•  
  • 29.11.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?» mehr ...
  • 28.11.2018 Bodenseetagung 2018 – Soziale Arbeit 4.0 mehr ...
  • 23.11.2018 8. Ostschweizer Gemeindetagung mehr ...
  • 18.11.2018 Salon de Débat: «Traum und Wirklichkeit» mehr ...
  • 16.11.2018 Fachsymposium «Soziale Frage» mehr ...
  • 14.11.2018 St.Galler Demenz-Kongress mehr ...
  • 13.11.2018 Vorabendprogramm St.Galler Demenzkongress mehr ...
  • 10.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Theater mehr ...
  • 09.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Tanz mehr ...
  • 08.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Film mehr ...
  • 07.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Lesung mehr ...
  • 07.11.2018 Seminar zum Thema EFQM Excellence - konsequente Umsetzung - Stufe R4E mehr ...
  • 06.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung mehr ...
  • 29.10.2018 Musikalische Wanderlesung mehr ...
  • 25.10.2018 Seminar zum Thema EFQM Excellence - ein gelungener Start – Stufe C2E mehr ...
  • 11.10.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?» mehr ...
  • 23.09.2018 Salon de Débat: «Hoffnung und Vernunft» mehr ...
  • 19.09.2018 Vernissage: Hans Hartung und Roland Brauchli: Druckgrafiken. Ein Dialog in Strichen und Flecken mehr ...
  • 17.09.2018 WTT YOUNG LEADER AWARD 2018 mehr ...
  • 14.09.2018 Mini Rock – das kleinste Ostschweizer Openair mehr ...
  • 06.09.2018 Unspoken, Unseen, Unheard of. Unexplored Realities in Qualitative Research mehr ...
  • 04.09.2018 FHS eBusiness Challenge 2018 mehr ...
  • 30.08.2018 Update für Personalverantwortliche, OBA 2018 mehr ...
  • 27.08.2018 Achtung Kinderrechte! Ganz früh! Aber wie? mehr ...
  • 24.08.2018 18. Ostschweizer Technologie Symposium OTS mehr ...
  • 23.08.2018 Das Fest der Talente 2018 mehr ...
  • 20.08.2018 Qualitätsmanagement Coaching für kleine und mittlere Treuhandunternehmen mehr ...
  • 13.08.2018 «Kommunikation wird immer mehr zu einer Kernkompetenz» mehr ...
  • 04.07.2018 Neuausrichtung der Masterstudiengänge mehr ...
  • 25.06.2018 Semesterkritik: Architekturstudierende entwerfen Sommerbar für St.Gallen mehr ...
  • 31.05.2018 Aktueller Bericht zur neuen Fachhochschule Ostschweiz mehr ...
  • 18.05.2018 Master in Sozialer Arbeit: 10 Jahre Einsatz für soziale Entwicklung und Verantwortung mehr ...
  • 14.05.2018 Digitale Pflegehelfer als Ersatz? mehr ...
  • 04.05.2018 Studienreise: Auf den Spuren von St.Galler Jugendlichen mehr ...
  • 03.05.2018 AGE-Lab für AAL-Technologien mehr ...
  • 30.04.2018 Rückblick. 9. Internationale wissenschaftlicher Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten mehr ...
  • 13.04.2018 Neue Fachhochschule Ostschweiz - Regierungen einigen sich mehr ...
  • 19.03.2018 Fachdiskurs über Männlichkeiten mehr ...
  • 16.03.2018 Unternehmensspiegel St.Gallen: Die Disruption ist spätestens gegen Schluss eine Abrissbirne. mehr ...
  • 21.02.2018 Die alternde Gesellschaft braucht Roboter mehr ...
  • 19.02.2018 Rückblick Fachtagung: Kinderwelten 2018 mehr ...
  • 07.02.2018 Mit dem Vereinbarkeitssimulator zur Work-Life-Balance mehr ...
  • 01.02.2018 Provida Unternehmerreport 2018 mehr ...
  • 11.12.2017 Wenn die Bücherbotin an der Haustür klingelt mehr ...
  • 11.12.2017 Rückblick Fachveranstaltung: Trends in Praxis und Theorie Soziale Arbeit mehr ...
  • 24.11.2017 Rubén Rodriguez Startz zum Leiter des Weiterbildungszentrums gewählt mehr ...
  • 21.09.2017 FHO Studienstart 2017 mehr ...
  • 21.09.2017 Diplomfeier Master Wirtschaftsinformatik mehr ...
  • 18.09.2017 Tagung Digitalisierung und Alter: Senioren wollen nicht abgehängt werden mehr ...
  • 12.09.2017 Podiumsgespräch an der OBA: Generationenmix im Team bringt Unternehmen Wettbewerbsvorteile mehr ...
  • 11.09.2017 Die Berufe der Zukunft sind anders mehr ...
  • 06.09.2017 Semesterstart mit zwei neuen Bachelor- und einem neuen Master-Studiengang mehr ...
  • 30.08.2017 Eine Trägerschaft für drei Standorte mehr ...

Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

20.08.2018Qualitätsmanagement Coaching für kleine und mittlere Treuhandunternehmen

Die Teilnehmenden bearbeiten an fünf halbtägigen Workshops, verteilt über mehrere Monate, verschiedene qualitätsrelevante Themen. Die Workshops sind so aufgebaut, dass praxiserprobte Theorie auf die Alltagserfahrung der Teilnehmenden trifft und daraus umsetzungsorientierte Lösungen resultieren.


In den Zeiträumen zwischen den Workshops haben die Teilnehmenden Zeit für die konkrete Umsetzung in ihren Unternehmen. Es besteht die Möglichkeit, dass pro Treuhandunternehmen zwei Personen an den Workshops teilnehmen, wobei die Investition einmal je Unternehmen zu entrichten ist.



Datum20.08.2018, 11.10.2018, 08.11.2018, 29.11.2018, 13.12.2018
Zeit08.30 - 12.00 Uhr
OrtWalhalla Hotel, Limmatstrasse 5,
oder bei FreiConnect, Radgasse 3 in 8005 Zürich
KostenCHF 4‘800.–, exkl. MwSt., zahlbar vor Projektstart. Pro Treuhandunternehmen können zwei Personen an den Workshops teilnehmen, die Kosten sind je Unternehmen einmal zu entrichten.
AnmeldungE-Mail Jan Keim oder Anmeldeformular
KontaktpersonHerr Jan Keim, Projektleiter Kompetenzzentrum Qualitäts- und Projektmanagement


QMC für Treuhandunternehmen



23.08.2018Das Fest der Talente 2018




Sie haben kürzlich einen Zertifikatslehrgang im FHS-Weiterbildungszentrum absolviert, oder stehen kurz davor, Ihren Lehrgang abzuschliessen?

Lassen Sie uns in ungezwungender Atmosphäre Ihr Talent feiern. Treffen Sie Ihre Klassenkolleginnen und -kollegen wieder und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch, auch mit anderen Absolventinnen und Absolventen. Eingeladen sind exklusiv Absolventinnen und Absolventen eines Zertifikatslehrgangs der FHS-Weiterbildung, die zwischen September 2017 und August 2018 Ihr Zertifikat erhalten bzw. erhalten haben.

Programm
-Begrüssung
Prof. Dr. Rubén Rodriguez Startz, FHS-Weiterbildungszentrum
-Grusswort FHS Alumni
Prof. Sigmar Willi
-Punkt, Punkt, Komma, Strich... - Schnell und einfach visualisieren mit Sketchnotes
Prof. Urs Sonderegger, Institut für Innovation, Design und Engineering IDEE-FHS
-Gratulation
Prof. Dr. Rubén Rodriguez Startz, FHS-Weiterbildungszentrum
-Anschliessend feierlicher Apéro riche


DatumDonnerstag, 23. August 2018
Dauer18.00 Uhr, Ende der Feier um 22.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
Eingeladen sindalle CAS-Absolvierenden zwischen September 2017 bis August 2018
Ihre Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldeschlussFreitag, 10. August 2018


Eine Anmeldung zum Fest ist aus organisatorischen Gründen notwendig.




24.08.201818. Ostschweizer Technologie Symposium OTS

Das Programm des 18. Ostschweizer Technologie Symposiums finden Sie in Kürze auf dieser Website.


DatumFreitag, 24. August 2018
Zeit8.00 bis 17.00 Uhr
OrtOlma Messen St.Gallen, 9008 St.Gallen, Halle 2.1
KostenExterne: 290 CHF
FHS Mitarbeitende: 220 CHF
FHS Studierende: 50 CHF


Weitere Informationen und Anmeldung unter Webseite.

27.08.2018Achtung Kinderrechte! Ganz früh! Aber wie?

Kinderrechte im Alltag der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung leben
Schon ganz kleine Kinder haben Rechte. Das wissen wir alle. Doch wie leben wir zusammen mit kleinen Kindern unter Achtung ihrer Rechte und was fordert eine kinderrechtskonforme Pädagogik ein? Die Veranstaltung nimmt einzelne Kinderrechte unter die Lupe und thematisiert sie im Kontext von frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung.


DatumMontag, 27. August 2018
Zeit17.15 bis 20.15 Uhr
OrtFachhochschulzentrum, FZ 0216, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppePraxis frühe Bildung, Betreuung und Erziehung
Programm
17.15hBegrüssung
Prof. Dr. Bettina Grubenmann, FHS St.Gallen und Prof. Dr. Franziska Vogt, ZFB PHSG
17.20hReferat 1: Kinderrechte in der frühen Kindheit verorten
MSc FHO Simone Hengartner Thurnheer, Dozentin Lehre Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen
17.45hReferat 2: Blick in die Praxis: Wie Kinderrechte gelebt werden
M.A. Regina Queitsch, Zentrum Frühe Bildung PHSG
18.10hEinführung und Transfer in die Ateliers
M.A. Andrea Faeh, Zentrum Frühe Bildung PHSG
18.20hAteliers

Kindeswohl und Kindesschutz

In der Konvention über die Rechte des Kindes können von insgesamt 54 Artikeln mindestens sieben Artikel dem Themenbereich "Kindesschutz und Kindeswohl" zugeordnet werden. Mit Bezug auf entsprechende Artikel soll in diesem Atelier der Frage nachgegangen werden, wie Mitarbeitende in Institutionen der Frühen Kindheit das Wohl des Kindes als vorrangigen Gesichtspunkt berücksichtigen können. Kinder zwischen 0-6 Jahren gehören zu einer besonders vulnerablen Gruppe, wenn es um den Schutz vor Gewalt und Vernachlässigung geht. Aspekte die dabei zu beachten sind, bilden einen weiteren Fokus der Bearbeitung und Diskussion.
M.A. Regula Flisch, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallenund
MAS FH Claudia Hengstler, Zentrum Frühe Bildung PHSG

Freie Meinungsäusserung und Partizipation

Mit Bezug auf die Artikel 12 und 13 der UN-Kinderrechtskonvention sollen theoretische Überlegungen und praktische Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert werden, wie es gelingen kann, bereits kleine Kinder entsprechend ihrer sprachlichen und nonverbalen Fähigkeiten in sämtlichen sie betreffende Angelegenheiten mit einzubeziehen. Diese Frage soll vor dem Hintergrund von grösstmöglicher Partizipa-tion von Kindern im Frühbereich bearbeitet werden, mit dem Ziel, die Kinder durch diesen hohen Anspruch in ihrer Sozial- und Selbstkompetenz weder zu unter- noch zu überfordern.
M.A. Andrea Faeh, Zentrum Frühe Bildung PHSG und
MSc FHO Simone Hengartner Thurnheer,Lehre Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen

Informelle, nonformale und formale Bildung

Kleine Kinder bilden sich immer, überall und in allem, was sie tun. Sie unterscheiden dabei nicht, ob sie zuhause mit ihren Eltern spielen, auf dem Spielplatz mit Gleichaltrigen Sandförmchen füllen und ausleeren, im Spielgruppenkreis mit anderen Kindern Znüni essen oder in der Kita zusammen mit ihrer Bezugsperson ein Bilderbuch studieren. Die Artikel 28, 29 und 31 der Kinderrechtskonvention sprechen Kindern das Recht auf Bildung, Freizeit, spielerische und kulturelle Aktivitäten zu. Im Atelier wird über den gemeinsamen Nenner von informellen, non-formalen und formalen Bildungsorten in der frühen Kindheit diskutiert und studiert, wie die Bildungsprozesse von Kindern durch gute institutionelle Zusammenarbeit Hand in Hand unterstützt werden können.
Dipl. Päd. Mandy Falkenreck, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallen und
Prof. Dr. Franziska Vogt, Zentrum Frühe Bildung PHSG

Kinder mit Behinderung

Wer hört die kleinen Kinder mit Behinderung? Was brauchen kleine Kinder mit Behinderung und ihre Eltern für Unterstützungsangebote und gibt es diese bereits? Der Zugang zu unterstützenden Angeboten für Familien mit Kindern, die in ihrer Entwicklung beeinträchtig sind, ist hochschwellig. Im Atelier wird diskutiert, warum kleine Kinder mit Behinderung besonders im Fokus der frühen Förderung stehen sollten und wie Eltern, Institutionen und schliesslich auch der Staat den Bedürfnissen eben dieser besonders verletzlichen Zielgruppe der kleinen Kinder mit Behinderung besser gerecht werden können. Die Artikel 23 bis 27 der Kinderrechtskonvention verlangen nach Antworten.
Andrea Mörgeli, Zentrum Frühe Bildung PHSG und
lic. phil. I / Sozialpädagogik Rosmarie Arnold, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallen
19.20hPause
19.40hGesagtes und Gehörtes aus den Ateliers
Zusammenfassung
19.55hDiskussion: Status quo Kinderrechte in der Frühen Kindheit
M.A. Andrea Faeh, PHSG und MSc FHO Simone Hengartner Thurnheer FHS St.Gallen
20.10hSchlusswort
Prof. Dr. Franziska Vogt, Zentrum Frühe Bildung PHSG und
Prof. Dr. Bettina Grubenmann, Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen
20.15hApéro
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos.
AnmeldungDie Platzzahl ist beschränkt. Wir freuen uns auf Ihre Online-Anmeldung. Anmeldeschluss: 17. August 2018.




Veranstalter
Eine Veranstaltung in Kooperation des Zentrums Frühe Bildung der PHSG und dem Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen.



30.08.2018Update für Personalverantwortliche, OBA 2018

Agile Unternehmensführung: Wie verändern sich die Kompetenzmodelle der Zukunft?
Update für Personalverantwortliche an der OBA 2018

Ob Digitalisierung, Projektorientierung, Internationalisierung, Robotisierung oder Automatisierung, alle diese Trends haben eines gemeinsam: Sie sind Treiber, die unsere Arbeitsformen heute und zukünftig verändern. Wie wirken sich diese Veränderungen auf Mitarbeitende, Führungskräfte und Unternehmen aus? Was bedeutet dies konkret für deren Kompetenzprofile?
"Kompetenzmodelle der Zukunft" unter diesem Leitthema möchten wir am diesjährigen Update für Personalverantwortliche mit Ihnen in die Diskussion einsteigen. Die Beiträge aus Praxis und Wissenschaft rund um die Anforderungen an Agilität und Kompetenzen von Mitarbeitenden und Unternehmen geben Ihnen als Personalverantwortliche oder Personalverantwortlichen wichtige und zeitgemässe Impulse, um daraus nachhaltige Lösungen in Ihrer Organisation gestalten zu können.


DatumDonnerstag, 30. August 2018
Zeit14.00 bis 16.00 Uhr mit anschliessendem Apéro
OrtOlma Messen St.Gallen, 9008 St.Gallen, Halle 3.1, Forum 3.1
Programm Begrüssung und Einleitung ins Thema
Prof. Dr. Rubén Rodriguez Startz, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS

Neue Arbeitsmodelle neue Kompetenzen?
Prof. Dr.rer.pol. Alexandra Cloots, Co-Leitung HR-Panel New Work und Dozentin FHS St.Gallen

Demokratische Führung: Hype oder Hope?
Prof. Dr.oec. HSG Benjamin von Walter, Dozent FHS St.Gallen, Kompetenzzentrum Marketing Management am Institut für Unternehmensführung IFU-FHS

Agile Unternehmensführung live Erfahrung aus der Führungspraxis
Marc Stoffel, erster demokratisch gewählter CEO der Schweiz, Haufe-umantis AG

Diskussionsrunde mit dem Publikum

Konkret: Kompetenzmodelle der Zukunft
Prof. Dr. Rubén Rodriguez Startz, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS und Prof. Dr.rer.pol. Alexandra Cloots, Co-Leitung HR-Panel New Work und Dozentin FHS St.Gallen

Apéro
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldungEine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.


Flyer HR-Update 2018

Veranstalter:



Medienpartner:





04.09.2018FHS eBusiness Challenge 2018

Die Zukunft braucht Dich. Du bist gefragt.

Auch im 2018 organisieren wir an der FHS St.Gallen wieder die eBusiness Challenge (eBC), unseren Wettbewerb zur Förderung des IT-Nachwuchses. Am 4. September können Ostschweizer Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II an der FHS einen Tag lang "digitale" Geschäftsideen entwickeln, und zwar rund um das Thema 'Mobilität der Zukunft'!

Unter http://www.fhs-ebc.ch/index.php/anmeldung finden Sie die Anmeldeunterlagen, um Ihre Schülerteams für diesen Anlass anzumelden; Anmeldeschluss ist der 15. Juni 2018. Folgen Sie uns doch auf Facebook
(https://www.facebook.com/fhsebusinesschallenge/), dort erfahren Sie laufend Neuigkeiten über die eBC. Allfällige Rückfragen beantworten wir jederzeit gerne.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Und auf die Kreativität der Schülerinnen und Schüler – unser diesjähriger Themensponsor PostAuto und die FHS sind schon sehr gespannt!

Das eBC 2018 Team der FHS
ebc@fhsg.ch

DatumDienstag, 4. September 2018
Zeit08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
ThemensponsorPostAuto Schweiz AG
Veranstaltungnicht öffentlich

06.09.2018Unspoken, Unseen, Unheard of. Unexplored Realities in Qualitative Research

From 6–8 September 2018, the Research Network “Qualitative Methods” of the European Sociological Association and the Research Committee “Interpretive Sociologies” of the Swiss Sociological Association invite qualitative researchers to St.Gallen, Switzerland to discuss and address matters of unexplored realities in qualitative research.

Call for Papers
This conference invites qualitative researchers to address and discuss questions concerning ‘unexplored realities’ in three directions. (1) A first focus concerns the other senses than those we usually rely on—the auditory and visual sense—those that are not easily captured in language. Should we even attempt to study realms for which we may not have an adequate language (yet)? (2) The second focus concerns social spaces and domains of contemporary societies which constitute—for some or most of us—unknown subuniverses or backstages, kept marginalized, secret, or out of focus from public attention. (3) And thirdly, it concerns hidden and concealed domains, potentially inconvenient and uncomfortable realms that those involved in our research might not want to have exposed.

Get more information here.


07.09.2018Networking-Tag 2018: Der gute König - Demokratie auf dem Prüfstand



Der Networking-Tag schlägt eine Brücke zwischen den Alumni-Mitgliedern der FHS St.Gallen, FHS-Angehörigen und Vertretern von Unternehmen und Organisationen sowie interessierten Personen und ist eine öffentliche Veranstaltung.

Über 700 Gäste nutzen jeweils die Plattform des Networking-Tages, um sich von einem gehaltvollen Thema inspirieren zu lassen, alte Kontakte zu pflegen und neue aufzubauen. Am Nachmittag schenken Referate und eine Podiumsdiskussion Gesprächsstoff für die bereits legendäre Networking-Party im Anschluss.

Der diesjährige Networking-Tag findet am Freitagnachmittag, 7. September 2018 zum Thema «Der gute König - Demokratie auf dem Prüfstand» statt.

Mehr zum abwechslungsreichen Programm und der Anmeldung unter: www.networkingtag.ch

14.09.2018Mini Rock – das kleinste Ostschweizer Openair

Mini Bühne. Mini Preise. Mini Rock
Knapp vier Quadratmeter. So klein ist die Bühne für die Musikerinnen und Musiker am kleinsten Ostschweizer Openair, dem «Mini Rock». Du fragst Dich, wie wir da bloss eine vierköpfige Band platzieren? Dann sei dabei an diesem Spektakel, das von der Fachhochschule St.Gallen zusammen mit den Studierenden organisiert wird.

Line Up:

- Raymon (TG), Dancemusic
- De Luca (ZH), Mundart Reggae
- Kaufmann (GR), Mundart Pop-Rock

Specials

Nebst der ultrakleinen Bühne – eine umgebaute Piaggio Ape – kannst Du preiswerte Pulled Pork Burger, Asia Noodles, Fischknusperli und Frappé Latte geniessen. Bier gibt es natürlich auch: für faire 3 Franken, von unseren Studierenden mit viel Liebe abgezapft. Komm vorbei und nimm deine Freunde mit. Wir freuen uns!

