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  • 10.01.2017 Eigener Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der FHS St.Gallen ab Herbst 2017 mehr ...
  • 27.01.2017 120 Tage im Amt - Birgit Vosseler zieht erstes Fazit mehr ...
  • 30.01.2017 FHS St.Gallen baut grösstes nationales Altersforschungsnetzwerk auf mehr ...
  • 14.02.2017 Kunstführung an der FHS: Wenn Steine zum Leben erwachen mehr ...
  • 15.02.2017 Neuerscheinung: Machen wir uns die Welt, wie sie uns gefällt? mehr ...
  • 22.02.2017 Buch-Neuerscheinung: «Palliative Care meint nicht das Lebensende» mehr ...
  • 22.02.2017 Interview mit Birgit Vosseler zur Volksinitiative für eine starke Pflege mehr ...
  • 28.02.2017 IBH-Lab KMUdigital: Forschungsverbund unterstützt KMU bei Digitalisierung mehr ...
  • 10.03.2017 Rückblick Unternehmensspiegel Ostschweiz in St.Gallen mehr ...
  • 14.03.2017 St.Galler Boys'Day 2017: Der Mensch im Mittelpunkt mehr ...
  • 21.03.2017 «In der Weiterbildung ist Stillstand immer Rückschritt» mehr ...
  • 22.03.2017 Rückblick Sozialraumtagung 2017 mehr ...
  • 23.03.2017 Rückblick Unternehmensspiegel Ostschweiz im Appenzellerland mehr ...
  • 24.03.2017 Rückblick Wissenschaftscafé St.Gallen: Sauberes Trinkwasser als Menschenrecht mehr ...
  • 27.03.2017 ETH und FHO wollen Forschungszusammenarbeit stärken mehr ...
  • 30.03.2017 6. Schweizer Bildungsforum - Weiterbildung: lebenslang oder lebenslänglich? mehr ...
  • 09.04.2017 Salon de Débat: «Leben und leben lassen» mehr ...
  • 24.04.2017 Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen mehr ...
  • 26.04.2017 Wissenschaftscafé: Ostschweiz 4.0 mehr ...
  • 27.04.2017 FHS Alumni PLUS fährt ins Rolls Royce Museum mehr ...
  • 27.04.2017 look&roll: Behinderung im Kurzfilm mehr ...
  • 04.05.2017 Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit? mehr ...
  • 09.05.2017 Siebter Mai-Anlass IPW-FHS / Zehn Jahre Jubiläum IPW-FHS mehr ...
  • 22.05.2017 Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen mehr ...
  • 31.05.2017 Wissenschaftscafé: CSIO St.Gallen - Standortmarketing, Sponsoring, sozialer Event mehr ...
  • 18.06.2017 Salon de Débat: «Leben und leben lassen» mehr ...
  • 26.06.2017 Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen mehr ...
  • 04.09.2017 Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an?" mehr ...
  • 15.09.2017 7. Ostschweizer Gemeindetagung mehr ...
  • 24.09.2017 Salon de Débat: «Leben und leben lassen» mehr ...
  • 05.10.2017 Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit? mehr ...
  • 11.10.2017 FHS-Infoabend am Mittwoch, 11. Oktober 2017 mehr ...
  • 02.11.2017 Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit? mehr ...
  • 26.11.2017 Salon de Débat: «Leben und leben lassen» mehr ...

Aktuell an der FHS St.Gallen

Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen, News oder Infoanlässe der FHS St.Gallen

Alle News

27.03.2017ETH und FHO wollen Forschungszusammenarbeit stärken

Am 22. März besuchte ETH-Ratspräsident Fritz Schiesser die FHO Fachhochschule Ostschweiz und liess sich von der Hochschulleitung über die aktuellen Schwerpunkte in der Forschung informieren. Geplant ist ein Ausbau der Forschungszusammenarbeit zwischen den beiden Hochschulen.

Am Standort der Fachhochschule Ostschweiz an der HSR Rapperswil trafen sich ETH-Ratspräsident Fritz Schiesser und sein Generalsekretär Michael Käppeli mit dem Präsidenten der FHO Fachhochschule Ostschweiz Stefan Kölliker und dem FHO-Direktor Albin Reichlin zu einem Austausch. An dem Anlass nahmen auch die Rektoren der vier FHO-Teilhochschulen Margit Mönnecke, HSR Rapperswil, Jürg Kessler, HTW Chur, Lothar Ritter, NTB Buchs, Sebastian Wörwag, FHS St.Gallen, sowie der HSR-Forschungsleiter Alex Simeon teil.

Im Mittelpunkt des Treffens stand die Präsentation der aktuellen Forschungsgebiete an der Fachhochschule Ostschweiz im Bereich der Digitalen Transformation, Ageing Society, Manufacturing and Production, Medical Technology und Energie. Neben der Diskussion einer Zusammenarbeit in verschiedenen Gebieten fand auch ein Besuch der Forschungsinfrastruktur in Rapperswil statt. «Ein Arbeitspapier soll nun aufzeigen, wie in Zukunft der Forschungsraum Ostschweiz durch eine weitere Zusammenarbeit gestärkt werden kann», erklärt FHO-Direktor Albin Reichlin.

Information
FHO Fachhochschule Ostschweiz
Dr. Albin Reichlin, Direktor
Tel. 071 280 83 80
albin.reichlin@fho.ch
www.fho.ch

24.03.2017Rückblick Wissenschaftscafé St.Gallen: Sauberes Trinkwasser als Menschenrecht

Am 22. März 2017 lud die Stiftung «Science et Cité» im St.Galler Textilmuseum zur öffentlichen Gesprächsrunde im «Wissenschaftscafé». Expertinnen und Experten der Pädagogischen Hochschule, der Fachhochschule und der Universität St.Gallen diskutierten mit Gästen über «Leitungswasser als Menschenrecht».

Die Stadt St.Gallen und ihre drei Hochschulen (Universität, Fachhochschule und Pädagogische Hochschule St.Gallen) sind seit September 2016 Mitglied der Blue Community Initiative. Städte, Gemeinden, Hochschulen und andere Institutionen, die das Label Blue Community tragen, anerkennen das Menschenrecht auf Wasser. Sie achten auf einen nachhaltigen Umgang mit Wasser und setzen sich dafür ein, dass die Wasserversorgung und -nutzung Sache der öffentlichen Hand bleibt. Blue Communities regen die Menschen in ihrem Umfeld dazu an, wieder mehr Leitungswasser zu trinken. Prof. Dr. Sibylle Minder Hochreutener, Prorektorin FHS St.Gallen moderierte die Diskussion mit dem Publikum und folgenden Podiumsgästen:

- Massimo Pedretti, zuständig für Energieprojekte im Amt für Umwelt und Energie, Stadt St.Gallen
- Prof. Dr. Thomas Dyllick, Professor für Nachhaltigkeitsmanagement, Universität St.Gallen
- Esther Giger Robinson, Co-Leiterin International Office Fachbereich Wirtschaft, FHS St. Gallen
- Stefanie Graf, Leiterin Rektoratsstab und Verantwortliche für das Projekt Blue University, PHSG

Thomas Dyllick eröffnete die Runde mit Zahlen und Fakten rund um das «Wasserschloss Schweiz» und die globale Wasserkrise. Diese sei eine der grössten Herausforderungen des Jahrhunderts. «884 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser; das sind 13 Prozent der Weltbevölkerung, oder jeder sechste Erdenbürger. Über 2,6 Milliarden Menschen müssen ohne sanitäre Einrichtungen auskommen – das ist jeder dritte Mensch weltweit», sagte der Delegierte für Nachhaltigkeitsmanagement an der HSG über das Lebenselixier Wasser. Die Schweiz verfüge über ausreichend grosse Wasserressourcen bester Qualität, ergänzte Thomas Dyllick. Das heisse aber nicht, dass das Alpenland von den globalen Wasserproblemen nicht betroffen sei. Nur 18 Prozent des «Wasser-Fussabdrucks» würden innerhalb der Schweiz erzeugt.

