•  
  • 30.08.2017 Eine Trägerschaft für drei Standorte mehr ...
  • 06.09.2017 Semesterstart mit zwei neuen Bachelor- und einem neuen Master-Studiengang mehr ...
  • 11.09.2017 Die Berufe der Zukunft sind anders mehr ...
  • 12.09.2017 Podiumsgespräch an der OBA: Generationenmix im Team bringt Unternehmen Wettbewerbsvorteile mehr ...
  • 18.09.2017 Tagung Digitalisierung und Alter: Senioren wollen nicht abgehängt werden mehr ...
  • 21.09.2017 FHO Studienstart 2017 mehr ...
  • 21.09.2017 Diplomfeier Master Wirtschaftsinformatik mehr ...
  • 24.11.2017 Rubén Rodriguez Startz zum Leiter des Weiterbildungszentrums gewählt mehr ...
  • 11.12.2017 Wenn die Bücherbotin an der Haustür klingelt mehr ...
  • 11.12.2017 Rückblick Fachveranstaltung: Trends in Praxis und Theorie Soziale Arbeit mehr ...
  • 01.02.2018 Provida Unternehmerreport 2018 mehr ...
  • 07.02.2018 Mit dem Vereinbarkeitssimulator zur Work-Life-Balance mehr ...
  • 19.02.2018 Rückblick Fachtagung: Kinderwelten 2018 mehr ...
  • 21.02.2018 Die alternde Gesellschaft braucht Roboter mehr ...
  • 16.03.2018 Unternehmensspiegel St.Gallen: Die Disruption ist spätestens gegen Schluss eine Abrissbirne. mehr ...
  • 19.03.2018 Fachdiskurs über Männlichkeiten mehr ...
  • 22.03.2018 Rückblick Bücherflohmarkt mehr ...
  • 13.04.2018 Neue Fachhochschule Ostschweiz - Regierungen einigen sich mehr ...
  • 30.04.2018 Rückblick. 9. Internationale wissenschaftlicher Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten mehr ...
  • 03.05.2018 AGE-Lab für AAL-Technologien mehr ...
  • 04.05.2018 Studienreise: Auf den Spuren von St.Galler Jugendlichen mehr ...
  • 14.05.2018 Digitale Pflegehelfer als Ersatz? mehr ...
  • 18.05.2018 Master in Sozialer Arbeit: 10 Jahre Einsatz für soziale Entwicklung und Verantwortung mehr ...
  • 31.05.2018 Aktueller Bericht zur neuen Fachhochschule Ostschweiz mehr ...
  • 20.06.2018 ArchitekturWerkstatt – Schlusskritik: Entwurf II mehr ...
  • 20.08.2018 Qualitätsmanagement Coaching für kleine und mittlere Treuhandunternehmen mehr ...
  • 23.08.2018 Das Fest der Talente 2018 mehr ...
  • 24.08.2018 18. Ostschweizer Technologie Symposium OTS mehr ...
  • 27.08.2018 Achtung Kinderrechte! Ganz früh! Aber wie? mehr ...
  • 30.08.2018 Update für Personalverantwortliche, OBA 2018 mehr ...
  • 04.09.2018 FHS eBusiness Challenge 2018 mehr ...
  • 06.09.2018 Unspoken, Unseen, Unheard of. Unexplored Realities in Qualitative Research mehr ...
  • 17.09.2018 WTT YOUNG LEADER AWARD 2018 mehr ...
  • 23.09.2018 Salon de Débat: «Hoffnung und Vernunft» mehr ...
  • 11.10.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?» mehr ...
  • 25.10.2018 Seminar zum Thema EFQM Excellence - ein gelungener Start – Stufe C2E mehr ...
  • 07.11.2018 Seminar zum Thema EFQM Excellence - konsequente Umsetzung - Stufe R4E mehr ...
  • 16.11.2018 Fachsymposium «Soziale Frage» mehr ...
  • 18.11.2018 Salon de Débat: «Traum und Wirklichkeit» mehr ...
  • 23.11.2018 8. Ostschweizer Gemeindetagung mehr ...
  • 28.11.2018 Bodenseetagung 2018 – Soziale Arbeit 4.0 mehr ...
  • 29.11.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?» mehr ...

Aktuell an der FHS St.Gallen

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31.05.2018Aktueller Bericht zur neuen Fachhochschule Ostschweiz

Die neue Fachhochschule Ostschweiz nimmt Form an: Die Eckpunkte für die Trägerschaft der neuen Fachhochschule Ostschweiz sind geklärt, die künftige Organisation der Schule zeichnet sich ab und die weiteren Vorbereitungsarbeiten sind aufgegleist. Dies sind die Erkenntnisse aus einem Zwischenbericht der Regierung an den Kantonsrat.


Medienmitteilung

18.05.2018Master in Sozialer Arbeit: 10 Jahre Einsatz für soziale Entwicklung und Verantwortung

Seit zehn Jahren bieten die Fachhochschulen Bern, Luzern, St. Gallen und Zürich in einer erfolgreichen Kooperation den konsekutiven Masterstudiengang in Sozialer Arbeit an. Bislang absolvierten mehr als 270 Studierende das Masterprogramm und aktuell sind 250 Studierende eingeschrieben.
Im Herbst 2008 startete für 34 Studierende der neue, konsekutive Masterstudiengang Soziale Arbeit BE│LU│SG│ZH – eine Kooperation der Fachhochschulen Bern, Luzern, St. Gallen und Zürich, die bis heute Bestand hat. Die Studierenden interessierten sich für das Handwerk Sozialer Arbeit, das sich im Nachgang zu einem Bachelorstudium stärker auf konzeptionelle und forschungsbasierte Aufgaben für die Praxis Sozialer Arbeit ausrichtet. Sie und ihre Dozierenden sahen sich als Pioniere und es war ein Privileg, in diesem neuen Studienprogramm mitmachen zu dürfen.

Schweizweites Masterprogramm Soziale Arbeit
Vieles war neu, aber nicht ganz alles: 2007 erarbeiteten Vertreterinnen und Vertreter der Fachbereiche Soziale Arbeit aller Schweizer Hochschulen unter der Leitung von Johannes Schleicher (BFH) ein Grundkonzept für konsekutive Masterstudiengänge in Sozialer Arbeit in der Schweiz. Das Feld war völlig offen, die Gedanken und Ideen entsprechend frei. Die Konzeptgruppe dachte gar über einen gesamtschweizerischen Verbund nach. Er sollte den Studierenden ermöglichen, frei zu wählen, an welcher Hochschule sie welche Module in welcher Sprache besuchen wollten. Die Idee setzte sich zwar nicht durch, das Rahmenkonzept war jedoch leitend für alle Fachhochschulen in der deutsch-, italienisch- und französischsprachigen Schweiz.

Skeptische Stimmen
Es gab auch skeptische Stimmen. Angezweifelt wurde, ob es dieses Masterprogramm für Soziale Arbeit überhaupt brauche. Die Skepsis entspricht auffällig derjenigen vor rund 100 Jahren, als sich die sozialen Frauenschulen respektive die Schulen für sozial-caritative Arbeit entwickelten. Unsere Kooperationshochschule HSLU feiert in diesem Jahr ihr hundertjähriges Bestehen. Anlässlich der Vernissage zum Jubiläumsbuch wurde die Herausgeberin gefragt: «Was hat dich am meisten überrascht?» Sie zögerte nicht mit der Antwort: «Am meisten überrascht hat mich, wie lange und wie stark von aussen in Frage gestellt wurde, ob es diese Schulen für Soziale Arbeit überhaupt braucht.» Heute, nach mehr als 100 Jahren Ausbildung in Sozialer Arbeit, ist der Bachelor in Sozialer Arbeit gesellschaftlich und politisch etabliert und nicht mehr wegzudenken. Um zu wissen, dass es auch eines Masterprogramms für Soziale Arbeit bedarf, sind wohl keine weiteren 90 Jahre nötig.

«Waschkörbe voll Anmeldungen»?
In Zusammenarbeit mit Programmverantwortlichen an den Standorten Bern, Luzern, Zürich und St.Gallen (in St.Gallen: Marcel Meier Kressig) baute Wiebke Twisselmann seit 2007 die zentrale Organisation und Administration des Kooperationsstudienganges auf. Bis zu ihrer Wahl im November 2017 als Vizerektorin Lehre der BFH war sie für die Leitung des konsekutiven Masterstudiengangs sowie für die Kooperation der vier Hochschulen zuständig. In persönlichen Gesprächen verriet die Studiengangleiterin ihre schlimmsten Albträume vor dem Studienstart: «Waschkörbe voll Anmeldungen». Mit den Anmeldungen war es dann anfänglich nicht ganz so «gäch». Heute zählt der Kooperationsmaster jedoch über 270 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen und aktuell rund 250 Studierende. Allein im Studienjahr 17/18 begannen über 100 Personen das Masterstudium.

Gleichwertigkeit in der Andersartigkeit
Worauf aber gründet der bisherige Erfolg dieses Masterprogramms? Im Zuge der Bologna-Reform galt es in der Schweiz neben den Universitäten Fachhochschulen aufzubauen. Dies unter dem Motto «Gleichwertig, aber andersartig». Fachhochschulen zeichnen sich gegenüber Universitäten durch ihren Praxisbezug und damit durch ihre berufsqualifizierenden Studiengänge aus. Unser Masterprogramm zielt daher sowohl auf Theorie- und Forschungspraxis wie auch auf Professionspraxis. So wird beispielsweise im Pflichtmodul Entwickeln und Problemlösen TEP der Theorie-Praxis-Transfer im konkreten Praxiskontext geübt. Studierende bearbeiten aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen Sozialer Arbeit in enger Zusammenarbeit mit Praxisorganisationen. Sie recherchieren, analysieren und stellen der Praxis Empfehlungen sowie Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung.

Längsschnittstudie: Dritte Erhebungswelle für Qualitätssicherung und -entwicklung
Die Passung zwischen den im Master erworbenen und auf dem Arbeitsmarkt nachgefragten Kompetenzen untersuchen und beobachten wir in einer Längsschnittevaluation (2013 bis 2019) des Masterstudiengangs. Die bisherigen Ergebnisse haben wiederholt gezeigt, dass die Studierenden mit dem erworbenen Kompetenzprofil auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind. Die Evaluationsstudie hat uns aber auch gezeigt, wo wir im Studienprogramm vermehrt den Theorie-Praxis-Transfer sowie die Wahlmöglichkeiten für Studierende und damit ihre individuelle Profilbildung stärken müssen. Sie hat uns nicht zuletzt gezeigt, wie Masterabsolventinnen und -absolventen in neue berufliche Praxisfelder vorstossen, in denen bislang andere Disziplinen und Professionen vorherrschend waren.

