Februar 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
KostenDie Teilnahme ist kostenlos

Aufgrund begrenzter Platzzahl ist eine Anmeldung bis zum 16. Februar 2017 erwünscht.


22.02.2017FHS-Infoabend in Weinfelden am 22. Februar 2017

Die FHS St.Gallen kommt in den Thurgau.

Sie interessieren sich für ein Bachelor- oder Master-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend im BZW Weinfelden genau richtig.

Wir informieren Sie am Mittwochabend, 22. Februar um 19 Uhr im BZW Weinfelden über unsere Bachelor- und Master-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein. Wir freuen uns auf Sie!

Bachelor-StudiengängeMaster-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot
ArchitekturBetriebsökonomiezu den Themen
BetriebsökonomiePflegeBanking und Corporate Finance
PflegeSoziale ArbeitBetriebswirtschaft
Soziale ArbeitWirtschaftsinformatikCoaching und Beratung
WirtschaftsinformatikGesundheitswesen
WirtschaftsingenieurwesenImmobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen


15.02.2017Präsentation Industrieprojekte Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen

Eine individuell programmierbare Tischleuchte, ein seitlich verlängerbares Sofa oder ein Catwalk für Luxusuhren: Im Rahmen des Moduls Industrieprojekt entwickelten die ersten Studierenden in Wirtschaftsingenieurwesen der Fachhochschule St.Gallen im Auftrag von Ostschweizer Unternehmen ein neues Produkt – von der Idee bis zum Prototyp. Mit Erfolg, das erste soll noch dieses Jahr auf den Markt kommen.

Es ist ein Sprung ins kalte Wasser. Gleich im ersten Semester erhalten die angehenden Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure der Fachhochschule St.Gallen (FHS) einen konkreten Auftrag: Sie müssen für Ostschweizer Industriepartner neue Geschäftsfelder suchen und marktfähige Produkte entwickeln. Nicht nur auf dem Papier. Letztlich sollen sie einen Prototyp herstellen. «Die Produkte müssen wirtschaftstauglich sein», betont Lukas Schmid, Studiengangsleiter des Bachelors in Wirtschaftsingenieurwesen. Die Studierenden müssen sich also nach der Wertschöpfungskette eines industriell gefertigten Produkts richten. Sie müssen Potenzial im Unternehmen finden, ein neues Produkt konzipieren, einen technischen Entwurf erstellen und dann einen Prototyp bauen und überlegen, wie er serientauglich weiterentwickelt werden kann.

Für perfektes Licht am Arbeitsplatz
Fünf Teams haben jetzt ihr Produkt präsentiert. Und die Industriepartner überzeugt. So etwa das Team, das für die Obvita, die Organisation des Ostschweizerischen Blindenfürsorgevereins, eine individuell programmierbare Tischleuchte entwickelt hat. Sie lässt sich stufenlos von kaltem zu warmen Licht einstellen, fast ohne Helligkeitsverlust. Der Vorteil: Auch ohne kaltes Licht, das blendet, ist der Arbeitsbereich perfekt ausgeleuchtet. Das kommt insbesondere sehbehinderten Menschen zugute, aber auch älteren Menschen, da im Alter die Blendempfindlichkeit zunimmt. Zudem lässt sich die Leuchte individuell programmieren je nach Lichtanforderung oder je nach Benutzerin, Benutzer. Das macht sie einzigartig. «Wir waren von der Idee sofort begeistert. Zumal es ein Produkt mit engem Bezug zur Obvita ist», sagt Siegfried Miesler, Leiter Sozialinformatik und zusammen mit Produktionsleiter Hans Haag Ansprechpartner bei der St.Galler Organisation. Schon früh hätten sie sich deshalb für die Umsetzung entschieden, sagt Hans Haag. «Eine Leuchte, die für Sehbehinderte funktioniert, funktioniert für alle. Und sie ist vielfältig einsetzbar. Etwa in der Optik, der Schmuck- und Uhrenindustrie oder im Labor.» Noch in diesem Jahr will die Obvita die Leuchte auf den Markt bringen.

Platz für alle Freunde auf dem Sofa
Mit ihrem seitlich verlängerbaren Sofa für die Liechtensteiner Möbelherstellerin Cotta hat ein anderes Team ebenfalls ein Produkt konzipiert, das es so noch nicht gibt. Nachdem die Verantwortlichen bei der Cotta zuerst mehrere Ideen ablehnten, konnten die Studierenden sie schliesslich mit ihrem platzsparenden Sofa, das sich einfach und funktional vergrössern lässt, so sehr begeistern, dass sie einen Prototyp in der eigenen Werkstätte herstellten. Die Cotta hat zudem signalisiert, dass sie Interesse hat, das Projekt weiterzuverfolgen.

Luxusuhren auf dem Catwalk
Ein drittes Team schickt Luxusuhren auf den Laufsteg. Für das in den Bereichen Verpackungen und Produktpräsentationen international tätige Horner Unternehmen Unisto haben die Studierenden ein bewegungsdynamisches Display entworfen. Anstatt statisch im Schaufenster zu stehen, fahren die Uhren der Passantin, dem Passanten entgegen. Derzeit evaluiert die Unisto intern, ob sie das Projekt weiterverfolgen will.

Flexible und agile Fachkräfte
Im Herbst schliessen die ersten Absolventinnen und Absolventen mit dem Bachelor of Science FHO in Wirtschaftsingenieurwesen ab. «Mit dem Industrieprojekt haben sie gezeigt, welche Kompetenzen und Fähigkeiten sie sich im Studium aneignen», sagt Lukas Schmid. Ihnen folgen bereits die nächsten Jahrgänge. Derzeit entwickeln 16 Teams zusammen mit ihren Industriepartnern innovative Produkte.


Folien der Präsentation vom 15. Februar 2017
Präsentation Industrieprojekte 2017

Impressionen vom Modul "Industrieprojekt"





Weitere Informationen zum Modul "Industrieprojekt"



08.02.2017Kunstführung über Mittag

Jedes Mal, wenn wir das Fachhochschulzentrum betreten, begegnen wir den Halbfiguren von Hans Josephsohn. Wir nehmen sie vielleicht wahr und fragen uns, was diese Messingplastiken bedeuten und was sie hier zu suchen haben. Dasselbe gilt für die grossen Holzschnitte «Suite Erker» von Antoni Tàpies – haben Sie diese Bilder einmal bewusst auf sich wirken lassen?

Lassen Sie uns dieser Kunst Beachtung schenken. Die FHS St.Gallen organisiert dafür eine Kunstführung über Mittag. Ueli Meinherz, Geschäftsführer des Kesselhaus Josephson im Sitterwerk St.Gallen, und Maria Nänny, Kunstvermittlerin der FHS St.Gallen, betrachten gemeinsam im Gespräch die Halbfiguren von Hans Josephsohn und die Holzschnitte von Antoni Tàpies.

Der Anlass ist öffentlich und kostenlos. Jede und jeder mit einer Offenheit für Kunst ist herzlich willkommen – wir freuen uns auf Sie.

DatumMittwoch, 8. Februar 2017
Zeit12.00 bis 13.00 Uhr
Ort/TreffpunktEingang Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
KostenDie Kunstführung ist kostenlos.
Anmeldungmaria.naenny@fhsg.ch



23.01.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Johannes Fischer eröffnet die Veranstaltungsreihe zum Thema "Weltgestaltung als ethische Aufgabe – Über die Auswirkungen der Reformation auf das ethische Denken der Moderne".
DatumMontag, 23. Januar 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
27. Februar 2017Von Korruption, Berufsbildung, Bankenethik und Selbstbestimmung. Ethik der Reformatoren und ihre weltweite Bedeutung
27. März 2017Recht und Reformation
24. April 2017Die Frage nach dem gelingenden Leben: Tugendethik und Religion
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





12.01.2017Vielfalt im Alter – Wenn Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergender Menschen im Altersheim leben

Die Fachhochschule St.Gallen geht der Frage nach, inwieweit schwule, lesbische, bisexuelle, trans- und intergender Menschen ihre Identität in Alters- und Pflegeheimen leben können. Ihre Studie zeigt: Viele Heimbewohnerinnen und -bewohner verstecken alternative Lebensentwürfe und Pflegefachpersonen haben wenig Erfahrung damit. Das gibt Anlass, darüber zu reden. Über 200 Personen nahmen am 12. Januar 2017 an der von Kurt Aeschbacher moderierten Podiumsdiskussion der FHS St.Gallen und des Schweizer Dachverbands der Schwulen Pink Cross teil.

«Wir wussten nicht, wie viele Besucherinnen und Besucher kommen werden. Doch unser grösster Plenarsaal ist bis auf den letzten Platz besetzt», sagte Prof. Dr. Sabina Misoch, Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter der Fachhochschule St.Gallen (IKOA-FHS). Das Leben im Altersheim beschäftigt viele Menschen, denn der Anteil der über 65-Jährigen nimmt in der Schweiz immer mehr zu. Daran schliesst sich die Frage an, wie dies Lesben, Schwule, bisexuelle oder trans- und intergender Menschen erleben und wie Altersheime mit deren alternativen Lebensentwürfen umgehen. Sabina Misoch präsentierte in ihrem Eröffnungsreferat überraschende Zahlen. Die schweizweit erste Studie zum Thema «Sensibilisierung von Altersinstitutionen für LGBTI- sowie HIV+ und aidskranke Klienten/innen» hat ergeben, dass LGBTI-Menschen (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual) in Pflegeinstitutionen und Ausbildungsstätten kaum wahrgenommen werden oder dass kaum Erfahrungen mit diesen Klientinnen und Klienten vorliegen.