Gesamter Rückblick lesen.

23.03.2017Rückblick Unternehmensspiegel Ostschweiz im Appenzellerland

Innovation ist Mannschaftssport

Damit eine Idee zur Innovation wird, müssen viele Anforderungen erfüllt sein. Am 8. Unternehmensspiegel Ostschweiz Appenzellerland lernten die Zuhörer eine Auswahl dieser Anforderungen kennen und erfuhren, wie KMU mit ihnen umgehen können.

Medienmitteilung

22.03.2017Rückblick Sozialraumtagung 2017

An der Ostschweizer Sozialraumtagung / Fachtagung der Netzwerke GWA wurden in St.Gallen Orte, Dinge und Organisationen beleuchtet, die sonst eher im Hintergrund wirken (im Bild die «IG Brache Lachen»). Damit eine Stadt lebt, braucht es Reibung, Platz für Geheimnisse sowie sichtbare und unsichtbare Räume. Rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten diese vermeintlichen Nebenschauplätze.

Was wäre, wenn man plötzlich von heute auf morgen erblindet? Vor dem Gebäude der Obvita in St.Gallen, der Organisation des Ostschweizerischen Blindenfürsorgevereins, verteilt Christoph Popp, Gesamtleiter Wohnen, Dunkelbrillen. Dann geht es in Einerkolonnen los, die Hand auf die Schulter der Person vor einem gelegt. Dass man sich im einem überdachten Durchgang befindet, merkt man etwa daran, dass der Wind auf einmal nicht mehr weht. Und dass man sich dem Haupteingang nähert, erkennt man daran, dass sich eine grosse Schiebetür öffnet. Sie klingt ausserordentlich laut. Auf diese neue Welt und Wahrnehmung einlassen musste sich Virgil Desax, blinder Mitarbeiter bei der Obvita, im Alter von 22 Jahren. Nach einer Tumorentfernung aus seinem Kopf war er blind erwacht. Heute sagt er: «Es ist eine gute Zeit, um blind zu sein. Es gibt so viele Hilfsmittel wie nie zuvor.» Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern stellt er seine Lieblings-Apps mit Licht-, Farb- und Texterkennung vor.

Für das städtische Leben unerlässlich
Der Workshop bei der Obvita war Teil der Ostschweizer Sozialraumtagung, die das Kompetenzzentrum Soziale Räume der FHS St.Gallen in diesem Jahr zusammen mit dem Netzwerk Gemeinwesenarbeit Deutschschweiz organisiert hat. Die rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer betrachteten und erkundeten die Stadt St.Gallen in diesem Jahr unter dem Aspekt «Das Sichtbare und das Unsichtbare». Aufgeteilt in zehn Gruppen begaben sie sich an verschiedene Orte und zu verschiedenen Organisationen, die für das städtische Leben unerlässlich sind, aber oft im Hintergrund wirken. «Es geht heute einerseits darum, Dinge sichtbar zu machen, die man sonst nicht sieht oder die man nur vage kennt», sagte Projektleiter und FHS-Dozent Dani Fels. «Andererseits besuchen wir Orte, die bewusst im Hintergrund bleiben.»

Gesamter Rückblick zur Sozialraumtagung.

21.03.2017«In der Weiterbildung ist Stillstand immer Rückschritt»

Interview mit FHS-Rektor Sebastian Wörwag. Er nimmt Stellung zu Mitarbeitendengesprächen sowie zur Weiterbildung und weist auf das nächste Schweizer Bildungsforum hin.

Ist Weiterbildung ein notwendiger Meilenstein eines jeden Mitarbeitenden?
Sebastian Wörwag: Weiterbildung dient dem Ziel, sich zu entwickeln, beruflich oder privat, manchmal auch beides zusammen. Diese Entwicklung hört nie auf. In der jüngeren Vergangenheit hat das Entwicklungstempo des Umfelds sich aber stark beschleunigt. Grund ist die immer kürzer werdende Halbwertszeit von Wissen. Neues Wissen hat noch nie so schnell an Wert verloren wie heute, weil jeden Tag so viel neues Wissen hinzukommt, dass das alte Wissen altern lässt. Ein gutes Beispiel dafür ist die Informatik: Da muss man sich ständig weiterbilden, nur schon um mit dem Stand der Technik mithalten zu können. Bei der Weiterbildung gilt drum: Stillstand ist Rückschritt, und ohne Weiterbildung verpasst man den Anschluss.

Inwiefern verlangen Ihre Mitarbeitenden nach Weiterbildung im Mitarbeitendengespräch (MAG)?
Wörwag: Ich glaube, dass ein MAG nicht nur eine Qualifikation vergangener Leistung, sondern auch ein Befähigen künftiger Leistung sein soll. Damit enthält jedes MAG eine Entwicklungsperspektive. Die kann, muss aber nicht, zu Weiterbildung führen. Entwicklung sollte in jedem Fall stattfinden und Weiterbildung kann hierzu ein guter Anlass sein.

Welche Ziele kann ich am besten für meine eigene Weiterbildung definieren?
Wörwag: Neben der Aktualisierung meiner Kompetenzen kann ich mehrere Stossrichtungen mit meiner Weiterbildung verfolgen: Entweder ich vertiefe mein Wissen und spezialisiere mich auf meinem Gebiet, oder ich halte mein Wissen breit, entwickle mich zum Generalisten und bin vielseitig einsetzbar. Die dritte Möglichkeit ist die radikalste: Ich sattle komplett um und beginne etwas völlig Neues. Das ist heute möglich. Wenige Generationen zuvor wurde man auf dem erlernten Beruf auch pensioniert, so nach dem Motto: einmal ein Schreiner, immer ein Schreiner. Heute kann ich immer wieder neu entscheiden und mich in meiner beruflichen Laufbahn neu erfinden.

Wenn diese Grenzen nun aufgehoben sind, wer entscheidet denn, wie sich das Weiterbildungsangebot zusammensetzt?
Wörwag: An der FHS St.Gallen überlegen wir sehr genau, was künftige Handlungsfelder und Kompetenzanforderungen sind. Das lässt sich nicht einfach erfahren, indem ich einige Personen in der Praxis befrage, denn deren Wissen ist erfahrungsbasiert. D.h. ich erfahre, was deren Erfahrung nach gestern noch wichtig war. Das wäre, wie wenn man jemandes Uhr ausleiht, um ihm zu sagen, wie spät es ist. Wir lassen uns hingegen leiten von übergeordneten Entwicklungen, aktuellen und künftigen Herausforderungen und gleichzeitig hinterfragen wir auch, wie aktuell und künftig gelernt wird. Darin liegt die Innovation.