Die 2017 abgeschlossene dritte Erhebungswelle (Ehemaligenbefragung und Inseratescreening) bestätigt die Trends der bisherigen Ergebnisse. Die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt nach Masterabsolventinnen und -absolventen hat noch stärker zugenommen, aktuell insbesondere im Bereich der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden. Die Absolventinnen und Absolventen sind überwiegend zufrieden mit dem Studium und mit den daraus für sie resultierenden Entwicklungen. Fast 90 Prozent würden das Studium wieder wählen, sieben und mehr Jahre nach Abschluss sogar 95 Prozent.

Gleichwohl stellen sich künftig immer wieder neue Herausforderungen für das Masterprogramm. Beispielsweise die Frage, wie es uns gelingen kann, vermehrt nicht nur Praxisorganisationen Sozialer Arbeit in die Zusammenarbeit einzubinden, sondern auch Studierende und Nutzerinnen und Nutzer (service users) in die Weiterentwicklung des Studienganges.

Dieser Artikel erschien zuerst im Magazin impuls 2/18 des Departements Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule BFH.

Autorin:
Prof. Dr. Anna Maria Riedi, Studiengangsleiterin Master in Sozialer Arbeit BE I LU I SG I ZH

Anna Maria Riedi hat im Februar die Leitung des Studiengangs Master in Sozialer Arbeit BE I LU I SG I ZH übernommen. Die promovierte Sozialwissenschaftlerin ist an dessen Entwicklung beteiligt gewesen und kennt ihn daher von Grund auf. Zuletzt war Anna Maria Riedi am Departement Soziale Arbeit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW engagiert. Dort arbeitete sie als Dozentin und Verantwortliche verschiedener Module wie auch als Projektleiterin Forschung und Entwicklung. Anna Maria Riedi ist Herausgeberin und Autorin mehrerer Publikationen und war zwölf Jahre, von 1995 bis 2007, Parlamentarierin im Kanton Zürich.


14.05.2018Digitale Pflegehelfer als Ersatz?

In Schweizer Heimen kommen zunehmend Roboter zum Einsatz. Sogenannte Therapie- oder Aktivierungsroboter sollen Pflegende entlasten. Ein Ersatz sind sie jedoch nicht. Sabina Misoch forscht dazu, wie man japanische Roboterlösungen an die Schweiz anpassen kann. Im Beitrag der SRF-Tagesschau gibt sie Auskunft dazu.

Hier geht es zum TV-Bericht

Weitere Informationen zum Forschungsaustausch mit Japan

04.05.2018Studienreise: Auf den Spuren von St.Galler Jugendlichen

Studierende und Dozierende aus der Ukraine waren vergangene Woche zu Gast an der Fachhochschule St.Gallen. Während fünf Tagen nahmen sie an Vorlesungen teil, besuchten soziale Institutionen und lernten Projekte kennen, wie die Mobile Jugendarbeit in der Stadt St.Gallen.

Viktoriia und Yuliia sind zum ersten Mal in der Schweiz. Überhaupt ist es das erste Mal, dass die beiden 19-Jährigen ihre Heimat, die Ukraine, verlassen haben. Und sie sind beeindruckt. «Die Berge sind so schön und alles ist so sauber», schwärmen sie. Viktoriia und Yuliia kommen aus Chernihiv, einer Stadt, die rund 140 Kilometer nördlich der ukrainischen Hauptstadt Kiew liegt und etwa 300 000 Einwohnerinnen und Einwohner zählt.



Die beiden jungen Frauen studieren im dritten Jahr Soziale Arbeit an der Universität Chernihiv, und sie gehören zu der Gruppe Studierenden und Dozierenden, die auf Einladung der Fachhochschule St.Gallen vergangene Woche für fünf Tage in St.Gallen weilte. Dabei handelte es sich um eine «Gegeneinladung»: Vor einem Jahr hatte eine der Studienreisen der FHS nach Kiew geführt, wo sich die Studierenden mit den Grenzen der Sozialen Arbeit in der Ukraine beschäftigten. Organisiert und begleitet wurden die Studentenaustausche von Stephan Schlenker, Dozent für Soziale Arbeit an der FHS.

Beliebte Treffpunkte der St.Galler Jugendlichen
In St.Gallen nahmen die Studierenden und Dozierenden zum einen an Vorlesungen teil und lernten zum anderen anhand von verschiedenen Beispielen die Praxis der Sozialen Arbeit kennen. Ein solches Beispiel war der Rundgang mit der Mobilen Jugendarbeit durch die Stadt St.Gallen. Zuerst ging es in die Jugendbeiz Talhof, wo Daniela und Beni von der Offenen Jugendarbeit der Stadt St.Gallen bereits warteten. Die beiden stellten den Gästen den «Talhof» und sein Angebot vor und erläuterten ihnen die Idee hinter der Jugendbeiz. Viktoriia und Yuliia gefiel was sie hörten und sahen, denn so etwas wie den «Talhof» gebe es in ihrer Heimatstadt nicht, sagten sie.



Im Anschluss zeigten die beiden Jugendarbeiter den Studierenden und Dozierenden drei der beliebtesten Treffpunkte der St.Galler Jugendlichen: das St.Mangen-Pärkli, den Marktplatz Bohl sowie den Roten Platz im Bleichi-Quartier.



Gespannt folgten die ukrainischen Besucherinnen und Besucher den Ausführungen von Daniela und Beni, die viel über die Gewohnheiten der hiesigen Jugend zu erzählen wussten und einen Einblick in ihre tägliche Arbeit gaben. Im Gegenzug interessierte sie, ob es Ähnliches auch in der Ukraine gebe. Früher habe es in ihrer Stadt eine Art Street-Worker-Projekt gegeben, sagte eine Dozierende. Das sei mittlerweile aber wieder aufgelöst worden, wegen fehlender Finanzierung.

Viel gesehen in fünf Tagen
Viktoriia und Yuliia hat die fünftägige Reise nach St.Gallen sehr gut gefallen. Sie hätten nicht nur viel Spannendes über die Soziale Arbeit in der Schweiz erfahren, sondern auch einiges von der Stadt gesehen und nette Leute kennengelernt. Am frühen Montagmorgen flogen die beiden zusammen mit ihrer Gruppe wieder zurück in die Heimat, wo der Uni-Alltag auf sie wartete.

Weitere Informationen (Gastvortrag)
The Ukraine in posttraumatic stress

03.05.2018AGE-Lab für AAL-Technologien

Die Erkenntnisse des ersten Living-Lab-Projekts zeigen: Um technische Assistenzsysteme bei älteren Menschen zu Hause zu testen, braucht es eine Vorevaluation in einem «echten» Labor. Die Fachhochschule hat dazu im Startfeld Innovationszentrum in St.Gallen ein «AGE-Lab» eröffnet. Für die Hersteller von AAL-Technologien stellen das AGE-Lab und die Living Labs eine Möglichkeit dar, ihre Lösungen zu prüfen, bevor sie auf den Markt kommen.

In den letzten zwölf Jahren wurde in Europa über eine Milliarde Euro in die Forschung und Entwicklung von Assistenzsystemen zur Unterstützung älterer Menschen im Alltag (AAL Active Assisted Living) investiert. «Trotz hoher Investitionen sind viele dieser Innovationen auf dem Markt bislang wenig erfolgreich», sagt Urs Guggenbühl, der mit Beda Meienberger das Kompetenzzentrum AAL an der FHS St.Gallen leitet. Es gebe viele mögliche Gründe, die einer Verbreitung dieser Lösungen im Wege stehen könnten, zum Beispiel eine ungenügende Bedienbarkeit der technischen Lösungen, eine Stigmatisierung durch unpassendes Design oder hohe Anschaffungs- und Betriebskosten.

Das Konzept Living Lab 65+ der FHS St.Gallen liefere hier einen entscheidenden Vorteil, sagt Urs Guggenbühl. «Indem wir ältere Menschen in ihrem privathäuslichen Umfeld in die Testung von AAL-Lösungen einbinden, können die Systeme gemäss den echten Bedürfnissen und Wünschen entwickelt und angepasst werden.»

Living-Lab-Methode geprüft
In einem ersten Projekt "AALivingLab@home" wurde ein typisches, auf dem Markt erhältliches AAL-System während 6 Monaten in 20 privaten Wohneinheiten älterer Menschen getestet. Nach einer detaillierten Einführung der Testpersonen in das AAL System wurden diese während der Testphase dreimal mittels Interviews und Fragebogen über die Nutzbarkeit und Akzeptanz zum installierten AAL-Systems befragt. Parallel dazu wurden auch die wichtigsten technischen Ereignisse erfasst und registriert. Da es sich um die erste Umsetzung eines Living Labs ausschliesslich in der häuslichen Umgebung handelte, war ein Ziel des Projektes, die Living Lab-Methode zu hinterfragen und zu verbessern, dies auch im Hinblick auf den nachhaltigen Betrieb unseres Living Labs 65+ in Zukunft.
Es zeigte sich, dass ein technisches Produkt vor der Installation in den Haushalten zunächst einem Pretest unterzogen werden sollte. Erste Funktionstests sollten in einem Labor und allenfalls in 2-3 Haushalten durchgeführt werden. Anschliessend sollten die auf diese Weise gewonnen Erkenntnisse in eine Verbesserungsschlaufe führen (Industriepartner). Nach Anpassungen können Feldtestungen mit einer grösseren Zahl an Haushalten gefahren werden. Dieses stufenweise Vorgehen empfiehlt sich, um die Feldtestungen mit einer grösseren Zahl von Haushalten möglichst effizient durchzuführen, in dem grössere Fehlfunktionen eines Systems bereits vorgängig behoben werden konnten. Die Forschungsfragen bzw. Forschungshypothesen müssen vor Beginn der Feldtestung innerhalb des Projektteams festgelegt werden und die drei Ebenen der Datenerhebung (qualitative, quantitative und maschinelle Datenerhebung) müssen aufeinander abgestimmt sein um optimale Resultate erzielen zu können und ein stimmiges Bild zu erhalten. Aus diesen Erkenntnissen wurde der AALivingLab@home Prozess neu angepasst und ein technisches AGE-Lab zur Vorevaluation und Vorbereitung der Technik für die Feldtests etabliert.