Weitere Informationen unter: www.fhsg.ch/mini-rock


DatumFreitag, 14. September 2018
Zeit17.00 bis 20.30 Uhr
OrtVorplatz Fachhochschulzentrum St.Gallen
KostenDas Openair ist gratis.
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.



17.09.2018WTT YOUNG LEADER AWARD 2018


Seien Sie dabei wenn es heisst: Vorhang auf für die talentiertesten Wirtschaftsstudierenden der FHS St.Gallen. Von den diesjährigen 52 Praxisprojekten in Marktforschung und Managementkonzeption werden die Besten wiederum von einer prominenten Jury nominiert, und nur ein Team pro Kategorie gewinnt den begehrten WTT YOUNG LEADER AWARD.

Sehen Sie bereits jetzt die Festrednerin Julia Graf in Aktion bei ihrem Besuch in St.Gallen.

Hier gibts weitere Details zum Programm und zur Anmeldung.

DatumMontag, 17. September 2018
Zeit17.00 Uhr bis 19:45 mit anschliessendem Award-Buffet und Networking
OrtTonhalle St.Gallen
AnmeldungDie Teilnahme am WTT YOUNG LEADER AWARD ist nur auf Einladung der WTT-FHS möglich. Falls Sie keine Einladung erhalten haben, aber interessiert sind teilzunehmen, wenden Sie sich bitte an wtt@fhsg.ch. Die Platzzahl ist beschränkt.


19.09.2018Vernissage: Hans Hartung und Roland Brauchli: Druckgrafiken. Ein Dialog in Strichen und Flecken

Hans Hartung (1904–1989) achtete darauf, dass in seiner Malerei und in seinem druckgrafischen Werk keine Gegenständlichkeit festzumachen war. Charakteristisch für sein Werk ist das Gestische, oft Spontane, Flecken, Striche und Linien. Die ausgestellten Lithografien druckte der damals rund 70-jährige Künstler auf der Erker-Presse in St.Gallen.

Roland Brauchli (*1976) wurde durch die Erker-Sammlung der FHS St.Gallen auf die Drucke von Hans Hartung aufmerksam und fand eine Verwandheit zu seinen eigenen Zeichnungen und Drucken. In der Ausstellung zeigt Brauchli Arbeiten seiner offenen Serie von Lithografien, die teilweise für die Ausstellung entstanden.

Am 19. September 2018 um 18 Uhr laden wir Sie herzlich zur Vernissage «Hans Hartung und Roland Brauchli: Druckgrafiken. Ein Dialog in Strichen und Flecken.» im Fachhochschulzentrum ein.

Wir freuen uns auf Sie!


DatumMittwoch, 19. September 2018
Zeit18.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtAula, Fachhochschulzentrum
AnmeldungWir freuen uns auf Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton
KostenDie Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.


23.09.2018Salon de Débat: «Hoffnung und Vernunft»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Im Rahmen des dritten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Hoffnung und Vernunft". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 23. September 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier


Sonntag, 18. November 2018"Traum und Wirklichkeit"

24.09.2018Community-Anlass Schulsozialarbeit: Rechtliche Fragen im Kindesschutz - im Spannungsfeld von Recht und gelebter Praxis

Rechtliche Fragen im Kindesschutz: im Spannungsfeld von Recht und gelebter Praxis.
Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumMontag, 24. September 2018
Zeit17.00 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammDetails folgen.

im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: ca. 20 Uhr)
KostenCHF 20.00 pro Person
AnmeldungHier geht es zur Online-Anmeldung.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch


11.10.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Véronique Zanetti spricht am 11. Oktober 2018 zum Thema «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?».
DatumDonnerstag, 11. Oktober 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



25.10.2018Seminar zum Thema EFQM Excellence - ein gelungener Start – Stufe C2E

Im 2-tägigen Workshop werden die wesentlichen Anforderungen für die Stufe C2E sowie die EFQM-Instrumente vorgestellt. Bei den Instrumenten liegt der Fokus bei der effektiven Anwendung des PDCA-Zyklus.


Die Ergebnisse des im Vorfeld ausgefüllten Fragebogens werden besprochen und auf dieser Basis die wichtigsten Entwicklungsthemen der Organisation identifiziert. Auf der Agenda stehen auch Grundzüge des Projektmanagements, die Prinzipien der ‘lernende Organisation’ sowie jene des Change Managements.



Datum25. und 26. Oktober 2018
Zeit08.30 - 17.00 Uhr
OrtFHS St. Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St. Gallen
KostenCHF 2'200.- p.P., für zwei Personen pro Betrieb total CHF 3'400.-
AnmeldungE-Mail Jan Keim oder Anmeldeformular
KontaktpersonHerr Jan Keim, Projektleiter Kompetenzzentrum Qualitäts- und Projektmanagement




29.10.2018Musikalische Wanderlesung

Musikalische Wanderlesung
Eine Wanderung durch die Gänge des Fachhochschulzentrums zu den Werken der Ausstellung "Luce. Lumière. Licht.". Zu sehen sind bibliophile Bücher mit Druckgrafiken von Piero Dorazio und eine Hommage à Hans Arp. Zu hören sind Texte von Eugène Ionesco, Giuseppe Ungaretti und Mario Luzi, gelesen von Alexandre Pelichet, und das Klavierspiel von Polina Lubchanskaya.

Freuen Sie sich auf eine bewegende Wanderlesung mit anschliessendem Apéro.


DatumMontag, 29. Oktober 2018
Zeit18.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtFoyer, Fachhochschulzentrum
AnmeldungWir freuen uns auf Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton
KostenDie Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.



06.11.2018Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung

Vernissage zur Ausstellung am Kulturzyklus: Living Museum Wil
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Erste Veranstaltung am Dienstag, 6. November 2018 um 19.30 Uhr

Das Living Museum ist ein Kunstasyl für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Hier rücken diese aber zugunsten der Kreativität in den Hintergrund. An erster Stelle steht die Identitätsveränderung vom psychisch kranken Menschen zur Künstlerin, zum Künstler. Das Living Museum Wil, eines von nur zwei in der Schweiz, ist ein Verbund von vier verschiedenen Ateliers. Gezeigt werden deshalb originelle Kunstwerke und Installationen aus den unterschiedlichsten Materialien. Sie sind nach dem Kulturzyklus bis am 7. Dezember zu sehen.

Weitere Veranstaltungen des Kulturzyklus

7. November, 19.30h Lesung: Josef Schovanec "Durch den Wind"
8. November, 19.30h Film: "Draussen in meinem Kopf"
9. November, 19.30h Tanz: Dergin Tokmak
10. November, 19.30h Theater: HORA

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

07.11.2018Seminar zum Thema EFQM Excellence - konsequente Umsetzung - Stufe R4E

Im 2-tägigen Workshop werden die wesentlichen Anforderungen der Stufe R4E sowie der effektive Einsatz aller EFQM-Instrumente besprochen. Sie erarbeiten eine Roadmap für Ihre Organisation sowie ein Raster für die nächste EFQM-Assessment-Bewerbung. Auf der Agenda stehen auch Themen wie die Verstärkung der Wirksamkeit der Führung, die Optimierung der interprofessionellen Zusammenarbeit sowie die wirkungsvolle Arbeit mit Kennzahlen.  



Datum7. und 8. November 2018
Zeit08.30 - 17.00 Uhr
OrtFHS St. Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St. Gallen
KostenCHF 2'200.- p.P., für zwei Personen pro Betrieb total CHF 3'400.-
AnmeldungE-Mail Jan Keim oder Anmeldeformular
KontaktpersonHerr Jan Keim, Projektleiter Kompetenzzentrum Qualitäts- und Projektmanagement





07.11.2018Kulturzyklus Kontrast: Lesung

Lesung mit Josef Schovanec
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Zweite Veranstaltung am Mittwoch, 7. November 2018 um 19.30 Uhr
Josef Schovanec ist Autist und Savant. In Momenten der Niedergeschlagenheit empfindet er sich als staatenlos und existentiell einsam, in guten Phasen als Reisender und Weltbürger aus Autistan. Der Politikwissenschaftler und Doktor der Philosophie ist Absolvent einer der renommiertesten Universitäten Frankreichs und spricht etwa zehn Sprachen – als Kleinkind hingegen sprach er mehrere Jahre gar nicht. Der soziale Umgang mit anderen Menschen ist für Josef Schovanec ein Rätsel, oft sogar Heuchelei. Sein Buch «Durch den Wind» ist ein einzigartiger Bericht, der unseren Blick auf den Autismus nachhaltig verändert.

Weitere Veranstaltungen des Kulturzyklus

8. November, 19.30h Film: "Draussen in meinem Kopf"
9. November, 19.30h Tanz: Dergin Tokmak
10. November, 19.30h Theater: HORA

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

08.11.2018Kulturzyklus Kontrast: Film

Film "Draussen in meinem Kopf" und Interview mit Betroffenen
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Dritte Veranstaltung am Donnerstag, 8. November 2018 um 19.30 Uhr
Christoph (Nils Hohenhövel) absolviert ein freiwilliges Soziales Jahr in einem Pflegeheim. Er soll sich als persönlicher Betreuer um Sven (Samuel Koch) kümmern, der an Muskelschwund im Endstadium leidet. Christophs Aufgabe ist nicht einfach. Sven ist vom Hals abwärts gelähmt, sein Zimmer ist seine eigene kleine Welt, die er souverän beherrscht. Und er liebt es, zu provozieren. Erst mit der Zeit gelingt es Christoph, in diese Welt eingelassen zu werden. Die beiden Männer freunden sich immer mehr an. Echte Nähe und Vertrautheit entstehen, so dass Sven Christoph seinen innigsten Wunsch anvertraut.

Weitere Veranstaltungen des Kulturzyklus

9. November, 19.30h Tanz: Dergin Tokmak
10. November, 19.30h Theater: HORA

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

09.11.2018Kulturzyklus Kontrast: Tanz

Tanzvorführung mit Dergin Tokmak
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte Veranstaltung am Freitag, 9. November 2018 um 19.30 Uhr
Dergin Tokmak alias StiX tanzt seit seinem 12. Lebensjahr und das erfolgreich, spektakulär und – auf Krücken. Weil er als kleines Kind an Kinderlähmung erkrankte, lernte er nie zu laufen. Das hinderte ihn nicht, voranzukommen. Als Breakdancer machte er sich bald einen Namen und gewann viele Preise. Später orientierte sich Dergin Tokmak an verschiedenen Tanzstilen, trat international auf und gehörte mehrere Jahre zum Ensemble des Cirque du Soleil. Sein Ansporn: «Als Künstler möchte ich der Welt zeigen, dass es in jedem Menschen eine schöpferische Seele gibt, ob er eine Beeinträchtigung hat oder nicht.»

Weitere Veranstaltung des Kulturzyklus

10. November, 19.30h Theater: HORA

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

10.11.2018Kulturzyklus Kontrast: Theater

Theater HORA spielt Kino live
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Fünfte Veranstaltung am Samstag, 10. November 2018 um 19.30 Uhr
Das inzwischen international berühmte Theater HORA aus Zürich ist das einzige professionelle Theater der Schweiz, dessen Ensemblemitglieder alle eine geistige Beeinträchtigung haben. In Phase 6 des Langzeitprojekts Freie Republik HORA, in dem diese selbst die Regie übernehmen, präsentieren sie ein besonders ungewöhnliches Format: Selbst gemachtes Genrekino, live vor Ort gespielt und dann direkt auf die Kinoleinwand projiziert. Worum es in dem Film geht, der am Kulturzyklus Premiere feiern wird? Nur so viel sei verraten: Das Genre lautet diesmal: Katastrophenfilm...

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

13.11.2018Vorabendprogramm St.Galler Demenzkongress

Christoph Held liest aus seinem Buch "Bewohner"

Das Nichterkennenkönnen des eigenen Zustands gehört zum Erscheinungsbild der Alzheimerkrankheit. Angehörige und Freunde nehmen oft veränderte Gewohnheiten wahr, vermögen diese jedoch nicht zu deuten. Christoph Held hat über viele Jahre in Alters- und Pflegeheimen solche Veränderungen beobachtet. In seinen »Aufzeichnungen« erzählt er einfühlsam von Bewohnern, die es so nicht gegeben hat, deren leidvolle Geschichten aber alles andere als erfunden sind.

Christoph Held, geboren 1951, war nach seinem Medizinstudium zunächst als Regie- und Dramaturgieassistent an verschiedenen Theatern. Heute arbeitet er als Heimarzt und Gerontopsychiater in den Pflegezentren der Stadt Zürich und im Gesundheitszentrum Dielsdorf. Er hat einen Lehrauftrag an der Universität Zürich und unterrichtet in Fachhochschulen über Demenz. 2006 erhielt er den Schweizerischen Alzheimerpreis (gemeinsam mit Doris Ermini). Neben Fachbüchern erschienen 2010 seine Erzählungen Wird heute ein guter Tag sein? im Zytglogge Verlag. Christoph Held lebt in Zürich.



DatumDienstag, 13. November 2018
Zeit19.30 bis 21.00 Uhr (Türöffnung: 19.00 Uhr), anschliessend Apéro
OrtBibliothek des Fachhochschulzentrums, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenCHF 15.00 (Abendkasse gegen Aufpreis)
AnmeldungOnline-Shop


Die Lesung findet als Auftakt zum St.Galler Demenz-Kongress statt. Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter www.demenzkongress.ch

14.11.2018St.Galler Demenz-Kongress

Freiheit leben – (gem)einsame Wünsche und Hoffnungen

Der Kongress bietet Ihnen aktuelle Inhalte rund um das Thema Demenz mit Perspektiven aus Forschung und Praxis. Im Rahmen der Sessions haben Sie die Möglichkeit, sich mit einem der Themenschwerpunkte näher vertraut zu machen.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter www.demenzkongress.ch

16.11.2018Fachsymposium «Soziale Frage»

Der Begriff «Soziale Frage» taucht gegenwärtig im Zusammenhang gesellschaftlicher Entwicklungen wieder vermehrt auf, sei dies im Kontext von Fragen sozialer Gerechtigkeit, sozialer Sicherheit oder angesichts radikaler demographischer und migrationsbedingter Veränderungen. Dies verwundert, verweist doch die «Soziale Frage» eigentlich auf gesellschaftliche Verwerfungen in der Zeit der Industrialisierung.

Beim genauerer Betrachtung aktueller Debatten wird allerdings deutlich, dass durch gesellschaftliche Veränderungen Selbstverständlichkeiten von Menschen in Frage gestellt werden, die gemeinhin das konstruieren, was subjektiv als «normal» betrachtet wird (wie Vollbeschäftigung, Wohnraumsicherheit, Wohlstand oder Konsumbeteiligung). Im Kontext gesellschaftlicher Veränderungen tauchen auch Begriffe wie «vierte industrielle Revolution» oder «digitale Revolution» auf. Exemplarisch sei an dieser Stelle auf strukturelle Arbeitslosigkeit, zunehmendes Wohlstandsgefälle oder transnationale Migrationsbewegungen verwiesen. Auf individueller Ebene gefährden diese Entwicklungen liebgewonnene Orientierungen, bedrohen Existenzweisen und können zu diffusen Ohnmachtsgefühlen und tiefgreifenden Verunsicherungen führen. Die Wiederentdeckung der «Sozialen Frage» in politischen und medialen Diskursen können vor diesem Hintergrund u.a. als Reaktion auf entsprechend gelagerte Emotionen und subjektive Betroffenheiten gelesen werden, um die Welt wieder vereinfacht erklärbar zu machen.

Diese historischen und aktuellen Bezüge zur «Sozialen Frage» bilden in verschiedener Hinsicht die Anknüpfungspunkte für das zweitägige Fachsymposium «Soziale Frage». Auf diesem soll einerseits – im Sinne einer Gegenstandsbestimmung – auf Phänomene und Manifestationen eingegangen werden, welche aus gesellschaftlicher und professionstheoretischer Perspektive relevant für die Soziale Arbeit erscheinen. Zum anderen soll das Verhältnis zwischen «Sozialer Frage», Sozialer Arbeit und gesellschaftlichen Entwicklungen neu ausgelotet werden.



DatumFreitag, 16. November bis Samstag, 17. November 2018
ZeitFreitag: 13.00 bis 17.00 Uhr
Samstag: 09.00 bis 13.00 Uhr
ProgrammWechsel aus Input und Diskussion sowie geleitete Workshops.
Weitere Informationen zum Programm folgen.
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungBei Interesse melden Sie sich bitte bei per Mail an: tagungssekretariat@fhsg.ch
KontaktBei Fragen steht Ihnen Prof. Dr. Steve Stiehler, Studiengangsleiter BSc Soziale Arbeit, gerne zur Verfügung.

18.11.2018Salon de Débat: «Traum und Wirklichkeit»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen zum Thema "Traum und Wirklichkeit". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 18. November 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

22.11.2018Forum Blockchain for Business B4B

Das Institut für Unternehmensführung IFU-FHS informiert Sie gerne über folgende spannende Veranstaltung:

Forum Blockchain for Business (B4B) vom 22. November 2018 (alle Referate auf Deutsch)

Blockchain für KMU: Blockchain geht viel weiter als Kryptowährungen wie Bitcoin und Co. Die Technologie birgt grosses Innovationspotential auch für Unternehmen in der Schweiz.

Blockchain ist in aller Munde, doch ...
    ... was ist Blockchain und welches Potential bietet diese Technologie meinem Unternehmen?​
    ... wie gelange ich von der Idee zur Umsetzung einer Blockchain-Anwendung und worauf muss ich dabei achten?
    ... was ist ein Initial Coin Offering (ICO) und könnte mein Unternehmen oder Projekt mit einem ICO finanziert werden?
    ... welche Beispiele für erfolgreiche Anwendungen der Blockchain-Technologie in Unternehmen gibt es bereits? ​


Solche und weitere Fragen gehen wir am Forum Blockchain for Business gemeinsam und praxisorientiert an. Hochkarätige Referentinnen und Referenten berichten aus erster Hand von ihren Erfahrungen aus der Praxis und geben Tipps für mögliche Umsetzungen in Ihrem Betrieb.

Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen zum Thema.

Flyer


DatumDonnerstag, 22. November 2018
Uhrzeit8:15 - 16.45 Uhr
VeranstaltungsortRestaurant Lagerhaus, St.Gallen
Referenten- Nick Beglinger, Mitbegründer und CEO von C21, ehem. Präsident swisscleantech
- Roger Bigger, Mitbegründer CROWDLI AG, geschäftsführender Inhaber azemos, Frauenfeld
- Christoph Burgdorfer, Infoteria / Asteria Corporation (Tokyo), Ex-CTO von This Place (London)
- Pascal Egloff, Organisator des Forums, Dozent & Projekt Manager, Kompetenzzentrum für Banking & Finance, FHS St.Gallen
- André Matter, Gründer und CEO der n’cloud.swiss AG, Seengen (AG)
- Thomas Müller, Dr. iur., LL.M., Rechtsanwalt, Partner bei Walder Wyss Rechtsanwälte, Zürich
- Ulrich Schimpel, CTO Europe Team & IBM Research, Zürich
- Prof. Ernesto Turnes, Kompetenzzentrum für Banking und Finance, FHS St.Gallen
Paneldiskussion- Vitus Ammann, Blockchainexperte Crypto Valley Zug, Berater Digitale Transformation SBB
- Nick Beglinger, CEO Stiftung Cleantech21, Initiator #Hack4Climate & Climate Ledger Initiative
- Frederik Gregaard, Head of Digital Financial Services Switzerland, PwC Schweiz
- Stefan Jeker, Leiter des RAI Lab (Innovations-Labor Raiffeisen), St. Gallen

Reto Brennwald (bekannt aus der Arena und der Rundschau) führt durch die Diskussionen während des Tages und das grosse Panel am Schluss. Nutzen Sie diese Chance, Ihre Fragen, Anregungen und Inputs zum dynamischen Themenfeld aktiv ins Forum einzubringen. Kulinarische Köstlichkeiten und verschiedene Netzwerkmöglichkeiten runden das Programm ab.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung - die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldung und weitere Informationen finden Sie auf www.blockchain4business.ch


23.11.20188. Ostschweizer Gemeindetagung

Alles nachhaltig oder was?
Der 300 Jahre alte Begriff «Nachhaltigkeit» macht weiter Karriere. Nachhaltigkeit wird längst nicht mehr nur auf Fragen der Umweltverschmutzung und Ressourcenschonung reduziert. Vielmehr werden politische Entscheidungen immer mehr daran gemessen, welche Konsequenzen sie für die nachfolgenden Generationen haben werden.

Politisch hat der Begriff im September 2015 an Bedeutung gewonnen. Die von der UNO verabschiedeten globalen Nachhaltigkeitsziele im Rahmen der «Agenda 2030» gelten für alle Länder. Für deren Umsetzung sind Gemeinden und Regionen Schlüsselpartnerinnen.

