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Startveranstaltung der FHS St.Gallen: 467 neue Studierende

Am 12. September wurden aus 467 Personen Studentinnen und Studenten. An der interdisziplinären Startveranstaltung der FHS St.Gallen erarbeiteten die Studierenden Vorschläge zur Quartierentwicklung und lernten Theorie und Praxis von erfolgreicher Teamarbeit.

Der 12. September sei ein bedeutender Tag, so eröffnete der Rektor der FHS St.Gallen Sebastian Wörwag seine Begrüssungsrede, denn ab heute seien sie Studentinnen und Studenten. Angesprochen hat der Rektor die 467 neu immatrikulierten Studierenden der FHS St.Gallen. "Die ersten Schritte definieren die Richtung, welche sie einschlagen", so Sebastian Wörwag. Die ersten Schritte der Studierenden führten sie in interdisziplinären Workshops an die Themen Quartierentwicklung und Teamarbeit heran.

Brennpunkt der Stadtentwicklung
Während die Studierenden sich am ersten Workshop über effektive Teamarbeit Gedanken machten, stand der Tag grösstenteils im Zeichen der Quartiersentwicklung. Peter Bischof, Quartiersentwickler der Stadt St.Gallen, führte die Studierenden in das Thema Quartierentwicklung ein. "In diesem Quartier ist ein Brennpunkt der Stadtentwicklung", bemerkte Peter Bischof und verwies auf die ungewisse Zukunft des Hogar Español und der Villa Wiesenthal. Bereits im Vorfeld hat ein Crowd-Sourcing-Projekt des Innovationszentrums St.Gallen IZSG-FHS Ideen zur Quartiersentwicklung beim Bahnhof Nord gesammelt. Diese Ideen hinterfragten, bewerteten und ergänzten die Studierenden im zweiten Workshop des Morgens. Ideen entstanden auch auf den organisierten Führungen durchs Quartier. Am Nachmittag wurde in Gruppen eine Idee weiterentwickelt und in einer Videopräsentation dokumentiert. "Wir wollten, dass sich die Studierenden mit dem Quartier beschäftigen", so Thomas Utz, Co-Leiter des IZSG-FHS und Organisator der Startveranstaltung, "und dass sie gemeinsam Massnahmen entwickeln, durch welche die FHS zu einem Teil des Quartiers wird."

Studentenbars als Ort der Begegnung mit den Nachbarn
"Es war schwierig eine gute Idee zu finden", so Andrea Lechmann aus Sumvitg, Graubünden. Ihr Team hat einen Park entwickelt. "Hier hat es nur Strassen, Autos, Betonklötze. Ein Raum, um draussen zu sein und Ruhe zu finden, würde dem Quartier gut tun", so die Studentin im Fachbereich Gesundheit. Mehrere Bars wurden von den Studierenden vorgeschlagen. Dabei konzentrierten sich ihre Projektbeschreibungen nicht ausschliesslich auf das eigene leibliche Wohl, sondern Bars wurden als Ort der Begegnung mit den Nachbarn im Quartier identifiziert. Benjamin Fridli aus Wittenbach, Student im Fachbereich Wirtschaft, meinte: "Es war schwierig sich etwas auszudenken, woran nicht schon jemand anderes gedacht hat". Neben der Bar hatte seine Gruppe ausserdem die Idee eines Bankomaten oder eines Parkplatz-Sharings, bei dem die Anwohner ihre Parkplätze an die Studierenden vermieten würden. Alle Ideen werden sowohl Quartierentwickler Peter Bischof sowie Heidi Gerster, Präsidentin des Quartiervereins Rosenberg, zur Verfügung gestellt.
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