Umfrage zeigt: Wenig Grundwissen vorhanden
1327 Heime wurden vom Forschungsteam des IKOA-FHS angeschrieben. 353 haben geantwortet, was einer hohen Rücklaufquote von 27 Prozent entspricht. Die Ergebnisse zeigen, dass es schon beim Grundwissen um das Thema hapert: Die meisten Heimleiterinnen und Heimleiter kennen den Begriff Transgender, nicht aber LGBTI. Dass spezielle Bedürfnisse dieser Personengruppen wahrgenommen werden, bestätigten lediglich 14 Prozent. Bei zehn Prozent der befragten Institutionen sind HIV-positive und an Aids erkrankte Menschen im Leitbild berücksichtigt, LGBTI-Menschen nur bei einem Prozent. Schwierigkeiten machten die Befragten am ehesten beim Pflegepersonal im Umgang mit LGBTI-Menschen aus. Einige Pflegemitarbeitenden müssten sich körperlich abgrenzen, hätten mangelnde Kenntnisse oder Unsicherheiten im pflegerischen Umgang. Einzelne Mitarbeitende bekundeten auch Angst vor Ansteckung bei HIV-Positiven. Am meisten Erfahrung hat das Pflegepersonal mit Schwulen oder Lesben, viel weniger mit Bisexuellen oder Transpersonen. Bedenklich findet Sabina Misoch die Einstellung des Personals gegenüber LGBTI-Menschen: Bei Lesben ist die Akzeptanz mit 36 Prozent am grössten, gefolgt von den Schwulen mit 30 Prozent. Intersexuelle Menschen kommen gerade mal auf sieben Prozent und sehr oft folgt die Antwort «Weiss nicht». «Die Aussagen sind teilweise widersprüchlich. Während die Heime von Offenheit sprechen, scheinen viele der Klientinnen und Klienten ihre sexuelle Identität nach wie vor zu verstecken. Das zeigt uns, dass sich Institutionen auf die Vielfalt im Alter besser vorbereiten müssen. Und die Gesellschaft auch.»

Die Angst, sich zu bekennen
Genauso sieht es Sebastian Wörwag, Rektor der FHS St.Gallen: «Es braucht ein Selbst-, aber auch ein Fremdverständnis. Und das setzt einen herrschaftsfreien, offenen Dialog voraus». Diesen führten sie dann auch, die Gesprächsteilnehmenden des Podiums. Moderator Kurt Aeschbacher stellte die Frage, ob es spezialisierte Heime brauche für LGBTI-Menschen. «Ich kann mir nicht vorstellen, später in einem Heim nur für Schwule zu leben. Zudem spüre ich in Institutionen bereits grosse Akzeptanz von Schwulen und Lesben», so Martin Klöti, Regierungspräsident St.Gallen. Auch Max Krieg vom Schweizer Dachverband der Schwulen Pink Cross findet, es brauche keine separaten Pflegeinstitutionen. Aber man müsse in einem Heim so weiterleben können wie zuvor. Maya Burkhalter von der Lesbenorganisation Schweiz LOS sieht es mit der Akzeptanz etwas anders: «Ich weiss von einigen Klientinnen und Klienten, die von der Spitex betreut werden und nicht über ihre Homosexualität sprechen. Sie haben oft Angst, sich zu äussern.» Regelrechte Ablehnung herrscht bei Myshelle Baeriswyl vom Transgender Netzwerk Switzerland. «Für viele von uns ist es eine Horrorvorstellung, in eine konventionelle Einrichtung zu kommen. Denn bei uns ist die sexuelle Identität offensichtlich.» Sie bezweifelt stark, dort so weiterleben zu können wie bisher. Auch Vincenzo Paolino vom Verein Queer Altern Zürich sieht die Ängste und Bedenken der Betroffenen. Er habe in den letzten 13 Jahren in einem Alters- und Pflegeheim in Zürich keine homosexuelle Person festgestellt. Auch in der jetzigen Institution nicht. Weil man sich still verhalte. «Unsere Mitglieder sagen: Macht vorwärts, ich will nicht in eine konventionelle Institution. Ich will einen Ort, an dem man mich so akzeptiert, wie ich bin.»

Aufeinander zugehen
Letztlich waren sich alle Gesprächsteilnehmenden der Podiumsdiskussion einig, dass sich einiges ändern müsse und man das Problem nur löse, indem man darüber spreche. Gleichzeitig brauche es mehr Information in den Heimen, die Führungskräfte müssten dafür mehr sensibilisiert werden, umgekehrt die Personen mehr zu ihrer sexuellen Identität stehen. Burkhalter ergänzte, es brauche auch mehr Information in der Ausbildung von Pflegefachpersonen. «Dieses Thema ist bei uns in der Tat noch zu wenig berücksichtigt. Da gehen wir über die Bücher», sagte Prof. Dr. Heidi Zeller, Studiengangsleiterin Pflege an der FHS St.Gallen. «Die Veranstaltung hat Bereitschaft ausgelöst. Jetzt gilt es, darüber nachzudenken, an Toleranz zu gewinnen und das Thema in den Diskurs zu bringen», so Aeschbacher.

Präsentation
Präsentation von Prof. Dr. Sabina Misoch

Medienmitteilung
Hier geht es zur Medienmitteilung

Impressionen zur Tagung



Weitere Informationen unter www.fhsg.ch/alter

10.01.2017FHS-Infoabend am Dienstag, 10. Januar 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor- oder Master-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Dienstagabend, 10. Januar um 19 Uhr über unsere Bachelor- und Master-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeMaster-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot
ArchitekturBetriebsökonomiezu den Themen
BetriebsökonomiePflegeBanking und Corporate Finance
PflegeSoziale ArbeitBetriebswirtschaft
Soziale ArbeitWirtschaftsinformatikCoaching und Beratung
WirtschaftsinformatikGesundheitswesen
WirtschaftsingenieurwesenImmobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Wir freuen uns auf Sie!


08.12.2016Bücherflohmarkt für einen guten Zweck

Sinnvolles schenken

Die Bibliothek der Fachhochschule St.Gallen lädt Sie im Dezember zum ersten FHS-Bücherflohmarkt ein. Verkauft werden neue und gebrauchte Romane, Bildbände, Sach- und Fachbücher. Für eine vorweihnachtliche Stimmung sorgen Glühwein, Guetzli und ein Geschenkverpackungsservice.

Den gesamten Erlös aus dem Bücherverkauf spenden wir zugunsten AMURTEL Greece for Refugee Mothers and Babies, einem Hilfsprojekt für Frauen und Kleinkinder auf der Flucht.

Wir freuen uns, wenn Sie am Bücherflohmarkt der Fachhochschule St.Gallen teilnehmen, tolle Geschenke für sich und Ihre Lieben finden und einen kleinen Beitrag für eine tolle Sache leisten.

Stehen bei Ihnen zu Hause Bücher im Regal, die nur noch Staub fangen und Platz wegnehmen? Für den Flohmarkt suchen wir noch Bücher für den Wiederverkauf. Ihre gespendeten Bücher nehmen wir gerne bis spätestens 7. Dezember am Bibliotheksschalter entgegen und danken Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Mithilfe bei unserem Weihnachtsprojekt.


DatumDonnerstag, 8. Dezember 2016
Zeit16.00 bis 19.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Bibliothek, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen

Weitere Informationen zum Flohmarkt und dem Hilfsprojekt: www.fhsg.ch/bibliothek

07.12.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 11. Mai 2017
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



05.12.2016Der Turm im Bild: Öffentliche Vernissage mit Hans Schweizer

Über neue Bauten in der Stadt St.Gallen kann man sich aufregen – oder aber, man setzt sich damit auseinander. Dafür hat sich der Maler Hans Schweizer entschieden und daraus sind unter anderem drei grossformatige Zeichnungen des Fachhochschulzentrums entstanden. Die Bilder stammen aus einer Reihe mit «Türmen» der Stadt und sind eine Leihgabe des Kantons an die FHS St.Gallen, wo sie seit diesem November ausgestellt sind.

Zur Vernissage wird Ueli Vogt, Kurator des Zeughaus Teufen, einige Worte sagen. Musikalisch begleitet wird sie vom Turmbläser Michael Neff.

DatumMontag, 5. Dezember 2016
Zeit18.00 bis 18.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, Hörsaal 38
Anmeldungtagungssekretariat@fhsg.ch oder 071 226 16 17

01.12.2016Community-Anlass Schulsozialarbeit: Umgang mit Vielfalt

Umgang mit Vielfalt
Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit17.30 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammNachdem wir uns beim letzten Community-Anlass der Thematik "Interkulturelle Kompetenz" gewidmet haben, möchten wir wie immer einen Diskussionsschwerpunkt vom letzten Mal weiterführen. Die Werkstattgruppe hat sich für das Thema "Umgang mit Vielfalt" entschieden.

Begrüssung und Rückblick
Simone Hengartner, Lehrgangsleiterin CAS Schulsozialarbeit

Einführung Intersektionalität
Prof. Dr. Kerstin Bronner, Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen

Auseinandersetzung in Gruppen an Fallbeispiel Intersektionalität

Kurzreferat "Umgang mit Vielfalt intersektional gedacht"
Prof. Dr. Kerstin Bronner, Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen

Nachbearbeitung und Reflexion der Fallbearbeitung aufgrund neuer Erkenntnisse aus dem Referat

im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: ca. 20 Uhr)
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00
Anmeldungper Mail oder online - vielen Dank.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch


01.12.2016Ringvorlesung «Gesellschaft für alle. Behindert werden, behindert sein.»: Wir für uns - Selbstvertretung

Mit dem Inkrafttreten der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen wurde die Behindertenpolitik weltweit auf den Kopf gestellt – seit 2013 auch in der Schweiz. In aller Kürze lautet die neue Sichtweise: Ein Mensch ist nicht behindert, sondern wird behindert!

Im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft geraten unter anderem die Arbeitswelt und ihre hohen Leistungsanforderungen, die Bildungspolitik und das Verhältnis von Regel- zu Förder- bzw. Sonderbeschulungen sowie die Situation in ambulanten und stationären Angeboten in den Fokus.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, bedeutsame Aspekte einer inklusiven Gesellschaft auszuleuchten und zu einem besseren Verständnis des neuen «Modells» von Behinderung und dessen Bedeutung beizutragen.