An der 8. Ostschweizer Gemeindetagung diskutierten kommunale Stakeholder und Expertinnen und Experten über Herausforderungen und Chancen der Agenda 2030 für Gemeinden und Städte und aktuelle Beispiele aus der Praxis.

An der Tagung werden die folgenden Fragen diskutiert:
-Welche Ziele der Agenda 2030 sind für Gemeinden und Städte in der Schweiz besonders relevant?
-Was bedeutet eine nachhaltige Strategieentwicklung in und für Gemeinden?
-Welche Handlungsfelder sind für eine nachhaltige Entwicklung relevant und wie sind ihre Wechselwirkungen?
-Was sind Erfolgsfaktoren und Stolpersteine in aktuellen kommunalen Nachhaltigkeitsprojekten?

DatumFreitag, 23. November 2018
Zeit13.30 bis 17.00 Uhr, anschliessend Apéro
OrtGemeinde Wittenbach, Aula Schule Grünau
ProgrammInformationen zum Programm folgen im Sommer 2018.
KostenCHF 80.00 (Normaltarif)
CHF 30.00 (Alumni und Studierende)
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton.


Einen Rückblick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2017 finden Sie unter diesem Link




28.11.2018Bodenseetagung 2018 – Soziale Arbeit 4.0

Die Soziale Arbeit und die digitale Transformation
Soziale Arbeit 4.0? Im Feld der Sozialen Arbeit weiss wohl niemand ganz genau, was mit digitaler Transformation und digitaler Kultur eigentlich gemeint ist. Das schafft Raum für Phantasien und Ängste, gerade für Menschen im Unterstützungskontext.

Tatsache ist: Die digitale Transformation findet statt und die Prinzipien und Dynamiken der digitalen Welt gelten auch für und in Organisationen der Sozialen Arbeit. Das hat auf uns Fachpersonen zentrale Auswirkungen.

Im Kontext des digitalen Wandels wird die Gestaltung von Lern- und Erfahrungsfeldern in den Lebenswelten von Menschen im Unterstützungskontext aber nicht obsolet. Sie erhält eine völlig neue Bedeutung: inklusive Rahmungen schaffen, Orientierung geben und Möglichkeiten gestalten.

Diskutieren Sie mehr über diese Möglichkeiten an der diesjährigen Bodenseetagung. Der Fachbereich Soziale Arbeit lädt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter dem Motto «Soziale Arbeit 4.0» herzlich ein, in digitale Erlebniswelten einzutauchen. Erfahren Sie bei einem individuellen Rundgang, was Heute (2018) bereits Best Practice ist, erleben Sie, was Morgen (2020) auf uns zukommt und werfen Sie einen Blick in die digitale Zukunft (2025).

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch mit Ihnen.


DatumMittwoch, 28. November 2018
Zeit08.30 bis 17.45 Uhr
OrtMorgenprogramm im Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Nachmittagsprogramm in der Lokremise, Grünbergstrasse 7, 9000 St. Gallen
Programm
08.00hEintreffen und Kaffee
08.30hIndividueller Einstieg in die Erlebniswelten:

Heute (2018)
- Blockchain bei der Verteilung von Sozialleistungen
- Vision: Bilder sagen mehr als 1‘000 Worte
- Schwarmintelligenz: Wie die Masse Probleme löst
- Digitale Inklusion und Exklusion – die Bedeutung von Voice Assistance
- Peer-Online-Beratung: Neue Medien als partizipative Plattform
- Spielen/Gamen

Morgen (2020)
- Virtual Reality/Augmented Reality: Erweiterte Realität
- technisches Assistenzsysteme im Alter
- Digitale Administration 4.0
- Robotik konkret

Zukunft (2025)
- Chip Implantat als Arbeitsinstrument in der Sozialen Arbeit?
- Sozialräume in der virtuellen Welt
12.45hWechsel zur Lokremise
13.00hMittagessen
14.30hDenkinseln
15.30hTalk zum Thema Soziale Arbeit 4.0
mit Expertinnen und Experten aus der Praxis:
Sarah Genner, Medienwissenschaftlerin, Dozentin, Digitalisierungsexpertin
Reto Eugster , Bildungswissenschaftler, Schwerpunkt Beratung/Neue Medien, Autor und Dozent FHS St.Gallen
Philippe Wampfler , Experte für Lernen mit Neuen Medien, Lehrer, Fachdidaktiker und Kulturwissenschaftler
17.00hKurzfilm zu Soziale Arbeit 4.0
von Jugendlichen des Jugendkulturzentrum flon
17.15hPreisübergabe
an ein innovatives Sozialprojekt in der Ostschweiz
Barbara Fontanellaz, Leiterin Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen
17.30hAbschluss der Tagung
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
17.45hVernetzungsapéro
BlogAktuelle Informationen zur Tagung sowie thematische Inputs und Diskussionen finden Sie laufend auf dem Tagungs-Blog unter www.bodenseetagung.ch
KostenDie Tagungskosten betragen CHF 150.– (inkl. Unterlagen und Verpflegung). Davon gehen CHF 50.– an innovative Sozialprojekte in der Ostschweiz. AvenirSocial-Mitglieder und FHS Alumni-Mitglieder zahlen CHF 100.– und FHS Studierende CHF 50.–.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Anmeldeschluss ist der 16. November 2018.
OrganisationDani Fels: Prof., Dozent, Projektleiter Kompetenzzentrum Soziale Räume, FHS
Menno Labruyère, Sozialarbeiter, Kinder Jugend und Familie, flonatelier, St.Gallen
Claudia Moser: Leiterin Career Center Soziale Arbeit, FHS St.Gallen
Stefan Ribler: Prof., Dozent, Projektleiter, FHS St.Gallen
Antje Sommer: Dozentin und Projektleiterin Consulting, FHS St.Gallen
Reto Stacher: Präsident AvenirSocial Sektion Ostschweiz





Veranstalter
Die FHS St.Gallen führt die Bodenseetagung in Kooperation mit dem Berufsverband AvenirSocial Sektion Ostschweiz durch.


Rückblick Bodenseetagung 2016 und 2014
Einen Rückblick auf die Bodenseetagung 2016 finden Sie unter folgendem Link
Einen Rücklick auf die Bodenseetagung 2014 finden Sie unter folgendem Link.

29.11.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Thomas Pogge spricht am 29. November 2018 zum Thema «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?».
DatumDonnerstag, 29. November 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.





Vergangene Veranstaltungen

20.06.2018ArchitekturWerkstatt – Schlusskritik: Entwurf II

Der Architekturstudiengang in St.Gallen setzt sich das Ziel, die Kompetenzen des klassischen Metiers der Architektur mit einer integralen und generalistischen Mentalität zu verbinden. Dabei ist die sinnlich erlebbare Qualität des gebauten Raums das Kriterium, an dem sich die ganzheitliche Verantwortung der Architektur für Mensch und Umwelt misst. Gerade angesichts der wachsenden Komplexität der heutigen Bedingungen steht der architektonische Entwurf in der ArchitekturWerkstatt nicht nur als Kernkompetenz und Methode, sondern immer stärker auch im Sinne einer angewandten, integralen Wissensvermittlung im Zentrum der Architekturlehre.

Dazu finden in regelmässigen Abständen Vorträge und Werkstattgespräche statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!



InhaltPräsentation der Semesterarbeiten des Frühlingssemesters 2018. Bernardo Bader führt mit Walter Angonese und den Dozierenden der ArchitekturWerkstatt St.Gallen die Schlusskritik. Gäste sind willkommen.
GastkritikerWalter Angonese, Südtiroler Architekt und Professor an der Academia d' Architettura in Mendrisio
DatumMittwoch, 20. Juni 2018
Zeitganzer Tag ab 9 Uhr, im Anschluss Apéro
OrtArchitekturWerkstatt, FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Strasse 40, 2. OG
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Weitere Informationen zum Bachelor-Studium in Architektur und der ArchitekturWerkstatt finden Sie unter www.fhsg.ch/architektur


17.06.2018Salon de Débat: «Skepsis und Sicherheit/Gewissheit»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Im Rahmen des zweiten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Skepsis und Sicherheit/Gewissheit". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 17. Juni 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

Sonntag, 23. September 2018 "Hoffnung und Vernunft"
Sonntag, 18. November 2018"Traum und Wirklichkeit"

15.06.2018Erfolgsfaktoren und Fallstricke lokaler Partizipationsprozesse

Einladung zum Wissens- und Erfahrungsausstausch

Partizipation ist das Gebot zeitgemässer politischer Prozesse und wird oft angewendet. World Cafés, Zukunftskonferenzen, Open-Space oder einfach nur Workshops. Diese Formate werden bei unterschiedlichsten Aufgabenstellungen eingesetzt – Sicher haben Sie auch schon Ihre Erfahrungen gemacht. Doch wie gelingen Dialogprozesse mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen, in verschiedenen Projekt- und Prozessformen, so dass sie zu einem Gewinn im politischen Entscheidungsprozess werden?

Gemeinsam mit dem Ostschweizer Zentrum für Gemeinden der FHS St.Gallen und zwei erfahrenen Prozessbegleiterinnen (Petra Neff, frischer wind und Katja Breitenmoser e7° Beratung Bildung Reisen) lädt die REGIO zum Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Ziele und Programm
Als Teilnehmerin, als Teilnehmer, erwarten Sie theoretische Hintergründe, Voraussetzungen und ein Methodenüberblick. Anhand von lehrreichen Beispielen diskutieren und reflektieren Sie Erfolgsfaktoren. Sie erfahren, wie Sie ein erfolgreiches Grossgruppenformat konzipieren und was die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Formate sind. Nach dem Programm sind Sie befähigt, Erfolgsfaktoren gelingender Prozesse zu erkennen.

Schliesslich lernen Sie sowohl Expertinnen und Experten auf diesem Gebiet, als auch Kolleginnen und Kollegen kennen, die bereits ähnliche Erfahrungen sammeln konnten. Der Austausch soll es Ihnen ermöglichen, Ihre weiteren Planungsschritte gezielt und gekonnt anzugehen.


DatumFreitag, 15. Juni 2018
Zeit13.30 bis 18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Raum FZ 316, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenCHF 150.00
Mitglieder REGIO CHF 100.00
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung per Mail an info@regio-stgallen.ch Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2018. Die Teilnehmendenzahl ist limitiert. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
DetailsWeitere Informationen finden Sie in diesem PDF.



15.06.20184. St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling

Mit dem "St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling" wurde im Juni 2015 vom Institut für Unternehmensführung der FHS St.Gallen eine Fachtagung ins Leben gerufen. Neben interessanten Referaten zu aktuellen Herausforderungen soll sie Fach- und Führungskräften aus Finanzmanagement und Controlling die Möglichkeit bieten, sich in der "Community" zu vernetzen.

Wir haben für Sie wiederum ein vielseitiges und interessantes Programm zusammengestellt. Referentinnen und Referenten aus Praxis und Wissenschaft geben Ihnen Einblick in vielfältige und aktuelle Themen und Herausforderungen. Profitieren Sie von deren Erfahrungen und Kompetenzen.

Datum

15. Juni 2018
Zeit

08.30 - 18.00 Uhr
Ort

Fachhochschule St.Gallen
Kosten

CHF 520.--, für FHS Alumni CHF 480.--
Kontakt

Institut für Unternehmensführung IFU-FHS
Rosenbergstrasse 59
9001 St.Gallen
ifu@fhs.ch
Tel. +41 71 226 13 80



11.06.2018Informationsveranstaltung Pop Up City - Mehr Zwischennutzung, weniger Leerstand

Was ist ein Pop Up Shop? Wie finden sich Ladenfläche und Shop Betreiber? Wie finden sich Shop Betreiber?


Montag, 11. Juni 2018

18.00 bis 19.00 Uhr, anschliessend Apéro

Fachhochschule St.Gallen


Unser Angebot für unsere Stadt: Zukunft St.Galler Innenstadt


Wir möchten die Innenstadt St.Gallen fördern und beleben – durch Zwischennutzungen. Wir, das sind die Stadt St.Gallen, die FHS St.Gallen, der führende Pop Up Shop Marktplatz der Schweiz POPUPSHOPS.com, die Stadt Zürich und die NTB Buchs. Gemeinsam arbeiten wir im Projekt Pop Up City daran, Zwischennutzungen in St.Gallen und Zürich zu fördern.


Pop Up City ist ein Projekt, das auf Basis des Projekts "Zukunft St.Galler Innenstadt" entstanden ist.


Darum geht es in der Informationsveranstaltung:

-Was sind Pop Up Shops?
-Wie finde ich eine Pop Up Shop Verkaufsfläche oder einen Shop Betreiber?
-Welche Möglichkeiten bietet die Plattform POPUPSHOPS.com?
-Wann macht ein Pop Up Shop Sinn?
-Wie funktioniert ein Pop Up Shop, was sind rechtliche Rahmenbedingungen und was bedeutet das für meine Immobilie?
-Welche Probleme bringt ein Pop Up Shop mit sich, gibt es Risiken?
-Welche kostenfreien Dienstleistungsangebote und Partizipationsmöglichkeiten bietet mir das Projekt Pop Up City?


Chalid El-Ashker, CEO von POPUPSHOPS.com und Dr. Stefan Nertinger, Dozent für Strategie und Management an der FHS, referieren zu den Inhalten und beantworten allfällige Fragen. Beide Referate werden in Summe ca. 45 Minuten dauern, danach freuen wir uns auf eine Diskussion im Plenum und spannende Gespräche beim Apéro.


Wir bitten um Anmeldung.


05.06.2018Kunstführung «Farben, Licht und Schatten»

«Seit ich zum ersten Mal die Augen öffnen musste, habe ich sie stets offen gehalten. So habe ich von Kind an sehen gelernt, im Licht so gut wie im Schatten.» Das schrieb Piero Dorazio (1927 bis 2005) im Jahre 1990 in seinem Text «L’ombra ladra – Der diebische Schatten». Licht und Schatten, aber auch Farben sind in Dorazios Schaffen zentral. Lassen Sie sich von Kunstvermittlerin Maria Nänny durch diese Ausstellung führen. Dabei werden Sie auch Werke von Eugène Ionesco und eine Hommage an Hans Arp von unterschiedlichen Künstlern zu sehen sowie italienische Lyrik im Originalton zu hören bekommen.

Am 5. Juni 2018 um 18 Uhr laden wir Sie herzlich zur Kunstführung «Farben, Licht und Schatten» im Fachhochschulzentrum ein.

Wir freuen uns auf Sie!


DatumDienstag, 5. Juni 2018
Zeit18.00 bis 19.00 Uhr
OrtAula, Fachhochschulzentrum
AnmeldungWir freuen uns auf Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton
KostenDie Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.



31.05.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Peter Schaber spricht am 31. Mai 2018 zum Thema «Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?».
DatumDonnerstag, 31. Mai 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
11. Oktober 2018«Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»
29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



30.05.2018Öffentliche Vortragsreihe Architektur: baugedanken

Der Architekturstudiengang in St.Gallen setzt sich das Ziel, die Kompetenzen des klassischen Metiers der Architektur mit einer integralen und generalistischen Mentalität zu verbinden. Dabei ist die sinnlich erlebbare Qualität des gebauten Raums das Kriterium, an dem sich die ganzheitliche Verantwortung der Architektur für Mensch und Umwelt misst. Gerade angesichts der wachsenden Komplexität der heutigen Bedingungen steht der architektonische Entwurf in der ArchitekturWerkstatt nicht nur als Kernkompetenz und Methode, sondern immer stärker auch im Sinne einer angewandten, integralen Wissensvermittlung im Zentrum der Architekturlehre.

Dazu finden in regelmässigen Abständen Vorträge und Werkstattgespräche statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


ReferentThomas K. Keller, Architekt, St.Gallen
InhaltDie Architekturen von Thomas K. Keller beziehen sich immer auf vielschichtige Weise auf ihren Kontext. Sie zielen dabei auf eine inspirierende Selbstverständlichkeit sowohl für die Stadt wie auch für das Leben in ihr. Thomas Keller erläutert anhand seiner St. Galler Bauten, wie er seine entwerferischen und konstruktiven Baugedanken entwickelt. Vorgestellt werden das Perrondach für den Hauptbahnhof St. Gallen sowie die Fernwärmezentrale Waldau. Ein Ausblick auf die 3. Renovationsetappe des Hof zu Wil zeigt, wie er im Umgang mit einem bedeutenden Baudenkmal agiert.
DatumMittwoch, 30. Mai 2018
Zeit18.30 Uhr
OrtArchitekturWerkstatt, FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Strasse 40, 2. OG
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.



Weitere Informationen zum Bachelor-Studium in Architektur und der ArchitekturWerkstatt finden Sie unter www.fhsg.ch/architektur


24.05.2018Internationales Symposium zu Ehren von Prof. Dr. Annegret Wigger

Datum

Donnerstag, 24. Mai 2018
Zeit15.00 bis 17.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Raum FZ 0027, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Online Anmeldung mit unten stehendem Button.


Du musst Dich für sie interessieren! Grundzüge einer politischen und international vernetzten Sozialpädagogik auf der Basis von Kinderrechten und Teilhabemöglichkeiten

Von Anfang an gestalten die Menschen die Welt, indem sie – als Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Alte – die spezifischen Konstellationen des Aufwachsens und des Alltags deuten und auf der Basis ihrer biographischen Erfahrungen mitprägen. Deshalb stehen die Menschen im Zentrum jeglichen pädagogischen, forscherischen und politischen Handelns. Indem wir uns als PädagogInnen, Forschende oder PolitikerInnen für sie interessieren, gelingt es, problematische Konstellationen zu entschlüsseln. Gemeinsam mit den Beteiligten sind diese Konstellationen so zu gestalten, dass eine Erweiterung von Handlungsmöglichkeiten jedes und jeder einzelnen ebenso möglich ist wie eine gesellschaftliche Teilhabe aller. Dies erfordert gewisse Rechte, aber auch das politische Engagement von Sozialpädagoginnen und -pädagogen.

Ungefähr so könnte man die Haltung auf den Punkt bringen, mit der Prof. Dr. Annegret Wigger als Pädagogin, Forscherin und Politikerin ihre Welt mitgestaltet. Zum Anlass ihrer Pensionierung laden wir alle ihre Weggefährtinnen und Weggefährten sowie weitere Interessierte ein, anhand von vier Inputs von aktuellen und früheren Kooperationspartnerinnen und -partnern einige dieser Gedanken aufzugreifen und mit Annegret zu diskutieren.

Wir freuen uns, Sie am internationalen Symposium begrüssen zu dürfen.


Prof. Dr. Christian Reutlinger, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallen
Begrüssung und Moderation


Inputs mit anschließender Diskussion

Schutzkonzepte für Kinder und Jugendliche in Organisationen – Beteiligungsorientierte Wege der Implementierung
Prof. Dr. Mechthild Wolff, Hochschule Landshut, arbeitete mit Annegret Wigger unter anderem zusammen im Projekt Quality4Children. Dieses Projekt wurde in 32 europäischen Ländern durchgeführt und verfolgte das Ziel, Qualitätsstandards für die ausserfamiliäre Unterbringung von Kindern zu entwickeln. Angestossen wurde das Projekt unter anderem von der FICE, der Internationalen Vereinigung erzieherische Hilfen, in welcher sich beide seit Jahren engagieren.

Prävention durch professionelle Beziehungsgestaltung und Vernetzung – europäische Perspektiven
Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff, Zentrum für Kinder- und Jugendforschung (ZfKJ) an der Evangelischen Hochschule in Freiburg i. Brsg., forschte zusammen mit Annegret Wigger unter anderem im Rahmen eines international vergleichenden Projektes des DAPHNE-II-Programms der Europäischen Union, in welchem Qualitätsstandards in der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe zwischen unterschiedlichen nationalen Kontexten transferiert wurden. Hierzu entwickelten und evaluierten die beiden zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus Schweden, Polen, Frankreich, Deutschland und der Schweiz innovative Transfersettings.

Jugendliche Praktiken im öffentlichen Raum – zwischen Selbstdarstellung und Teilhabeansprüchen
Dr. Axel Pohl, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallen, lernte Annegret Wigger im Horizon-2020-Forschungsprojekt "Partispace. Spaces and Styles of Participation" kennen, welches in acht europäischen Ländern durchgeführt wurde. Zusammen erforschten sie formale, non-formale und informelle Möglichkeiten der Beteiligung junger Menschen in Europa.

Soziale Arbeit ist politisch!
Prof. Dr. Peter Sommerfeld, Institut Soziale Arbeit und Gesundheit an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, war zusammen mit Annegret Wigger langjähriger Co-Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Soziale Arbeit. Auf Initiative des Co-Präsidiums haben sie die Gesellschaft mit aufgebaut und verschiedenste politische Initiativen für die Professionalisierung und Verwissenschaftlichung Sozialer Arbeit auf den Weg gebracht.






23.05.2018Öffentliche Vortragsreihe Architektur: ökonomisch ?

