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  • 29.11.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?» mehr ...
  • 11.10.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?» mehr ...
  • 31.05.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?» mehr ...
  • 02.05.2018 11. Ostschweizer Innovationstagung mehr ...
  • 18.04.2018 erpcamp 2018 mehr ...
  • 03.04.2018 FHS-Infoabend am Dienstag, 03. April 2018 mehr ...
  • 15.03.2018 Zeitdiagnose Männlichkeiten in der Schweiz mehr ...
  • 01.03.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Der Staat – Bedrohung oder Garant von Menschenrechten? mehr ...
  • 15.02.2018 Fachtagung: Kinderwelten 2018 mehr ...
  • 10.01.2018 Öffentliche Vortragsreihe Architektur: start up mehr ...
  • 10.01.2018 1. St.Galler New Work Forum mehr ...
  • 21.12.2017 Ringvorlesung Freundschaft – Frauen- und Männerfreundschaften mehr ...
  • 20.12.2017 Öffentliche Vortragsreihe Architektur: lehm mehr ...
  • 14.12.2017 Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft zwischen Mediatisierung und Fürsorge mehr ...
  • 07.12.2017 Ringvorlesung Freundschaft – Mein Freund, der Roboter? mehr ...
  • 30.11.2017 Ringvorlesung Freundschaft – Politik und Freundschaft mehr ...
  • 30.11.2017 Fachveranstaltung zu Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit mehr ...
  • 29.11.2017 Öffentliche Vortragsreihe Architektur: slow light mehr ...
  • 26.11.2017 Salon de Débat: «Leben und leben lassen» mehr ...
  • 23.11.2017 Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft und Liebe mehr ...
  • 22.11.2017 Die FHS an der Master-Messe mehr ...
  • 21.09.2017 FHO Studienstart 2017 mehr ...
  • 21.09.2017 Diplomfeier Master Wirtschaftsinformatik mehr ...
  • 18.09.2017 Tagung Digitalisierung und Alter: Senioren wollen nicht abgehängt werden mehr ...
  • 12.09.2017 Podiumsgespräch an der OBA: Generationenmix im Team bringt Unternehmen Wettbewerbsvorteile mehr ...
  • 11.09.2017 Die Berufe der Zukunft sind anders mehr ...
  • 06.09.2017 Semesterstart mit zwei neuen Bachelor- und einem neuen Master-Studiengang mehr ...
  • 30.08.2017 Eine Trägerschaft für drei Standorte mehr ...

Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

22.11.2017Die FHS an der Master-Messe

Am Mittwoch, 22. November 2017 öffnet die Master-Messe im StageOne in Zürich-Oerlikon zum siebten Mal ihre Tore. Fachhochschulen, universitäre Hochschulen, Pädagogische Hochschulen, Business Schools, Hotelfachschulen sowie Höhere Fachschulen aus dem In- und Ausland haben die Möglichkeit, ihre Master- und Weiterbildungsprogramme (MSc, MA, CAS, DAS, MAS, MBA, EMBA, NDS) an Ausstellungsständen und in Vorträgen einem interessierten Publikum zu präsentieren.

Am Messeprogramm nimmt auch die FHS St.Gallen teil. Weitere Informationen finden Sie unter folgender Webseite

23.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft und Liebe

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Freundschaft und Liebe – semantische Verbindungen und Abgrenzungen
ReferentProf. Dr. Karl Lenz, TU Dresden, Institut für Soziologie
DatumDonnerstag, 23. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


26.11.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen zum Thema "Ich und Du. Brauchen wir die Anderen?". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.

ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 26. November 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

29.11.2017Öffentliche Vortragsreihe Architektur: slow light

Der Architekturstudiengang in St.Gallen setzt sich das Ziel, die Kompetenzen des klassischen Metiers der Architektur mit einer integralen und generalistischen Mentalität zu verbinden. Dabei ist die sinnlich erlebbare Qualität des gebauten Raums das Kriterium, an dem sich die ganzheitliche Verantwortung der Architektur für Mensch und Umwelt misst. Gerade angesichts der wachsenden Komplexität der heutigen Bedingungen steht der architektonische Entwurf in der ArchitekturWerkstatt nicht nur als Kernkompetenz und Methode, sondern immer stärker auch im Sinne einer angewandten, integralen Wissensvermittlung im Zentrum der Architekturlehre.

Die ArchitekturWerkstatt St.Gallen veranstaltet zum ersten Mal öffentliche Vorlesungen. Dazu finden vier Vorträge statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


slow light

ReferentSigrun Appelt, Lichtkünstlerin Wien
DatumMittwoch, 29. November 2017
Zeit18.30 Uhr
OrtArchitekturWerstatt, FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Strasse 40, 2. OG
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Weitere öffentliche Vorlesungen finden Sie unter www.fhsg.ch/architektur-vortraege

30.11.2017Fachveranstaltung zu Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit

Gestalten statt verwalten

Der Mensch hat ein Grundbedürfnis, etwas zu bewirken – das gilt besonders auch in der Sozialen Arbeit. Als Sozialarbeitende eignen wir uns Wissen und Erfahrung an, wie wir soziale Notlagen lindern, beheben oder sie vorbeugen können. Wir möchten proaktiv handeln!

Wie sieht die Wirklichkeit im Berufsalltag aus? Sie ist naturgemäss vielgestaltig und widersprüchlich. Dem aktuellen neoliberalen Trend folgend, geben gesetzliche Bestimmungen und scheinbare ökonomische Sachzwänge die organisationalen Rahmenbedingungen und Inhalte Sozialer Arbeit vor.

Wie können wir in diesem Spannungsfeld – basierend auf dem Selbstverständnis der Sozialen Arbeit – etwas bewirken in der Arbeit mit Einzelnen, Gruppen, im Gemeinwesen und in der Sozialpolitik?

An der Fachveranstaltung Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit geht es darum, anhand von konkreten Beispielen aufzuzeigen, wie es gelingt, Spielräume auszuloten, zu gestalten und nicht der Gefahr des Verwaltens zu unterliegen. Das Motto von Ruth Cohn «Ich bin nicht allmächtig, ich bin nicht ohnmächtig, ich bin teilweise mächtig», soll uns dazu ermutigen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


DatumDonnerstag, 30. November 2017
Zeit14.00 bis 18.30 Uhr
Programm
14.00h

14.30h



14.40h


15.15h



16.00h

16.30h


17.30h

18.00h

18.30h

Türöffnung und Empfang

Begrüssung und Einführung
Barbara Fontanellaz, Fachbereichsleiterin Soziale Arbeit, FHS St.Gallen

Referat: Fachliche Widerständigkeit – Überlegungen für ein Primat der Fachlichkeit in der Praxis Sozialer Arbeit

«Störrisches Beharren und fachlicher Widerstand» kennzeichnen u.a. für Mechthild Seithe die notwendige Haltung von Sozialarbeitenden, um der weiteren De-Professionalisierung Sozialer Arbeit in Zeiten zunehmender sozialer Härten entschlossen entgegenzutreten (vgl. Schwarzbuch Soziale Arbeit: 2011). Der Vortrag geht den Fragen nach, wie eine derart geformte sozialarbeiterische Haltung für die Arbeit mit Klientel theoretisch zu begründen wäre und wie deren praktische Umsetzung diejenigen Fachkräfte, die sich den Ansprüchen ihrer Klientel verpflichten sowie den Ökonomisierungstendenzen in der Sozialen Arbeit kritisch gegenüberstehen, herausfordert.

Matthias Weber, Dozent am Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St. Gallen.

Referat: Soziale Arbeit kann sehr wohl gestalten!

Soziale Arbeit, vielschichtig und mit vielen Kompetenzen ausgestattet, ist mit Bezug zu älteren Pionierinnen mindestens schon 150-jährig. In ihrem Selbstverständnis sind Sozialarbeitende selbstsicher, aber immer wieder auch scheu und zurückgezogen, vor allem dann, wenn Soziale Arbeit in multiprofessionellen Settings erbracht wird oder besondere macht- und politikbezogene Herausforderungen bestehen. Anhand verschiedener Praxisbeispiele soll aufgezeigt werden, wie sich Soziale Arbeit als Profession und Disziplin versteht und wie Sozialarbeitende konkret aktiv gestalten können – und zwar auf der Makro-, Meso- und Mirkoebene.

Dr.rer.publ. Regula Ruflin, lic.phil.I/dipl.Sozialarbeiterin, Mitinhaberin socialdesign ag


Kaffeepause

Parallele Workshops
Details zu den Workshops finden Sie im Einladungsflyer.

Ergebnissicherung

Ergebnistalk

Apéro riche
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen
WorkshopsDie detaillierte Beschreibung der Workshops finden Sie hier.
KostenFür Mitglieder des Berufsverbandes AvenirSocial, für Studierende und Mitarbeitende der FHS St.Gallen sowie für FHS Alumni Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Alle weiteren Teilnehmenden zahlen die Veranstaltungskosten von CHF 20.00 an der Tageskasse.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit Ihren favorisierten Workshops (Priorität 1 bis 3) mit unten stehendem Anmeldebutton. Anmeldeschluss ist der 17. November 2017. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.





Rückblick zur Fachtagung 2015


Veranstalter
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Arbeitsgruppe InFokus des Berufsverbandes AvenirSocial Sektion Ostschweiz, der FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit und des Netzwerks FHS Alumni.




30.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Politik und Freundschaft

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Politik und Freundschaft – geht das?

ReferentProf. Dr. Helmut König, RWTH Aachen, Institut für Politische Wissenschaft
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 30. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


07.12.2017Ringvorlesung Freundschaft – Mein Freund, der Roboter?

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Mein Freund, der Roboter?

ReferentProf. Dr. Manfred Hild, Beuth Hochschule für Technik, Berlin
DatumDonnerstag, 7. Dezember 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


14.12.2017Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft zwischen Mediatisierung und Fürsorge

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Freundschaft zwischen Mediatisierung und Fürsorge

ReferentDr. Janosch Schobin, Universität Kassel, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
DatumDonnerstag, 14. Dezember 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


20.12.2017Öffentliche Vortragsreihe Architektur: lehm

Der Architekturstudiengang in St.Gallen setzt sich das Ziel, die Kompetenzen des klassischen Metiers der Architektur mit einer integralen und generalistischen Mentalität zu verbinden. Dabei ist die sinnlich erlebbare Qualität des gebauten Raums das Kriterium, an dem sich die ganzheitliche Verantwortung der Architektur für Mensch und Umwelt misst. Gerade angesichts der wachsenden Komplexität der heutigen Bedingungen steht der architektonische Entwurf in der Architekturwerkstatt nicht nur als Kernkompetenz und Methode, sondern immer stärker auch im Sinne einer angewandten, integralen Wissensvermittlung im Zentrum der Architekturlehre.

Die ArchitekturWerkstatt St.Gallen veranstaltet zum ersten Mal öffentliche Vorlesungen.


ReferentArnaud Evrard, Bauphysiker Feldkirch
DatumMittwoch, 20. Dezember 2017
Zeit18.30 Uhr
OrtArchitekturWerstatt, FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Strasse 40, 2. OG
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Weitere öffentliche Vorlesungen finden Sie unter www.fhsg.ch/architektur-vortraege

21.12.2017Ringvorlesung Freundschaft – Frauen- und Männerfreundschaften

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.



Frauen- und Männerfreundschaften – Mythen und Realitäten

ReferentDr. Erika Alleweldt, Humboldt Universität Berlin
Prof. Dr. Steve Stiehler, FHS St.Gallen
DatumDonnerstag, 21. Dezember 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


10.01.20181. St.Galler New Work Forum

Arbeitsplatz der Zukunft – Perspektive Mensch

Phänomene wie Digitalisierung, Flexibilisierung, multilokale Netzwerke, Agilität, GenY und GenZ erhöhen die Anforderungen an die Transformationsfähigkeit von Organisationen und erfordern neue Ansätze der Führung, Bürokonzepte und Arbeitsmodelle. Im Fokus des 1. St.Galler New Work Forums steht daher die Betrachtung, über welche Kompetenzen Individuen aber auch Organisationen verfügen sollten, um den Arbeitsplatz der Zukunft auszurichten und «leben» zu können.

Dabei stellen sich insbesondere folgende Fragen: (1) Wie verändert sich die Arbeit der einzelnen Person und welche Chancen ergeben sich für diese? (2) Mit welchen Kompetenzen können Mitarbeitende diesen begegnen? (3) Welche Rahmenbedingungen, Strukturen, Kompetenzen und Modelle müssen Organisationen künftig entwickeln, um den Arbeitsplatz der Zukunft produktiv, motivierend und gesund zu gestalten?

Wir wollen diese Fragen mit Ihnen anhand aktueller Erkenntnisse aus Praxis und Forschung diskutieren, «good practice» kennenlernen und neue Lösungsansätze entwickeln. Nehmen Sie am New Work Forum teil und bringen Sie sich mit einem konkreten Forschungsergebnis oder einem aktuellen und spannenden Praxisbeitrag ein.

DatumMittwoch, 10. Januar 2018
Zeit9.00 bis 17.00 Uhr
OrtOlma Messen St.Gallen, Splügenstrasse 12, St.Gallen

Hier finden Sie weitere Informationen zum New Work Forum sowie die Möglichkeit Ihren Beitrag einzureichen.


10.01.2018Öffentliche Vortragsreihe Architektur: start up

Der Architekturstudiengang in St.Gallen setzt sich das Ziel, die Kompetenzen des klassischen Metiers der Architektur mit einer integralen und generalistischen Mentalität zu verbinden. Dabei ist die sinnlich erlebbare Qualität des gebauten Raums das Kriterium, an dem sich die ganzheitliche Verantwortung der Architektur für Mensch und Umwelt misst. Gerade angesichts der wachsenden Komplexität der heutigen Bedingungen steht der architektonische Entwurf in der Architekturwerkstatt nicht nur als Kernkompetenz und Methode, sondern immer stärker auch im Sinne einer angewandten, integralen Wissensvermittlung im Zentrum der Architekturlehre.

Die ArchitekturWerkstatt St.Gallen veranstaltet zum ersten Mal öffentliche Vorlesungen.


ReferentMartin Hofer, Ökonom, Zürich
DatumMittwoch, 10. Januar 2018
Zeit18.30 Uhr
OrtArchitekturWerstatt, FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Strasse 40, 2. OG
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.


15.02.2018Fachtagung: Kinderwelten 2018

Gelingendes Aufwachsen – frei oder begrenzt?
Sozialpädagogische Perspektiven

Der Ruf, Kindern in der Erziehung mehr Freiheit zu gewähren, wird seit den Anfängen der Reformpädagogik bis heute immer wieder laut. Gleichzeitig besteht über die Notwendigkeit von Grenzen und Orientierungen im Zusammenleben und in der Arbeit mit Kindern scheinbar zeitlos Konsens. Was brauchen Kinder also heute für ein gelingendes Aufwachsen? Was ist eine «gute» Erziehung? Mehr Disziplin und Durchgreifen oder mehr Freiheit und Mit-Bestimmung?

Die Fachtagung Kinderwelten 2018 möchte anregen, diese wesentlichen Fragen in der Arbeit mit Kindern zu diskutieren und Antworten auf die Spur zu kommen. Fachpersonen aus den verschiedensten Praxisfeldern, Forschende sowie Politikerinnen und Politiker sind herzlich eingeladen, gemeinsam in den Austausch über die (sozial)pädagogischen Zugänge zum Kind zu treten.

Wir freuen uns, Sie an der Fachtagung Kinderwelten 2018 zu begrüssen.


DatumDonnerstag, 15. Februar 2018
Zeit12.30 bis 17.30 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppeDie Fachtagung richtet sich an Fachleute aus Praxis, Politik und Wissenschaft, die sich in unterschiedlichen Bereichen mit dem Aufwachsen von Kindern beschäftigen.
Programm
12.30hEintreffen und Kaffee
13.00hBegrüssung und musikalische Einstimmung
Christa Thorner, Stadträtin und Departementsvorsteherin Gesellschaft und Soziales der Stadt Frauenfeld
Christian Johannes Käser, musikalischer Impromoderator, freischaffender Schauspieler und Coach
13.10hBegrüssung
Barbara Fontanellaz, Fachbereichsleiterin Soziale Arbeit, FHS St.Gallen
13.20hWorkshops 1. Teil
A: Von der Säuglingsfürsorge zur Elternberatung: Was beschäftigt(e) Eltern in der Erziehung der Kleinsten?
B: Sozialpädagogische Familienbegleitung: Zwischen «guter» Elternschaft und «guter» Kindheit.
C: Schulsozialarbeit und Tagesbetreuung: Kinderwelten und Erwachsenenwelten?
D: Kinderwelten in Bewegung… ?!
E: Offene Arbeit mit Kindern: Offen werden durch klare Grenzen

Die Workshopbeschreibungen finden Sie im Einladungsflyer.
14.20hPause
14.45hImpulsreferat: Freiheit(en) und Grenzen des Aufwachsens – sozialpädagogische Annäherungen
Mandy Falkenreck, Dozentin Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
15.30hPause
16.00hWorkshops 2. Teil
17.00hMusikalisches Fazit und Abschluss
Christa Thorner und Christian Johannes Käser
17.30hApéro
KostenDie Tagungskosten (inkl. Apéro) betragen CHF 50.00, für Studierende CHF 25.00. Die Gebühren werden Ihnen nach der Tagung in Rechnung gestellt.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit untem stehenden Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Anmeldeschluss ist der 2. Februar 2018. Im Online-Formular können Sie Ihren gewünschten Workshop wählen (Priorität 1 und 2).
OrganisationBettina Brüschweiler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Fachbereich Soziale Arbeit
Mandy Falkenreck, Dozentin, Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
Bettina Grubenmann, Dozentin, Fachbereich Soziale Arbeit
Christian Reutlinger, Leiter Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
WeiteresWeitere Informationen und Angebote zu unserem Themenschwerpunkt «Aufwachsen und Bildung» finden Sie unter www.fhsg.ch/ifsa






01.03.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Der Staat – Bedrohung oder Garant von Menschenrechten?