ReferierendeBeatrice Künzli, gewählte Selbstvertreterin HPV, Christian Kühnis, gewählter Selbstvertreter HPV, Hans Rutschmann, gewählter Selbstvertreter HPV und Wir für uns-Mitglied, Urban Hanny, Dörflirat, Sara Nunes, Wir für uns, Melisa Alvarez, Wir für uns, Röbi D’Amico, Wir für uns, Donato Lorusso, Wir für uns, Manuela Breu und Katharina Bachofner, Fachstelle Selbstvertretung
DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit17.45 Uhr bis 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

01.12.2016Ressourcen Forum Schweiz: Von der Energie- zur Rohstoffwende

Am 1. Dezember 2016 findet das erste Ressourcen Forum Schweiz unter dem Titel „Von der Energie- zur Rohstoffwende“ an der Empa Akademie in Dübendorf statt. Fachleute aus Forschung, Verwaltung und der Wirtschaft kommen hier zusammen um zu diskutieren, wie es gelingen kann, den Verbrauch an Rohstoffen und Energie in der Schweiz massiv zu senken.
An dieser Veranstaltung führt das IMS-FHS gemeinsam mit der Empa/WRF einen Workshop durch zum Thema “Wirkmechanismen für eine ressourceneffiziente Infrastruktur in der Schweiz”.

Weitere Details zur Veranstaltung finden Sie im Flyer oder auf der Homepage des World Resources Forums (http://www.wrforum.org/rf-ch), wo Sie sich auch direkt anmelden können.

DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit08.30 Uhr bis 18.30 Uhr
OrtEmpa Akademie Dübendorf
AnmeldungEine Anmeldung ist erforderlich




01.12.2016Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung

Sind durch den Wertepluralismus in modernen Gesellschaften allgemeingültige Werte und Normen überholt? Haben wir nicht das Recht, darüber zu befinden, was moralisch geboten oder verboten ist? Wenn aber alles relativ ist, worauf können wir uns noch verlassen? Die Vadian Lectures des Zentrums für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS beschäftigen sich im 2016 mit dem ethischen Relativismus. Im Zentrum der vierteiligen Veranstaltungsreihe steht das Verhältnis zwischen Beliebigkeit und Verantwortung.

Die Philosophin Susan Neiman schliesst die Veranstaltungsreihe ab und spricht zum Thema "Verantwortung für die Vergangenheit?"
DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne per E-Mail an zen@fhsg.ch oder mit dem Online-Anmeldeformular einreichen.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
3. März 2016Ethischer Relativismus
26. Mai 2016Blut ist dicker als Wasser - Wozu verpflichtet Familie?
6. Oktober 2016Bürgerverantwortung

30.11.2016HR-Panel: Flexible Arbeitsmodelle in der letzten Berufsphase

Flexible Arbeitsmodelle in der letzten Berufsphase

Alle reden vom Fachkräftemangel. Niemand spricht jedoch davon, dass unserer Volkswirtschaft jede fünfte Arbeitskraft durch Frühpensionierung verloren geht. Enormes Potenzial an Erfahrungswissen und Expertise kann unserem Arbeitsmarkt erhalten ­bleiben, wenn Arbeitgebende geeignete Arbeitsmodelle für ältere Mitarbeitende bereitstellen. Eine Studie der FHS St.Gallen zeigt: Ältere Arbeitnehmende wollen flexibler, weniger, dafür aber länger arbeiten. Es wird deutlich, dass ein richtiges Arbeitsmodell die Work-Ability ­steigert, die Arbeitgeberattraktivität verbessert sowie Kosten- und Qualitätsvorteile entstehen.

Sind unsere gesellschaftlichen und unternehmerischen Vorstellungen von Pensionierung und Ruhestand noch adäquat? Sind herkömmliche Arbeitsmodelle angesichts der sich verändernden gesellschaftlichen Wertvorstellungen noch zu halten? Drei Kantone, eine Wirtschaftsregion, elf Unternehmen und eine Hochschule haben Antworten.

Die Fachhochschule St.Gallen lädt Sie am 30. November zum Praxisbericht aus einem aktuellen Forschungsprogramm ein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen Abend mit spannenden Diskussionen.

Programm

17.00 UhrBegrüssung
Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
17.10 UhrBedeutung Arbeitskräfte 50+ aus kantonaler Sicht
Peter Kuratli, Leiter Amt für Wirtschaft und Arbeit
17.20 Uhr Relevanz des Projektes aus der Perspektive der Wirtschaft
Rolf Brunner, Vizepräsident WISG
17.30 UhrErgebnisse aus dem Forschungsprojekt «Aktivierungspotenzial älterer Mitarbeitenden durch flexible Arbeitsmodelle»
Prof. Dr. Sebastian Wörwag
17.45 Uhr Erfahrungsbericht aus der Umsetzung «Umsetzung flexibler Arbeitsmodelle in Unternehmen»
Dr. Alexandra Cloots, Dozentin am IQB-FHS
18.00 Uhr Podiumsdiskussion «Flexible Arbeitsmodelle – Wo steht die Praxis?»
Reto Graf, Vorsitz der Geschäftsleitung IBG Engineering
Hans Herzog, Geschäftsleitung Pronto AG
Christof Oswald, Leitung Human Resources Bühler AG
Moderation: Prof. Dr. Sebastian Wörwag
18.25 Uhr Ausblick «Gründung des HR-Panels New Work»
Prof. Dr. Sebastian Wörwag
anschliessendApéro

Referierende

Reto Graf
Verwaltungsratspräsident und Geschäftsführer IBG Engineering
Jahrgang 1961, aufgewachsen und wohnhaft in der Stadt St.Gallen. Verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen. Führung des Familienunternehmens seit April 1999.
Hans Herzog
Geschäftsleitung, Pronto AG
Jahrgang 1965, aufgewachsen und lebt in St.Gallen. Geschäftsführer der
Pronto AG, seit 31 Jahren im Betrieb. Verheiratet, drei erwachsene Kinder. Hobbies: Skifahren, Töfffahren, Wandern, Sport, Wein.
Christof Oswald
Leitung Human Resources, Bühler AG
Über 35-jährige Erfahrung im industriellen Umfeld des Technologie­konzerns Bühler. In den letzten 10 Jahren zuständig für Corporate Human Resources und Mitglied der Konzernleitung. Heute Head of Human ­Resources Schweiz, Stiftungsratspräsident Pensionskasse Bühler und verantwortlich für den Aufbau der weltweiten Berufsbildung nach Schweizer Modell.
Sebastian Wörwag
Rektor, FHS St.Gallen
Seit 2003 Rektor der Fachhochschule St.Gallen. Frühere Tätigkeiten: Gründer der humanlogix AG, Direktor und Delegierter Verwaltungsrat KS Kaderschulen St.Gallen, Zürich und Basel, der Privaten Hochschule Wirtschaft und der KS Graduate Business School.
Alexandra Cloots
Dozentin am IQB-FHS
Dozentin, Forscherin und Beraterin für Leadership und Personalmanagement am IQB-FHS, mit den Themen nachhaltige Personal- sowie Organisationsentwicklung, insbesondere die Karriere-/Laufbahngestaltung für Mitarbeitende 45+.


Die Einladung als PDF können Sie hier herunterladen.





24.11.2016Ringvorlesung «Gesellschaft für alle. Behindert werden, behindert sein.»: Kinder, Krücken und Barrieren.

Frauen mit Behinderung und das Recht auf Mutterschaft.

Mit dem Inkrafttreten der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen wurde die Behindertenpolitik weltweit auf den Kopf gestellt – seit 2013 auch in der Schweiz. In aller Kürze lautet die neue Sichtweise: Ein Mensch ist nicht behindert, sondern wird behindert!

Im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft geraten unter anderem die Arbeitswelt und ihre hohen Leistungsanforderungen, die Bildungspolitik und das Verhältnis von Regel- zu Förder- bzw. Sonderbeschulungen sowie die Situation in ambulanten und stationären Angeboten in den Fokus.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, bedeutsame Aspekte einer inklusiven Gesellschaft auszuleuchten und zu einem besseren Verständnis des neuen «Modells» von Behinderung und dessen Bedeutung beizutragen.

ReferentinAngie Hagmann, Geschäftsleiterin Interessenvertretung Frauen und Mädchen mit Behinderung, avanti donne, Rüti
DatumDonnerstag, 24. November 2016
Zeit17.45 Uhr bis 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Veranstaltungenwww.fhsg.ch/ringvorlesung-behinderung

22.11.2016Momentum-OST: Ideenpräsentation – Alle Ideen an Bord

Ideenpräsentation – Alle Ideen an Bord

Im Mai 2016 wurde die Initiative MOMENTUM OST vom Stapel gelassen mit dem Ziel, Ideen zur Stärkung des Ostschweizer Wirtschaftsraums aufzuspüren, um Herausforderungen von heute und morgen gemeinsam anzupacken. Mitarbeitende aus Ostschweizer Unternehmen haben unterschiedlichste unternehmensübergreifende Ideen eingereicht. Die Jury von MOMENTUM OST aus Vertretern der Ostschweizer Wirtschaft und das Online-Publikum haben die vielversprechendsten unter den eingereichten Ideen ausgewählt.

Am 22. November präsentieren sieben Gewinner-Teams ihre Idee mit dem Ziel, Partner und Mitdenker für die Weiterentwicklung zu finden. Welche und wie viele der Ideen letzten Endes in See stechen, entscheidet das interessierte Publikum aus Vertretern des Ostschweizer Wirtschaftsraums. Sie bestimmen also mit. Bevor die Ideen Fahrt aufnehmen, haben Sie die Gelegenheit Fragen zu stellen, Ihre eigenen Überlegungen einzubringen und die Ideen auf Herz und Nieren zu prüfen.

Dabei sein bei der Entwicklung der grossen Ideen für unseren Wirtschaftsraum? Unbedingt.

Am Dienstag, 22. November, von 18.00 bis 20.30 Uhr im Startfeld Innovationszentrum, Lerchenfeldstrasse 3, St.Gallen

Programm:

18.00-18.15Eintreffen
18.15-18.45MOMENTUM OST: Was, wie, wohin?
18.50-19.10Die Ideen in aller Kürze
19.10-20.10Marktplatz der Ideen: Präsentation, Austausch und Weiterentwicklung
20.10-20.30MOMENTUM-Gespräch und Ausklang

Anmeldung:



oder direkt an +41 71 226 12 90 oder idee@fhsg.ch


20.11.2016Salon de Débat: In Würde sterben - Was bedeutet das?