Der Architekturstudiengang in St.Gallen setzt sich das Ziel, die Kompetenzen des klassischen Metiers der Architektur mit einer integralen und generalistischen Mentalität zu verbinden. Dabei ist die sinnlich erlebbare Qualität des gebauten Raums das Kriterium, an dem sich die ganzheitliche Verantwortung der Architektur für Mensch und Umwelt misst. Gerade angesichts der wachsenden Komplexität der heutigen Bedingungen steht der architektonische Entwurf in der ArchitekturWerkstatt nicht nur als Kernkompetenz und Methode, sondern immer stärker auch im Sinne einer angewandten, integralen Wissensvermittlung im Zentrum der Architekturlehre.

Dazu finden in regelmässigen Abständen Vorträge und Werkstattgespräche statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


InhaltDie ArchitekturWerkstatt St.Gallen diskutiert mit Anna Jessen, Martin Hofer, Bernardo Bader, Mark Ammann, Lorenz Kocher, Lukas Zurfluh, Katrin Albrecht, Claudia Kromrei und Andrea Wiegelmann
DatumMittwoch, 23. Mai 2018
Zeit18.30 Uhr
OrtArchitekturWerkstatt, FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Strasse 40, 2. OG
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.




Weitere Informationen zum Bachelor-Studium in Architektur und der ArchitekturWerkstatt finden Sie unter www.fhsg.ch/architektur



09.05.2018Achter Mai-Anlass IPW-FHS

Pflegekonzepte unter die Lupe genommen

Durch Pflegekonzepte die Betreuungsqualität zu optimieren – das ist und war stets das Ziel des Instituts für Angewandte Pflegewissenschaft. Viele engagierte Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Professionen in Praxis, Lehre und Forschung haben in diesem Rahmen neue Innovationen entwickelt. Nun konnten wir einige von ihnen für unsere Referate und Poster-Präsentationen am Mai-Anlass gewinnen. Auch Autorinnen und Autoren unseres neu erschienenen Buches «Gynäkologisch-onkologische Pflege» bringen ihr Wissen sowie ihre Praxiserfahrung ein.

Das unermüdliche Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen liess eindrucksvolle Erkenntnisse entstehen. Sie alle teilen unser Anliegen, Wissenschaft und Praxis zum Wohle der Patientinnen und Patienten zu verbinden.

DatumMittwoch, 9. Mai 2018
Zeit17.00 bis 18.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
Programm
17.00 UhrBegrüssung
Auftakt: Konzepte in der Pflege
Prof. Dr. Beate Senn
17.05 UhrKeynote: Fatigue die ungewöhnliche Müdigkeit
Dr. Agnes Glaus
17.25 UhrKeynote: Cancer Survivorship
Anna Barbara Rüegsegger, MScN
17.45 UhrAuswirkungen von basaler Berührung bei Menschen mit Demenz
Myrta Kohler, MScN
17.55 UhrUmsetzung von Kinästhetik: Werkzeuge und Stolpersteine
Mag. Heidrun Gattinger, PhD
18.05 UhrPflegende Angehörige in Einstiegs- und Notfallsituationen: Forschungsprojekt G04 des BAG
Prof. Dr. André Fringer
18.15 UhrModerierte Diskussion
Prof. Dr. André Fringer
18.25 UhrSchlusswort und Ausblick
Prof. Dr. Birgit Vosseler
18.30 UhrApéro mit Posterbegehung und Bücherstand
KostenDie Teilnahme ist kostenlos
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Online Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 30. April 2018)
Weitere InformationenWeitere Informationen zum Mai-Anlass finden Sie im PDF-Dokument



02.05.201811. Ostschweizer Innovationstagung

Innovationsfähigkeit
Raum Methoden Denken

Innovationen bilden die Basis für Wachstum und Wohlstand. Was befähigt Unternehmen, Gesellschaften, Organisationen, Menschen, kontinuierlich Innovationen hervorzubringen? Die 11. Ostschweizer Innovationstagung beleuchtet drei wichtige Aspekte der Innovationsfähigkeit: den richtigen Raum, fundierte Methoden und kreatives Denken.


DatumMittwoch, 2. Mai 2018
Programm
14 bis 17 Uhr




18 bis 20 Uhr

Nachmittagsworkshop in der Werft31 zum Thema «Visual Thinking»
Der Workshop ist bereits AUSGEBUCHT.

Abendveranstaltung im Fachhochschulzentrum zum Thema «Innovationsfähigkeit»
Erfahren Sie in den Keynotes, wie Unternehmen, Gesellschaften und Sie selbst Innovationsfähigkeit entwickeln und verbessern können.
- Raum: Carlos Martinez, Carlos Martinez Architekten AG / Elvis Pidic, Uze Architecture
- Methodik: Daniel Irányi, Tribecraft AG
- Denken: Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben
Kostenkostenlos
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit untem stehenden Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch.
Bitte beachten Sie, dass der Nachmittagsworkshop bereits ausgebucht ist. Es wird eine Warteliste geführt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
TagungsorteNachmittagsworkshop: Werft31, Feldlistrasse 31, 9000 St. Gallen, www.werft31.ch
Abendveranstaltung: FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, www.fhsg.ch


Einladungsflyer zur Innovationstagung 2018




25.04.2018IQB Event 2018: Organisation 4.0

Old Management: Zielvereinbarung – Budget – Stellenbeschreibungen versus New Management: Agile Führung, Holacracy, New Office

Im öffentlichen Diskurs werden die Prinzipien des Organisierens nach 20 Jahren einmal mehr "radikal" überdacht. Moderne Organisationsformen wie z.B. die der „Holakratie“, „Adaptatives Führung“, „Netzwerkführung“ werden zum Mass der Führungssysteme hervorgehoben.


Angesichts dessen, was von Reengeneering, Lean Management & Co. übrig geblieben ist, beantwortet der Anlass folgende Fragen: Wie werden sich Unternehmen tatsächlich zwischen Stabilität und Flexibilität, Empowerment und Anweisung usw. positionieren? Wie nachhaltig wird die Einführung moderner Organisationsformen sein?


Wir werfen im Rahmen des Anlasses einen kritischen Blick auf gemachte und erforderliche Handlungsmassnahmen und Anpassungsleistungen der Unternehmensentwicklung.




DatumMittwoch, 25. April 2018
Zeit17.00 - 20.00 Uhr
OrtFHS St. Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St. Gallen
KostenPay for Value – Sie entscheiden, was Sie als Ihren Finanzbeitrag für den Anlass investieren wollen!
AnmeldungAnmeldeformular
KontaktpersonHerr Prof. Dr. Lukas Scherer, Leiter Institut IQB-FHS

Weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten finden Sie in unserem detaillierten Programm:
IQB Event 2018 - Organisation 4.0.

Weitere Veranstaltungen des Insitut IQB-FHS finden Sie hier Veranstaltungen IQB-FHS




19.04.20189. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten

Vom 19. bis 20. April 2018 findet an der FHS St. Gallen der 9. internationale wissenschaftliche Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten - statt. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Titel "Vielfalt leben - Offenheit erhalten. Multiperspektivität und Interdisziplinarität in Pflege - Praxis - Wissenschaft".

Der Begriff Interdisziplinarität scheint auf den ersten Blick abgegriffen zu sein, dennoch ist er für die Pflegepraxis sowie -wissenschaft insbesondere in methodischen und methodologischen Fragen wesentlicher Bestandteil in der aktuellen Auseinandersetzung. Multiperspektivität, Interdisziplinarität und Transdisziplinarität werden zunehmend – auch von gesetzlicher Seite – von den Pflege- und Gesundheitsberufen gefordert. Differenzierung und Komplexität werden sich dadurch erhöhen. Um nicht auf der appellativen Ebene zu verbleiben, sind zahlreiche offene Fragen zu klären:

Welche Effekte zeigen sich durch die Entwicklung neuer Berufsbilder? Wie geht man mit Heterogenität um? Was wird unter den Begriffen „Multiperspektivität“ und „Inter-, Intra- und Transdisziplinarität, -bzw. professionalität“ überhaupt verstanden? Was bedeutet dies für die Methodendiskussion?

Der 9. Kongress Forschungswelten bietet zahlreiche nationale und internationale hochkarätige Keynotes, Vorträge, Workshops, Methodenschulungen, Posterausstellungen und vieles mehr. Weitere Informationen und Anmeldung: www.forschungswelten.info




18.04.2018erpcamp 2018

erpcamp 2018 - Digitalisierung zum Anfassen

Datum: 18.4.2018
Uhrzeit: 08:30 – ca. 18:00
Ort: Fachhochschule St.Gallen
Web: http://erpcamp.ch/

Digitalisierung hat viele verschiedene Facetten… In raschem Tempo durchdringt die Digitalisierung alle Lebensbereiche. Was für Chancen oder Risiken entstehen dabei für das Unternehmen? Was lässt sich bereits umsetzen?

Genau hier setzt das erpcamp 2018 an: Wir wollen Personen, welche sich mit der Digitalisierung auseinandersetzen, zusammenbringen. Von- und miteinander können Sie auf Augenhöhe lernen und gemeinsam die Zukunft der Digitalisierung diskutieren, verstehen und bewusst machen.



11.04.2018tunOstschweiz

tunOstschweiz.ch an der OFFA 2018

Vom 11. bis 15. April 2018 ist die tunOstschweiz bereits zum dritten Mal als Sonderschau an der OFFA präsent. Die Sonderschau tunOstschweiz.ch ist eine Erlebniswelt für Kinder und Jugendliche aller Schulstufen. Sie soll auf spielerische Weise mit MINT-Projekten ihr Interesse für Technik und Naturwissenschaften wecken. An den einzelnen Ständen können die zukünftigen IngenieurInnen und NaturwissenschaftlerInnen selber ausprobieren, experimentieren und forschen.

Die FHS St.Gallen beteiligt sich an dieser Sonderschau und leistet so einen Beitrag, die Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern und damit die Wahl entsprechender Berufe und Studiengänge zu begünstigen, die zunehmend unter Nachwuchsmangel leiden.

Sonderschau tunOstschweiz.ch / Halle 9.0:
FHS St.Gallen - RoboRace (Für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 13 Jahren)
Am Stand der FHS St.Gallen tauchen die Jugendlichen in die Welt der Robotik ein. Mit Bausätzen von Lego Mindstorms werden Roboter gebaut und programmiert. Altersgerechte Herausforderungen ermöglichen so einen Einblick in Teilgebiete der Informatik, des Maschinenbaus und der Robotik.

tunOstschweiz.ch: Die Sonderschau an der OFFA, vom 11. bis 15. April 2018, täglich 10.00 bis 18.00 Uhr.

08.04.2018Salon de Débat: «Realität und Täuschung»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Im Rahmen des ersten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Realität und Täuschung". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 8. April 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

Programm 2018
Sonntag, 17. Juni 2018"Skepsis und Sicherheit/Gewissheit"
Sonntag, 23. September 2018 "Hoffnung und Vernunft"
Sonntag, 18. November 2018"Traum und Wirklichkeit"

04.04.2018Öffentliche Vortragsreihe Architektur: fügen ?

Der Architekturstudiengang in St.Gallen setzt sich das Ziel, die Kompetenzen des klassischen Metiers der Architektur mit einer integralen und generalistischen Mentalität zu verbinden. Dabei ist die sinnlich erlebbare Qualität des gebauten Raums das Kriterium, an dem sich die ganzheitliche Verantwortung der Architektur für Mensch und Umwelt misst. Gerade angesichts der wachsenden Komplexität der heutigen Bedingungen steht der architektonische Entwurf in der ArchitekturWerkstatt nicht nur als Kernkompetenz und Methode, sondern immer stärker auch im Sinne einer angewandten, integralen Wissensvermittlung im Zentrum der Architekturlehre.

Die ArchitekturWerkstatt St.Gallen setzt ihre öffentlichen Vorlesungen und Podien auch in 2018 fort. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

InhaltDie ArchitekturWerkstatt St.Gallen diskutiert mit Anna Jessen, Bernardo Bader, Mark Ammann, Lukas Zurfluh, Katrin Albrecht, Claudia Kromrei und Andrea Wiegelman
DatumMittwoch, 4. April 2018
Zeit18.30 Uhr
OrtArchitekturWerkstatt, FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Strasse 40, 2. OG
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

22.03.2018Bücherflohmarkt für einen guten Zweck

Wirksames tun – am zweiten FHS-Bücherflohmarkt

Die Bibliothek der Fachhochschule St.Gallen lädt zum zweiten FHS-Bücherflohmarkt ein. Verkauft werden neue und gebrauchte Romane, Bildbände, Sach- und Fachbücher.

Die Einnahmen aus dem Bücherverkauf spenden wir vollumfänglich zugunsten Pro Minadores de Sueños, einem Kinderprojekt in Ecuador.

Das FHS-Bibliotheksteam freut sich sehr, wenn Sie am Bücherflohmarkt der Fachhochschule St.Gallen teilnehmen und damit einen kleinen Beitrag für eine bedeutende Sache leisten.


DatumDonnerstag, 22. März 2018
Zeit16.00 bis 19.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Bibliothek, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen

Weitere Informationen zum Flohmarkt und dem Hilfsprojekt: www.fhsg.ch/buecherflohmarkt

22.03.20187. Schweizer Bildungsforum: Maschine vs. Mensch – und Bildung?

Künstliche Intelligenz intelligent nutzen
Damit der Mensch die Technik beherrscht und nicht umgekehrt, müssen auch Schulen ihre Hausaufgaben machen. Das ist eine Erkenntnis aus dem diesjährigen Schweizer Bildungsforum «Maschine vs. Mensch – und Bildung?». Gestern Abend diskutierten zwei Podien im Pfalzkeller St. Gallen: eine Experten- und eine Studierendenrunde.

Gerade erst sprach die Roboter-Frau Sophia an einer Technologie-Konferenz in Nepal darüber, wie die Künstliche Intelligenz die Welt verbessern kann. Nur wenig später verbreitete sich die Nachricht über einen grossen Datenklau bei Facebook. Die technologische Entwicklung hat zwei Gesichter. Am diesjährigen Schweizer Bildungsforum, zu dem die Fachhochschule St.Gallen in den Pfalzkeller eingeladen hatte, zeigte sich deutlich, dass man die digitale Zukunft sowohl optimistisch als auch pessimistisch betrachten kann. So befürchtet etwa Phil Anderegg, Masterstudent der Wirtschaftsinformatik an der FHS St.Gallen, «dass irgendwann alles den Bach runter geht». Vor über 200 Gästen diskutierten er und zwei weitere Studierende über das Thema «Maschine vs. Mensch – und Bildung?». Davor aber rangen drei Fachleute um das Rederecht: Politologin Adrienne Fichter, Technik-Experte Jürg Stuker der Firma Namics und Philosoph Philipp Tingler beleuchteten aus unterschiedlichen Standpunkten einige entscheidende Aspekte der Digitalisierung. Die ehemalige «Club»-Moderatorin Karin Frei entlockte den Teilnehmenden kontroverse Voten. Und doch gab es einen gemeinsamen Tenor: Schulen können viel dazu beitragen, das Beste aus dem digitalen Zeitalter zu machen.

Der Wandel ist längst Realität
Für Florian Wussmann, BWL-Student an der Universität St.Gallen, ist klar: Die Frage, wie sich Bildungsinstitutionen für den technologischen Fortschritt wappnen sollten, ist falsch. «Sie müssen sich nicht wappnen, sondern nachziehen, denn wir befinden uns längst mitten im Wandel.» Er würde es begrüssen, wenn Hochschulen bei der Forschung vermehrt mit Firmen kooperieren würden. Jürg Stuker, ehemaliger CEO der Digitalagentur Namics, ärgert sich darüber, dass junge Menschen Technologien zwar ausgiebig anwenden, jedoch nicht verstehen würden, was sich dahinter verberge. In diesem Zusammenhang fordert er vom Bildungswesen, noch mehr auf Vernetzungskompetenzen zu setzen – basierend auf vertieftem technischen Wissen: «IT muss auf allen Fächern integral vermittelt werden, um die Vernetzungskompetenz zu erlangen.»

«Viele setzen Infos kopflos in die Welt»
Nur technisches Verständnis zu vermitteln, reicht für Politologin Adrienne Fichter nicht aus. «Es gibt Dinge, die nicht transparent sind», sagte sie. «Da kann man noch so gebildet sein. Wer weiss schon genau, was mit unseren Daten passiert?» Philosoph Tingler findet es unerlässlich, die Digitalisierung aus dem ethischen Blickwinkel zu betrachten und immer wieder kritisch zu hinterfragen. Darin sieht er die Aufgabe der Bildung. «Man kann zum Beispiel gemeinsam erörtern, was es bedeutet, wenn man jede Einzelheit aus seinem Leben über soziale Medien mitteilt», sagte er am Podium. Eine Frage, mit der sich die «Generation Y» durchaus beschäftigt, wie sich am Votum von Masterstudent Phil Anderegg zeigte: «Viele setzen Informationen über sich kopflos in die Welt.» Das mache es anderen leicht, alles über sie herauszufinden. Auch Emire Mustafa, Studentin der Betriebswirtschaftslehre an der FHS St. Gallen, findet: «Schüler sollten genug früh sensibilisiert werden.» Insgesamt sieht sie der technologischen Zukunft optimistisch entgegen.

Vielleicht gehe es gar nicht um die Frage «Maschine vs. Mensch», sondern «Mensch vs. Mensch», sagte Sebastian Wörwag, Rektor der FHS St. Gallen, im Schlusswort. Denn die Aufgaben, die Maschinen erfüllen, seien schliesslich menschgemacht. «Es sind nicht Maschinen, die neue Technologien missbrauchen. Das sind wir Menschen.» Eine Diskussion über das Thema sei wichtig. «Nur so können wir herausfinden, was wir als Menschen wollen und die Technik entsprechend nutzen.» Dieses Bildungsforum hat vor allem eins gezeigt: Die Digitalisierung mit allen Folgen ist ein Diskurs, der sich weit über die Bildung hinausstreckt. Die unterschiedlichen Meinungen, die in der Fragerunde am Schluss auch aus dem Publikum kamen, zeigten auf, dass die Diskussion über den Umgang und den Einsatz von Technik und deren Einflüsse auf die Bildung längst nicht abgeschlossen sind. Niemand weiss, wie weit die Digitalisierung greift. Aber alle wissen, dass sie unaufhaltbar ist.

Impressionen

Bildungsforum 2018

21.03.20189. Unternehmensspiegel Ostschweiz Teufen

Der Unternehmensspiegel ist der KMU-Wirtschaftsanlass für St. Galler und Appenzeller KMU und Gewerbebetriebe, um Neues aus der Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS zu erfahren und sich auszutauschen. Das Thema des 9. Unternehmensspiegel Ostschweiz heisst: "Disruptive Veränderung".

Der "disruptive Tornado" hat schon einige Sektoren umgepflügt, z.B. Musik, Medien oder Bücher. Er droht, weitere Branchen radikal umzugestalten – selbst solche, die im Moment (noch) nicht betroffen sind.

Wir stellen Firmen vor, die nicht einfach bessere Zimmer auf der Titanic beziehen wollen: Welche Ansätze und Strategien helfen bei der existenziellen Herausforderung durch Digitalisierung und Technologie?

Unternehmensspiegel Teufen
Hotel Linde, Teufen, 21. März 2018


15.03.2018Zeitdiagnose Männlichkeiten in der Schweiz

Fachtagung der Arbeitsgruppe TransforMen

Die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre werfen die Frage nach einer adäquaten Zeitdiagnose «Männlichkeiten» in der Schweiz auf. Der Wandel im Erwerbsbereich, in der Familie oder der Politik ist von Transformationen der Männlichkeiten begleitet. Sie äussern sich unter anderem in Veränderungen in der Erwerbs- und Familienarbeit, Liebesbeziehungen, Elternschaft, Freundschaft oder Sexualität und in neuen Wünschen und Bedürfnissen der Männer selbst. Dieser Wandel ist von Konflikt- und Krisendynamiken sowie von einer Zuspitzung der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen begleitet. In Europa und Nordamerika wird etwa deutlich, dass der Aufstieg der neuen Rechten mit diesem Wandel und der Beharrung auf einer tradierten Männlichkeit verbunden ist. Zudem wird diese Zeitdiagnose notwendig, da nicht immer klar ist, was sich im aktuellen Wandel genau wie wandelt und wie eine paradoxe Gleichzeitigkeit von Wandel und Persistenz angemessen erfasst und in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung bewertet werden kann. Ziel dieser Tagung ist, die Diskussion um eine Zeitdiagnose der Männlichkeit weiterzuführen, für die Schweiz zu spezifizieren und eine gezielte Fachperspektive für diese Transformationen der Männlichkeiten zu etablieren.

Die eineinhalbtägige Fachtagung findet an der FHS St.Gallen statt. Der erste halbe Tagungstag startet am Nachmittag und hat seinen Schwerpunkt in zeitdiagnostischen, thematischen Annäherungen und Plenumsdiskussionen sowie einer persönlichen Vernetzung. Am zweiten Tag stehen moderierte, themenspezifische Panels und Diskussionen im Zentrum.