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Helen Keller eröffnet die Veranstaltungsreihe mit dem Thema «Der Staat – Bedrohung oder Garant von Menschenrechten?".
DatumDonnerstag, 1. März 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
31. Mai 2018«Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?»
11. Oktober 2018«Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»
29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



14.03.20189. Unternehmensspiegel Ostschweiz St. Gallen

Der Unternehmensspiegel ist der KMU-Wirtschaftsanlass für St. Galler und Appenzeller KMU und Gewerbebetriebe, um Neues aus der Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS zu erfahren und sich auszutauschen. Das Thema des 9. Unternehmensspiegel Ostschweiz heisst: "Disruptive Veränderung".

Der "disruptive Tornado" hat schon einige Sektoren umgepflügt, z.B. Musik, Medien oder Bücher. Er droht, weitere Branchen radikal umzugestalten – selbst solche, die im Moment (noch) nicht betroffen sind.

Wir stellen Firmen vor, die nicht einfach bessere Zimmer auf der Titanic beziehen wollen: Welche Ansätze und Strategien helfen bei der existenziellen Herausforderung durch Digitalisierung und Technologie?

Unternehmensspiegel St. Gallen
Pfalzkeller, St. Gallen, 14. März 2018


15.03.2018Zeitdiagnose Männlichkeiten in der Schweiz

Fachtagung der Arbeitsgruppe TransforMen

Die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre werfen die Frage nach einer adäquaten Zeitdiagnose «Männlichkeiten» in der Schweiz auf. Der Wandel im Erwerbsbereich, in der Familie oder der Politik ist von Transformationen der Männlichkeiten begleitet. Sie äussern sich unter anderem in Veränderungen in der Erwerbs- und Familienarbeit, Liebesbeziehungen, Elternschaft, Freundschaft oder Sexualität und in neuen Wünschen und Bedürfnissen der Männer selbst. Dieser Wandel ist von Konflikt- und Krisendynamiken sowie von einer Zuspitzung der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen begleitet. In Europa und Nordamerika wird etwa deutlich, dass der Aufstieg der neuen Rechten mit diesem Wandel und der Beharrung auf einer tradierten Männlichkeit verbunden ist. Zudem wird diese Zeitdiagnose notwendig, da nicht immer klar ist, was sich im aktuellen Wandel genau wie wandelt und wie eine paradoxe Gleichzeitigkeit von Wandel und Persistenz angemessen erfasst und in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung bewertet werden kann. Ziel dieser Tagung ist, die Diskussion um eine Zeitdiagnose der Männlichkeit weiterzuführen, für die Schweiz zu spezifizieren und eine gezielte Fachperspektive für diese Transformationen der Männlichkeiten zu etablieren.

Die eineinhalbtägige Fachtagung findet an der FHS St.Gallen statt. Der erste halbe Tagungstag startet am Nachmittag und hat seinen Schwerpunkt in zeitdiagnostischen, thematischen Annäherungen und Plenumsdiskussionen sowie einer persönlichen Vernetzung. Am zweiten Tag stehen moderierte, themenspezifische Panels und Diskussionen im Zentrum.


DatumDonnerstag, 15. März 2018 und Freitag, 16. März 2018
Zeitgenaue Zeit wird noch bekannt gegeben
OrtFachhochschule St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungFalls Sie sich bereits für die Tagung anmelden möchten, schreiben Sie uns bitte ein Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch


21.03.20189. Unternehmensspiegel Ostschweiz Teufen

Der Unternehmensspiegel ist der KMU-Wirtschaftsanlass für St. Galler und Appenzeller KMU und Gewerbebetriebe, um Neues aus der Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS zu erfahren und sich auszutauschen. Das Thema des 9. Unternehmensspiegel Ostschweiz heisst: "Disruptive Veränderung".

Der "disruptive Tornado" hat schon einige Sektoren umgepflügt, z.B. Musik, Medien oder Bücher. Er droht, weitere Branchen radikal umzugestalten – selbst solche, die im Moment (noch) nicht betroffen sind.

Wir stellen Firmen vor, die nicht einfach bessere Zimmer auf der Titanic beziehen wollen: Welche Ansätze und Strategien helfen bei der existenziellen Herausforderung durch Digitalisierung und Technologie?

Unternehmensspiegel Teufen
Hotel Linde, Teufen, 21. März 2018


18.04.2018erpcamp 2018

erpcamp 2018 - Digitalisierung zum Anfassen

Datum: 18.4.2018
Uhrzeit: 08:30 – ca. 18:00
Ort: Fachhochschule St.Gallen
Web: http://erpcamp.ch/

Digitalisierung hat viele verschiedene Facetten… In raschem Tempo durchdringt die Digitalisierung alle Lebensbereiche. Was für Chancen oder Risiken entstehen dabei für das Unternehmen? Was lässt sich bereits umsetzen?

Genau hier setzt das erpcamp 2018 an: Wir wollen Personen, welche sich mit der Digitalisierung auseinandersetzen, zusammenbringen. Von- und miteinander können Sie auf Augenhöhe lernen und gemeinsam die Zukunft der Digitalisierung diskutieren, verstehen und bewusst machen.



02.05.201811. Ostschweizer Innovationstagung

Innovationsfähigkeit
wissenschaftlich – unternehmerisch - gesellschaftlich

Die 11. Ostschweizer Innovationstagung widmet sich der Innovationsfähigkeit und beleuchtet dabei unterschiedliche Aspekte, welche Individuen, Organisationen und Gesellschaften dazu befähigen, kontinuierlich Innovationen hervorzubringen.


DatumMittwoch, 2. Mai 2018
Programm
14 bis 17 Uhr




18 bis 20 Uhr

Nachmittagsworkshop in der Werft31 zum Thema «Visual Thinking»
Im Workshop "Visual Thinking" erhalten Sie einen praktischen Einblick, wie Sie mit einfachen Handskizzen Ihr visuelles Denken nutzvoll einsetzen können, ohne ein grosses Zeichentalent besitzen zu müssen.

Abendveranstaltung im Fachhochschulzentrum zum Thema «Innovationsfähigkeit»
Erfahren Sie in den Keynotes mehr über verschiedene Aspekte der Innovationsfähigkeit.
Kostenkostenlos
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit untem stehenden Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch





31.05.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Peter Schaber spricht am 31. Mai 2018 zum Thema «Menschenwürde – mehr als eine Worthülse?».
DatumDonnerstag, 31. Mai 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
11. Oktober 2018«Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»
29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



15.06.20184. St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling

Mit dem "St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling" wurde im Juni 2015 vom Institut für Unternehmensführung der FHS St.Gallen eine Fachtagung ins Leben gerufen. Neben interessanten Referaten zu aktuellen Herausforderungen soll sie Fach- und Führungskräften aus Finanzmanagement und Controlling die Möglichkeit bieten, sich in der "Community" zu vernetzen.

Wir haben für Sie wiederum ein vielseitiges und interessantes Programm zusammengestellt. Referentinnen und Referenten aus Praxis und Wissenschaft geben Ihnen Einblick in vielfältige und aktuelle Themen und Herausforderungen. Profitieren Sie von deren Erfahrungen und Kompetenzen.

Datum

15. Juni 2018
Zeit

08.30 - 18.00 Uhr
Ort

Fachhochschule St.Gallen
Kosten

CHF 520.--, für FHS Alumni CHF 480.--
Kontakt

Institut für Unternehmensführung IFU-FHS
Rosenbergstrasse 59
9001 St.Gallen
ifu@fhs.ch
Tel. +41 71 226 13 80



11.10.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Véronique Zanetti spricht am 11. Oktober 2018 zum Thema «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?».
DatumDonnerstag, 11. Oktober 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



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29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



29.11.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Thomas Pogge spricht am 29. November 2018 zum Thema «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?».
DatumDonnerstag, 29. November 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.





Vergangene Veranstaltungen

17.11.2017Wohnen im Alter

Öffentliches Referat

Der demografische Wandel beschäftigt die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure im Bereich des Wohnens: Welche Herausforderungen stellen sich für das Wohnen heute und in Zukunft? Und welche Chancen ergeben sich? Wie kann der Wunsch, möglichst lange zu Hause zu wohnen, durch innovative Wohnkonzepte und Dienstleistungen unterstützt werden? Diesen und weiteren wichtigen Fragen rund ums Wohnen im Alter geht die renommierte Wohnforscherin Dr. Margrit Hugentobler, ehemalige Leiterin der interdisziplinären Forschungsstelle ETH Wohnforum – ETH CASE der ETH Zürich, in ihrem praxisnahen und mit Beispielen illustrierten Vortrag nach.

DatumFreitag, 17. November 2017
Zeit18 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos.
AnmeldungWir danken für Ihre Anmeldung mit unten stehendem Button.





16.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Das sozialisatorische Potenzial

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.



Das (sozialisatorische) Potential von Freundschaften unter Jugendlichen

ReferentProf. Dr. Maria von Salisch, Universität Lüneburg, Institut für Psychologie
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 16. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


15.11.2017Öffentliche Vortragsreihe Architektur

Der Architekturstudiengang in St.Gallen setzt sich das Ziel, die Kompetenzen des klassischen Metiers der Architektur mit einer integralen und generalistischen Mentalität zu verbinden. Dabei ist die sinnlich erlebbare Qualität des gebauten Raums das Kriterium, an dem sich die ganzheitliche Verantwortung der Architektur für Mensch und Umwelt misst. Gerade angesichts der wachsenden Komplexität der heutigen Bedingungen steht der architektonische Entwurf in der Architekturwerkstatt nicht nur als Kernkompetenz und Methode, sondern immer stärker auch im Sinne einer angewandten, integralen Wissensvermittlung im Zentrum der Architekturlehre.

Die ArchitekturWerkstatt St.Gallen veranstaltet zum ersten Mal öffentliche Vorlesungen.


go east

ReferentWerner Binotto, Kantonsbaumeister St.Gallen
InhaltZum Auftakt der Vortragsreihe der neuen ArchitekturWerkstatt an der FHS St.Gallen verankert Werner Binotto, Architekt und Kantonsbaumeister des Kantons St.Gallen, die ArchitekturWerkstatt St.Gallen in der Ostschweiz und spricht über die Bedeutung des architektonischen Metiers und dessen Zukunft.
DatumMittwoch, 15. November 2017
Zeit18.30 Uhr
OrtArchitekturWerstatt, FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Strasse 40, 2. OG
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Weitere öffentliche Vorlesungen finden Sie unter www.fhsg.ch/architektur-vortraege

15.11.2017St.Galler Demenz-Kongress

Personzentriert pflegen – und wie?

Personzentriert pflegen – nur ein Schlagwort, eine leere Worthülse, eine Augenwischerei, ein Möchte-Gern-Konzept, das sich in Anbetracht des Personalmangels gar nicht realisieren lässt? NEIN!

Im Mittelpunkt der personzentrierten Pflege steht die Person in ihrer Einzigartigkeit, die an Demenz erkrankt ist und nicht die Diagnose Demenz, welche einer Person zugeschrieben wird. Das ehrliche und engagierte Bemühen, den Menschen und nicht die Krankheit ins Zentrum zustellen, ist das zentrale Anliegen vieler Pflegefachpersonen, Vorgesetzten und Organisationen.

Doch, was genau wird unter person-zentrierter Pflege verstanden? Woran lässt sich eine person-zentrierte Haltung und Kommunikation erkennen? Wie kann die Lebensqualität von Menschen mit Demenz durch den personzentrierten Ansatz verbessert werden? Lässt sich Personenzentrierung auch in einem interdisziplinären Kontext umsetzen? Kann eine personenzentrierte Pflege in der heutigen Arbeitswelt überhaupt umgesetzt werden oder führt dieses Konzept vorwiegend zu Enttäuschungen und Frustrationen, da nicht realisierbar?

Einmal mehr wirft dieses Thema viele Fragen auf; Fragen, auf die am 15. November 2017 am Demenzkongress näher eingegangen werden. Dank ausgewählten Referentinnen und Referenten mit breitem Erfahrungshintergrund wird das Thema von verschiedenen Seiten her beleuchtet und Impulse für die Begleitung von an Demenz erkrankten Menschen und ihren Angehörigen gesetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.demenzkongress.ch


14.11.2017Vorabendprogramm St.Galler Demenz-Kongress

Katja Baumann – Rosen für Herrn Grimm

Rosen für Herrn Grimm ist eine witzige und skurrile Geschichte zweier ungleicher Menschen, die auf ergreifende Weise zu einander finden. Der alte und demente Willhelm Grimm wohnt einsam und verwahrlost in seinem Haus. Er lebt in den Erinnerungen an seine Frau Dorchen und an seinen verstorbenen Bruder Jakob. Haushaltshilfe Johanna Jöhri vom Pflegedienst leistet missmutig und ungeduldig Dienst und begegnet mit Unverständnis der grimmschen Vergesslichkeit. Der Alte, seine Märchen und seine längst vergangene Zeit sind ihr zuwider. Wie jeden Tag hat sie auch heute wenig Zeit, sich in Ruhe um ihn zu kümmern, denn da draussen warten noch unzählige andere Patienten auf sie. Und doch kann sie dem Kauz und seinen wunderschönen Geschichten nicht widerstehen.

Feinsinnig verwebt Katja Baumann Grimm-Märchen zu einem Teppich, auf dem eine berührende Geschichte, über die komplizierte Beziehung von Pflegenden und Kranken, ohne Klischees aber mit subtiler Komik erzählt wird. Mit gefühlvoller Schauspielerei und aussagekräftiger Mimik wandelt sie zwischen Humor und Tragik und zeigt auf berührende Weise, dass man sich weder vor dem Tod fürchten, noch vor dem Leben retten kann.


DatumDienstag, 14. November 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr (Türöffnung: 18.30 Uhr), anschliessend Apéro
OrtAula des Fachhochschulzentrums, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenCHF 30.00 (Abendkasse gegen Aufpreis)
AnmeldungOnline-Shop


Die Theateraufführung findet als Auftakt zum St.Galler Demenz-Kongress statt. Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter www.demenzkongress.ch



11.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Tanz

Tanzperformance von Alessandro Schiatarella
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Letzte Veranstaltung am Samstag, 11. November 2017 um 19.30 Uhr

Eine seltene Krankheit stoppte Alessandro Schiattarellas Karriere auf den grossen Ballettbühnen. Seither sucht er den Ausdruck in der Einschränkung. In seinem aktuellen Projekt hat er ein Stück für eine Gruppe von sechs Tänzern choreografiert und inszeniert. «Strano» handelt vom Leben mit Einschränkungen und dem Streben nach dem Standard als Ideal. Es geht um Inklusion und Exklusion.

Weitere Informationen zum Kulturzyklus Kontrast erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


10.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Konzert

Konzert Duo Rumbaya
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte Veranstaltung am Freitag, 10. November 2017 um 19.30 Uhr

Das Mutter-Tochter-Duo Blind & Lame tritt aus gesundheitlichen Gründen in veränderter Formation auf: Gika Wilke spielt mit Günther Dollries Rumba und Flamenco. Rumbaya ist das Vorgängerprojekt von Blind & Lame und begeistert das Publikum mit spanischen Klängen und mehrsprachigem Gesang.

Weitere Veranstaltung vom Kulturzyklus

11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


09.11.2017Ringvorlesung Freundschaft – Freundschaft im höheren Lebensalter

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Freundschaft im höheren Lebensalter – Feststellungen und Trends

ReferentProf. Dr. François Höpflinger, Universität Zürich, Zentrum für Gerontologie
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 9. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


09.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Lesung

Lesung von Erwin Riess
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Dritte Veranstaltung am Donnerstag, 9. November 2017 um 19.30 Uhr

Der Politikwissenschaftler, Rollstuhlfahrer und freie Schriftsteller Erwin Riess aus Wien schreibt erzählende Prosa und politische Texte. Sein Stil zeichnet sich durch hintersinnigen Witz und eine bis zum Sarkasmus gesteigerte Abrechnung mit der Ignoranz der Gesellschaft aus, der das Wort Barrierefreiheit unbekannt geblieben scheint. Seine Figur des Rollstuhlfahrers Groll – in Erzählungen und mittlerweile fünf Romanen – kämpft in absurden Situationen gegen diese bei Architekten und Politikern gleichermassen verbreitete Blindheit an. Erwin Riess liest am Kulturzyklus aus seinem neuen Buch zum Thema Sexualität und Behinderung vor.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


08.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Film

Film «24 Wochen»
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Zweite Veranstaltung am Mittwoch, 8. November 2017 um 19.30 Uhr

Die Kabarettistin Astrid (Julia Jentsch) und ihr Partner sowie Manager Markus (Bjarne Mädel) erfahren, dass ihr ungeborenes Kind mit dem Down-Syndrom und einem schweren Herzfehler zur Welt kommen wird. Sie müssen sich nun entscheiden, ob sie das Kind behalten wollen oder sich doch zu einer Spätabtreibung entschliessen. Beim Deutschen Filmpreis 2017 bekam 24 Wochen den Filmpreis in Silber und war in den Kategorien beste Regie, bestes Drehbuch und beste weibliche Hauptdarstellerin nominiert. Nach der Vorführung findet ein Podiumsgespräch mit Ruth Bader, Vertreterin von Menschen mit degenerativen Muskelerkrankungen, und mit Filmredaktor Alex Oberholzer statt.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

9. November, 19.30h Lesung: Erwin Riess
10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


07.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung

Vernissage zur Ausstellung am Kulturzyklus: Cartoons von Philipp Hubbe
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Erste Veranstaltung am Dienstag, 7. November 2017 um 19.30 Uhr

Phil Hubbe ist Karikaturist, hat Multiple Sklerose und zeichnet «behinderte Cartoons» – so nennt er das selbst und so lautet auch der Untertitel seiner Buchreihe. Seine Zeichnungen sind witzig und böse. Darf er sich lustig machen über das Thema Behinderung? Das Interesse und der Zuspruch seines Publikums geben ihm jedenfalls recht. Phil Hubbes Cartoons sind nach dem Kulturzyklus noch bis am 7. Dezember an der FHS St.Gallen zu sehen.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

8. November, 19.30h Film: «24 Wochen»
9. November, 19.30h Lesung: Erwin Riess
10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


02.11.2017Vadian Lectures ZEN-FHS | 2. November 2017 (Veranstaltung abgesagt!)

Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?
Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Jan Assmann spricht am 2. November 2017 zum Thema «Religion und Recht in der Alten Welt». Bitte beachten Sie: Leider muss die Veranstaltung aus persönlichen Gründen abgesagt werden.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




26.10.2017Ringvorlesung Freundschaft – Jahrhunderte der Freundschaft

Freundschaft zwischen Idealisierung und Auflösung
Kaum eine Woche vergeht, in der Zeitungen, Magazine oder Talkshows nicht das hohe Gut der Freundschaft beschwören. Idealisieren wir die Freundschaft? Suchen wir in ihr einen Gegenentwurf zum zunehmend individualisierten, entgrenzten und virtualisierten Leben?

Dabei gestalten wir Freundschaft heute sehr unterschiedlich – eine schlüssige Definition ist kaum noch möglich. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob wir gerade das Ende der (klassischen) Freundschaft erleben.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, die aktuellen Freundschaftsdiskurse im Spannungsfeld von Idealisierung und Auflösung auszuleuchten und einen Blick in die Zukunft dieser Beziehungsform zu werfen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Jahrhunderte der Freundschaft. Zur Geschichte einer Anrufung
ReferentProf. Dr. Caroline Arni, Universität Basel, Departement Geschichte
InhaltKurzbeschrieb
DatumDonnerstag, 26. Oktober 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtRaum 0027, FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Veranstaltungen der Ringvorlesung: Zur Zukunft der Freundschaft finden Sie hier


26.10.2017Am IT-Puls der Unternehmen

Datenschutzregulierungen mit vielen neuen Pflichten für Schweizer Unternehmen

Durch die allgegenwärtige Digitalisierung und Vernetzung in der IT ist Datenschutz ein relevantes Thema. Die anstehenden Regulierungen in der Europäischen Union mit der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) sowie die Revision des Schweizerischen Datenschutzgesetzes bringen zahlreiche neue Pflichten für Unternehmen mit sich.

Die EU-DSGVO tritt am 25. Mai 2018 in Kraft und ist auch auf Schweizer Unternehmen anwendbar, die Waren und Dienstleistungen in der Europäischen Union anbieten oder personenbezogene Daten in der Europäischen Union verarbeiten.

Die Botschaft für die Revision des Schweizerischen Datenschutzgesetzes ist im Moment in der parlamentarischen Beratung und soll spätestens 2019 in Kraft treten.

Die neue Gesetzgebung bringt zahlreiche neue Pflichten für Unternehmen und zukünftig sind Sanktionen bei Verstössen gegen Datenschutzvorschriften möglich.

Die Referate skizzieren die wesentlichen Pflichten und Aufgaben aus der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung und geben Anhaltspunkte, wie der Einstieg in die Thematik DSGVO aus der Praxis-Perspektive am besten gelingt.

Partner

Bratschi Wiederkehr & Buob AG

Im Anschluss an die Veranstaltung sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen.


DatumDonnerstag, 26. Oktober 2017
Zeit17.00 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen, Raum FZ 0416
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt



18.10.2017Sofa-Gespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?"

Master-Studierende eignen sich im Rahmen ihres Pflege-Studiums verschiedene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Aber was passiert mit dem «Diplom in der Tasche»? Wo werden die Absolventinnen und Absolventen in der Praxis eingesetzt? Welche Aufgaben, Rollen und Verantwortungen übernehmen sie? Wie gelingt der Transfer von der Theorie in die Praxis? Und wer profitiert von den neuen Kompetenzen?

In den Sofa-Gesprächen zum Thema «Masterstudium in Pflege – und dann?» kommen (ehemalige) Master-Studierende und Verantwortliche aus der Praxis/Forschung zu Wort. Zum kommenen Sofa-Gespräch haben wir Regula Lüthi, MPH eingeladen. Sie ist Pflegedirektorin an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und wird über die Tätigkeitsfelder in der psychiatrischen Pflege berichten, die Masterabsolventinnen und -absolventen nach ihrem Master-Studium übernehmen, gestalten und verändern.

Die FHS-Absolventin Michaela Simonik, MSc FHO in Pflege, Pflegeexpertin APN in der Psychiatrie Wil, berichtet von ihren Erfahrungen im Masterstudium und in der Praxis.

Datum
Mittwoch, 18. Oktober 2017, 16.30 bis ca. 17.30 Uhr

Ort
FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Programm
16.30 UhrGespräch mit
Regula Lüthi, MPH
Pflegedirektorin Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel und

Michaela Simonik, MSc FHO in Pflege
Pflegeexpertin APN, Alters- und Neuropsychiatrie, Psychiatrie Wil

Moderation: Dr. Thomas Beer, Dozent MSc in Pflege
17.30 UhrApéro

Anmeldung
Bitte melden Sie sich mit dem untenstehenden Anmeldeformular an oder per Telefon unter +41 71 226 14 27. Anmeldeschluss ist der 16. Oktober 2017. Wir freuen uns über Ihr Kommen.


11.10.2017FHS-Infoabend am Mittwoch, 11. Oktober 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Mittwochabend, 11. Oktober um 19 Uhr über unsere Bachelor-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot zu den Themen
ArchitekturBanking und Corporate Finance
BetriebsökonomieBetriebswirtschaft
PflegeCoaching und Beratung
Soziale ArbeitGesundheitswesen
WirtschaftsinformatikImmobilienmanagement
WirtschaftsingenieurwesenInnovation und Entwicklung
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Wir freuen uns auf Sie!


05.10.2017Vadian Lectures ZEN-FHS | 5. Oktober 2017

Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?
Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Nadia Baghdadi spricht am 5. Oktober 2017 zum Thema «Braucht es einen islamischen Luther?».
DatumDonnerstag, 5. Oktober 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



26.09.2017Vernissage «Luce. Lumière. Licht»

Vernissage «Luce. Lumière. Licht» vom 26. September 2017
Nach dem gebührenden Abschied der Tàpies-Ausstellung wird es nun Zeit für neue Werke aus der Erker-Presse. Dabei begleitet uns das Thema «Licht» – und zwar auf unterschiedliche Weise. Bestaunen Sie farbige Druckgrafiken des italienischen Malers Piero Dorazio, des französisch-rumänischen Autors und Künstlers Eugène Ionesco und eine Hommage à Hans Arp in den Gängen des Fachhochschulzentrums. Kunstvermittlerin Maria Nänny führt Sie durch die Vernissage.

Den Abschluss des Abends verbringen wir in luftiger Höhe: Betrachten Sie mit uns die Licht-Werke von Günther Uecker im obersten Stock des FHS-Turms. Anschliessend geniessen wir gemeinsam einen Apéro in der Aula.


DatumDienstag, 26. September 2017
Zeit18.00 bis 19.00 Uhr, anschliessend Apéro
OrtAula, Fachhochschulzentrum
AnmeldungWir freuen uns auf Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton. Die Teilnehmerzahl ist ausnahmsweise beschränkt.
KostenDie Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.



25.09.2017WTT YOUNG LEADER AWARD 2017

Feiern mit heutigen und künftigen Leadern

Immer Ende September heisst es mit dem WTT YOUNG LEADER AWARD: Vorhang auf für die talentiertesten Wirtschaftsstudierenden der FHS St.Gallen. Von den diesjährigen 60 Praxisprojekten in Marktforschung und Managementkonzeption werden die Besten wiederum von einer prominenten Jury nominiert, und nur ein Team pro Kategorie gewinnt den begehrten WTT YOUNG LEADER AWARD.


Datum25. September 2017 ab 17.00 Uhr
OrtTonhalle St.Gallen
InfosWTT Webseite
KontaktBei Fragen wenden Sie sich bitte an wtt@fhsg.ch



24 Partner aus der Wirtschaft und die WTT-FHS tragen das jährliche Event, an welchem sich über 600 geladene Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Studierendenschaft treffen.

Die Teilnahme am WTT YOUNG LEADER AWARD ist nur auf Einladung der WTT-FHS möglich. Falls Sie daran interessiert sind, wenden Sie sich bitte an wtt@fhsg.ch. Die Platzzahl ist beschränkt.

24.09.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des dritten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Was schulden wir der Umwelt?" Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 24. September 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

20.09.2017Lesung Sergio Devecchi: «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter»

Der Heimleiter Sergio Devecchi verschwieg 60 Jahre lang, dass er selber ein Heimkind war. Nun hat er seine Lebensgeschichte in der Autobiografie «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter» aufgearbeitet. Der Fachbereich Soziale Arbeit lädt ihn ein, sein Buch persönlich in St.Gallen vorzustellen.



DatumMittwoch, 20. September 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtBibliothek, Fachhochschulzentrum St.Gallen
ModerationStefan Ribler
AnmeldungDie Lesung ist öffentlich. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton.
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Sergio Devecchi ist vielen Fachpersonen der Sozialen Arbeit bekannt: Der Jugendheimleiter war Präsident von Integras, dem Schweizerischen Fachverband für Sozial- und Sonderpädagogik, und sein Wissen über den Umgang mit straffälligen Jugendlichen ist auch nach seiner Pensionierung im In- und Ausland gefragt. Was während seines Berufslebens aber kaum jemand wusste: Sergio Devecchi ist selber in einem Heim aufgewachsen. Als zehn Tage alter Säugling wurde der Sohn einer unverheirateten Tessiner Mutter 1947 ins Heim gebracht. Dort verbrachte er seine gesamte Kindheit und Jugend. Der Heimbub ergriff später selbst den Erzieherberuf, wurde ein anerkannter, fortschrittlicher Heimleiter. Aus Scham verschwieg er jedoch seine Vergangenheit. Erst bei der Pensionierung bekannte er: «Ich war ein Heimkind.»

In seiner Autobiografie erzählt Sergio Devecchi von seinem ungewöhnlich langen Heimleben. Das Buch zeigt sehr anschaulich ein Stück Schweizer Sozialgeschichte – von der gewalttätigen protestantischen Armenerziehung bis zu den heutigen Herausforderungen bei Fremdplatzierungen. Weitere Informationen zum Buch, erschienen im Stämpfli Verlag.


15.09.20177. Ostschweizer Gemeindetagung – Digitalisierung – Dialogisierung?

An der 7. Ostschweizer Gemeindetagung in Gossau diskutierten Lokalpolitiker, Behördenvertreter und Wissenschaftler über die Chancen des digitalen Wandels für die Gemeinden. Dabei wurden auch Projekte einer zeitgemässen Partizipation mit den Bürgern vorgestellt. Organisatorin des Anlasses war das Ostschweizer Zentrum für Gemeinden der Fachhochschule St. Gallen (FHS).

Die Digitalisierung verändert die Kommunikation. Auch jene zwischen der Gemeindeverwaltung und ihren Bürgerinnen und Bürgern. Doch wie kann ein zeitgemässer Dialog aussehen? An der 7. Ostschweizer Gemeindetagung vom vergangenen Freitag in Gossau präsentierten einige Gemeinden ihre digitalen Partizipationsprojekte.

Eine von ihnen war die Stadt Gossau. Seit bald zwei Jahren hat sie einen Stadtmelder. Auf elektronischem Weg können die Gossauerinnen und Gossauer die Verwaltung auf Mängel an der öffentlichen Infrastruktur wie volle Abfallkübel, Schmierereien oder Löcher in der Strasse aufmerksam machen.

Wenig Fake- oder Scherzmeldungen
Für Urs Salzmann, Kommunikationsbeauftragter der Stadt Gossau, ist der Stadtmelder ein «effizientes Tool mit kaum einem Mehraufwand für die Verwaltung». Und die Bürgerinnen und Bürger nutzen es. «41 Meldungen sind seit Anfang Jahr eingegangen», sagte er. «Am meisten werden Schäden an der Strassenbeleuchtung, den Strassen selber und an der Signalisation gemeldet.» Fake- oder Scherznachrichten gebe es wenig.

Die Informationen werden intern an die zuständigen Stellen weitergeleitet, welche sich dann um die Schäden kümmern. «So ist es uns möglich, innerhalb kurzer Zeit die Mängel zu beheben», sagte der Kommunikationsbeauftragte. Eigentliche «Platzhirsche» innerhalb des Tools gebe es nicht, die Partizipation in der Bevölkerung sei sehr breit. Für Urs Salzmann ist es wichtig, dass jeder, der etwas beanstandet, auch eine Rückmeldung von der Verwaltung bekommt – was in Gossau auch gemacht werde. Sara Kurmann, Co-Leiterin des Ostschweizer Zentrums für Gemeinden an der FHS und Moderatorin der Gemeindetagung, betonte ebenfalls: «Eine gute, konstruktive Kommunikation bedeutet auch: die Aufmerksamkeit des Bürgers zu wertschätzen.»

Nebst dem «Stadtmelder Gossau» wurden noch weitere Projekte aus Gemeinden diskutiert: Doris Neuhäusler, Geschäftsführerin von localcommunitywork.ch und Patrick Lauber, CEO Belvita Schweiz, stellten «Fürenand.ch» vor, eine Plattform für gelebte Nachbarschaften. Hans-Dieter Zimmermann, Dozent an der FHS St.Gallen, und Nora Gantenbein, Oberstufenlehrerin in Grabs, präsentierten ein E-Participation-Projekt für Jugendliche in Grabs. Im vierten Workshop stand der Online-Dorfplatz 2324.ch im Zentrum. Mitbegründer Nicolas Hebting und André Habermacher, Gemeinderat in Untereggen, berichteten von ihren ersten Erfahrungen.

Digital heisst immer auch analog
Dass das Digitale die analoge Kommunikation nie vollständig ersetzen kann, darüber waren sich auch die Referentinnen und Referenten der diesjährigen Gemeindetagung Adrienne Fichter (Journalistin und Politologin), Reto Eugster (Leiter Weiterbildungszentrum der FHS St.Gallen) und Mark Riklin (Soziologe und Dozent an der FHS St.Gallen) einig. Reto Eugster sagte beispielsweise: «Bürgerinnen und Bürger sollen im digitalen Zeitalter aktiviert und beteiligt werden.» Dabei seien «hybride Formen» erfolgreich, also nicht entweder/oder sondern sowohl/als auch. Adrienne Fichter ermunterte die Teilnehmenden, das «positive Potenzial des Internets» zu nutzen und dabei das Analoge nicht zu vergessen. Für sie ist die gegenwärtige «Demokratie-Krise» eine gute Gelegenheit, die Beziehung zwischen Staat und Bürger neu zu gestalten. «Den Bürger einbinden und so die Politikverdrossenheit bekämpfen.»

Auch Mark Riklin findet, dass das Digitale und das Analoge nicht gegeneinander ausgespielt werden sollten. «Ideal wäre, beides miteinander zu verbinden.» Seiner Meinung nach sollten die Chancen der Digitalisierung erkannt, mit deren Schattenseiten geschickt umgegangen und analoge Alternative genutzt werden. Oder wie es Sebastian Wörwag, Rektor der FHS, sagte: «Kommunikatives Handeln basiert auf Diskurs – und Diskurs kann nicht nur im Digitalen stattfinden.»

Bericht vom St.Galler Tagblatt
"Hin zum digitalen Bürgerdialog"

Powerpoint-Präsentationen
Gesamtpräsentation 7. Ostschweizer Gemeindetagung
Nachbarschaft 4.0 - Doris Neuhäusler und Patrick Lauber
Partizipation 4.0 – Hans-Dieter Zimmermann und Nora Gantenbein
Infrastruktur 4.0 – Urs Salzmann und Christian Schwengeler
Dorfplatz 4.0 – Nicolas Hebting und André Habermacher


Rückblick Ostschweizer Gemeindetagung 2016
Einen Rückblick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2016 finden Sie unter folgendem Link.

14.09.2017Swissmechanic Business Day

Schon wieder Industrie 4.0? Aber diesmal für KMU!

Swissmechanic Business Day: Donnerstag 14. September 2017, Messe Luzern

Nehmen Sie sich als Geschäftsführer einen Tag Auszeit und lassen Sie sich inspirieren: Podiumsdiskussionen, Referate, Praxislösungen zu den Themen Innovation, Digitalisierung und Finanzierung. Nutzen Sie die Freiräume für den persönlichen Austausch und die Kundenpflege.
Über zwanzig Experten aus Politik, Technik, Forschung und Wirtschaft, unter anderem Gerhard Pfister, Ruedi Noser, Prof. Dr. Peter Jaeschke, Otto Hofstetter zeigen innovative Wege für KMU.

Für kreatives Ambiente sorgen Gourmetfreuden vom Wollschwein, Wein und Lasershoweinlagen.

Das Event findet von 9:30 bis 18 Uhr in der Messe Luzern statt und kostet für Besucher 250 CHF (Non Profit Veranstaltung inkl. Verpflegung).

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Swissmechanic Schweiz und zahlreiche Kooperationspartner.

Hier Ihr Link zur persönlichen Anmeldung als Besucher. Die Teilnahme ist begrenzt:

http://www.swissmechanic-businessday.ch/besucher/


13.09.2017Digitalisierung & Alter – Nutzung digitaler Dienstleistungen bei Menschen 65+

Geldautomaten, Billettautomaten, Self-Check-in Maschinen am Flughafen, E-Banking oder digitale Einkaufsmöglichkeiten: Die Digitalisierung der Dienstleistungen nimmt stetig zu und ist nicht mehr mit einem persönlichen Direktkontakt verbunden. Diese Automatisierung wird von den Konsumenten unterschiedlich wahrgenommen und genutzt. Gerade für ältere Menschen kann die Umstellung auf digitale Dienstleistungen mit grösseren Schwierigkeiten verbunden sein.

Werden ältere Menschen durch diese Entwicklung aus der Gesellschaft ausgeschlossen? Zusammen mit dem Think Tank Thurgau (TTT) erhebt das Interdisziplinäre Kompetenzzentrum Alter der FHS St. Gallen (IKOA-FHS) die Meinungen und Erfahrungen von Personen 65+ zum Thema digitale Dienstleistungen. Diese Befragung wird zurzeit durchgeführt und den Fragebogen kann online ausgefüllt werden. Die Resultate dieser Studie werden an der Tagung dargestellt.


DatumMittwoch, 13. September 2017
Zeit10.15 bis 17.00 Uhr
OrtBürgerasyl, Stein am Rhein
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.