In Würde sterben: Was bedeutet das?

Wir streben ein Leben lang nach Selbstbestimmung, und werten sie als hohes Gut, das es zu schützen gilt. Aber welche Bedeutung hat unser Wille in Bezug auf den Tod? In welchem Verhältnis steht er zur „Heiligkeit“ des Lebens? Ist die Beachtung des Willens eine Voraussetzung für würdevolles Sterben oder in diesem Zusammenhang bedeutungslos?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen rund um das würdevolle Sterben. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.



ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 20. November 2016
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

17.11.2016Ringvorlesung «Gesellschaft für alle. Behindert werden, behindert sein.»: Manifest Selbstbestimmung

Mit dem Inkrafttreten der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen wurde die Behindertenpolitik weltweit auf den Kopf gestellt – seit 2013 auch in der Schweiz. In aller Kürze lautet die neue Sichtweise: Ein Mensch ist nicht behindert, sondern wird behindert!

Im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft geraten unter anderem die Arbeitswelt und ihre hohen Leistungsanforderungen, die Bildungspolitik und das Verhältnis von Regel- zu Förder- bzw. Sonderbeschulungen sowie die Situation in ambulanten und stationären Angeboten in den Fokus.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, bedeutsame Aspekte einer inklusiven Gesellschaft auszuleuchten und zu einem besseren Verständnis des neuen «Modells» von Behinderung und dessen Bedeutung beizutragen.

ReferentenIslam Alijaj und David Diems, Aktivisten Verein selbst-bestimmung.ch, Dübendorf ZH
DatumDonnerstag, 17. November 2016
Zeit17.45 Uhr bis 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Veranstaltungenwww.fhsg.ch/ringvorlesung-behinderung

17.11.2016Bodenseetagung 2016 - Soziale Arbeit macht Politik

Die Bodenseetagung 2016 des Fachbereichs Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen hat unter dem Titel «Soziale Arbeit macht Politik» zu einem Trialog eingeladen: Betroffene, Fachpersonen der Sozialen Arbeit sowie Politikerinnen und Politiker haben über Spannungsfelder diskutiert und sind der Frage nachgegangen, wie die Zusammenarbeit neu gedacht werden kann.

Impressionen


Tagungsbericht
11/2016 Das Recht, sich einzumischen

Der Film zur Tagung


BlogAktuelle Informationen zur Tagung sowie thematische Inputs und Diskussionen finden Sie laufend auf dem Tagungs-Blog unter www.bodenseetagung.ch





Veranstalter
Die FHS St.Gallen führt die Bodenseetagung in Kooperation mit dem Berufsverband AvenirSocial Sektion Ostschweiz und dem Netzwerk FHS Alumni durch.



Rückblick Bodenseetagung 2014
Einen Rücklick auf die Bodenseetagung 2014 finden Sie unter folgendem Link.

16.11.2016St.Galler Demenz-Kongress

„Sinn und Sinnlichkeit in der Betreuung von Personen mit Demenz“ – Zwischen sinnbezogenem Handeln und sinnlichem Erfahren

Die verbale Kommunikation kommt in der Begleitung und Pflege von Personen mit Demenz an ihre Grenzen – vor allem dann, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist. Welche Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung, diese Menschen über ihre Sinne anzusprechen und so die Beziehung zu gestalten? Wie steht es mit dem Bedürfnis dieser Menschen nach Zärtlichkeit und körperlicher Nähe? Wie können Personen mit Demenz ihre spirituellen Bedürfnisse leben?

Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum des diesjährigen St.Galler Demenz-Kongresses vom Mittwoch, 16. November 2016. Die Referate am Vormittag setzen erste Impulse. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, sich auf eines der vier Schwerpunktthemen näher einzulassen und sich damit vertiefter zu befassen.

Detaillierte Informationen und Anmeldemöglichkeit zum Demenz-Kongress finden Sie unter www.demenzkongress.ch

10.11.2016Ringvorlesung «Gesellschaft für alle. Behindert werden, behindert sein.»: Leben mit Assistenz

Mit dem Inkrafttreten der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen wurde die Behindertenpolitik weltweit auf den Kopf gestellt – seit 2013 auch in der Schweiz. In aller Kürze lautet die neue Sichtweise: Ein Mensch ist nicht behindert, sondern wird behindert!

Im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft geraten unter anderem die Arbeitswelt und ihre hohen Leistungsanforderungen, die Bildungspolitik und das Verhältnis von Regel- zu Förder- bzw. Sonderbeschulungen sowie die Situation in ambulanten und stationären Angeboten in den Fokus.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, bedeutsame Aspekte einer inklusiven Gesellschaft auszuleuchten und zu einem besseren Verständnis des neuen «Modells» von Behinderung und dessen Bedeutung beizutragen.

ReferentDr. Severin Bischof, Jurist, St.Gallen
DatumDonnerstag, 10. November 2016
Zeit17.45 Uhr bis 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Veranstaltungenwww.fhsg.ch/ringvorlesung-behinderung

09.11.2016Am IT-Puls der Unternehmen: Going Mobile – Potenziale und Stolpersteine

Die Anzahl Mobile-Devices wie Smart-Phones, Tablets und – im neusten Trend – Smart-Watches nehmen rasant zu. Die neuen Möglichkeiten der ortsunabhängigen und immer verfügbaren ICT-Endgeräte ermöglichen neue Geschäftsmodelle und optimieren bestehende Geschäftsprozesse. Diese Veranstaltung gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung sowie Impulse für Innovationen im eigenen Unternehmen, auch in Hinblick auf die Digitale Transformation.

DatumMittwoch, 9. November 2016
Zeit17.00 bis 19.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
ReferateTrends und Potenziale
Hansruedi Tremp, Dozent IPM-FHS

Mobile Learning im Unternehmen
Urs Sonderegger, Dozent IPM-FHS

Mobile als zentraler Treiber der «Digitalen Transformation»
Johannes Waibel, Principal Consultant, Namics AG

IPM-FHS: Potenziale identifizieren und realisieren
Peter Jaeschke, Leiter IPM-FHS
PartnerNamics AG, St.Gallen
AnmeldungBitte melden Sie sich bis am 1. November mit der untenstehenden Online Anmeldung an.



08.11.2016Weiterbildungsangebot | Soirée

Mitten im Leben und Lust auf Weiterbildung? Doch wie fühlt es sich an, am Weiterbildungszentrum der FHS St.Gallen zu studieren?

Machen Sie sich selbst ein Bild davon. Lassen Sie sich überraschen - lassen Sie sich begeistern. Schnuppern Sie etwas Hochschulluft. Sie geniessen kostenlose Kurzlektionen zu aktuellen Themen. Lernen Sie uns dabei kennen und lassen Sie sich zum Lernen inspirieren. Zudem erfahren Sie am Markplatz Details zu den Weiterbildungsangeboten unserer Themenschwerpunkte.

Zurzeit ist keine Soirée geplant. Wir freuen uns, wenn Sie uns an einem unserer Informationsabende oder am Weiterbildungs-Marktplatz besuchen. Für ein persönliches Beratungsgespräch wenden Sie sich bitte an Silvia De Luca (silvia.deluca@fhsg.ch, Tel. +41 71 226 12 56).

Kontakt:
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum
Rosenbergstrasse 59
Postfach
9001 St.Gallen
Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch


04.11.2016Feierabend-Führung durch die Bibliothek der FHS St.Gallen

Die öffentliche Bibliothek der FHS St.Gallen hat ein vielfältiges Medienangebot: Dazu zählen die Sach- und Fachliteratur, welche sich an den Fachbereichen der Hochschule orientieren, aber auch diverse Unterhaltungsmedien wie Romane oder Spielfilme. Die Bibliothek ist öffentlich und kostenlos. Die Feierabend-Führung gibt Einblick in das vielfältige Medienangebot der FHS-Bibliothek. Ein besonderes Highlight im Medienbestand sind die Gadgets (bspw. Drohnen, Virtual-Reality-Brillen und vieles mehr). Diese werden an der Führung exklusiv vorgeführt und zum selber Ausprobieren bereitgestellt. Für die Führung ist keine Anmeldung nötig.

DatumFreitag, 4. November 2016
Zeit17.00 bis 17.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 1. OG
Weitere Informationenwww.fhsg.ch/bibliothek

03.11.2016Ringvorlesung «Gesellschaft für alle. Behindert werden, behindert sein.»: Inklusive Hochschule

Studieren mit Behinderung

Mit dem Inkrafttreten der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen wurde die Behindertenpolitik weltweit auf den Kopf gestellt – seit 2013 auch in der Schweiz. In aller Kürze lautet die neue Sichtweise: Ein Mensch ist nicht behindert, sondern wird behindert!

Im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft geraten unter anderem die Arbeitswelt und ihre hohen Leistungsanforderungen, die Bildungspolitik und das Verhältnis von Regel- zu Förder- bzw. Sonderbeschulungen sowie die Situation in ambulanten und stationären Angeboten in den Fokus.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, bedeutsame Aspekte einer inklusiven Gesellschaft auszuleuchten und zu einem besseren Verständnis des neuen «Modells» von Behinderung und dessen Bedeutung beizutragen.

ReferentBrian McGowan, Peer-to-Peer-Berater, ZHAW
DatumDonnerstag, 3. November 2016
Zeit17.45 Uhr bis 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Veranstaltungenwww.fhsg.ch/ringvorlesung-behinderung

29.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Theater

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte und letzte Veranstaltung am Samstag, 29. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Theater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom
Nach über 30 Jahren Theater- und Circus-Erfahrung geht der Schauspieler und Clown Olli Hauenstein neue Wege – in seinem neuen Programm stehen zwei Künstler auf der Bühne, die sich von Natur aus unterscheiden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

28.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Tanz

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte Veranstaltung am Freitag, 28. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Tanz: I Dance Company
Tanzend begegnen die Künstlerinnen und Künstler der I Dance Company den Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderung und ermöglichen damit einen Einblick in ihre Welt.