Versuchsraum, Entwicklungsraum, Forschungsraum
Das AGE-Lab ist im Startfeld Innovationszentrum, Lerchenfeldstrasse 3, 9014 St. Gallen angesiedelt. Das Innovationszentrum bietet eine sehr kreative Umgebung zur Inspiration und Entwicklung des AgeLabs, eine Reihe von ICT Startups, dessen Know-how dem AGELab von grossem Nutzen sein kann, Coworking Space, Seminarräume und Küche zur allgemeinen Nutzung, sowie eine schnelle Anbindung ans Internet. Für den Betrieb des Living Lab 65+ dient das AGELab hauptsächlich als Versuchsraum. Zusätzlich dient das AGELab auch als Entwicklungsraum für Neuentwicklungen von AAL-Technologien/Lösungen, als Vorführraum für die Präsentation potentieller Anwendungen und als Forschungsraum für die Erfassung und Analyse von Living Lab Daten. Das Startfeld Innovationszentrum bietet auch eine Plattform für die Ansiedlung innovativer Startups und SMEs im Bereich AAL.
Im Rahmen des nationalen Innovationsnetzwerkes AGE-NT und dem dazugehörigen Active Assisted Living-Cluster sowie dem laufenden Projekt «IBH Living Lab AAL» soll das Living Lab 65+ schweizweit und im Vierländereck rund um den Bodensee (D-A-CH) weiter auf ca. 150 Wohneinheiten von älteren Menschen (gemeint sind sowohl private Haushalte als auch betreute Wohnformen in Institutionen) ausgebaut werden. Neben verschiedener Forschungsprojekte im Bereich technischer Unterstützung älterer Menschen zu Hause und im Alltag soll das Living Lab 65+ auch industriefertige AAL-Produkte und Dienstleistungen in einer realen, alltäglichen Lebensumgebung der älteren Menschen testen.

30.04.2018Rückblick. 9. Internationale wissenschaftlicher Kongress für Pflegeforschung - Forschungswelten

Forschungswelten 2018: Multiperspektivität und Interdisziplinarität in Pflege, Praxis und Wissenschaft – ein Rückblick

Am 19. und 20. April 2018 fand der internationale Kongress Forschungswelten nach langer Zeit wieder in der Schweiz statt. Ziel war es, wesentliche Impulse für die Gesundheitswissenschaften im internationalen Austausch zu erwirken, indem ein Dialog zwischen den Bereichen Forschung, Management, Lehre und Praxis gefördert wurde.

Die 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses konnten an diesen beiden sonnigen Frühlingstagen an der Fachhochschule St.Gallen (FHS) an vielen wertvollen Vorträgen teilnehmen, sich auch aktiv an einer breiten Palette von Workshops beteiligen und dabei interessante Einblicke in die hochaktuelle Thematik gewinnen, neue Skills entwickeln und vorhandene Kompetenzen stärken und ausbauen. Insgesamt fanden über 50 vielfältige Vorträge, rund 30 Poster-Präsentationen und acht Workshops mit dem Fokus auf Multiperspektivität und Interdisziplinarität im Gesundheitswesen statt.

Die Vortragenden und Keynote-Speaker sowie die Kongressbesuchenden kamen aus den Disziplinen Gesundheitswissenschaft, -lehre und -praxis und reisten aus Österreich, Deutschland, unterschiedlichen Kantonen der Schweiz an – aber auch aus dem englischsprachigen Raum.

Ein zentraler Fokus des Kongresses war, Studierende in Bachelor-, Master- und Promotionsprogrammen die Möglichkeit zu bieten, herausragende Arbeiten auf internationalem Parkett zu präsentieren, dadurch mit bekannten Forschenden in den Austausch zu treten und Impulse für ihre wissenschaftliche Karriere zu sammeln. Zehn Bachelor- und Masterarbeiten wurden in diesem Rahmen von den Studierenden präsentiert. Im Anschluss wurden jeweils die besten drei Arbeiten feierlich am Kongressende prämiert und auch das «Best Poster» wurde gekürt.

Zusammenfassend lautet das Resümee dieser zwei Kongresstage folgendermassen: Forschungswelten 2018 an der FHS St.Gallen unter der Leitung von Prof. Dr. Birgit Vosseler und Prof. Dr. André Fringer bot ein besonders vielfältiges und breites Veranstaltungsspektrum, was auch den Forschungs- und Interessensschwerpunkten der Teilnehmenden entsprach und begrüsst wurde. Darüber hinaus ermöglichte es der Kongress Forschungswelten auch einen Rahmen zu schaffen, um mit anderen Gesundheitsfachpersonen internationale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und sich in einen gemeinsamen Diskurs zur Thematik Interdisziplinarität zu begeben – sei es am Ende eines Vortrags, einer Posterbegehung, einer Stadtführung oder eines gemeinsamen Abendessens in der Gallus Stadt. Wir blicken auf einen erfolgreichen und horizonterweiternden Kongress zurück.

Impressionen
Bilder vom Kongress Forschungswelten

13.04.2018Neue Fachhochschule Ostschweiz - Regierungen einigen sich

Eine einheitliche Trägerschaft für die neue Fachhochschule Ostschweiz rückt näher: Die Regierungen aller mitwirkenden Kantone und des Fürstentums Liechtenstein haben entsprechenden Eckpunkten zugestimmt. Damit ist der Weg frei für ein interstaatliches Konkordat. Dieses wird im laufenden Jahr definitiv ausgehandelt.

Medienmitteilung

22.03.2018Rückblick Bücherflohmarkt

Mit ihrem zweiten Bücherflohmarkt sammelt die Bibliothek der FHS St.Gallen wiederum Geld für einen guten Zweck. Der aktuelle Erlös liegt bei CHF 4'285. Noch bis Ostern liegen zahlreiche Bücher und weitere Medien in der Bibliothek auf und können gegen eine Spende erworben werden. Anschliessend wird der gesamte Ertrag an das Kinderprojekt "Pro Minadores de Sueños" in Ecuador übergeben.

Die Idee eines Bücherflohmarkts habe sie schon länger mit sich herumgetragen, erzählt Barbara Frehner, Co-Leiterin der FHS-Bibliothek. "Angefangen hat das Ganze mit Romanen, die wir aus Platzgründen aus dem Bibliotheksbestand ausgeschieden haben, die aber fürs Entsorgen zu schade gewesen wären. Dann starteten wir in unseren Freundes- und Bekanntenkreisen Aufrufe nach Bücherspenden und wurden daraufhin von Bücherlieferungen regelrecht überschwemmt. Wir waren überwältigt von den vielen gut erhaltenen Büchern, die uns für unseren Flohmarkt überlassen wurden."

Nach dem grossen Erfolg des ersten Bücherflohmarkts im Dezember 2016 öffnete die FHS-Bibliothek am 22. März ihren Türen für die zweite Auflage dieses Anlasses. Wiederum wurden Tausende von Büchern, DVDs, CDs und Schallplatten gesammelt, um für einen guten Zweck veräussert zu werden. "Es war uns von Anfang an ein Anliegen, den Erlös aus unserem Bücherflohmarkt einem guten Zweck zukommen zu lassen," sagt Lisa Oberholzer, ebenfalls Co-Leiterin der Bibliothek. "Einerseits fällt es dann den Leuten leichter, sich von ihren liebgewordenen Büchern in den Regalen zu Hause zu trennen, und andererseits geben viele gerne ihr Geld für einen sinnvollen und nachhaltigen Zweck aus." Nachdem beim letzten Mal ein Hebammenprojekt für Mütter mit Kleinkindern auf der Flucht unterstützt wurde, geht dieses Jahr der gesamte Ertrag aus dem Bücherflohmarkt an das Kinderprojekt "Pro Minadores de Sueños" in Ecuador. Dieses Projekt beinhaltet einen Mittagstisch, Aufgabenhilfen sowie vielfältige Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche, die sonst ihre Zeit nach der Schule auf der Strasse verbringen würden. "Es freut uns ganz besonders, dieses Mal "Pro Minadores de Sueños" unterstützen zu dürfen, da dieses Projekt von einem ehemaligen Studenten des Fachbereichs Soziale Arbeit der FHS St.Gallen geleitet wird," meint Lisa Oberholzer.

Bis Ostern kann in der Bibliothek weiterhin im grossen Angebot an Romanen, Sachbüchern und weiteren Medien gestöbert und fürs Hilfsprojekt gespendet werden.


Impressionen
Bücherflohmarkt

19.03.2018Fachdiskurs über Männlichkeiten

Aktuelle gesellschaftliche Veränderungen wirken sich stark auf das Rollenbild von Männern aus. Das Netzwerk TransforMen und die Fachhochschule St.Gallen haben darum zur ersten Fachtagung «Zeitdiagnose Männlichkeiten in der Schweiz» eingeladen. Ziel der zweitägigen Veranstaltung Mitte März war, bestehende Forschungsergebnisse zu Transformationsprozessen bei Männern in der Schweiz zu analysieren und die Fachpersonen für eine thematische Weiterentwicklung zu vernetzen.

«In der Männerthematik zu forschen ist vielschichtig und herausfordernd», begrüsste Steve Stiehler, Studiengangsleiter Soziale Arbeit an der Fachhochschule St.Gallen (FHS), die rund 50 Teilnehmenden der nationalen Fachtagung zum Thema Männlichkeit. Einerseits befinde sich Männlichkeit im Spannungsverhältnis von neuen und tradierten Rollenbildern, andererseits sei die Männerforschung öffentlich zu wenig wirksam, so Stiehler. Eine Zeitdiagnose zu stellen gehöre daher zu den zentralen Aufgaben der Fachpersonen. Diese in Angriff zu nehmen war das Ziel der Fachtagung «Zeitdiagnose Männlichkeiten in der Schweiz», organisiert von der FHS St.Gallen und dem Netzwerk TransforMen (Arbeitsgruppe der Schweizer Gesellschaft für Geschlechterforschung).

Männerrolle im Wandel
Als Fachreferenten eingeladen waren Vertreter aus Wissenschaft und Praxis. Einen ersten Schwerpunkt setzte das Referat von Andrea Maihofer, Professorin für Geschlechterforschung und Leiterin des Zentrums Gender Studies an der Universität Basel. Anhand gesellschaftlicher Entwicklungen im 18. und 19. Jahrhundert zeigte sie auf, inwiefern Männlichkeit ein gesellschaftlich-kulturelles Phänomen und nicht biologisch festgelegt ist. Die Einführung der Wehrpflicht im 19. Jahrhundert hatte beispielsweise das Bild der wehrhaften Männlichkeit zur Folge. Die Rolle des Familienernährers wurde ebenfalls im 19. Jahrhundert im Zuge der Industrialisierung zentral, als die Arbeiter um den Familienlohn kämpften. In den vergangenen Jahren ist die Kritik von Frauen wie Männern am traditionellen Männerbild allerdings gewachsen. Das hat laut Maihofer eine Pluralisierung von geschlechtlichen Existenzweisen zur Folge: Es ergeben sich neue Formen von Männlichkeit, Vaterschaft und Erwerbstätigkeit. Auch die Ernährerrolle wandelt sich.