Programm

9.30 bis 10.15 UhrAnmeldung
10.15 bis 10.45 UhrBegrüssung
Sönke Bandixen, Stadtpräsident Stein am Rhein; Matthias Mölleney, Präsident Think Tank Thurgau (TTT); Prof. Dr. Sabina Misoch, Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter der Fachhochschule St. Gallen (IKOA-FHS)
10.45 bis 11.15 UhrKeynote 1: Digitalisierung von Dienstleistungen
Prof. Dr. Sabina Misoch, IKOA-FHS
11.15 bis 12.15 UhrWorkshops und Arbeitskreise «Theorie und Praxis»
WS 1) Technikakzeptanz (IKOA-FHS und terz Stiftung)
WS 2) Soziale Plattformen (Admir Trnjanin, rentnerado.ch)
WS 3) Mehr Lebensqualität durch Digitalisierung (PD Dr. med. Christiane Brockes, EKTG)
12.15 bis 13.15 UhrMittagspause
13.15 bis 13.45 UhrKeynote 2: Neue Wege zur digitalen Inklusion - Die Initiative der Senioren-Technik-Botschafter
Dr. Michael Doh, Universität Heidelberg
13.45 bis 14.45 UhrWorkshops und Arbeitskreise «Theorie und Praxis»
WS 4) Digitale Barrierefreiheit (Beat Vollenwyder, SBB)
WS 5) Unsere Brücke zur Digitalisierung (Adrian Bossart, Leiter Marketing Service, Migros Ostschweiz)
WS 6) Digitale Nachbarschaften (Dr. Michael Doh, Universität Heidelberg )
14.45 bis 15.15 UhrKaffeepause
15.15 bis 15.45 UhrKeynote 3: Bundesstrategie Digitale Schweiz
Sabine Brenner, Bundesamt für Kommunikation (BAKOM)
15.45 bis 17.00 UhrDebatte
Sabina Misoch, IKOA-FHS; Matthias Mölleney, TTT; Sabine Brenner, BAKOM; Roland Grunder, Schweizer Seniorenrat; Adrian Bossart, Migros Ostschweiz.

In Kooperation mit:





08.09.2017Networking-Tag 2017: «Forever Young»







Networking-Tag 2017

Passend zum Event-Thema «Forever Young» erwarten Sie am Networking-Tag vom
Freitagnachmittag, 8. September 2017 in der St.Galler Olma-Halle spannende Referate und Diskussionen rund um den grassierenden Jugendwahn unserer Zeit.

Die Networking-Party direkt im Anschluss an das Nachmittagsprogramm lädt ein, im lockeren Ambiente miteinander in Kontakt zu treten!

In der St.Galler Olma-Halle 2.1 erwarten Sie spannende Referate zur Frage, ob es sich lohnt, dem Jugendwahn unserer Zeit zu folgen. Prof. Dr. Ute Frevert, Direktorin des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung durchleuchtet den Mythos der Jugendlichkeit, Dr. Philipp Tingler, Schriftsteller, Essayist, Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph seziert den manischen Individualismus, Dr. Beat Villiger, Arzt und Manager, weiss, wie man gesund altert und Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, Entwicklungspsychologin und Professorin der Universität Bern, räumt mit der Midlife-Crisis auf.

In der Podiumsdiskussion diskutieren Marc Stoffel, CEO Haufe-umantis AG, Caroline Forster, CEO Interspitzen AG und Co-CEO Forster Rohner Gruppe und Alexander von Witzleben, CEO Arbonia AG über die Bedeutung von Jugendlichkeit in Unternehmen, modernem Führungsstil im Management und beantworten die Frage, ob junge Führungskräfte dabei anders antizipieren.

Für humorvolle und pointierte Noten zum Thema meldet sich Slam Poetin Lara Stoll zu Wort. Moderiert und begleitet wird der Anlass durch die Managerin und Fernsehmoderatorin Claudia Lässer.

Über 700 Gäste nutzen die Plattform des Networking-Tages, um sich von einem gehaltvollen Thema inspirieren zu lassen, alte Kontakte zu pflegen und neue aufzubauen.


Mehr Informationen und Impressionen der vergangenen Jahre unter: www.networkingtag.ch

DatumFreitag, 8. September 2017
Zeit13.00 bis 18.00 Uhr, im Anschluss Networking-Party bis 22.00 Uhr
OrtOlma-Areal, Halle 2.1 in St.Gallen
Kosten


Anmeldung:
CHF 300.00 (CHF 250.00 bei Buchung bis 30.06.2017)
Reduzierte Preis für Mitglieder FHS Alumni
CHF 200.00 (CHF 150.00 bei Buchung bis 30.06.2017); Preise exkl. MwSt
www.networkingtag.ch



05.09.2017Veranstaltungsreihe Gewerbe Stadt St.Gallen und FHS St.Gallen: "Employer Branding - Als Arbeitgeber wettbewerbsfähig sein"

Einladung zum Fachvortrag

"Employer Branding - Als Arbeitgeber wettbewerbsfähig sein"

Gewerbe Stadt St.Gallen führt in Zusammenarbeit mit der FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, jährlich zwei Mitgliederveranstaltungen durch. Am diesjährigen Sommeranlass erläutert Prof. Dr. Benjamin von Walter, Kompetenzzentrum Marketing Management am Institut für Unternehmensführung IFU-FHS an der FHS St.Gallen, wie Unternehmen durch Employer Branding die richtigen Talente finden und binden können. Basierend auf jahrelanger Forschung und Beratung zeigt von Walter auf, welche Chancen Employer Branding bietet und wie es gelingen kann, Employer Branding erfolgreich zu nutzen. Dabei wird deutlich: Geschäftsführende sollten dem Thema Employer Branding zukünftig mehr Beachtung schenken.

DatumDienstag, 5. September 2017
Zeit17.00 - 18.30 Uhr, anschliessend Apéro
OrtFHS St.Gallen, AULA, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen

Wir freuen uns viele Interessierte an diesem informativen und spannenden Abend begrüssen zu dürfen.

Ihre Anmeldung nimmt Gewerbe Stadt St.Gallen gerne per E-Mail unter sekretariat@gsgv.ch entgegen. Anmeldeschluss ist der 31. August 2017.

04.09.2017Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an?"

Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Die Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeitenden und Lehrpersonen stellt für viele immer wieder eine Herausforderung dar. Im Lehrplan 21 werden mit den sogenannten "überfachlichen Kompetenzen" Ziele formuliert, welche Lehrpersonen im Unterricht fördern sollen. Es ist ebenso eine Aufgabe von Schulsozialarbeitenden, also von Rollenträgern der Kinder- und Jugendhilfe im schulischen Kontext, bei Kindern und Jugendlichen Kompetenzen wie Eigenständigkeit (Autonomie), Kooperationsfähigkeit, Kritikfähigkeit und Umgang mit Vielfalt (Thema der Community-Anlässe im vergangenen Jahr) zu fördern. Im Berufskodex wird der Sozialen Arbeit der Auftrag erteilt, Problemlösungen in zwischenmenschlichen Beziehungen unter Einhaltung der Prinzipien der Menschenrechte und der Sozialen Gerechtigkeit zu fördern. Zudem wird im Leitbild Soziale Arbeit in der Schule (Avenir Social, SSAV) als Grundsatz der Schulsozialarbeit festgehalten, dass sie die Kinderrechte gemäss UN-Konvention achten und gewährleisten soll.

Im Schuljahr 2017/18 wollen wir uns deshalb an den Community-Anlässen mit folgenden Fragen beschäftigen:
Unter welchen Bedingungen und mit Hilfe welcher Methoden können Schulsozialarbeitende Selbst- und Sozialkompetenzen der Kinder und Jugendlichen fördern? Wie kann dies in Zusammenarbeit mit Eltern, Lehrkräften und weiteren wichtigen AkteurInnen im Umfeld Schule gelingen? Inwieweit unterliegen die im Lehrplan 21 formulierten Zielsetzungen dem Prinzip der sozialen Gerechtigkeit sowie zentralen Artikeln der Kinderrechtskonvention?

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumMontag, 4. September 2017
Zeit17.00 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammThema "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an"

Begrüssung und Rückblick
Simone Hengartner, Lehrgangsleiterin CAS Schulsozialarbeit

Impulsreferat: Lehrplan 21 – Was geht das die Schulsozialarbeit an?
Vorstellung wesentlicher Aspekte des Lehrplans 21 für Schulsozialarbeitende und good practise Projektbeispiele der Jugendfachstelle Seuzach (strategische Herangehensweise, Non-formale Bildung als neue Aufgabenstellung der Schulsozialarbeit)
Lea Huggenberger und Tobias Baumann Jugendfachstelle Seuzach
Präsentation Huggenberger und Baumann, Communityanlass Schulsozialarbeit 4. September 2017

Worldcafé
Gruppendiskussionen zu ausgewählten Fragestellungen zum Impulsreferat und Sicherung der Ergebnisse
Zusammenfassung Tischdiskussionen, Communityanlass Schulsozialarbeit 4. September 2017

Schlussreflexion

im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: ca. 20 Uhr)
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00
AnmeldungDer Event ist ausgebucht. Wir führen eine Warteliste. Bitte melden Sie sich bei Interesse per Mail. Vielen Dank.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch

31.08.2017HR-Update 2017

Jung, unerfahren, dominant - alt, erfahren, angepasst?
Generationen-Matching: Mission impossible?

Update für Personalverantwortliche an der OBA 2017

Nachwuchsförderung bei den Jungen, Gesundheitsförderung bei den Älteren: Diese Formel reicht nicht aus, um als Unternehmen den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Der demografische Wandel wälzt den Arbeitsmarkt um. Hinzu kommt, dass Kompetenzanforderungen in vielen Branchen daran sind, sich grundlegend zu verändern.

"Generationenmanagement" ist das Stichwort. Doch die Vorstellung, wie aus einem "optimalen Generationenmix" Wettbewerbsvorteile zu gewinnen wären, bleibt oft vage und durch Vorurteile belastet. An dieser Veranstaltung geht es um diese Vorurteile, die leicht zu Fallstricken für das Generationenmanagement werden. Ziel des Events ist es schliesslich, Grundpfeiler eines erfolgreichen Generationenmanagements zu skizzieren und zu konkretisieren.


DatumDonnerstag, 31. August 2017
Zeit13.30 bis 15.30 Uhr mit anschliessendem Apéro
OrtOlma Messen St.Gallen, 9008 St.Gallen, Halle 3.1, Forum 3.1
ProgrammBegrüssung und Einleitung ins Thema
Prof. Dr. Reto Eugster, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS und Prof. Dr. José Gomez, Zentrum für Hochschulbildung ZHB-FHS und Mitglied der Geschäftsleitung Weiterbildungszentrum WBZ-FHS

Die Erfindung der Generationen
Fluch und Segen eines Trends
Prof. Dr. Reto Eugster, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS

Jung, ledig, unerfahren, dominant.
Der Paradigmenwechsel des Lernens in der "Dritten Berufsphase"
Michael Pertek, COO und Partner Namics AG St.Gallen
Präsentation HR-Update Input Michael Pertek

Experteninterview
Prof. Dr. José Gomez, Zentrum für Hochschulbildung ZHB-FHS und Mitglied der Geschäftsleitung Weiterbildungszentrum WBZ-FHS

Small Talk
Fragen und Diskussion mit dem Publikum

Apéro
Im Anschluss an die Veranstaltung kann an einer Führung durch die Ausstellung teilgenommen werden, geleitet von Nicolo Paganini, Direktor Olma Messen St.Gallen.
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldungEine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.


Flyer HR-Update 2017

Veranstalter:



Medienpartner:



31.08.2017Die FHS an der OBA

Von der Lehre über die Weiterbildung bis zum Quereinstieg: Heute gibt es unzählige Möglichkeiten, sich beruflich zu verwirklichen und weiterzuentwickeln. Die Ostschweizer Bildungs-Ausstellung schafft einen klaren Überblick über das vielfältige Angebot und ermöglicht den direkten Austausch mit Lernenden, Studierenden und Berufsbildnern. Die 24. OBA findet vom 31. August bis 3. September 2017 statt. Die FHS St.Gallen ist wie folgt vertreten:

FHO Fachhochschule Ostschweiz – Messestand
Am Stand der FHO ist die FHS St.Gallen mit ihren Angeboten aus Lehre und Weiterbildung der Bereiche Gesundheit, Soziale Arbeit, Technik, Architektur und Wirtschaft vertreten. Besuchen Sie uns vom 31. August bis 3. September in der Halle 3.1 am Stand Nr. 3.0.26.

STARTFORUM – 1. Ostschweizer Lehrabgängertag
Das „STARTFORUM“ wurde speziell für Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger konzipiert und findet am OBA-Samstag, 2. September 2017 von 10.30 bis ca. 14.40 Uhr statt. Dr. Marco Gehrig vom Kompetenzzentrum Finanzmanagement und Controlling IFU-FHS, hält einen Vortrag zum Thema «Umgang mit Finanzen». Antonia Zahner-Kirtz, Kommunikationsberaterin bei der Agentur TKF St.Gallen, Alumna der FHS, nimmt am Weiterbildungstalk teil. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf folgender Webseite.

Update für Personalverantwortliche an der OBA 2017 – Jung, unerfahren, dominant - alt, erfahren, angepasst?
Nachwuchsförderung bei den Jungen, Gesundheitsförderung bei den Älteren: Diese Formel reicht nicht aus, um als Unternehmen den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Der demografische Wandel wälzt den Arbeitsmarkt um. Hinzu kommt, dass Kompetenzanforderungen in vielen Branchen daran sind, sich grundlegend zu verändern. "Generationenmanagement" ist das Stichwort. Doch die Vorstellung, wie aus einem "optimalen Generationenmix" Wettbewerbsvorteile zu gewinnen wären, bleibt oft vage und durch Vorurteile belastet. An dieser Veranstaltung geht es um diese Vorurteile, die leicht zu Fallstricken für das Generationenmanagement werden. Ziel des Events ist es schliesslich, Grundpfeiler eines erfolgreichen Generationenmanagements zu skizzieren und zu konkretisieren.

Wir laden alle HR-Verantwortliche am Donnerstag, 31. August um 13.30 Uhr zur Teilnahme ein. Mehr


Datum31. August bis 3. September 2017
OrtOLMA Messen St.Gallen
Infoswww.oba-sg.ch
KontaktBei Fragen wenden Sie sich bitte an tagungssekretariat@fhsg.ch



25.08.201717. Ostschweizer Technologie Symposium OTS

Erhöhung der Innovationskraft – Marktchancen für KMU
Die Schweiz lebt von den kleinen und mittleren Unternehmen, den KMU, besonders die Ostschweiz. Sie stellen zwei Drittel aller Arbeitsplätze, von der Metzgerei über den Maschinen- und Anlagenbauer bis zum IT-Spezialisten und bilden die Mehrheit der Unternehmen. Sie sind die Schweizer Wirtschaft,
tragen das Wirtschaftswachstum und garantieren damit den nationalen Wohlstand. Schweizer KMU sind vielfach die Vorreiter des technologischen Fortschritts. Sie stehen vor der Herausforderung, ihren Unternehmenserfolg und Marktchancen über eine kontinuierliche Innovationstätigkeit nachhaltig abzusichern. Mit Innovation belegt die Schweiz seit Jahren Spitzenplätze. Dies widerspiegeln die vielen Patentanmeldungen. Stärkung der Marktchancen Nebst Innovation erhöht auch der digitale Wandel die Marktchancen. Wenn der Mittelstand den digitalen Wandel nicht mitmacht, bringt er sich um die Marktchancen von morgen. Diese Digitalisierung wird eine der grössten Herausforderung für KMU. Unter dem Titel «Erhöhung der Innovationskraft – Marktchancen für KMU» nimmt sich das Ostschweizer Technologiesymposium OTS am Freitag, 25. August 2017 dieses Themas zusammen mit kompetenten Referenten an.

Während Markus Hofer, Christoph Baumgärtner und Thomas Küchler aus der Praxis berichten, ist das neu gestartete KMUdigital-Lab der Internationalen Bodenseehochschule IBH mit an Bord. KMUdigital unterstützt KMU in der Bodensee-Region bei der Bewältigung, Umsetzung und Implementierung der rasant fortschreitenden industriellen Digitalisierung. Als «Querdenker» sorgt Gunter E. Buchberger für zusätzliche Denkanstösse. Standortattraktivität steigern Mit dem OTS bieten der Produktions- und Technologieverbund Ostschweiz (PTV), die Fachhochschule St. Gallen FHS und die Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB unter dem Patronat der Industrie- und Handelskammer IHK St. Gallen-Appenzell die Plattform für den Wissens- und Technologietransfer. Wir freuen uns, Sie beim 17. OTS begrüssen zu dürfen.


DatumFreitag, 25. August 2017
Zeit8.00 bis 17.00 Uhr
OrtOlma Messen St.Gallen, 9008 St.Gallen, Halle 2.1
KostenExterne: 290 CHF
FHS Mitarbeitende: 220 CHF
FHS Studierende: 50 CHF


Weitere Informationen finden Sie auf folgender Webseite oder im Einladungsflyer.

24.08.2017Das Fest der Talente 2017




Sie haben kürzlich einen Zertifikats- oder Diplomlehrgang im FHS-Weiterbildungszentrum absolviert, oder stehen kurz davor, Ihren Lehrgang abzuschliessen?

Einladung
Lassen Sie uns in ungezwungender Atmosphäre Ihr Talent feiern. Treffen Sie Ihre Klassenkolleginnen und -kollegen wieder und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch, auch mit anderen Absolventinnen und Absolventen. Eingeladen sind alles Absolventinnen und Absolventen eines Diplom- oder Zertifikatslehrgangs der FHS-Weiterbildung.

Nutzen Sie die Gelegenheit zum Wiedersehen mit Ihren Klassenkolleginnen und -kollegen oder zum Austausch mit anderen Absolventinnen und Absolventen. Die Feier ist exklusiv für Absolventinnen und Absolventen eines Zertifikat- oder Diplomlehrgangs des FHS-Weiterbildungszentrums.

