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  • 29.11.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?» mehr ...
  • 28.11.2018 Bodenseetagung 2018 – Soziale Arbeit 4.0 mehr ...
  • 23.11.2018 8. Ostschweizer Gemeindetagung mehr ...
  • 18.11.2018 Salon de Débat: «Traum und Wirklichkeit» mehr ...
  • 16.11.2018 Fachsymposium «Soziale Frage» mehr ...
  • 14.11.2018 St.Galler Demenz-Kongress mehr ...
  • 13.11.2018 Vorabendprogramm St.Galler Demenzkongress mehr ...
  • 10.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Theater mehr ...
  • 09.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Tanz mehr ...
  • 08.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Film mehr ...
  • 07.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Lesung mehr ...
  • 07.11.2018 Seminar zum Thema EFQM Excellence - konsequente Umsetzung - Stufe R4E mehr ...
  • 06.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung mehr ...
  • 29.10.2018 Musikalische Wanderlesung mehr ...
  • 25.10.2018 Seminar zum Thema EFQM Excellence - ein gelungener Start – Stufe C2E mehr ...
  • 11.10.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?» mehr ...
  • 23.09.2018 Salon de Débat: «Hoffnung und Vernunft» mehr ...
  • 19.09.2018 Vernissage: Hans Hartung und Roland Brauchli: Druckgrafiken. Ein Dialog in Strichen und Flecken mehr ...
  • 17.09.2018 WTT YOUNG LEADER AWARD 2018 mehr ...
  • 06.09.2018 Unspoken, Unseen, Unheard of. Unexplored Realities in Qualitative Research mehr ...
  • 04.09.2018 FHS eBusiness Challenge 2018 mehr ...
  • 30.08.2018 Update für Personalverantwortliche, OBA 2018 mehr ...
  • 27.08.2018 Achtung Kinderrechte! Ganz früh! Aber wie? mehr ...
  • 24.08.2018 18. Ostschweizer Technologie Symposium OTS mehr ...
  • 23.08.2018 Das Fest der Talente 2018 mehr ...
  • 20.08.2018 Qualitätsmanagement Coaching für kleine und mittlere Treuhandunternehmen mehr ...
  • 04.07.2018 Neuausrichtung der Masterstudiengänge mehr ...
  • 25.06.2018 Semesterkritik: Architekturstudierende entwerfen Sommerbar für St.Gallen mehr ...
  • 31.05.2018 Aktueller Bericht zur neuen Fachhochschule Ostschweiz mehr ...
  • 18.05.2018 Master in Sozialer Arbeit: 10 Jahre Einsatz für soziale Entwicklung und Verantwortung mehr ...
  • 14.05.2018 Digitale Pflegehelfer als Ersatz? mehr ...
  • 04.05.2018 Studienreise: Auf den Spuren von St.Galler Jugendlichen mehr ...
  • 03.05.2018 AGE-Lab für AAL-Technologien mehr ...
  • 30.04.2018 Rückblick. 9. Internationale wissenschaftlicher Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten mehr ...
  • 13.04.2018 Neue Fachhochschule Ostschweiz - Regierungen einigen sich mehr ...
  • 19.03.2018 Fachdiskurs über Männlichkeiten mehr ...
  • 16.03.2018 Unternehmensspiegel St.Gallen: Die Disruption ist spätestens gegen Schluss eine Abrissbirne. mehr ...
  • 21.02.2018 Die alternde Gesellschaft braucht Roboter mehr ...
  • 19.02.2018 Rückblick Fachtagung: Kinderwelten 2018 mehr ...
  • 07.02.2018 Mit dem Vereinbarkeitssimulator zur Work-Life-Balance mehr ...
  • 01.02.2018 Provida Unternehmerreport 2018 mehr ...
  • 11.12.2017 Wenn die Bücherbotin an der Haustür klingelt mehr ...
  • 11.12.2017 Rückblick Fachveranstaltung: Trends in Praxis und Theorie Soziale Arbeit mehr ...
  • 24.11.2017 Rubén Rodriguez Startz zum Leiter des Weiterbildungszentrums gewählt mehr ...
  • 21.09.2017 FHO Studienstart 2017 mehr ...
  • 21.09.2017 Diplomfeier Master Wirtschaftsinformatik mehr ...
  • 18.09.2017 Tagung Digitalisierung und Alter: Senioren wollen nicht abgehängt werden mehr ...
  • 12.09.2017 Podiumsgespräch an der OBA: Generationenmix im Team bringt Unternehmen Wettbewerbsvorteile mehr ...
  • 11.09.2017 Die Berufe der Zukunft sind anders mehr ...
  • 06.09.2017 Semesterstart mit zwei neuen Bachelor- und einem neuen Master-Studiengang mehr ...
  • 30.08.2017 Eine Trägerschaft für drei Standorte mehr ...