Welche Herausforderungen dieser Wandel im Alltag mit sich bringt thematisierte Markus Theunert, Fachmann für Männer und Geschlechterfragen. Theunert ist der bekannteste Vertreter der Schweizer Männerbewegung und Leiter des nationalen Programms MenCare Schweiz. In seinem Referat zeigte er auf, welchen Wandel die Männerbewegung will und wie sie diesen bewirken möchte. «Für mich zeichnet sich in der Schweizer Gleichstellungspolitik allerdings ein düsteres Bild ab», sagt er. So würde lediglich die Erwerbstätigkeit von Frauen gefördert. Kaum Massnahmen gebe es hingegen, Männer zu unterstützen, die sich gerne stärker in die Familienarbeit einbringen würden. Hier müsse die Politik ansetzen. Theunert legte anhand aktueller Zahlen das Verhältnis zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit dar: Ein Familieneinkommen setzt sich zu zwei Dritteln aus dem bezahlten Lohn des Mannes und zu einem Drittel aus dem bezahltem Lohn der Frau zusammen. Die unbezahlte Arbeit zuhause leistet hingegen die Frau zu zwei Dritteln und der Mann zu einem Drittel. «Unser Ziel ist es, hier ein 50-50-Verhältnis zu erreichen», sagt Theunert.

Wie ein Mann zu sein hat wird bereits in der Kindheit und Jugend verfestigt. Das zeigte an der Tagung der Film «Schnäbi» von Luzius Wespe. Der Kurzfilm erzählt die Geschichte des vierzehnjährigen Leander, der sein Schnäbi zu klein findet. Als er sich in eine Mitschülerin verliebt, ziehen ihn seine Mitschüler damit auf, dass sein Schnäbi sowieso zu klein sei. In seinem Schaffen hat Wespe sich immer wieder mit dem Thema Männlichkeit auseinandergesetzt. «Die verschiedenen Rollen, die ein Mann in der Gesellschaft haben kann, haben mich schon immer interessiert, da ich mich selbst eher zu den untypischen und emotionalen Männern zählen würde», sagte der Regisseur im Gespräch. Aktuell arbeitet er an einem Dokumentarfilm, in dem er verschiedene Typen von Männern durch den Alltag begleitet.

Expertinnen und Experten vernetzen
Die Inputs von Maihofer und Theunert flossen in den zweiten Teil der Fachtagung ein. Dabei standen themenspezifische Workshops im Zentrum. Die Teilnehmenden diskutierten unter anderem über die Situation alleinlebender älterer Männer, über die geschlechtsuntypische Berufswahl bei Männern, über die Arbeitsteilung und Vaterschaft nach Trennung oder Scheidung sowie über Männerrollen in der Polizei. In einer Schlussrunde wurden die Ergebnisse der Fachtagung Männlichkeit zusammengetragen. Studiengangsleiter Steve Stiehler sagte: «Durch unser Netzwerk TransforMen und Tagungen wie diese treiben wir das Thema Männlichkeit als Team und ohne Hierarchien voran und vernetzen Experten.»




Impressionen
Fachtagung "Zeitdiagnose Männlichkeiten in der Schweiz"

Text: Nina Rudnicki
Bilder: Peter Ruggle

16.03.2018Unternehmensspiegel St.Gallen: Die Disruption ist spätestens gegen Schluss eine Abrissbirne.

Die Disruption, also einschneidende Veränderungen, haben bereits diverse Branchen grundlegend verändert. Doch wie ein Tornado kommt sie nicht. Roland Waibel hat am 9. Unternehmensspiegel Ostschweiz der FHS St.Gallen erklärt, dass sich Unternehmen darauf vorbereiten oder gar die Veränderung als Chance nutzen können.

Von einer «disruptiven Veränderung» wird dann gesprochen, wenn eine grundlegende Veränderung eine Branche umpflügt. Dies geschieht durch neue Anbieter oder neue Angebote, welche die Umsätze der anderen stark verändern. Somit ist nicht jede Innovation eine Disruption, weil sich bei Innovationen die Umsätze verändern oder gesteigert werden können: Die CD war keine Disruption, weil die Plattenfirmen ihre Umsätze zwar nicht mehr in Schallplatten oder Kassetten, sondern mit CDs erzielten – oder sogar erhöhten. Diese Erklärung präsentierte Prof. Dr. Roland Waibel, Leiter des Instituts für Unternehmensführung an der Fachhochschule St.Gallen (IFU-FHS) am 9. Unternehmensspiegel Ostschweiz im Pfalzkeller in St.Gallen.

Bericht: 03/2018 Die Disruption ist spätestens gegen Schluss eine Abrissbirne
Download: Präsentation

21.02.2018Die alternde Gesellschaft braucht Roboter

Wegen des demographischen Wandels werden neue Alltagshilfen für Seniorinnen und Senioren benötigt. Dabei könnten innovative Technologien den Mangel an Pflegefachpersonen teilweise lösen. An der Zyklusveranstaltung des Gewerbe Stadt St.Gallen präsentierte die FHS-Professorin Sabina Misoch bereits vorhandene Produkte und rief das lokale Gewerbe dazu auf, diese Marktchance zu ergreifen.

Warum spricht eine Altersforscherin vor einem Gewerbeverband? Prof. Dr. Sabina Misoch, Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzentrum Alter IKOA an der Fachhochschule St.Gallen (FHS), rief die anwesenden Mitglieder des Gewerbe Stadt St.Gallen dazu auf, jetzt mit der Entwicklung von Technologien zu starten, die das unabhängige Leben von Seniorinnen und Senioren erlaubt. Heute sei das noch eine Nische, in zehn Jahren werde der Zug aber abgefahren sein.

Bericht: 02/2018 Die alternde Gesellschaft braucht Roboter
Download: Präsentation Sabine Misoch

19.02.2018Rückblick Fachtagung: Kinderwelten 2018

Erziehung ist keine Technik, die funktioniert

Was braucht das Kind: Freiheit oder Grenzen? Diese Frage beschäftigt die Erziehungswelt und spaltet die Geister wie keine andere. Doch an der Fachtagung Kinderwelten der Fachhochschule St.Gallen fanden die Teilnehmenden einen Konsens: Das eine geht nicht ohne das andere.

Fachtagung Kinderwelten 2018

Das Thema ist in aller Munde: Warum werden Kinder mit dem Auto zur Schule chauffiert? Warum kriegen sie alles, was sie wollen? Wer setzt ihnen Grenzen? Was darf man ihnen zumuten? Wie viel Freiraum ist förderlich? Die Bücherläden sind vollgestopft mit Ratgebern. Online diskutieren Experten und Eltern in ihren Blogs. Und die Wissenschaft forscht umfassend. Es fallen Begriffe wie Wohlstandsvernachlässigung, Überforderung, Überbehütung, sozialer Zerfall. Die Liste könnte noch länger so weitergehen. Was bleibt, ist: Kinder zu erziehen, ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und mit vielen Fragen verbunden. Eine der ganz zentralen Fragen hat die FHS St.Gallen an ihrer Fachtagung Kinderwelten ins Zentrum gerückt: «Gelingendes Aufwachsen – frei oder begrenzt?». 135 Teilnehmende folgten der Einladung vom 15. Februar 2018, mehrheitlich Fachleute aus der Sozialen Arbeit, Bildung und Wissenschaft, die sich täglich mit dem Thema Erziehung auseinandersetzen.

Gute Eltern sind präsent
Konkret zur Sache ging es sogleich beim Workshop Sozialpädagogische Familienbegleitung – zwischen «guter» Elternschaft» und «guter» Kindheit. Dominik Agosti, Geschäftsführer der inspira GmbH, schilderte das Fallbeispiel der 3,5-jährigen Lea, die sich in der Kita plötzlich zurückzog, vermehrt blaue Flecken an den Armen aufwies und am Ende des Tages nicht mehr nach Hause wollte. Ihr Familienhintergrund: Eine Mutter, die psychisch krank ist, 100% IV bezieht, vor zwei Jahren geschieden wurde und bereits wieder verheiratet ist. Lea lebt mit dem Stiefvater und den Stiefgeschwistern unter einem Dach, den leiblichen Vater sieht sie aufgrund der Familienkonflikte nur noch selten. Lea erlebt Abwertung, Überfürsorge und Gleichgültigkeit zugleich; von allen Beteiligten etwas. Im Workshop diskutierten die Teilnehmenden die Handlungsziele und kamen zum Schluss, dass unbedingt Strategien für die gewaltfreie Erziehung erarbeitet werden müssten. Es brauche eine Vertrauensperson für Lea und ihre Mutter sollte in ihrer Rolle gestärkt werden. Dass es in diesem Fall nicht einfach ist, liegt auf der Hand, denn neben acht Familienmitgliedern sind eine Beiständin, die Kita und ein Psychologe involviert. Das macht die ganze Aufgabe noch komplexer – entsprechend diskutierten sie in den Gruppen rege. Zudem stand die Frage im Raum: Was bedeutet eine «gute» Elternschaft und Kindheit? «Gute Eltern sind für mich präsente Eltern, die eine klare Haltung gegenüber ihren Kindern einnehmen und wissen, was ihre Kinder machen oder brauchen», sagt Regula Flisch, Dozentin am Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS. Dabei gehe es weniger um die zeitliche, sondern um die emotionale Präsenz. Schaffe man es nicht mehr, gute Eltern zu sein, brauche man sich nicht dafür zu schämen, Hilfe zu suchen. Doch das ist leider oft der Fall: «Viele Familien warten viel zu lange und reagieren erst, wenn sich ein Thema zugespitzt hat», so Agosti. Eine «gute» Kindheit wird dann schwierig, denn: «Kinder brauchen ein verlässliches Netz und Bezugspersonen, die für sie da sind», so Flisch.

Rahmen ja, aber mit Spielraum
Dieses Spannungsfeld zwischen Erwachsenenwelten und Kinderwelten wurde auch in einem anderen Workshop intensiv diskutiert. Im Fokus standen die Schulsozialarbeit und die Tagesbetreuung. Während die einen Teilnehmenden der Ansicht waren, die Kinder hätten heute ein zu abwechslungsreiches Angebot, fanden andere, man müsse sie mehr machen lassen und ihre Bedürfnisse besser berücksichtigen. Gemeinsame Erkenntnisse gab es aber doch: Ein Kind sei nicht einfach schwierig. Man müsse sich fragen, warum es schwierig ist. Das bedeute, nicht nur sein Verhalten zu analysieren, sondern das Verhältnis, in dem es stecke. Kinder bräuchten einen Rahmen, der aber auch Spielraum zulasse. Gleichzeitig müsse dieser Rahmen immer wieder hinterfragt werden. Weitere Workshops fanden zu folgenden Themen statt: Von der Säuglingsberatung zur Elternberatung: Was beschäftigt(e) Eltern in der Erziehung der Kleinsten? Kinderwelten in Bewegung …?! sowie Offene Arbeit mit Kindern: Offen werden durch klare Grenzen?