Donnerstag, 15. März 2018

Zeit15.00 - 18.30 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppeInteressierte Öffentlichkeit und Fachpersonen
Programm
15.00hEintreffen und Anmeldung
15.30hBegrüssung und Vorstellung Arbeitsgruppe TransforMen
Prof. Dr. Steve Stiehler, Studiengangsleiter BSc Soziale Arbeit
15.45hKeynote «Männlichkeit(en) - Zur paradoxen Gleichzeitigkeit von Wandel und Persistenz»
Prof. Dr. Andrea Maihofer, Professorin für Geschlechterforschung und Leiterin des Zentrums Gender Studies, Universität Basel
16.30hPause
16.50hKeynote »Werte, Wandel und die Frage: (Wie) ist gender transformation "machbar"?»
Markus Theunert, Fachmann für Männer- und Geschlechterfragen, Berater für Organisationen und Unternehmen
17.35hPodiumsdiskussion mit den Referierenden
Moderation: Dr. Diana Baumgarten, Mitglied Arbeitsgruppe TransforMen
18.10hKurzfilm: Schnäbi (2006)
Gespräch mit Regisseur Luzius Wespe
18.30hApéro riche, Marktplatz und Ausklang
KostenDie Kosten (inkl. Apéro) betragen CHF 30.00. Der Betrag wird Ihnen nach der Veranstaltung in Rechnung gestellt.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.



Freitag, 16. März 2018

Zeit09.15 - 17.00 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppeFachpersonen
Programm
09.00h

09.15h

09.30h













12.15h

13.45h















16.30h

16.45h

17.00h

Eintreffen mit Kaffee und Gipfeli

Begrüssung

Panel 1 «Different living conditions of men (engl.)»
- Masculinities in Liminal HotSpots – Flavia Cangià
- Analysis of the topic of masculinities trough the prism of sexual and reproductive health – Brenda Spencer
- Situation alleinlebender älterer Männer - Praxisprojekt – Elsa Gantenbein-Diem, Steve Stiehler

Panel 2 «Geschlechts(un)typische Berufswahl bei Männern»
- Junge Männer in geschlechtsuntypischen Studiengängen – empirische Erkenntnisse und konzeptionelle Ableitungen – Kerstin Bronner, Thomas Knill
- Sozialer Status über «männliche Arbeit»? – Sevda C. Güneş, Tobias Studer
- Junge Männer in Berufen mit statistisch tiefem Männeranteil und Diskussionen um Männlichkeit? – Marisol Keller

Mittagessen

Panel 3 «Vereinbarkeit bei Männern»
- Lässt sich Vereinbarkeit prognostizieren wie das Wetter? – Stefan Paulus
- Privileg oder Anspruch. Haltungen erwerbstätiger Väter zu väterfreundlichen Massnahmen in Schweizer Erwerbsorganisationen – Martina Peitz, Brigitte Liebig
- Mittendrin oder nur dabei? Arbeitsteilung und Vaterschaft nach Trennung oder Scheidung – Verena Witzig

Panel 4 «(un)doing masculinity»
- Einblicke in (Selbst-)Reflektionen von Männern aus Führungspositionen im Finanzsektor und Ansätze zu Hegemonieselbstkritik – Anika Thym
- Wir wollen keine Rambos. Männlichkeiten in der Polizei: Wandel oder Persistenz – Nathalie Pasche
- Symbolische Väter, junge Wilde und professionelle Pädagogen. Männliche Identitätskonstruktionen im weiblichen Berufsfeld der Kinderbetreuung – Wiebke Tennhoff, Julia Nentwich, Franziska Vogt

Ergebnissicherung aus den Panels

Schlussrunde TransforMen

Ausklang
KostenDie Tagungskosten für den Donnerstag und Freitag betragen CHF 60.00. Für Aktive (Referierende, Panel-Leitende) wird ein ermässigter Tagungsbeitrag von CHF 30.00 verlangt. Der Betrag wird Ihnen nach der Veranstaltung in Rechnung gestellt.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Bitte wählen Sie für Freitag das gewünschte Panel. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.





Veranstalter


Mit freundlicher Unterstützung von



14.03.20189. Unternehmensspiegel Ostschweiz St. Gallen

Der Unternehmensspiegel ist der KMU-Wirtschaftsanlass für St. Galler und Appenzeller KMU und Gewerbebetriebe, um Neues aus der Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS zu erfahren und sich auszutauschen. Das Thema des 9. Unternehmensspiegel Ostschweiz heisst: "Disruptive Veränderung".

Der "disruptive Tornado" hat schon einige Sektoren umgepflügt, z.B. Musik, Medien oder Bücher. Er droht, weitere Branchen radikal umzugestalten – selbst solche, die im Moment (noch) nicht betroffen sind.

Wir stellen Firmen vor, die nicht einfach bessere Zimmer auf der Titanic beziehen wollen: Welche Ansätze und Strategien helfen bei der existenziellen Herausforderung durch Digitalisierung und Technologie?

Unternehmensspiegel St. Gallen
Pfalzkeller, St. Gallen, 14. März 2018


14.03.2018Sofa-Gespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?"

Master-Studierende eignen sich im Rahmen ihres Pflege-Studiums verschiedene Kompetenzen,Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Aber was passiert mit dem «Diplom in der Tasche»? Wo werden die Absolventinnen und Absolventen in der Praxis eingesetzt? Welche Aufgaben, Rollen und Verantwortungen übernehmen sie? Wie gelingt der Transfer von der Theorie in die Praxis? Und wer profitiert von den neuen Kompetenzen? Beim Sofa- Gespräch mit dem Thema «Master-Studium in Pflege – und dann?» kommen Master-Studierende, Ehemalige und Verantwortliche aus der Praxis zu Wort.

Für das kommende Sofa-Gespräch haben wir Frau Dr. Cornelia Bläuer eingeladen. Sie ist als Bereichspflege-Fachverantwortliche für die Pflegeentwicklung in der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel zuständig und berichtet über die Tätigkeitsfelder in der gynäkologischen Onkologie, die Master-Absolventinnen nach ihrem Studium übernehmen, gestalten und verändern.

Die FHS-Absolventin und Dozentin Frau Catherine Gassmann, Pflegeexpertin APN in der Frauenklinik des Universitätsspitals Basel, berichtet von ihren Erfahrungen im Masterstudium und in der Praxis.

Beim anschliessenden Apéro haben Sie Gelegenheit, sich mit den beiden Gesprächsteilnehmenden sowie Master- und Bachelor-Studierenden, Ehemaligen und Dozierenden über Erfahrungen und Erwartungen auszutauschen.


Datum
Mittwoch, 14. März 2018, 17.15 bis ca. 18.15 Uhr

Ort
FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Programm
17.15 UhrEröffnung und Vorstellung Master-Studium in Pflege
Prof. Dr. Hedi Hofmann Checchini, Studiengangsleitung Master-Studium in Pflege, FHS St.Gallen
Im Gespräch
Dr. Cornelia Bläuer, Bereichsfachverantwortliche Pflege, Universitätsspital Basel
Catherine Gassmann, Pflegeexpertin APN, Dozentin, FHS St.Gallen
Fragen und Diskussion
18.15 UhrApéro

Anmeldung
Bitte melden Sie sich mit dem untenstehenden Anmeldeformular an oder per Telefon unter +41 71 226 14 27. Anmeldeschluss ist der 12. März 2018. Wir freuen uns über Ihr Kommen


12.03.2018Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Alles Schule oder was?"

Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Eltern und weitere Erziehungsverantwortliche von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen gehören gemäss Leitbild zur Ziel- und Anspruchsgruppe der Schulsozialarbeit. Im Fokus der Community-Veranstaltung steht deshalb diesmal die Frage: Wie kann die Kooperation zwischen Schule, Schulsozialarbeit und Eltern zur gemeinsamen anspruchsvollen Aufgabe beitragen, Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung des Schulalltages und bei einer für sie befriedigenden Lebensgestaltung zu unterstützen?

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumMontag, 12. März 2018
Zeit17.00 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammThema "Alles Schule oder was?!" – Der Auftrag der Schulsozialarbeit in der Elternarbeit

Begrüssung mit kurzem Rückblick zum letzten Community-Anlass
Simone Hengartner, Lehrgangsleiterin CAS Schulsozialarbeit

Impulsreferat: Kooperation zwischen Schule und Elternhaus: Einblick in Erkenntnisse aus dem Steuerungswissen der Fachstelle Schulevaluation im Kanton Thurgau
Michael Stäheli, Amt für Volksschule Frauenfeld, Schulevaluation Thurgau

Einblick in ein Elternforum aus Weinfelden
Michael Praschnig und Sheila Pinto als Vertretung des Elternforums Weinfelden

Worldcafé
World Café: Weiterführende Gruppendiskussionen anhand von ausgewählten Fragestellungen. Ausgehend vom Impulsreferat steht die Rolle der Schulsozialarbeit für eine gelingende Kooperation von Schule und Eltern im Fokus.

Schlussreflexion

im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: ca. 20 Uhr)
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00 pro Person
AnmeldungHier geht es zur Online-Anmeldung.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch


12.03.2018Lesereise der IBH-AG Gender & Diversity mit Tina Witte

Bestenfalls alles. Von pittoresken Identitätskrisen und der Suche nach dem Selbst.

Die Romantrilogie der Schriftstellerin Tania Witte erzählt von einer queeren Berliner Clique, die sich im Bodensee-Raum auf die Suche nach der eigenen Identität und der vielbeschrienen Liebe, einem Zuhause und dem Balancieren auf nicht-normativen Lebensentwürfen macht. Auf ihrer Lesereise im IBH-Raum liest Tania Witte aus ihrem Roman. Werkstattgespräche oder Spoken Word Performances der Autorin runden die Veranstaltungen ab. Man darf gespannt sein!


Stationen der Lesereise:
Konstanz, 8. März 2018, 20:00 - 22:00 Uhr, HTWG
Zürich, 9. März 2018, 19:00 - 20.30 Uhr, Buchhandlung sphères
St.Gallen, 12. März 2018, 19:15 - 20:45 Uhr, Raum für Literatur, Hauptpost
Weingarten, 13. März 2018, 14:00 - 15.30 Uhr, Hochschule Ravensburg-Weingarten

Details finden sich im beiliegenden Flyer.
Flyer Lesereise 2018


08.03.2018Präsentation Industrieprojekte Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen

Vom neuen Geschäftsfeld zum funktionsfähigen Prototypen

Es ist ein Sprung ins kalte Wasser. Gleich im ersten Semester erhalten angehende Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure einen konkreten Auftrag: Für Ostschweizer Industriepartner neue Geschäftsfelder suchen, Produkte mit Zukunftschancen evaluieren und letztlich einen funktionsfähigen Prototypen herstellen. Und das, über die ganze Studiendauer hinweg.

Das letzte Studiensemester neigt sich dem Ende zu und die Prototypen erhalten ihren letzten Schliff, um auf dem Markt zu glänzen. Sind auch Sie neugierig, was für Produkte unsere insgesamt 4 Studierendenteams entwickelt haben? Dann reservieren Sie sich bereits heute den 8. März 2018. Dann präsentieren unsere Studierenden erstmals ihre Industrieprojekte einem breiten Publikum.


DatumDonnerstag, 8. März 2018
Zeit18.30 bis 20 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Programm
18.30 Uhr




20.00 Uhr

Begrüssung
Vorstellung Studiengang Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen
Einführung in die Industrieprojekte
Vorstellung der Projekte
Abschliessende Zusammenfassung
Apéro mit Marktplatz
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch


Die Industrieprojekte
Die Bearbeitung der Industrieprojekte startet im ersten Semester mit der Potenzialfindung für ein neues Produkt. Die Abfolge führt anschliessend über die Produktkonzeption, den technischen Entwurf, den Bau und das Testen eines Prototyps bis zur Planung und Vorbereitung der Serienfertigung im letzten Semester. Das Vorgehen entspricht damit der Wertschöpfungskette eines industriell gefertigten Endprodukts.

ausführliche Infos zu den Industrieprojekten







01.03.2018Vadian Lectures ZEN-FHS

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Helen Keller eröffnet die Veranstaltungsreihe mit dem Thema «Demokratie und Menschenrechte - ein Spannungsfeld?».
DatumDonnerstag, 1. März 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
31. Mai 2018«Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?»
11. Oktober 2018«Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»
29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



28.02.2018Kunstführung an der FHS St.Gallen

Kunstführung «Gespräch zwischen Josephsohn und Tàpies»

Skulpturen auf der einen Seite, Bilder auf der anderen. Schweizer Bildhauerkunst im Foyer, katalanische Druckgrafik in der Aula. FHS-Kunstvermittlerin Maria Nänny und Ulrich Meinherz, Geschäftsführer im Sitterwerk St.Gallen, führen Sie durch das Fachhochschulzentrum und stellen die Werke von Hans Josephsohn und Antoni Tàpies in den entsprechenden Kontext. Ergreifen Sie diese Chance: Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich die Werke ein Stück näherbringen. Der anschliessende Apéro bietet eine gute Gelegenheit, sich über das Gesehene und Gehörte auszutauschen. Wir treffen uns am Montag, 5. März 2018, um 18 Uhr im Foyer des Fachhochschulzentrums. Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.

DatumMontag, 5. März 2018
Zeit18.00 bis 19.00 Uhr, anschliessend Apéro
OrtAula, Fachhochschulzentrum
AnmeldungWir freuen uns auf Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton
KostenDie Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.




24.02.2018ArchitekturWerkstatt St.Gallen - offener Projekttag

Raum sehen – Architektur denken

Schnuppern Sie am eintägigen Workshop Architekturluft und bauen Sie mit uns einen Raum. Erfahren Sie mehr über die ArchitekturWerkstatt St.Gallen und erleben Sie, wie eine Kritik im Studium erfolgt. Sie dürfen gespannt sein. Vielleicht ist dieser Tag der Startschuss in Ihr Bachelor-Studium in Architektur an der Fachhochschule St.Gallen.


DatumSamstag, 24. Februar 2018
Zeit9.00 bis 17.30 Uhr
Programm
9.00h

9.30h


14.30h


15.30h


17.30h

Begrüssung

Workshop
Erarbeitung der Aufgabe im Atelierbetrieb

Informationen zum Bachelor-Studium Architektur
Ausblick und weitere Termine

Schlusskritik
Präsentation und Besprechung der Arbeiten im Forum

Ende der Veranstaltung
OrtArchitekturWerkstatt FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Str. 40, 2.OG
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton oder per E-Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch




20.02.2018Glück kennt keine Behinderung

Ein Projekt der Lebensfreude

«Glück kennt keine Behinderung» begann 2015 anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages als ehrenamtliches Fotoprojekt der Kölnerin Jenny Klestil. Die Fotografin setzt Menschen von klein bis gross, die 47 statt 46 Chromosomen in sich tragen, einfühlsam und mit viel Spass in Szene.

Mit der Ausstellung will die Fotografin gemeinsam mit den beteiligten Familien auf eine tolerante und vielfältige Gesellschaft aufmerksam machen, in der Menschen mit einer Behinderung als genauso normal, bunt, lustig und glücklich wahrgenommen werden wie alle anderen Menschen auch.

Die Fotoausstellung «Glück kennt keine Behinderung» ist vom 20. Februar bis 20. März 2018 in der Bibliothek der Fachhochschule St.Gallen zu sehen. Die FHS St.Gallen und insieme21 laden Sie herzlich zur Vernissage der Fotoausstellung von Jenny Klestil ein.


DatumDienstag, 20. Februar 2018
Zeit18.30 bis 20.00 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Programm
18.30hEröffnung
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
Vorstellung insieme21
Britta Matuh, insieme21 Region St.Gallen/Appenzell
Interview
Jenny Klestil, Fotografin
Moderation: Stefan Ribler, Fachbereich Soziale Arbeit, FHS St.Gallen
Fotoshooting
Nach der Eröffnung der Ausstellung bietet Jenny Klestil ein Fotoshooting für Menschen mit einer Behinderung und ihre Familienangehörigen an. Die Kosten pro Familie betragen CHF 30.–. Jenny Klestil wird die Bilder als Download zur Verfügung stellen. Eine Anmeldung unter info@klestil.de ist erwünscht.
20.00hApéro
Der Apéro im Anschluss bietet die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen.
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos. Das Fotoshooting kostet CHF 30.00 pro Familie.
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
WeiteresDen Einladungsflyer können Sie hier downloaden.



15.02.2018Fachtagung: Kinderwelten 2018

Gelingendes Aufwachsen – frei oder begrenzt?
Sozialpädagogische Perspektiven

Der Ruf, Kindern in der Erziehung mehr Freiheit zu gewähren, wird seit den Anfängen der Reformpädagogik bis heute immer wieder laut. Gleichzeitig besteht über die Notwendigkeit von Grenzen und Orientierungen im Zusammenleben und in der Arbeit mit Kindern scheinbar zeitlos Konsens. Was brauchen Kinder also heute für ein gelingendes Aufwachsen? Was ist eine «gute» Erziehung? Mehr Disziplin und Durchgreifen oder mehr Freiheit und Mit-Bestimmung?

Die Fachtagung Kinderwelten 2018 möchte anregen, diese wesentlichen Fragen in der Arbeit mit Kindern zu diskutieren und Antworten auf die Spur zu kommen. Fachpersonen aus den verschiedensten Praxisfeldern, Forschende sowie Politikerinnen und Politiker sind herzlich eingeladen, gemeinsam in den Austausch über die (sozial)pädagogischen Zugänge zum Kind zu treten.

Wir freuen uns, Sie an der Fachtagung Kinderwelten 2018 zu begrüssen.


DatumDonnerstag, 15. Februar 2018
Zeit12.30 bis 17.30 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppeDie Fachtagung richtet sich an Fachleute aus Praxis, Politik und Wissenschaft, die sich in unterschiedlichen Bereichen mit dem Aufwachsen von Kindern beschäftigen.
Programm
12.30hEintreffen und Kaffee
13.00hEinführung und musikalische Einstimmung
Christa Thorner, Stadträtin und Departementsvorsteherin Gesellschaft und Soziales der Stadt Frauenfeld
Christian Johannes Käser, musikalischer Impromoderator, freischaffender Schauspieler und Coach
13.10hBegrüssung
Christine Windisch, Studiengangsleiterin Bachelor in Sozialer Arbeit, FHS St.Gallen
13.20hWorkshops 1. Teil
A: Von der Säuglingsfürsorge zur Elternberatung: Was beschäftigt(e) Eltern in der Erziehung der Kleinsten?
B: Sozialpädagogische Familienbegleitung: Zwischen «guter» Elternschaft und «guter» Kindheit.
C: Schulsozialarbeit und Tagesbetreuung: Kinderwelten und Erwachsenenwelten?
D: Kinderwelten in Bewegung… ?!
E: Offene Arbeit mit Kindern: Offen werden durch klare Grenzen

Die Workshopbeschreibungen finden Sie im Einladungsflyer
14.20hPause
14.50hMusikalische Zusammenfassung der Workshops
Christian Johannes Kläser
15.00hImpulsreferat: Freiheit(en) und Grenzen des Aufwachsens – sozialpädagogische Annäherungen
Mandy Falkenreck, Dozentin Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
15.45hKurze Pause
16.00hWorkshops 2. Teil
17.00hMusikalisches Fazit und Abschluss
Christa Thorner und Christian Johannes Käser
17.30hApéro
KostenDie Tagungskosten (inkl. Apéro) betragen CHF 50.00, für Studierende CHF 25.00. Die Gebühren werden Ihnen nach der Tagung in Rechnung gestellt.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit untem stehenden Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Anmeldeschluss ist der 2. Februar 2018. Im Online-Formular können Sie Ihren gewünschten Workshop wählen (Priorität 1 und 2).
OrganisationBettina Brüschweiler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachbereich Soziale Arbeit
Mandy Falkenreck, Dozentin, Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
Bettina Grubenmann, Dozentin, Fachbereich Soziale Arbeit
Christian Reutlinger, Leiter Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
WeiteresWeitere Informationen und Angebote zu unserem Themenschwerpunkt «Aufwachsen und Bildung» finden Sie unter www.fhsg.ch/ifsa






10.01.20181. St.Galler New Work Forum

Arbeitsplatz der Zukunft – Perspektive Mensch

Phänomene wie Digitalisierung, Flexibilisierung, multilokale Netzwerke, Agilität, GenY und GenZ erhöhen die Anforderungen an die Transformationsfähigkeit von Organisationen und erfordern neue Ansätze der Führung, Bürokonzepte und Arbeitsmodelle. Im Fokus des 1. St.Galler New Work Forums steht daher die Betrachtung, über welche Kompetenzen Individuen aber auch Organisationen verfügen sollten, um den Arbeitsplatz der Zukunft auszurichten und «leben» zu können.