Gesundheit

04.07.2018Neuausrichtung der Masterstudiengänge

Seit 2010 bieten die Berner Fachhochschule BFH, die Fachhochschule St.Gallen FHS und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW zusammen konsekutive Master of Science-Studiengänge für Gesundheitsberufe an. Nach dem gelungenen Start und der gemeinsamen Weiterentwicklung der Kooperationsstudiengänge haben die BFH und die ZHAW die Auflösung der Kooperationen per 30. Juni 2019 beschlossen, mit dem Ziel, in Zukunft die Master of Science-Studiengänge an den jeweiligen Standorten interprofessionell auszurichten.

Betroffen sind der Master of Science-Studiengang in Pflege, an dessen Kooperation alle drei genannten Fachhochschulen beteiligt sind, der Master of Science in Physiotherapie sowie der Master of Science Hebamme, die beide in Kooperation der BFH und ZHAW angeboten werden.

Auflösung der MSc-Kooperationen
Die Auflösung der MSc-Kooperationen durch die BFH und ZHAW bedeutet, dass keiner der drei genannten MSc-Studiengänge als Kooperationsstudiengang weitergeführt wird. Ab Herbstsemester 2019 führt und entwickelt die FHS St.Gallen den bestehenden und bewährten Masterstudiengang Master of Science in Pflege weiter. Die BFH und die ZHAW führen je einen eigenen Master of Science in Pflege und bieten zudem je einen eigenständigen Master of Science in Physiotherapie und einen Master of Science Hebamme an.

Neue Weiterentwicklung und Profilschärfung an den jeweiligen FH-Standorten
Indem jede Fachhochschule ihre eigenen MSc-Studiengänge weiterentwickelt, kann sie interprofessionelles Potenzial sowie interne Synergien nutzen und damit die eigenen Schwerpunkte vorantreiben. Jede Fachhochschule kann eine inhaltliche Schärfung der Angebote vornehmen und damit schneller und flexibler auf die Entwicklungen im Gesundheitswesen reagieren. Bei Bedarf können neue Kooperationspartner in die Weiterentwicklung der MSc-Studiengänge einbezogen werden.Die BFH, FHS und ZHAW sind bestrebt, weiterhin nach geeigneten Formen der Zusammenarbeit zu suchen und ihre Angebote auch in Zukunft zu koordinieren. So wird zum Beispiel angestrebt, dass die Studierenden im Master of Science in Pflege gewisse Pflicht- und Wahl-Module an einer der anderen Fachhochschulen besuchen können. Vorgesehen ist auch, die Studienleistungen gegenseitig anzuerkennen.Im Master of Science in Physiotherapie können die Studierenden zwischen verschiedenen Schwerpunkten wählen. Die Verteilung der Schwerpunkte wird weiterhin zwischen der BFH und der ZHAW abgesprochen. Im Master of Science Hebamme können die Studierenden jeweils die hebammenspezifischen Module beider Fachhochschulen besuchen. Auch bei diesen zwei Masterstudiengängen werden die Studienleistungen vollständig gegenseitig anerkannt.