Programm
- Begrüssung mit Reto Eugster, FHS-Weiterbildungszentrum
- Grusswort FHS Alumni
- "Von tuten und blasen: Was man vom Sinfonieorchester lernen kann", Karl Schimke, Sinfonieorchester St.Gallen
- Gratulation durch Reto Eugster, FHS-Weiterbildungszentrum

- Apéro Riche im Anschluss

Eine Anmeldung zum Fest ist aus organisatorischen Gründen notwendig. Ihre Teilnahme ist kostenlos. Das können Sie gleich online machen.

DatumDonnerstag, 24. August 2017
Dauer18.00 Uhr bis ca. 22.00 Uhr, inkl. Networking-Apéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
Eingeladen sind
Anmeldeschluss
alle CAS-/DAS-Absolvierenden zwischen August 2016 bis August 2017
Donnerstag, 10. August 2017

Hier einige Impressionen der Feier 2016.




18.08.2017Die FHS am ProOst 2017

Viele AbsolventInnen von Fachhochschulen und universitären Hochschulen suchen ihren ersten Arbeitgeber in den grossen Schweizer Zentren. Nach den «Lehr- und Wanderjahren» werden jedoch Themen wie Familie & Kinder, ein eigenes Wohnobjekt und die Work-Life-Balance wichtiger. Genau an diesem Übergang setzt die Veranstaltung ProOst an. Die Veranstaltung ProOst soll Fach- & Führungskräften eine Übersicht über die attraktiven Stellenangebote bei multinationalen und regionalen Arbeitgebern in den Kantonen SG, TG, AR und AI geben und die hohe Lebensqualität in dieser Region aufzeigen. Kurzum: Sie erfahren, wo es sich besser leben, wohnen und arbeiten lässt!

Am Messeprogramm nimmt auch die FHS St.Gallen teil. Weitere Informationen finden Sie unter: www.proost.ch


05.07.2017Finissage «Tapas zu Tàpies

Finissage «Tapas zu Tàpies»
Nehmen Sie zusammen mit Maria Nänny Abschied von der aktuellen Ausstellung der Werke des katalanischen Künstlers Antoni Tàpies. An der Finissage stellt die Kunstvermittlerin den kulturhistorischen Zusammenhang zum Standort St.Gallen her, während Elias Torra, Lehrbeauftragter für Ethik des Fachbereichs Wirtschaft, den Bezug zu Katalonien schafft. Torra ist – wie auch Tàpies – gebürtiger Katalane. Für die musikalische Umrahmung sorgt Antonio Malinconico.

Ein Stück spanische Kunstgeschichte zum geniessen! Mit spanischen Werken, spanischen Tapas und spanischer Musik. Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.

Datum: Mittwoch, 5. Juli 2017, 18 Uhr
Ort: Aula, Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung per Mail an: tagungssekretariat@fhsg.ch


26.06.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Stadtpräsident Thomas Scheitlin, ehem. Regierungsrätin Kathrin Hilber, Arne Engeli und Franziska Wenk werden die Vortragsreihe mit einem Podiumsgespräch zum Thema "Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St.Gallen" abschliessen.
DatumMontag, 26. Juni 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.






18.06.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des zweiten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Der Mensch - die Krone der Schöpfung?" Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 18. Juni 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

16.06.20173. St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling

Mit dem "St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling" wurde im Juni 2015 vom Institut für Unternehmensführung der FHS St.Gallen eine Fachtagung ins Leben gerufen. Neben interessanten Referaten zu aktuellen Herausforderungen soll sie Fach- und Führungskräften aus Finanzmanagement und Controlling die Möglichkeit bieten, sich in der "Community" zu vernetzen.

Datum
16. Juni 2017
Zeit
08.30 - 18.00 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen
KostenCHF 520.--, für Alumni CHF 480.--
KontaktInstitut für Unternehmensführung IFU-FHS
Rosenbergstrasse 59
9001 St.Gallen
ifu@fhsg.ch
Tel. +41 71 226 13 80




31.05.2017Wissenschaftscafé: CSIO St.Gallen - Standortmarketing, Sponsoring, sozialer Event

Der CSIO St.Gallen gehört zu St.Gallen wie die Bratwurst. Er verkörpert ein Stück Identität der Stadt und stellt im Jahreskalender der Region ein Highlight dar. Was ursprünglich als einfaches Reitturnier begann, ist heute ein internationaler Wettbewerb zwischen den Turnieren und den Standorten. Gerungen wird um die Gunst der Sponsoren, der Reiter und des Publikums. Das Reitturnier dient als Bühne verschiedener Interessen: als Standortmarketing für die Stadt St.Gallen, als Imagewerbung für die Sponsoren, als soziales Schaulaufen für die Schönen und Reichen und dann ist ja noch der Sport mit Pferd und Reiter. Vier Tage ringen diese Interessenten um Aufmerksamkeit und Image.

Diskutiert werden diese und weitere Fragen des Publikums: Wer gewinnt eigentlich beim CSIO? Was macht diesen Event so erfolgreich? Welche Hürden gilt es für den Erfolg zu überspringen? Wer reüssiert im Wettkampf der Interessenten? Ist Geld das entscheidende Doping?

DatumMittwoch, 31. Mai 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
Podiums-
teilnehmende
Nayla Stössel, Präsidentin Longines CSIO St.Gallen
Markus Fuchs, ehemaliger internationaler Springreiter
Isabel Schorer, Leiterin Standortförderung der Stadt St.Gallen
ModerationProf. Dr. Titus Guldimann, Pädagogische Hochschule St.Gallen
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen».


22.05.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Dr. Marcel Köppli beleuchtet im fünften Teil der Vortragsreihe die protestantischen Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts.
DatumMontag, 22. Mai 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





11.05.2017Workshop Digitalisierung in der Industrie

Workshop Digitalisierung in der Industrie: "Pragmatische Ansätze"
Ziel des Workshops ist es zum einen Erfolgsgeschichten rund um Digitalisierungsprojekte in der hiesigen Industrie zu erzählen und zum anderen pragmatische Anleitungen und Denkanstösse zu konkreten Fragestellungen und Umsetzungen zu geben.



DatumDonnerstag, 11. Mai 2017
Zeit9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen, Raum 0127



Bitte melden Sie sich bis zum 5. Mai hier an.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

09.05.2017Siebter Mai-Anlass IPW-FHS / Zehn Jahre Jubiläum IPW-FHS

Fallarbeit und Interprofessionalität - Ein Weg des Gelingens?

Die Fallarbeit kann mit verschiedenen Methoden in verschiedenen Settings umgesetzt werden, z.B. mittels Fallbesprechungen, Beratung, Case Reports und Case Studies. Zudem kann die Fallarbeit zu einem Gelingen der interprofessionellen Zusammenarbeit in Praxis, Lehre und Forschung beitragen. Welche Methoden der Fallarbeit und Interprofessionalität stehen uns zur Verfügung? Wie können wir diese nutzen? Wie könnte die interprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe gestaltet werden? Welchen intra- und interprofessionellen Nutzen haben Fallbesprechungen / Falltypen? Welche Vorteile ergeben sich daraus für die Patientinnen und Patienten?

Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum unseres Jubiläum-Mai-Anlasses, an dem wir zum einen unser 10-jähriges Bestehen mit Ihnen feiern möchten und zum anderen ein vielfältiges und interessantes Programm mit Referierenden aus dem In- und Ausland vorbereitet haben.

DatumDienstag, 9. Mai 2017
Zeit14.00 bis 18.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
Programm
14.00 UhrMusikalische Einleitung
Roman Wüthrich
14.10 UhrBegrüssung und Rückblick 10 Pflegeforschung
Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Prof. Dr. Beate Senn
14.20 UhrEvent-Ablauf
Prof. Dr. Jörg Wendorff
14.25 UhrKeynote: Interprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Prof. Dr. Ludwig Theodor Heuss
15.10 UhrZur Bedeutung von Edukationsmaterialien für das Selbstmanagement im interprofessionellen Kontext
Prof. Dr. Andrea Brenner
15.30 UhrPause mit musikalischer Begleitung
Roman Wüthrich
16.00 UhrKeynote: "Die Welt ist alles, was der Fall ist" (Ludwig Wittgenstein): Zur methodologischen Grundlegung der Fallarbeit
Mag. Dr. Berta Schrems
16.45 UhrDie Advanced Practice Nurse als Lotsin im Versorgungssystem
Mag. Andrea Kobleder

Können Bewegungssensoren oder Fallbesprechungen den Schlaf beeinflussen?
Mag. Heidrun Gattinger

Akute Belastung pflegender und betreuender Angehöriger: Interdisziplinäre Entwicklung von Falltypen
Prof. Dr. André Fringer

Fokusgruppeninterview - Direkter Nutzen für die Praxis?
Mag. Melanie Burgstaller
17.20 UhrModerierte Diskussion
Prof. Dr. Jörg Wendorff
17.50 UhrSchlusswort und Ausblick
Prof. Dr. Birgit Vosseler
18.00 UhrApéro riche mit musikalischer Begleitung
Roman Wüthrich

Der Anlass wird von Prof. Dr. Jörg Wendorff moderiert.
KostenDie Teilnahme ist kostenlos
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Online Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 30. April 2017)
Weitere InformationenWeitere Informationen zum Mai-Anlass finden Sie im Flyer Mai-Anlass 2017



04.05.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Volker Gerhardt spricht am 4. Mai 2017 zum Thema «Kein Glauben kommt ohne Wissen aus».
DatumDonnerstag, 4. Mai 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
5. Oktober 2017«Braucht es einen islamischen Luther?»
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



03.05.201710. Ostschweizer Innovationstagung

Die 10. Ostschweizer Innovationstagung widmete sich dem Thema, mit welchen agilen Erfolgsstrategien nationale und internationale Marktleader den Innovationsturbo zünden und wie diese Ansätze auch für Unternehmen genutzt werden können. Das IDEE-FHS bedankt sich bei allen Teilnehmenden für Ihr Interesse und den Einsatz im Workshop zum Thema Rapid Automation.

DatumMittwoch, 3. Mai 2017
WorkshopRapid Automation Workshop
Die Teilnehmenden erlebten im Rapid Automation Workshop praxisnah, wie iterativ entwickelte Funktionsprototypen bereits im frühen Innovationsprozess zur integrierten Prozessautomatisierung genutzt werden können.

Workshop
KeynotesRapid Innovation – mit schnellen Iterationsschritten zum Erfolg
Die Keynotes der Abendveranstaltung befassten sich mit dem Thema, wie sich die Innovationsleader mit agilen Entwicklungsansätzen im digitalisierten Marktumfeld erfolgreich positionieren und differenzieren können.

Einleitung

Challenges in Design - schnelle Markteinführung als kritischer Erfolgsfaktor
Ramon Hofer Kraner (Optrel AG)

BIG DATA für Innovation – Live Demo IBM Watson IoT
Romeo Kienzler (IBM Watson)

Intelligente Roboter mit Gefühls-Sensorik – für eine sichere Zusammenarbeit
Michael Schüpbach (FANUC Switzerland AG)

Fanuc


Save the DateReservieren sich sich schon jetzt den Termin für die 11. Innovationstagung des IDDE-FHS am 2. Mai 2018.

29.04.2017Architekturwerkstatt St.Gallen - offener Projekttag

Raum sehen – Architektur denken

Im September 2017 startet an der FHS St.Gallen erstmals der Bachelor-Studiengang in Architektur.

Schnuppern Sie am eintägigen Workshop Architekturluft und bauen Sie mit uns einen Raum. Erfahren Sie mehr über die Architekturwerkstatt St.Gallen und erleben Sie, wie eine Kritik im Studium erfolgt. Sie dürfen gespannt sein. Vielleicht ist dieser Tag der Startschuss in Ihr Bachelor-Studium an der Fachhochschule St.Gallen.

DatumSamstag, 29. April 2017
Zeit9.00 bis 17.30 Uhr
Programm

09.00h

09.30h


14.30h


15.30h


17.30h


Begrüssung

Workshop
Erarbeitung der Aufgabe im Atelierbetrieb

Informationen zum Bachelor-Studium Architektur
Ausblick und weitere Termine

Schlusskritik
Präsentation und Besprechung der Arbeiten im Forum

Ende der Veranstaltung
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.



27.04.2017look&roll: Behinderung im Kurzfilm

So vielfältig wie das Leben

Das internationale Kurzfilmfestival look&roll zeigt seit 2006 sorgfältig und mit grossem Aufwand ausgewählte Filmbeiträge aus aller Welt, die sich den Themen Behinderung, menschliche Vielfalt und dem Leben mit Einschränkungen widmen. Im Auftrag der FHS St.Gallen hat look&roll wieder einmal ein Programm für St.Gallen zusammengestellt.

Die Kurzfilme zeichnen sich durch ihre respektvolle Haltung gegenüber Menschen mit Behinderungen aus, setzen sich kritisch mit existierenden Barrieren auseinander und zeigen Lösungsansätze für behinderungsspezifische Probleme auf. Am Publikumsgespräch nehmen auch Gäste aus London teil: Der Regisseur Michael Achtmann und die Schauspielerin Margo Cargill (auf dem Titelbild links) aus dem Film «Awake».


DatumDonnerstag, 27. April 2017
Programm17.30 Uhr – Erster Teil Kurzfilme (78 Minuten)
20.00 Uhr – Zweiter Teil Kurzfilme (78 Minuten)
ModerationAlex Oberholzer, Filmjournalist
Rudi Maier, Dozent FHS St.Gallen
OrtKinok, Cinema in der Lokremise, Grünbergstrasse 7, St.Gallen
Das Kinok ist schwellenfrei zugänglich (begrenzte Anzahl Rollstuhlplätze). Alle Beiträge werden mit Untertiteln für Menschen mit eingeschränktem Gehör und mit Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte gezeigt. Das Kino verfügt zudem über eine induktive Höranlage (T-Spule).
EintrittCHF 16.00 / CHF 11.00 / Assistenzpersonen kostenlos
AnmeldungTel. +41 71 245 80 72, Online unter: www.kinok.ch
DetailsDas Filmprogramm im Detail finden Sie unter www.lookandroll.ch


Der Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen lädt Sie in Zusammenarbeit mit dem Kinok St.Gallen herzlich zu diesem Kurzfilmabend ein.

Einladungsflyer


26.04.2017Musikalische Wanderlesung

Kunst bewegt – auch physisch
Erleben Sie unter der Leitung von Maria Nänny, unserer Kunstvermittlerin, eine weitere Reise durch die FHS-Gänge – begleitet von Kunst, Musik und Poesie. Auf der Wanderlesung, die uns von Werk zu Werk der Erker-Presse St.Gallen führt, liest wiederum Alexandre Pelichet aus den ausgestellten bibliophilen Büchern. Polina Lubchanskaya interpretiert die Werke auf ihrem mobilen Piano. Freuen Sie sich auf eine bewegende Wanderlesung mit anschliessendem Apéro. Wir treffen uns am Mittwoch, 18.00 Uhr im Foyer des Fachhochschulzentrums.
(Erdgeschoss). Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.

Programm

Datum:Mittwoch, 26. April 2017
Beginn:18.00 Uhr mit musikalischer Umrahmung
Apéro:19.00 Uhr
Treffpunkt:Foyer des Fachhochschulzentrums (Erdgeschoss)
FlyerDownload

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.


26.04.2017Wissenschaftscafé: Ostschweiz 4.0

Sie ist zurzeit in aller Munde: die Digitalisierung. Glaubt man den Auguren, dann wird sie unser Leben in vielerlei Hinsicht grundlegend verändern. Laut den Ergebnissen von zwei Studien des kaufmännischen Verbands bedroht die Digitalisierung in der Schweiz bis zu 100'000 KV-Stellen. Die Arbeit werde vermehrt kreativ, wenig repetitiv und sehr anspruchsvoll. Andere wiederum sehen die digitale Transformation vor allem als Chance. Sie bringe mehr Effizienz und Effektivität, mehr Sicherheit und Transparenz und werde das alltägliche Leben in vielerlei Hinsicht verbessern.

Was bedeutet die «digitale Revolution» für die Ostschweiz? Wie wird die zunehmende Geschwindigkeit, mit der technologische Veränderungen und Innovationen adaptiert und antizipiert werden, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse in der Ostschweiz beeinflussen? Inwieweit ist die digitale Zukunft für die Ostschweiz eine Bedrohung bzw. eine Chance? Solche Fragen diskutieren wir am Wissenschaftscafé vom 26. April.

DatumMittwoch, 26. April 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
Podiums-
teilnehmende
Prof. Dr. Peter Jaeschke, Leiter Institut für Informations- und Prozessmanagement IPM-FHS
Prof. Ralph Kugler, Co-Leiter Institut ICT & Medien, Pädagogische Hochschule St.Gallen
Tanja Schneider, PhD, Ständige Dozentin für Soziologie an der Universität St.Gallen, SfS-HSG, Seminar für Soziologie
ModerationProf. Dr. José Gomez, dipl. Hdl. HSG
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen».


24.04.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Martin Kolmar geht im vierten Teil der Frage nach dem gelingenden Leben "Tugendethik und Religion" nach.
DatumMontag, 24. April 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





22.04.2017Wanderausstellung – Muss Integration nützlich sein? Potenziale erkennen und anerkennen

Die Ausstellung der «Integrationsstellen in und um St. Gallen» macht vom 18. bis 28. April Halt in der öffentlichen Bibliothek der FHS St.Gallen. Sie besteht aus 15 grossformatigen Portraits mit Bildern, Texten und Artefakten von
Migrantinnen und Migranten aus der Region sowie aktuellen Literatur- und Medientipps der Bibliothek.

Anlässlich des Welttags des Buches lädt die Bibliothek zu einem Tag der offenen Tür ein:

22. April 2017, 8.00 - 16.00 Uhr

Walk and Talk um 14.00 Uhr: In einem kommentierten Rundgang erhalten Interessierte Einblicke in Geschichten von Menschen, die migriert sind und die hiesige Gesellschaft mitgestalten.