Dabei stellen sich insbesondere folgende Fragen: (1) Wie verändert sich die Arbeit der einzelnen Person und welche Chancen ergeben sich für diese? (2) Mit welchen Kompetenzen können Mitarbeitende diesen begegnen? (3) Welche Rahmenbedingungen, Strukturen, Kompetenzen und Modelle müssen Organisationen künftig entwickeln, um den Arbeitsplatz der Zukunft produktiv, motivierend und gesund zu gestalten?

Wir wollen diese Fragen mit Ihnen anhand aktueller Erkenntnisse aus Praxis und Forschung diskutieren, «good practice» kennenlernen und neue Lösungsansätze entwickeln. Nehmen Sie am New Work Forum teil und bringen Sie sich mit einem konkreten Forschungsergebnis oder einem aktuellen und spannenden Praxisbeitrag ein.

DatumMittwoch, 10. Januar 2018
Zeit9.00 bis 17.00 Uhr
OrtOlma Messen St.Gallen, Splügenstrasse 12, St.Gallen

Hier finden Sie weitere Informationen zum New Work Forum.


09.01.2018FHS St.Gallen eröffnet neuen Bildungsstandort

Am Dienstag, 9. Januar 2018, findet die offizielle Eröffnung des Bildungsstandorts Post der Fachhochschule St.Gallen statt. Sie lädt zu einem öffentlichen Rundgang ein. Untergebracht sind hier der Fachbereich Gesundheit und die neue ArchitekturWerkstatt.

Bis auf das Institut für Angewandte Pflegewissenschaft (IPW-FHS) ist der gesamte Fachbereich Gesundheit vom Fachhochschulzentrum in die Hauptpost umgezogen. Künftig besuchen die Bachelor- und Masterstudierenden in Pflege hier einen Teil ihres Unterrichts. So absolvieren sie in den neuen Räumen zum Beispiel ihre Lehr- und Lerneinheiten zum Clinical Assessment oder die Reanimationskurse. Ausserdem befindet sich der neue Bachelor-Studiengang in Architektur ebenfalls am Bildungsstandort Post. Die Architektur-Werkstatt hat im September gestartet. Die angehenden Architektinnen und Architekten stehen jetzt kurz vor der ersten Semesterkritik.

Am Dienstag, 9. Januar 2018, 13.30 bis 15.30 Uhr, lädt der Fachbereich Gesundheit und die ArchitekturWerkstatt St.Gallen gemeinsam zu einem öffentlichen Rundgang. Interessierte erhalten einen Einblick in die Räume im zweiten Stock der Hauptpost – darunter auch ins Atelier, in dem mehrere Architekturmodelle und andere Arbeiten einen Einblick ins Architektur-Studium geben. Ebenfalls können die Galerie Post und die Druckwerkstatt sowie die Holzwerkstatt im Erdgeschoss besichtigt werden.


DatumDienstag, 9. Januar 2018
Zeit13.30 bis 15.30 Uhr
OrtHauptpost St.Gallen (2. Stock)

21.12.2017Ringvorlesung Freundschaft – Frauen- und Männerfreundschaften

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.



Frauen- und Männerfreundschaften – Mythen und Realitäten

ReferentDr. Erika Alleweldt, Humboldt Universität Berlin
Prof. Dr. Steve Stiehler, FHS St.Gallen
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 21. Dezember 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


20.12.2017Öffentliche Vortragsreihe Architektur: lehm

Der Architekturstudiengang in St.Gallen setzt sich das Ziel, die Kompetenzen des klassischen Metiers der Architektur mit einer integralen und generalistischen Mentalität zu verbinden. Dabei ist die sinnlich erlebbare Qualität des gebauten Raums das Kriterium, an dem sich die ganzheitliche Verantwortung der Architektur für Mensch und Umwelt misst. Gerade angesichts der wachsenden Komplexität der heutigen Bedingungen steht der architektonische Entwurf in der Architekturwerkstatt nicht nur als Kernkompetenz und Methode, sondern immer stärker auch im Sinne einer angewandten, integralen Wissensvermittlung im Zentrum der Architekturlehre.

Die ArchitekturWerkstatt St.Gallen veranstaltet zum ersten Mal öffentliche Vorlesungen.


ReferentArnaud Evrard, Bauphysiker Feldkirch
InhaltLehmbau ist eine lokal verfügbare, ökologische und ressourcenschonende Bautechnik. Dr. Ir. Arch. Arnaud Evrard, Feldkirch gibt einen Einblick in die Geschichte des Lehmbaus und untersucht anhand zeitgenössischer Beispiele das zukünftige Potential des wieder entdecken Baustoffes.
DatumMittwoch, 20. Dezember 2017
Zeit18.30 Uhr
OrtArchitekturWerkstatt, FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Strasse 40, 2. OG
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
BesonderesDer Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.



15.12.2017Roboter als Unterstützung?

Zum Einsatz von Robotern für ältere Menschen zu Hause und im Altersheim

Vermag der Einsatz von Robotikanwendungen das Leben älterer Menschen tatsächlich zu unterstützen? Das Interdisziplinäre Kompetenzzentrum Alter IKOA-FHS lädt zu zwei spannenden Vorträgen ein, die Einblick in die Thematik geben. Die Fachhochschule St.Gallen freut sich, als Gastreferenten den Erfinder des Therapieroboters PARO zu begrüssen: Takanori Shibata aus Tokyo. Die Referate zeigen auf, welche technischen Innovationen zur Unterstützung von Menschen 65+ aktuell in der Schweiz und in Japan eingesetzt und entwickelt werden und skizzieren deren Zukunftspotenzial.


DatumFreitag, 15. Dezember 2017
Zeit17.00 bis 18.30 Uhr
VortragsspracheEnglisch
Inhalte



Anwendung von Therapierobotern in Altersheimen
Takanori Shibata, PhD, National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST); Tokyo Institute of Technology; Massachusetts Institute of Technology (MIT)

Der Erfinder der Robbe für Menschen mit Demenz (PARO) berichtet davon, zu welchen Ergebnissen bisherige klinische Studien zum Einsatz von PARO als Therapieroboter gekommen sind.


Einsatz von technischen Innovationen im häuslichen Umfeld
Sabina Misoch, Prof. Dr., Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter, Fachhochschule St. Gallen

Wie kann der Einsatz von Robotern die Selbständigkeit älterer Menschen unterstützen und welche ethischen und sozialen Implikationen bringen diese Anwendungen mit sich?
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
AnmeldungDie Vorträge sind öffentlich, es ist keine Anmeldung erforderlich.


Sabina Misoch und Takanori Shibata stehen bereits seit längerem im wissenschaftlichen Austausch und haben sich kürzlich in Japan getroffen. Lesen Sie mehr dazu im Blog-Beitrag: Flauschige Roboter-Robbe als Therapiehelfer


14.12.2017Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft zwischen Mediatisierung und Fürsorge

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Freundschaft zwischen Mediatisierung und Fürsorge

ReferentDr. Janosch Schobin, Universität Kassel, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
DatumDonnerstag, 14. Dezember 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


07.12.2017Ringvorlesung Freundschaft – Mein Freund, der Roboter?

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Mein Freund, der Roboter?

ReferentProf. Dr. Manfred Hild, Beuth Hochschule für Technik, Berlin
DatumDonnerstag, 7. Dezember 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


30.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Politik und Freundschaft

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Politik und Freundschaft – geht das?

ReferentProf. Dr. Helmut König, RWTH Aachen, Institut für Politische Wissenschaft
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 30. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


30.11.2017Fachveranstaltung zu Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit

Kann Soziale Arbeit unparteiisch sein?

In Zusammenarbeit mit Avenir Social, Sektion Ostschweiz, hat die Fachhochschule St. Gallen die Fachveranstaltung «Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit» mit dem Titel «Gestalten statt verwalten» organisiert. Anhand von konkreten Beispielen wie der parteiischen Sozialen Arbeit, haben die rund 150 Teilnehmenden untersucht, wie sich das Spannungsverhältnis zwischen dem Selbstverständnis von Sozialer Arbeit und der Wirklichkeit im Berufsalltag entwickelt.

«Soziale Arbeit muss politisch sein.» und «Wenn es keine Problematisierung von Armut gibt, dann bewegt sich auch nichts.» Diese und weitere Erkenntnisse zum Gestaltungsanspruch Sozialer Arbeit haben rund 150 Teilnehmende der Fachveranstaltung «Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit» gemeinsam erarbeitet. Aufgeteilt in sechs Workshops gingen sie der Frage nach, wie das Selbstverständnis von Sozialer Arbeit und wie die Wirklichkeit im Berufsalltag aussehen. Jeder Workshop thematisierte ein anderes Beispiel aus der Praxis. Anhand des Kafi Klick in Zürich, einer Anlaufstelle, die sich für Armutsbetroffene einsetzt, wurde etwa die parteiische soziale Arbeit zwischen politischem Anspruch und konkreter Hilfe thematisiert. Die Teilnehmenden diskutierten darüber, ob es unparteiische soziale Arbeit überhaupt gibt oder ob dies nicht ein Widerspruch zum Selbstverständnis von Sozialer Arbeit ist. Soziale Arbeit müsse politisch sein. Dies sei alleine schon daher notwendig, weil in der Schweiz der irrtümliche Glaube verbreite sei, dass Armut hierzulande gar nicht existiere, lautete eine Schlussfolgerung. Gegen solche Falschannahmen müsse man sich organisieren und der Ressourcenverknappung entgegenwirken, die in der Sozialen Arbeit drohe.

Störrisches Beharren und fachlicher Widerstand
Grundlage für die Workshops bildete das Referat von Matthias Weber, Dozent im Fachbereich Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen. Bei der begrifflichen Gegenüberstellung «Gestalten statt verwalten» gehe es um alles, was in der Sozialen Arbeit relevant sei, sagt er. Sie beinhalte die Frage, was sozialarbeiterisches Handeln leite. In seinen Ausführungen bezog sich Weber auf die Gestaltung und die Professionalitätsansprüche von Sozialer Arbeit und beleuchtete den Begriff des Doppelten Mandates. «Es handelt sich dabei um das Berufsschicksal in der Soziale Arbeit, die dem Zwang unterliegt, sich in einer Divergenz professioneller und bürokratischer Verhaltenskodizes bewegen und zurechtfinden müssen», sagte er und zitierte die Sozialpädagogin und Forscherin Mechthild Seithe, die störrisches Beharren und fachlichen Widerstand als eine notwendige Haltung von Sozialarbeitenden bezeichnet. Dadurch lasse sich der Deprofessionalisierung Sozialer Arbeit in Zeiten zunehmender sozialer Härten entgegentreten.

Kritische Reflexion als Fundament
Praxisnah angelegt war das Referat von Regula Ruflin, Sozialarbeiterin und Mitinhaberin der Beratungsfirma Socialdesign AG. Als sie vor zwölf Jahren Socialdesign gründete, sei das eine Zeit gewesen, in der die Zeitungen voller Berichte über Sozialhilfemissbrauch gewesen seien sowie über Soziale Arbeit, die nicht professionell arbeite. Ruflin, die überzeugt war, das Soziales sehr wohl gestaltet werden kann, gründete Socialdesign, um Missständen entgegenzuwirken. In ihrem Referat ging sie den Fragen nach, ob Soziale Arbeit die Pflicht zur Gestaltung ihrer Handlungsfelder hat, wo sie überhaupt gestalten kann und soll sowie welche Gestaltungsrisiken es gibt. Das Fundament von Sozialer Arbeit ist laut Ruflin die kritische Reflexion und Auseinandersetzung mit Theorien und Grundlagen sowie was damit in der Praxis umgesetzt wird. Diesbezüglich gebe es eine grosse Vielfalt an Möglichkeiten.

Verschiedene Workshops
Ein Teil dieser Vielfalt wurde in den Workshops aufgezeigt. Nebst der parteiischen Sozialarbeit waren weitere Themen, wie krankheitserfahrene Mitarbeitende den professionellen Alltag mitgestalten können und ob es in der Suchtarbeit sinnvoll ist, wenn Konsum und Abstinenz im selben Haus möglich ist. Weitere Workshops thematisierten die sozialraumorientierte Arbeit mit älteren Menschen sowie die Handlungsspielräume in der Betreuung von unbegleiteten Minderjährigen. Zudem ging es um die Fragen, wie Jugendarbeitende dem steigenden Legitimationsdruck begegnen und kompetentes Gestalten bewahren können, gerade in Zeiten in denen die Jugend als «Generation brav» gilt.





Fachveranstaltung Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit
Bilder Copyright: fotorausch.ch / Cyrill Schlauri


Rückblick zur Fachtagung 2015



Veranstalter
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Arbeitsgruppe InFokus des Berufsverbandes AvenirSocial Sektion Ostschweiz, der FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit und des Netzwerks FHS Alumni.



29.11.2017Öffentliche Vortragsreihe Architektur: slow light

Der Architekturstudiengang in St.Gallen setzt sich das Ziel, die Kompetenzen des klassischen Metiers der Architektur mit einer integralen und generalistischen Mentalität zu verbinden. Dabei ist die sinnlich erlebbare Qualität des gebauten Raums das Kriterium, an dem sich die ganzheitliche Verantwortung der Architektur für Mensch und Umwelt misst. Gerade angesichts der wachsenden Komplexität der heutigen Bedingungen steht der architektonische Entwurf in der ArchitekturWerkstatt nicht nur als Kernkompetenz und Methode, sondern immer stärker auch im Sinne einer angewandten, integralen Wissensvermittlung im Zentrum der Architekturlehre.

Die ArchitekturWerkstatt St.Gallen veranstaltet zum ersten Mal öffentliche Vorlesungen. Dazu finden vier Vorträge statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


slow light

ReferentSigrun Appelt, Lichtkünstlerin Wien
Inhalt''Slow Light' ist ein Projekt, das ein gesellschaftliches Umdenken in Bezug auf den Umgang mit Licht zum Ziel hat. Es geht dabei sowohl um die Erforschung von Möglichkeiten des nachhaltigen Einsatzes neuer Technologien als auch um die Entwicklung ästhetischer Formen, die ein räumliches und sinnliches Wahrnehmen erlauben.
DatumMittwoch, 29. November 2017
Zeit18.30 Uhr
OrtArchitekturWerkstatt, FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Strasse 40, 2. OG
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Weitere öffentliche Vorlesungen finden Sie unter www.fhsg.ch/architektur-vortraege

26.11.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen zum Thema "Ich und Du. Brauchen wir die Anderen?". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.

ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 26. November 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

23.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft und Liebe

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Freundschaft und Liebe – semantische Verbindungen und Abgrenzungen
ReferentProf. Dr. Karl Lenz, TU Dresden, Institut für Soziologie
DatumDonnerstag, 23. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


22.11.2017Die FHS an der Master-Messe

Am Mittwoch, 22. November 2017 öffnet die Master-Messe im StageOne in Zürich-Oerlikon zum siebten Mal ihre Tore. Fachhochschulen, universitäre Hochschulen, Pädagogische Hochschulen, Business Schools, Hotelfachschulen sowie Höhere Fachschulen aus dem In- und Ausland haben die Möglichkeit, ihre Master- und Weiterbildungsprogramme (MSc, MA, CAS, DAS, MAS, MBA, EMBA, NDS) an Ausstellungsständen und in Vorträgen einem interessierten Publikum zu präsentieren.

Am Messeprogramm nimmt auch die FHS St.Gallen teil. Weitere Informationen finden Sie unter folgender Webseite

17.11.2017Wohnen im Alter

Öffentliches Referat

Der demografische Wandel beschäftigt die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure im Bereich des Wohnens: Welche Herausforderungen stellen sich für das Wohnen heute und in Zukunft? Und welche Chancen ergeben sich? Wie kann der Wunsch, möglichst lange zu Hause zu wohnen, durch innovative Wohnkonzepte und Dienstleistungen unterstützt werden? Diesen und weiteren wichtigen Fragen rund ums Wohnen im Alter geht die renommierte Wohnforscherin Dr. Margrit Hugentobler, ehemalige Leiterin der interdisziplinären Forschungsstelle ETH Wohnforum – ETH CASE der ETH Zürich, in ihrem praxisnahen und mit Beispielen illustrierten Vortrag nach.

DatumFreitag, 17. November 2017
Zeit18 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos.
AnmeldungWir danken für Ihre Anmeldung mit unten stehendem Button.





16.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Das sozialisatorische Potenzial

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.



Das (sozialisatorische) Potential von Freundschaften unter Jugendlichen

ReferentProf. Dr. Maria von Salisch, Universität Lüneburg, Institut für Psychologie
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 16. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


15.11.2017Öffentliche Vortragsreihe Architektur

Der Architekturstudiengang in St.Gallen setzt sich das Ziel, die Kompetenzen des klassischen Metiers der Architektur mit einer integralen und generalistischen Mentalität zu verbinden. Dabei ist die sinnlich erlebbare Qualität des gebauten Raums das Kriterium, an dem sich die ganzheitliche Verantwortung der Architektur für Mensch und Umwelt misst. Gerade angesichts der wachsenden Komplexität der heutigen Bedingungen steht der architektonische Entwurf in der Architekturwerkstatt nicht nur als Kernkompetenz und Methode, sondern immer stärker auch im Sinne einer angewandten, integralen Wissensvermittlung im Zentrum der Architekturlehre.

Die ArchitekturWerkstatt St.Gallen veranstaltet zum ersten Mal öffentliche Vorlesungen.


go east

ReferentWerner Binotto, Kantonsbaumeister St.Gallen
InhaltZum Auftakt der Vortragsreihe der neuen ArchitekturWerkstatt an der FHS St.Gallen verankert Werner Binotto, Architekt und Kantonsbaumeister des Kantons St.Gallen, die ArchitekturWerkstatt St.Gallen in der Ostschweiz und spricht über die Bedeutung des architektonischen Metiers und dessen Zukunft.
DatumMittwoch, 15. November 2017
Zeit18.30 Uhr
OrtArchitekturWerstatt, FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Strasse 40, 2. OG
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Weitere öffentliche Vorlesungen finden Sie unter www.fhsg.ch/architektur-vortraege

15.11.2017St.Galler Demenz-Kongress

Personzentriert pflegen – und wie?

Personzentriert pflegen – nur ein Schlagwort, eine leere Worthülse, eine Augenwischerei, ein Möchte-Gern-Konzept, das sich in Anbetracht des Personalmangels gar nicht realisieren lässt? NEIN!

Im Mittelpunkt der personzentrierten Pflege steht die Person in ihrer Einzigartigkeit, die an Demenz erkrankt ist und nicht die Diagnose Demenz, welche einer Person zugeschrieben wird. Das ehrliche und engagierte Bemühen, den Menschen und nicht die Krankheit ins Zentrum zustellen, ist das zentrale Anliegen vieler Pflegefachpersonen, Vorgesetzten und Organisationen.

Doch, was genau wird unter person-zentrierter Pflege verstanden? Woran lässt sich eine person-zentrierte Haltung und Kommunikation erkennen? Wie kann die Lebensqualität von Menschen mit Demenz durch den personzentrierten Ansatz verbessert werden? Lässt sich Personenzentrierung auch in einem interdisziplinären Kontext umsetzen? Kann eine personenzentrierte Pflege in der heutigen Arbeitswelt überhaupt umgesetzt werden oder führt dieses Konzept vorwiegend zu Enttäuschungen und Frustrationen, da nicht realisierbar?

Einmal mehr wirft dieses Thema viele Fragen auf; Fragen, auf die am 15. November 2017 am Demenzkongress näher eingegangen werden. Dank ausgewählten Referentinnen und Referenten mit breitem Erfahrungshintergrund wird das Thema von verschiedenen Seiten her beleuchtet und Impulse für die Begleitung von an Demenz erkrankten Menschen und ihren Angehörigen gesetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.demenzkongress.ch


14.11.2017Vorabendprogramm St.Galler Demenz-Kongress

Katja Baumann – Rosen für Herrn Grimm

Rosen für Herrn Grimm ist eine witzige und skurrile Geschichte zweier ungleicher Menschen, die auf ergreifende Weise zu einander finden. Der alte und demente Willhelm Grimm wohnt einsam und verwahrlost in seinem Haus. Er lebt in den Erinnerungen an seine Frau Dorchen und an seinen verstorbenen Bruder Jakob. Haushaltshilfe Johanna Jöhri vom Pflegedienst leistet missmutig und ungeduldig Dienst und begegnet mit Unverständnis der grimmschen Vergesslichkeit. Der Alte, seine Märchen und seine längst vergangene Zeit sind ihr zuwider. Wie jeden Tag hat sie auch heute wenig Zeit, sich in Ruhe um ihn zu kümmern, denn da draussen warten noch unzählige andere Patienten auf sie. Und doch kann sie dem Kauz und seinen wunderschönen Geschichten nicht widerstehen.