Weitere Veranstaltung vom Kulturzyklus

29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

27.10.2016Ringvorlesung «Gesellschaft für alle. Behindert werden, behindert sein.»: Die Ferse des Achilles

Mit dem Inkrafttreten der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen wurde die Behindertenpolitik weltweit auf den Kopf gestellt – seit 2013 auch in der Schweiz. In aller Kürze lautet die neue Sichtweise: Ein Mensch ist nicht behindert, sondern wird behindert!

Im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft geraten unter anderem die Arbeitswelt und ihre hohen Leistungsanforderungen, die Bildungspolitik und das Verhältnis von Regel- zu Förder- bzw. Sonderbeschulungen sowie die Situation in ambulanten und stationären Angeboten in den Fokus.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, bedeutsame Aspekte einer inklusiven Gesellschaft auszuleuchten und zu einem besseren Verständnis des neuen «Modells» von Behinderung und dessen Bedeutung beizutragen. Zum Auftakt der Vorlesungsreihe liest Erwin Riess Texte aus den Groll-Romanen sowie aus «Unerhörte Lust – Zur Sexualität behinderter Menschen». Anschliessend findet eine Diskussion mit dem Autor statt. Die Lesung findet im Rahmen des Kulturzyklus Kontrast statt.

ReferentErwin Riess, Autor, Wien
DatumDonnerstag, 27. Oktober 2016
Zeit19.30 Uhr bis 21.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Veranstaltungenwww.fhsg.ch/ringvorlesung-behinderung

27.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Lesung

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Dritte Veranstaltung am Donnerstag, 27. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Lesung: «Simeliberg», mit Michael Fehr
Ersatz für die Lesung von Erwin Ries
Der Berner Michael Fehr bringt einen neuen Ton in die zeitgenössische Literatur. Seine zweite Publikation «Simeliberg» ist Klangkunstwerk und rätselhafte Kriminalgeschichte in einem. Michael Fehr leidet seit seiner Geburt an einer Sehschwäche. Deshalb kann der Schriftsteller nur mit Mühe lesen und schreiben. Er notiert seine Texte nicht in schriftlicher Form, sondern spricht sie, zeichnet den Ton auf und setzt die Sätze am Computer zusammen.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

28. Oktober, 19.30hTanz: I Dance Company
29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

26.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Film

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Zweite Veranstaltung am Mittwoch, 26. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Film: The Sessions – Wenn Worte berühren
Im von der Kritik hochgelobten Kinofilm «The Sessions» beschliesst der in seiner Kindheit an Polio erkrankte und jetzt 38-jährige Mark O’Brien seine ersten sexuellen Erfahrungen zu machen – und engagiert eine Berührerin.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

27. Oktober, 19.30hLesung: Erwin Riess
28. Oktober, 19.30hTanz: I Dance Company
29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

25.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Erste Veranstaltung am Dienstag, 25. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Ausstellung: Fotografien von Sven Kocar
Der Mediengestalter und Kunstfotograf Sven Kocar aus Berlin fotografiert mit den Füssen und präsentiert in seinen Bildern alltägliche Dinge und Lebewesen aus ungewohnter Perspektive.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

26. Oktober, 19.30hFilm: «The Sessions – Wenn Worte berühren»
27. Oktober, 19.30hLesung: Erwin Riess
28. Oktober, 19.30hTanz: I Dance Company
29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

25.10.2016EcoOst-Trendfabrik: Industrie 4.0

Kann ich? Soll ich? Muss ich? Potential- und Machbarkeitsüberlegungen für KMU

Hinter dem Schlagwort Industrie 4.0 verbergen sich umfassende Konzepte. Für KMUs ist es wichtig, zu erkennen, dass sie nicht vor der Entscheidung stehen: Machen wir Industrie 4.0 oder nicht? Vielmehr gilt es, sich zu entscheiden, welche Ansatzpunkte der Digitalisierung für das Unternehmen wirtschaftlich vielversprechend und umsetzbar sind.

DatumDienstag, 25. Oktober 2016
Zeit13.30 bis 18.00 Uhr (fakultativer Business-Lunch ab 12 Uhr / Restaurant Werk 1)
OrtRaiffeisen Unternehmerzentrum RUZ, Gossau
Referierende /
Workshopleitende
Prof. Dr. Peter Jaeschke, Leiter Institut für Informations- und Prozessmanagement FHS St.Gallen
KostenPreis IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 220.- (mit Lunch 250 SFr.)
Preis nicht IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 270.- (mit Lunch 300 SFr.)
AnmeldungOnline Anmeldung

Weitere Informationen finden Sie im Programm zur EcoOst Trendfabrik 2016.

07.10.2016Feierabend-Führung durch die Bibliothek der FHS St.Gallen

Die öffentliche Bibliothek der FHS St.Gallen hat ein vielfältiges Medienangebot: Dazu zählen die Sach- und Fachliteratur, welche sich an den Fachbereichen der Hochschule orientieren, aber auch diverse Unterhaltungsmedien wie Romane oder Spielfilme. Die Bibliothek ist öffentlich und kostenlos. Die Feierabend-Führung gibt Einblick in das vielfältige Medienangebot der FHS-Bibliothek. Ein besonderes Highlight im Medienbestand sind die Gadgets (bspw. Drohnen, Virtual-Reality-Brillen und vieles mehr). Diese werden an der Führung exklusiv vorgeführt und zum selber Ausprobieren bereitgestellt. Für die Führung ist keine Anmeldung nötig.

DatumFreitag, 7. Oktober 2016
Zeit17.00 bis 17.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 1. OG
Weitere Informationenwww.fhsg.ch/bibliothek

Weitere Führung:
-Freitag, 4. November 2016

06.10.2016Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung

Sind durch den Wertepluralismus in modernen Gesellschaften allgemeingültige Werte und Normen überholt? Haben wir nicht das Recht, darüber zu befinden, was moralisch geboten oder verboten ist? Wenn aber alles relativ ist, worauf können wir uns noch verlassen? Die Vadian Lectures des Zentrums für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS beschäftigen sich im 2016 mit dem ethischen Relativismus. Im Zentrum der vierteiligen Veranstaltungsreihe steht das Verhältnis zwischen Beliebigkeit und Verantwortung.

Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler spricht im dritten Teil der Veranstaltungsreihe zum Thema "Bürgerverantwortung".
DatumDonnerstag, 6. Oktober 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne per E-Mail an zen@fhsg.ch oder mit dem Online-Anmeldeformular einreichen.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen

3. März 2016Ethischer Relativismus
26. Mai 2016Blut ist dicker als Wasser - Wozu verpflichtet Familie?
1. Dezember 2016Verantwortung für die Vergangenheit?

05.10.2016Sofagespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?"

Master-Studierende eignen sich im Rahmen ihres Pflege-Studiums verschiedene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Aber was passiert mit dem «Diplom in der Tasche»? Wo werden die Absolventinnen und Absolventen in der Praxis eingesetzt? Welche Aufgaben, Rollen und Verantwortungen übernehmen sie? Wie gelingt der Transfer von der Theorie in die Praxis? Und wer profitiert von den neuen Kompetenzen?

In den Sofa-Gesprächen zum Thema «Masterstudium in Pflege – und dann?» kommen (ehemalige) Master-Studierende und Verantwortliche aus der Praxis/Forschung zu Wort. Dr. Anna-Barbara Schlüer ist Pflegeexpertin APN am Universitäts-Kinderspital Zürich und berichtet über die Aufgaben und Verantwortungen die sie nach ihrem Master- und Doktorats-Studium in der Praxis übernommen hat. Ausserdem zeigt sie auf, in welchen Bereichen die Master-Absolventinnen und -Absolventen ihre Kompetenzen im Universitäts-Kinderspital Zürich einsetzen können. Claudia Baldegger, MScN, Dozentin an der FHS St.Gallen, nimmt die Perspektive der Forschung und Lehre ein und erzählt, wie der Wissenstransfer von Theorie und Praxis gelingt

Datum
Mittwoch, 5. Oktober 2016, 17.15 bis ca. 18.15 Uhr

Ort
FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Programm
17.15 UhrBegrüssung und Vorstellung des Masters of Science FHO in Pflege
Dr. Thomas Beer, Dozent MSc-Studiengang
17.30 UhrGespräch mit Dr. Anna-Barbara Schlüer, Pflegeexpertin APN am Universitäts-Kinderspital Zürich und Claudia Baldegger, MScN, Dozentin an der FHS St.Gallen
Moderation: Dr. Thomas Beer
18.00 UhrFragen & Diskussion
18.15 UhrApéro

Anmeldung
Bitte melden Sie sich mit dem untenstehenden Anmeldeformular an oder per Telefon unter +41 71 226 14 27. Anmeldeschluss ist der 3. Oktober 2016. Wir freuen uns über Ihr Kommen.


29.09.2016Schulungsveranstaltung ISO 29990

29.09.2016 IQB Schulungsveranstaltung ISO 29990:2010

Das Institut IQB-FHS führt zweimal jährlich eine ganztägige Schulung durch, in der die Normanforderungen der ISO 29990 übersichtlich dargestellt und konkrete Umsetzungshilfen vorgestellt werden.

Inhalt
Die ISO 29990 stellt Anforderungen an das Management von Bildungsinstitutionen sowie an die Planung, Erbringung und Kontrolle von Aus- und Weiterbildungsangeboten.
Als branchenspezifische Vertiefung der ISO 9001 bietet die ISO 29990 somit die Grundlage für den Aufbau und die Weiterentwicklung eines bildungsspezifischen Managementsystems.

Das Programm der Schulungsveranstaltung ist wie folgt aufgebaut:
1. Überblick über die Norm, den Anwendungsbereich und die Begriffe
2. Anforderungen an die Aus- und Weiterbildungsangebote
3. Anforderungen an die Leitung bzw. das Management der Bildungsinstitution


Kontakt und Anmeldung

Daniel Born
Institut IQB-FHS
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen

Tel. +41 71 226 17 64
Mail. daniel.born@fhsg.ch


26.09.2016AAL-Forum

The AAL Forum is the annual showcase event for the people involved in the AAL Programme’s projects and the AAL community. Each year, it brings together policy makers, health professionals, commissioners, carers and, of course, older adults, to come and see the latest developments in this exciting area of research.