Die Studierenden der Kohorten 2016, 2017 und 2018 können ihr Studium im bisherigen Modell zu Ende führen. Für die Studiengänge bis und mit Start September 2018 bleiben die Kooperationsvereinbarungen in Kraft.

FHS St.Gallen führt den Master weiter
Die FHS wird das bewährte Konzept des Master of Science in Pflege mit den Schwerpunkten «Chronische Erkrankungen», «Patienten- und Angehörigenedukation» und «Selbstmanagement» weiterführen. Im Sinne eines Beitrags zur Förderung des Pflegeberufs wird das etablierte Masterkonzept schweizweit mit dem Fokus auf Rehabilitation sowie gemeindenahe und familienorientierte Gesundheitsversorgung zur Stärkung der Rolle «Advanced Practice Nursing» (APN) weiterentwickelt. Perspektivisch werden internationale Kooperationen ausgebaut, um die Vernetzung der Pflegefachexpertinnen und -experten zu fördern. Ausserdem wird die interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Pflege und Medizin durch Verbindung mit dem Joint Medical Master mit den Universitäten Zürich und St.Gallen ausgebaut.

31.05.2018Aktueller Bericht zur neuen Fachhochschule Ostschweiz

Die neue Fachhochschule Ostschweiz nimmt Form an: Die Eckpunkte für die Trägerschaft der neuen Fachhochschule Ostschweiz sind geklärt, die künftige Organisation der Schule zeichnet sich ab und die weiteren Vorbereitungsarbeiten sind aufgegleist. Dies sind die Erkenntnisse aus einem Zwischenbericht der Regierung an den Kantonsrat.


Medienmitteilung

14.05.2018Digitale Pflegehelfer als Ersatz?

In Schweizer Heimen kommen zunehmend Roboter zum Einsatz. Sogenannte Therapie- oder Aktivierungsroboter sollen Pflegende entlasten. Ein Ersatz sind sie jedoch nicht. Sabina Misoch forscht dazu, wie man japanische Roboterlösungen an die Schweiz anpassen kann. Im Beitrag der SRF-Tagesschau gibt sie Auskunft dazu.

Hier geht es zum TV-Bericht

Weitere Informationen zum Forschungsaustausch mit Japan

03.05.2018AGE-Lab für AAL-Technologien

Die Erkenntnisse des ersten Living-Lab-Projekts zeigen: Um technische Assistenzsysteme bei älteren Menschen zu Hause zu testen, braucht es eine Vorevaluation in einem «echten» Labor. Die Fachhochschule hat dazu im Startfeld Innovationszentrum in St.Gallen ein «AGE-Lab» eröffnet. Für die Hersteller von AAL-Technologien stellen das AGE-Lab und die Living Labs eine Möglichkeit dar, ihre Lösungen zu prüfen, bevor sie auf den Markt kommen.

In den letzten zwölf Jahren wurde in Europa über eine Milliarde Euro in die Forschung und Entwicklung von Assistenzsystemen zur Unterstützung älterer Menschen im Alltag (AAL Active Assisted Living) investiert. «Trotz hoher Investitionen sind viele dieser Innovationen auf dem Markt bislang wenig erfolgreich», sagt Urs Guggenbühl, der mit Beda Meienberger das Kompetenzzentrum AAL an der FHS St.Gallen leitet. Es gebe viele mögliche Gründe, die einer Verbreitung dieser Lösungen im Wege stehen könnten, zum Beispiel eine ungenügende Bedienbarkeit der technischen Lösungen, eine Stigmatisierung durch unpassendes Design oder hohe Anschaffungs- und Betriebskosten.

Das Konzept Living Lab 65+ der FHS St.Gallen liefere hier einen entscheidenden Vorteil, sagt Urs Guggenbühl. «Indem wir ältere Menschen in ihrem privathäuslichen Umfeld in die Testung von AAL-Lösungen einbinden, können die Systeme gemäss den echten Bedürfnissen und Wünschen entwickelt und angepasst werden.»

