•  
  • 21.03.2017 5. Ostschweizer Sozialraumtagung mehr ...
  • 01.12.2016 Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung mehr ...
  • 20.11.2016 Salon de Débat: In Würde sterben - Was bedeutet das? mehr ...
  • 17.11.2016 Bodenseetagung 2016 - Soziale Arbeit macht Politik mehr ...
  • 16.11.2016 St.Galler Demenz-Kongress mehr ...
  • 09.11.2016 Am IT-Puls der Unternehmen: Going Mobile – Potenziale und Stolpersteine mehr ...
  • 29.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Theater mehr ...
  • 28.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Tanz mehr ...
  • 27.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Lesung mehr ...
  • 26.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Film mehr ...
  • 25.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung mehr ...
  • 25.10.2016 EcoOst-Trendfabrik: Industrie 4.0 mehr ...
  • 06.10.2016 Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung mehr ...
  • 26.09.2016 WTT Young Leader Award mehr ...
  • 26.09.2016 AAL-Forum mehr ...
  • 25.09.2016 Salon de Débat: Seelenwanderung - Paradies oder Illusion? mehr ...
  • 23.09.2016 6. Ostschweizer Gemeindetagung: Kommunale Identität als Standortfaktor mehr ...
  • 19.09.2016 Musikalische Wanderlesung mehr ...
  • 13.09.2016 FHS eBusiness Challenge 2016 mehr ...
  • 09.09.2016 Networking-Tag 2016 mehr ...
  • 09.09.2016 FHS Alumni Jahresversammlung 2016 mehr ...
  • 08.09.2016 IT St.Gallen rockt! AfterWork@FHS St.Gallen mehr ...
  • 05.09.2016 Simulationday 2016 – Der digitale Crash-Test mehr ...
  • 01.09.2016 HR-Handwerk der Zukunft: Alles anders oder einfach nur «digital»? mehr ...
  • 25.08.2016 Zeitvorsorge – Senevita-Förderpreis für Bachelor-Arbeit mehr ...
  • 17.08.2016 Digital Natives als Mitarbeitende gewinnen mehr ...
  • 11.08.2016 Flexible Arbeitsmodelle als Antwort auf den Fachkräftemangel mehr ...
  • 15.07.2016 Erste wissenschaftliche Studie: Wie Führungskräfte Erfahrungswissen nutzen mehr ...
  • 21.06.2016 Digitalisierung verändert auch das Finanzmanagement mehr ...
  • 02.06.2016 FHS St.Gallen mit 4 Sternen ausgezeichnet mehr ...
  • 31.05.2016 4 Millionen Franken für Nationales Innovationsnetzwerk mehr ...
  • 25.05.2016 Abstimmungsfragen und -auswirkungen modellieren mehr ...
  • 24.05.2016 Rückblick offener Projekttag: Für ein paar Stunden Architekturluft geschnuppert mehr ...
  • 18.05.2016 Am IT-Puls der Unternehmen: Digital is everything mehr ...
  • 21.04.2016 Das Institut IQB-FHS baut Kompetenzen aus mehr ...
  • 14.04.2016 Rückblick zum Wissenschaftscafé: Was ist die Maturität heute wert? mehr ...
  • 21.03.2016 Diplomfeier: Soziale Arbeit mit brennenden Themen mehr ...
  • 18.03.2016 Förderpreis 2016 der Onkologiepflege Schweiz für das Symptom-Tagebuch mehr ...
  • 10.03.2016 Unternehmensspiegel Ostschweiz 2016: St.Gallen mehr ...
  • 23.02.2016 Gewerbeveranstaltung: Glück ist ein Teil der Lebenszufriedenheit mehr ...

Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

01.09.2016HR-Handwerk der Zukunft: Alles anders oder einfach nur «digital»?

Update für Personalverantwortliche an der OBA 2016
Die Personalabteilung ist längst nicht mehr nur für die Suche und Auswahl potenzieller Kandidaten oder für die administrative Verwaltung von bestehenden Mitarbeitenden zuständig: Sie hat in den vergangenen Dekaden einen Rollenwechsel hin zu einem wichtigen Standbein der strategischen Unternehmensführung durchlaufen. Die digitale Transformation stellt die Personalverantwortlichen wieder vor Herausforderungen: Zunehmende Digitalisierung und neue Arbeitsformen, die passende Arbeitsplätze benötigen sowie Fachkräftemangel und veränderte Anforderungen an die Mitarbeitenden. Das Update für Personalverantwortliche stellt die Frage: Wird tatsächlich alles anders oder einfach nur digital? Warum sind digitale Nomaden und Fachkräfte, die über das Pensionsalter hinaus arbeiten, ein Teil der Lösung?

Die FHS St.Gallen und die OBA Ostschweizer Bildungs-Ausstellung laden Sie an das Update für Personalverantwortliche am Donnerstag, 1. September zum Thema «HR-Handwerk der Zukunft» ein.


DatumDonnerstag, 1. September 2016
Zeit13.30 bis 15.30 Uhr
OrtOstschweizer Bildungs-Austellung, OLMA Messen St.Gallen
Programm

13.30h



13.45h




14.15h


14.45h


15.15h



15.30h


Begrüssung und Einleitung ins Thema
Abdullah Redzepi & Roger Martin, Kompetenzzentrum für Leadership und Personalmanagement, FHS St.Gallen

Digitalized, but not completely different:
Arbeitsplatzanalyse und -gestaltung in modernen Arbeitswelten

Dr. Christina Zeidenitz, Kompetenzzentrum für Leadership und Personalmanagement, FHS St.Gallen

Im Mix liegt die Zukunft – zwischen Digital (on) und Erlebnissen (off)
Yvonne Seitz, Head Diversity & Employer Attractiveness, AXA Winterthur

Flexibel, weniger aber länger arbeiten
Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen

Zusammenfassung und Verabschiedung
Abdullah Redzepi & Roger Martin, Kompetenzzentrum für Leadership und Personalmanagement, FHS St.Gallen

Apéro
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldungVielen Dank für Ihre Online Anmeldung. Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.




Veranstalter:





Medienpartnerschaft:


05.09.2016Simulationday 2016 – Der digitale Crash-Test

Virtuell gegen die Wand fahren

Trotz digitaler Revolution verlässt sich der Mensch bei wichtigen Entscheidungen meist auf Annahmen, Erfahrungswerte und das vielzitierte Bauchgefühl. Meistens geht das gut – aber vielleicht hätte es auch viel besser gehen können?

Im Strassenverkehr ist uns Sicherheit enorm wichtig. Helmtragepflicht, Sicherheitsgurt und Airbags bewahren uns vor den Folgen fataler Fehlentscheide. Und jedes Element wird in der Laborumgebung getestet. In der Realität lassen wir es direkt drauf ankommen. Das kostet entweder viel Geld, weil wir die Potentiale nicht ausschöpfen, oder gefährdet vitale Funktionen von Unternehmen oder Personen.

Aber das muss nicht sein: Benutzen Sie einen Dummy und lassen Sie ihr Projekt erstmal im virtuellen Raum gegen die Wand fahren. Vielleicht verwandelt es sich ja in einen Prinzen…


DatumMontag, 5. September 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Programm

18.00h


18.15h



































19.40h


Begrüssung
Harold Tiemessen, Institutsleiter IMS-FHS

Pflegende Angehörige – Der grösste Pflegedienst der Welt
Martin Müller, Institutsleiter IFSA und Alexander Scheidegger, Projektleiter IMS-FHS
Was mit einfachen Hilfen beginnt, kann sich nach und nach zu einer oft sehr belastenden Pflegetätigkeit entwickeln. Die Dynamik der Angehörigenpflege zwischen Dankbarkeit, Liebe, Zuneigung, seelischer Überlastung und Erschöpfung.

Ressourcenplanung: Gewinnbringendes Geschäft, zufriedene Kunden
Elham Khojasteh, Projektleiterin IMS-FHS
Ressourcen (Personal, Geräte und Räume) sind teuer. Eine optimale Planung und Zuweisung der Ressourcen erhöht die Kundenzufriedenheit und die Gewinne Ihres Unternehmens.
Am Institut für Modellbildung und Simulation benützen wir Simulationen und Optimierungen, um Strategien für den effizienten und wirtschaftlichen Einsatz von Ressourcen zu entwickeln. Anhand von Simulationen testen wir die Planung, bevor gebaut oder Personal rekrutiert wird. So werden sowohl Fehlinvestitionen als auch Personalüberlastungen vermieden.

Das Problem des Handelsreisenden: ein Klassiker mit vielen praktischen Anwendungen
Harold Tiemessen, Institutsleiter IMS-FHS
Welche Reihenfolge für den Besuch aller Schweizer Wochenmärkte wählt ein Handlungsreisender, wenn die gesamte Reisestrecke nach Rückkehr zu seinem Wohnort möglichst kurz sein soll?
Die schnellsten Supercomputer der Welt sind nicht in der Lage die minimale Strecke zu berechnen. Auch nicht wenn sie 1000 Jahre rechnen würden.
Wir zeigen eine einfache aber sehr erfolgreiche Methode die in wenigen Sekunden sehr gute Lösungen ermitteln. Diese Methode ist ein wichtiger Baustein beim Erstellen von Tourenplänen, beim Layout integrierter Schaltkreise und beim Bohren von Leiterplatten.

Simulation rettet Leben
Christoph Strauss, Projektleiter IMS-FHS
Rettungsdienste stehen unter hohem Druck: Die Anforderungen seitens der Politik und der Bevölkerung steigen, die Einsatzzahlen nehmen zu, die zur Verfügung stehenden Mittel hingegen nicht. Der Simulator der FHS erlaubt es verschiedene Massnahmen wie Standort- und Dienstzeitverschiebungen zu testen, bevor sie in der Realität umgesetzt werden.

Apéro und Gespräche
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldungWir danken Ihnen für die Anmeldung mit der untenstehenden Online Anmeldung.
PostkarteDownload


Rückblick Simulationday 2015
Einen Rücklick auf den Simulationday 2015 finden Sie unter folgendem Link.


08.09.2016IT St.Gallen rockt! AfterWork@FHS St.Gallen

Die IT-Rockerinnen und -Rocker sind herzlich eingeladen.

Am 8. September um 18.00 Uhr erkunden wir die FHS St.Gallen auf spezielle Art:

1. REISE HINTER DIE KULISSEN: Es wird uns ein Blick hinter normalerweise verschlossene Türen der FHS ermöglicht.
2. REISE DURCH DIE FHS: Wir erfahren mehr über das Gebäude und seine Bauweise.
3. KUNSTREISE: Wir erkunden die vielen Kunstschätze in der FHS St.Gallen.
4. REISE DURCH DIE BIERVIELFALT: Ein Biersommelier der FHS zeigt uns, dass Schweizer Craft Bier rockt.

Danach treffen sich alle zum Apéro.

Die Platzzahl einzelner Touren ist beschränkt - darum melde dich rasch an (bis 30. August) mit Vor- und Nachnamen, Firma, Adresse sowie dem Wunschrundgang (1, 2, 3 oder 4) sowie einem Ersatz, falls dieser schon voll ist. Es gilt: First come, first serve!

Wir freuen uns auf dein Kommen!


09.09.2016Networking-Tag 2016







Networking-Tag
Am für alle offenen Networking-Tag der FHS Alumni vom Freitagnachmittag, 9. September 2016 lautet das Thema: «The Next Wave». Die Referierenden gehen der Frage nach, was sich in der Denkhaltung von Menschen und in Unternehmenskulturen ändern muss, damit mehr Psychosoziale Kompetenz aufgebaut werden kann.

In den St.Galler Olma-Hallen erwarten Sie der Unternehmensberater und mehrfache Nr. 1-Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger, der Begründer von Corporate Happiness®, Oliver Haas, die CEO und medizinische Direktorin des Kurhotels und der Privatklinik Oberwaid AG, Doris Straus, die Innovations- und Trendexpertin Karin Vey sowie der Institutsleiter IFU-FHS, Roland Waibel.

In der Podiumsdiskussion wagen der Vorsitzende der Geschäftsleitung Raiffeisen Schweiz, Patrik Gisel, der Schriftsteller, Essayist und Philosoph Philipp Tingler sowie der Politikwissenschafter und Historiker Claude Longchamp den Blick in die Kristallkugel. Sonja Hasler wird den drei bekannten Schweizer Persönlichkeiten auf den Zahn fühlen und herausfinden, ob die Psychosoziale Kompetenz wirklich so viel Potential hat.

Über 700 Gäste nutzen jeweils die Plattform des Networking-Tages, um sich von einem gehaltvollen Thema inspirieren zu lassen, alte Kontakte zu pflegen und neue aufzubauen. Am Nachmittag schenken Referate und eine Podiumsdiskussion Gesprächsstoff für die bereits legendäre Networking-Party im Anschluss.

Mehr Informationen und Impressionen der vergangenen Jahre unter: www.networkingtag.ch

DatumFreitag, 9. September 2016
Zeit13.00 bis 18.00 Uhr, im Anschluss Well-Being Networking-Party bis 22.00 Uhr
OrtOlma-Areal, Halle 2.1 in St.Gallen
Kosten


Anmeldung
CHF 300.00 (CHF 250.00 bei Buchung bis 30.06.2016)
Reduzierte Preis für Mitglieder FHS Alumni
CHF 200.00 (CHF 150.00 bei Buchung bis 30.06.2016); Preise exkl. MwSt
Direkt über die Webseite: www.networkingtag.ch



13.09.2016FHS eBusiness Challenge 2016

Die Zukunft braucht Dich. Du bist gefragt.

Challenge 2016
Was ist die FHS eBusiness Challenge? Du entwickelst für den diesjährigen Themensponsor "Sankt Galler Stadtwerke" innovative Geschäftsideen basierend auf neuen Technologien und Digital Business Modellen. Betriebsökonomie- und Wirtschaftsinformatik-Studierende unterstützen und begleiten dich während dem eintägigen Wettbewerb.

Teilnahme
Bist du Schülerin bzw. Schüler oder Absolventin bzw. Absolvent einer Berufsfach- oder Mittelschule? Dann bist du an der FHS eBusiness Challenge genau richtig. Du brauchst keine fachlichen Vorkenntnisse. Möglich sind Einzel- oder Gruppenanmeldungen bis zu fünf Personen. Teilnahme und Verpflegung vor Ort sind kostenlos.

DatumDienstag, 13. September 2016
Zeit08.30 bis 19.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
ThemensponsorSankt Galler Stadtwerke

17.09.2016Architekturwerkstatt St.Gallen – Offener Projekttag

Raum sehen – Architektur denken

Im September 2017 startet an der FHS St.Gallen erstmals der Bachelor-Studiengang in Architektur.

Schnuppern Sie am eintägigen Workshop Architekturluft und bauen Sie mit uns einen Raum. Erfahren Sie mehr über die Architekturwerkstatt St.Gallen und erleben Sie, wie eine Kritik im Studium erfolgt. Sie dürfen gespannt sein. Vielleicht ist dieser Tag der Startschuss in ihr Bachelor-Studium an der Fachhochschule St.Gallen.

DatumSamstag, 17. September 2016
Zeit9.00 bis 17.00 Uhr
Programm

09.00h

09.30h


14.00h


15.00h


17.00h


Begrüssung

Workshop
Erarbeitung der Aufgabe im Atelierbetrieb

Informationen zum Bachelor-Studium Architektur
Ausblick und weitere Termine

Schlusskritik
Präsentation und Besprechung der Arbeiten im Forum

Ende der Veranstaltung
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
PostkarteDownload


19.09.2016Musikalische Wanderlesung

Kunst bewegt – auch physisch»
Auf unserer kurzen Wanderung von Werk zu Werk der Erker-Presse St.Gallen liest Alexandre Pelichet aus den ausgestellten bibliophilen Büchern, in denen sich bildende Kunst und Poesie begegnen. Polina Lubchanskaya interpretiert die Werke derweil auf ihrem mobilen Piano. Auf die Reise begleitet Sie unsere Kunstvermittlerin Maria Nänny. Freuen Sie sich auf eine bewegende Wanderlesung mit anschliessendem Apéro. Wir treffen uns am Montag,19. September 2016, 18.00 Uhr im Foyer des Fachhochschulzentrums
(Erdgeschoss). Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.

Programm

Datum:Montag, 19. September 2016
Beginn:18.00 Uhr mit musikalischer Umrahmung
Apéro:18.45 Uhr
Treffpunkt:Foyer des Fachhochschulzentrums (Erdgeschoss)
FlyerDownload

Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen. Wir bitten um eine Anmeldung an tagungssekretariat@fhsg.ch

23.09.20166. Ostschweizer Gemeindetagung: Kommunale Identität als Standortfaktor

Gemeinden und Regionen stehen als Standort unter Druck – von aussen wie von innen. Im Wettbewerb um Einwohnerinnen und Einwohner, Gäste, Investoren und Talente gilt es die Austauschbarkeit zu durchbrechen und ein einzigartiges, positives Bild in den Köpfen der Menschen zu verankern.