Date26. - 28. september, 2016
PlaceOlma Messen St.Gallen
Further Informationwww.aalforum.eu

26.09.2016WTT Young Leader Award

Was macht Unternehmen oder Wirtschaftsführer einzigartig? Darüber wollen wir Ende September am WTT YOUNG LEADER AWARD sprechen – wenn es wieder heisst: Vorhang auf für die talentiertesten Wirtschaftsstudentinnen und -studenten!

Das Award-Referat hält der international tätige Ostschweizer Unternehmer und Architekt Klauspeter Nüesch zum Thema «Mit einzigartigem Profil zum Erfolg».

DatumMontag, 26. September 2016
Zeitab 17.00 Uhr
OrtTonhalle St. Gallen

Das dürfen Sie am WTT YOUNG LEADER AWARD 2016 erwarten:
  • Wir präsentieren vielversprechende Talente, um sie mit Leadern zu vernetzen und geben Ihnen Einblicke in ihr Können und ihre Ideen.
  • Wir thematisieren 2016 den Erfolgsfaktor «einzigartig» und zeigen Ihnen praxisnahe Beispiele gestandener Leader, damit Sie Inputs für Ihren Führungsalltag mitnehmen.
  • Wir finden viel Beachtung bei Wirtschaft, Politik und Medien als Highlight im Ostschweizer Veranstaltungskalender – mit Ihrer Teilnahme zeigen Sie echtes Engagement für den Wirtschaftsnachwuchs.

Falls Sie an einer Teilnahme interessiert sind, wenden Sie sich bitte an wtt@fhsg.ch. Die Platzzahl ist allerdings beschränkt.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.

25.09.2016Salon de Débat: Seelenwanderung - Paradies oder Illusion?

Seelenwanderung: Paradies oder Illusion?

Beschäftigen wir uns mit dem Tod, stellen sich uns unweigerlich auch Fragen nach dem Danach. Was ist, wenn nichts mehr ist? Kann es ein Nichts überhaupt geben? Oder gibt es ein Sein nach dem Tod? Und welche Auswirkungen hat es für das Leben, wenn man von einem Weiterleben nah dem Tod überzeugt ist?

Der dritte Salon de Débat stellt die Frage ins Zentrum, ob oder wie es nach dem Tod weitergeht. Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.



ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 25. September 2016
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

23.09.20166. Ostschweizer Gemeindetagung: Kommunale Identität als Standortfaktor

Gemeinden und Regionen stehen als Standort unter Druck – von aussen wie von innen. Im Wettbewerb um Einwohnerinnen und Einwohner, Gäste, Investoren und Talente gilt es die Austauschbarkeit zu durchbrechen und ein einzigartiges, positives Bild in den Köpfen der Menschen zu verankern.

In vielen Gemeinden und Regionen sind «klassische Imagekampagnen» noch immer weit verbreitet. Der Erfolg aus diesen Kampagnen wird jedoch oftmals in Frage gestellt. An der 6. Gemeindetagung wollen wir mit Ihnen aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Beispielen aus der Praxis auf die folgenden Fragen eingehen:

Welche Faktoren beeinflussen die Verbundenheit mit der Gemeinde? Welche Bedeutung hat sie im Standortwettbewerb? Wie kann sich die Gemeinde und Region gewinnbringend mit einer «authentischen Marke» verkaufen?



DatumFreitag, 23. September 2016
Zeit13.30 bis 16.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Programm
13.30.hBegrüssung
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
Sara Kurmann Meyer, Leiterin Ostschweizer Zentrum für Gemeinden OZG-FHS
Stefan Tittmann, Projektleiter Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
13.45hVon der Gemeinschaft zur Gesellschaft – Wandel und Ursachen kommunaler Identität
Marc Bühlmann, Année Politique Suisse und Universität Bern
14.15hZentral – familienfreundlich – naturnah?! Warum eine andere Positionierung zentral ist
Markus Müller, SOULWORXX
14.40hProjekt LebensWERT: Standortförderung durch Dialog?!
Katja Breitenmoser, Verein Appenzellerland über dem Bodensee (AüB)
14.55hInnen- und Aussenzuschreibungen: Wie werden Ostschweizer Gemeinden wahrgenommen?
Sara Kurmann Meyer, FHS St.Gallen
15.15hPodium / Diskussion
16.00hApéro

KostenDie Teilnahmegebühr beträgt 50 Franken pro Person.
Studierende und Alumni erhalten 50% Rabatt.
AnmeldungWir danken Ihnen für die Online-Anmeldung bis 21. September 2016


Rückblick Ostschweizer Gemeindetagung 2016
Einen Rückblick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2015 finden Sie unter folgendem Link.



19.09.2016Musikalische Wanderlesung

Kunst bewegt – auch physisch
Auf unserer kurzen Wanderung von Werk zu Werk der Erker-Presse St.Gallen liest Alexandre Pelichet aus den ausgestellten bibliophilen Büchern, in denen sich bildende Kunst und Poesie begegnen. Polina Lubchanskaya interpretiert die Werke derweil auf ihrem mobilen Piano. Auf die Reise begleitet Sie unsere Kunstvermittlerin Maria Nänny. Freuen Sie sich auf eine bewegende Wanderlesung mit anschliessendem Apéro. Wir treffen uns am Montag,19. September 2016, 18.00 Uhr im Foyer des Fachhochschulzentrums
(Erdgeschoss). Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.

Programm

Datum:Montag, 19. September 2016
Beginn:18.00 Uhr mit musikalischer Umrahmung
Apéro:18.45 Uhr
Treffpunkt:Foyer des Fachhochschulzentrums (Erdgeschoss)
FlyerDownload

Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen. Wir bitten um eine Anmeldung an tagungssekretariat@fhsg.ch

17.09.2016Architekturwerkstatt St.Gallen - offener Projekttag

Raum sehen – Architektur denken

Im September 2017 startet an der FHS St.Gallen erstmals der Bachelor-Studiengang in Architektur.

Schnuppern Sie am eintägigen Workshop Architekturluft und bauen Sie mit uns einen Raum. Erfahren Sie mehr über die Architekturwerkstatt St.Gallen und erleben Sie, wie eine Kritik im Studium erfolgt. Sie dürfen gespannt sein. Vielleicht ist dieser Tag der Startschuss in ihr Bachelor-Studium an der Fachhochschule St.Gallen.

DatumSamstag, 17. September 2016
Zeit9.00 bis 17.00 Uhr
Programm

09.00h

09.30h


14.00h


15.00h


17.00h


Begrüssung

Workshop
Erarbeitung der Aufgabe im Atelierbetrieb

Informationen zum Bachelor-Studium Architektur
Ausblick und weitere Termine

Schlusskritik
Präsentation und Besprechung der Arbeiten im Forum

Ende der Veranstaltung
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
PostkarteDownload


13.09.2016FHS eBusiness Challenge 2016

Die Zukunft braucht Dich. Du bist gefragt.

Challenge 2016
Was ist die FHS eBusiness Challenge? Du entwickelst für den diesjährigen Themensponsor "Sankt Galler Stadtwerke" innovative Geschäftsideen basierend auf neuen Technologien und Digital Business Modellen. Betriebsökonomie- und Wirtschaftsinformatik-Studierende unterstützen und begleiten dich während dem eintägigen Wettbewerb.

Teilnahme
Bist du Schülerin bzw. Schüler oder Absolventin bzw. Absolvent einer Berufsfach- oder Mittelschule? Dann bist du an der FHS eBusiness Challenge genau richtig. Du brauchst keine fachlichen Vorkenntnisse. Möglich sind Einzel- oder Gruppenanmeldungen bis zu fünf Personen. Teilnahme und Verpflegung vor Ort sind kostenlos.

DatumDienstag, 13. September 2016
Zeit08.30 bis 19.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
ThemensponsorSankt Galler Stadtwerke

12.09.2016Feierabend-Führung durch die Bibliothek der FHS St.Gallen

Die öffentliche Bibliothek der FHS St.Gallen hat ein vielfältiges Medienangebot: Dazu zählen die Sach- und Fachliteratur, welche sich an den Fachbereichen der Hochschule orientieren, aber auch diverse Unterhaltungsmedien wie Romane oder Spielfilme. Die Bibliothek ist öffentlich und kostenlos. Die Feierabend-Führung gibt Einblick in das vielfältige Medienangebot der FHS-Bibliothek. Ein besonderes Highlight im Medienbestand sind die Gadgets (bspw. Drohnen, Virtual-Reality-Brillen und vieles mehr). Diese werden an der Führung exklusiv vorgeführt und zum selber Ausprobieren bereitgestellt. Für die Führung ist keine Anmeldung nötig.

DatumMontag, 12. September 2016
Zeit17.00 bis 17.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 1. OG
Weitere Informationenwww.fhsg.ch/bibliothek

Weitere Führungen:
-Freitag, 7. Oktober 2016
-Freitag, 4. November 2016

09.09.2016Networking-Tag 2016







Networking-Tag
Am für alle offenen Networking-Tag der FHS Alumni vom Freitagnachmittag, 9. September 2016 lautet das Thema: «The Next Wave». Die Referierenden gehen der Frage nach, was sich in der Denkhaltung von Menschen und in Unternehmenskulturen ändern muss, damit mehr Psychosoziale Kompetenz aufgebaut werden kann.

In den St.Galler Olma-Hallen erwarten Sie der Unternehmensberater und mehrfache Nr. 1-Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger, der Begründer von Corporate Happiness®, Oliver Haas, die CEO und medizinische Direktorin des Kurhotels und der Privatklinik Oberwaid AG, Doris Straus, die Innovations- und Trendexpertin Karin Vey sowie der Institutsleiter IFU-FHS, Roland Waibel.