Freiheit UND Grenzen
Mandy Falkenreck, Dozentin am IFSA-FHS, sieht in der sozialen Pädagogik folgende Ansätze: «Wir müssen das Kind als ganze Person achten.» Also mitsprechen lassen und ihm Zeit zum Ausprobieren geben. «Dabei sollten wir Grenzbearbeiter und nicht Grenzkontrolleure sein.» Kinder seien wie die Erwachsenen gestaltende Mitglieder unserer Welt und so müsse man auch mit ihnen über Handlungen sprechen, ihnen Eigenrechte zugestehen. Eine Befragung unter Kindern hätte zudem gezeigt, dass sie gar nicht alle Freiheiten bräuchten, sondern sich durchaus einen Rahmen wünschten. Letztlich führten alle fünf Workshops der Fachtagung Kinderwelten zum selben Schluss: Zwischen Freiheiten und Grenzen liegt ein grosser Widerspruch. Bestimmte Rahmenbedingungen geben Halt, anderswo fördern Freiräume das Zusammenleben. Oder wie es Mandy Falkenreck in ihrem Impulsreferat formulierte: «Erziehung ist keine Technik, die allseits funktioniert. Und wie schon Immanuel Kant sagte: das eine kann ohne das andere nicht existieren.» Statt also den Widerspruch zu bekämpfen, gelte es ihn anzunehmen. Auf dem Weg zu einer selbstbestimmten Lebenspraxis. Für jedes Kind. «Die Antwort auf unsere zentrale Frage muss daher lauten: Gelingendes Aufwachsen – frei UND begrenzt.»

Musikalisches Fazit von Christian Johannes Käser


07.02.2018Mit dem Vereinbarkeitssimulator zur Work-Life-Balance

In einem interdisziplinären Forschungsprojekt hat die Fachhochschule St.Gallen einen Vereinbarkeitssimulator für Unternehmen entwickelt. Die OpenSource-Software erfasst die Lebenslagen und Wünsche von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an ihre zukünftige Work-Life-Balance. Basierend auf dem Vereinbarkeitssimulator können Arbeitgeber Massnahmen einleiten und neue Arbeitsorganisationsmodelle gestalten.



Medienmitteilung

01.02.2018Provida Unternehmerreport 2018

Der Provida Unternehmensreport ist eine Wirtschaftsstudie von Provida durchgeführt durch das Institut für Unternehmensführung IFU-FHS, Kompetenzzentrum für Finanzmanagement und Controlling.

Wesentliche Ergebnisse auf einen Blick
Der unternehmerische Ausblick auf das Jahr 2018 zeigt folgendes Bild:
- Die Unternehmer blicken optimistisch bis sehr optimistisch auf das Jahr 2018. Die Geschäftsentwicklung stimmt sie sehr zuversichtlich.
- Die geplanten Investitionen, der Personal- und Auftragsbestand und das Geschäftsvertrauen nehmen deutlich zu.
- Trotz Zuversicht bleiben die erwarteten finanziellen Risiken stabil.
- Der Optimismus schlägt sich auch in einem deutlichen Umsatzwachstum nieder.
- Die erwartete Eigenkapitalverzinsung liegt gewichtet bei 5.18%, wobei diese für Grossunternehmen mehrheitlich über 10% für das Jahr 2018 liegt.
- Zu den grössten Sorgen zählen der Mangel an Fachkräften und der intensive Preiskampf in den Branchen.
Den Unternehmensreport können Sie hier herunterladen:

11.12.2017Wenn die Bücherbotin an der Haustür klingelt

Wer nicht gut zu Fuss ist und trotzdem vom grossen Angebot der Stadtbibliothek St.Gallen profitieren möchte, kann sich von freiwilligen Bücherbotinnen und -boten Lesestoff nach Hause bringen lassen. Dieser Bücherdienst ist aus einem Praxisprojekt von Studierenden der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule St.Gallen entstanden.

Christa Oberholzer ist gerührt. Eine ältere Frau hat ihr einen Brief geschrieben, in dem diese sich bei der Leiterin der Stadtbibliothek St.Gallen für die Vermittlung des Bücherdienstes bedankt. «Es ist ein grosses Geschenk, dass sie diesen Dienst geschaffen haben», schreibt die Frau. Der Dienst komme genau zum richtigen Zeitpunkt. In einer Zeit nämlich, in der sie starke Schmerzen plage. «So bin ich von Herzen froh, dass ich beim Lesen in eine andere Welt abtauchen kann.» Für Christa Oberholzer sind solche Worte wertvoll und eine Bestätigung dafür, dass das neue Angebot der Stadtbibliothek St.Gallen einem Bedürfnis entspricht.

Gesamter Bericht Praxisprojekt Stadtbibliothek St.Gallen

Weitere Praxisprojekte von Studierenden der Sozialen Arbeit

11.12.2017Rückblick Fachveranstaltung: Trends in Praxis und Theorie Soziale Arbeit

In Zusammenarbeit mit Avenir Social, Sektion Ostschweiz, hat die Fachhochschule St. Gallen die Fachveranstaltung «Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit» mit dem Titel «Gestalten statt verwalten» organisiert. Anhand von konkreten Beispielen wie der parteiischen Sozialen Arbeit, haben die rund 150 Teilnehmenden untersucht, wie sich das Spannungsverhältnis zwischen dem Selbstverständnis von Sozialer Arbeit und der Wirklichkeit im Berufsalltag entwickelt.
«Soziale Arbeit muss politisch sein.» und «Wenn es keine Problematisierung von Armut gibt, dann bewegt sich auch nichts.» Diese und weitere Erkenntnisse zum Gestaltungsanspruch Sozialer Arbeit haben rund 150 Teilnehmende der Fachveranstaltung «Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit» gemeinsam erarbeitet. Aufgeteilt in sechs Workshops gingen sie der Frage nach, wie das Selbstverständnis von Sozialer Arbeit und wie die Wirklichkeit im Berufsalltag aussehen. Jeder Workshop thematisierte ein anderes Beispiel aus der Praxis. Anhand des Kafi Klick in Zürich, einer Anlaufstelle, die sich für Armutsbetroffene einsetzt, wurde etwa die parteiische soziale Arbeit zwischen politischem Anspruch und konkreter Hilfe thematisiert. Die Teilnehmenden diskutierten darüber, ob es unparteiische soziale Arbeit überhaupt gibt oder ob dies nicht ein Widerspruch zum Selbstverständnis von Sozialer Arbeit ist. Soziale Arbeit müsse politisch sein. Dies sei alleine schon daher notwendig, weil in der Schweiz der irrtümliche Glaube verbreite sei, dass Armut hierzulande gar nicht existiere, lautete eine Schlussfolgerung. Gegen solche Falschannahmen müsse man sich organisieren und der Ressourcenverknappung entgegenwirken, die in der Sozialen Arbeit drohe.

Lesen Sie hier den kompletten Rückblick zur Fachtagung.

24.11.2017Rubén Rodriguez Startz zum Leiter des Weiterbildungszentrums gewählt

Der Hochschulrat der Fachhochschule St.Gallen (FHS) hat letzten Freitag Dr. des. Rubén Rodriguez Startz zum Leiter des Weiterbildungszentrums der FHS St.Gallen gewählt. Er übernimmt per 1. Mai 2018 die Gesamtleitung.

Rubén Rodriguez Startz, der an der Universität St.Gallen zum Thema «Ethische Inhalte in der Executive Education» promovierte, wird Anfang März 2018 in die FHS St.Gallen eintreten. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Reto Eugster an, der sich nach über 28 Jahren Führungs- und Lehrtätigkeiten an der FHS St.Gallen per Ende April 2018 zurückziehen wird. Mit Rodriguez Startz übernimmt ein Kenner der Schweizer und internationalen Weiterbildungsbranche die Leitung des Weiterbildungszentrums. Neben ihm sind weiterhin Martina Baerlocher Walser sowie Prof. Dr. José Gomez Mitglieder der Geschäftsleitung des Weiterbildungszentrums der FHS St.Gallen.

Medienmiitteilung

21.09.2017FHO Studienstart 2017

Ein Studium an der FHO Fachhochschule Ostschweiz ist nach wie vor beliebt. Das neue Studienjahr beginnt mit 1745 neuen Studierenden. Einen Zuwachs verzeichnet der Fachbereich Architektur, Bau und Planung, aber auch andere Studienbereiche sind weiterhin gefragt. Im Herbstsemester sind somit 4’580 Studierende an der FHO eingeschrieben. Insgesamt sind die Frauen auf dem Vormarsch.

Zu Semesterstart begrüsste die Fachhochschule Ostschweiz insgesamt 1745 neue Studentinnen und Studenten. Gegenüber dem letzten Jahr nahm die Anzahl der Studierenden an den Fachhochschulstandorten in St.Gallen, Rapperswil, Buchs und Chur leicht zu (2016: 1725). An der FHO sind die Frauen auf dem Vormarsch. Unter den neu eintretenden Studierenden sind 697 Frauen, was einem Anteil von 40% entspricht.

Beliebt sind nach wie vor die Studiengänge Soziale Arbeit mit 200 Neueintritten (2016: 194), Informationswissenschaft mit 129 Studienanfängern (2016: 78), Systemtechnik mit 117 neuen Studierenden (2016: 106) sowie Tourismus mit 108 Neueintritten (2016: 84). Einen positiven Trend verzeichnet auch der Fachbereich Architektur, Bau und Planung, der seine Studieneintritte mit der Einführung des neuen Architekturstudiengangs um 13% steigern konnte. Der Studiengang Architektur startet in St.Gallen mit 32, in Chur mit 37 Studierenden.

Bei den technischen Studiengängen haben Energie- und Umwelttechnik und Medieningenieurwesen zugelegt. Um dem Rückgang im Studiengang Informatik entgegenzuwirken, hat der Kanton St.Gallen in eine grosse IT-Bildungsoffensive gestartet, die Jugendliche wieder mehr für Technik begeistern soll. Aufgrund der kleineren Jahrgänge bei den BMS-Absolventinnen und -Absolventen verzeichnet der Studiengang Betriebsökonomie weniger Studierende. Diese werden in St.Gallen teilweise durch den neuen Studiengang Wirtschaftsinformatik und in Chur durch steigende Studierendenzahlen im Tourismus und in den Informationswissenschaften kompensiert. Auffällig ist, dass sich weniger junge Männer für ein betriebswirtschaftliches Studium entscheiden, so dass die Geschlechterverteilung bei den Neueintritten in diesem Studiengang erstmals nahezu ausgeglichen ist.

Insgesamt haben sich 625 junge Menschen für ein technisches Studium entschieden, 611 Männer und Frauen nehmen ein Studium im Fachbereich Wirtschaft auf, 230 im Bereich Architektur, Bau, Planung, 200 jungen Menschen studieren neu Soziale Arbeit und 79 Personen haben ein Pflegestudium aufgenommen. Total sind 4’580 Studierende im Herbstsemester an der FHO eingeschrieben.

«Das Interesse an einem Studium der Fachhochschule Ostschweiz ist erfreulich», kommentiert Albin Reichlin, Direktor der Fachhochschule Ostschweiz den positiven Trend. «Es zeigt, dass sich die FHO im kompetitiven Umfeld der Fachhochschulen mit einer hohen Studienqualität, guter Infrastruktur und berufsnahen Praxisprojekten bewährt.»