In vielen Gemeinden und Regionen sind «klassische Imagekampagnen» noch immer weit verbreitet. Der Erfolg aus diesen Kampagnen wird jedoch oftmals in Frage gestellt. An der 6. Gemeindetagung wollen wir mit Ihnen aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Beispielen aus der Praxis auf die folgenden Fragen eingehen:

Welche Faktoren beeinflussen die Verbundenheit mit der Gemeinde? Welche Bedeutung hat sie im Standortwettbewerb? Wie kann sich die Gemeinde und Region gewinnbringend mit einer «authentischen Marke» verkaufen?



DatumFreitag, 23. September 2016
Zeit13.30 bis 16.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Programm
13.30.hBegrüssung
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
Sara Kurmann Meyer, Leiterin Ostschweizer Zentrum für Gemeinden OZG-FHS
Stefan Tittmann, Projektleiter Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
13.45hVon der Gemeinschaft zur Gesellschaft – Wandel und Ursachen kommunaler Identität
Marc Bühlmann, Année Politique Suisse und Universität Bern
14.15hInnen- und Aussenzuschreibungen: Wie werden Ostschweizer Gemeinden wahrgenommen?
Sara Kurmann Meyer, FHS St.Gallen
14.35hZentral – familienfreundlich – naturnah?! Warum eine andere Positionierung zentral ist
Markus Müller, SOULWORXX
15.00hProjekt LebensWERT: Standortförderung durch Dialog?!
Katja Breitenmoser, Verein Appenzellerland über dem Bodensee (AüB)
15.15hPodium / Diskussion
16.00hApéro

KostenDie Teilnahmegebühr beträgt 50 Franken pro Person.
Studierende und Alumni erhalten 50% Rabatt.
AnmeldungWir danken Ihnen für die Online-Anmeldung bis 21. September 2016


Rückblick Ostschweizer Gemeindetagung 2015
Einen Rückblick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2015 finden Sie unter folgendem Link.



25.09.2016Salon de Débat: Seelenwanderung - Paradies oder Illusion?

Seelenwanderung: Paradies oder Illusion?

Beschäftigen wir uns mit dem Tod, stellen sich uns unweigerlich auch Fragen nach dem Danach. Was ist, wenn nichts mehr ist? Kann es ein Nichts überhaupt geben? Oder gibt es ein Sein nach dem Tod? Und welche Auswirkungen hat es für das Leben, wenn man von einem Weiterleben nah dem Tod überzeugt ist?

Der dritte Salon de Débat stellt die Frage ins Zentrum, ob oder wie es nach dem Tod weitergeht. Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.



ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 25. September 2016
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

26.09.2016AAL-Forum

The AAL Forum is the annual showcase event for the people involved in the AAL Programme’s projects and the AAL community. Each year, it brings together policy makers, health professionals, commissioners, carers and, of course, older adults, to come and see the latest developments in this exciting area of research.

Date26. - 28. september, 2016
PlaceOlma Messen St.Gallen
Further Informationwww.aalforum.eu

26.09.2016WTT Young Leader Award

Was macht Unternehmen oder Wirtschaftsführer einzigartig? Darüber wollen wir Ende September am WTT YOUNG LEADER AWARD sprechen – wenn es wieder heisst: Vorhang auf für die talentiertesten Wirtschaftsstudentinnen und -studenten!

Das Award-Referat hält der international tätige Ostschweizer Unternehmer und Architekt Klauspeter Nüesch zum Thema «Mit einzigartigem Profil zum Erfolg».

DatumMontag, 26. September 2016
Zeitab 17.00 Uhr
OrtTonhalle St. Gallen

Das dürfen Sie am WTT YOUNG LEADER AWARD 2016 erwarten:
  • Wir präsentieren vielversprechende Talente, um sie mit Leadern zu vernetzen und geben Ihnen Einblicke in ihr Können und ihre Ideen.
  • Wir thematisieren 2016 den Erfolgsfaktor «einzigartig» und zeigen Ihnen praxisnahe Beispiele gestandener Leader, damit Sie Inputs für Ihren Führungsalltag mitnehmen.
  • Wir finden viel Beachtung bei Wirtschaft, Politik und Medien als Highlight im Ostschweizer Veranstaltungskalender – mit Ihrer Teilnahme zeigen Sie echtes Engagement für den Wirtschaftsnachwuchs.

Falls Sie an einer Teilnahme interessiert sind, wenden Sie sich bitte an wtt@fhsg.ch. Die Platzzahl ist allerdings beschränkt.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.

05.10.2016Sofagespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?"

Master-Studierende eignen sich im Rahmen ihres Pflege-Studiums verschiedene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Aber was passiert mit dem «Diplom in der Tasche»? Wo werden die Absolventinnen und Absolventen in der Praxis eingesetzt? Welche Aufgaben, Rollen und Verantwortungen übernehmen sie? Wie gelingt der Transfer von der Theorie in die Praxis? Und wer profitiert von den neuen Kompetenzen?

In den Sofa-Gesprächen zum Thema «Masterstudium in Pflege – und dann?» kommen (ehemalige) Master-Studierende und Verantwortliche aus der Praxis/Forschung zu Wort. Dr. Anna-Barbara Schlüer ist Pflegeexpertin APN am Universitäts-Kinderspital Zürich und berichtet über die Aufgaben und Verantwortungen die sie nach ihrem Master- und Doktorats-Studium in der Praxis übernommen hat. Ausserdem zeigt sie auf, in welchen Bereichen die Master-Absolventinnen und -Absolventen ihre Kompetenzen im Universitäts-Kinderspital Zürich einsetzen können. Claudia Baldegger, MScN, Dozentin an der FHS St.Gallen, nimmt die Perspektive der Forschung und Lehre ein und erzählt, wie der Wissenstransfer von Theorie und Praxis gelingt

Datum
Mittwoch, 5. Oktober 2016, 17.15 bis ca. 18.15 Uhr

Ort
FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Programm
17.15 UhrBegrüssung und Vorstellung des Masters of Science FHO in Pflege
Dr. Thomas Beer, Dozent MSc-Studiengang
17.30 UhrGespräch mit Dr. Anna-Barbara Schlüer, Pflegeexpertin APN am Universitäts-Kinderspital Zürich und Claudia Baldegger, MScN, Dozentin an der FHS St.Gallen
Moderation: Dr. Thomas Beer
18.00 UhrFragen & Diskussion
18.15 UhrApéro

Anmeldung
Bitte melden Sie sich mit dem untenstehenden Anmeldeformular an oder per Telefon unter +41 71 226 14 27. Anmeldeschluss ist der 3. Oktober 2016. Wir freuen uns über Ihr Kommen.


06.10.2016Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung

Sind durch den Wertepluralismus in modernen Gesellschaften allgemeingültige Werte und Normen überholt? Haben wir nicht das Recht, darüber zu befinden, was moralisch geboten oder verboten ist? Wenn aber alles relativ ist, worauf können wir uns noch verlassen? Die Vadian Lectures des Zentrums für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS beschäftigen sich im 2016 mit dem ethischen Relativismus. Im Zentrum der vierteiligen Veranstaltungsreihe steht das Verhältnis zwischen Beliebigkeit und Verantwortung.

Der Theologe und Philosoph Clemens Sedmak spricht im dritten Teil der Veranstaltungsreihe zum Thema "Zwischen Fehler und Verantwortung: Ethische Perspektive auf eine Fehlerkultur".
DatumDonnerstag, 6. Oktober 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne per E-Mail an zen@fhsg.ch oder mit dem Online-Anmeldeformular einreichen.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Alle Veranstaltungen

3. März 2016Ethischer Relativismus
26. Mai 2016Blut ist dicker als Wasser - Wozu verpflichtet Familie?
6. Oktober 2016Zwischen Fehler und Verantwortung - Ethische Perspektive auf eine Fehlerkultur
1. Dezember 2016Verantwortung für die Vergangenheit?

25.10.2016EcoOst-Trendfabrik: Industrie 4.0

Kann ich? Soll ich? Muss ich? Potential- und Machbarkeitsüberlegungen für KMU

Hinter dem Schlagwort Industrie 4.0 verbergen sich umfassende Konzepte. Für KMUs ist es wichtig, zu erkennen, dass sie nicht vor der Entscheidung stehen: Machen wir Industrie 4.0 oder nicht? Vielmehr gilt es, sich zu entscheiden, welche Ansatzpunkte der Digitalisierung für das Unternehmen wirtschaftlich vielversprechend und umsetzbar sind.

DatumDienstag, 25. Oktober 2016
Zeit13.30 bis 18.00 Uhr (fakultativer Business-Lunch ab 12 Uhr / Restaurant Werk 1)
OrtRaiffeisen Unternehmerzentrum RUZ, Gossau
Referierende /
Workshopleitende
Prof. Dr. Peter Jaeschke, Leiter Institut für Informations- und Prozessmanagement FHS St.Gallen
KostenPreis IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 220.- (mit Lunch 250 SFr.)
Preis nicht IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 270.- (mit Lunch 300 SFr.)
AnmeldungOnline Anmeldung

Weitere Informationen finden Sie im Programm zur EcoOst Trendfabrik 2016.

25.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Erste Veranstaltung am Dienstag, 25. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Ausstellung: Fotografien von Sven Kocar
Der Mediengestalter und Kunstfotograf Sven Kocar aus Berlin fotografiert mit den Füssen und präsentiert in seinen Bildern alltägliche Dinge und Lebewesen aus ungewohnter Perspektive.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

26. Oktober, 19.30hFilm: «The Sessions – Wenn Worte berühren»
27. Oktober, 19.30hLesung: Erwin Riess
28. Oktober, 19.30hTanz: I Dance Company
29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

26.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Film

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Zweite Veranstaltung am Mittwoch, 26. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Film: The Sessions – Wenn Worte berühren
Im von der Kritik hochgelobten Kinofilm «The Sessions» beschliesst der in seiner Kindheit an Polio erkrankte und jetzt 38-jährige Mark O’Brien seine ersten sexuellen Erfahrungen zu machen – und engagiert eine Berührerin.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

27. Oktober, 19.30hLesung: Erwin Riess
28. Oktober, 19.30hTanz: I Dance Company
29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

27.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Lesung

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Dritte Veranstaltung am Donnerstag, 27. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Lesung: Erwin Riess
Der Schriftsteller und Rollstuhlfahrer aus Wien schreibt erzählende Prosa und Texte, die sich mit der österreichischen Politik und Kulturpolitik beschäftigen.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

28. Oktober, 19.30hTanz: I Dance Company
29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

28.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Tanz

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte Veranstaltung am Freitag, 28. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Tanz: I Dance Company
Tanzend begegnen die Künstlerinnen und Künstler der I Dance Company den Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderung und ermöglichen damit einen Einblick in ihre Welt.

Weitere Veranstaltung vom Kulturzyklus

29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

29.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Theater

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte und letzte Veranstaltung am Samstag, 29. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Theater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom
Nach über 30 Jahren Theater- und Circus-Erfahrung geht der Schauspieler und Clown Olli Hauenstein neue Wege – in seinem neuen Programm stehen zwei Künstler auf der Bühne, die sich von Natur aus unterscheiden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

08.11.2016Weiterbildungsangebot | Soirée

Datum:

Dienstag, 8. November 2016
Ort:Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Wir präsentieren unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies) aus folgenden Themenbereichen:

Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Immobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen


17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Marktplatz Weiterbildung
Verschaffen Sie sich einen Überblick. Informieren Sie sich am Marktplatz über unsere verschiedenen Angebote. Hier finden Sie auch Unterlagen zu allen unseren Angeboten.

17.00 Uhr und 18.00 Uhr
Das Weiterbildungszentrum WBZ-FHS stellt sich vor
Wer wir sind und vieles mehr.

18.00 Uhr und 19.00 UhrKurzlektionen und Inputs

Detailprogramm folgt.


Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.

Weitere Informationen:
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum
Rosenbergstrasse 59
Postfach
9001 St.Gallen
Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch



09.11.2016Am IT-Puls der Unternehmen: Going Mobile – Potenziale und Stolpersteine

Die Anzahl Mobile-Devices wie Smart-Phones, Tablets und – im neusten Trend – Smart-Watches nehmen rasant zu. Die neuen Möglichkeiten der ortsunabhängigen und immer verfügbaren ICT-Endgeräte ermöglichen neue Geschäftsmodelle und optimieren bestehende Geschäftsprozesse. Diese Veranstaltung gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung sowie Impulse für Innovationen im eigenen Unternehmen, auch in Hinblick auf die Digitale Transformation.

DatumMittwoch, 9. November 2016
Zeit17.00 bis 19.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
ReferateTrends und Potenziale
Hansruedi Tremp, Dozent IPM-FHS

Mobile Learning im Unternehmen
Urs Sonderegger, Dozent IPM-FHS

Mobile als zentraler Treiber der «Digitalen Transformation»
Johannes Waibel, Principal Consultant, Namics AG

IPM-FHS: Potenziale identifizieren und realisieren
Peter Jaeschke, Leiter IPM-FHS
PartnerNamics AG, St.Gallen
AnmeldungBitte melden Sie sich bis am 1. November mit der untenstehenden Online Anmeldung an.



16.11.2016St.Galler Demenz-Kongress

„Sinn und Sinnlichkeit in der Betreuung von Personen mit Demenz“ – Zwischen sinnbezogenem Handeln und sinnlichem Erfahren

Die verbale Kommunikation kommt in der Begleitung und Pflege von Personen mit Demenz an ihre Grenzen – vor allem dann, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist. Welche Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung, diese Menschen über ihre Sinne anzusprechen und so die Beziehung zu gestalten? Wie steht es mit dem Bedürfnis dieser Menschen nach Zärtlichkeit und körperlicher Nähe? Wie können Personen mit Demenz ihre spirituellen Bedürfnisse leben?

Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum des diesjährigen St.Galler Demenz-Kongresses vom Mittwoch, 16. November 2016. Die Referate am Vormittag setzen erste Impulse. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, sich auf eines der vier Schwerpunktthemen näher einzulassen und sich damit vertiefter zu befassen.

Detaillierte Informationen und Anmeldemöglichkeit zum Demenz-Kongress finden Sie unter www.demenzkongress.ch

17.11.2016Bodenseetagung 2016 - Soziale Arbeit macht Politik

Zwischen Spardruck und sozialer Verantwortung: In unserer individualisierten und leistungsorientierten Gesellschaft stehen Soziale Arbeit und Politik in einem engen Wechselverhältnis zueinander – sprechen aber oft nicht die gleiche Sprache. Das Handeln der Akteurinnen und Akteure sowie die Erwartungen der Anspruchsgruppen treffen in wachsenden Spannungsfeldern aufeinander.

Die diesjährige Bodenseetagung des Fachbereichs Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen lädt unter dem Titel «Soziale Arbeit macht Politik» zu einem Trialog ein. Betroffene, Fachpersonen der Sozialen Arbeit sowie Politikerinnen und Politiker diskutieren angelehnt an das ökonomische Leistungsdreieck aus den Perspektiven der Leistungsempfänger/innen, Leistungserbringer/innen und Leistungsbesteller/innen. An fünf thematischen Lernorten gehen sie gemeinsam mit den Teilnehmenden der Frage nach, wie die Zusammenarbeit in den Spannungsfeldern neu gedacht werden kann.


DatumDonnerstag, 17. November 2016
Zeit09.00 bis 17.00 Uhr
OrtLokremise und Fachhochschulzentrum in St.Gallen
Programm

09.00h

09.30h


10.00h


10.15h


10.45h





12.00h

14.00h







16.30h



17.00h


Eintreffen und Kaffee

Begrüssung und Instruktion Denkinseln
Dani Fels und Stefan Ribler, Dozenten Fachbereich Soziale Arbeit

Begrüssung
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen

Film zum Thema «Soziale Arbeit und Politik»
Kurzgespräch mit den Filmern Luca Ribler und Fabian Kaiser

Eröffnungsreferat
«Sozialcharta – alte Pendenz. Ratifizierung rechtlich und politisch möglich.»

Bruno Keel, Sozialarbeiter, Mitglied der Delegation des internationalen Verbandes der Sozialarbeitenden (IFSW) im Europarat in Strassburg; Leiter der Arbeitsgruppe Ratifizierung der Europäischen Sozialcharta von AvenirSocial

Mittagessen

Parallele Lernorte im trialogischen Kontext
a) Spannungsfeld am Beispiel der SKOS
b) Spannungsfeld am Beispiel der UN Behindertenrechtskonvention
c) Spannungsfeld am Beispiel der KESB
d) Spannungsfeld am Beispiel Asyl
e) Spannungsfeld am Beispiel Jugendarbeit
Mehr Informationen zu den Lernorten finden Sie im Flyer.