Living-Lab-Methode geprüft
In einem ersten Projekt "AALivingLab@home" wurde ein typisches, auf dem Markt erhältliches AAL-System während 6 Monaten in 20 privaten Wohneinheiten älterer Menschen getestet. Nach einer detaillierten Einführung der Testpersonen in das AAL System wurden diese während der Testphase dreimal mittels Interviews und Fragebogen über die Nutzbarkeit und Akzeptanz zum installierten AAL-Systems befragt. Parallel dazu wurden auch die wichtigsten technischen Ereignisse erfasst und registriert. Da es sich um die erste Umsetzung eines Living Labs ausschliesslich in der häuslichen Umgebung handelte, war ein Ziel des Projektes, die Living Lab-Methode zu hinterfragen und zu verbessern, dies auch im Hinblick auf den nachhaltigen Betrieb unseres Living Labs 65+ in Zukunft.
Es zeigte sich, dass ein technisches Produkt vor der Installation in den Haushalten zunächst einem Pretest unterzogen werden sollte. Erste Funktionstests sollten in einem Labor und allenfalls in 2-3 Haushalten durchgeführt werden. Anschliessend sollten die auf diese Weise gewonnen Erkenntnisse in eine Verbesserungsschlaufe führen (Industriepartner). Nach Anpassungen können Feldtestungen mit einer grösseren Zahl an Haushalten gefahren werden. Dieses stufenweise Vorgehen empfiehlt sich, um die Feldtestungen mit einer grösseren Zahl von Haushalten möglichst effizient durchzuführen, in dem grössere Fehlfunktionen eines Systems bereits vorgängig behoben werden konnten. Die Forschungsfragen bzw. Forschungshypothesen müssen vor Beginn der Feldtestung innerhalb des Projektteams festgelegt werden und die drei Ebenen der Datenerhebung (qualitative, quantitative und maschinelle Datenerhebung) müssen aufeinander abgestimmt sein um optimale Resultate erzielen zu können und ein stimmiges Bild zu erhalten. Aus diesen Erkenntnissen wurde der AALivingLab@home Prozess neu angepasst und ein technisches AGE-Lab zur Vorevaluation und Vorbereitung der Technik für die Feldtests etabliert.

Versuchsraum, Entwicklungsraum, Forschungsraum
Das AGE-Lab ist im Startfeld Innovationszentrum, Lerchenfeldstrasse 3, 9014 St. Gallen angesiedelt. Das Innovationszentrum bietet eine sehr kreative Umgebung zur Inspiration und Entwicklung des AgeLabs, eine Reihe von ICT Startups, dessen Know-how dem AGELab von grossem Nutzen sein kann, Coworking Space, Seminarräume und Küche zur allgemeinen Nutzung, sowie eine schnelle Anbindung ans Internet. Für den Betrieb des Living Lab 65+ dient das AGELab hauptsächlich als Versuchsraum. Zusätzlich dient das AGELab auch als Entwicklungsraum für Neuentwicklungen von AAL-Technologien/Lösungen, als Vorführraum für die Präsentation potentieller Anwendungen und als Forschungsraum für die Erfassung und Analyse von Living Lab Daten. Das Startfeld Innovationszentrum bietet auch eine Plattform für die Ansiedlung innovativer Startups und SMEs im Bereich AAL.
Im Rahmen des nationalen Innovationsnetzwerkes AGE-NT und dem dazugehörigen Active Assisted Living-Cluster sowie dem laufenden Projekt «IBH Living Lab AAL» soll das Living Lab 65+ schweizweit und im Vierländereck rund um den Bodensee (D-A-CH) weiter auf ca. 150 Wohneinheiten von älteren Menschen (gemeint sind sowohl private Haushalte als auch betreute Wohnformen in Institutionen) ausgebaut werden. Neben verschiedener Forschungsprojekte im Bereich technischer Unterstützung älterer Menschen zu Hause und im Alltag soll das Living Lab 65+ auch industriefertige AAL-Produkte und Dienstleistungen in einer realen, alltäglichen Lebensumgebung der älteren Menschen testen.