21.09.2017Diplomfeier Master Wirtschaftsinformatik

Die FHS St.Gallen gratuliert neun Absolventen zum Master of Science in Wirtschaftsinformatik und feiert mit ihnen am 13. September 2017 in Zürich-Altstetten bei der IBM Schweiz AG – mit dem Rat der Experten in der Tasche: Viel Zeit in ein gutes Netzwerk zu investieren.

«Was interessiert Sie am heutigen Tag, an dem die Freude über den Erfolg überwiegt? Was kann ich Ihnen mitgeben, das Ihnen auch etwas bringt?», fragte Dr. Alain Gut, Direktor der IBM Schweiz AG, die Absolventinnen und Absolventen des Masters of Science in Wirtschaftsinformatik. Selbstverständlich hatte er auch eine Antwort: «Es ist Networking.» Schon immer hätten sich Menschen zusammengetan, sei es im gesellschaftlichen, sozialen, politischen oder beruflichen Umfeld. Was früher die Zunft, Seilschaft oder auch «Vetterliwirtschaft» war, nennt sich heute modern «Networking». Doch Gut ist sich sicher: «Das ist keine Modeerscheinung.» Es sei offensichtlich, dass eine Gruppe mehr erreichen könne als ein einzelner Mensch – sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft.


18.09.2017Tagung Digitalisierung und Alter: Senioren wollen nicht abgehängt werden

An der Tagung des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter der Fachhochschule St.Gallen IKOA-FHS und der Stiftung Think Tank Thurgau drehte sich alles um die Digitalisierung und das Alter. Für viele Seniorinnen und Senioren gehören digitale Dienstleistungen zum Alltag – trotzdem fühlen sich viele unter Druck und vermissen den zwischenmenschlichen Kontakt.

Die Digitalisierung der Dienstleistungen nimmt zu, der persönliche Kundenkontakt wird weniger. Was bedeutet das für Seniorinnen und Senioren? Diese und andere Fragen standen im Zentrum der Tagung «Digitalisierung und Alter. Zur Nutzung digitaler Dienstleistungen bei Menschen 65+» vom 13. September in Stein am Rhein. Organisiert wurde der Anlass vom Interdisziplinären Kompetenzzentrum Alter der Fachhochschule St. Gallen IKOA-FHS in Zusammenarbeit mit der Stiftung Think Tank Thurgau.

Mehr Informationen zur Tagung "Digitalisierung und Alter" (Medienmitteilung).


12.09.2017Podiumsgespräch an der OBA: Generationenmix im Team bringt Unternehmen Wettbewerbsvorteile

Wenn verschiedene Generationen zusammenarbeiten, prallen unterschiedliche Wünsche, Anforderungen und Werte aufeinander. An dem von der Fachhochschule St.Gallen (FHS) organisierten Podium am OBA-Eröffnungstag diskutierten Experten aus Wissenschaft und Praxis über die Herausforderungen des sogenannten Generationenmanagements.

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Die demografische Entwicklung führt dazu, dass künftig weniger jüngere Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und sich die Zahl der älteren erhöht. Das bedeutet auch, dass bis zu fünf Generationen in einem Team zusammenarbeiten. Sie haben unterschiedliche Erwartungen an die Verantwortlichen sowie an die Art der Zusammenarbeit. «Generationenmanagement» ist hier das Stichwort. Doch wie gelingt ein optimaler Generationenmix und wie werden daraus Wettbewerbsvorteile gewonnen? Ist das Generationen-Matching eine Mission impossible? Diese und andere Fragen diskutierten Experten aus Wissenschaft und Praxis am Update für Personalverantwortliche am OBA-Eröffnungstag, organisiert von der Fachhochschule St.Gallen (FHS) und unter der Leitung von José Gomez, Zentrum für Hochschulbildung ZHB-FHS und Mitglied der Geschäftsleitung Weiterbildungszentrum WBZ-FHS.



11.09.2017Die Berufe der Zukunft sind anders

Vom Arzt zum Fernoperateur, vom Lehrer zum Lerncoach, vom Sachbearbeiter zum digitalen Überwacher. Die 200 Schülerinnen und Schüler der eBusiness Challenge 2017 haben sich der Zukunft gewidmet und dabei eindrückliche Berufsprofile geschaffen.

«Wir müssen das professioneller anschauen». «Wartet, ich habe eine andere Lösung». «Hey, wir müssen uns jetzt konzentrieren und uns an die Vorgaben halten». Aus etlichen Räumen im zweiten Stock der Fachhochschule St.Gallen klingt es so und ähnlich. 48 Teams à rund 200 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Berufs- und Mittelschulen stecken ihre Köpfe zusammen, recherchieren, konzipieren, analysieren und diskutieren – schon den ganzen Tag über, denn sie sind die diesjährigen Teilnehmenden der eBusiness Challenge. Die konkrete Aufgabe des Themensponsors Accenture Schweiz lautet: Wie könnte Technologie die Arbeitswelt, den Arbeitsplatz oder die Arbeit beeinflussen?

Vorgegeben sind 16 Berufe und Branchen, darunter der Heizungsinstallateur, Koch und Fernsehmoderator. Statt selbst auszuwählen, entscheidet das Los für jede Gruppe. Ist der Beruf gezogen, gilt es, ein Personenprofil zu erstellen, die Trends in diesem Berufsfeld zu analysieren sowie mögliche Szenarien aufzustellen, in welche Richtung sich der Beruf respektive die Branche entwickelt. Zu guter Letzt folgt die These, wie sich diese Veränderung auf die Person auswirken könnte.

Film zum ebusiness Challenge


Bilder zum ebusiness Challenge
FHS eBusiness Challenge 2017

Medienmitteiliung

06.09.2017Semesterstart mit zwei neuen Bachelor- und einem neuen Master-Studiengang

In zwei Wochen beginnt an der Fachhochschule St.Gallen das Herbstsemester. Dann starten auch zwei neue Bachelor-Studiengänge. 32 Studierende haben sich für das Architektur-, 42 für das Wirtschaftsinformatik-Studium eingeschrieben. Und ab diesem Herbst können Wirtschaftsingenieurinnen und -ingenieure ihre Studien auch in St.Gallen weiterführen und vertiefen. Neu bietet die FHS ein Master-Studium in Engineering an und hat dafür eine neue Forschungseinheit gegründet.

Die Architektur- und Informatikbüros in der Region dürfen sich freuen: Über 30 respektive über 40 Studierende haben sich für die neu konzipierten Bachelor-Studiengänge in Architektur und in Wirtschaftsinformatik eingeschrieben. Das zeigt: Die Ausbildungen sind beliebt, in der Architektur besteht gar eine Warteliste. Die Chancen stehen also gut, dass die Büros bald die dringend benötigten Fachkräfte finden.

Medienmitteilung

30.08.2017Eine Trägerschaft für drei Standorte

Die vorberatende Kommission des Kantonsrates zum Bericht «FHO wohin? – Zeitgemässe Strukturen für eine erfolgreiche Positionierung der Fachhochschulen in der Ostschweiz» befürwortet den Aufbau einer neuen Fachhochschulstruktur mit drei Schulstandorten unter einer gemeinsamen, interkantonalen beziehungsweise interstaatlichen Trägerschaft.

Medienmitteilung

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20.06.2018ArchitekturWerkstatt – Schlusskritik: Entwurf II

Der Architekturstudiengang in St.Gallen setzt sich das Ziel, die Kompetenzen des klassischen Metiers der Architektur mit einer integralen und generalistischen Mentalität zu verbinden. Dabei ist die sinnlich erlebbare Qualität des gebauten Raums das Kriterium, an dem sich die ganzheitliche Verantwortung der Architektur für Mensch und Umwelt misst. Gerade angesichts der wachsenden Komplexität der heutigen Bedingungen steht der architektonische Entwurf in der ArchitekturWerkstatt nicht nur als Kernkompetenz und Methode, sondern immer stärker auch im Sinne einer angewandten, integralen Wissensvermittlung im Zentrum der Architekturlehre.

Dazu finden in regelmässigen Abständen Vorträge und Werkstattgespräche statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!



InhaltPräsentation der Semesterarbeiten des Frühlingssemesters 2018. Bernardo Bader führt mit Walter Angonese und den Dozierenden der ArchitekturWerkstatt St.Gallen die Schlusskritik. Gäste sind willkommen.
GastkritikerWalter Angonese, Südtiroler Architekt und Professor an der Academia d' Architettura in Mendrisio
DatumMittwoch, 20. Juni 2018
Zeitganzer Tag ab 9 Uhr, im Anschluss Apéro
OrtArchitekturWerkstatt, FHS St.Gallen, Hauptpost, St.Leonhard-Strasse 40, 2. OG
AnmeldungEine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Weitere Informationen zum Bachelor-Studium in Architektur und der ArchitekturWerkstatt finden Sie unter www.fhsg.ch/architektur


20.08.2018Qualitätsmanagement Coaching für kleine und mittlere Treuhandunternehmen

Die Teilnehmenden bearbeiten an fünf halbtägigen Workshops, verteilt über mehrere Monate, verschiedene qualitätsrelevante Themen. Die Workshops sind so aufgebaut, dass praxiserprobte Theorie auf die Alltagserfahrung der Teilnehmenden trifft und daraus umsetzungsorientierte Lösungen resultieren.


In den Zeiträumen zwischen den Workshops haben die Teilnehmenden Zeit für die konkrete Umsetzung in ihren Unternehmen. Es besteht die Möglichkeit, dass pro Treuhandunternehmen zwei Personen an den Workshops teilnehmen, wobei die Investition einmal je Unternehmen zu entrichten ist.



Datum20.08.2018, 11.10.2018, 08.11.2018, 29.11.2018, 13.12.2018
Zeit08.30 - 12.00 Uhr
OrtWalhalla Hotel, Limmatstrasse 5,
oder bei FreiConnect, Radgasse 3 in 8005 Zürich
KostenCHF 4‘800.–, exkl. MwSt., zahlbar vor Projektstart. Pro Treuhandunternehmen können zwei Personen an den Workshops teilnehmen, die Kosten sind je Unternehmen einmal zu entrichten.
AnmeldungE-Mail Jan Keim oder Anmeldeformular
KontaktpersonHerr Jan Keim, Projektleiter Kompetenzzentrum Qualitäts- und Projektmanagement


QMC für Treuhandunternehmen



23.08.2018Das Fest der Talente 2018




Sie haben kürzlich einen Zertifikatslehrgang im FHS-Weiterbildungszentrum absolviert, oder stehen kurz davor, Ihren Lehrgang abzuschliessen?

Lassen Sie uns in ungezwungender Atmosphäre Ihr Talent feiern. Treffen Sie Ihre Klassenkolleginnen und -kollegen wieder und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch, auch mit anderen Absolventinnen und Absolventen. Eingeladen sind exklusiv Absolventinnen und Absolventen eines Zertifikatslehrgangs der FHS-Weiterbildung, die zwischen September 2017 und August 2018 Ihr Zertifikat erhalten bzw. erhalten haben.