Fazit und Abschluss
Dani Fels und Stefan Ribler, Dozenten Fachbereich Soziale Arbeit
Barbara Fontanellaz, Leiterin Fachbereich Soziale Arbeit

Vernetzungsapéro

Moderation: Ralph Weibel, Moderator FM1 und Publizist, führt durch die Tagung.
KostenNormalpreis: CHF 150.00 (CHF 50.00 gehen an innovative Sozialprojekte in der Ostschweiz)
FHS Alumni-Mitglieder: CHF 100.00
Avenir-Social Mitglieder: CHF 100.00
FHS Studierende: CHF 50.00
FHS Studierende Modul PRE5: kostenlos
AnmeldungWir danken für Ihre Online Anmeldung. Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Anmeldeschluss ist der 7. November.
BlogAktuelle Informationen zur Tagung sowie thematische Inputs und Diskussionen finden Sie laufend auf dem Tagungs-Blog unter www.bodenseetagung.ch








Veranstalter
Die FHS St.Gallen führt die Bodenseetagung in Kooperation mit dem Berufsverband AvenirSocial Sektion Ostschweiz und dem Netzwerk FHS Alumni durch.



Rückblick Bodenseetagung 2014
Einen Rücklick auf die Bodenseetagung 2014 finden Sie unter folgendem Link.

20.11.2016Salon de Débat: In Würde sterben - Was bedeutet das?

In Würde sterben: Was bedeutet das?

Wir streben ein Leben lang nach Selbstbestimmung, und werten sie als hohes Gut, das es zu schützen gilt. Aber welche Bedeutung hat unser Wille in Bezug auf den Tod? In welchem Verhältnis steht er zur „Heiligkeit“ des Lebens? Ist die Beachtung des Willens eine Voraussetzung für würdevolles Sterben oder in diesem Zusammenhang bedeutungslos?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen rund um das würdevolle Sterben. Die Philosophin Susann Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.



ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 20. November 2016
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

01.12.2016Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung

Sind durch den Wertepluralismus in modernen Gesellschaften allgemeingültige Werte und Normen überholt? Haben wir nicht das Recht, darüber zu befinden, was moralisch geboten oder verboten ist? Wenn aber alles relativ ist, worauf können wir uns noch verlassen? Die Vadian Lectures des Zentrums für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS beschäftigen sich im 2016 mit dem ethischen Relativismus. Im Zentrum der vierteiligen Veranstaltungsreihe steht das Verhältnis zwischen Beliebigkeit und Verantwortung.

Die Philosophin Susan Neiman schliesst die Veranstaltungsreihe ab und spricht zum Thema "Verantwortung für die Vergangenheit?"
DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne per E-Mail an zen@fhsg.ch oder mit dem Online-Anmeldeformular einreichen.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Alle Veranstaltungen
3. März 2016Ethischer Relativismus
26. Mai 2016Blut ist dicker als Wasser - Wozu verpflichtet Familie?
6. Oktober 2016Zwischen Fehler und Verantwortung - Ethische Perspektive auf eine Fehlerkultur
1. Dezember 2016Verantwortung für die Vergangenheit?

21.03.20175. Ostschweizer Sozialraumtagung


DatumDienstag, 21. März 2017
ZeitNachmittag (genaue Zeiten werden noch bekannt gegeben)
OrtAn verschiedenen Orten in der Stadt St.Gallen
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.


Rückblick Sozialraumtagung 2014
Einen Rücklick auf die Sozialraumtagung finden Sie unter folgendem Link.

Vergangene Veranstaltungen

26.08.201616. Ostschweizer Technologie Symposium 2016

Innovative KMU – Wettbewerbsfähigkeit im Strukturwandel
Der grosse Strukturwandel in der Schweizer Wirtschaft erfolgt unspektakulär. Während sich in der Industrie Jobs verflüchtigen, werden im Umfeld staatsnaher Dienste, im Gesundheits- und Sozialwesen sowie bei wissenschaftlichen Dienstleistungen überdurchschnittlich viele Stellen geschaffen. Noch belegt die Schweiz im Innovations Ranking den europäischen Spitzenplatz. Mit der Abwanderung ganzer Produktionszweige sowie einzelner Bereiche aus Forschung und Entwicklung verabschieden sich stetig Werte und Know-how ins Ausland.

Der Wohlstand der Schweiz beruhe zu einem wesentlichen Teil auf der Innovationskraft der exportierenden Industrie, sagte Lukas Gähwiler, Präsident der UBS Schweiz. Die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung begünstigen zusätzlich enorme Verschiebungen in unserer Gesellschaft und Industrie. Es eröffnen sich dabei neue Möglichkeiten und Chancen, unsere Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis zu stellen.

Das Ostschweizer Technologie Symposium (OTS), mit dem Titel «Innovative KMU – Wettbewerbsfähigkeit im Strukturwandel» nimmt diese Herausforderung an und begrüsst dazu am Freitag, 26. August 2016 in der Olma Halle 2.1 kompetente Referenten.

Während Peter Elmer, CEO Big Kaiser Präzisionswerkzeuge AG, Tomislav Pavicic, Supply-Chain Architekt Migros Ostschweiz und Andreas Münster, ThyssenKrupp Presta aus ihrer Praxis berichten, versprechen die Parallelsessions neuste Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung. Als «Querdenker» sorgt der ehemalige Pater Beno Kehl für zusätzlichen Input.

Mit dem OTS bieten der Produktions- und Technologieverbund Ostschweiz PTV, das Institut für Modellbildung und Simulation IMS der FHS St.Gallen und die Interstaatliche Hochschule für Technik NTB Buchs unter dem Patronat der Industrie- und Handelskammer IHK St. Gallen-Appenzell die ideale Plattform für den Wissens- und Technologietransfer.

Weitere Informationen finden Sie auf folgender Webseite.

24.08.2016Konkret - live aus der Weiterbildung: Integriertes Management

Konkret - live aus der Weiterbildung
Aus dem Lehrgang "Integriertes Management"

Thema: Kundenaufträge im Ausland Umgang mit Risiken und Unsicherheiten

Mittwoch, 24. August 2016, 17.30 Uhr

Ort: Fachhochschulzentrum St.Gallen

Kundenprojekte im Ausland haben viele unternehmerische Facetten und damit auch Unsicherheiten und Risiken: Währungseinflüsse, Kundenrisiko, Finanzierungsrisiken, Projektrisiken, politische Risiken sind einige Beispiele.
Was für Methoden und Instrumente im Umgang mit Risiken und Unsicherheiten bei Kundenprojekten im Ausland stehen den Verantwortlichen in der Unternehmungen zur Verfügung? Was kann gegen die Risiken konkret unternommen werden? Anhand eines Beispiels werden verschiedene Methoden und Möglichkeiten aufgezeigt und diskutiert.

Programm
17.30 Uhr Start der Veranstaltung

Durch das Programm führt Prof. Andreas Löhrer, Lehrgangsleiter CAS Integriertes Management (aus dem MBA-Programm)

-Begrüssung und Einführung
-Einführung des Kundenprojekts
-Methoden und Instrumente im Umgang mit Risiken und Unsicherheiten bei Kundenprojekten im Ausland
-Zertifikatslehrgang Integriertes Management (aus dem MBA-Programm)
-Fragen und Antworten

Anschliessend laden wir zu einem kleinen Apéro ein. Ende der Veranstaltung ca. 19:00 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erwünscht

Kontakt und Anmeldung
FHS St.Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch
www.fhsg.ch/konkret



22.08.2016IQB Event 2016: Digitale Transformation: Mensch - Maschine - Management 4.0

Inhalt

Die Digitalisierung und Vernetzung ist in Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft derzeit omnipräsent und wird in den verschiedenen Bereichen sehr ambivalent diskutiert. Intelligenter, vernetzter, individueller, effizienter, schneller, kostengünstiger - so lauten einige Versprechen dieses neuen industriellen Zeitalters in Hinblick auf die Erstellung und Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen. Die Potentiale für Unternehmen scheinen gewaltig. Fragestellungen, wie Menschen und Maschinen zukünftig zusammenspielen und wer dabei welche Aufgaben und Rollen einnehmen wird, sind noch unklar und heute noch wenig durchdacht.

An der IQB-Debatte vom 22. August 2016 wollen wir Management, Leistungserstellung und Zusammenarbeit im digitalen Zeitalter mit Ihnen diskutieren und einen Blick in eine nicht nur technisch veränderte Zukunft werfen.

Programm

Digitale Transformation: Mensch - Maschine - Management 4.0

Kontakt und Anmeldung

Institut IQB-FHS
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen

Tel. +41 71 226 17 60

Anmeldeschluss ist der Mittwoch, 1. Juni 2016.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Anmeldungseingang berücksichtigt.
Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.


19.08.2016ProOst 2016

ProOst soll Professionals eine Übersicht über ihre Karrierechancen in den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserhoden und Appenzell Innerhoden geben und die hohe Lebensqualität in dieser Region aufzeigen. Vor diesem Hintergrund lautet der Slogan der Veranstaltung: Professionals treffen Karrierechancen und Lebensqualität in der Ostschweiz. Am Messeprogramm vom 19. August 2016 nimmt auch die FHS St.Gallen teil.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.proost.ch

19.06.2016Salon de Débat: Die Notwendigkeit des Todes

Die Notwendigkeit des Todes

Erst das Wissen um die Endlichkeit unseres Daseins, macht das Leben so einzigartig. Wir richten unsere Lebensentwürfe danach aus, konzentrieren uns auf das Wichtige, sind dankbar, für das Hier und Jetzt, im Wissen darum, dass nichts ewig währt. Wäre die Unendlichkeit des Lebens überhaupt erträglich? Welche Herausforderungen würden daraus resultieren? Welche Bedeutung hätte Zeit für uns?

Im Rahmen des zweiten Salon de Débat denken wir über die Notwendigkeit des Todes nach und fragen nach Sinn und Unsinn des Sterbens. Nach einer kurzen Themeneinführung besteht die Möglichkeit zum Austausch in entspannter Atmosphäre.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 19. Juni 2016
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

17.06.20162. St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling

Mit dem "St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling" wurde im Juni 2015 vom Institut für Unternehmensführung der FHS St.Gallen eine Fachtagung ins Leben gerufen. Neben interessanten Referaten zu aktuellen Herausforderungen soll sie Fach- und Führungskräften aus Finanzmanagement und Controlling die Möglichkeit bieten, sich in der "Community" zu vernetzen.

Wir haben für Sie wiederum ein vielseitiges und interessantes Programm zusammengestellt. Referentinnen und Referenten aus Praxis und Wissenschaft geben Ihnen Einblick in vielfältige und aktuelle Themen und Herausforderungen. Profitieren Sie von deren Erfahrungen und Kompetenzen.

Datum

17. Juni 2016
Zeit

08.30 - 18.00 Uhr
Ort

Fachhochschule St.Gallen
Kosten

CHF 520.--, für FHS Alumni CHF 480.--
Kontakt

Institut für Unternehmensführung IFU-FHS
Rosenbergstrasse 59
9001 St.Gallen
ifu@fhs.ch
Tel. +41 71 226 13 80


Hier gehts zum Flyer



13.06.2016Community-Anlass Schulsozialarbeit: Perspektiven interkulturellen Handelns in der Schule

Perspektiven interkulturellen Handelns in der Schule
Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

Datum
Montag, 13. Juni 2016, 17.30 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro

Ort
Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)

Programm
Dieser Community-Anlass stellt den Aspekt interkulturellen Handelns in der Schule ins Zentrum. Zunächst werden aus theoretischer und praktischer Perspektive anhand eines Impulsreferates verschiedene Beobachtungsperspektiven und Handlungsansätze in der interkulturellen Arbeit vorgestellt. Anschliessend werden diese Ansätze in Gruppen aufgenommen, weiter gedacht und mit Blick auf die praktische Umsetzung und Etablierung im Feld der Schulsozialarbeit diskutiert.

-Begrüssung
-Input "Theoretische und praktische Perspektiven interkulturellen Handelns in der Schule"
Antje Sommer
Präsentation Antje Sommer, Communityanlass Schulsozialarbeit 13. Juni 2016
-Worldcafé*
-Abschluss und Kurzzusammenfassung im Plenum
im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: 20 Uhr)


*Folgende Handlungsfelder werden in Form eines World-Cafés zur Diskussion und Weiterentwicklung angeboten:
-Interkulturelle Kommunikation
-Bildungsräume
-Arbeit mit Projekten, kreative Methoden
-Arbeit mit Gruppen
-Entwicklung und Einführung von Unterstützerkreisen in die SSA
-Eigene Ideen /Themen der Teilnehmenden

Kosten
Unkostenbeitrag für Verpflegung von CHF 15.00

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch

Anmeldung
online oder per Mail. Vielen Dank.


06.06.2016IQB Schulung eduQua: Selbstevaluation als Führungsinstrument

Event der IQB-FHS Zertifizierungsstelle für Qualitätsmanagementsysteme im Bereich Weiterbildung zum Thema "eduQua: Die Selbstevaluation als Führugnsinstrument"

Inhalt

Qualitätsmanagementsysteme bieten Übersicht über das Leistungsportfolio eines Unternehmens und legen Verbindlichkeit für Qualität in den Leistungen fest. Die Weiterentwicklung und Professionalisierung von Qualitätsmanagementsystemen erfolgt bei vielen Schweizer Bildungsinstitutionen in Bezug auf etablierte Modelle, wie beispielsweise eduQua oder ISO 29990.
Die Erstellung und jährlichen Beurteilungen der Schlüssel-Führungsgrössen stellen viele Bildungsinstitutionen vor grosse Herausforderungen.
Am Event vom 6. Juni 2016 zeigen Ihnen die Experten der IQB-FHS Zertifizierungsstelle sowie Vertreter aus Bildungsinstitutionen anhand konkreter Beispiele auf, wie sich die Selbstevaluation als Führungsinstrument nutzen lässt und diskutieren mit Ihnen über die Umsetzungswege und -lösungen.

Programm

eduQua: Selbstevaluation als Führungsinstrument

Kontakt und Anmeldung

Zertifizierungsstelle
Institut IQB-FHS
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen

Tel. +41 71 226 17 60



Anmeldeschluss ist der Montag, 2. Mai 2016.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Anmeldungseingang berücksichtigt.
Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.

31.05.2016EcoOst-Trendfabrik: Corporate Happiness

Mit einem neuen Führungsverständnis zu mehr Erfolg

Erfolg führt nicht zu glücklicheren Mitarbeitern. Glücklichere Mitarbeiter, und dies zeigen alle neueren Studien, führen aber zu überdurchschnittlichen Gewinnsteigerungen. Mit Corporate Happiness wird ein neues, ganzheitliches Konzept vorgestellt, das die Mitarbeiterzufriedenheit in den Mittelpunkt stellt.

DatumDienstag, 31. Mai 2016
Zeit13.30 bis 18.00 Uhr (fakultativer Business-Lunch ab 12 Uhr / Restaurant Werk 1)
OrtRaiffeisen Unternehmerzentrum RUZ, Gossau
Referierende /
Workshopleiter
Prof. Sigmar Willi, Dozent FHS St.Gallen
KostenPreis IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 220.- (mit Lunch 250 SFr.)
Preis nicht IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 270.- (mit Lunch 300 SFr.)
AnmeldungOnline Anmeldung

Weitere Informationen finden Sie im Programm zur EcoOst Trendfabrik 2016.

27.05.2016Tag der Nachbarn

Auch wir laden unsere Nachbarn ein! Am Freitagmittag, 27. Mai offerieren wir für unsere Nachbarn Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns auf Sie.

DatumFreitag, 27. Mai 2016
Zeit12.00 bis 13.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59


26.05.2016Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung

Sind durch den Wertepluralismus in modernen Gesellschaften allgemeingültige Werte und Normen überholt? Haben wir nicht das Recht, darüber zu befinden, was moralisch geboten oder verboten ist? Wenn aber alles relativ ist, worauf können wir uns noch verlassen? Die Vadian Lectures des Zentrums für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS beschäftigen sich im 2016 mit dem ethischen Relativismus. Im Zentrum der vierteiligen Veranstaltungsreihe steht das Verhältnis zwischen Beliebigkeit und Verantwortung.

Die Philosophin Barbara Bleisch betrachtet Familienverhältnisse aus einer ethischen Perspektive und fragt in diesem Zusammenhang nach Verantwortlichkeit und Verantwortung.
DatumDonnerstag, 26. Mai 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne per E-Mail an zen@fhsg.ch oder mit dem Online-Anmeldeformular einreichen.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
3. März 2016Ethischer Relativismus
26. Mai 2016Blut ist dicker als Wasser - Wozu verpflichtet Familie?
6. Oktober 2016Zwischen Fehler und Verantwortung - Ethische Perspektive auf eine Fehlerkultur
1. Dezember 2016Verantwortung für die Vergangenheit?

25.05.2016Diskussion zur Aslygesetzrevision

Die Studierendenorganisation Soziale Arbeit der FHS St.Gallen (SOSA) lädt am Mittwoch, 25. Mai, zur Diskussion zur Asylgesetzrevision ein. Anschliessend findet ein Apéro im spanischen Klubhaus statt.