Feinsinnig verwebt Katja Baumann Grimm-Märchen zu einem Teppich, auf dem eine berührende Geschichte, über die komplizierte Beziehung von Pflegenden und Kranken, ohne Klischees aber mit subtiler Komik erzählt wird. Mit gefühlvoller Schauspielerei und aussagekräftiger Mimik wandelt sie zwischen Humor und Tragik und zeigt auf berührende Weise, dass man sich weder vor dem Tod fürchten, noch vor dem Leben retten kann.


DatumDienstag, 14. November 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr (Türöffnung: 18.30 Uhr), anschliessend Apéro
OrtAula des Fachhochschulzentrums, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenCHF 30.00 (Abendkasse gegen Aufpreis)
AnmeldungOnline-Shop


Die Theateraufführung findet als Auftakt zum St.Galler Demenz-Kongress statt. Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter www.demenzkongress.ch



11.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Tanz

Tanzperformance von Alessandro Schiatarella
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Letzte Veranstaltung am Samstag, 11. November 2017 um 19.30 Uhr

Eine seltene Krankheit stoppte Alessandro Schiattarellas Karriere auf den grossen Ballettbühnen. Seither sucht er den Ausdruck in der Einschränkung. In seinem aktuellen Projekt hat er ein Stück für eine Gruppe von sechs Tänzern choreografiert und inszeniert. «Strano» handelt vom Leben mit Einschränkungen und dem Streben nach dem Standard als Ideal. Es geht um Inklusion und Exklusion.

Weitere Informationen zum Kulturzyklus Kontrast erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


10.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Konzert

Konzert Duo Rumbaya
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte Veranstaltung am Freitag, 10. November 2017 um 19.30 Uhr

Das Mutter-Tochter-Duo Blind & Lame tritt aus gesundheitlichen Gründen in veränderter Formation auf: Gika Wilke spielt mit Günther Dollries Rumba und Flamenco. Rumbaya ist das Vorgängerprojekt von Blind & Lame und begeistert das Publikum mit spanischen Klängen und mehrsprachigem Gesang.

Weitere Veranstaltung vom Kulturzyklus

11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


09.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Lesung

Lesung von Erwin Riess
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Dritte Veranstaltung am Donnerstag, 9. November 2017 um 19.30 Uhr

Der Politikwissenschaftler, Rollstuhlfahrer und freie Schriftsteller Erwin Riess aus Wien schreibt erzählende Prosa und politische Texte. Sein Stil zeichnet sich durch hintersinnigen Witz und eine bis zum Sarkasmus gesteigerte Abrechnung mit der Ignoranz der Gesellschaft aus, der das Wort Barrierefreiheit unbekannt geblieben scheint. Seine Figur des Rollstuhlfahrers Groll – in Erzählungen und mittlerweile fünf Romanen – kämpft in absurden Situationen gegen diese bei Architekten und Politikern gleichermassen verbreitete Blindheit an. Erwin Riess liest am Kulturzyklus aus seinem neuen Buch zum Thema Sexualität und Behinderung vor.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


09.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft im höheren Lebensalter

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Freundschaft im höheren Lebensalter – Feststellungen und Trends

ReferentProf. Dr. François Höpflinger, Universität Zürich, Zentrum für Gerontologie
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 9. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


08.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Film

Film «24 Wochen»
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Zweite Veranstaltung am Mittwoch, 8. November 2017 um 19.30 Uhr

Die Kabarettistin Astrid (Julia Jentsch) und ihr Partner sowie Manager Markus (Bjarne Mädel) erfahren, dass ihr ungeborenes Kind mit dem Down-Syndrom und einem schweren Herzfehler zur Welt kommen wird. Sie müssen sich nun entscheiden, ob sie das Kind behalten wollen oder sich doch zu einer Spätabtreibung entschliessen. Beim Deutschen Filmpreis 2017 bekam 24 Wochen den Filmpreis in Silber und war in den Kategorien beste Regie, bestes Drehbuch und beste weibliche Hauptdarstellerin nominiert. Nach der Vorführung findet ein Podiumsgespräch mit Ruth Bader, Vertreterin von Menschen mit degenerativen Muskelerkrankungen, und mit Filmredaktor Alex Oberholzer statt.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

9. November, 19.30h Lesung: Erwin Riess
10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


07.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung

Vernissage zur Ausstellung am Kulturzyklus: Cartoons von Philipp Hubbe
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Erste Veranstaltung am Dienstag, 7. November 2017 um 19.30 Uhr

Phil Hubbe ist Karikaturist, hat Multiple Sklerose und zeichnet «behinderte Cartoons» – so nennt er das selbst und so lautet auch der Untertitel seiner Buchreihe. Seine Zeichnungen sind witzig und böse. Darf er sich lustig machen über das Thema Behinderung? Das Interesse und der Zuspruch seines Publikums geben ihm jedenfalls recht. Phil Hubbes Cartoons sind nach dem Kulturzyklus noch bis am 7. Dezember an der FHS St.Gallen zu sehen.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

8. November, 19.30h Film: «24 Wochen»
9. November, 19.30h Lesung: Erwin Riess
10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


02.11.2017Vadian Lectures ZEN-FHS | 2. November 2017 (Veranstaltung abgesagt!)

Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?
Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Jan Assmann spricht am 2. November 2017 zum Thema «Religion und Recht in der Alten Welt». Bitte beachten Sie: Leider muss die Veranstaltung aus persönlichen Gründen abgesagt werden.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




26.10.2017Am IT-Puls der Unternehmen

Datenschutzregulierungen mit vielen neuen Pflichten für Schweizer Unternehmen

Durch die allgegenwärtige Digitalisierung und Vernetzung in der IT ist Datenschutz ein relevantes Thema. Die anstehenden Regulierungen in der Europäischen Union mit der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) sowie die Revision des Schweizerischen Datenschutzgesetzes bringen zahlreiche neue Pflichten für Unternehmen mit sich.

Die EU-DSGVO tritt am 25. Mai 2018 in Kraft und ist auch auf Schweizer Unternehmen anwendbar, die Waren und Dienstleistungen in der Europäischen Union anbieten oder personenbezogene Daten in der Europäischen Union verarbeiten.

Die Botschaft für die Revision des Schweizerischen Datenschutzgesetzes ist im Moment in der parlamentarischen Beratung und soll spätestens 2019 in Kraft treten.

Die neue Gesetzgebung bringt zahlreiche neue Pflichten für Unternehmen und zukünftig sind Sanktionen bei Verstössen gegen Datenschutzvorschriften möglich.

Die Referate skizzieren die wesentlichen Pflichten und Aufgaben aus der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung und geben Anhaltspunkte, wie der Einstieg in die Thematik DSGVO aus der Praxis-Perspektive am besten gelingt.

Partner

Bratschi Wiederkehr & Buob AG

Im Anschluss an die Veranstaltung sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen.


DatumDonnerstag, 26. Oktober 2017
Zeit17.00 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen, Raum FZ 0416
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt



26.10.2017Ringvorlesung Freundschaft – Jahrhunderte der Freundschaft

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Jahrhunderte der Freundschaft. Zur Geschichte einer Anrufung
ReferentProf. Dr. Caroline Arni, Universität Basel, Departement Geschichte
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 26. Oktober 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


18.10.2017Sofa-Gespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?"

Master-Studierende eignen sich im Rahmen ihres Pflege-Studiums verschiedene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Aber was passiert mit dem «Diplom in der Tasche»? Wo werden die Absolventinnen und Absolventen in der Praxis eingesetzt? Welche Aufgaben, Rollen und Verantwortungen übernehmen sie? Wie gelingt der Transfer von der Theorie in die Praxis? Und wer profitiert von den neuen Kompetenzen?

In den Sofa-Gesprächen zum Thema «Masterstudium in Pflege – und dann?» kommen (ehemalige) Master-Studierende und Verantwortliche aus der Praxis/Forschung zu Wort. Dr. Eva-Maria Panfil ist am UniversitätsSpital Zürich für die Bildung innerhalb der Gesundheitsberufe verantwortlich und berichtet über die Aufgaben und Verantwortungen, die Masterabsolventinnen und -absolventen nach ihrem Master-Studium in der Praxis übernommen haben. Ausserdem zeigt sie auf, in welchen Bereichen diese ihre Kompetenzen im UniversitätsSpital Zürich einsetzen können.

Datum
Mittwoch, 18. Oktober 2017, 16.30 bis ca. 17.30 Uhr

Ort
FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Programm
16.30 UhrBegrüssung und Vorstellung des Masters of Science FHO in Pflege
Dr. Thomas Beer, Dozent MSc-Studiengang
16.45 UhrGespräch mit Dr. Eva-Maria Panfil, Leiterin Bildung am UniversitätsSpital Zürich
Moderation: Dr. Thomas Beer
17.15 UhrFragen & Diskussion
17.30 UhrApéro

Anmeldung
Bitte melden Sie sich mit dem untenstehenden Anmeldeformular an oder per Telefon unter +41 71 226 14 27. Anmeldeschluss ist der 16. Oktober 2017. Wir freuen uns über Ihr Kommen.


11.10.2017FHS-Infoabend am Mittwoch, 11. Oktober 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Mittwochabend, 11. Oktober um 19 Uhr über unsere Bachelor-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot zu den Themen
ArchitekturBanking und Corporate Finance
BetriebsökonomieBetriebswirtschaft
PflegeCoaching und Beratung
Soziale ArbeitGesundheitswesen
WirtschaftsinformatikImmobilienmanagement
WirtschaftsingenieurwesenInnovation und Entwicklung
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Wir freuen uns auf Sie!


05.10.2017Vadian Lectures ZEN-FHS | 5. Oktober 2017

Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?
Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Nadia Baghdadi spricht am 5. Oktober 2017 zum Thema «Braucht es einen islamischen Luther?».
DatumDonnerstag, 5. Oktober 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



26.09.2017Vernissage «Luce. Lumière. Licht»

Vernissage «Luce. Lumière. Licht» vom 26. September 2017
Nach dem gebührenden Abschied der Tàpies-Ausstellung wird es nun Zeit für neue Werke aus der Erker-Presse. Dabei begleitet uns das Thema «Licht» – und zwar auf unterschiedliche Weise. Bestaunen Sie farbige Druckgrafiken des italienischen Malers Piero Dorazio, des französisch-rumänischen Autors und Künstlers Eugène Ionesco und eine Hommage à Hans Arp in den Gängen des Fachhochschulzentrums. Kunstvermittlerin Maria Nänny führt Sie durch die Vernissage.

Den Abschluss des Abends verbringen wir in luftiger Höhe: Betrachten Sie mit uns die Licht-Werke von Günther Uecker im obersten Stock des FHS-Turms. Anschliessend geniessen wir gemeinsam einen Apéro in der Aula.


DatumDienstag, 26. September 2017
Zeit18.00 bis 19.00 Uhr, anschliessend Apéro
OrtAula, Fachhochschulzentrum
AnmeldungWir freuen uns auf Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton. Die Teilnehmerzahl ist ausnahmsweise beschränkt.
KostenDie Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.



25.09.2017WTT YOUNG LEADER AWARD 2017

Feiern mit heutigen und künftigen Leadern

Immer Ende September heisst es mit dem WTT YOUNG LEADER AWARD: Vorhang auf für die talentiertesten Wirtschaftsstudierenden der FHS St.Gallen. Von den diesjährigen 60 Praxisprojekten in Marktforschung und Managementkonzeption werden die Besten wiederum von einer prominenten Jury nominiert, und nur ein Team pro Kategorie gewinnt den begehrten WTT YOUNG LEADER AWARD.


Datum25. September 2017 ab 17.00 Uhr
OrtTonhalle St.Gallen
InfosWTT Webseite
KontaktBei Fragen wenden Sie sich bitte an wtt@fhsg.ch



24 Partner aus der Wirtschaft und die WTT-FHS tragen das jährliche Event, an welchem sich über 600 geladene Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Studierendenschaft treffen.

Die Teilnahme am WTT YOUNG LEADER AWARD ist nur auf Einladung der WTT-FHS möglich. Falls Sie daran interessiert sind, wenden Sie sich bitte an wtt@fhsg.ch. Die Platzzahl ist beschränkt.

24.09.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des dritten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Was schulden wir der Umwelt?" Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 24. September 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

20.09.2017Lesung Sergio Devecchi: «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter»

Der Heimleiter Sergio Devecchi verschwieg 60 Jahre lang, dass er selber ein Heimkind war. Nun hat er seine Lebensgeschichte in der Autobiografie «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter» aufgearbeitet. Der Fachbereich Soziale Arbeit lädt ihn ein, sein Buch persönlich in St.Gallen vorzustellen.



DatumMittwoch, 20. September 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtBibliothek, Fachhochschulzentrum St.Gallen
ModerationStefan Ribler
AnmeldungDie Lesung ist öffentlich. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton.
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Sergio Devecchi ist vielen Fachpersonen der Sozialen Arbeit bekannt: Der Jugendheimleiter war Präsident von Integras, dem Schweizerischen Fachverband für Sozial- und Sonderpädagogik, und sein Wissen über den Umgang mit straffälligen Jugendlichen ist auch nach seiner Pensionierung im In- und Ausland gefragt. Was während seines Berufslebens aber kaum jemand wusste: Sergio Devecchi ist selber in einem Heim aufgewachsen. Als zehn Tage alter Säugling wurde der Sohn einer unverheirateten Tessiner Mutter 1947 ins Heim gebracht. Dort verbrachte er seine gesamte Kindheit und Jugend. Der Heimbub ergriff später selbst den Erzieherberuf, wurde ein anerkannter, fortschrittlicher Heimleiter. Aus Scham verschwieg er jedoch seine Vergangenheit. Erst bei der Pensionierung bekannte er: «Ich war ein Heimkind.»

In seiner Autobiografie erzählt Sergio Devecchi von seinem ungewöhnlich langen Heimleben. Das Buch zeigt sehr anschaulich ein Stück Schweizer Sozialgeschichte – von der gewalttätigen protestantischen Armenerziehung bis zu den heutigen Herausforderungen bei Fremdplatzierungen. Weitere Informationen zum Buch, erschienen im Stämpfli Verlag.


15.09.20177. Ostschweizer Gemeindetagung – Digitalisierung – Dialogisierung?

An der 7. Ostschweizer Gemeindetagung in Gossau diskutierten Lokalpolitiker, Behördenvertreter und Wissenschaftler über die Chancen des digitalen Wandels für die Gemeinden. Dabei wurden auch Projekte einer zeitgemässen Partizipation mit den Bürgern vorgestellt. Organisatorin des Anlasses war das Ostschweizer Zentrum für Gemeinden der Fachhochschule St. Gallen (FHS).

Die Digitalisierung verändert die Kommunikation. Auch jene zwischen der Gemeindeverwaltung und ihren Bürgerinnen und Bürgern. Doch wie kann ein zeitgemässer Dialog aussehen? An der 7. Ostschweizer Gemeindetagung vom vergangenen Freitag in Gossau präsentierten einige Gemeinden ihre digitalen Partizipationsprojekte.

Eine von ihnen war die Stadt Gossau. Seit bald zwei Jahren hat sie einen Stadtmelder. Auf elektronischem Weg können die Gossauerinnen und Gossauer die Verwaltung auf Mängel an der öffentlichen Infrastruktur wie volle Abfallkübel, Schmierereien oder Löcher in der Strasse aufmerksam machen.

Wenig Fake- oder Scherzmeldungen
Für Urs Salzmann, Kommunikationsbeauftragter der Stadt Gossau, ist der Stadtmelder ein «effizientes Tool mit kaum einem Mehraufwand für die Verwaltung». Und die Bürgerinnen und Bürger nutzen es. «41 Meldungen sind seit Anfang Jahr eingegangen», sagte er. «Am meisten werden Schäden an der Strassenbeleuchtung, den Strassen selber und an der Signalisation gemeldet.» Fake- oder Scherznachrichten gebe es wenig.

Die Informationen werden intern an die zuständigen Stellen weitergeleitet, welche sich dann um die Schäden kümmern. «So ist es uns möglich, innerhalb kurzer Zeit die Mängel zu beheben», sagte der Kommunikationsbeauftragte. Eigentliche «Platzhirsche» innerhalb des Tools gebe es nicht, die Partizipation in der Bevölkerung sei sehr breit. Für Urs Salzmann ist es wichtig, dass jeder, der etwas beanstandet, auch eine Rückmeldung von der Verwaltung bekommt – was in Gossau auch gemacht werde. Sara Kurmann, Co-Leiterin des Ostschweizer Zentrums für Gemeinden an der FHS und Moderatorin der Gemeindetagung, betonte ebenfalls: «Eine gute, konstruktive Kommunikation bedeutet auch: die Aufmerksamkeit des Bürgers zu wertschätzen.»

Nebst dem «Stadtmelder Gossau» wurden noch weitere Projekte aus Gemeinden diskutiert: Doris Neuhäusler, Geschäftsführerin von localcommunitywork.ch und Patrick Lauber, CEO Belvita Schweiz, stellten «Fürenand.ch» vor, eine Plattform für gelebte Nachbarschaften. Hans-Dieter Zimmermann, Dozent an der FHS St.Gallen, und Nora Gantenbein, Oberstufenlehrerin in Grabs, präsentierten ein E-Participation-Projekt für Jugendliche in Grabs. Im vierten Workshop stand der Online-Dorfplatz 2324.ch im Zentrum. Mitbegründer Nicolas Hebting und André Habermacher, Gemeinderat in Untereggen, berichteten von ihren ersten Erfahrungen.

Digital heisst immer auch analog
Dass das Digitale die analoge Kommunikation nie vollständig ersetzen kann, darüber waren sich auch die Referentinnen und Referenten der diesjährigen Gemeindetagung Adrienne Fichter (Journalistin und Politologin), Reto Eugster (Leiter Weiterbildungszentrum der FHS St.Gallen) und Mark Riklin (Soziologe und Dozent an der FHS St.Gallen) einig. Reto Eugster sagte beispielsweise: «Bürgerinnen und Bürger sollen im digitalen Zeitalter aktiviert und beteiligt werden.» Dabei seien «hybride Formen» erfolgreich, also nicht entweder/oder sondern sowohl/als auch. Adrienne Fichter ermunterte die Teilnehmenden, das «positive Potenzial des Internets» zu nutzen und dabei das Analoge nicht zu vergessen. Für sie ist die gegenwärtige «Demokratie-Krise» eine gute Gelegenheit, die Beziehung zwischen Staat und Bürger neu zu gestalten. «Den Bürger einbinden und so die Politikverdrossenheit bekämpfen.»

Auch Mark Riklin findet, dass das Digitale und das Analoge nicht gegeneinander ausgespielt werden sollten. «Ideal wäre, beides miteinander zu verbinden.» Seiner Meinung nach sollten die Chancen der Digitalisierung erkannt, mit deren Schattenseiten geschickt umgegangen und analoge Alternative genutzt werden. Oder wie es Sebastian Wörwag, Rektor der FHS, sagte: «Kommunikatives Handeln basiert auf Diskurs – und Diskurs kann nicht nur im Digitalen stattfinden.»

Bericht vom St.Galler Tagblatt
"Hin zum digitalen Bürgerdialog"

Powerpoint-Präsentationen
Gesamtpräsentation 7. Ostschweizer Gemeindetagung
Nachbarschaft 4.0 - Doris Neuhäusler und Patrick Lauber
Partizipation 4.0 – Hans-Dieter Zimmermann und Nora Gantenbein
Infrastruktur 4.0 – Urs Salzmann und Christian Schwengeler
Dorfplatz 4.0 – Nicolas Hebting und André Habermacher


Rückblick Ostschweizer Gemeindetagung 2016
Einen Rückblick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2016 finden Sie unter folgendem Link.

14.09.2017Swissmechanic Business Day

Schon wieder Industrie 4.0? Aber diesmal für KMU!

Swissmechanic Business Day: Donnerstag 14. September 2017, Messe Luzern

Nehmen Sie sich als Geschäftsführer einen Tag Auszeit und lassen Sie sich inspirieren: Podiumsdiskussionen, Referate, Praxislösungen zu den Themen Innovation, Digitalisierung und Finanzierung. Nutzen Sie die Freiräume für den persönlichen Austausch und die Kundenpflege.
Über zwanzig Experten aus Politik, Technik, Forschung und Wirtschaft, unter anderem Gerhard Pfister, Ruedi Noser, Prof. Dr. Peter Jaeschke, Otto Hofstetter zeigen innovative Wege für KMU.

Für kreatives Ambiente sorgen Gourmetfreuden vom Wollschwein, Wein und Lasershoweinlagen.

Das Event findet von 9:30 bis 18 Uhr in der Messe Luzern statt und kostet für Besucher 250 CHF (Non Profit Veranstaltung inkl. Verpflegung).

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Swissmechanic Schweiz und zahlreiche Kooperationspartner.