Programm
-Begrüssung
Prof. Dr. Rubén Rodriguez Startz, FHS-Weiterbildungszentrum
-Grusswort FHS Alumni
Prof. Sigmar Willi
-Punkt, Punkt, Komma, Strich... - Schnell und einfach visualisieren mit Sketchnotes
Prof. Urs Sonderegger, Institut für Innovation, Design und Engineering IDEE-FHS
-Gratulation
Prof. Dr. Rubén Rodriguez Startz, FHS-Weiterbildungszentrum
-Anschliessend feierlicher Apéro riche


DatumDonnerstag, 23. August 2018
Dauer18.00 Uhr, Ende der Feier um 22.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
Eingeladen sindalle CAS-Absolvierenden zwischen September 2017 bis August 2018
Ihre Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldeschlussFreitag, 10. August 2018


Eine Anmeldung zum Fest ist aus organisatorischen Gründen notwendig.




24.08.201818. Ostschweizer Technologie Symposium OTS

Das Programm des 18. Ostschweizer Technologie Symposiums finden Sie in Kürze auf dieser Website.


DatumFreitag, 24. August 2018
Zeit8.00 bis 17.00 Uhr
OrtOlma Messen St.Gallen, 9008 St.Gallen, Halle 2.1
KostenExterne: 290 CHF
FHS Mitarbeitende: 220 CHF
FHS Studierende: 50 CHF


Weitere Informationen und Anmeldung unter Webseite.

27.08.2018Achtung Kinderrechte! Ganz früh! Aber wie?

Kinderrechte im Alltag der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung leben
Schon ganz kleine Kinder haben Rechte. Das wissen wir alle. Doch wie leben wir zusammen mit kleinen Kindern unter Achtung ihrer Rechte und was fordert eine kinderrechtskonforme Pädagogik ein? Die Veranstaltung nimmt einzelne Kinderrechte unter die Lupe und thematisiert sie im Kontext von frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung.


DatumMontag, 27. August 2018
Zeit17.15 bis 20.15 Uhr
OrtFachhochschulzentrum, FZ 0216, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
ZielgruppePraxis frühe Bildung, Betreuung und Erziehung
Programm
17.15hBegrüssung
Prof. Dr. Bettina Grubenmann, FHS St.Gallen und Prof. Dr. Franziska Vogt, ZFB PHSG
17.20hReferat 1: Kinderrechte in der frühen Kindheit verorten
MSc FHO Simone Hengartner Thurnheer, Dozentin Lehre Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen
17.45hReferat 2: Blick in die Praxis: Wie Kinderrechte gelebt werden
M.A. Regina Queitsch, Zentrum Frühe Bildung PHSG
18.10hEinführung und Transfer in die Ateliers
M.A. Andrea Faeh, Zentrum Frühe Bildung PHSG
18.20hAteliers

Kindeswohl und Kindesschutz

In der Konvention über die Rechte des Kindes können von insgesamt 54 Artikeln mindestens sieben Artikel dem Themenbereich "Kindesschutz und Kindeswohl" zugeordnet werden. Mit Bezug auf entsprechende Artikel soll in diesem Atelier der Frage nachgegangen werden, wie Mitarbeitende in Institutionen der Frühen Kindheit das Wohl des Kindes als vorrangigen Gesichtspunkt berücksichtigen können. Kinder zwischen 0-6 Jahren gehören zu einer besonders vulnerablen Gruppe, wenn es um den Schutz vor Gewalt und Vernachlässigung geht. Aspekte die dabei zu beachten sind, bilden einen weiteren Fokus der Bearbeitung und Diskussion.
M.A. Regula Flisch, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallenund
MAS FH Claudia Hengstler, Zentrum Frühe Bildung PHSG

Freie Meinungsäusserung und Partizipation

Mit Bezug auf die Artikel 12 und 13 der UN-Kinderrechtskonvention sollen theoretische Überlegungen und praktische Erfahrungen ausgetauscht und diskutiert werden, wie es gelingen kann, bereits kleine Kinder entsprechend ihrer sprachlichen und nonverbalen Fähigkeiten in sämtlichen sie betreffende Angelegenheiten mit einzubeziehen. Diese Frage soll vor dem Hintergrund von grösstmöglicher Partizipa-tion von Kindern im Frühbereich bearbeitet werden, mit dem Ziel, die Kinder durch diesen hohen Anspruch in ihrer Sozial- und Selbstkompetenz weder zu unter- noch zu überfordern.
M.A. Andrea Faeh, Zentrum Frühe Bildung PHSG und
MSc FHO Simone Hengartner Thurnheer,Lehre Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen

Informelle, nonformale und formale Bildung

Kleine Kinder bilden sich immer, überall und in allem, was sie tun. Sie unterscheiden dabei nicht, ob sie zuhause mit ihren Eltern spielen, auf dem Spielplatz mit Gleichaltrigen Sandförmchen füllen und ausleeren, im Spielgruppenkreis mit anderen Kindern Znüni essen oder in der Kita zusammen mit ihrer Bezugsperson ein Bilderbuch studieren. Die Artikel 28, 29 und 31 der Kinderrechtskonvention sprechen Kindern das Recht auf Bildung, Freizeit, spielerische und kulturelle Aktivitäten zu. Im Atelier wird über den gemeinsamen Nenner von informellen, non-formalen und formalen Bildungsorten in der frühen Kindheit diskutiert und studiert, wie die Bildungsprozesse von Kindern durch gute institutionelle Zusammenarbeit Hand in Hand unterstützt werden können.
Dipl. Päd. Mandy Falkenreck, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallen und
Prof. Dr. Franziska Vogt, Zentrum Frühe Bildung PHSG

Kinder mit Behinderung

Wer hört die kleinen Kinder mit Behinderung? Was brauchen kleine Kinder mit Behinderung und ihre Eltern für Unterstützungsangebote und gibt es diese bereits? Der Zugang zu unterstützenden Angeboten für Familien mit Kindern, die in ihrer Entwicklung beeinträchtig sind, ist hochschwellig. Im Atelier wird diskutiert, warum kleine Kinder mit Behinderung besonders im Fokus der frühen Förderung stehen sollten und wie Eltern, Institutionen und schliesslich auch der Staat den Bedürfnissen eben dieser besonders verletzlichen Zielgruppe der kleinen Kinder mit Behinderung besser gerecht werden können. Die Artikel 23 bis 27 der Kinderrechtskonvention verlangen nach Antworten.
Andrea Mörgeli, Zentrum Frühe Bildung PHSG und
lic. phil. I / Sozialpädagogik Rosmarie Arnold, Institut für Soziale Arbeit FHS St.Gallen
19.20hPause
19.40hGesagtes und Gehörtes aus den Ateliers
Zusammenfassung
19.55hDiskussion: Status quo Kinderrechte in der Frühen Kindheit
M.A. Andrea Faeh, PHSG und MSc FHO Simone Hengartner Thurnheer FHS St.Gallen
20.10hSchlusswort
Prof. Dr. Franziska Vogt, Zentrum Frühe Bildung PHSG und
Prof. Dr. Bettina Grubenmann, Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen
20.15hApéro
KostenDie Veranstaltung ist kostenlos.
AnmeldungDie Platzzahl ist beschränkt. Wir freuen uns auf Ihre Online-Anmeldung. Anmeldeschluss: 17. August 2018.




Veranstalter
Eine Veranstaltung in Kooperation des Zentrums Frühe Bildung der PHSG und dem Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen.



30.08.2018Update für Personalverantwortliche, OBA 2018

Agile Unternehmensführung: Wie verändern sich die Kompetenzmodelle der Zukunft?
Update für Personalverantwortliche an der OBA 2018

Ob Digitalisierung, Projektorientierung, Internationalisierung, Robotisierung oder Automatisierung, alle diese Trends haben eines gemeinsam: Sie sind Treiber, die unsere Arbeitsformen heute und zukünftig verändern. Wie wirken sich diese Veränderungen auf Mitarbeitende, Führungskräfte und Unternehmen aus? Was bedeutet dies konkret für deren Kompetenzprofile?
"Kompetenzmodelle der Zukunft" unter diesem Leitthema möchten wir am diesjährigen Update für Personalverantwortliche mit Ihnen in die Diskussion einsteigen. Die Beiträge aus Praxis und Wissenschaft rund um die Anforderungen an Agilität und Kompetenzen von Mitarbeitenden und Unternehmen geben Ihnen als Personalverantwortliche oder Personalverantwortlichen wichtige und zeitgemässe Impulse, um daraus nachhaltige Lösungen in Ihrer Organisation gestalten zu können.


DatumDonnerstag, 30. August 2018
Zeit14.00 bis 16.00 Uhr mit anschliessendem Apéro
OrtOlma Messen St.Gallen, 9008 St.Gallen, Halle 3.1, Forum 3.1
ProgrammBegrüssung und Einleitung ins Thema
Prof. Dr. Rubén Rodriguez Startz, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS

Neue Arbeitsmodelle neue Kompetenzen?
Prof. Dr.rer.pol. Alexandra Cloots, Co-Leitung HR-Panel New Work und Dozentin FHS St.Gallen

Demokratische Führung: Hype oder Hope?
Prof. Dr.oec. HSG Benjamin von Walter, Dozent FHS St.Gallen, Kompetenzzentrum Marketing Management am Institut für Unternehmensführung IFU-FHS

Agile Unternehmensführung live Erfahrung aus der Führungspraxis
Marc Stoffel, erster demokratisch gewählter CEO der Schweiz, Haufe-umantis AG

Diskussionsrunde mit dem Publikum

Konkret: Kompetenzmodelle der Zukunft
Prof. Dr. Rubén Rodriguez Startz, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS und Prof. Dr.rer.pol. Alexandra Cloots, Co-Leitung HR-Panel New Work und Dozentin FHS St.Gallen

Apéro
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldungEine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.


Veranstalter:



Medienpartner:





04.09.2018FHS eBusiness Challenge 2018

Die Zukunft braucht Dich. Du bist gefragt.

Auch im 2018 organisieren wir an der FHS St.Gallen wieder die eBusiness Challenge (eBC), unseren Wettbewerb zur Förderung des IT-Nachwuchses. Am 4. September können Ostschweizer Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II an der FHS einen Tag lang "digitale" Geschäftsideen entwickeln, und zwar rund um das Thema 'Mobilität der Zukunft'!

Unter http://www.fhs-ebc.ch/index.php/anmeldung finden Sie die Anmeldeunterlagen, um Ihre Schülerteams für diesen Anlass anzumelden; Anmeldeschluss ist der 15. Juni 2018. Folgen Sie uns doch auf Facebook
(https://www.facebook.com/fhsebusinesschallenge/), dort erfahren Sie laufend Neuigkeiten über die eBC. Allfällige Rückfragen beantworten wir jederzeit gerne.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Und auf die Kreativität der Schülerinnen und Schüler – unser diesjähriger Themensponsor PostAuto und die FHS sind schon sehr gespannt!