DatumMittwoch, 25. Mai 2016
Zeit19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
InformationenWeitere Informationen finden Sie im Flyer.


21.05.2016Architektur-Werkstatt St.Gallen - Offener Projekttag

Möchten Sie Architektin oder Architekt werden?

Lassen Sie an der Architektur-Werkstatt mit uns eine Stadt entstehen. Bauen Sie Modelle und lernen Sie dabei die Rolle einer Architektin, eines Architekten aus verschiedensten Perspektiven kennen. Als Architektin oder Architekt sind Sie Choreographin des Raumes, Künstler, Technikerin, Berater und Moderatorin zugleich.

Schnuppern Sie Architekturluft und vielleicht ist dieser Tag Ihr Startschuss ins neue Bachelor-Studium an der FHS St.Gallen, das im September 2017 erstmals startet. Wir freuen uns auf Sie.

DatumSamstag, 21. Mai 2016
Zeit9.00 bis 16.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.



18.05.20169. Ostschweizer Innovationstagung

Über eigene Firmengrenzen hinaus schauen, was andere machen - an der 9. Ostschweizer Innovationstagung wurde das gleich mehrfach getan. Zum einem mit dem neuen Projekt MOMENTUM OST, zum anderen mit dem Blick in US-Innovationszentren.

Direkt in der Ostschweiz zu Gast war Peter Gloor, Wissenschaftler am Zentrum für Kollektive Intelligenz der Technischen Hochschule in Massachusetts (MIT). Er hat den Begriff "Colaborative Innovation" geprägt und erforscht, wie sich Teams finden, vernetzen und für neue Ideen zusammenarbeiten.

Herman Gyr, der Gründer der Enterprise Development Group, wurde per Bildtelefonie aus dem Silcon Valley nach St.Gallen geschaltet. Er hatte eine konkrete Empfehlung für die Ostschweiz parat: Es gelte, wie im Silicon Valley eine gemeinsame Sprache zwischen Entwicklern, Firmen und Investoren zu finden.

Präsentationen:
Einleitungsreferat: Projekt Momentum Ost
Referat Peter Gloor: Collective Consciousness
Referat Herman Gyr: Innovation @ Silicon Valley Speed¨


12.05.2016Am IT-Puls der Unternehmen: Digital Engagement – Lernen von den Grossen

Digitalisierungsinitiativen sind "en vogue" – es gibt mittlerweile fast kein Unternehmen mehr, welches sich nicht irgendwo in den vergangenen Monaten damit auseinander setzen musste. Unternehmen haben zunehmend den Anspruch die Geschichte ihrer Kunden zu kennen und diese aktiv zu nutzen, um sie in ihrer Situation am besten zu begleiten. Die nächste Generation des Kundeninteraktionsmanagements möchte zudem den Kunden das einfachste Kundenerlebnis bieten und so deren und den eigenen Aufwand reduzieren. Die Veranstaltung zeigt an konkreten Beispielen, warum aus solchen Projekten nicht noch mehr Komplexität sondern möglichst früh eine stimmige Kundenerfahrung entsteht. Die Referate skizzieren Digitalisierungs-Imperative und leiten daraus Handlungsempfehlungen ab.

DatumDonnerstag, 12. Mai 2016
Zeit17.00 bis 19.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
ReferateTrends und Potenziale
Hans-Dieter Zimmermann, Dozent IPM-FHS

Die nächste Generation des Kundeninteraktionsmanagements
Markus Eberhard, SVP Online- & Crosschannel Development, Swisscom AG

Social, Mobile, Internet Everything – Digitalisierung Outside-In versus Inside-Out
Patrick Comboeuf, Head of Digital Experience, Swiss Life AG

IPM-FHS: Potenziale identifizieren und realisieren
Peter Jaeschke, Leiter IPM-FHS
PartnerSwisscom AG und Swiss Life AG
AnmeldungBitte melden Sie sich bis am 3. Mai mit der untenstehenden Online Anmeldung an.



11.05.2016AAL-Tagung 2016

Am 11. Mai 2016 findet von 13.00 bis 17.00 Uhr die AAL-Tagung zum Thema «Nachhaltiges, intelligentes Bauen/Wohnen für ältere Menschen mit NEST (Next Evolution in Sustainable Building Technologies). Innovative Lösungen für ältere Menschen» mit anschliessendem Apéro im G5 Forum, Eimeldingen bei Basel statt.

Das Programm sowie weitere Informationen finden Sie auf folgender Webseite.

10.05.2016Sechster Mai-Anlass IPW-FHS

Neben einem Einblick in Forschungsprojekte des Fachbereichs Gesundheit bieten wir Vertreterinnen und Vertretern aus verschiedenen Institutionen wie Spitälern, Alters- und Pflegeheimen, Rehabilitationskliniken, Spitex, Verbänden und Bildungseinrichtungen Austauschmöglichkeiten in Bezug auf Projektideen und Kooperationen.
Das IPW-FHS versteht sich als ein praxisnahes Forschungsinstitut und lädt Sie herzlich zum vierten Mai-Anlass ein: Gerne möchten wir uns mit Ihnen austauschen, neue Projekte entstehen lassen und Kooperationen mit Projektpartnern entwickeln.


Datum: 10. Mai 2016, 17.00 - 18.30 Uhr mit anschliessendem Apéro

Ort: FHS St.Gallen, Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und einen angeregten Austausch.
Weitere Informationen finden Sie im Flyer




27.04.2016Konkret - live aus der Weiterbildung: Mitarbeitende im Fokus

Konkret - live aus der Weiterbildung
Aus dem Lehrgang "Betriebswirtschaft": Mitarbeitende im Fokus

Mittwoch, 27. April 2016, 17.30 Uhr

Ort: Fachhochschulzentrum St.Gallen

Dass Mitarbeitende heute wichtig sind, ist eine Binsenwahrheit. Dennoch ist gemäss einer aktuellen Studie nur ein Drittel der Schweizer Angestellten mit ihrem Chef zufrieden. Moderne Unternehmen sind auf den ganzen Menschen angewiesen, auf sein Bestes: Kreativität, Ideenreichtum, Engagement, Schnelligkeit, Kundennähe. Wie kann man dies erreichen, ohne dass alles komplexer wird – mehr Ziele, Planungen, Prozesse, Schnittstellen, Kontrolle? Wir stellen Firmen vor, die auf zentrale Prinzipien setzen statt "Mehr von allem": z.B. Vertrauen, Selbstverantwortung, Wertschätzung. Solche Führung vereinfacht und ist effektiv. Und sie hält die Mitarbeitenden zufrieden und gesund.

Programm
Durch das Programm führt Prof. Dr. Roland Waibel, Lehrgangsleiter CAS Betriebswirtschaft und Leiter Institut für Unternehmensführung IFU-FHS
- Begrüssung und Einführung
- Zentrale Prinzipien der Mitarbeiterführung
- Positive Beispiele von Firmen aus der Region St.Gallen
- Zertifikatslehrgang Betriebswirtschaft
- Fragen und Antworten

Anschliessend laden wir zu einem kleinen Apéro ein. Ende der Veranstaltung ca. 19:00 Uhr.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erwünscht

Kontakt und Anmeldung
FHS St.Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch
www.fhsg.ch/konkret




13.04.2016tunOstschweiz

tunOstschweiz.ch an der OFFA 2016

Nach dem Grosserfolg vom letzten Jahr ist die tunOstschweiz.ch vom 13. bis 17. April 2016 zum zweiten Mal als Sonderschau an der OFFA präsent. Die Sonderschau tunOstschweiz.ch ist eine Erlebniswelt für Kinder und Jugendliche aller Schulstufen. Sie soll auf spielerische Weise mit MINT-Projekten ihr Interesse für Technik und Naturwissenschaften wecken. An den einzelnen Ständen können die zukünftigen IngenieurInnen und NaturwissenschaftlerInnen selber ausprobieren, experimentieren und forschen.

Die FHS St.Gallen beteiligt sich an dieser Sonderschau und leistet so einen Beitrag, die Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern und damit die Wahl entsprechender Berufe und Studiengänge zu begünstigen, die zunehmend unter Nachwuchsmangel leiden.

Sonderschau tunOstschweiz.ch / Halle 9.0, Stand 7:
FHS St.Gallen - RoboXcite (Ab 8 Jahren)
Am Stand der FHS St.Gallen werden Kinder und Jugendliche zu Informatikern, Maschinenkonstrukteurn und Robotikern! Mit Bausätzen von LEGO MINDSTORMS werden Roboter gebaut und programmiert mit welchen unterschiedliche Aufgaben zu lösen sind.

tunOstschweiz.ch: Die Sonderschau an der OFFA, vom 15. bis 19. April 2015, täglich 10.00 bis 18.00 Uhr.

06.04.2016Wissenschaftscafé: Was ist die Maturität heute wert?

Das Klagelied über die Jugend ist nicht neu und wird bekanntlich schon seit dem Altertum angestimmt. Nicht neu ist auch die Kritik an den vermeintlich sinkenden Fähigkeiten von Studienanfängerinnen und Studienanfängern. Doch seit jüngster Zeit wird die Kritik schärfer, und sie wird mit der Forderung nach Zulassungsprüfungen an die Schweizer Hochschulen versetzt. Einige Bildungsforscher führen den sinkenden Ausbildungsstand auf die steigenden Maturitätsquoten zurück. So sei die gymnasiale Maturitätsquote im gesamtschweizerischen Mittel zu stark gestiegen: alleine seit 1985 von 12 auf heute rund 20 Prozent. Was ist die Schweizer Maturität heute wert? Wie viele Maturandinnen und Maturanden darf es geben? Ist deren Studierfähigkeit noch gegeben oder braucht es Aufnahmeprüfungen an den Hochschulen?

DatumMittwoch, 6. April 2016
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
ReferierendeDr. Marc König, Rektor Kantonsschule am Burggraben
Prof. Dr. Lukas Gschwend, Prorektor Lehre, Universität St.Gallen
Prof. Dr. Martin Annen, Prorektor Lehre, Pädagogische Hochschule St.Gallen
ModerationProf. Dr. José Gomez, Leiter Zentrum für Hochschulbildung, FHS St.Gallen
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen» finden Sie hier.

03.04.2016Salon de Débat: Was ist der Tod? Was bedeutet das Sterben?

Was ist der Tod? Was bedeutet das Sterben?

Nichts ist so sicher wie der Tod und nichts so unsicher, wie sein Wesen. Obwohl wir uns der Endlichkeit unseres Daseins bewusst sind, gestaltet sich der Umgang damit schwierig. Wie soll eine Auseinandersetzung gelingen, wenn so vieles unklar ist? Ist es diese Ungewissheit, die uns ängstigt? Oder der Gedanke an das Sterben an sich? Der Moment davor oder die Frage nach dem Danach?

Der Salon de Débat befasst sich dieses Jahr mit der Endlichkeit des Lebens. Im Rahmen der ersten Veranstaltung beschäftigen wir uns mit der Bedeutung des Sterbens und des Todes. Der Themenzyklus wird von Susanne Brauer moderiert.



ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 3. April 2016
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

23.03.20167. Unternehmensspiegel Ostschweiz in Teufen

Der Unternehmensspiegel ist der Anlass für St.Galler und Appenzeller KMU und Gewerbebetriebe, um Neues aus der Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS zu erfahren und sich auszutauschen. Das Thema 2016 dreht sich um Mitarbeitende im Fokus.

Wie übertrifft man die Erwartungen seiner Mitarbeitenden? Wie wird man zum Lehrmeister des Jahres? In Teufen gehen wir der Frage nach, wie bei der GEOINFO, Herisau, sowie der Metzgerei Fässler, Appenzell, die Freude an der Arbeit hoch gehalten wird.

Unternehmensspiegel Appenzellerland in Teufen
Hotel zur Linde, Teufen, 23. März 2016


18.03.201616. Thurgauer Technologietag zu Digitalisierung

Schwerpunkt: Digitalisierung - Perspektiven für die Thurgauer Wirtschaft

Am 16. Thurgauer Technologietag vom Freitag, 18. März 2016, bei der General Dynamics European Land Systems (GDELS) Mowag in Kreuzlingen wird es von 09.00 bis 17.00 Uhr spannende Impuls-Referate zum höchst aktuellen Thema "Digitalisierung" geben. Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft werden interessante Kooperationsprojekte aus diesem Bereich präsentieren. Und in der vielfäligten Messe mit Ständen von Hochschulen, Instituten, Fachstellen und Firmen lassen sich Kontakte knüpfen und pflegen, Ideen entwickeln und Projekte auf den Weg bringen.

Hier finden Sie weitere Informationen.

16.03.2016Konkret - live aus der Weiterbildung: Wertorientiertes Finanzmanagement

Konkret - live aus der Weiterbildung: Investitionsentscheidungen
Aus dem Lehrgang "Wertorientiertes Finanzmanagement"

Mittwoch, 16. März 2016, 17.30 Uhr

Ort: Fachhochschulzentrum St.Gallen

Investitionen haben für Unternehmungen weitreichende Konsequenzen: Sie binden liquide Mittel, sie sind schwer rückgängig zu machen und sie führen über Abschreibungen zu fixen Kosten. Insbesondere bei Erweiterungsinvestitionen, z. B. bei der Erhöhung der Kapazität, bei der Produktion eines neuen Produkts oder bei einem Eintritt in einen neuen Markt, sind die Geldflüsse asymmetrisch. D. h., die Ausgaben fallen "jetzt und sicher" an. Die Einnahmen hingegen sind unsicher und fliessen erst in der Zukunft der Unternehmung zu.

Was für Methoden und Instrumente im Umgang mit Risiken und Unsicherheiten bei Investitionsentscheidungen stehen den Verantwortlichen in der Unternehmungen zur Verfügung? Anhand eines konkreten Beispiels werden verschiedene Verfahren aufgezeigt und diskutiert.

Programm
17:30 Uhr: Start der Veranstaltung

Durch das Programm führt Prof. Andreas Löhrer, Lehrgangsleiter CAS Wertorientiertes Finanzmanagement
- Begrüssung und Einführung
- Vorstellen des Investitionsprojekts
- Methoden und Instrumente im Umgang mit Risiken und Unsicherheiten bei Investitionen in Unternehmungen
- Zertifikatslehrgang Wertorientiertes Finanzmanagement
- Fragen und Antworten

Anschliessend laden wir zu einem kleinen Apéro ein. Ende der Veranstaltung ca. 19:00 Uhr.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erwünscht

Kontakt und Anmeldung
FHS St.Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch
www.fhsg.ch/konkret


15.03.2016EcoOst-Trendfabrik: Strategische Innovationen

Wie innovatives Management und neue Geschäftsmodelle KMU im Wettbewerb stärken

Für viele KMU ist der Wettbewerbsdruck in den vergangen Jahren erheblich angestiegen und Wettbewerbsvorteile erodieren rasch. Viele Dinge, die lange Zeit gut funktioniert haben, müssen dann in Frage gestellt und allenfalls erneuert werden. Es braucht nicht nur innovative Produkte, sondern auch innovative Strategien, sowohl für den Wettbewerb und Markt als auch im Inneren des Unternehmens. Doch wie kann das aussehen?

DatumDienstag, 15. März 2016
Zeit13.30 - 18.00 Uhr (fakultativer Business-Lunch ab 12 Uhr / Restaurant Werk 1)
OrtRaiffeisen Unternehmerzentrum RUZ, Gossau
Referierende /
Workshopleiter
Prof. Dr. Petra Kugler, Kompetenzzentrum Strategie und Management des Instituts für Unternehmensführung FHS St.Gallen
Dr. Rigo Tietz, Kompetenzzentrum Strategie und Management des Instituts für Unternehmensführung FHS St.Gallen
KostenPreis IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 220.- (mit Lunch 250 SFr.)
Preis nicht IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 270.- (mit Lunch 300 SFr.)
AnmeldungOnline Anmeldung

Weitere Informationen finden Sie im Programm zur EcoOst Trendfabrik 2016.

12.03.2016FHS-Infotag 2016

Welches Studium passt zu mir? Stellen Sie sich diese Frage, so sind Sie am FHS-Infotag richtig. Am Samstag, 12. März 2016, präsentieren wir Ihnen alle unsere Studiengänge sowie Weiterbildungsangebote.

Oder wissen Sie bereits, welcher Studiengang oder welche Weiterbildung Sie interessiert? Kommen Sie mit Dozierenden, Studierenden sowie Ehemaligen ins Gespräch und erfahren Sie mehr über das Studieren an der FHS St.Gallen.