Sie vertreten den Standpunkt des lebenslangen Lernens. Besteht keine Gefahr, dass Weiterbildung «lebenslänglich» wird?
Wörwag: Der oben beschriebene Trend zur Beschleunigung und die damit verbundenen kurzen Halbwertszeiten bedeuten, dass ich immer wieder aufgefordert bin, mein Wissen, meine Kompetenzen zu aktualisieren. Das kann als lebenslänglicher Druck empfunden werden. Auf der anderen Seite bin ich der festen Überzeugung, dass Lernen zu unserem Leben gehört, wie unsere tägliche Nahrungsaufnahme. Das empfinden wir ja auch nicht als Druck. Lernen sollte durch unseren Wissensdurst und einem Hunger nach Entwicklung gesteuert werden. Wenn wir einsehen, dass Lernen existenziell zu unserem Leben und unserer Entwicklung gehört, dann empfindet man es sogar als Privileg, sich dafür Zeit zu nehmen. So wie für eine gute Mahlzeit. Angebote für Weiterbildung habe ich heute so viele, dass die Herausforderung, anders noch als früher, darin besteht, sich in geeigneten Formen das relevante Wissen anzueignen und daraus handlungsfähige Kompetenzen zu entwickeln. Aber lassen Sie uns das am nächsten Bildungsforum diskutieren.

Sind Sie anderer Meinung? Am 30. März findet in St.Gallen das 6. Schweizer Bildungsforum zum Thema «Weiterbildung: lebenslang oder lebenslänglich?» statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.fhsg.ch/bildungsforum

14.03.2017St.Galler Boys'Day 2017: Der Mensch im Mittelpunkt

Am fünften St.Galler Boys‘Day haben 44 Schüler der Sekundarschule Blumenau in sozialen und pflegerischen Berufen Praxisluft geschnuppert. Die breit abgestützte Boys’Day-Initiative hat zum Ziel, den Jugendlichen die unterschiedlichen und regional verankerten Bildungswege in diesen Berufsfeldern aufzuzeigen.

Bei einer Operation im Spital zusehen, ältere Menschen begleiten oder eine Flüchtlingsberatungsstelle besuchen – 44 Oberstufenschüler des St.Galler Sekundarschule Blumenau besuchten am St.Galler Boys’Day in Dreiergruppen Praxisorganisationen in sozialen und pflegerischen Berufen. «Falls es mit dem Hochbauzeichnen nicht klappt, könnte ich mir gut vorstellen, einen Sozialen Beruf zu ergreifen», sagte einer der Sekschüler, als er seinen Kollegen beim Erfahrungsaustausch an der FHS St.Gallen vom Besuch auf der Flüchtlingsberatungsstelle berichtete. Ihm – und auch den anderen Buben – hatte Eindruck gemacht, dass in sozialen und pflegerischen Berufen immer der Mensch im Mittelpunkt steht.

Initiative mit verschiedenen Ausbildungsstätten
Eingeladen wurde die Schulklasse von der Trägerschaft der St.Galler Boys’Day-Initiative, welcher neben der FHS St.Gallen folgende Institutionen angehören: der Nationale Zukunftstag, das Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe St.Gallen (BZGS), die Fachmittelschule Gesundheit und Soziales der Kantonsschule am Brühl, die Organisation der Arbeitswelt für Gesundheits- und Sozialberufe SG/AR/AI/FL, die Berufs-, Studien und Laufbahnberatung des Kantons St.Gallen sowie das Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung des Kantons St.Gallen.

«Die Vernetzung der verschiedenen regionalen Ausbildungsstätten sichert eine breite Abstützung der Boys’Day-Initiative», sagt Thomas Knill, Projektleiter und Dozent im Fachbereich Soziale Arbeit der FHS. Ziel des Boys’Day sei es, dass die beteiligten Schüler ihre Berufswahlperspektiven hinsichtlich Sozial- und Pflegeberufen erweitern. Sie erhalten Einblicke in Berufsfelder, in welchen Fachmänner noch immer in der Minderheit sind. Gleichzeitig gibt es einen Austausch mit anderen jungen Männern, denn die Schüler wurden beim Besuch in der Praxis von Auszubildenden und Studenten auf verschiedenen Bildungsstufen (BZGS, FMS und FHS) begleitet.

Nicht nur Träume und Wünsche
Der Boys’Day soll auch einen Input geben, dass sich Schüler mit dem bevorstehenden Ausbildungs- und Berufseinstieg auseinandersetzen, hält Thomas Knill fest. Im Unterschied zu den etwas jüngeren Teilnehmern des nationalen Zukunftstags seien die Oberstufenschüler in diesem Prozess schon viel weiter. «Es geht jetzt nicht mehr nur um Träume und Wünsche, sondern auch um eine realistische Auseinandersetzung mit den eigenen Interessen und Fähigkeiten.»

10.03.2017Rückblick Unternehmensspiegel Ostschweiz in St.Gallen

«Die Idee ist einfach. Das Danach ist die harte Arbeit.»

Innovation ist nicht einfach und gelingt nicht immer. Dies eine der vielen Erkenntnisse, welche am 8. Unternehmensspiegel der FHS St.Gallen präsentiert wurden. Was Innovation begünstigt und von der Idee bis zur Fertigstellung benötigt, erklärten Prof. Dr. Roland Waibel und Vertreter von innovativen Ostschweizer Unternehmen.

Medienmitteilung

28.02.2017IBH-Lab KMUdigital: Forschungsverbund unterstützt KMU bei Digitalisierung

Sieben Hochschulen der Bodenseeregion arbeiten disziplin- und grenzüberschreitend zusammen. Das IBH-Lab «KMUdigital» will Innovationsfähigkeit der Region steigern.

Die Digitalisierung führt schon jetzt zu radikalen Umwälzungen von Geschäftsmodellen und Prozessketten, die gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) existenzbedrohend sein können. Sie haben aufgrund ihrer begrenzten Ressourcen und hohen Spezialisierung kaum die Möglichkeit, adäquat auf diesen Wandel zu reagieren. Wie KMU die Herausforderung Digitalisierung gerade auch in der Vierländerregion Bodensee mit Überschreitung einer EU-Außengrenze meistern können, werden sieben Hochschulen in den kommenden vier Jahren untersuchen und erarbeiten. Die Mitgliedshochschulen der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH haben sich zum Ziel gesetzt, mit dem IBH-Lab «KMUdigital» die Forschungs- und Innovationsfähigkeit der Region zu steigern. Die Forscherinnen und Forscher sind interessiert an Kooperationen mit Unternehmen und Kammern. Sie wollen bei den KMU Verständnis für die sich ergebenden Chancen und Risiken wecken und sie wissenschaftlich begleiten und fördern. Das IBH-Lab KMUdigital ist eines von drei IBH-Labs, die von der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH und der Bodenseekonferenz initiiert und vom Interreg-V Programm «Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein» mit insgesamt mehr als 6 Millionen Euro gefördert werden.

Die Hochschulen gehen damit neue Wege in der Forschungskooperation. Innerhalb des IBH-Labs KMUdigital wollen sie mit Hilfe der intensiven Zusammenarbeit über Disziplin- und Landesgrenzen hinweg die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Region stärken. In ihren Forschungsaktivitäten betrachten sie den digitalisierten Produktionsvorgang an sich (Shopfloor), den Einfluss der Digitalisierung auf Geschäftsprozesse, Anforderungen an die Aus- und Weiterbildung sowie die nötigen politischen Rahmenbedingungen. Die Lab-Leitung liegt bei der Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG), die weiteren beteiligten Hochschulen sind die FH Vorarlberg, die FHS St.Gallen, die NTB Buchs, die Pädagogische Hochschule Thurgau, die Zeppelin Universität und die ZHAW. Professor Dr. Oliver Haase, Vizepräsident Forschung der HTWG Konstanz, stellt heraus: «Der innovative Charakter des IBH-Labs KMUdigital besteht darin, die um den See vorhandene Expertise zu bündeln, um die Chancen und Auswirkungen für die wichtigsten Unternehmen der Region, den Mittelstand, ganzheitlich zu untersuchen.»