30.04.2018Rückblick. 9. Internationale wissenschaftlicher Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten

Forschungswelten 2018: Multiperspektivität und Interdisziplinarität in Pflege, Praxis und Wissenschaft – ein Rückblick

Am 19. und 20. April 2018 fand der internationale Kongress Forschungswelten nach langer Zeit wieder in der Schweiz statt. Ziel war es, wesentliche Impulse für die Gesundheitswissenschaften im internationalen Austausch zu erwirken, indem ein Dialog zwischen den Bereichen Forschung, Management, Lehre und Praxis gefördert wurde.

Die 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses konnten an diesen beiden sonnigen Frühlingstagen an der Fachhochschule St.Gallen (FHS) an vielen wertvollen Vorträgen teilnehmen, sich auch aktiv an einer breiten Palette von Workshops beteiligen und dabei interessante Einblicke in die hochaktuelle Thematik gewinnen, neue Skills entwickeln und vorhandene Kompetenzen stärken und ausbauen. Insgesamt fanden über 50 vielfältige Vorträge, rund 30 Poster-Präsentationen und acht Workshops mit dem Fokus auf Multiperspektivität und Interdisziplinarität im Gesundheitswesen statt.

Die Vortragenden und Keynote-Speaker sowie die Kongressbesuchenden kamen aus den Disziplinen Gesundheitswissenschaft, -lehre und -praxis und reisten aus Österreich, Deutschland, unterschiedlichen Kantonen der Schweiz an – aber auch aus dem englischsprachigen Raum.

Ein zentraler Fokus des Kongresses war, Studierende in Bachelor-, Master- und Promotionsprogrammen die Möglichkeit zu bieten, herausragende Arbeiten auf internationalem Parkett zu präsentieren, dadurch mit bekannten Forschenden in den Austausch zu treten und Impulse für ihre wissenschaftliche Karriere zu sammeln. Zehn Bachelor- und Masterarbeiten wurden in diesem Rahmen von den Studierenden präsentiert. Im Anschluss wurden jeweils die besten drei Arbeiten feierlich am Kongressende prämiert und auch das «Best Poster» wurde gekürt.

Zusammenfassend lautet das Resümee dieser zwei Kongresstage folgendermassen: Forschungswelten 2018 an der FHS St.Gallen unter der Leitung von Prof. Dr. Birgit Vosseler und Prof. Dr. André Fringer bot ein besonders vielfältiges und breites Veranstaltungsspektrum, was auch den Forschungs- und Interessensschwerpunkten der Teilnehmenden entsprach und begrüsst wurde. Darüber hinaus ermöglichte es der Kongress Forschungswelten auch einen Rahmen zu schaffen, um mit anderen Gesundheitsfachpersonen internationale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und sich in einen gemeinsamen Diskurs zur Thematik Interdisziplinarität zu begeben – sei es am Ende eines Vortrags, einer Posterbegehung, einer Stadtführung oder eines gemeinsamen Abendessens in der Gallus Stadt. Wir blicken auf einen erfolgreichen und horizonterweiternden Kongress zurück.

Impressionen
Bilder vom Kongress Forschungswelten

13.04.2018Neue Fachhochschule Ostschweiz - Regierungen einigen sich

Eine einheitliche Trägerschaft für die neue Fachhochschule Ostschweiz rückt näher: Die Regierungen aller mitwirkenden Kantone und des Fürstentums Liechtenstein haben entsprechenden Eckpunkten zugestimmt. Damit ist der Weg frei für ein interstaatliches Konkordat. Dieses wird im laufenden Jahr definitiv ausgehandelt.