DatumSamstag, 12. März 2016
Zeit12.00 - 16.45 Uhr, anschliessendes Showcase mit Damian Lynn
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Programmab 12.00 Uhr | Fachbereichscafés geöffnet
13.00-13.45 Uhr | Master-Studium in Wirtschaftsinformatik
13.00-13.45 Uhr | Master-Studium in Sozialer Arbeit
14.00-14.45 Uhr | Master-Studium in Betriebsökonomie
14.00-14.45 Uhr | Master-Studium in Pflege
14.00-14.45 Uhr | Weiterbildungsangebote
15.00-15.45 Uhr | Bachelor-Studium in Betriebsökonomie
15.00-15.45 Uhr | Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit
15.00-15.45 Uhr | Bachelor-Studium in Architektur
16.00-16.45 Uhr | Bachelor-Studium in Pflege
16.00-16.45 Uhr | Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen
ab 17.15 Uhr | Showcase mit Damian Lynn
KostenDer FHS- Infotag ist kostenlos.
AnreiseBitte benutzen Sie zur Anreise die öffentlichen Verkehrsmittel oder das Parkhaus Kreuzbleiche.


Showcase Damian Lynn
Zum Abschluss findet ab 17.15 Uhr ein Showcase mit dem jungen Hitparadenstürmer Damian Lynn statt. Eintritte sind gratis und exklusiv am FHS-Infotag erhältlich.



11.03.2016Paul kommt auch – Kommunikationstag St.Gallen

Die FHS St.Gallen ist Partnerin des ersten Kommunikationstags St.Gallen „Paul kommt auch“. „Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.“ So lautet eine der Erkenntnisse von Paul Watzlawick. Auf die Kommunikation übertragen, heisst das: Wer als Werkzeug nur eine Disziplin einsetzt, sieht in jeder Kommunikationsaufgabe nur den Aspekt, den diese Disziplin lösen kann. Thema von „Paul kommt auch“ am Freitag, 11. März 2016, im Pfalzkeller St.Gallen sind daher die Werkzeuge der verschiedenen Kommunikations-Disziplinen: Wie werden sie richtig eingesetzt? Wie wirken sie integriert in einer Gesamtlösung? Wie haben sie sich weiterentwickelt?

In den Foren erwarten Sie keine klassischen Referate, sondern Streitgespräche, Publikums-Fragerunden oder Improvisationstheater usw. In den von Expertinnen und Experten geleiteten „WOK-Shops“ vertiefen die Teilnehmenden in kleineren Gruppen ausgesuchte Themen.


DatumFreitag, 11. März 2015
Zeit13.30 - 19.30 Uhr
OrtPfalzkeller St.Gallen
Programm
13.30 Uhr



13.45 Uhr

14.45 Uhr

15.30 Uhr

16.00 Uhr

17.00 Uhr

17.45 Uhr

18.00 Uhr

Tagungsbeginn
Einführung ins Thema „Sei spontan!“ – Kommunikation in paradoxen Zeiten
Vorstellung von „Paul kommt auch“

Forum 1: Sei digital!

WOK-Shop Slot 1

Pause und Raumwechsel

WOK-Shop Slot 2

Forum 2: Sei authentisch!

Abschluss

Stehen, schwatzen und genissen
WOK-Shops- Sei online! Überleben im Kommunikations-Dschungel
- Sei Storyteller! Public Relations in textkritischen Zeiten
- Sei im Bild! Wahrnehmung und Glaubwürdigkeit im Zeitalter der omnipräsenten Video-Aufnahmen
- Sei kreativ! Entwirf mal was – Grafikdesign auf Abruf
- Sei haptisch! Druck und Papier – braucht es das noch?
- Sei direkt! Direct Marketing im Zeitalter der Digitalisierung
- Sei einfühlsam! Human Relation sin der internen Kommunikation
- Sei live! Erlebnis-Szenografie im Event- und Messebau
- Sei strategisch! 10 Fehler, die wir alle immer wieder machen
- Sei offen! Raus aus der Komfortzone der Wiederholung im Arbeitsalltag
KostenTeilnahmegebühr regulär: CHF 400
Mitarbeitende FHS St.Gallen: CHF 350
Studierende FHS St.Gallen: CHF 100
Anmeldunghttp://www.paul-kommt-auch.ch
VeranstaltungGemeinsam mit dem Werbeclub Ostschweiz und der PR-Gesellschaft Ostschweiz/Liechtenstein initiiert die alea iacta-Gruppe den ersten Kommunikationstag St.Gallen.

10.03.2016Werkstattgespräch 2026: Berufliche Sensibilisierungs-Angebote auf dem Prüfstand

Leider ist das Werkstattgespräch 2026 vom 10. und 11. März 2016 abgesagt.

Im Fokus des Werkstattgesprächs 2026 stehen verschiedene Angebote, welche Jungen und Männer für frauendominierte Berufs- und Arbeitsfelder sensibilisieren und ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis unter Fachpersonen fördern.

Im ersten Teil des Werkstattgesprächs stellen Expertinnen und Experten gut etablierte Angebote, Initiativen und Kampagnen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland vor. Die Teilnehmenden haben ausserdem Gelegenheit, an der Abschlussveranstaltung des am selben Tag stattfindenden St.Galler Boys’Day teilzunehmen und mit den Schülern ins Gespräch zu kommen. Am zweiten Tag stehen Zukunftsperspektiven im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden tauschen sich über Erkenntnisse, offene Fragen und Unsicherheiten aus und diskutieren, wie bestehende Angebote weiterentwickelt werden können.

DatumDonnerstag, 10. und Freitag, 11. März 2016
ZeitDonnerstag: 15.00 bis 19.15 Uhr
Freitag: 9.00 bis 16.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen und Militärkantine, Kreuzbleicheweg 2, St.Gallen
ZielgruppeDas Werkstattgespräch richtet sich an Berufs-, Studien- und Laufbahnberatende, Lehrpersonen und Mitarbeitende in Ausbildungsstätten auf Stufe Sek II und Sek III, Mitarbeitende in Berufsverbänden frauendominierter Berufs- und Arbeitsfelder sowie weitere Interessierte.
KostenCHF 150.-
AnmeldungLeider ist die Veranstaltung abgesagt.

Ausführliche Informationen finden Sie im Flyer zum Werkstattgespräch 2026.
Weitere Informationen zum Referat von Belinda Aeschlimann finden Sie im Abstract.

09.03.20167. Unternehmensspiegel Ostschweiz St.Gallen

Der Unternehmensspiegel ist der Anlass für St.Galler und Appenzeller KMU und Gewerbebetriebe, um Neues aus der Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS zu erfahren und sich auszutauschen. Das Thema 2016 dreht sich um Mitarbeitende im Fokus.

Wie bringt man die Mitarbeitenden in die Verantwortung? Wie wird man zu einer freudvollen Firma? In St.Gallen stellen wir Firmen vor, die auf zentrale Prinzipien setzen statt "Mehr von allem": z. B. Vertrauen, Selbstverantwortung, Wertschätzung. In der Reflexion gehen wir der Frage nach, wie bei der Solenthaler Recycling sowie der Aepli Stahlbau, Gossau, die Freude an der Arbeit hoch gehalten wird.

Unternehmensspiegel St.Gallen
Pfalzkeller, St.Gallen, 09. März 2016


03.03.2016Vadian Lectures ZEN-FHS

Sind durch den Wertepluralismus in modernen Gesellschaften allgemeingültige Werte und Normen überholt? Haben wir nicht das Recht, darüber zu befinden, was moralisch geboten oder verboten ist? Wenn aber alles relativ ist, worauf können wir uns noch verlassen? Die Vadian Lectures des Zentrums für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS beschäftigen sich im 2016 mit dem ethischen Relativismus. Im Zentrum der vierteiligen Veranstaltungsreihe steht das Verhältnis zwischen Beliebigkeit und Verantwortung.

Der Philosoph Konrad Paul Liessmann eröffnet die Veranstaltungsreihe. Er beleuchtet in seinem Vortrag den ethischen Realitivismus in Bezug auf auf die Verantwortung und die Verantwortlichkeit.
DatumDonnerstag, 3. März 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne per E-Mail an zen@fhsg.ch oder mit dem Online-Anmeldeformular einreichen.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
3. März 2016Ethischer Relativismus
26. Mai 2016Blut ist dicker als Wasser - Wozu verpflichtet Familie?
6. Oktober 2016Zwischen Fehler und Verantwortung - Ethische Perspektive auf eine Fehlerkultur
1. Dezember 2016Verantwortung für die Vergangenheit?

01.03.2016Input Fachbereich Gesundheit & FHS Alumni: Verantwortung in der Pflege

Verantwortung in der Pflege ist...

Allgemein formuliert umfasst der Begriff «Verantwortung» die Pflicht, dafür zu sorgen, dass das Notwendige und Richtige getan wird und kein Schaden entsteht. Wofür muss in der Pflege die Verantwortung übernommen werden? Wie wird dieser Begriff aus berufs-politischer Sicht definiert? Was bedeutet Verantwortung aus ethischer und juristischer Perspektive?

Ehemalige aus Bachelor- und Master-Studiengängen diskutieren über «Verantwortung in der Pflege», ein Thema, das auch hinsichtlich neuer Rollenmodelle in der Pflege immer bedeutender wird.

Der Fachbereich Gesundheit und die FHS Alumni freuen sich auf Ihr Kommen und auf eine anregende und angeregte Diskussion.

Datum
Zeit
Dauer
Ort
Zielgruppe


Kosten
Dienstag, 1. März 2016
18.00 Uhr Eröffnung
ca. 2.5 Stunden mit anschliessendem Apéro
Fachhochschulzentrum FHS St.Gallen
Fachpersonen, ehemalige Bachelor- und Masterstudierende und aktuell Studierende der FHS St.Gallen
Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht!


Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Fachbereichs Gesundheit der FHS St.Gallen, der FHS Alumni und dem Gesundheitsdepartement des Kantons St.Gallen.







10.02.2016IBH-Tagung: Männer in sozialen, pädagogischen und gesundheitlichen Berufen

Die Diskussion um Männer in der Sozialen Arbeit, Pädagogik und Gesundheit dreht sich vor allem um den Mangel an Fachmännern in diesen Berufsfeldern. Dabei werden oftmals wesentliche Fragen vernachlässigt: Warum braucht es mehr Männer in den sozialen, gesundheitlichen und pädagogischen Studiengängen? Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede im Diskurs der drei Berufsfelder? Welche Ansätze und Projekte haben sich im Hochschulkontext und in der Praxis bewährt?

Die Fachtagung geht auf die Hintergründe der Untervertretung von Männern in den genannten Berufen ein und zeigt versteckte Geschlechterpolarisierungen im Ruf nach mehr Männern in Bildung, Sozialer Arbeit und Gesundheit. Sie nimmt den aktuellen Diskurs auf und setzt sich kritisch mit der Quantitätsdiskussion auseinander. Die Teilnehmenden tauschen sich darüber aus, wie Männer nachhaltig für soziale, pädagogische und gesundheitliche Berufe gewonnen werden können und wie das Studium geschlechtssensibel gestaltet werden kann. Ziel der Tagung ist es, neue Ideen zu entwickeln und die fachliche Zusammenarbeit zu stärken.


DatumMittwoch, 10. Februar 2016
Zeit10.00 - 16.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen
Programm
09.30 Uhr

10.00 Uhr




10.15 Uhr



11.20 Uhr




12.30 Uhr

13.45 Uhr

14.00 Uhr







14.40 Uhr



15.40 Uhr

16.00 Uhr

Eintreffen der Teilnehmenden

Begrüssung
Prof.Dr. Barbara Fontanellaz, Prorektorin und Leiterin Fachbereich Soziale Arbeit, FHS St. Gallen
Ursula Graf, Leiterin Fachstelle Gender und Diversity, FHS St. Gallen
Stefanie Graf, Diversity-Beauftragte, Pädagogische Hochschule St. Gallen PHSG

Die Untervertretung der Männer in sozialen, pädagogischen und gesundheitlichen Berufen: Hintergründe und Entwicklungen
Marc Melcher, Diplompädagoge, Paritätisches Bildungswerk Bundesverband, Frankfurt / Main

Versteckte Geschlechterpolarisierungen im Ruf nach mehr Männern in Bildung, Sozialer Arbeit und Gesundheit
Prof. Dr. Lotte Rose, Professorin für Pädagogik der Kinder- und Jugendarbeit im Studium Soziale Arbeit, Frankfurt University of Applied Sciences

Lunch

Thematische Intervention

Vorstellung erfolgreicher Projekte
St. Galler Boys‘ Day
Soziale Jungs & Daddy be cool
Genderkompetenzen im Studium Soziale Arbeit
Verein Männer an die Primarschule MaP
Men’s Walk & Talk
Männer in Gesundheitsberufen

Parallel-Workshops
Workshop I: Öffentlichkeitsarbeit / Genderarbeit
Workshop II: Hochschuldidaktik / Curriculumsgestaltung

Präsentation von Ideen im Plenum

Kaffee und Verabschiedung
ZielgruppeDie Tagung wendet sich an Kommunikations- und Marketingbeauftragte, Curriculumsverantwortliche, Hochschuldozierende, Studierende, Berufsberater / innen, Chancengleichheitsbeauftragte und Interessierte.
KostenDie Tagung ist kostenlos.
AnmeldungBitte melden Sie sich bis zum 1. Februar 2016 an unter www.bodenseehochschule.org
WeiteresWeitere Informationen zur Tagung finden Sie im Einladungsflyer oder unter www.bodenseehochschule.org


Veranstalter
Das Fachgespräch wird von der Gruppe »Soziale Berufe « der Arbeitsgruppe »Gender und Diversity« der Internationalen Bodenseehochschule (IBH) verantwortet und in Kooperation mit dem EBG-Projekt »St. Galler Boys Day« durchgeführt.


20.01.2016Wissenschaftscafé: St.Galler Schnitzelbängg - zwischen Tradition und Peinlichkeit?

Die Guggen, der Fasnachtsumzug, der «Föbu-Verschuss» und die «Schnitzelbängg» sind die Merkmale der St.Galler Fasnacht. Besonders die «Schnitzelbängg» haben in den letzten Jahren das Gesicht der Fasnacht geprägt: Papagallus, Lästerzungen, Gallyriker und Louis de Saint-Gall zählen zu den Urgesteinen, während neue, junge «Schnitzelbänglerinnen» und «Schnitzelbänggler» kommen und gehen. Dabei werden die Mächtigen mit Humor, Ironie und Spott übergossen. Doch nicht alles was sich reimt, ist ein guter Vers. Bildet sich in St.Gallen eine eigene Tradition oder bleibt es im Zeitalter der Casting-Shows bei der kurzfristigen Selbstdarstellung inklusive Selfies?

DatumMittwoch, 20. Januar 2016
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
ReferierendeRegierungsrat Martin Gehrer, Schnitzelbänggler
Prof. Dr. Kuno Schedler, Schnitzelbänggler
Hans-Peter Trütsch, Journalist und 41. Ehren-Födlebürger 2014
Jörg Krummenacher, Ostschweiz-Korrespondent der NZZ, Mitbegründer der St.Galler Fasnachtsgesellschaft
ModerationProf. Dr. Titus Guldimann, Prorektor an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe "Wissenschaftscafé St.Gallen" finden Sie hier.

19.01.2016Bachelor of Science FHO in Wirtschaftsingenieurwesen| Informationsanlass

Datum:

Donnerstag, 22. September 2016, 18:15 - 20.00 Uhr
Ort:FHS St. Gallen, Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Vorgestellt wird der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen.
Nach dem Anlass besteht die Möglichkeit, gezielt auf individuelle Fragen einzugehen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

FHS St. Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen

Tel. +41 71 226 12 00
Fax +41 71 226 14 01
E-Mail


03.12.2015Community-Anlass Schulsozialarbeit: Auseinandersetzung mit Werten und Menschenbildern in der Schulsozialarbeit

Auseinandersetzung mit Werten und Menschenbildern in der Schulsozialarbeit
Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

Datum
Donnerstag, 3. Dezember 2015, 17.30 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro

Ort
Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)

Programm
-Begrüssung
-Input "Menschenbilder"
Herbert Meier
-Diskussionsgruppen zu ausgewählten Leitsätzen und deren Bedeutung für die Schulsozialarbeit:
"Unsere Schule schafft Rahmenbedingungen für das Wohlbefinden aller an der Schule beteiligten Personen."
"Wir fördern selbstständiges, verantwortungsvolles Denken und Handeln. Wir berücksichtigen die unterschiedlichen Voraussetzungen des Kindes und fördern durch vielfältigen Unterricht optimales Lernen."
"Unsere Schule baut auf die professionelle Zusammenarbeit aller Mitwirkenden. Wir erfüllen unseren Auftrag in einem Team von Fachleuten."
-Fazit / Feedback durch Herbert Meier
im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: 20 Uhr)

Kosten
Unkostenbeitrag für Verpflegung von CHF 15.00

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch

Anmeldung
online oder per Mail. Vielen Dank.