09.04.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des ersten Salon de Débats im neuen Jahr, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Welchen Sinn haben Lebensentwürfe?". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 9. April 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

30.03.20176. Schweizer Bildungsforum - Weiterbildung: lebenslang oder lebenslänglich?

Jeder Mensch bildet sich selbst
Wer sich weiterbilden möchte, hat die Qual der Wahl. Denn aktuell halten die Schweizer Hochschulen 317 Master-, 128 Diplom- und 543 Zertifikatslehrgänge für die Wissbegierigen bereit. Das wundert kaum, weil die Weiterbildung Thema der meisten Mitarbeitenden-Gespräche ist. Sie gilt als lohnenswerte Investition in die eigene Zukunft, als Mass der Dinge, um in der Arbeitswelt anschlussfähig zu bleiben. Aber ist dem wirklich so? Die Fachhochschule St.Gallen (FHS) setzte sich diese Frage am 6. Bildungsforum vom 30. März als Leitplanke und ging sogar noch ein Stück weiter: «Ist die Weiterbildung eine lebenslange Aufgabe oder sind wir möglicherweise nur lebenslänglich Gefangene im stetig wachsenden, unüberschaubaren Angebotsdschungel?»

Eine Weiterbildung erfordert innere Ressourcen
Prof. Dr. José Gomez, Leiter des Zentrums für Hochschulbildung ZHB-FHS, stellte in seinem Referat sogleich klar: «Bildung bedeutet weit mehr als Lernen, auch mehr als eine Qualifikation.» Bildung sei als Selbstbildung zu verstehen, eine Art Persönlichkeitsformung und die Fähigkeit zur Selbstbestimmung. Die Weiterbildung ziele auf Erkenntnisse, stelle den Transfer in die Praxis her, fordere aber auch Zeit und Geld. Daher sollte sie flexibel gestaltbar sein. «Trotz der wertvollen Bausteine, die eine Weiterbildung liefert, ist sie kein Garant für Erfolg», fügt er weiter an. Genauso wichtig seien innere Ressourcen wie Interesse, Motivation, Ausdauer und der Wille, es noch besser können zu wollen. «Der Mensch wird nicht gebildet, er bildet sich selbst.»

«Learning by doing»
Ein gutes Beispiel für die Selbstbildung ist Florian Reiser, erfolgreicher Unternehmer und Mitinhaber der Focacceria in St.Gallen. Einst Psychiatriepfleger gelernt, reiste er in der Welt herum und machte das, wonach ihm gerade der Sinn stand. Zum Beispiel Snowboardlehrer, Erlebnispädagoge oder sonst was Aktives. Dabei stiess er immer wieder auf neue Ideen. Eine Weiterbildung im klassischen Sinne absolvierte er keine. Seine Devise lautet vielmehr: Learning by doing. «Ich habe Abkürzungen schon immer geliebt und so ist es bei mir auch in der Weiterbildung. Ich hole mir das Wissen von überall her.» Dabei nimmt er schon mal eine grössere Reise unter die Füsse, um das beste Ravioli-Rezept zu finden. Anders Beatus Zumstein: Er hat schon drei Masterabschlüsse in der Tasche, beim vierten steht ihm nur noch die Abschlussarbeit bevor. Es sei die stetige Herausforderung, die ihn dabei reize. Dies habe seine Teamarbeit und die Orientierung in der Gesellschaft geprägt. Doch bringe es auch seine Tücken mit sich: «Ich habe es auch erlebt, dass ich als überqualifiziert eingestuft wurde oder man hatte das Gefühl, ich sei ein Theoretiker.»

Weiterbildung als «Anti-Aging-Pille»
Hinzu kommt das Alter: Moderatorin Sabine Bianchi zitierte Zahlen aus der Bundesstatistik, die besagten, dass sich Personen ab 40 weniger weiterbilden. Prof. Dr. Reto Eugster, Leiter des Weiterbildungszentrums WBZ-FHS, bestätigt diese Zahlen. Auch in der FHS St.Gallen sei der Anteil älterer Personen eher gering, einzig im Fachbereich Gesundheit liege er etwas höher. Martin Bircher, Geschäftsführer und HR-Verantwortlicher der Movis AG, erklärt es sich mit der Lebenssituation: Man sei um die 40 bis 50 voll engagiert im Beruf, kümmere sich um die Familie, da bleibe kaum Zeit für ein Studium. «Bei uns wird die Weiterbildung auf jeden Fall sehr geschätzt. Sie ist ein guter Leitfaden, um zu erkennen, was man gut und was falsch macht. Sie ist der ideale Wissenstransfer in die Praxis», sagt Bircher. Unternehmer Reiser sieht es pragmatisch: «Egal welchen Alters, man muss einfach dran bleiben.» Die Hochschulen sind allerdings gefordert. Laut Eugster gehe der Trend mehr in Richtung betriebsinterner Ausbildungen, um Abwesenheiten zu verringern. Auch die individuellen Ansprüche der Studierenden seien heute höher, verbunden mit der Frage, wie viel Zeit man investieren könne oder wolle. Doch letztlich gelte es, das Feuer zu entfachen und die Neugier zu wecken.

Das Bildungsforum der FHS St.Gallen hat gezeigt: Weiterbildung ist mehr als blanke Theorie oder ein Abschlussdiplom, das man dem Arbeitgeber vor die Nase hält. Man erwerbe sich obendrein Sozialkompetenz, Konfliktfähigkeit und Teamgeist. «Wir haben jeden Tag die Chance, etwas zu lernen. Auf unzähligen Wegen. Ob lebenslang oder lebenslänglich bleibt jedem selbst überlassen», sagt Sebastian Wörwag, Rektor der FHS St.Gallen.

Download Referat Prof. Dr. José Gomez: Einblicke in die heutige Hochschulweiterbildung

Videos der einzelnen Referate, des Podiums sowie Statements


Impressionen
Bildungsforum 2017

Bilder: Donato Caspari

27.03.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Mathias Schmoeckel spricht im dritten Teil der Vortragsreihe zum Thema "Recht und Reformation".
DatumMontag, 27. März 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
24. April 2017Die Frage nach dem gelingenden Leben: Tugendethik und Religion
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





24.03.2017Thurgauer Technologietag 2017

Schwerpunkt: Werkstoffe – Grundlage für Innovation

Der 17. Thurgauer Technologietag vom 24. März 2017 stellt neue Entwicklungen in der Werkstoffforschung vor und zeigt Beispiele, wie Unternehmen davon profitieren können. Er will eine Orientierung schaffen in diesem äusserst vielseitigen Themenfeld. Unternehmen sollen Impulse für eigene Innovationen erhalten und Kontakte zu potenziellen Forschungspartnern knüpfen können, um Ideen zu entwickeln und umzusetzen.

Veranstaltungsort des 17. Thurgauer Technologietags ist das neue Logistikcenter der Schönholzer Transport AG in Märstetten. Der Anlass bietet auch die Möglichkeit, das neue Logistikcenter zu besichtigen.

Die FHS St.Gallen freut sich über Ihren Besuch am Ausstellungsstand.

Weitere Informationen zum 17. Thurgauer Technologietag finden Sie unter www.technologieforum.ch

23.03.2017FHS-Infoabend am Donnerstag, 23. März 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor- oder Master-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Donnerstagabend, 23. März um 19 Uhr über unsere Bachelor- und Master-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeMaster-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot
ArchitekturBetriebsökonomiezu den Themen
BetriebsökonomiePflegeBanking und Corporate Finance
PflegeSoziale ArbeitBetriebswirtschaft
Soziale ArbeitWirtschaftsinformatikCoaching und Beratung
WirtschaftsinformatikGesundheitswesen
WirtschaftsingenieurwesenImmobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Wir freuen uns auf Sie!


22.03.2017Wissenschaftscafé: Was will Blue Community in St.Gallen erreichen?

Die Stadt St.Gallen und ihre drei Hochschulen (Universität, Fachhochschule und Pädagogische Hochschule St.Gallen) sind seit September 2016 Mitglied der Blue Community Initiative. Städte, Gemeinden, Hochschulen und andere Institutionen, die das Label Blue Community tragen, anerkennen das Menschenrecht auf Wasser. Sie achten auf einen nachhaltigen Umgang mit Wasser und setzen sich dafür ein, dass die Wasserversorgung und -nutzung Sache der öffentlichen Hand bleibt. Blue Communities regen die Menschen in ihrem Umfeld dazu an, wieder mehr Leitungswasser zu trinken. Innerhalb der eigenen Strukturen und betrieblichen Abläufe bemühen sie sich um einen verantwortungsvollen Umgang mit Trinkwasser. Soweit wie möglich wird Trinkwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung genutzt. Wer lokales, nicht abgefülltes und nicht transportiertes Wasser trinkt, schont die Umwelt. Das Bereitstellen von Leitungswasser benötigt tausend Mal weniger Energie als jene von Mineralwasser.

Die Podiumsdiskussion widmet sich folgenden Fragen: Welchen Beitrag können die Stadt und ihre Hochschulen realistischerweise leisten? Wie kann die St.Galler Blue Community als Vorbild für andere Communities wirken? Welche Verantwortung und Konsequenzen lassen sich daraus ableiten? Und wie lässt sich die Strahlkraft über die regionalen Grenzen hinaus verbreiten?

DatumMittwoch, 22. März 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
Podiums-
teilnehmende
Massimo Pedretti, zuständig für Energieprojekte im Amt für Umwelt und Energie der Stadt St.Gallen
Dr. Esther Giger Robinson, Co-Leiterin International Office Fachbereich Wirtschaft der FHS St. Gallen
Stefanie Graf, Leiterin Rektoratsstab und Verantwortliche für das Projekt Blue University der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
Prof. Dr. Thomas Dyllick, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung des Nachhaltigkeitsmanagements der Universität St.Gallen
ModerationProf. Dr. Sibylle Minder Hochreutener, Prorektorin FHS St. Gallen
KostenDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen».


21.03.20178. Unternehmensspiegel Ostschweiz Teufen

Der Unternehmensspiegel ist der Anlass für St.Gallen und Appenzeller KMU und Gewerbebetriebe, um Neues aus der Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS zu erfahren und sich auszutauschen. Das Thema 2017 dreht sich um Innovation.

Wie wird man innovativ, obwohl dies eigentlich ein Fremdkörper in der Firma ist?

Wie kann man neue Ideen - trotz laufendem Tagesgeschäft - umsetzen?

Wir stellen Firmen vor, die zuallererst eine Haltung haben: Ausprobieren erwünscht, Irrwege einkalkuliert, Scheitern unumgänglich. Weg mit dem "Das haben wir immer so gemacht" - einfach einmal ausprobieren!

Unternehmensspiegel Teufen
Hotel Linde, Teufen, 21. März 2017
18.00 - 22.00 Uhr


21.03.2017Ostschweizer Sozialraumtagung / Fachtagung der Netzwerke GWA Deutschschweiz

Das Sichtbare und das Unsichtbare

Woran denken Sie spontan beim Begriff «Stadt»? An Altbekanntes im Scheinwerferlicht oder an vermeintliche Nebenschauplätze? Gesellschaftlicher Fortschritt und Stadtentwicklung leben nicht allein von Höchstleistungen und Grossevents, sondern auch von Irritationen, vielen kleinen Taten und alltäglicher Solidarität.

Die Ostschweizer Sozialraumtagung/Fachtagung der Netzwerke GWA Deutschschweiz untersucht, was im städtischen Leben sichtbar ist und was im Verborgenen wirkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen in kleinen Gruppen jeweils zwei Organisationen in der Stadt St.Gallen. Sie entdecken, wo das Spiel mit Offenlegung und Geheimnis eigene Handlungsspielräume eröffnet, und diskutieren über daraus entstehende Konsequenzen für die Gemeinwesen- und Sozialraumarbeit.

DatumDienstag, 21. März 2017
Zeit08.45 Uhr bis 16.30 Uhr
OrtTreffpunkt: Vorplatz der FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59 in St.Gallen
Workshops: Verschiedene Orte in der Stadt St.Gallen
Abschluss: talhof, Torstrasse 14 in St.Gallen
Programm
ab 08.45h

09.30h

10.15h
11.45h
13.30h
15.00h
15.30h
15.45h


16.30h

Begrüssung, Kaffee und Gipfeli

Vorplatz Fachhochschulzentrum
Abfahrt in Gruppen
Busbahnhof St.Gallen
Workshop Teil 1
Mittagspause und Ortswechsel
Workshop Teil 2
Ortswechsel
Begrüssung im talhof St.Gallen
Referat «Eyes Wide Shut – von der Herausforderung, Unsichtbares sichtbar zu machen»
Prof. Dr. Christian Reutlinger, Leiter Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
Ausklang bei Kaffee und Kuchen
Workshops

Workshop A - AUSGEBUCHT!

tiRumpel/IG Brache Lachen
Das «tiRumpel Werk» ist eine von vier Organisationen der IG Brache Lachen, die einen Ort für naturbezogene Aktivitäten mitten im Lachen-Quartier in St.Gallen anbietet. Die Brache Lachen wird zu einem Freiraum für die Quartierbevölkerung, in dem gebaut und gegärtnert wird. www.brachelachen.ch

Eisenbahner-Baugenossenschaft im Schoren St.Gallen
Über 100 Jahre alt, fasziniert die Eisenbahnersiedlung im Quartier «Schoren» am Westhang des St.Galler Rosenbergs die Fachleute noch heute. Die Siedlung war der erste Versuch in der Schweiz, in Selbsthilfe günstigen Wohnungsbau auf genossenschaftlicher Basis zu verwirklichen. Der Eisenbahner-Baugenossenschaft ist damit eine Pionierleistung gelungen. www.ebg-stgallen.ch

Workshop B

Fanarbeit St.Gallen
Der Verein für sozioprofessionelle Fanarbeit FC St.Gallen vermittelt zwischen Fans, Klub und Sicherheitskräften und lanciert zusammen mit den Anhängerinnen und Anhängern des FCSG Präventionsprojekte. Der lange Weg zur Fanarbeit in St.Gallen begann im Mai 2009 mit einer Projektarbeit des Fachbereichs Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen. www.fanarbeit-stgallen.ch

Verein Nacht Gallen
Der Verein Nacht Gallen ist eine im Jahr 2013 gegründete Interessengemeinschaft von Gastronomie- und Kulturbetrieben sowie Veranstaltern, die das St.Galler Nachtleben gestalten. Er setzt sich für ein lebendiges und vielfältiges Nachtleben in der Stadt St.Gallen ein und fördert seine gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. www.nachtgallen.ch

Workshop C

Tisch hinter den Gleisen
Eine Gruppe junger St.Gallerinnen und St.Galler lädt regelmässig zum «Tisch hinter den Gleisen» ein, um öffentlich über die Zukunft des Quartiers Bahnhof Nord in St.Gallen zu diskutieren. Der «Tisch hinter den Gleisen» will damit Raum und Zeit für einen partizipativen Dialog schaffen. www.tischhinterdengleisen.ch

Herberge zur Heimat
Die Herberge zur Heimat im Klosterbezirk St.Gallen bietet Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine kostengünstige Unterkunft an, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Religion. Der Aufenthalt in der Herberge hilft bei der Neuorientierung nach dem Verlust einer tragenden Lebensstütze oder als erste Anlaufstelle nach dem Austritt aus einer stationären Einrichtung. www.herberge-sg.ch

Workshop D

obvita
obvita, die Organisation des Ostschweizerischen Blindenfürsorgevereins, gehört zu den wichtigsten Leistungserbringern im Behindertenwesen der Ostschweiz. Ihre Leistungsangebote sind integrativ ausgerichtet und umfassen die Bereiche Arbeit, Ausbildung, Beratung und Wohnen. Ziel ist eine eigenständige, selbstbestimmte Teilhabe am beruflichen und gsellschaftlichen Leben. www.obvita.ch

Fachstelle für aufsuchende Sozialarbeit, Stiftung Suchthilfe
Die Fachkräfte der Fachstelle für aufsuchende Sozialarbeit sind im öffentlichen Raum präsent und sprechen gezielt Einzelpersonen und Gruppen an, die sich an öffentlichen Plätzen aufhalten. Dies kann frei gewählter Lebens- und Kulturraum sein, aber auch Terrain für Menschen, die in der heutigen Gesellschaft keinen anderen Platz haben. www.stiftung-suchthilfe.ch

Workshop E

Pro Senectute Stadt St.Gallen
Die Pro Senectute Stadt St.Gallen bietet Dienstleistungen an, die den Alltag älterer Menschen bereichern sowie Angehörige und Bezugspersonen unterstützen. Sie ist Gesprächspartnerin bei Fragen rund ums Alter. Im Rahmen der sozialraumorientierten Altersarbeit ist sie in verschiedenen Quartieren unterwegs. Fachpersonen helfen mit Denkanstössen und unterstützen Seniorinnen und Senioren mit Rat und Tat. www.sg.pro-senectute.ch

Solidaritätshaus St.Gallen
Das Solidaritätshaus in St.Fiden ist ein offenes Haus für Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten und Schweizerinnen und Schweizer. Es soll Begegnungen zwischen Flüchtlingen und der einheimischen Bevölkerung ermöglichen und ein Treffpunkt im Quartier sein. Flüchtlinge können hier tagsüber verweilen, erhalten ein Mittagessen und wo möglich weitere Hilfe. www.solidaritaetshaus.ch
KostenDie Tagungskosten betragen CHF 50.– (inklusive Verpflegung). Mitglieder der Netzwerke GWA sowie Studierende zahlen CHF 30.–.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit dem untenstehenden Online Anmeldeformular. Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Kooperations-
partner
- Fachstelle für aufsuchende Sozialarbeit, Stiftung Suchthilfe
- IG Brache Lachen / tirumpel
- Eisenbahner-Baugenossenschaft im Schoren St.Gallen
- Fanarbeit St.Gallen
- Herberge zur Heimat
- Obvita
- Pro Senectute Stadt St.Gallen
- Solidaritätshaus St.Gallen
- Tisch hinter den Gleisen
- Verein Nacht St.Gallen
Weitere
Informationen
Weitere Informationen zur Tagung finden Sie im Einladungsflyer.
Veranstalter- FHS St.Gallen
- Netzwerke Gemeinwesenarbeit Deutschschweiz, Regionalgruppe Ostschweiz



Rückblick Sozialraumtagung 2014
Einen Rücklick auf die Sozialraumtagung finden Sie unter folgendem Link.