In der Podiumsdiskussion wagen der Vorsitzende der Geschäftsleitung Raiffeisen Schweiz, Patrik Gisel, der Schriftsteller, Essayist und Philosoph Philipp Tingler sowie der Politikwissenschafter und Historiker Claude Longchamp den Blick in die Kristallkugel. Sonja Hasler wird den drei bekannten Schweizer Persönlichkeiten auf den Zahn fühlen und herausfinden, ob die Psychosoziale Kompetenz wirklich so viel Potential hat.

Über 700 Gäste nutzen jeweils die Plattform des Networking-Tages, um sich von einem gehaltvollen Thema inspirieren zu lassen, alte Kontakte zu pflegen und neue aufzubauen. Am Nachmittag schenken Referate und eine Podiumsdiskussion Gesprächsstoff für die bereits legendäre Networking-Party im Anschluss.

Mehr Informationen und Impressionen der vergangenen Jahre unter: www.networkingtag.ch

DatumFreitag, 9. September 2016
Zeit13.00 bis 18.00 Uhr, im Anschluss Well-Being Networking-Party bis 22.00 Uhr
OrtOlma-Areal, Halle 2.1 in St.Gallen
Kosten


Anmeldung
CHF 300.00 (CHF 250.00 bei Buchung bis 30.06.2016)
Reduzierte Preis für Mitglieder FHS Alumni
CHF 200.00 (CHF 150.00 bei Buchung bis 30.06.2016); Preise exkl. MwSt
Direkt über die Webseite: www.networkingtag.ch



08.09.2016IT St.Gallen rockt! AfterWork@FHS St.Gallen

Die IT-Rockerinnen und -Rocker sind herzlich eingeladen.

Am 8. September um 18.00 Uhr erkunden wir die FHS St.Gallen auf spezielle Art:

1. REISE HINTER DIE KULISSEN: Es wird uns ein Blick hinter normalerweise verschlossene Türen der FHS ermöglicht.
2. REISE DURCH DIE FHS: Wir erfahren mehr über das Gebäude und seine Bauweise.
3. KUNSTREISE: Wir erkunden die vielen Kunstschätze in der FHS St.Gallen.
4. REISE DURCH DIE BIERVIELFALT: Ein Biersommelier der FHS zeigt uns, dass Schweizer Craft Bier rockt.

Danach treffen sich alle zum Apéro.

Die Platzzahl einzelner Touren ist beschränkt - darum melde dich rasch an (bis 30. August) mit Vor- und Nachnamen, Firma, Adresse sowie dem Wunschrundgang (1, 2, 3 oder 4) sowie einem Ersatz, falls dieser schon voll ist. Es gilt: First come, first serve!

Wir freuen uns auf dein Kommen!


05.09.2016Simulationday 2016 – Der digitale Crash-Test

Virtuell gegen die Wand fahren

Trotz digitaler Revolution verlässt sich der Mensch bei wichtigen Entscheidungen meist auf Annahmen, Erfahrungswerte und das vielzitierte Bauchgefühl. Meistens geht das gut – aber vielleicht hätte es auch viel besser gehen können?

Im Strassenverkehr ist uns Sicherheit enorm wichtig. Helmtragepflicht, Sicherheitsgurt und Airbags bewahren uns vor den Folgen fataler Fehlentscheide. Und jedes Element wird in der Laborumgebung getestet. In der Realität lassen wir es direkt drauf ankommen. Das kostet entweder viel Geld, weil wir die Potentiale nicht ausschöpfen, oder gefährdet vitale Funktionen von Unternehmen oder Personen.

Aber das muss nicht sein: Benutzen Sie einen Dummy und lassen Sie ihr Projekt erstmal im virtuellen Raum gegen die Wand fahren. Vielleicht verwandelt es sich ja in einen Prinzen…


DatumMontag, 5. September 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Programm

18.00h


18.15h



































19.40h


Begrüssung
Harold Tiemessen, Institutsleiter IMS-FHS

Pflegende Angehörige – Der grösste Pflegedienst der Welt
Martin Müller, Institutsleiter IFSA und Alexander Scheidegger, Projektleiter IMS-FHS
Was mit einfachen Hilfen beginnt, kann sich nach und nach zu einer oft sehr belastenden Pflegetätigkeit entwickeln. Die Dynamik der Angehörigenpflege zwischen Dankbarkeit, Liebe, Zuneigung, seelischer Überlastung und Erschöpfung.

Ressourcenplanung: Gewinnbringendes Geschäft, zufriedene Kunden
Elham Khojasteh, Projektleiterin IMS-FHS
Ressourcen (Personal, Geräte und Räume) sind teuer. Eine optimale Planung und Zuweisung der Ressourcen erhöht die Kundenzufriedenheit und die Gewinne Ihres Unternehmens.
Am Institut für Modellbildung und Simulation benützen wir Simulationen und Optimierungen, um Strategien für den effizienten und wirtschaftlichen Einsatz von Ressourcen zu entwickeln. Anhand von Simulationen testen wir die Planung, bevor gebaut oder Personal rekrutiert wird. So werden sowohl Fehlinvestitionen als auch Personalüberlastungen vermieden.

Das Problem des Handelsreisenden: ein Klassiker mit vielen praktischen Anwendungen
Harold Tiemessen, Institutsleiter IMS-FHS
Welche Reihenfolge für den Besuch aller Schweizer Wochenmärkte wählt ein Handlungsreisender, wenn die gesamte Reisestrecke nach Rückkehr zu seinem Wohnort möglichst kurz sein soll?
Die schnellsten Supercomputer der Welt sind nicht in der Lage die minimale Strecke zu berechnen. Auch nicht wenn sie 1000 Jahre rechnen würden.
Wir zeigen eine einfache aber sehr erfolgreiche Methode die in wenigen Sekunden sehr gute Lösungen ermitteln. Diese Methode ist ein wichtiger Baustein beim Erstellen von Tourenplänen, beim Layout integrierter Schaltkreise und beim Bohren von Leiterplatten.

Simulation rettet Leben
Christoph Strauss, Projektleiter IMS-FHS
Rettungsdienste stehen unter hohem Druck: Die Anforderungen seitens der Politik und der Bevölkerung steigen, die Einsatzzahlen nehmen zu, die zur Verfügung stehenden Mittel hingegen nicht. Der Simulator der FHS erlaubt es verschiedene Massnahmen wie Standort- und Dienstzeitverschiebungen zu testen, bevor sie in der Realität umgesetzt werden.

Apéro und Gespräche
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldungWir danken Ihnen für die Anmeldung mit der untenstehenden Online Anmeldung.
PostkarteDownload


Rückblick Simulationday 2015
Einen Rücklick auf den Simulationday 2015 finden Sie unter folgendem Link.


01.09.2016HR-Handwerk der Zukunft: Alles anders oder einfach nur «digital»?

Update für Personalverantwortliche an der OBA 2016
Die Personalabteilung ist längst nicht mehr nur für die Suche und Auswahl potenzieller Kandidaten oder für die administrative Verwaltung von bestehenden Mitarbeitenden zuständig: Sie hat in den vergangenen Dekaden einen Rollenwechsel hin zu einem wichtigen Standbein der strategischen Unternehmensführung durchlaufen. Die digitale Transformation stellt die Personalverantwortlichen wieder vor Herausforderungen: Zunehmende Digitalisierung und neue Arbeitsformen, die passende Arbeitsplätze benötigen sowie Fachkräftemangel und veränderte Anforderungen an die Mitarbeitenden. Das Update für Personalverantwortliche stellte die Frage: Wird tatsächlich alles anders oder einfach nur digital? Warum sind digitale Nomaden und Fachkräfte, die über das Pensionsalter hinaus arbeiten, ein Teil der Lösung?

Am 1. September 2016 fand das Update für Personalverantwortliche zum Thema «HR-Handwerk der Zukunft» statt.


Präsentationen
Digitalized, but not completely different: Arbeitsplatzanalyse und -gestaltung in modernen Arbeitswelten
Dr. Christina Zeidenitz, Kompetenzzentrum für Leadership und Personalmanagement, FHS St.Gallen

Im Mix liegt die Zukunft – zwischen Digital (on) und Erlebnissen (off)
Yvonne Seitz, Head Diversity & Employer Attractiveness, AXA Winterthur

Flexibel, weniger aber länger arbeiten
Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen



Veranstalter:





Medienpartnerschaft:


26.08.201616. Ostschweizer Technologie Symposium 2016

Innovative KMU – Wettbewerbsfähigkeit im Strukturwandel
Der grosse Strukturwandel in der Schweizer Wirtschaft erfolgt unspektakulär. Während sich in der Industrie Jobs verflüchtigen, werden im Umfeld staatsnaher Dienste, im Gesundheits- und Sozialwesen sowie bei wissenschaftlichen Dienstleistungen überdurchschnittlich viele Stellen geschaffen. Noch belegt die Schweiz im Innovations Ranking den europäischen Spitzenplatz. Mit der Abwanderung ganzer Produktionszweige sowie einzelner Bereiche aus Forschung und Entwicklung verabschieden sich stetig Werte und Know-how ins Ausland.

Der Wohlstand der Schweiz beruhe zu einem wesentlichen Teil auf der Innovationskraft der exportierenden Industrie, sagte Lukas Gähwiler, Präsident der UBS Schweiz. Die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung begünstigen zusätzlich enorme Verschiebungen in unserer Gesellschaft und Industrie. Es eröffnen sich dabei neue Möglichkeiten und Chancen, unsere Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis zu stellen.

Das Ostschweizer Technologie Symposium (OTS), mit dem Titel «Innovative KMU – Wettbewerbsfähigkeit im Strukturwandel» nimmt diese Herausforderung an und begrüsst dazu am Freitag, 26. August 2016 in der Olma Halle 2.1 kompetente Referenten.

Während Peter Elmer, CEO Big Kaiser Präzisionswerkzeuge AG, Tomislav Pavicic, Supply-Chain Architekt Migros Ostschweiz und Andreas Münster, ThyssenKrupp Presta aus ihrer Praxis berichten, versprechen die Parallelsessions neuste Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung. Als «Querdenker» sorgt der ehemalige Pater Beno Kehl für zusätzlichen Input.