30.11.20155. Schweizer Bildungsforum

Hochschulen im Spannungsfeld zwischen Industrialisierung und Profilierung
Am fünften Schweizer Bildungsforum zeichneten Bildungsexperten ein kritisches Bild der Bildung der Zukunft. Gut 200 Teilnehmende – vornehmlich aus Universitäten, Fachhochschulen, pädagogischen Hochschulen und Gymnasien – folgten der Einladung der Fachhochschule St.Gallen (FHS) und diskutierten am Montagabend im St.Galler Pfalzkeller das Thema «Hochschulen im Spannungsfeld zwischen Industrialisierung und Profilierung». Lesen Sie mehr dazu in der Medienmitteilung.

Referat
Präsentation 5. Schweizer Bildungsforum

Impressionen

29.11.2015Salon de Débat: Vom Umgang mit Empfindungen - Zuneigung und Ablehnung

Zuneigung und Ablehnung

Empfinden wir Sympathie für jemanden, schliesst dieses Gefühl Mitleid, Mitfreude, Zuneigung, Einfühlung und Wohlwollen ein. Nicht zuletzt deswegen sind die meisten Menschen darum bestrebt, Zuneigung zu erfahren. Oft selbst dann, wenn das Streben danach die Selbstverwirklichung einzuschränken droht. Aber lassen sich Zuneigung und Ablehnung überhaupt beeinflussen oder sind sie nicht vielmehr selektiv und situativ und somit unverlässlich? Bedeutet das Empfinden von Sympathie eine Privilegierung bestimmter Menschen und Dinge? Lässt sie uns verzerrt wahrnehmen und parteiisch werten? Bedeutet keine Sympathie automatisch Ablehnung und keine Ablehnung Sympathie?

Der Salon de Débat widmet sich dieses Jahr dem Umgang mit Empfindungen. Am Sonntag, 29. November um 11.00 Uhr spricht die Philosophin Ursula Pia Jauch im Kult-Bau St.Gallen zum Thema «Zuneigung und Ablehnung».

ReferentinProf. Dr. Ursula Pia Jauch
DatumSonntag, 29. November 2015
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier


25.11.2015Zeit-Geist Innovation

Zusammen mit der Jungen Wirtschaftskammer St.Gallen veranstaltet das IDEE-FHS am 25. November eine Podiumsdiskussion zum Thema "Zeit-Geist Innovation".

Referenten sind u.a.:

Thomas Scheitlin, Stadtpräsident St. Gallen
Jan Zimmermann, Leiter Textile Innovationen, Forster Rohner AG
Daniel Kehl, Gründer & Inhaber, Two Spice AG

Die Veranstaltung findet an der FHS St.Gallen statt und beginnt um 18.30 Uhr. Interessierte sind ganz herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Anmeldungen mit unten stehendem Anmeldeformular oder via E-Mail an: idee@fhsg.ch


25.11.2015Wissenschaftscafé: Muss Weihnachten sein?

Die Bedeutung von Weihnachten hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Individuell hängt sie immer mehr von der Sichtweise des Betrachters ab und verbindet eine grosse Vielfalt von Perspektiven, Empfindungen und auch Fragen: Ist die Ökonomisierung des Schenkens durch das «Weihnachtsgeschäft» vor und nach den Festtagen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor oder ein Sinnverlust? Was erwarten wir von unseren Mitmenschen, Freunden, Familie während der Festtage und sie von uns? Muss Weihnachten denn
überhaupt sein? Oder, was wären wir ohne Weihnachten? Orientierungslos in dunklen Tagen oder befreit von Zwängen?

DatumMittwoch, 25. November 2015
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
ReferierendeFranz Kreissl, Leiter des Amtes für Pastoral und Bildung und Mitglied des Ordinariatsrates, Bistum St.Gallen
Jürg Niggli, Geschäftsleiter Stiftung Suchthilfe St.Gallen
Carmela Lüchinger, Inhaberin der Weihnachtsschmuck-Galerie Lüchinger
ModerationProf. Dr. Sibylle Minder Hochreutener, Prorektorin FHS St.Gallen
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe "Wissenschaftscafé St.Gallen" finden Sie hier.

25.11.2015St.Galler Demenz-Kongress 2015

Selbstmanagement in der Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz – „Spannungsfeld zwischen Eigen- und Fremdfürsorge“

Menschen mit Demenz zu begleiten, ist eine anspruchsvolle, bereichernde und herausfordernde Aufgabe. Sie verlangt viel Energie und kann sich über Monate oder sogar Jahre erstrecken. Besonders gefordert sind pflegende Angehörige, die sich lange Zeit rund um die Uhr um Menschen mit Demenz kümmern. Wie gelingt es, Menschen mit Demenz immer wieder mit Respekt, Wertschätzung, emotionaler Wärme sowie Sorge zu begegnen und dabei selbst gesund zu bleiben? Wie lässt sich die Balance zwischen Eigen- und Fremdfürsorge stets wieder finden?

Am diesjährigen St.Galler Demenz-Kongress stehen auch die Betroffenen im Zentrum. Zu Beginn der Krankheit sind auch sie mit der Frage konfrontiert: Wie kann ich mit dieser Situation umgehen? Wir laden Sie ein, sich mit dem Spannungsfeld zwischen Eigen- und Fremdfürsorge auseinanderzusetzen.

Ziel unseres Kongresses ist auch in diesem Jahr, einen lebendigen Austausch zwischen Referierenden und Teilnehmenden anzuregen. Im Rahmen der Sessions haben Sie die Möglichkeit, sich mit einem Themenschwerpunkt näher vertraut zu machen. Ein besonderes Highlight wird die Prämierung des besten Praxisprojektes durch die Stiftung Viventis sein.

Der alte König in seinem Exil
Als Auftakt zum Demenz-Kongress findet am Vorabend des Kongresses, am Dienstag, 24. November, im Fachhochschulzentrum an der Rosenbergstrasse 59 in St.Gallen, das Theaterstück "Der alte König in seinem Exil" statt.

Anmeldung und detaillierte Informationen zum Demenz-Kongress sowie zum Vorabendprogramm finden Sie unter www.demenzkongress.ch

19.11.2015Vadian Lectures ZEN-FHS: miteinander leben

Auch wenn der Mensch ein zur Selbstbestimmung fähiges Wesen ist, kann er nicht vollkommen autark leben. Als soziales Wesen ist er auf seine Mitmenschen angewiesen und muss sich mit den komplexen Fragen des Zusammenlebens auseinandersetzen. Brisant wird es immer dann, wenn unterschiedliche Lebensentwürfe aufeinander prallen, die sich nicht ohne weiteres miteinander vereinbaren lassen. Wie kann dann statt eines Nebeneinanders ein Miteinander gelingen und was bedingt es?

Die Vadian Lectures beschäftigen sich im 2015 mit unterschiedlichen Facetten und Herausforderungen des menschlichen Zusammenlebens und erörtern diese aus einer ethischen Perspektive. Im vierten und letzten Teil der Veranstaltungsreihe spricht der Philosoph und Publizist Dr. phil. Ludwig Halser zum Thema "Lebenslügen".


DatumDonnerstag, 19. November 2015
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne mit dem untenstehenden Online Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch einreichen.


Dr. phil. Ludwig Hasler, geboren 1945, studierte Physik und Philosophie. Danach führte er ein journalistisch-akademisches Doppelleben. Als Philosoph lehrte er an den Universitäten Bern und Zürich. Als Journalist war er während vieler Jahre stellvertretender Chefredaktor beim «St.Galler Tagblatt», von 1998 bis 2001 leitete er das Ressort Kultur der «Weltwoche» und war dort Stellvertretender Chefredaktor. Gegenwärtig arbeitet Ludwig Hasler als freier Autor, als Dozent für Medientheorie an der Universität und der Pädagogischen Hochschule St. Gallen sowie als Lehrbeauftragter für Publizistik an der Universität Zürich. Seine Beiträge zu Kultur und Politik verraten den präzisen Zeitdiagnostiker.


Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
5. März 2015Toleranz und Koexistenz
7. Mai 2015Projekt Weltethos - Dialog statt Zusammenprall der Kulturen
1. Oktober 2015Vertrauen
19. November 2015Lebenslügen


14.11.2015Bachelor of Science in Pflege | Schnuppertag

Datum:

Samstag, 14. November 2015, 13.30 bis ca. 16.30 Uhr
Ort:FHS St.Gallen, Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Für alle Schülerinnen und Schüler (Fachmittel- und Kantonsschulen, Berufsmaturitätsschulen), die sich für eine Pflegeausbildung interessieren, bieten wir einen Schnuppertag an. An diesem speziellen Tag haben Sie die Möglichkeit, ins Pflegestudium an der FHS St.Gallen "reinzuschnuppern". Sie werden an einer typischen Vorlesung und an einem Praxistraining teilnehmen. Dabei kommen Sie mit Dozierenden und Studierenden ins Gespräch und können Ihre Fragen klären.


Flyer Schnuppertag 2015

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

FHS St. Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen

Tel. +41 71 226 14 10
Fax +41 71 226 14 01
E-Mail


13.11.2015Herbstmeeting Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit

Brücken bauen zwischen Forschung und Praxis
Der Fachbereich Soziale Arbeit der Fachhochschule St.Gallen war in diesem Jahr Gastgeber des jährlichen Treffens des Kompetenznetzwerks Frühe Kindheit. Dieses fand in den letzten Jahren im Raume Kreuzlingen/ Konstanz unter der Federführung der PH Thurgau und der Universität Konstanz statt. Ziel ist es, Personen im Bereich der frühen Kindheit zu vernetzen und Wissen auszutauschen.

Lesen Sie mehr zur Veranstaltung im Tagungsbericht.

Die Daten zu weiteren Anlässen des Kompetenznetzwerks Frühe Kindheit finden Sie auf folgender Webseite

Impressionen



12.11.2015Sustainability Performance Management

Die FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, hat zusammen mit Unternehmen aus der Praxis einen Ansatz entwickelt, wie Strategien und Nachhaltigkeit effizient in Organisationen eingeführt werden können. Gerne laden wir Sie zu unserem Informationsanlass am 12. November 2015 nach Zürich ein, wo wir die Ergebnisse unseres Projektes vorstellen.

Au Premier (Hauptbahnhof Zürich), Raum "Salon Primus", 12. November 2015

Flyer


11.11.2015Agilität - in der Planung und im Management

Veranstaltungsreihe "WissensWertes"
Das Institut für Modellbildung und Simulation der FHS St.Gallen und die awit - consulting ag laden Sie herzlich zum letzten Vortragsabend der Veranstaltungssreihe «WissensWertes» ein. Wir freuen uns auf einen aktiven Austausch.


Vierte Veranstaltung am Mittwoch, 11. November 2015 von 17.00 - 18.45 Uhr
"Agilität - in der Planung und im Management"


Programm

17.00Begrüssung und Einführung zum Thema
17.15Dinge mobilisieren. Ansätze und Gestaltungsprinzipien einer Logistik 4.0.
Jede Bewegung eines logistischen Objekts, jede Filialbestellung und im Grunde jedes Kassenereignis verändert die Welt für alle anderen Objekte in der Wertschöpfungskette des Detailhandels. Nach jeder Bewegung kann das Optimum woanders liegen als davor. Das führt die Detailhandelslogistik an die Grenzen der Planbarkeit. Agilität, Selbststeuerung und ein orchestriertes Zusammenspiel von Services sind ein Ansatz eine andere, neue Form von Effizienz zu erreichen.
Tomislav Pavicic, Supply Chain Architekt und Mitglied des Kaders der Genossenschaft Migros Ostschweiz
17.45Scrum - agiles Projektmanagement
Eine treffende Methode der iterativen, schrittweisen Vorgehensweise an Projekte mit hohem Innovationsgrad, Unsicherheiten oder wechselnden Anforderungen. Agilität ist dort unnötig, wo von Anfang an alles klar ist und nicht gelernt werden muss.
Adrian Schmid, Projektleiter Institut für Modellbildung und Simulation IMS-FHS
18.15Praxisbericht und Diskussion
Ralf Schönung, Merger & Acquisition / Marketing
18.45Apéro und Gespräche
Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung*




10.11.2015Ostschweizer Gemeindetagung 2015

Der Lebensqualität auf der Spur

Die Lebensqualität in ihrer Gemeinde interessiert Einwohnerinnen und Einwohner stärker als deren «Standortattraktivität». An der fünften Ostschweizer Gemeindetagung der Fachhochschule St.Gallen diskutierten die Teilnehmenden Möglichkeiten, wie Gemeinden die Lebensbedingungen und das Wohlbefinden gemeinsam mit der Bevölkerung beeinflussen können.

Standortattraktivität ist derzeit in aller Munde – in zahlreichen Rankings werden Gemeinden darauf hin bewertet. Aber wie aussagekräftig sind diese Bewertungen? Kann aus einer hohen Standortattraktivität geschlossen werden, dass auch die Lebensqualität der Einwohnerinnen und Einwohner hoch ist? Diese und weitere Fragen haben rund 60 Gemeindeexekutivmitglieder an der fünften Ostschweizer Gemeindetagung diskutiert. Dazu eingeladen hatte das Ostschweizer Zentrum für Gemeinden der Fachhochschule St.Gallen (FHS) unter der Leitung von Politologin Sara Kurmann.

Weitere Informationen zur Ostschweizer Gemeindetagung (Medienmitteilung)

Interessantes Interview zum Thema mit Lukas Schmid:
Gemeindepräsidenten sollen mehr Wert auf weiche Faktoren legen



05.11.2015Konkret: Swiss Finance

Konkret: Swiss Finance
Das Veranstaltungsformat für die Praxis

Fachinputs: Folgende Programmvarianten stehen zur Auswahl:
A) Wealth Management: Megatrend Fintech
B) Corporate Banking: Der Kundenberater als Sparring-Partner: Mehrwert schaffen durch Working Capital Management

Donnerstag, 5. November 2015, 17.30 Uhr

Ort: Fachhochschulzentrum St.Gallen

Die Beratung von Kunden in ihren finanziellen Angelegenheiten wird immer anspruchsvoller – ob für vermögende Privatkunden oder Unternehmen. Neben verschärften regulatorischen Anforderungen sind auch die Erwartungen der Kunden gestiegen. Diese fordern von ihrem Berater ein fundiertes Fach- und Hintergrundwissen – natürlich stets top aktuell.

Das Kompetenzzentrum für Banking und Finance der FHS St.Gallen bietet genau hier Unterstützung. Wir laden Sie ein, Ihre Perspektive mittels zwei praxisorientierten Fachinputs im Wealth Management resp. Corporate Banking zu erweitern. Lernen Sie zudem von unseren Swiss Finance Experten, wie Sie Ihr Fach- und Hintergrundwissen gezielt vertiefen können.

Programm Start um 17.30 Uhr

Begrüssung & Einführung
Weiterbildungsangebot "Swiss Finance"
Pascal Bechtiger, Dozent, Kompetenzzentrum Banking und Finance

A) Programmvariante Wealth Management

Megatrend Fintech

Pascal Bechtiger, Dozent, Kompetenzzentrum Banking und Finance

B) Programmvariante Corporate Banking

Der Kundenberater als Sparring-Partner: Mehrwert schaffen durch Working Capital Management

Georg Rupf, Dozent, Kompetenzzentrum Banking und Finance

Anschliessend laden wir Sie zu einem kleinen Apéro ein. Ende der Veranstaltung ca. 19.00 Uhr.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erwünscht.

Kontakt und Anmeldung
FHS St.Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch

Fachliche Leitung
Kompetenzzentrum Banking und Finance
Institut IFU-FHS
FHS St.Gallen
Rosenbergstrasse 59
9000 St.Gallen
Switzerland


04.11.2015Smart Health Tagung

Konferenzreihe des Instituts IPM-FHS und des Weiterbildungszentrums WBZ-FHS


Inhalt
Mobile Health - Potenziale, Erfolgsfaktoren, Anwendungsbeispiele

DatumMittwoch, 4. November 2015, 13:00 bis 18:00 Uhr, im Anschluss wird ein Apéro offeriert
OrtSt. Gallen, Fachhochschulzentrum, Plenarsaal, Erdgeschoss
EintrittCHF 150.-


Hier können Sie sich für die Smart Health Konferenz anmelden


Download Veranstaltungsflyer


Referenten
-Dr. Stefan Andreatta, CTO - synedra information technologies GmbH
-Prof. Dr. Rainer Endl, Professor für Wirtschaftsinformatik, Institut für Informations- und Prozessmanagement IPM-FHS
-Dr. Herbert Jucken, Lehrgangsleiter - Weiterbildungszentrum FHSG
-Arne Lehmann, Projektleiter - Swisscom Medical Record (SMR), Swisscom Health
-Emanuel Lorini, Leiter Ärztegrossist - zur Rose Suisse AG
-Mike Ruoss, Head of Hospital Services - Swisscom Health
-Dr. Olaf Schäfer, Leiter Leistungsmanagement - Helsana
-Tom Ulmer, Dozent für Wirtschaftsinformatik, Institut für Informations- und Prozessmanagement IPM-FHS


Veranstaltungspartner
Die Konferenz wird mit freundlicher Unterstützung der folgenden Partner durchgeführt:
-Helsana
-Swisscom Healthcare
-synedra Schweiz AG
-zur Rose Suisse AG - Online Apotheke & Versandapotheke


03.11.2015Weiterbildungszentrum WBZ-FHS | Soirée in Appenzell

Datum:

Dienstag, 3. November 2015
Ort:Gymnasium St. Antonius, Appenzell (Hier geht es zum Lageplan)

Soirée: Inputs für jedermann

Besuchen Sie ganz unverbindlich unsere Inputs als kostenlose Kurzlektionen aus zwei Lehrgängen des FHS-Weiterbildungszentrums. Lassen Sie sich überraschen - lassen Sie sich begeistern.