Weitere Informationen zum IBH-Lab «KMUdigital».

22.02.2017Buch-Neuerscheinung: «Palliative Care meint nicht das Lebensende»

Prof. Dr. André Fringer, Projektleiter am Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW-FHS, hat sein neuestes Buch «Palliative Versorgung in der Langzeitpflege» veröffentlicht. Im Interview spricht er von neuen Herausforderungen für Pflegeheiminstitutionen, von der Bedeutung pflegender Angehöriger und vom falschen Bild der palliativen Versorgung in der Gesellschaft.

André Fringer, Sie sagen, Palliative Care umfasst mehr als das Sterben. Wie meinen Sie das?
Heutzutage sprechen wir von einer Palliative Care Society. Dieser Begriff beinhaltet nicht nur das Bewusstsein über das physische Sterben, sondern er erweitert das Bewusstsein um Dimensionen wie das Psychische, Soziale und Spirituelle. Die Professionalisierung der Palliative Care ist in der Schweiz angekommen. Im Buch wird ein möglichst umfassendes Bild für den spezifischen Bereich der Langzeitversorgung aufgezeigt.

Was bedeutet eine professionelle Palliative Care für Pflegeheime?
Pflegeeinrichtungen stehen vor einem Veränderungsprozess. Früher waren sie Orte, wo viele Menschen ihre vierte Lebensphase verbracht und sich aufgrund der langen Zeit dann auch zuhause gefühlt haben. Heute ist das anders. Viele kommen mit teilweise sehr komplexen Krankheitsbildern und -situationen und leben nur noch für ein halbes oder ganzes Jahr dort, bis sie sterben. Aufgrund den Sparzwängen im Gesundheitswesen und dem Wunsch, immer länger zuhause leben zu können, nimmt die Komplexität dieser Fälle in den Pflegeheimen zu.

Zum Beispiel?
Zum Beispiel körperlich eingeschränkte Menschen, die heute so alt werden, dass sie an Demenz erkranken können.

Ab welchem Zeitpunkt wird von Palliative Care gesprochen?
Palliative Care meint nicht das Lebensende. Sie beginnt dort, wo kurative Massnahmen nicht mehr möglich sind oder greifen. Bekommt ein Mensch die Diagnose Multiple Sklerose oder Demenz gestellt, beginnt ab diesem Zeitpunkt die Palliative Care, welche die Erhaltung bzw. Sicherung der Lebensqualität trotz der Krankheitsentwicklung zum Ziel hat. Sie ist nicht mehr nur dazu da, den letzten Atemzug zu begleiten, sondern stellt sich die Frage, wie – trotz chronischer Erkrankung – eine möglichst hohe Lebensqualität erreicht werden kann.

Lesen Sie hier das komplette Interview mit André Fringer
«Palliative Care meint nicht das Lebensende»

22.02.2017Interview mit Birgit Vosseler zur Volksinitiative für eine starke Pflege

Prof. Dr. Birgit Vosseler, Fachbereichsleiterin Gesundheit, unterstützt die eidgenössische Volksinitiative für eine starke Pflege, die der Schweizerische Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner lanciert hat. Dem Magazin der Universität St.Gallen, «HSGFokus», erklärt sie, was es braucht, damit sich junge Menschen mit Freude für den Pflegeberuf - nämlich attraktive Arbeitsbedingungen und Qualitfikationsmöglichkeiten.

Lesen Sie das komplette Interview mit Birgit Vosseler auf HSGFokus.

15.02.2017Neuerscheinung: Machen wir uns die Welt, wie sie uns gefällt?

Wie viel Pippi Langstrumpf steckt in uns? Wäre es manchmal nicht wunderbar, mit ein wenig Mut und Phantasie die Dinge ganz anders zu sehen und zu gestalten?

Das sozialgeographische Lesebuch von Christian Reutlinger nimmt konkrete soziale und räumliche Phänomene unter die Lupe: Nachbarschaften und ihr verlorenes Integrationspotential, benachteiligte Quartiere und ihr Einfluss auf das Lernen von Kindern, öffentliche Plätze und die Konflikte zwischen Jugendlichen und anderen Nutzenden oder zunehmende Migrationsbewegungen.

Das Lesebuch enthält eine ausgewählte Sammlung an Referaten, die der Autor zwischen 2007 und 2016 an verschiedenen nationalen und internationalen Tagungen und Workshops gehalten hat. Die Texte sind Zeugnis kreativer, vielfältiger und immer wieder überraschend neuer Sichtweisen auf die Welt, deren Gestalt- und Veränderbarkeit.

Weitere Informationen und Buchbestellung.

Buchvernissage
Am Donnerstag, 9. März findet um 17 Uhr eine Buchvernissage in der Bibliothek der FHS St.Gallen statt. Eine Anmeldung ist erforderlich bis 6. März 2017 an desiree.gschwend@fhsg.ch.

14.02.2017Kunstführung an der FHS: Wenn Steine zum Leben erwachen

Die Künstler Hans Josephsohn und Antoni Tàpies hinterliessen ihre Spuren im Fachhochschulzentrum. Am Mittwoch fragten sich Kunstvermittlerin Maria Nänny und Ueli Meinherz, Geschäftsführer des Kesselhaus Josephsohn, gegenseitig über die Werke aus. Mit viel Hintergrundwissen setzten sie die Figuren und die Bilder in einen Kontext – und erweckten sie so metaphorisch zum Leben.

Die Besucher versammelten sich um die voluminösen Josephsohn-Figuren im Foyer des Fachhochschulzentrums. Maria Nänny hatte einige Fragen bereit, die sie Ueli Meinherz zu den Werken stellte – was für ein Typ Mensch er denn gewesen sei und wie sich das in seinen Werken widerspiegelt. Meinherz, der Mann vom Fach, wenn es um Josephsohn geht, wusste auf jede Frage eine Antwort. «Hans Josephsohn stellte in seiner Kunst immer den Menschen ins Zentrum», sagte Meinherz. «In seinen früheren Werken ist das auch sehr gut erkennbar.» Er reichte Bilder von Figuren herum, die der menschlichen Gestalt sehr nahe kamen – die Werke im Foyer jedoch liessen auf den ersten Blick nicht daran erinnern. Sie ähnelten eher grossen Klumpen Lehm oder Felsbrocken. «Im Laufe der Zeit arbeitete Josephsohn immer abstrakter», fuhr Meinherz fort. An den einen Stellen setzte er mehr Material drauf als nötig, an den anderen schlug er Teile mit einem Beil ab. «Der Ursprung, also der menschliche Körper, blieb aber bis zum Schluss erhalten. Schauen Sie, hier ist das Gesicht.» Er zeigte auf ein paar Stellen inmitten der aus Messing und Bronze übergossenen Figur. Und tatsächlich: Plötzlich wurden aus den undefinierbaren Klötzen menschliche Köpfe. Beeindruckt vom Gesehenen stellten die Besucher Fragen rund um die Werke und dessen Schöpfer, bevor es zu den Holzschnitten von Antoni Tàpies ging.