16.03.2017erp camp 2017 - Die erste Un-Konferenz zum Thema Business-Software in der Ostschweiz

erp camp 2017 - Die erste Un-Konferenz zum Thema Business-Software in der Ostschweiz
16. März 2017

http://erpcamp.ch

Programm http://erpcamp.fhslabs.ch/programm-2017/
Anmeldung http://erpcamp.fhslabs.ch/produkt/erp-camp-st-gallen-2017/

Wie sieht die Zukunft unserer ERP- bzw. Business-Software aus? Was bedeuten die Schlagwörter Industrie 4.0, Internet-of-Things, Digitalisierung usw. für unser Unternehmen? Was die Zukunft angeht sind wir alle Experten. Zumindest wenn wir bereit sind, sie zu gestalten. Aus dieser Idee heraus entstand unser erp camp 2017. Ein Barcamp. Keine Fachvorträge von selbsternannten Experten. Keine Prognosen von Wahrsagern. Sondern Dialog auf Augenhöhe. Spannende Sessions zu den Themen, die wirklich interessieren. Anregende Diskussionen in der ganzen Breite. Wir freuen uns auf Sie und auf einen spannenden Austausch mit Ihnen.

08.03.2017Sofa-Gespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?"

Master-Studierende eignen sich im Rahmen ihres Pflege-Studiums verschiedene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Aber was passiert mit dem «Diplom in der Tasche»? Wo werden die Absolventinnen und Absolventen in der Praxis eingesetzt? Welche Aufgaben, Rollen und Verantwortungen übernehmen sie? Wie gelingt der Transfer von der Theorie in die Praxis? Und wer profitiert von den neuen Kompetenzen?

In den Sofa-Gesprächen zum Thema «Masterstudium in Pflege – und dann?» kommen (ehemalige) Master-Studierende und Verantwortliche aus der Praxis/Forschung zu Wort. Dr. Eva-Maria Panfil ist am UniversitätsSpital Zürich für die Bildung innerhalb der Gesundheitsberufe verantwortlich und berichtet über die Aufgaben und Verantwortungen, die Masterabsolventinnen und -absolventen nach ihrem Master-Studium in der Praxis übernommen haben. Ausserdem zeigt sie auf, in welchen Bereichen diese ihre Kompetenzen im UniversitätsSpital Zürich einsetzen können.

Datum
Mittwoch, 8. März 2017, 16.30 bis ca. 17.30 Uhr

Ort
FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Programm
16.30 UhrBegrüssung und Vorstellung des Masters of Science FHO in Pflege
Dr. Thomas Beer, Dozent MSc-Studiengang
16.45 UhrGespräch mit Dr. Eva-Maria Panfil, Leiterin Bildung am UniversitätsSpital Zürich
Moderation: Dr. Thomas Beer
17.15 UhrFragen & Diskussion
17.30 UhrApéro

Anmeldung
Bitte melden Sie sich mit dem untenstehenden Anmeldeformular an oder per Telefon unter +41 71 226 14 27. Anmeldeschluss ist der 6. März 2017. Wir freuen uns über Ihr Kommen.


08.03.20178. Unternehmensspiegel Ostschweiz St.Gallen

Der Unternehmensspiegel ist der Anlass für St.Gallen und Appenzeller KMU und Gewerbebetriebe, um Neues aus der Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS zu erfahren und sich auszutauschen. Das Thema 2017 dreht sich um Innovation. Wie wird man innovativ, obwohl dies eigentlich ein Fremdkörper in der Firma ist? Wie kann man neue Ideen - trotz laufendem Tagesgeschäft - umsetzen?

Wir stellen Firmen vor, die zuallererst eine Haltung haben: Ausprobieren erwünscht, Irrwege einkalkuliert, Scheitern unumgänglich. Weg mit dem "Das haben wir immer so gemacht" - einfach einmal ausprobieren.

DatumMittwoch, 8. März 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtPfalzkeller, St.Gallen
Programm18.00 Uhr: Eröffnung
- Claudia Marty

18.05 Uhr: Begrüssung
- Sibylle Minder Hochreutener

18.10 Uhr: Innovationen: Beispiele aus der Region
- Roland Waibel

18.35 Uhr Podium «Persönlich nachgefragt»
- Claudia Marty mit Paul Sevinç (Geschäftsführer und Inhaber Squeng AG, St.Gallen, Mitgründer Doodle) und Christian Gerig (Gründer und VR der Organic Bamboo Industries AG)

18.55 Uhr Reflexion «Vertiefung an praktischen Beispielen»
- Roland Waibel mit Martin Leuthold (Jakob Schlaepfer) und Gallus Niedermann (Niedermann Druck)

19.25 Uhr Verabschiedung
- Claudia Marty

19.30 Uhr Apéro riche
AnmeldungWir bitten um eine Anmeldung. Die Teilnehmendenzahl ist limitiert.



02.03.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Konrad Paul Liessmann eröffnet die Veranstaltungsreihe am 2. März 2017 mit dem Thema «Figuren der Religionskritik und ihre Aktualität».
DatumDonnerstag, 2. März 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
4. Mai 2017«Kein Glauben kommt ohne Wissen aus»
5. Oktober 2017«Braucht es einen islamischen Luther?»
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



27.02.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Christoph Stückelberger spricht im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe von Korruption, Berufsbildung, Bankenethik und Selbstbestimmung. Ethik der Reformatoren und ihre weltweite Bedeutung.
DatumMontag, 27. Februar 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
27. März 2017Recht und Reformation
24. April 2017Die Frage nach dem gelingenden Leben: Tugendethik und Religion
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





23.02.2017Buchvernissage: Palliative Versorgung in der Langzeitpflege

Wie lassen sich Ziele der Palliative Care und der Qualitätssicherung vereinbaren?

Institutionen der Langzeitpflege sehen sich heute mit vielfältigen Entwicklungen konfrontiert. Sie sollen
-den Bewohnern einen Ort des Lebens und Wohnens bieten und sowohl rehabilitativ wie palliativ tätig sein,
-Bewohnern, die an einer Demenz leiden, eine demenzgerechte Betreuung anbieten,
-als Ort des Sterbens über eine Abschiedskultur mit kompetenter End-of-Life Care verfügen.
Das erfahrene Autorenteam bietet Heim- und Pflegeleitungen Hilfestellung, um die nationalen und regionalen Entwicklungen im Bereich der Palliative Care auf die eigene Institution zu übertragen und die Grundsätze der Palliative Care in der Langzeitpflege im Sinne der Qualitätssicherung einschätzen zu können.

DatumDonnerstag, 23. Februar 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
KostenDie Teilnahme ist kostenlos

Aufgrund begrenzter Platzzahl ist eine Anmeldung bis zum 16. Februar 2017 erwünscht.


22.02.2017FHS-Infoabend in Weinfelden am 22. Februar 2017

Die FHS St.Gallen kommt in den Thurgau.

Sie interessieren sich für ein Bachelor- oder Master-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend im BZW Weinfelden genau richtig.

Wir informieren Sie am Mittwochabend, 22. Februar um 19 Uhr im BZW Weinfelden über unsere Bachelor- und Master-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein. Wir freuen uns auf Sie!

Bachelor-StudiengängeMaster-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot
ArchitekturBetriebsökonomiezu den Themen
BetriebsökonomiePflegeBanking und Corporate Finance
PflegeSoziale ArbeitBetriebswirtschaft
Soziale ArbeitWirtschaftsinformatikCoaching und Beratung
WirtschaftsinformatikGesundheitswesen
WirtschaftsingenieurwesenImmobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen


15.02.2017Präsentation Industrieprojekte Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen

Eine individuell programmierbare Tischleuchte, ein seitlich verlängerbares Sofa oder ein Catwalk für Luxusuhren: Im Rahmen des Moduls Industrieprojekt entwickelten die ersten Studierenden in Wirtschaftsingenieurwesen der Fachhochschule St.Gallen im Auftrag von Ostschweizer Unternehmen ein neues Produkt – von der Idee bis zum Prototyp. Mit Erfolg, das erste soll noch dieses Jahr auf den Markt kommen.

Es ist ein Sprung ins kalte Wasser. Gleich im ersten Semester erhalten die angehenden Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure der Fachhochschule St.Gallen (FHS) einen konkreten Auftrag: Sie müssen für Ostschweizer Industriepartner neue Geschäftsfelder suchen und marktfähige Produkte entwickeln. Nicht nur auf dem Papier. Letztlich sollen sie einen Prototyp herstellen. «Die Produkte müssen wirtschaftstauglich sein», betont Lukas Schmid, Studiengangsleiter des Bachelors in Wirtschaftsingenieurwesen. Die Studierenden müssen sich also nach der Wertschöpfungskette eines industriell gefertigten Produkts richten. Sie müssen Potenzial im Unternehmen finden, ein neues Produkt konzipieren, einen technischen Entwurf erstellen und dann einen Prototyp bauen und überlegen, wie er serientauglich weiterentwickelt werden kann.

Für perfektes Licht am Arbeitsplatz
Fünf Teams haben jetzt ihr Produkt präsentiert. Und die Industriepartner überzeugt. So etwa das Team, das für die Obvita, die Organisation des Ostschweizerischen Blindenfürsorgevereins, eine individuell programmierbare Tischleuchte entwickelt hat. Sie lässt sich stufenlos von kaltem zu warmen Licht einstellen, fast ohne Helligkeitsverlust. Der Vorteil: Auch ohne kaltes Licht, das blendet, ist der Arbeitsbereich perfekt ausgeleuchtet. Das kommt insbesondere sehbehinderten Menschen zugute, aber auch älteren Menschen, da im Alter die Blendempfindlichkeit zunimmt. Zudem lässt sich die Leuchte individuell programmieren je nach Lichtanforderung oder je nach Benutzerin, Benutzer. Das macht sie einzigartig. «Wir waren von der Idee sofort begeistert. Zumal es ein Produkt mit engem Bezug zur Obvita ist», sagt Siegfried Miesler, Leiter Sozialinformatik und zusammen mit Produktionsleiter Hans Haag Ansprechpartner bei der St.Galler Organisation. Schon früh hätten sie sich deshalb für die Umsetzung entschieden, sagt Hans Haag. «Eine Leuchte, die für Sehbehinderte funktioniert, funktioniert für alle. Und sie ist vielfältig einsetzbar. Etwa in der Optik, der Schmuck- und Uhrenindustrie oder im Labor.» Noch in diesem Jahr will die Obvita die Leuchte auf den Markt bringen.

Platz für alle Freunde auf dem Sofa
Mit ihrem seitlich verlängerbaren Sofa für die Liechtensteiner Möbelherstellerin Cotta hat ein anderes Team ebenfalls ein Produkt konzipiert, das es so noch nicht gibt. Nachdem die Verantwortlichen bei der Cotta zuerst mehrere Ideen ablehnten, konnten die Studierenden sie schliesslich mit ihrem platzsparenden Sofa, das sich einfach und funktional vergrössern lässt, so sehr begeistern, dass sie einen Prototyp in der eigenen Werkstätte herstellten. Die Cotta hat zudem signalisiert, dass sie Interesse hat, das Projekt weiterzuverfolgen.

Luxusuhren auf dem Catwalk
Ein drittes Team schickt Luxusuhren auf den Laufsteg. Für das in den Bereichen Verpackungen und Produktpräsentationen international tätige Horner Unternehmen Unisto haben die Studierenden ein bewegungsdynamisches Display entworfen. Anstatt statisch im Schaufenster zu stehen, fahren die Uhren der Passantin, dem Passanten entgegen. Derzeit evaluiert die Unisto intern, ob sie das Projekt weiterverfolgen will.

Flexible und agile Fachkräfte
Im Herbst schliessen die ersten Absolventinnen und Absolventen mit dem Bachelor of Science FHO in Wirtschaftsingenieurwesen ab. «Mit dem Industrieprojekt haben sie gezeigt, welche Kompetenzen und Fähigkeiten sie sich im Studium aneignen», sagt Lukas Schmid. Ihnen folgen bereits die nächsten Jahrgänge. Derzeit entwickeln 16 Teams zusammen mit ihren Industriepartnern innovative Produkte.


Folien der Präsentation vom 15. Februar 2017
Präsentation Industrieprojekte 2017

Impressionen vom Modul "Industrieprojekt"





Weitere Informationen zum Modul "Industrieprojekt"



08.02.2017Kunstführung über Mittag

Jedes Mal, wenn wir das Fachhochschulzentrum betreten, begegnen wir den Halbfiguren von Hans Josephsohn. Wir nehmen sie vielleicht wahr und fragen uns, was diese Messingplastiken bedeuten und was sie hier zu suchen haben. Dasselbe gilt für die grossen Holzschnitte «Suite Erker» von Antoni Tàpies – haben Sie diese Bilder einmal bewusst auf sich wirken lassen?

Lassen Sie uns dieser Kunst Beachtung schenken. Die FHS St.Gallen organisiert dafür eine Kunstführung über Mittag. Ueli Meinherz, Geschäftsführer des Kesselhaus Josephson im Sitterwerk St.Gallen, und Maria Nänny, Kunstvermittlerin der FHS St.Gallen, betrachten gemeinsam im Gespräch die Halbfiguren von Hans Josephsohn und die Holzschnitte von Antoni Tàpies.

Der Anlass ist öffentlich und kostenlos. Jede und jeder mit einer Offenheit für Kunst ist herzlich willkommen – wir freuen uns auf Sie.

DatumMittwoch, 8. Februar 2017
Zeit12.00 bis 13.00 Uhr
Ort/TreffpunktEingang Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
KostenDie Kunstführung ist kostenlos.
Anmeldungmaria.naenny@fhsg.ch



23.01.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Johannes Fischer eröffnet die Veranstaltungsreihe zum Thema "Weltgestaltung als ethische Aufgabe – Über die Auswirkungen der Reformation auf das ethische Denken der Moderne".
DatumMontag, 23. Januar 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
27. Februar 2017Von Korruption, Berufsbildung, Bankenethik und Selbstbestimmung. Ethik der Reformatoren und ihre weltweite Bedeutung
27. März 2017Recht und Reformation
24. April 2017Die Frage nach dem gelingenden Leben: Tugendethik und Religion
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





12.01.2017Vielfalt im Alter – Wenn Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergender Menschen im Altersheim leben

Die Fachhochschule St.Gallen geht der Frage nach, inwieweit schwule, lesbische, bisexuelle, trans- und intergender Menschen ihre Identität in Alters- und Pflegeheimen leben können. Ihre Studie zeigt: Viele Heimbewohnerinnen und -bewohner verstecken alternative Lebensentwürfe und Pflegefachpersonen haben wenig Erfahrung damit. Das gibt Anlass, darüber zu reden. Über 200 Personen nahmen am 12. Januar 2017 an der von Kurt Aeschbacher moderierten Podiumsdiskussion der FHS St.Gallen und des Schweizer Dachverbands der Schwulen Pink Cross teil.

«Wir wussten nicht, wie viele Besucherinnen und Besucher kommen werden. Doch unser grösster Plenarsaal ist bis auf den letzten Platz besetzt», sagte Prof. Dr. Sabina Misoch, Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter der Fachhochschule St.Gallen (IKOA-FHS). Das Leben im Altersheim beschäftigt viele Menschen, denn der Anteil der über 65-Jährigen nimmt in der Schweiz immer mehr zu. Daran schliesst sich die Frage an, wie dies Lesben, Schwule, bisexuelle oder trans- und intergender Menschen erleben und wie Altersheime mit deren alternativen Lebensentwürfen umgehen. Sabina Misoch präsentierte in ihrem Eröffnungsreferat überraschende Zahlen. Die schweizweit erste Studie zum Thema «Sensibilisierung von Altersinstitutionen für LGBTI- sowie HIV+ und aidskranke Klienten/innen» hat ergeben, dass LGBTI-Menschen (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual) in Pflegeinstitutionen und Ausbildungsstätten kaum wahrgenommen werden oder dass kaum Erfahrungen mit diesen Klientinnen und Klienten vorliegen.

Umfrage zeigt: Wenig Grundwissen vorhanden
1327 Heime wurden vom Forschungsteam des IKOA-FHS angeschrieben. 353 haben geantwortet, was einer hohen Rücklaufquote von 27 Prozent entspricht. Die Ergebnisse zeigen, dass es schon beim Grundwissen um das Thema hapert: Die meisten Heimleiterinnen und Heimleiter kennen den Begriff Transgender, nicht aber LGBTI. Dass spezielle Bedürfnisse dieser Personengruppen wahrgenommen werden, bestätigten lediglich 14 Prozent. Bei zehn Prozent der befragten Institutionen sind HIV-positive und an Aids erkrankte Menschen im Leitbild berücksichtigt, LGBTI-Menschen nur bei einem Prozent. Schwierigkeiten machten die Befragten am ehesten beim Pflegepersonal im Umgang mit LGBTI-Menschen aus. Einige Pflegemitarbeitenden müssten sich körperlich abgrenzen, hätten mangelnde Kenntnisse oder Unsicherheiten im pflegerischen Umgang. Einzelne Mitarbeitende bekundeten auch Angst vor Ansteckung bei HIV-Positiven. Am meisten Erfahrung hat das Pflegepersonal mit Schwulen oder Lesben, viel weniger mit Bisexuellen oder Transpersonen. Bedenklich findet Sabina Misoch die Einstellung des Personals gegenüber LGBTI-Menschen: Bei Lesben ist die Akzeptanz mit 36 Prozent am grössten, gefolgt von den Schwulen mit 30 Prozent. Intersexuelle Menschen kommen gerade mal auf sieben Prozent und sehr oft folgt die Antwort «Weiss nicht». «Die Aussagen sind teilweise widersprüchlich. Während die Heime von Offenheit sprechen, scheinen viele der Klientinnen und Klienten ihre sexuelle Identität nach wie vor zu verstecken. Das zeigt uns, dass sich Institutionen auf die Vielfalt im Alter besser vorbereiten müssen. Und die Gesellschaft auch.»