Hier Ihr Link zur persönlichen Anmeldung als Besucher. Die Teilnahme ist begrenzt:

http://www.swissmechanic-businessday.ch/besucher/


13.09.2017Digitalisierung & Alter – Nutzung digitaler Dienstleistungen bei Menschen 65+

Geldautomaten, Billettautomaten, Self-Check-in Maschinen am Flughafen, E-Banking oder digitale Einkaufsmöglichkeiten: Die Digitalisierung der Dienstleistungen nimmt stetig zu und ist nicht mehr mit einem persönlichen Direktkontakt verbunden. Diese Automatisierung wird von den Konsumenten unterschiedlich wahrgenommen und genutzt. Gerade für ältere Menschen kann die Umstellung auf digitale Dienstleistungen mit grösseren Schwierigkeiten verbunden sein.

Werden ältere Menschen durch diese Entwicklung aus der Gesellschaft ausgeschlossen? Zusammen mit dem Think Tank Thurgau (TTT) erhebt das Interdisziplinäre Kompetenzzentrum Alter der FHS St. Gallen (IKOA-FHS) die Meinungen und Erfahrungen von Personen 65+ zum Thema digitale Dienstleistungen. Diese Befragung wird zurzeit durchgeführt und den Fragebogen kann online ausgefüllt werden. Die Resultate dieser Studie werden an der Tagung dargestellt.


DatumMittwoch, 13. September 2017
Zeit10.15 bis 17.00 Uhr
OrtBürgerasyl, Stein am Rhein
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.

Programm

9.30 bis 10.15 UhrAnmeldung
10.15 bis 10.45 UhrBegrüssung
Sönke Bandixen, Stadtpräsident Stein am Rhein; Matthias Mölleney, Präsident Think Tank Thurgau (TTT); Prof. Dr. Sabina Misoch, Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter der Fachhochschule St. Gallen (IKOA-FHS)
10.45 bis 11.15 UhrKeynote 1: Digitalisierung von Dienstleistungen
Prof. Dr. Sabina Misoch, IKOA-FHS
11.15 bis 12.15 UhrWorkshops und Arbeitskreise «Theorie und Praxis»
WS 1) Technikakzeptanz (IKOA-FHS und terz Stiftung)
WS 2) Soziale Plattformen (Admir Trnjanin, rentnerado.ch)
WS 3) Mehr Lebensqualität durch Digitalisierung (PD Dr. med. Christiane Brockes, EKTG)
12.15 bis 13.15 UhrMittagspause
13.15 bis 13.45 UhrKeynote 2: Neue Wege zur digitalen Inklusion - Die Initiative der Senioren-Technik-Botschafter
Dr. Michael Doh, Universität Heidelberg
13.45 bis 14.45 UhrWorkshops und Arbeitskreise «Theorie und Praxis»
WS 4) Digitale Barrierefreiheit (Beat Vollenwyder, SBB)
WS 5) Unsere Brücke zur Digitalisierung (Adrian Bossart, Leiter Marketing Service, Migros Ostschweiz)
WS 6) Digitale Nachbarschaften (Dr. Michael Doh, Universität Heidelberg )
14.45 bis 15.15 UhrKaffeepause
15.15 bis 15.45 UhrKeynote 3: Bundesstrategie Digitale Schweiz
Sabine Brenner, Bundesamt für Kommunikation (BAKOM)
15.45 bis 17.00 UhrDebatte
Sabina Misoch, IKOA-FHS; Matthias Mölleney, TTT; Sabine Brenner, BAKOM; Roland Grunder, Schweizer Seniorenrat; Adrian Bossart, Migros Ostschweiz.

In Kooperation mit:





08.09.2017Networking-Tag 2017: «Forever Young»







Networking-Tag 2017

Passend zum Event-Thema «Forever Young» erwarten Sie am Networking-Tag vom
Freitagnachmittag, 8. September 2017 in der St.Galler Olma-Halle spannende Referate und Diskussionen rund um den grassierenden Jugendwahn unserer Zeit.

Die Networking-Party direkt im Anschluss an das Nachmittagsprogramm lädt ein, im lockeren Ambiente miteinander in Kontakt zu treten!

In der St.Galler Olma-Halle 2.1 erwarten Sie spannende Referate zur Frage, ob es sich lohnt, dem Jugendwahn unserer Zeit zu folgen. Prof. Dr. Ute Frevert, Direktorin des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung durchleuchtet den Mythos der Jugendlichkeit, Dr. Philipp Tingler, Schriftsteller, Essayist, Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph seziert den manischen Individualismus, Dr. Beat Villiger, Arzt und Manager, weiss, wie man gesund altert und Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, Entwicklungspsychologin und Professorin der Universität Bern, räumt mit der Midlife-Crisis auf.

In der Podiumsdiskussion diskutieren Marc Stoffel, CEO Haufe-umantis AG, Caroline Forster, CEO Interspitzen AG und Co-CEO Forster Rohner Gruppe und Alexander von Witzleben, CEO Arbonia AG über die Bedeutung von Jugendlichkeit in Unternehmen, modernem Führungsstil im Management und beantworten die Frage, ob junge Führungskräfte dabei anders antizipieren.

Für humorvolle und pointierte Noten zum Thema meldet sich Slam Poetin Lara Stoll zu Wort. Moderiert und begleitet wird der Anlass durch die Managerin und Fernsehmoderatorin Claudia Lässer.

Über 700 Gäste nutzen die Plattform des Networking-Tages, um sich von einem gehaltvollen Thema inspirieren zu lassen, alte Kontakte zu pflegen und neue aufzubauen.


Mehr Informationen und Impressionen der vergangenen Jahre unter: www.networkingtag.ch

DatumFreitag, 8. September 2017
Zeit13.00 bis 18.00 Uhr, im Anschluss Networking-Party bis 22.00 Uhr
OrtOlma-Areal, Halle 2.1 in St.Gallen
Kosten


Anmeldung:
CHF 300.00 (CHF 250.00 bei Buchung bis 30.06.2017)
Reduzierte Preis für Mitglieder FHS Alumni
CHF 200.00 (CHF 150.00 bei Buchung bis 30.06.2017); Preise exkl. MwSt
www.networkingtag.ch



05.09.2017Veranstaltungsreihe Gewerbe Stadt St.Gallen und FHS St.Gallen: "Employer Branding - Als Arbeitgeber wettbewerbsfähig sein"

Einladung zum Fachvortrag

"Employer Branding - Als Arbeitgeber wettbewerbsfähig sein"

Gewerbe Stadt St.Gallen führt in Zusammenarbeit mit der FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, jährlich zwei Mitgliederveranstaltungen durch. Am diesjährigen Sommeranlass erläutert Prof. Dr. Benjamin von Walter, Kompetenzzentrum Marketing Management am Institut für Unternehmensführung IFU-FHS an der FHS St.Gallen, wie Unternehmen durch Employer Branding die richtigen Talente finden und binden können. Basierend auf jahrelanger Forschung und Beratung zeigt von Walter auf, welche Chancen Employer Branding bietet und wie es gelingen kann, Employer Branding erfolgreich zu nutzen. Dabei wird deutlich: Geschäftsführende sollten dem Thema Employer Branding zukünftig mehr Beachtung schenken.

DatumDienstag, 5. September 2017
Zeit17.00 - 18.30 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFHS St.Gallen, AULA, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen

Wir freuen uns viele Interessierte an diesem informativen und spannenden Abend begrüssen zu dürfen.

Ihre Anmeldung nimmt Gewerbe Stadt St.Gallen gerne per E-Mail unter sekretariat@gsgv.ch entgegen. Anmeldeschluss ist der 31. August 2017.

04.09.2017Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an?"

Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Die Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeitenden und Lehrpersonen stellt für viele immer wieder eine Herausforderung dar. Im Lehrplan 21 werden mit den sogenannten "überfachlichen Kompetenzen" Ziele formuliert, welche Lehrpersonen im Unterricht fördern sollen. Es ist ebenso eine Aufgabe von Schulsozialarbeitenden, also von Rollenträgern der Kinder- und Jugendhilfe im schulischen Kontext, bei Kindern und Jugendlichen Kompetenzen wie Eigenständigkeit (Autonomie), Kooperationsfähigkeit, Kritikfähigkeit und Umgang mit Vielfalt (Thema der Community-Anlässe im vergangenen Jahr) zu fördern. Im Berufskodex wird der Sozialen Arbeit der Auftrag erteilt, Problemlösungen in zwischenmenschlichen Beziehungen unter Einhaltung der Prinzipien der Menschenrechte und der Sozialen Gerechtigkeit zu fördern. Zudem wird im Leitbild Soziale Arbeit in der Schule (Avenir Social, SSAV) als Grundsatz der Schulsozialarbeit festgehalten, dass sie die Kinderrechte gemäss UN-Konvention achten und gewährleisten soll.

Im Schuljahr 2017/18 wollen wir uns deshalb an den Community-Anlässen mit folgenden Fragen beschäftigen:
Unter welchen Bedingungen und mit Hilfe welcher Methoden können Schulsozialarbeitende Selbst- und Sozialkompetenzen der Kinder und Jugendlichen fördern? Wie kann dies in Zusammenarbeit mit Eltern, Lehrkräften und weiteren wichtigen AkteurInnen im Umfeld Schule gelingen? Inwieweit unterliegen die im Lehrplan 21 formulierten Zielsetzungen dem Prinzip der sozialen Gerechtigkeit sowie zentralen Artikeln der Kinderrechtskonvention?

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumMontag, 4. September 2017
Zeit17.00 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammThema "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an"

Begrüssung und Rückblick
Simone Hengartner, Lehrgangsleiterin CAS Schulsozialarbeit

Impulsreferat: Lehrplan 21 – Was geht das die Schulsozialarbeit an?
Vorstellung wesentlicher Aspekte des Lehrplans 21 für Schulsozialarbeitende und good practise Projektbeispiele der Jugendfachstelle Seuzach (strategische Herangehensweise, Non-formale Bildung als neue Aufgabenstellung der Schulsozialarbeit)
Lea Huggenberger und Tobias Baumann Jugendfachstelle Seuzach
Präsentation Huggenberger und Baumann, Communityanlass Schulsozialarbeit 4. September 2017

Worldcafé
Gruppendiskussionen zu ausgewählten Fragestellungen zum Impulsreferat und Sicherung der Ergebnisse
Zusammenfassung Tischdiskussionen, Communityanlass Schulsozialarbeit 4. September 2017

Schlussreflexion

im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: ca. 20 Uhr)
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00
AnmeldungDer Event ist ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Bitte melden Sie sich bei Interesse per Mail. Vielen Dank.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch

31.08.2017HR-Update 2017

Jung, unerfahren, dominant - alt, erfahren, angepasst?
Generationen-Matching: Mission impossible?

Update für Personalverantwortliche an der OBA 2017

Nachwuchsförderung bei den Jungen, Gesundheitsförderung bei den Älteren: Diese Formel reicht nicht aus, um als Unternehmen den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Der demografische Wandel wälzt den Arbeitsmarkt um. Hinzu kommt, dass Kompetenzanforderungen in vielen Branchen daran sind, sich grundlegend zu verändern.

"Generationenmanagement" ist das Stichwort. Doch die Vorstellung, wie aus einem "optimalen Generationenmix" Wettbewerbsvorteile zu gewinnen wären, bleibt oft vage und durch Vorurteile belastet. An dieser Veranstaltung geht es um diese Vorurteile, die leicht zu Fallstricken für das Generationenmanagement werden. Ziel des Events ist es schliesslich, Grundpfeiler eines erfolgreichen Generationenmanagements zu skizzieren und zu konkretisieren.


DatumDonnerstag, 31. August 2017
Zeit13.30 bis 15.30 Uhr mit anschliessendem Apéro
OrtOlma Messen St.Gallen, 9008 St.Gallen, Halle 3.1, Forum 3.1
ProgrammBegrüssung und Einleitung ins Thema
Prof. Dr. Reto Eugster, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS und Prof. Dr. José Gomez, Zentrum für Hochschulbildung ZHB-FHS und Mitglied der Geschäftsleitung Weiterbildungszentrum WBZ-FHS

Die Erfindung der Generationen
Fluch und Segen eines Trends
Prof. Dr. Reto Eugster, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS

Jung, ledig, unerfahren, dominant.
Der Paradigmenwechsel des Lernens in der "Dritten Berufsphase"
Michael Pertek, COO und Partner Namics AG St.Gallen
Präsentation HR-Update Input Michael Pertek

Experteninterview
Prof. Dr. José Gomez, Zentrum für Hochschulbildung ZHB-FHS und Mitglied der Geschäftsleitung Weiterbildungszentrum WBZ-FHS

Small Talk
Fragen und Diskussion mit dem Publikum

Apéro
Im Anschluss an die Veranstaltung kann an einer Führung durch die Ausstellung teilgenommen werden, geleitet von Nicolo Paganini, Direktor Olma Messen St.Gallen.
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldungEine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.


Flyer HR-Update 2017

Veranstalter:



Medienpartner:



31.08.2017Die FHS an der OBA

Von der Lehre über die Weiterbildung bis zum Quereinstieg: Heute gibt es unzählige Möglichkeiten, sich beruflich zu verwirklichen und weiterzuentwickeln. Die Ostschweizer Bildungs-Ausstellung schafft einen klaren Überblick über das vielfältige Angebot und ermöglicht den direkten Austausch mit Lernenden, Studierenden und Berufsbildnern. Die 24. OBA findet vom 31. August bis 3. September 2017 statt. Die FHS St.Gallen ist wie folgt vertreten:

FHO Fachhochschule Ostschweiz – Messestand
Am Stand der FHO ist die FHS St.Gallen mit ihren Angeboten aus Lehre und Weiterbildung der Bereiche Gesundheit, Soziale Arbeit, Technik, Architektur und Wirtschaft vertreten. Besuchen Sie uns vom 31. August bis 3. September in der Halle 3.1 am Stand Nr. 3.0.26.

STARTFORUM – 1. Ostschweizer Lehrabgängertag
Das „STARTFORUM“ wurde speziell für Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger konzipiert und findet am OBA-Samstag, 2. September 2017 von 10.30 bis ca. 14.40 Uhr statt. Dr. Marco Gehrig vom Kompetenzzentrum Finanzmanagement und Controlling IFU-FHS, hält einen Vortrag zum Thema «Umgang mit Finanzen». Antonia Zahner-Kirtz, Kommunikationsberaterin bei der Agentur TKF St.Gallen, Alumna der FHS, nimmt am Weiterbildungstalk teil. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf folgender Webseite.

Update für Personalverantwortliche an der OBA 2017 – Jung, unerfahren, dominant - alt, erfahren, angepasst?
Nachwuchsförderung bei den Jungen, Gesundheitsförderung bei den Älteren: Diese Formel reicht nicht aus, um als Unternehmen den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Der demografische Wandel wälzt den Arbeitsmarkt um. Hinzu kommt, dass Kompetenzanforderungen in vielen Branchen daran sind, sich grundlegend zu verändern. "Generationenmanagement" ist das Stichwort. Doch die Vorstellung, wie aus einem "optimalen Generationenmix" Wettbewerbsvorteile zu gewinnen wären, bleibt oft vage und durch Vorurteile belastet. An dieser Veranstaltung geht es um diese Vorurteile, die leicht zu Fallstricken für das Generationenmanagement werden. Ziel des Events ist es schliesslich, Grundpfeiler eines erfolgreichen Generationenmanagements zu skizzieren und zu konkretisieren.

Wir laden alle HR-Verantwortliche am Donnerstag, 31. August um 13.30 Uhr zur Teilnahme ein. Mehr


Datum31. August bis 3. September 2017
OrtOLMA Messen St.Gallen
Infoswww.oba-sg.ch
KontaktBei Fragen wenden Sie sich bitte an tagungssekretariat@fhsg.ch



25.08.201717. Ostschweizer Technologie Symposium OTS

Erhöhung der Innovationskraft – Marktchancen für KMU
Die Schweiz lebt von den kleinen und mittleren Unternehmen, den KMU, besonders die Ostschweiz. Sie stellen zwei Drittel aller Arbeitsplätze, von der Metzgerei über den Maschinen- und Anlagenbauer bis zum IT-Spezialisten und bilden die Mehrheit der Unternehmen. Sie sind die Schweizer Wirtschaft,
tragen das Wirtschaftswachstum und garantieren damit den nationalen Wohlstand. Schweizer KMU sind vielfach die Vorreiter des technologischen Fortschritts. Sie stehen vor der Herausforderung, ihren Unternehmenserfolg und Marktchancen über eine kontinuierliche Innovationstätigkeit nachhaltig abzusichern. Mit Innovation belegt die Schweiz seit Jahren Spitzenplätze. Dies widerspiegeln die vielen Patentanmeldungen. Stärkung der Marktchancen Nebst Innovation erhöht auch der digitale Wandel die Marktchancen. Wenn der Mittelstand den digitalen Wandel nicht mitmacht, bringt er sich um die Marktchancen von morgen. Diese Digitalisierung wird eine der grössten Herausforderung für KMU. Unter dem Titel «Erhöhung der Innovationskraft – Marktchancen für KMU» nimmt sich das Ostschweizer Technologiesymposium OTS am Freitag, 25. August 2017 dieses Themas zusammen mit kompetenten Referenten an.

Während Markus Hofer, Christoph Baumgärtner und Thomas Küchler aus der Praxis berichten, ist das neu gestartete KMUdigital-Lab der Internationalen Bodenseehochschule IBH mit an Bord. KMUdigital unterstützt KMU in der Bodensee-Region bei der Bewältigung, Umsetzung und Implementierung der rasant fortschreitenden industriellen Digitalisierung. Als «Querdenker» sorgt Gunter E. Buchberger für zusätzliche Denkanstösse. Standortattraktivität steigern Mit dem OTS bieten der Produktions- und Technologieverbund Ostschweiz (PTV), die Fachhochschule St. Gallen FHS und die Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB unter dem Patronat der Industrie- und Handelskammer IHK St. Gallen-Appenzell die Plattform für den Wissens- und Technologietransfer. Wir freuen uns, Sie beim 17. OTS begrüssen zu dürfen.


DatumFreitag, 25. August 2017
Zeit8.00 bis 17.00 Uhr
OrtOlma Messen St.Gallen, 9008 St.Gallen, Halle 2.1
KostenExterne: 290 CHF
FHS Mitarbeitende: 220 CHF
FHS Studierende: 50 CHF


Weitere Informationen finden Sie auf folgender Webseite oder im Einladungsflyer.

24.08.2017Das Fest der Talente 2017




Sie haben kürzlich einen Zertifikats- oder Diplomlehrgang im FHS-Weiterbildungszentrum absolviert, oder stehen kurz davor, Ihren Lehrgang abzuschliessen?

Einladung
Lassen Sie uns in ungezwungender Atmosphäre Ihr Talent feiern. Treffen Sie Ihre Klassenkolleginnen und -kollegen wieder und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch, auch mit anderen Absolventinnen und Absolventen. Eingeladen sind alles Absolventinnen und Absolventen eines Diplom- oder Zertifikatslehrgangs der FHS-Weiterbildung.

Nutzen Sie die Gelegenheit zum Wiedersehen mit Ihren Klassenkolleginnen und -kollegen oder zum Austausch mit anderen Absolventinnen und Absolventen. Die Feier ist exklusiv für Absolventinnen und Absolventen eines Zertifikat- oder Diplomlehrgangs des FHS-Weiterbildungszentrums.

Programm
- Begrüssung mit Reto Eugster, FHS-Weiterbildungszentrum
- Grusswort FHS Alumni
- "Von tuten und blasen: Was man vom Sinfonieorchester lernen kann", Karl Schimke, Sinfonieorchester St.Gallen
- Gratulation durch Reto Eugster, FHS-Weiterbildungszentrum

- Apéro Riche im Anschluss

Eine Anmeldung zum Fest ist aus organisatorischen Gründen notwendig. Ihre Teilnahme ist kostenlos. Das können Sie gleich online machen.

DatumDonnerstag, 24. August 2017
Dauer18.00 Uhr bis ca. 22.00 Uhr, inkl. Networking-Apéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
Eingeladen sind
Anmeldeschluss
alle CAS-/DAS-Absolvierenden zwischen August 2016 bis August 2017
Donnerstag, 10. August 2017

Hier einige Impressionen der Feier 2016.




18.08.2017Die FHS am ProOst 2017

Viele AbsolventInnen von Fachhochschulen und universitären Hochschulen suchen ihren ersten Arbeitgeber in den grossen Schweizer Zentren. Nach den «Lehr- und Wanderjahren» werden jedoch Themen wie Familie & Kinder, ein eigenes Wohnobjekt und die Work-Life-Balance wichtiger. Genau an diesem Übergang setzt die Veranstaltung ProOst an. Die Veranstaltung ProOst soll Fach- & Führungskräften eine Übersicht über die attraktiven Stellenangebote bei multinationalen und regionalen Arbeitgebern in den Kantonen SG, TG, AR und AI geben und die hohe Lebensqualität in dieser Region aufzeigen. Kurzum: Sie erfahren, wo es sich besser leben, wohnen und arbeiten lässt!

Am Messeprogramm nimmt auch die FHS St.Gallen teil. Weitere Informationen finden Sie unter: www.proost.ch


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