Kunstvermittlerin Maria Nänny hatte gleich zu Beginn eine schwierige Frage zu beantworten: Ob es denn einen Code gäbe, wie die schwarz-weissen Bilder zu entziffern seien. «Nein, einen Code gibt es nicht», gab sie zur Antwort, «aber es gibt durchaus Hinweise aus der Lebensgeschichte von Tapiès und aus seinen Texten zur Kunst, die Interpretationen zulassen.» Auf allen Werken sind Kreuze zu sehen, weitere Motive sind ein unlesbares Buch, ein Fuss, ein zerwühltes Bett. Einer der Holzschnitte zeigt eine halb offene (oder geschlossene?) Tür. «Tàpies erlebte den Zweiten Weltkrieg und die Zeit des Franco-Regimes in Spanien. Es scheint, als ob diese dunklen Tage heftige Spuren beim Künstler hinterlassen haben», erklärte Maria Nänny. Zensur und Gewalt hätten zu jener Zeit in Spanien zur Tagesordnung gehört. Nach der Führung traf eine Besucherin mit ihrem Fazit den Nagel auf den Kopf: «Wenn man sich nicht auf die Werke einlässt, sind sie schlicht eine Überforderung.»

30.01.2017FHS St.Gallen baut grösstes nationales Altersforschungsnetzwerk auf

Der Startschuss für das nationale Innovationsnetzwerk «Alter(n) in der Gesellschaft» ist gefallen. Das Ziel: Sozial verträgliche Lösungen für die Lebensqualität im Alter zu entwickeln sowie nachhaltige Strukturen zu schaffen und zu koordinieren. Die Projekt- und Geschäftsleitung übernimmt die FHS St.Gallen, beteiligt sind sechs weitere Fachhochschulen und Universitäten.

Die FHS St.Gallen hat eine Vision: Sie will in der Ostschweiz ein starkes nationales Zentrum für Altersforschung aufbauen. «Der Bedarf ist da, jetzt sind wir auf dem besten Weg dazu», sagt Prof. Dr. Sabina Misoch, Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter an der FHS und Projektleiterin des nationalen Innovationsnetzwerks «Alter(n) in der Gesellschaft», kurz AGE-NT. Dieses ist soeben gestartet mit dem Ziel, sozial verträgliche und nachhaltige Lösungen für Menschen im dritten und vierten Lebensalter zu entwickeln. Besonders dabei ist, dass sich unter dem Lead der FHS mehrere Fachhochschulen und Universitäten zusammengetan haben, um gemeinsam Forschungsprojekte anzupacken.

Erfahren Sie mehr in der Medienmitteilung.

27.01.2017120 Tage im Amt - Birgit Vosseler zieht erstes Fazit

Seit dem 1. September 2016 ist Birgit Vosseler die neue Leiterin des Fachbereichs Gesundheit. Im Interview blickt sie auf die vergangenen vier Monate zurück. Sie erzählt von respektvoller Kommunikation, einer ungewohnten «Du»-Kultur und neuen strategischen Ideen.

Frau Vosseler, Sie sind nun seit vier Monaten die neue Fachbereichsleiterin Gesundheit. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?
Sehr gut, ich hatte eine wirklich schöne Zeit bis jetzt. Ich wurde sehr herzlich aufgenommen. Natürlich ist es schwierig, von eigenen, selbst aufgebauten Strukturen in fremde zu kommen. Aber es ist nicht unmöglich, sich zurecht zu finden. Bis jetzt habe ich eine grosse Offenheit von allen Mitarbeitenden im Fachbereich erlebt, was zum Beispiel Veränderungen oder neue Ideen betrifft. Es herrscht eine stetige Nachfrage nach Weiterentwicklung, was ich echt schön finde. Es passt irgendwie menschlich und fachlich.

Hat Sie etwas überrascht?
Es ist klar, dass ein neuer Arbeitsort in einem anderen Land gewisse Umstellungen verlangt. Nicht unbedingt überraschend, aber eben doch anders, ist die Kommunikation hier in der Schweiz.

Komplettes Interview mit Birgit Vosseler

10.01.2017Eigener Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der FHS St.Gallen ab Herbst 2017

An der FHS St.Gallen wird Wirtschaftsinformatik ab dem Herbst 2017 als eigenständiger Bachelorstudiengang angeboten. Die Herauslösung aus dem Studiengang Betriebsökonomie ist eine Reaktion auf den anhaltenden Fachkräftemangel in der Informatik.

Als zweitgrösster ICT-Cluster der Schweiz ist die Wirtschaftsregion St.Gallen-Bodensee auf bestens ausgebildete Informatikerinnen und Informatiker angewiesen. Ab dem Herbst 2017 ist die Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule St.Gallen (FHS) ein eigenständiger Studiengang auf Bachelorstufe. Bisher war Wirtschaftsinformatik eine Studienrichtung des Bachelor-Studiums Betriebsökonomie. Einen eigenen Wirtschaftsinformatik-Studiengang auf Masterstufe gibt es an der FHS bereits seit 2012.


Medienmitteilung

Alle Veranstaltungen

30.03.20176. Schweizer Bildungsforum - Weiterbildung: lebenslang oder lebenslänglich?

Sie ist Thema der meisten Mitarbeitenden-Gespräche: die Weiterbildung. Gemeinhin gilt sie als lohnende Investition in die Zukunft. Nur wer sich beständig weiterbildet, so die häufig vertretene Meinung, bleibt in der Arbeitswelt anschlussfähig. Weiterbildung als Schlüssel zum Erfolg, als ein Muss, als lebenslange Aufgabe. Oder vielleicht doch nicht? Ist Weiterbildung unter Umständen gar nicht so wichtig? Sind wir möglicherweise nur lebenslänglich «Gefangene» im stetig wachsenden, unüberschaubaren Weiterbildungsdschungel?

Die FHS St.Gallen und ihr Zentrum für Hochschulbildung ZHB-FHS diskutieren am 6. Schweizer Bildungsforum mit Expertinnen und Experten mögliche Antworten am Beispiel der Hochschulweiterbildung. Sie sind ganz herzlich zu diesem Anlass eingeladen.

Das Programm bietet im Hauptteil ein Referat von Prof. Dr. José Gomez. Er gibt einen Einblick in die heutige Hochschulweiterbildung. Anschliessend findet eine Podiumsdiskussion mit unterschiedlichen Personen und Standpunkten statt: Prof. Dr. Reto Eugster als Leiter des Weiterbildungszentrums WBZ-FHS, Martin Bircher als HR-Verantwortlicher der Movis AG, Florian Reiser als erfolgreicher Unternehmer ohne Weiterbildungen und Beatus Zumstein als Absolvent diverser Weiterbildungen sprechen über die heutige Bedeutung von Weiterbildung. Moderiert wird das Podium von Sabine Bianchi.

DatumDonnerstag, 30. März 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtPfalzkeller St.Gallen, Regierungsgebäude, 9000 St.Gallen
Programm

17.30h

18.00h


18.05h


18.10h



18.35h





19.15h

19.30h


Türöffnung

Begrüssung
Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen

Grusswort
Alfred Stricker, Regierungsrat Appenzell Ausserrhoden

Referat «Einblicke in die heutige Hochschulweiterbildung»
Prof. Dr. José Gomez, Leiter Zentrum für Hochschulbildung ZHB,
GL-Mitglied des Weiterbildungszentrums WBZ-FHS

Podium
Prof. Dr. Reto Eugster, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Martin Bircher, lic.oec.publ., Geschäftsführer und HR-Verantwortlicher Movis AG, Zürich
Florian Reiser, Mitinhaber Focacceria, erfolgreicher Unternehmer ohne Weiterbildungen
Beatus Zumstein, mehrfacher Weiterbildungsabsolvent an der FHS St.Gallen
Moderation: Sabine Bianchi, Partnerin bei YJOO, Moderatorin

Fragen aus dem Publikum

Apéro riche
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung bis 20. März 2017
Die Teilnehmendenzahl ist limitiert. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
InformationenWeitere Informationen zum Programm finden Sie im Einladungsflyer



José Gomez verschafft Ihnen im folgenden Video einen Überblick über das Programm:



Reto Eugster zur "richtigen" WeiterbildungBeatus Zumstein zum lebenslangen Lernen
Florian Reiser zum Erfolg ohne WeiterbildungMartin Bircher zum Weiterbildungsdschungel







09.04.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des ersten Salon de Débats im neuen Jahr, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Welchen Sinn haben Lebensentwürfe?". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 9. April 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

24.04.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Martin Kolmar geht im vierten Teil der Frage nach dem gelingenden Leben "Tugendethik und Religion" nach.
DatumMontag, 24. April 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





26.04.2017Wissenschaftscafé: Ostschweiz 4.0

Sie ist zurzeit in aller Munde: die Digitalisierung. Glaubt man den Auguren, dann wird sie unser Leben in vielerlei Hinsicht grundlegend verändern. Laut den Ergebnissen von zwei Studien des kaufmännischen Verbands bedroht die Digitalisierung in der Schweiz bis zu 100'000 KV-Stellen. Die Arbeit werde vermehrt kreativ, wenig repetitiv und sehr anspruchsvoll. Andere wiederum sehen die digitale Transformation vor allem als Chance. Sie bringe mehr Effizienz und Effektivität, mehr Sicherheit und Transparenz und werde das alltägliche Leben in vielerlei Hinsicht verbessern.

Was bedeutet die «digitale Revolution» für die Ostschweiz? Wie wird die zunehmende Geschwindigkeit die technologischen Veränderungen und Innovationen adaptieren und antizipieren? Werden die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse in der Ostschweiz beeinflussen? Inwieweit ist die digitale Zukunft für die Ostschweiz eine Bedrohung bzw. eine Chance? Solche Fragen diskutieren wir am Wissenschaftscafé vom 26. April.

DatumMittwoch, 26. April 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
Podiums-
teilnehmende
Prof. Dr. Peter Jaeschke, Leiter Institut für Informations- und Prozessmanagement IPM-FHS
Prof. Ralph Kugler, Co-Leiter Institut ICT & Medien, Pädagogische Hochschule St.Gallen
Tanja Schneider, PhD, Ständige Dozentin für Soziologie an der Universität St.Gallen, SfS-HSG, Seminar für Soziologie
ModerationProf. Dr. José Gomez, dipl. Hdl. HSG
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen».


27.04.2017look&roll: Behinderung im Kurzfilm

So vielfältig wie das Leben

Das internationale Kurzfilmfestival look&roll zeigt seit 2006 sorgfältig und mit grossem Aufwand ausgewählte Filmbeiträge aus aller Welt, die sich den Themen Behinderung, menschliche Vielfalt und dem Leben mit Einschränkungen widmen. Im Auftrag der FHS St.Gallen hat look&roll wieder einmal ein Programm für St.Gallen zusammengestellt.

Die Kurzfilme zeichnen sich durch ihre respektvolle Haltung gegenüber Menschen mit Behinderungen aus, setzen sich kritisch mit existierenden Barrieren auseinander und zeigen Lösungsansätze für behinderungsspezifische Probleme auf. Am Publikumsgespräch nehmen auch Gäste aus London teil: Der Regisseur Michael Achtmann und die Schauspielerin Margo Cargill (auf dem Titelbild links) aus dem Film «Awake».


DatumDonnerstag, 27. April 2017
Programm17.30 Uhr – Erster Teil Kurzfilme (78 Minuten)
20.00 Uhr – Zweiter Teil Kurzfilme (78 Minuten)
ModerationAlex Oberholzer, Filmjournalist
Rudi Maier, Dozent FHS St.Gallen
OrtKinok, Cinema in der Lokremise, Grünbergstrasse 7, St.Gallen
Das Kinok ist schwellenfrei zugänglich (begrenzte Anzahl Rollstuhlplätze). Alle Beiträge werden mit Untertiteln für Menschen mit eingeschränktem Gehör und mit Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte gezeigt. Das Kino verfügt zudem über eine induktive Höranlage (T-Spule).
EintrittCHF 16.00 / CHF 11.00 / Assistenzpersonen kostenlos
AnmeldungTel. +41 71 245 80 72, Online unter: www.kinok.ch
DetailsDas Filmprogramm im Detail finden Sie unter www.lookandroll.ch


Der Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen lädt Sie in Zusammenarbeit mit dem Kinok St.Gallen herzlich zu diesem Kurzfilmabend ein.

Einladungsflyer


29.04.2017Architekturwerkstatt St.Gallen - offener Projekttag

Raum sehen – Architektur denken

Im September 2017 startet an der FHS St.Gallen erstmals der Bachelor-Studiengang in Architektur.

Schnuppern Sie am eintägigen Workshop Architekturluft und bauen Sie mit uns einen Raum. Erfahren Sie mehr über die Architekturwerkstatt St.Gallen und erleben Sie, wie eine Kritik im Studium erfolgt. Sie dürfen gespannt sein. Vielleicht ist dieser Tag der Startschuss in Ihr Bachelor-Studium an der Fachhochschule St.Gallen.

DatumSamstag, 29. April 2017
Zeit9.00 bis 17.30 Uhr
Programm

09.00h

09.30h


14.30h


15.30h


17.30h


Begrüssung

Workshop
Erarbeitung der Aufgabe im Atelierbetrieb

Informationen zum Bachelor-Studium Architektur
Ausblick und weitere Termine

Schlusskritik
Präsentation und Besprechung der Arbeiten im Forum

Ende der Veranstaltung
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.



03.05.201710. Ostschweizer Innovationstagung

Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gang und verändert das globale Marktumfeld gerade im Eilzugstempo. Wie können Unternehmen den neuen Herausforderungen begegnen und welche Chancen eröffnen sich dabei in der Innovationsentwicklung?

Die 10. Ostschweizer Innovationstagung zeigt, mit welchen agilen Erfolgsstrategien nationale und internationale Marktleader den Innovationsturbo zünden und wie Sie diese Ansätze auch für Ihr Unternehmen nutzen können. Gewinnen Sie am Nachmittags-Workshop und an der Abend-Veranstaltung Einblick in aktuelle Innovationsansätze.

DatumMittwoch, 3. Mai 2017
14 bis 17 UhrRapid Automation Workshop
Erleben Sie im Rapid Automation Workshop praxisnah, wie iterativ entwickelte Funktionsprototypen bereits im frühen Innovationsprozess zur integrierten Prozessautomatisierung genutzt werden können.
18 bis 20 UhrRapid Innovation – mit schnellen Iterationsschritten zum Erfolg
Erfahren Sie in den Keynotes der Abendveranstaltung mehr, wie sich die Innovationsleader mit agilen Entwicklungsansätzen im digitalisierten Marktumfeld erfolgreich positionieren und differenzieren.

Challenges in Design - schnelle Markteinführung als kritischer Erfolgsfaktor
Ramon Hofer (Optrel AG)

BIG DATA für Innovation – Live Demo IBM Watson IoT
Romeo Kienzler (IBM Watson)

Intelligente Roboter mit Gefühls-Sensorik – für eine sichere Zusammenarbeit
Michael Schüpbach (FANUC Switzerland AG)

Apéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
KostenDie Innovationstagung ist kostenlos.
EinladungskarteDie Einladungskarte können Sie hier downloaden.



04.05.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Volker Gerhardt spricht am 4. Mai 2017 zum Thema «Kein Glauben kommt ohne Wissen aus».
DatumDonnerstag, 4. Mai 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
5. Oktober 2017«Braucht es einen islamischen Luther?»
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



09.05.2017Siebter Mai-Anlass IPW-FHS / Zehn Jahre Jubiläum IPW-FHS

Fallarbeit und Interprofessionalität - Ein Weg des Gelingens?