Medienmitteilung

21.02.2018Die alternde Gesellschaft braucht Roboter

Wegen des demographischen Wandels werden neue Alltagshilfen für Seniorinnen und Senioren benötigt. Dabei könnten innovative Technologien den Mangel an Pflegefachpersonen teilweise lösen. An der Zyklusveranstaltung des Gewerbe Stadt St.Gallen präsentierte die FHS-Professorin Sabina Misoch bereits vorhandene Produkte und rief das lokale Gewerbe dazu auf, diese Marktchance zu ergreifen.

Warum spricht eine Altersforscherin vor einem Gewerbeverband? Prof. Dr. Sabina Misoch, Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzentrum Alter IKOA an der Fachhochschule St.Gallen (FHS), rief die anwesenden Mitglieder des Gewerbe Stadt St.Gallen dazu auf, jetzt mit der Entwicklung von Technologien zu starten, die das unabhängige Leben von Seniorinnen und Senioren erlaubt. Heute sei das noch eine Nische, in zehn Jahren werde der Zug aber abgefahren sein.

Bericht: 02/2018 Die alternde Gesellschaft braucht Roboter
Download: Präsentation Sabine Misoch

24.11.2017Rubén Rodriguez Startz zum Leiter des Weiterbildungszentrums gewählt

Der Hochschulrat der Fachhochschule St.Gallen (FHS) hat letzten Freitag Dr. des. Rubén Rodriguez Startz zum Leiter des Weiterbildungszentrums der FHS St.Gallen gewählt. Er übernimmt per 1. Mai 2018 die Gesamtleitung.

Rubén Rodriguez Startz, der an der Universität St.Gallen zum Thema «Ethische Inhalte in der Executive Education» promovierte, wird Anfang März 2018 in die FHS St.Gallen eintreten. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Reto Eugster an, der sich nach über 28 Jahren Führungs- und Lehrtätigkeiten an der FHS St.Gallen per Ende April 2018 zurückziehen wird. Mit Rodriguez Startz übernimmt ein Kenner der Schweizer und internationalen Weiterbildungsbranche die Leitung des Weiterbildungszentrums. Neben ihm sind weiterhin Martina Baerlocher Walser sowie Prof. Dr. José Gomez Mitglieder der Geschäftsleitung des Weiterbildungszentrums der FHS St.Gallen.

Medienmiitteilung

18.09.2017Tagung Digitalisierung und Alter: Senioren wollen nicht abgehängt werden

An der Tagung des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter der Fachhochschule St.Gallen IKOA-FHS und der Stiftung Think Tank Thurgau drehte sich alles um die Digitalisierung und das Alter. Für viele Seniorinnen und Senioren gehören digitale Dienstleistungen zum Alltag – trotzdem fühlen sich viele unter Druck und vermissen den zwischenmenschlichen Kontakt.

Die Digitalisierung der Dienstleistungen nimmt zu, der persönliche Kundenkontakt wird weniger. Was bedeutet das für Seniorinnen und Senioren? Diese und andere Fragen standen im Zentrum der Tagung «Digitalisierung und Alter. Zur Nutzung digitaler Dienstleistungen bei Menschen 65+» vom 13. September in Stein am Rhein. Organisiert wurde der Anlass vom Interdisziplinären Kompetenzzentrum Alter der Fachhochschule St. Gallen IKOA-FHS in Zusammenarbeit mit der Stiftung Think Tank Thurgau.

Mehr Informationen zur Tagung "Digitalisierung und Alter" (Medienmitteilung).


30.08.2017Eine Trägerschaft für drei Standorte

Die vorberatende Kommission des Kantonsrates zum Bericht «FHO wohin? – Zeitgemässe Strukturen für eine erfolgreiche Positionierung der Fachhochschulen in der Ostschweiz» befürwortet den Aufbau einer neuen Fachhochschulstruktur mit drei Schulstandorten unter einer gemeinsamen, interkantonalen beziehungsweise interstaatlichen Trägerschaft.

Medienmitteilung
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