18.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Trends als Inspirationsquelle für den Innovationsprozess
Trends - mehr als Modeerscheinungen: Sie unterliegen verschiedenen Einflusskräften, die auf Märkte, Unternehmen und Produkte wirken. Sich damit zu beschäftigen öffnet den Blickwinkel für mögliche Zukünfte und prägt sie massgeblich.
Leitung: Prof. Thomas Utz, Leiter Institut für Innovation, Design und Engineering, Studienleiter MAS in Corporate Innovation Management

19.00 Uhr und 20.00 UhrUmgang mit Kritik: Methoden des Kritisierens – oder Ermutigung, andere zu ärgern?
Es ist schwierig, Kritik anzunehmen oder jemanden zu kritisieren. Kritik nicht persönlich nehmen und auf einer sachlichen Ebene behandeln – geht das überhaupt? Und muss man in einem Konflikt immer darüber reden um diesen zu lösen?
Leitung: Prof. Dr. Reto Eugster, Leiter des Weiterbildungszentrums FHS St.Gallen


Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.

Weitere Informationen:
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum
Rosenbergstrasse 59
Postfach
9001 St.Gallen
Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erwünscht.


29.10.2015Fachveranstaltung zu Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit

Die Fachveranstaltung Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit hat dieses Jahr wieder ein aktuelles Schwerpunktthema aufgegriffen: Soziale Themen als (neues) Politikum – zwischen Fremdansprüchen und fachlichem Selbstverständnis. Unter anderen sind folgende fachlichen und fachpolitischen Fragen mit diesem Trend verbunden: Wie können Wege einer (pro)aktiven Einmischung und Positionierung Sozialer Arbeit in den Spannungsfeldern diverser Ansprüche aussehen? Wie können «Gegenkräfte» analysiert und (politische) Prozesse antizipiert und mitgeprägt werden?

Lesen Sie mehr in unserem Tagungsbericht.

Impressionen zur Tagung

Bilder www.facebook.com/fotorausch



Veranstalter
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Arbeitsgruppe InFokus des Berufsverbandes AvenirSocial Sektion Ostschweiz, der FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit und des Netzwerks FHS Alumni.


26.10.2015Social Informatics Day 2015

Social Informatics Day
Diese Community-Veranstaltung ist eine Initiative von Vertreterinnen und Vertretern der Praxis.

"Ich sehe was, was du auch siehst."
Privatsphäre im Kontext Neuer Medien - zwei gegensätzliche Positionen

Privatheit zu schützen, gilt als erstrebenswert und als Aufgabe von Datenschützern. Soviel scheint klar zu sein. Doch das Soziale ist komplexer. Denn die Vorstellungen, was Privatheit sei, verändern sich. Sich - auch mit "Privatem" - nach aussen darzustellen, entspricht einem Bedürfnis, offensichtlich nicht nur von Jugendlichen. Der Soziologe Schmidt schlägt vor, nicht mehr zwischen Privatheit/Öffentlichkeit zu unterscheiden, sondern mit einer dritten Kategorie zu rechnen: mit privater Öffentlichkeit.

Eine Bewegung ist entstanden, Post Privacy ist das Stichwort. Den Mangel an Privatheit im Web permanent zu skandalisieren, reiche nicht aus. Zudem mischen sich die Privatheitsaufgeregtheiten zu oft mit blossem Kulturpessimismus. Es geht darum, angesichts des Internet-Zeitalters anders über das Private und das Öffentliche nachzudenken.

Zuspitzung ist das Ziel dieser Veranstaltung, nicht Ausgleich oder argumentativer Kompromiss. Heftig wird für mehr Privacy und "militant" für Post Privacy, für ein anderes Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatheit, votiert. Lassen Sie sich aufstacheln.

Zielgruppe
Am Thema interessierte Personen, oder Personen, die einen Bezug zum Thema Social Media haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Master in Social Informatics

Datum
Montag, 26. Oktober 2015, 17.30 Uhr bis 20.30 Uhr (inkl. Apéro)

Programm
Durch das Programm führen:
Reto Eugster, Bildungswissenschaftler und Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Hans-Dieter Zimmermann, Dozent für Wirtschaftsinformatik, Institut IPM-FHS

17.30 Uhr
    Begrüssung und dialogische Hinführung

17.45 Uhr
    Privacy

    Ursula Uttinger, Datenschutzexpertin und Präsidentin Datenschutz-Forum Schweiz
    Prof. Dr. Christian Thiel, Professor für Wirtschaftsinformatik, FHS St.Gallen

    diskussionsfreies Frage-/Antwort-Spiel

18.35 Uhr
    Pause mit Apéro

19.05 Uhr
    Post Privacy

    Marcel Baur, Vater. Ehemann. Lagotto. St.Gallen. Parteilos. Linksliberal
    Philippe Wampfler, Lehrbeauftragter WBZ und Dozierender diverser Bildungsinstitutionen, Autor

    diskussionsfreies Frage-/Antwort-Spiel

19.55 Uhr
    Abschluss

ca. 20.10 Uhr
    Ende der Veranstaltung

Ort
Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)

Kosten
Unkostenbeitrag für Verpflegung von CHF 20.00

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch

Anmeldung erwünscht.


21.10.2015Konkret: Key Account Management live

Konkret: Key Account Management live
Das Veranstaltungsformat für die Praxis

Live aus dem Lehrgang: Erfolgsfaktor Key Account Management – von der Praxis für die Praxis

Mittwoch, 21. Oktober 2015, 17.30 Uhr
Fachhochschulzentrum St.Gallen

Sehr viele Unternehmen sprechen vom Schlüsselkundenmanagement. Aber nur wenige betreiben ein zielgerichtetes Key Account Management, das über den Produkteverkauf bei Grosskunden hinausgeht. Key Account Management heisst nicht nur grosse Umsätze mit Standardprodukten zu generieren, sondern den Schlüsselkunden, seine Prozesse und seine unternehmerischen Herausforderungen zu verstehen und hierfür geeignete Lösungen zu erarbeiten und zu verkaufen. Erst so kann der Key Account erfolgreich ans Unternehmen gebunden werden, weil er einen Mehrwert in Form von Lösungen für seine unternehmerischen Herausforderungen erhält.

Welche Vorgehensweisen und Instrumente sind im heutigen Key Account Management aktuell und erfolgreich? Anhand von konkreten Beispielen von Unternehmen weisen wir den Nutzen eines effektiven Key Account Managements nach. Key Account Management ist mehr als nur ein Modewort aus der BWL. Wir präsentieren dazu auch Teile von passenden Lehrgängen, in denen die Thematik vertieft und in die Praxis umgesetzt wird.

Programm
17:30 Uhr - Start der Veranstaltung

Durch das Programm führen Dr. Pius Küng und Rosella Toscano-Ruffilli, Lehrgangsleitende CAS Key Account Management und CAS Sales- und Marketing-Management

-Begrüssung und Einführung
-Input "Systematisches Key Account Management: für jedes Unternehmen ein Muss"
-Beispiele für erfolgreiches Key Account Management bei KMU
-Zertifikatslehrgang Key Account Management
-Zertifikatslehrgang Sales- und Marketing-Management
-Fragen und Antworten

Präsentation Konkret Key Account Management 21. Oktober 2015

Anschliessend laden wir zu einem kleinen Apéro ein. Ende der Veranstaltung ca. 19.00 Uhr.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erwünscht.

Kontakt und Anmeldung
FHS St.Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch
www.fhsg.ch/konkret-keyaccountmanagement


10.10.2015Kulturzyklus Kontrast: Tanztheaterperformance

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Musik oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Letzte Veranstaltung am Samstag, 10. Oktober 2015 um 19.30 Uhr

Tanztheaterperformance: «Früher war heute Morgen – Goldfisch trifft auf Goldmarie»
«Früher war heute Morgen» flüstert der Goldfisch Goldmarie ins Ohr, derweilen der Goldesel den Garten düngt: Das Aadorfer Tanztheater Divertimento unter der künstlerischen Leitung von Carmen Puccio und Bettina Baldo erzählt in seinem neuen Programm abstruse bis poetische Geschichten über Zaster, Stutz und Knete bis hin zu Moneten. Divertimento und die Murg-Stiftung Littenheid organisieren seit fünf Jahren eine Tanzwerkstatt für Menschen mit und ohne psychische Beeinträchtigung. Dieses Jahr hat die Gruppe gleich doppelten Grund zum Feiern: Divertimento gibt es bereits seit 30 Jahren.

http://www.fhsg.ch/kontrast" target="_blank">www.fhsg.ch/kontrast

09.10.2015Kulturzyklus Kontrast: Konzert

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Musik oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte Veranstaltung am Freitag, 9. Oktober 2015 um 19.30 Uhr

Konzert: Station 17
Sich zu entwickeln, Musik zu dehnen, Grenzbereiche auszutesten – darum geht es der Band Station 17 stets, seit sie im Jahre 1989 als Projekt einer Wohngruppe in Hamburg gegründet wurde. Acht offizielle Alben sind seither erschienen und Station 17 entwickelt sich immer weiter weg vom Grundgedanken des rein kreativ-sozialen Projekts. Ob Indie oder Pop – Station 17 ist eine experimentelle Band, die eine Ebene des kreativen Miteinanders gefunden hat und ohne Frage weiterhin für Überraschungen sorgen wird.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

10. Oktober, 19.30hTanztheaterperformance: «Früher war heute Morgen – Goldfisch trifft auf Goldmarie»

http://www.fhsg.ch/kontrast" target="_blank">www.fhsg.ch/kontrast

08.10.2015Kulturzyklus Kontrast: Lesung

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Musik oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Dritte Veranstaltung am Donnerstag, 8. Oktober 2015 um 19.30 Uhr

Lesung: «Lichtspuren» von Brigitte Kuthy Salvi und Katja Meintel
Sehen ohne Augen bedeutet, die Welt anders, neu wahrzunehmen. Die Rechtsanwältin und Autorin Brigitte Kuthy Salvi beschreibt ihre Erblindung im Alter von 15 Jahren auf eine ernste und gleichzeitig sehr poetische Weise. Sie nimmt die Leserinnen und Leser mit auf Reisen in die Wüste oder nach New York, berichtet von ihrer Begeisterung für Kunstausstellungen sowie von bereichernden Begegnungen. Die französisch-schweizerische Doppelbürgerin zeigt in einer bildreichen Sprache, dass Sehen viel mehr ist als die Wahrnehmung mit den Augen.
An der FHS St.Gallen liest Katja Meintel aus dem von ihr übersetzten Werk «Lichtspuren» vor. Anschliessend findet ein Podiumsgespräch mit ihr und der Autorin statt.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

9. Oktober, 19.30hKonzert: «Station 17»
10. Oktober, 19.30hTanztheaterperformance: «Früher war heute Morgen – Goldfisch trifft auf Goldmarie»

http://www.fhsg.ch/kontrast" target="_blank">www.fhsg.ch/kontrast

07.10.2015Kulturzyklus Kontrast: Film

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Musik oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Zweite Veranstaltung am Mittwoch, 7. Oktober 2015 um 19.30 Uhr

Film: «Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern»
Eine geistig behinderte junge Frau entdeckt die Liebe, hat Sex – und überfordert damit ihre eigenen Eltern. Der Film «Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern» rüttelt an gesellschaftlichen Tabus. Jahrelang hat Regisseurin Stina Werenfels für die Realisierung des Spielfilms auf Basis von Lukas Bärfuss‘ Theaterstück gekämpft. Nach der Vorführung am Kulturzyklus findet ein Podiumsgespräch mit Filmredaktor Alex Oberholzer statt. Er ist Mitglied der Programmkommissionen der Orange-Cinemas in Zürich, Basel und Bern sowie des internationalen Festivals «look&roll – Behinderung im Kurzfilm».

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

8. Oktober, 19.30hLesung: «Lichtspuren» von Brigitte Kuthy Salvi und Katja Meintel»
9. Oktober, 19.30hKonzert: «Station 17»
10. Oktober, 19.30hTanztheaterperformance: «Früher war heute Morgen – Goldfisch trifft auf Goldmarie»

http://www.fhsg.ch/kontrast" target="_blank">www.fhsg.ch/kontrast

06.10.2015Kulturzyklus Kontrast: "Kunst aus dem Leben"

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Musik oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Erste Veranstaltung am Dienstag, 6. Oktober 2015 um 19.30 Uhr

Eröffnung Kunstausstellung: Kunst aus dem Leben
Vertreterinnen und Vertreter der Art Brut und der Naiven Kunst arbeiten nicht als professionelle Kunstschaffende für den Markt – ihre Motivation ist persönlicher, nicht selten auch existenzieller Natur. Anlass zum künstlerischen Schaffen sind oft einschneidende persönliche Erlebnisse: Unfall oder Krankheit, psychische Krise, eine ungeplante neue Lebenssituation oder einfach die im Alter plötzlich zur Verfügung stehende Zeit. Ziel der vom Museum im Lagerhaus konzipierten Ausstellung im Fachhochschulzentrum ist, den sozialen Aspekt von Naiver Kunst und Art Brut hervorzuheben und mehr Verständnis für diese Kunstformen zu schaffen. Die Ausstellung dauert vom 6. Oktober bis 6. November 2015.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

7. Oktober, 19.30hFilm: «Dora oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern»
8. Oktober, 19.30hLesung: «Lichtspuren» von Brigitte Kuthy Salvi und Katja Meintel»
9. Oktober, 19.30hKonzert: «Station 17»
10. Oktober, 19.30hTanztheaterperformance: «Früher war heute Morgen – Goldfisch trifft auf Goldmarie»

www.fhsg.ch/kontrast

01.10.2015Bachelor of Science FHO in Pflege | Informationsanlass Bregenz

Datum:

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 14.45 - 16.15 Uhr
Ort:Schule für allegemeine Gesundheits- und Krankenpflege, Carl-Pedenz-Strasse 1, Bregenz, Österreich

Vorgestellt wird das Bachelor-Studium Pflege. Nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, gezielt auf individuelle Fragen einzugehen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

FHS St. Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen

Tel. +41 71 226 14 10
Fax +41 71 226 14 01
E-Mail


01.10.2015Gute Sozialhilfe – keine Utopie

Seit längerer Zeit steht die Sozialhilfe im medialen und politischen Kreuzfeuer. AvenirSocial Sektion Ostschweiz und der Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen nehmen das brisante Thema am Diskussionsabend «Gute Sozialhilfe – keine Utopie» auf. Ziel ist, zukunftsfähige Wege und praxiserprobte Projekte der Sozialhilfe vorzustellen und zu diskutieren. Thomas Knill, Dozent an der FHS St.Gallen, skizziert Ideen für eine gute Sozialhilfe und zeigt die Möglichkeiten der Fachpersonen auf. Danach werden zwei ausgewählte Projekte vorgestellt.

Abgerundet wird der Abend durch eine von Sara Kurmann, Leiterin des Ostschweizer Zentrums für Gemeinden, moderierte Publikumsdiskussion.


DatumDonnerstag, 1. Oktober 2015
Zeit20.15 bis 22.15 Uhr
OrtPalace St.Gallen (am Blumenbergplatz)
KostenDer Eintritt ist frei.
ZielgruppeDer Anlass richtet sich an Professionelle der Sozialen Arbeit, Fachpersonen von Sozialämtern sowie an eine interessierte Öffentlichkeit.
FlyerWeitere Informationen finden Sie im Einladungsflyer


Veranstalter
Die Veranstaltung ist eine Kooperation von AvenirSocial Sektion Ostschweiz und der FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit


01.10.2015Vadian Lectures ZEN-FHS: miteinander leben

Auch wenn der Mensch ein zur Selbstbestimmung fähiges Wesen ist, kann er nicht vollkommen autark leben. Als soziales Wesen ist er auf seine Mitmenschen angewiesen und muss sich mit den komplexen Fragen des Zusammenlebens auseinandersetzen. Brisant wird es immer dann, wenn unterschiedliche Lebensentwürfe aufeinander prallen, die sich nicht ohne weiteres miteinander vereinbaren lassen. Wie kann dann statt eines Nebeneinanders ein Miteinander gelingen und was bedingt es?