Die Fallarbeit kann mit verschiedenen Methoden in verschiedenen Settings umgesetzt werden, z.B. mittels Fallbesprechungen, Beratung, Case Reports und Case Studies. Zudem kann die Fallarbeit zu einem Gelingen der interprofessionellen Zusammenarbeit in Praxis, Lehre und Forschung beitragen. Welche Methoden der Fallarbeit und Interprofessionalität stehen uns zur Verfügung? Wie können wir diese nutzen? Wie könnte die interprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe gestaltet werden? Welchen intra- und interprofessionellen Nutzen haben Fallbesprechungen / Falltypen? Welche Vorteile ergeben sich daraus für die Patientinnen und Patienten?

Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum unseres Jubiläum-Mai-Anlasses, an dem wir zum einen unser 10-jähriges Bestehen mit Ihnen feiern möchten und zum anderen ein vielfältiges und interessantes Programm mit Referierenden aus dem In- und Ausland vorbereitet haben.

DatumDienstag, 9. Mai 2017
Zeit14.00 bis 18.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
Programm
14.00 UhrMusikalische Einleitung
Roman Wüthrich
14.10 UhrBegrüssung und Rückblick 10 Pflegeforschung
Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Prof. Dr. Beate Senn
14.20 UhrEvent-Ablauf
Prof. Dr. Jörg Wendorff
14.25 UhrKeynote: Interprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Prof. Dr. Ludwig Theodor Heuss
15.10 UhrZur Bedeutung von Edukationsmaterialien für das Selbstmanagement im interprofessionellen Kontext
Prof. Dr. Andrea Brenner
15.30 UhrPause mit musikalischer Begleitung
Roman Wüthrich
16.00 UhrKeynote: "Die Welt ist alles, was der Fall ist" (Ludwig Wittgenstein): Zur methodologischen Grundlegung der Fallarbeit
Mag. Dr. Berta Schrems
16.45 UhrDie Advanced Practice Nurse als Lotsin im Versorgungssystem
Mag. Andrea Kobleder

Können Bewegungssensoren oder Fallbesprechungen den Schlaf beeinflussen?
Mag. Heidrun Gattinger

Akute Belastung pflegender und betreuender Angehöriger: Interdisziplinäre Entwicklung von Falltypen
Prof. Dr. André Fringer

Fokusgruppeninterview - Direkter Nutzen für die Praxis?
Mag. Melanie Burgstaller
17.20 UhrModerierte Diskussion
Prof. Dr. Jörg Wendorff
17.50 UhrSchlusswort und Ausblick
Prof. Dr. Birgit Vosseler
18.00 UhrApéro riche mit musikalischer Begleitung
Roman Wüthrich

Der Anlass wird von Prof. Dr. Jörg Wendorff moderiert.
KostenDie Teilnahme ist kostenlos
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Online Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 30. April 2017)
Weitere InformationenWeitere Informationen zum Mai-Anlass finden Sie im Flyer Mai-Anlass 2017



22.05.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Dr. Marcel Köppli beleuchtet im fünften Teil der Vortragsreihe die protestantischen Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts.
DatumMontag, 22. Mai 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





31.05.2017Wissenschaftscafé: CSIO St.Gallen - Standortmarketing, Sponsoring, sozialer Event

Der CSIO St.Gallen gehört zu St.Gallen wie die Bratwurst. Er verkörpert ein Stück Identität der Stadt und stellt im Jahreskalender der Region ein Highlight dar. Was ursprünglich als einfaches Reitturnier begann, ist heute ein internationaler Wettbewerb zwischen den Turnieren und den Standorten. Gerungen wird um die Gunst der Sponsoren, der Reiter und des Publikums. Das Reitturnier dient als Bühne verschiedener Interessen: als Standortmarketing für die Stadt St.Gallen, als Imagewerbung für die Sponsoren, als soziales Schaulaufen für die Schönen und Reichen und dann ist ja noch der Sport mit Pferd und Reiter. Vier Tage ringen diese Interessenten um Aufmerksamkeit und Image.

Diskutiert werden diese und weitere Fragen des Publikums: Wer gewinnt eigentlich beim CSIO? Was macht diesen Event so erfolgreich? Welche Hürden gilt es für den Erfolg zu überspringen? Wer reüssiert im Wettkampf der Interessenten? Ist Geld das entscheidende Doping?

DatumMittwoch, 31. Mai 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtTextilmuseum St.Gallen, Vadianstrasse 2, 9000 St.Gallen
Podiums-
teilnehmende
Nayla Stössel, OK-Präsidentin CSIO
Markus Fuchs, Springreiter
Vertretende aus Politik und Wirtschaft
ModerationProf. Dr. Titus Guldimann, Pädagogische Hochschule St.Gallen
KostenDer Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe «Wissenschaftscafé St.Gallen».


16.06.20173. St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling

Mit dem "St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling" wurde im Juni 2015 vom Institut für Unternehmensführung der FHS St.Gallen eine Fachtagung ins Leben gerufen. Neben interessanten Referaten zu aktuellen Herausforderungen soll sie Fach- und Führungskräften aus Finanzmanagement und Controlling die Möglichkeit bieten, sich in der "Community" zu vernetzen.

Datum
16. Juni 2017
Zeit
08.30 - 18.00 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen
KostenCHF 520.--, für Alumni CHF 480.--
KontaktInstitut für Unternehmensführung IFU-FHS
Rosenbergstrasse 59
9001 St.Gallen
ifu@fhsg.ch
Tel. +41 71 226 13 80




18.06.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des zweiten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Der Mensch - die Krone der Schöpfung?" Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 18. Juni 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

26.06.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Stadtpräsident Thomas Scheitlin, ehem. Regierungsrätin Kathrin Hilber, Arne Engeli und Franziska Wenk werden die Vortragsreihe mit einem Podiumsgespräch zum Thema "Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St.Gallen" abschliessen.
DatumMontag, 26. Juni 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.






04.09.2017Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an?"

Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Die Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeitenden und Lehrpersonen stellt für viele immer wieder eine Herausforderung dar. Im Lehrplan 21 werden mit den sogenannten "überfachlichen Kompetenzen" Ziele formuliert, welche Lehrpersonen im Unterricht fördern sollen. Es ist ebenso eine Aufgabe von Schulsozialarbeitenden, also von Rollenträgern der Kinder- und Jugendhilfe im schulischen Kontext, bei Kindern und Jugendlichen Kompetenzen wie Eigenständigkeit (Autonomie), Kooperationsfähigkeit, Kritikfähigkeit und Umgang mit Vielfalt (Thema der Community-Anlässe im vergangenen Jahr) zu fördern. Im Berufskodex wird der Sozialen Arbeit der Auftrag erteilt, Problemlösungen in zwischenmenschlichen Beziehungen unter Einhaltung der Prinzipien der Menschenrechte und der Sozialen Gerechtigkeit zu fördern. Zudem wird im Leitbild Soziale Arbeit in der Schule (Avenir Social, SSAV) als Grundsatz der Schulsozialarbeit festgehalten, dass sie die Kinderrechte gemäss UN-Konvention achten und gewährleisten soll.

Im Schuljahr 2017/18 wollen wir uns deshalb an den Community-Anlässen mit folgenden Fragen beschäftigen:
Unter welchen Bedingungen und mit Hilfe welcher Methoden können Schulsozialarbeitende personale, soziale wie auch methodische Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen in einer gelingenden Zusammenarbeit mit Eltern, Lehrkräften und weiteren wichtigen AkteurInnen im Umfeld Schule fördern? Inwieweit unterliegen die im Lehrplan 21 formulierten Zielsetzungen dem Prinzip der Sozialen Gerechtigkeit sowie zentralen Artikeln der Kinderrechtskonvention?