Die Angst, sich zu bekennen
Genauso sieht es Sebastian Wörwag, Rektor der FHS St.Gallen: «Es braucht ein Selbst-, aber auch ein Fremdverständnis. Und das setzt einen herrschaftsfreien, offenen Dialog voraus». Diesen führten sie dann auch, die Gesprächsteilnehmenden des Podiums. Moderator Kurt Aeschbacher stellte die Frage, ob es spezialisierte Heime brauche für LGBTI-Menschen. «Ich kann mir nicht vorstellen, später in einem Heim nur für Schwule zu leben. Zudem spüre ich in Institutionen bereits grosse Akzeptanz von Schwulen und Lesben», so Martin Klöti, Regierungspräsident St.Gallen. Auch Max Krieg vom Schweizer Dachverband der Schwulen Pink Cross findet, es brauche keine separaten Pflegeinstitutionen. Aber man müsse in einem Heim so weiterleben können wie zuvor. Maya Burkhalter von der Lesbenorganisation Schweiz LOS sieht es mit der Akzeptanz etwas anders: «Ich weiss von einigen Klientinnen und Klienten, die von der Spitex betreut werden und nicht über ihre Homosexualität sprechen. Sie haben oft Angst, sich zu äussern.» Regelrechte Ablehnung herrscht bei Myshelle Baeriswyl vom Transgender Netzwerk Switzerland. «Für viele von uns ist es eine Horrorvorstellung, in eine konventionelle Einrichtung zu kommen. Denn bei uns ist die sexuelle Identität offensichtlich.» Sie bezweifelt stark, dort so weiterleben zu können wie bisher. Auch Vincenzo Paolino vom Verein Queer Altern Zürich sieht die Ängste und Bedenken der Betroffenen. Er habe in den letzten 13 Jahren in einem Alters- und Pflegeheim in Zürich keine homosexuelle Person festgestellt. Auch in der jetzigen Institution nicht. Weil man sich still verhalte. «Unsere Mitglieder sagen: Macht vorwärts, ich will nicht in eine konventionelle Institution. Ich will einen Ort, an dem man mich so akzeptiert, wie ich bin.»

Aufeinander zugehen
Letztlich waren sich alle Gesprächsteilnehmenden der Podiumsdiskussion einig, dass sich einiges ändern müsse und man das Problem nur löse, indem man darüber spreche. Gleichzeitig brauche es mehr Information in den Heimen, die Führungskräfte müssten dafür mehr sensibilisiert werden, umgekehrt die Personen mehr zu ihrer sexuellen Identität stehen. Burkhalter ergänzte, es brauche auch mehr Information in der Ausbildung von Pflegefachpersonen. «Dieses Thema ist bei uns in der Tat noch zu wenig berücksichtigt. Da gehen wir über die Bücher», sagte Prof. Dr. Heidi Zeller, Studiengangsleiterin Pflege an der FHS St.Gallen. «Die Veranstaltung hat Bereitschaft ausgelöst. Jetzt gilt es, darüber nachzudenken, an Toleranz zu gewinnen und das Thema in den Diskurs zu bringen», so Aeschbacher.

Präsentation
Präsentation von Prof. Dr. Sabina Misoch

Medienmitteilung
Hier geht es zur Medienmitteilung

Impressionen zur Tagung



Weitere Informationen unter www.fhsg.ch/alter

10.01.2017FHS-Infoabend am Dienstag, 10. Januar 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor- oder Master-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Dienstagabend, 10. Januar um 19 Uhr über unsere Bachelor- und Master-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeMaster-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot
ArchitekturBetriebsökonomiezu den Themen
BetriebsökonomiePflegeBanking und Corporate Finance
PflegeSoziale ArbeitBetriebswirtschaft
Soziale ArbeitWirtschaftsinformatikCoaching und Beratung
WirtschaftsinformatikGesundheitswesen
WirtschaftsingenieurwesenImmobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Wir freuen uns auf Sie!


08.12.2016Bücherflohmarkt für einen guten Zweck

Sinnvolles schenken

Die Bibliothek der Fachhochschule St.Gallen lädt Sie im Dezember zum ersten FHS-Bücherflohmarkt ein. Verkauft werden neue und gebrauchte Romane, Bildbände, Sach- und Fachbücher. Für eine vorweihnachtliche Stimmung sorgen Glühwein, Guetzli und ein Geschenkverpackungsservice.

Den gesamten Erlös aus dem Bücherverkauf spenden wir zugunsten AMURTEL Greece for Refugee Mothers and Babies, einem Hilfsprojekt für Frauen und Kleinkinder auf der Flucht.

Wir freuen uns, wenn Sie am Bücherflohmarkt der Fachhochschule St.Gallen teilnehmen, tolle Geschenke für sich und Ihre Lieben finden und einen kleinen Beitrag für eine tolle Sache leisten.

Stehen bei Ihnen zu Hause Bücher im Regal, die nur noch Staub fangen und Platz wegnehmen? Für den Flohmarkt suchen wir noch Bücher für den Wiederverkauf. Ihre gespendeten Bücher nehmen wir gerne bis spätestens 7. Dezember am Bibliotheksschalter entgegen und danken Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Mithilfe bei unserem Weihnachtsprojekt.


DatumDonnerstag, 8. Dezember 2016
Zeit16.00 bis 19.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Bibliothek, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen

Weitere Informationen zum Flohmarkt und dem Hilfsprojekt: www.fhsg.ch/bibliothek

07.12.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 11. Mai 2017
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



05.12.2016Der Turm im Bild: Öffentliche Vernissage mit Hans Schweizer

Über neue Bauten in der Stadt St.Gallen kann man sich aufregen – oder aber, man setzt sich damit auseinander. Dafür hat sich der Maler Hans Schweizer entschieden und daraus sind unter anderem drei grossformatige Zeichnungen des Fachhochschulzentrums entstanden. Die Bilder stammen aus einer Reihe mit «Türmen» der Stadt und sind eine Leihgabe des Kantons an die FHS St.Gallen, wo sie seit diesem November ausgestellt sind.

Zur Vernissage wird Ueli Vogt, Kurator des Zeughaus Teufen, einige Worte sagen. Musikalisch begleitet wird sie vom Turmbläser Michael Neff.

DatumMontag, 5. Dezember 2016
Zeit18.00 bis 18.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, Hörsaal 38
Anmeldungtagungssekretariat@fhsg.ch oder 071 226 16 17

01.12.2016Community-Anlass Schulsozialarbeit: Umgang mit Vielfalt

Umgang mit Vielfalt
Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit17.30 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammNachdem wir uns beim letzten Community-Anlass der Thematik "Interkulturelle Kompetenz" gewidmet haben, möchten wir wie immer einen Diskussionsschwerpunkt vom letzten Mal weiterführen. Die Werkstattgruppe hat sich für das Thema "Umgang mit Vielfalt" entschieden.

Begrüssung und Rückblick
Simone Hengartner, Lehrgangsleiterin CAS Schulsozialarbeit

Einführung Intersektionalität
Prof. Dr. Kerstin Bronner, Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen

Auseinandersetzung in Gruppen an Fallbeispiel Intersektionalität

Kurzreferat "Umgang mit Vielfalt intersektional gedacht"
Prof. Dr. Kerstin Bronner, Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen

Nachbearbeitung und Reflexion der Fallbearbeitung aufgrund neuer Erkenntnisse aus dem Referat

im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: ca. 20 Uhr)
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00
Anmeldungper Mail oder online - vielen Dank.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch


01.12.2016Ringvorlesung «Gesellschaft für alle. Behindert werden, behindert sein.»: Wir für uns - Selbstvertretung

Mit dem Inkrafttreten der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen wurde die Behindertenpolitik weltweit auf den Kopf gestellt – seit 2013 auch in der Schweiz. In aller Kürze lautet die neue Sichtweise: Ein Mensch ist nicht behindert, sondern wird behindert!

Im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft geraten unter anderem die Arbeitswelt und ihre hohen Leistungsanforderungen, die Bildungspolitik und das Verhältnis von Regel- zu Förder- bzw. Sonderbeschulungen sowie die Situation in ambulanten und stationären Angeboten in den Fokus.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, bedeutsame Aspekte einer inklusiven Gesellschaft auszuleuchten und zu einem besseren Verständnis des neuen «Modells» von Behinderung und dessen Bedeutung beizutragen.

ReferierendeBeatrice Künzli, gewählte Selbstvertreterin HPV, Christian Kühnis, gewählter Selbstvertreter HPV, Hans Rutschmann, gewählter Selbstvertreter HPV und Wir für uns-Mitglied, Urban Hanny, Dörflirat, Sara Nunes, Wir für uns, Melisa Alvarez, Wir für uns, Röbi D’Amico, Wir für uns, Donato Lorusso, Wir für uns, Manuela Breu und Katharina Bachofner, Fachstelle Selbstvertretung
DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit17.45 Uhr bis 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.

01.12.2016Ressourcen Forum Schweiz: Von der Energie- zur Rohstoffwende

Am 1. Dezember 2016 findet das erste Ressourcen Forum Schweiz unter dem Titel „Von der Energie- zur Rohstoffwende“ an der Empa Akademie in Dübendorf statt. Fachleute aus Forschung, Verwaltung und der Wirtschaft kommen hier zusammen um zu diskutieren, wie es gelingen kann, den Verbrauch an Rohstoffen und Energie in der Schweiz massiv zu senken.
An dieser Veranstaltung führt das IMS-FHS gemeinsam mit der Empa/WRF einen Workshop durch zum Thema “Wirkmechanismen für eine ressourceneffiziente Infrastruktur in der Schweiz”.

Weitere Details zur Veranstaltung finden Sie im Flyer oder auf der Homepage des World Resources Forums (http://www.wrforum.org/rf-ch), wo Sie sich auch direkt anmelden können.

DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit08.30 Uhr bis 18.30 Uhr
OrtEmpa Akademie Dübendorf
AnmeldungEine Anmeldung ist erforderlich




01.12.2016Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung

Sind durch den Wertepluralismus in modernen Gesellschaften allgemeingültige Werte und Normen überholt? Haben wir nicht das Recht, darüber zu befinden, was moralisch geboten oder verboten ist? Wenn aber alles relativ ist, worauf können wir uns noch verlassen? Die Vadian Lectures des Zentrums für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS beschäftigen sich im 2016 mit dem ethischen Relativismus. Im Zentrum der vierteiligen Veranstaltungsreihe steht das Verhältnis zwischen Beliebigkeit und Verantwortung.

Die Philosophin Susan Neiman schliesst die Veranstaltungsreihe ab und spricht zum Thema "Verantwortung für die Vergangenheit?"
DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne per E-Mail an zen@fhsg.ch oder mit dem Online-Anmeldeformular einreichen.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
3. März 2016Ethischer Relativismus
26. Mai 2016Blut ist dicker als Wasser - Wozu verpflichtet Familie?
6. Oktober 2016Bürgerverantwortung

30.11.2016HR-Panel: Flexible Arbeitsmodelle in der letzten Berufsphase

Flexible Arbeitsmodelle in der letzten Berufsphase

Alle reden vom Fachkräftemangel. Niemand spricht jedoch davon, dass unserer Volkswirtschaft jede fünfte Arbeitskraft durch Frühpensionierung verloren geht. Enormes Potenzial an Erfahrungswissen und Expertise kann unserem Arbeitsmarkt erhalten ­bleiben, wenn Arbeitgebende geeignete Arbeitsmodelle für ältere Mitarbeitende bereitstellen. Eine Studie der FHS St.Gallen zeigt: Ältere Arbeitnehmende wollen flexibler, weniger, dafür aber länger arbeiten. Es wird deutlich, dass ein richtiges Arbeitsmodell die Work-Ability ­steigert, die Arbeitgeberattraktivität verbessert sowie Kosten- und Qualitätsvorteile entstehen.

Sind unsere gesellschaftlichen und unternehmerischen Vorstellungen von Pensionierung und Ruhestand noch adäquat? Sind herkömmliche Arbeitsmodelle angesichts der sich verändernden gesellschaftlichen Wertvorstellungen noch zu halten? Drei Kantone, eine Wirtschaftsregion, elf Unternehmen und eine Hochschule haben Antworten.

Die Fachhochschule St.Gallen lädt Sie am 30. November zum Praxisbericht aus einem aktuellen Forschungsprogramm ein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen Abend mit spannenden Diskussionen.

Programm

17.00 UhrBegrüssung
Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
17.10 UhrBedeutung Arbeitskräfte 50+ aus kantonaler Sicht
Peter Kuratli, Leiter Amt für Wirtschaft und Arbeit
17.20 Uhr Relevanz des Projektes aus der Perspektive der Wirtschaft
Rolf Brunner, Vizepräsident WISG
17.30 UhrErgebnisse aus dem Forschungsprojekt «Aktivierungspotenzial älterer Mitarbeitenden durch flexible Arbeitsmodelle»
Prof. Dr. Sebastian Wörwag
17.45 Uhr Erfahrungsbericht aus der Umsetzung «Umsetzung flexibler Arbeitsmodelle in Unternehmen»
Dr. Alexandra Cloots, Dozentin am IQB-FHS
18.00 Uhr Podiumsdiskussion «Flexible Arbeitsmodelle – Wo steht die Praxis?»
Reto Graf, Vorsitz der Geschäftsleitung IBG Engineering
Hans Herzog, Geschäftsleitung Pronto AG
Christof Oswald, Leitung Human Resources Bühler AG
Moderation: Prof. Dr. Sebastian Wörwag
18.25 Uhr Ausblick «Gründung des HR-Panels New Work»
Prof. Dr. Sebastian Wörwag
anschliessendApéro

Referierende

Reto Graf
Verwaltungsratspräsident und Geschäftsführer IBG Engineering
Jahrgang 1961, aufgewachsen und wohnhaft in der Stadt St.Gallen. Verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen. Führung des Familienunternehmens seit April 1999.
Hans Herzog
Geschäftsleitung, Pronto AG
Jahrgang 1965, aufgewachsen und lebt in St.Gallen. Geschäftsführer der
Pronto AG, seit 31 Jahren im Betrieb. Verheiratet, drei erwachsene Kinder. Hobbies: Skifahren, Töfffahren, Wandern, Sport, Wein.
Christof Oswald
Leitung Human Resources, Bühler AG
Über 35-jährige Erfahrung im industriellen Umfeld des Technologie­konzerns Bühler. In den letzten 10 Jahren zuständig für Corporate Human Resources und Mitglied der Konzernleitung. Heute Head of Human ­Resources Schweiz, Stiftungsratspräsident Pensionskasse Bühler und verantwortlich für den Aufbau der weltweiten Berufsbildung nach Schweizer Modell.
Sebastian Wörwag
Rektor, FHS St.Gallen
Seit 2003 Rektor der Fachhochschule St.Gallen. Frühere Tätigkeiten: Gründer der humanlogix AG, Direktor und Delegierter Verwaltungsrat KS Kaderschulen St.Gallen, Zürich und Basel, der Privaten Hochschule Wirtschaft und der KS Graduate Business School.
Alexandra Cloots
Dozentin am IQB-FHS
Dozentin, Forscherin und Beraterin für Leadership und Personalmanagement am IQB-FHS, mit den Themen nachhaltige Personal- sowie Organisationsentwicklung, insbesondere die Karriere-/Laufbahngestaltung für Mitarbeitende 45+.


Die Einladung als PDF können Sie hier herunterladen.





24.11.2016Ringvorlesung «Gesellschaft für alle. Behindert werden, behindert sein.»: Kinder, Krücken und Barrieren.

Frauen mit Behinderung und das Recht auf Mutterschaft.

Mit dem Inkrafttreten der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen wurde die Behindertenpolitik weltweit auf den Kopf gestellt – seit 2013 auch in der Schweiz. In aller Kürze lautet die neue Sichtweise: Ein Mensch ist nicht behindert, sondern wird behindert!

Im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft geraten unter anderem die Arbeitswelt und ihre hohen Leistungsanforderungen, die Bildungspolitik und das Verhältnis von Regel- zu Förder- bzw. Sonderbeschulungen sowie die Situation in ambulanten und stationären Angeboten in den Fokus.

Ziel der öffentlichen Ringvorlesung an der FHS St.Gallen ist es, bedeutsame Aspekte einer inklusiven Gesellschaft auszuleuchten und zu einem besseren Verständnis des neuen «Modells» von Behinderung und dessen Bedeutung beizutragen.

ReferentinAngie Hagmann, Geschäftsleiterin Interessenvertretung Frauen und Mädchen mit Behinderung, avanti donne, Rüti
DatumDonnerstag, 24. November 2016
Zeit17.45 Uhr bis 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Veranstaltungenwww.fhsg.ch/ringvorlesung-behinderung

22.11.2016Momentum-OST: Ideenpräsentation – Alle Ideen an Bord

Ideenpräsentation – Alle Ideen an Bord

Im Mai 2016 wurde die Initiative MOMENTUM OST vom Stapel gelassen mit dem Ziel, Ideen zur Stärkung des Ostschweizer Wirtschaftsraums aufzuspüren, um Herausforderungen von heute und morgen gemeinsam anzupacken. Mitarbeitende aus Ostschweizer Unternehmen haben unterschiedlichste unternehmensübergreifende Ideen eingereicht. Die Jury von MOMENTUM OST aus Vertretern der Ostschweizer Wirtschaft und das Online-Publikum haben die vielversprechendsten unter den eingereichten Ideen ausgewählt.

Am 22. November präsentieren sieben Gewinner-Teams ihre Idee mit dem Ziel, Partner und Mitdenker für die Weiterentwicklung zu finden. Welche und wie viele der Ideen letzten Endes in See stechen, entscheidet das interessierte Publikum aus Vertretern des Ostschweizer Wirtschaftsraums. Sie bestimmen also mit. Bevor die Ideen Fahrt aufnehmen, haben Sie die Gelegenheit Fragen zu stellen, Ihre eigenen Überlegungen einzubringen und die Ideen auf Herz und Nieren zu prüfen.

Dabei sein bei der Entwicklung der grossen Ideen für unseren Wirtschaftsraum? Unbedingt.

Am Dienstag, 22. November, von 18.00 bis 20.30 Uhr im Startfeld Innovationszentrum, Lerchenfeldstrasse 3, St.Gallen

Programm:

18.00-18.15Eintreffen
18.15-18.45MOMENTUM OST: Was, wie, wohin?
18.50-19.10Die Ideen in aller Kürze
19.10-20.10Marktplatz der Ideen: Präsentation, Austausch und Weiterentwicklung
20.10-20.30MOMENTUM-Gespräch und Ausklang

Anmeldung:



oder direkt an +41 71 226 12 90 oder idee@fhsg.ch


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