Mit dem OTS bieten der Produktions- und Technologieverbund Ostschweiz PTV, das Institut für Modellbildung und Simulation IMS der FHS St.Gallen und die Interstaatliche Hochschule für Technik NTB Buchs unter dem Patronat der Industrie- und Handelskammer IHK St. Gallen-Appenzell die ideale Plattform für den Wissens- und Technologietransfer.

Weitere Informationen finden Sie auf folgender Webseite.

24.08.2016Konkret - live aus der Weiterbildung: Integriertes Management

Konkret - live aus der Weiterbildung
Aus dem Lehrgang "Integriertes Management"

Thema: Kundenaufträge im Ausland Umgang mit Risiken und Unsicherheiten

Mittwoch, 24. August 2016, 17.30 Uhr

Ort: Fachhochschulzentrum St.Gallen

Kundenprojekte im Ausland haben viele unternehmerische Facetten und damit auch Unsicherheiten und Risiken: Währungseinflüsse, Kundenrisiko, Finanzierungsrisiken, Projektrisiken, politische Risiken sind einige Beispiele.
Was für Methoden und Instrumente im Umgang mit Risiken und Unsicherheiten bei Kundenprojekten im Ausland stehen den Verantwortlichen in der Unternehmungen zur Verfügung? Was kann gegen die Risiken konkret unternommen werden? Anhand eines Beispiels werden verschiedene Methoden und Möglichkeiten aufgezeigt und diskutiert.

Programm
17.30 Uhr Start der Veranstaltung

Durch das Programm führt Prof. Andreas Löhrer, Lehrgangsleiter CAS Integriertes Management (aus dem MBA-Programm)

-Begrüssung und Einführung
-Einführung des Kundenprojekts
-Methoden und Instrumente im Umgang mit Risiken und Unsicherheiten bei Kundenprojekten im Ausland
-Zertifikatslehrgang Integriertes Management (aus dem MBA-Programm)
-Fragen und Antworten

Anschliessend laden wir zu einem kleinen Apéro ein. Ende der Veranstaltung ca. 19:00 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erwünscht

Kontakt und Anmeldung
FHS St.Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch
www.fhsg.ch/konkret



22.08.2016IQB-Event 2017: Wachstum trotz Verdrängungswettbewerb

Inhalt

Es freut uns, Ihnen Datum und Thema des nächsten IQB Events bekannt geben zu können:

IQB Event 2017: Wachstum trotz Verdrängungswettbewerb
21. August 2017 bei der Bernet Gruppe, Bernet Textilpflege AG in Bronschhofen SG

Alexander Wild, Eigentümer der Bernet Gruppe, beleuchtet die mit dem IQB-FHS entwickelte Erfolgsstrategie und gibt Hinweise zu konkreten Handlungsmassnahmen, wie Unternehmen trotz schwierigem Verdrängungswettbewerb erfolgreich wachsen können.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer: IQB-Event 2017: Wachstum trotz Verdrängungswettbewerb. Ihre Anmeldung nehmen wir gerne bis zum 3. Juli 2017 entgegen.



Kontakt

Institut IQB-FHS
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen

Tel. +41 71 226 17 60


Weitere Informationen und Veranstaltungen finden Sie auf unserer Institut IQB-FHS Website.

19.08.2016ProOst 2016

ProOst soll Professionals eine Übersicht über ihre Karrierechancen in den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserhoden und Appenzell Innerhoden geben und die hohe Lebensqualität in dieser Region aufzeigen. Vor diesem Hintergrund lautet der Slogan der Veranstaltung: Professionals treffen Karrierechancen und Lebensqualität in der Ostschweiz. Am Messeprogramm vom 19. August 2016 nimmt auch die FHS St.Gallen teil.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.proost.ch

19.06.2016Salon de Débat: Die Notwendigkeit des Todes

Die Notwendigkeit des Todes

Erst das Wissen um die Endlichkeit unseres Daseins, macht das Leben so einzigartig. Wir richten unsere Lebensentwürfe danach aus, konzentrieren uns auf das Wichtige, sind dankbar, für das Hier und Jetzt, im Wissen darum, dass nichts ewig währt. Wäre die Unendlichkeit des Lebens überhaupt erträglich? Welche Herausforderungen würden daraus resultieren? Welche Bedeutung hätte Zeit für uns?

Im Rahmen des zweiten Salon de Débat denken wir über die Notwendigkeit des Todes nach und fragen nach Sinn und Unsinn des Sterbens. Nach einer kurzen Themeneinführung besteht die Möglichkeit zum Austausch in entspannter Atmosphäre.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 19. Juni 2016
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

17.06.20162. St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling

Mit dem "St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling" wurde im Juni 2015 vom Institut für Unternehmensführung der FHS St.Gallen eine Fachtagung ins Leben gerufen. Neben interessanten Referaten zu aktuellen Herausforderungen soll sie Fach- und Führungskräften aus Finanzmanagement und Controlling die Möglichkeit bieten, sich in der "Community" zu vernetzen.

Wir haben für Sie wiederum ein vielseitiges und interessantes Programm zusammengestellt. Referentinnen und Referenten aus Praxis und Wissenschaft geben Ihnen Einblick in vielfältige und aktuelle Themen und Herausforderungen. Profitieren Sie von deren Erfahrungen und Kompetenzen.

Datum

17. Juni 2016
Zeit

08.30 - 18.00 Uhr
Ort

Fachhochschule St.Gallen
Kosten

CHF 520.--, für FHS Alumni CHF 480.--
Kontakt

Institut für Unternehmensführung IFU-FHS
Rosenbergstrasse 59
9001 St.Gallen
ifu@fhs.ch
Tel. +41 71 226 13 80


Hier gehts zum Flyer



13.06.2016Community-Anlass Schulsozialarbeit: Perspektiven interkulturellen Handelns in der Schule

Perspektiven interkulturellen Handelns in der Schule
Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

Datum
Montag, 13. Juni 2016, 17.30 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro

Ort
Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)

Programm
Dieser Community-Anlass stellt den Aspekt interkulturellen Handelns in der Schule ins Zentrum. Zunächst werden aus theoretischer und praktischer Perspektive anhand eines Impulsreferates verschiedene Beobachtungsperspektiven und Handlungsansätze in der interkulturellen Arbeit vorgestellt. Anschliessend werden diese Ansätze in Gruppen aufgenommen, weiter gedacht und mit Blick auf die praktische Umsetzung und Etablierung im Feld der Schulsozialarbeit diskutiert.

-Begrüssung
-Input "Theoretische und praktische Perspektiven interkulturellen Handelns in der Schule"
Antje Sommer
Präsentation Antje Sommer, Communityanlass Schulsozialarbeit 13. Juni 2016
-Worldcafé*
-Abschluss und Kurzzusammenfassung im Plenum
im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: 20 Uhr)


*Folgende Handlungsfelder werden in Form eines World-Cafés zur Diskussion und Weiterentwicklung angeboten:
-Interkulturelle Kommunikation
-Bildungsräume
-Arbeit mit Projekten, kreative Methoden
-Arbeit mit Gruppen
-Entwicklung und Einführung von Unterstützerkreisen in die SSA
-Eigene Ideen /Themen der Teilnehmenden

Kosten
Unkostenbeitrag für Verpflegung von CHF 15.00

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch

Anmeldung
online oder per Mail. Vielen Dank.


06.06.2016IQB Schulung eduQua: Selbstevaluation als Führungsinstrument

Event der IQB-FHS Zertifizierungsstelle für Qualitätsmanagementsysteme im Bereich Weiterbildung zum Thema "eduQua: Die Selbstevaluation als Führugnsinstrument"

Inhalt

Qualitätsmanagementsysteme bieten Übersicht über das Leistungsportfolio eines Unternehmens und legen Verbindlichkeit für Qualität in den Leistungen fest. Die Weiterentwicklung und Professionalisierung von Qualitätsmanagementsystemen erfolgt bei vielen Schweizer Bildungsinstitutionen in Bezug auf etablierte Modelle, wie beispielsweise eduQua oder ISO 29990.
Die Erstellung und jährlichen Beurteilungen der Schlüssel-Führungsgrössen stellen viele Bildungsinstitutionen vor grosse Herausforderungen.
Am Event vom 6. Juni 2016 zeigen Ihnen die Experten der IQB-FHS Zertifizierungsstelle sowie Vertreter aus Bildungsinstitutionen anhand konkreter Beispiele auf, wie sich die Selbstevaluation als Führungsinstrument nutzen lässt und diskutieren mit Ihnen über die Umsetzungswege und -lösungen.

Programm

eduQua: Selbstevaluation als Führungsinstrument

Kontakt und Anmeldung

Zertifizierungsstelle
Institut IQB-FHS
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen

Tel. +41 71 226 17 60



Anmeldeschluss ist der Montag, 2. Mai 2016.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Anmeldungseingang berücksichtigt.
Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.

31.05.2016EcoOst-Trendfabrik: Corporate Happiness

Mit einem neuen Führungsverständnis zu mehr Erfolg

Erfolg führt nicht zu glücklicheren Mitarbeitern. Glücklichere Mitarbeiter, und dies zeigen alle neueren Studien, führen aber zu überdurchschnittlichen Gewinnsteigerungen. Mit Corporate Happiness wird ein neues, ganzheitliches Konzept vorgestellt, das die Mitarbeiterzufriedenheit in den Mittelpunkt stellt.

DatumDienstag, 31. Mai 2016
Zeit13.30 bis 18.00 Uhr (fakultativer Business-Lunch ab 12 Uhr / Restaurant Werk 1)
OrtRaiffeisen Unternehmerzentrum RUZ, Gossau
Referierende /
Workshopleiter
Prof. Sigmar Willi, Dozent FHS St.Gallen
KostenPreis IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 220.- (mit Lunch 250 SFr.)
Preis nicht IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 270.- (mit Lunch 300 SFr.)
AnmeldungOnline Anmeldung

Weitere Informationen finden Sie im Programm zur EcoOst Trendfabrik 2016.
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