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumMontag, 4. September 2017
Zeit17.30 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammThema "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an"

Details folgen.
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00
Anmeldungper Mail oder online - vielen Dank.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch



15.09.20177. Ostschweizer Gemeindetagung

Veranstaltung des Ostschweizer Zentrums für Gemeinden OZG-FHS zu einem aktuellen Brennpunktthema

DatumFreitag, 15. September 2017
Zeit13.30 bis 16.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Programmfolgt in Kürze
KostenDie Teilnahmegebühr beträgt 50 Franken pro Person.
Studierende und Alumni erhalten 50% Rabatt.
AnmeldungWir danken Ihnen für die Online-Anmeldung


Rückblick Ostschweizer Gemeindetagung 2016
Einen Rückblick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2016 finden Sie unter folgendem Link.



24.09.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des dritten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Was schulden wir der Umwelt?" Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 24. September 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

05.10.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Nadia Baghdadi spricht am 5. Oktober 2017 zum Thema «Braucht es einen islamischen Luther?».
DatumDonnerstag, 5. Oktober 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



11.10.2017FHS-Infoabend am Mittwoch, 11. Oktober 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor- oder Master-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Mittwochabend, 11. Oktober um 19 Uhr über unsere Bachelor- und Master-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeMaster-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot
ArchitekturBetriebsökonomiezu den Themen
BetriebsökonomiePflegeBanking und Corporate Finance
PflegeSoziale ArbeitBetriebswirtschaft
Soziale ArbeitWirtschaftsinformatikCoaching und Beratung
WirtschaftsinformatikGesundheitswesen
WirtschaftsingenieurwesenImmobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

02.11.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Jan Assmann spricht am 2. November 2017 zum Thema «Religion und Recht in der Alten Welt».
DatumDonnerstag, 2. November 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



26.11.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen zum Thema "Ich und Du. Brauchen wir die Anderen?". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.

ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 26. November 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

Alle Informationsanlässe

05.04.2017Informationsanlass zu den Bachelor-Studiengängen in Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte der Studiengänge oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik oder das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 5. April 2017
Zeit18.15 - 19.15 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch


12.04.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 12. April 2017
Zeit17.30 bis 18.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



12.04.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 12. April 2017
Zeit17.30 bis 18.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



20.04.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 20. April 2017
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



29.04.2017Architekturwerkstatt St.Gallen - offener Projekttag

Raum sehen – Architektur denken

Im September 2017 startet an der FHS St.Gallen erstmals der Bachelor-Studiengang in Architektur.

Schnuppern Sie am eintägigen Workshop Architekturluft und bauen Sie mit uns einen Raum. Erfahren Sie mehr über die Architekturwerkstatt St.Gallen und erleben Sie, wie eine Kritik im Studium erfolgt. Sie dürfen gespannt sein. Vielleicht ist dieser Tag der Startschuss in Ihr Bachelor-Studium an der Fachhochschule St.Gallen.

DatumSamstag, 29. April 2017
Zeit9.00 bis 17.30 Uhr
Programm

09.00h

09.30h


14.30h


15.30h


17.30h


Begrüssung

Workshop
Erarbeitung der Aufgabe im Atelierbetrieb

Informationen zum Bachelor-Studium Architektur
Ausblick und weitere Termine

Schlusskritik
Präsentation und Besprechung der Arbeiten im Forum

Ende der Veranstaltung
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.



11.05.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 11. Mai 2017
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



17.05.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 17. Mai 2017
Zeit17:30 bis 18:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

13.06.2017Weiterbildungsangebot | Marktplatz


Lassen Sie sich inspirieren, stöbern Sie, verschaffen Sie sich einen Überblick
Je nach Bedürfnis können Sie sich unverbindlich über unsere Angebote informieren oder Sie stellen ganz konkrete Fragen an die anwesenden Vertreter der Lehrgänge, lassen sich individuell beraten. Lernen Sie uns kennen. Treten Sie mit uns in den Dialog - alles ist möglich.


17.30 bis 19.00 UhrMarktplatz zu folgenden Themenschwerpunkten:

Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Immobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Prozessdesign und IT Management
Public Services
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.


17.30 bis 19.30 Uhrindividuelle Beratung zu den FHS-Weiterbildungsangeboten durch das Beratungsteam

DatumDienstag, 13. Juni 2017
Zeit17.30 bis 19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 12 50, weiterbildung@fhsg.ch


Entdecken und stöbern Sie. Diskutieren Sie mit uns. Finden Sie die Weiterbildung, die Sie vorwärts bringt.




18.09.2017Weiterbildungsangebot | Informationsanlass


Wir präsentieren unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies). Nutzen Sie die Gelegenheit, uns kennen zu lernen, sich mit den Studien- und Lehrgangsleitern auszutauschen oder sich beraten zu lassen. Wir begleiten Sie gerne auf Ihrem Bildungs- und Karriereweg.

17.00 bis 19.00 UhrMarktplatz Weiterbildung
Verschaffen Sie sich einen Überblick. Informieren Sie sich am Marktplatz über unsere verschiedenen Angebote. Hier finden Sie auch Unterlagen zu allen unseren Angeboten.

ab 17.30 Uhr, Details folgen.Präsentation der Lehrgänge folgender Themenbereiche:
Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Immobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Prozessdesign und IT Management
Public Services
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.


18.30 UhrDas Weiterbildungszentrum WBZ-FHS stellt sich vor
Wer wir sind und vieles mehr.


DatumMontag, 18. September 2017
Zeit17.00 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 12 50, weiterbildung@fhsg.ch





26.09.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 26. September 2017
Zeit17:30 bis 18:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

11.10.2017Weiterbildungsangebot | Informationsanlass (Marktplatz)

Datum

Mittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 12 50, weiterbildung@fhsg.ch


Verschaffen Sie sich einen Überblick. Informieren Sie sich am Marktplatz über unsere verschiedenen Angebote. Hier finden Sie auch Unterlagen zu unseren Lehrgängen.

Themenschwerpunkte:
Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Immobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Prozessdesign und IT Management
Public Services
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.


Unser Beratungsteam steht Ihnen zwischen 19.00 und 20.30 Uhr bei Fragen oder für ein individuelles Beratungsgespräch zur Verfügung.



11.10.2017FHS-Infoabend am Mittwoch, 11. Oktober 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor- oder Master-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Mittwochabend, 11. Oktober um 19 Uhr über unsere Bachelor- und Master-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeMaster-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot
ArchitekturBetriebsökonomiezu den Themen
BetriebsökonomiePflegeBanking und Corporate Finance
PflegeSoziale ArbeitBetriebswirtschaft
Soziale ArbeitWirtschaftsinformatikCoaching und Beratung
WirtschaftsinformatikGesundheitswesen
WirtschaftsingenieurwesenImmobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



14.11.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 14. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



16.11.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 16. November 2017
Zeit18.00 bis 19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



16.11.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 16. November 2017
Zeit18.00 bis 19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



16.11.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 16. November 2017
Zeit19:30 bis 20:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Die Informationsveranstaltung zum Master in Sozialer Arbeit findet im Rahmen der Langen Nacht der Karriere an der FHS St.Gallen statt. Weitere Infos zum Programm.

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

21.11.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 21. November 2017
Zeit18.00 bis ca. 19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.11.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. November 2017
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



14.12.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 14. Dezember 2017
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



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