Die Vadian Lectures beschäftigen sich im 2015 mit unterschiedlichen Facetten und Herausforderungen des menschlichen Zusammenlebens und erörtern diese aus einer ethischen Perspektive. Der Philosoph Prof. Dr. Martin Hartmann spricht im dritten Teil der Veranstaltungsreihe zum Thema "Vertrauen".

DatumDonnerstag, 1. Oktober 2015
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne mit dem untenstehenden Online Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch einreichen.

Prof. Dr. Martin Hartmann, geboren 1968, ist Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Praktische Philosophie an der Universität Luzern. Er studierte Philosophie, Komparatistik und Soziologie an der Universität Konstanz, an der London School of Economics und an der Freien Universität Berlin. 2001 promovierte er, 2009 erfolgte ebenfalls an der Goethe-Universität die Habilitation zur Thematik des Vertrauens.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



Alle Veranstaltungen
5. März 2015Toleranz und Koexistenz
7. Mai 2015Projekt Weltethos - Dialog statt Zusammenprall der Kulturen
1. Oktober 2015Vertrauen
19. November 2015Lebenslügen


30.09.2015Wissenschaftscafé: Textilkultur Ostschweiz

Die ostschweizer Textilkultur ist in St.Gallen ein Begriff, schon des Textilmuseums wegen, das sie dokumentiert, und natürlich des Kinderfests, das sie bis heute feiert. Aber ist sie mehr? Könnte sie mehr sein als nostalgisch archiviertes Erbe? Wenn ja, was bräuchte es dafür? Hat die einstige Blüte dieser Textilkultur noch eine Bedeutung für die heutige Vielfalt von Textil- und Modedesignerinnen und -designern in St.Gallen? Wenn ja, ist sie mehr Bürde oder mehr Inspiration? Und kauft die Ostschweizerin und der Ostschweizer eigentlich ihre eigenen Textilprodukte – oder lieber nicht?

DatumMittwoch, 30. September 2015
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
ReferierendeProf. Dr. Monika Kritzmöller, Soziologin mit Schwerpunkt Textilkultur
Dr. Michaela Reichel, Direktorin des Textilmuseums St.Gallen
Katy Rohner, Textilunternehmerin (theswisslabel)
Rolf Schmitter, Vorsitzender des Vereins «Textilland Ostschweiz»
ModerationProf. Dr. Ulrike Landfester, Prorektorin, Kulturwissenschaftliche Abteilung, Universität St.Gallen
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

27.09.2015Salon de Débat: Vom Umgang mit Empfindungen - Freude und Leid

Freude und Leid

Wir leiden Not, Unglück, Schmerz, leiden an einer Krankheit, können jemanden nicht oder gut leiden. Wir tun jemandem etwas zuleid, sind beleidigt, bemitleiden uns selbst oder andere, teilen unser Leid, um es zu halbieren. Wir können uns unbändig freuen und teilen die kleinen Freuden des Alltags, um sie zu verdoppeln. Freude bereiten oder verleiden wir unseren Mitmenschen. Was des einen Freud‘ ist, ist des andern Leid, sagt der Volksmund. Aber bringt Freude tatsächlich unweigerlich Leid mit sich? Oder lässt sich die Freude maximieren, indem wir das Leid minimieren?

Der Salon de Débat widmet sich dieses Jahr dem Umgang mit Empfindungen. Am 27. September um 11.00 Uhr spricht die Philosophin Ursula Pia Jauch im Kult-Bau St.Gallen zum Thema «Freude und Leid».

ReferentinProf. Dr. Ursula Pia Jauch
DatumSonntag, 27. September 2015
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier



24.09.2015Fachtagung: Kinderwelten auf der Spur

Von weltweiten Kinderrechten über Lebensräume in Ostschweizer Gemeinden bis zu Pflegefamilien-Settings: An der Tagung „Kinderwelten auf der Spur“ vom Donnerstag, 24. September 2015 nahmen Fachpersonen, die sich mit dem Aufwachsen von Kindern beschäftigen, deren Lebenswelten in den Fokus.

Sie erschrecken uns, rütteln uns wach: Die aktuellen Bilder von Kindern, die mit ihren Familien auf der Flucht sind. In Europa angekommen, müssen sie sich in einem neuen Zuhause zurecht finden. Die Integration von Kindern mit Fluchterfahrung ist eine grosse Herausforderung für alle beteiligten Fachpersonen. „Sie kann nur gelingen, wenn wir die Sicht von den Kindern wahrnehmen und ihre Erfahrungen rekonstruieren können“, sagte die deutsche Kindheitsforscherin Sabine Andresen in ihrem Eröffnungsvortrag an der Tagung „Kinderwelten auf der Spur“ der FHS St.Gallen. Das Beispiel zeigt eine der zahlreichen Herausforderungen, die sich im Bereich des Aufwachsens von Kindern ergeben. Nicht nur über Kinder zu sprechen, sondern ihre Perspektiven miteinzubeziehen und interdisziplinäre Zugänge zu ihren Lebenswelten zu gewinnen – dies war das übergeordnete Ziel der vom Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS organisierten und von der Paul Schiller Stiftung mitfinanzierten Tagung in der Militärkantine St.Gallen.

Tagungsbericht

Impressionen




23.09.2015WissensWertes: Nachhaltigkeit

Veranstaltungsreihe "WissensWertes"
Das Institut für Modellbildung und Simulation der FHS St.Gallen und die awit - consulting ag laden Sie herzlich zum dritten Vortragsabend der Veranstaltungssreihe «WissensWertes» ein. Wir freuen uns auf einen aktiven Austausch.


Dritte Veranstaltung am Mittwoch, 23. September 2015 von 17.00 - 19.00 Uhr
"Nachhaltigkeit - ein Handlungsprinzip, auch im Bereich Human Capital"


Programm

17.00Begrüssung und Einführung zum Thema
17.15Nachhaltige Personalführung
Unternehmen können und wollen aufgrund von Ressourcen nicht jedes neue Managementkonzept bei sich etablieren. Es stellt sich dabei die Frage, welche Bedeutung nachhaltige Personalführung hat und was ihre Grundlage ist.
Abdullah Redzepi, Projektleiter im Kompetenzzentrum „Personalmanagement und Leadership“ Institut IQB-FHS
17.45Mitarbeiterbindung, Mitarbeiterbeteiligung, Vorsorgeplanung für Mitarbeiter
Funktionierende Werkzeuge aus der Praxis
Daniel Wartenweiler, Partner und Leiter Kompetenzbereich Steuern & Recht awit consulting ag
18.15Stellungnahme aus der Praxis und Diskussion
18.45Apéro und Gespräche
Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.



Letzte Veranstaltung in dieser Reihe:

11. November 2015Agilität - in der Planung und im Management



21.09.2015WTT Young Leader Award

Der WTT YOUNG LEADER AWARD...
- präsentiert und ehrt jährlich die besten Studierendenteams in den Praxisprojekt-Kategorien Marktforschung und Managementkonzeption mit Show-Charakter vor rund 500 Personen
- ist Botschafter der einzigartigen Praxisprojekt-Philosophie der FHS St.Gallen
- etabliert sich seit 2008 als einzigartiger, bedeutender Anlass im Raum St.Gallen,

… ist Drehscheibe für Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Lehre und Studierendenschaft

- ist eine exklusive Plattform, wo sich Wirtschaft, Öffentlichkeit, Wissenschaft, Lehre und Studierendenschaft treffen und vernetzen - mitunter Prominenz

…. findet jährlich in der neubarocken Tonhalle St.Gallen - ein architektonisches Juwel - statt
- immer in der letzten Woche des Septembers
- ist von der Wissenstransferstelle WTT-FHS organisiert und durchgeführt
- ist von Wirtschaft und Medien getragen

Der WTT Young Leader Award findet am Montag, 21. September 2015 von 17.00 - 22.00 Uhr in der Tonhalle St.Gallen statt.

Falls Sie an einer Teilnahme interessiert sind, wenden Sie sich bitte an wtt@fhsg.ch. Die Platzzahl ist allerdings beschränkt. Der Anmeldeschluss ist am 11. September 2015.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.

07.09.2015Simulation Day 2015 - Rückblick

Durch das Fassen von komplexen Daten entstehen Lösungen
Indem Komplexes visualisiert oder modelliert wird, können in diversen Einsatzgebieten „Erfolgsreserven“ freigesetzt werden. Dies zeigten die verschiedenen Referate am Simulation Day vom Institut für Modellbildung und Simulation IMS-FHS an der Fachhochschule St.Gallen.

„Quantitative Modellierung und Simulation können“, so betonte Prof. Dr. Harold Tiemessen, Leiter des Insituts für Modellbildung und Simulation an der Fachhochschule St.Gallen IMS-FHS, „eine Entscheidungsstütze sein, anhand welcher Lösungen entwickelt werden und vorhandenen Erfolgsreserven ausgeschöpft werden.“ Das IMS-FHS präsentierte am SimulationDay am 7. September verschiedene Projekte und damit wie sie für Auftraggeberinnen oder Forschungspartner Erfolgsreserven freilegten. Mathematiker Tiemessen erklärte dies anhand einer Formel, an welcher sich das IMS-FHS orientiert: „Modelle sind nachvollziehbares, strukturiertes Wissen. Werden diese zu Daten und Expertenwissen addiert, dann ergibt das in der Summe Erfolg.“

Weitere Informationen zum Anlass finden Sie in der Medienmitteilung

Referate
Referat Harold Tiemessen: Begrüssung – Ausblick und Rückblick – Einführung ins Thema
Referat Hans-Ulrich Thomas: Wovon schwärmt ein Bienenschwarm?
Referat Joachim Krum und Adrian Schmid: Dispo-Unterstützung im Rettungswesen
Referat Marcel Loher: Präventive Wartung
Referat Samira Amiri: Prozesskostenvisualisierung (PKV)
Referat Peter Jaeschke: Industrie 4.0

Impressionen


Veranstalter


04.09.2015Networking-Tag 2015




Am Networking-Tag der FHS Alumni vom Freitagnachmittag, 4. September 2015, sprechen prominente Persönlichkeiten zum Thema: "Werte? Mir doch egal...".

In den St.Galler Olma-Hallen erwarten uns der langjährige IKRK-Präsident Jakob Kellenberger, Ökonom Mathias Binswanger, der Hausmann der Nation Bänz Friedli, Stilexperte Jeroen van Rooijen sowie die Podiumsdiskussion zum Thema: «Werte und Führung» mit Sozialunternehmerin Sina Trinkwalder, FC St.Gallen Präsident Dölf Früh und Brigadier René Wellinger. Durch den Anlass führt die SRF-Redaktorin und ehemalige Arena-Moderatorin Sonja Hasler.

Die Networking-Party im Anschluss an das bietet eine lockere Networking-Atmosphäre mit idealer Gelegenheit bestehende Kontakte zu pflegen und Neue zu knüpfen. Auf einen überraschend, inspirierenden Nachmittag darf man gespannt sein!


DatumFreitag, 4. September 2015
Zeit13.00 bis 22.00 Uhr
OrtOlma-Areal, Halle 2.1 in St.Gallen
Kosten


Anmeldung
CHF 300.00 (CHF 250.00 bei Buchung bis 30.06.2015)
Reduzierte Preis für Mitglieder FHS Alumni
CHF 200.00 (CHF 150.00 bei Buchung bis 30.06.2015); Preise exkl. MwSt
Das Programm und weitere Informationen unter www.networkingtag.ch




31.08.2015Vernissage am 31. August 2015

Druckgrafiken von Antoni Tàpies
Die FHS St.Gallen lädt herzlich zur Vernissage der neuen Kunstausstellung ein. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt bei der Informellen Kunst von Antoni Tàpies. Die ausgestellten Holzschnitte und Originallithografi en sind verschlossen, jedoch von rätselhafter Schönheit. Selbst nannte Tàpies seine Kunst «nicht dekorativ», aber «ein Stück Wirklichkeit». Zudem sind wieder zwei aussergewöhnliche bibliophile Bücher zu sehen: die Erker-Treffen 3 und 4 aus den Jahren 1979 und 1987.

Programm

Datum:Montag, 31. August 2015
Beginn:18.30 Uhr mit musikalischer Umrahmung
Apéro:19.30 Uhr
Ort:Aula, Sockelgeschoss

Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen. Wir bitten um eine Anmeldung an tagungssekretariat@fhsg.ch

Weitere Informationen zur Kunst an der FHS St.Gallen finden Sie auf folgender Seite.

28.08.2015Die FHS an der OBA

Unter dem Schwerpunktthema «Gesundheit- und Sozialberufe» öffnet die Ostschweizer Bildungs-Ausstellung (OBA) auch dieses Jahr allen Bildungsinteressierten ihre Türen. Ob Weiterentwicklung oder Quereinstieg: Auch für Personen, die schon mitten im Berufsleben stehen, bieten die Gesundheits- und Sozialberufe attraktive Karrieremöglichkeiten. Wie man am erfolgreichsten damit beginnt oder seinen Werdegang fortführt, zeigen die Aussteller zum Thema „Mensch! Leute! Berufe Gesundheit & Soziales“. Die FHS St.Gallen ist mit folgenden Angeboten in der Erwachsenenhalle vertreten:

FHS-Stand zum Schwerpunktthema Gesundheit und Soziale Arbeit
Die FHS St.Gallen fordert dieses Jahr in der Halle 3.1 zum Supergrips-Spiel heraus: Am Sonderstand der Fachbereiche Gesundheit und Soziale Arbeit können die Besucherinnen und Besucher alleine oder im Team mit dem Supergrips-Quiz ihr Wissen testen. Erscheinen die Fragen zu Gesundheits- und Sozialberufen auf dem Bildschirm, geht das grosse Rätseln los. Die Teilnehmer tippen schnell die Antworten ein und erfahren vom allwissenden Quizmaster wie viel Grips in ihnen steckt.

FHO Fachhochschule Ostschweiz
Am Stand der FHO ist die FHS St.Gallen mit ihren Angeboten aus Lehre und Weiterbildung der Bereiche Gesundheit, Soziale Arbeit, Technik und Wirtschaft vertreten. Besuchen Sie uns am Stand in der Halle 3.1.

Vorträge zum Thema Gesundheit und Soziale Arbeit
Im Forum 3.1 warten auf Sie spannende Vorträge aus den Bereichen Gesundheit, Soziale Arbeit und dem Weiterbildungszentrum. Die Referenten und Titel werden in Kürze aufgeschaltet.

Moderne Arbeitsformen: Sind Personalführungsinstrumente noch zeitgemäss?
Die FHS St.Gallen und die OBA greifen das Thema moderne Arbeitsformen an der Veranstaltung «Sind Personalführungsinstrumente noch zeitgemäss?» auf und laden alle HR-Verantwortliche am Freitag, 28. August um 13.30 Uhr zur Teilnahme ein. Mehr.


Datum28. bis 30. August 2015
OrtOLMA Messen St.Gallen
InfosInformationsflyer und unter www.oba-sg.ch
KontaktBei Fragen wenden Sie sich bitte an tagungssekretariat@fhsg.ch




28.08.2015HR-Anlass an der OBA 2015

Das HR-Update 2016 findet am 1. September 2016 statt. Weitere Informationen finden Sie auf folgender Webseite.


Programm 2015

Moderne Arbeitsformen: Sind Personalführungsinstrumente noch zeitgemäss?

Moderne Arbeitsformen – flexibel in Ort, Zeit und Inhalten – stellen Personalführung, Personalentwicklung und die Kommunikation in Unternehmen vor neue Herausforderungen. Was bedeutet das für die klassischen Personalführungsinstrumente? Welche braucht es noch? Was muss neu her? Müssen etwa Mitarbeitendenbefragungen neu gedacht werden? Sind standardisierte Instrumente noch sinnvoll – beispielsweise im Kompetenzmanagement? Wie könnten dies KMU gemeinsam, aber individueller entwickeln, statt sich «trendige Accessoires» aus der Beratungswelt anzuschaffen, die sich dann doch als alter Wein in neuen Schläuchen entpuppen?

Die FHS St.Gallen und die OBA – Ostschweizer Bildungs-Ausstellung griffen diese Themen am Freitag, 28. August an der Veranstaltung «Sind Personalführungsinstrumente noch zeitgemäss?» auf, an welcher rund 90 HR-Verantwortliche teilnahmen.

Programm

13.30Schöne neue Arbeitswelt:
Wer profitiert von flexiblen Arbeitsbedigungen – wer nicht?
Powerpoint-Präsentation
14.00Zeitzeichen erkennen:
Welche Personalführungsinstrumente gehören in die strategische Müllabfuhr?
Powerpoint-Präsentation
14.30Auf dem Prüfstand:
Personalführung, Mitarbeitendenbefragung und Kompetenzmanagement konkret.
Powerpoint-Präsentation

Die Vorträge wurden von Expertinnen und Experten des Kompetenzbereichs Leadership und Personalmanagement der FHS St.Gallen gehalten.




Veranstalter:



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