Das eBC 2018 Team der FHS
ebc@fhsg.ch

DatumDienstag, 4. September 2018
Zeit08.00 Uhr bis 18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
ThemensponsorPostAuto Schweiz AG
Veranstaltungnicht öffentlich

06.09.2018Unspoken, Unseen, Unheard of. Unexplored Realities in Qualitative Research

From 6–8 September 2018, the Research Network “Qualitative Methods” of the European Sociological Association and the Research Committee “Interpretive Sociologies” of the Swiss Sociological Association invite qualitative researchers to St.Gallen, Switzerland to discuss and address matters of unexplored realities in qualitative research.

Call for Papers
This conference invites qualitative researchers to address and discuss questions concerning ‘unexplored realities’ in three directions. (1) A first focus concerns the other senses than those we usually rely on—the auditory and visual sense—those that are not easily captured in language. Should we even attempt to study realms for which we may not have an adequate language (yet)? (2) The second focus concerns social spaces and domains of contemporary societies which constitute—for some or most of us—unknown subuniverses or backstages, kept marginalized, secret, or out of focus from public attention. (3) And thirdly, it concerns hidden and concealed domains, potentially inconvenient and uncomfortable realms that those involved in our research might not want to have exposed.

Get more information here.


07.09.2018Networking-Tag 2018: Der gute König - Demokratie auf dem Prüfstand



Der Networking-Tag schlägt eine Brücke zwischen den Alumni-Mitgliedern der FHS St.Gallen, FHS-Angehörigen und Vertretern von Unternehmen und Organisationen sowie interessierten Personen und ist eine öffentliche Veranstaltung.

Über 700 Gäste nutzen jeweils die Plattform des Networking-Tages, um sich von einem gehaltvollen Thema inspirieren zu lassen, alte Kontakte zu pflegen und neue aufzubauen. Am Nachmittag schenken Referate und eine Podiumsdiskussion Gesprächsstoff für die bereits legendäre Networking-Party im Anschluss.

Der diesjährige Networking-Tag findet am Freitagnachmittag, 7. September 2018 zum Thema «Der gute König - Demokratie auf dem Prüfstand» statt.

Mehr zum abwechslungsreichen Programm und der Anmeldung unter: www.networkingtag.ch

17.09.2018WTT YOUNG LEADER AWARD 2018


Seien Sie dabei wenn es heisst: Vorhang auf für die talentiertesten Wirtschaftsstudierenden der FHS St.Gallen. Von den diesjährigen 52 Praxisprojekten in Marktforschung und Managementkonzeption werden die Besten wiederum von einer prominenten Jury nominiert, und nur ein Team pro Kategorie gewinnt den begehrten WTT YOUNG LEADER AWARD.

Sehen Sie bereits jetzt die Festrednerin Julia Graf in Aktion bei ihrem Besuch in St.Gallen.

Hier gibts weitere Details zum Programm und zur Anmeldung.

DatumMontag, 17. September 2018
Zeit17.00 Uhr bis 19:45 mit anschliessendem Award-Buffet und Networking
OrtTonhalle St.Gallen
AnmeldungDie Teilnahme am WTT YOUNG LEADER AWARD ist nur auf Einladung der WTT-FHS möglich. Falls Sie keine Einladung erhalten haben, aber interessiert sind teilzunehmen, wenden Sie sich bitte an wtt@fhsg.ch. Die Platzzahl ist beschränkt.


23.09.2018Salon de Débat: «Hoffnung und Vernunft»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Im Rahmen des dritten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Hoffnung und Vernunft". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 23. September 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier


Sonntag, 18. November 2018"Traum und Wirklichkeit"

11.10.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Véronique Zanetti spricht am 11. Oktober 2018 zum Thema «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?».
DatumDonnerstag, 11. Oktober 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.



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29. November 2018«Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»



25.10.2018Seminar zum Thema EFQM Excellence - ein gelungener Start – Stufe C2E

Im 2-tägigen Workshop werden die wesentlichen Anforderungen für die Stufe C2E sowie die EFQM-Instrumente vorgestellt. Bei den Instrumenten liegt der Fokus bei der effektiven Anwendung des PDCA-Zyklus.


Die Ergebnisse des im Vorfeld ausgefüllten Fragebogens werden besprochen und auf dieser Basis die wichtigsten Entwicklungsthemen der Organisation identifiziert. Auf der Agenda stehen auch Grundzüge des Projektmanagements, die Prinzipien der ‘lernende Organisation’ sowie jene des Change Managements.



Datum25. und 26. Oktober 2018
Zeit08.30 - 17.00 Uhr
OrtFHS St. Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St. Gallen
KostenCHF 2'200.- p.P., für zwei Personen pro Betrieb total CHF 3'400.-
AnmeldungE-Mail Jan Keim oder Anmeldeformular
KontaktpersonHerr Jan Keim, Projektleiter Kompetenzzentrum Qualitäts- und Projektmanagement




07.11.2018Seminar zum Thema EFQM Excellence - konsequente Umsetzung - Stufe R4E

Im 2-tägigen Workshop werden die wesentlichen Anforderungen der Stufe R4E sowie der effektive Einsatz aller EFQM-Instrumente besprochen. Sie erarbeiten eine Roadmap für Ihre Organisation sowie ein Raster für die nächste EFQM-Assessment-Bewerbung. Auf der Agenda stehen auch Themen wie die Verstärkung der Wirksamkeit der Führung, die Optimierung der interprofessionellen Zusammenarbeit sowie die wirkungsvolle Arbeit mit Kennzahlen.  



Datum7. und 8. November 2018
Zeit08.30 - 17.00 Uhr
OrtFHS St. Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St. Gallen
KostenCHF 2'200.- p.P., für zwei Personen pro Betrieb total CHF 3'400.-
AnmeldungE-Mail Jan Keim oder Anmeldeformular
KontaktpersonHerr Jan Keim, Projektleiter Kompetenzzentrum Qualitäts- und Projektmanagement





16.11.2018Fachsymposium «Soziale Frage»

Der Begriff «Soziale Frage» taucht gegenwärtig im Zusammenhang gesellschaftlicher Entwicklungen wieder vermehrt auf, sei dies im Kontext von Fragen sozialer Gerechtigkeit, sozialer Sicherheit oder angesichts radikaler demographischer und migrationsbedingter Veränderungen. Dies verwundert, verweist doch die «Soziale Frage» eigentlich auf gesellschaftliche Verwerfungen in der Zeit der Industrialisierung.

Beim genauerer Betrachtung aktueller Debatten wird allerdings deutlich, dass durch gesellschaftliche Veränderungen Selbstverständlichkeiten von Menschen in Frage gestellt werden, die gemeinhin das konstruieren, was subjektiv als «normal» betrachtet wird (wie Vollbeschäftigung, Wohnraumsicherheit, Wohlstand oder Konsumbeteiligung). Im Kontext gesellschaftlicher Veränderungen tauchen auch Begriffe wie «vierte industrielle Revolution» oder «digitale Revolution» auf. Exemplarisch sei an dieser Stelle auf strukturelle Arbeitslosigkeit, zunehmendes Wohlstandsgefälle oder transnationale Migrationsbewegungen verwiesen. Auf individueller Ebene gefährden diese Entwicklungen liebgewonnene Orientierungen, bedrohen Existenzweisen und können zu diffusen Ohnmachtsgefühlen und tiefgreifenden Verunsicherungen führen. Die Wiederentdeckung der «Sozialen Frage» in politischen und medialen Diskursen können vor diesem Hintergrund u.a. als Reaktion auf entsprechend gelagerte Emotionen und subjektive Betroffenheiten gelesen werden, um die Welt wieder vereinfacht erklärbar zu machen.

Diese historischen und aktuellen Bezüge zur «Sozialen Frage» bilden in verschiedener Hinsicht die Anknüpfungspunkte für das zweitägige Fachsymposium «Soziale Frage». Auf diesem soll einerseits – im Sinne einer Gegenstandsbestimmung – auf Phänomene und Manifestationen eingegangen werden, welche aus gesellschaftlicher und professionstheoretischer Perspektive relevant für die Soziale Arbeit erscheinen. Zum anderen soll das Verhältnis zwischen «Sozialer Frage», Sozialer Arbeit und gesellschaftlichen Entwicklungen neu ausgelotet werden.



DatumFreitag, 16. November bis Samstag, 17. November 2018
ZeitFreitag: 13.00 bis 17.00 Uhr
Samstag: 09.00 bis 13.00 Uhr
ProgrammWechsel aus Input und Diskussion sowie geleitete Workshops.
Weitere Informationen zum Programm folgen.
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungBei Interesse melden Sie sich bitte bei per Mail an: tagungssekretariat@fhsg.ch
KontaktBei Fragen steht Ihnen Prof. Dr. Steve Stiehler, Studiengangsleiter BSc Soziale Arbeit, gerne zur Verfügung.

18.11.2018Salon de Débat: «Traum und Wirklichkeit»

«Wunsch und Wirklichkeit»
In unseren Urteilen über die Welt, über die Menschen und auch über das Verhalten von uns und anderen, gehen wir in aller Regel davon aus, dass unsere Wahrnehmungen auf der Wirklichkeit beruhen und entsprechend unsere Urteile und Einschätzungen die Realität widerspiegeln. Gleichwohl beschleichen uns auch hin und wieder Zweifel an dieser vermeintlichen Sicherheit und lassen uns fragen, inwieweit wir vielleicht doch einer Täuschung aufgesessen sind oder getäuscht wurden. Ist also die Vernunft der einzig verlässliche Bundesgenosse oder dürfen wir auch noch Träumen, Glauben und Hoffen, trotz all der damit verbundenen Ungewissheit?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen zum Thema "Traum und Wirklichkeit". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen. Die Philosophin Susanne Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 18. November 2018
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.


Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

23.11.20188. Ostschweizer Gemeindetagung

Wie lassen sich die aktuellen komplexen Herausforderungen in ihren Wechselwirkungen denken? Welche Relevanz hat die Agenda 2030 für Ostschweizer Gemeinden?

Die 8. Gemeindetagung, organisiert vom Ostschweizer Zentrum für Gemeinden OZG-FHS, geht diesen Fragen nach und zeigt wie immer Blicke in die kommunale Praxis.


DatumFreitag, 23. November 2018
Zeit13.30 bis 18.00 Uhr
OrtGemeinde Wittenbach
ProgrammInformationen zum Programm folgen im Sommer 2018.
KostenCHF 80.00 (Normaltarif)
CHF 30.00 (Alumni und Studierende)
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton.


Einen Rückblick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2017 finden Sie unter diesem Link




28.11.2018Bodenseetagung 2018 – Soziale Arbeit 4.0

Die Soziale Arbeit und die digitale Transformation
Soziale Arbeit 4.0? Im Feld der Sozialen Arbeit weiss wohl niemand ganz genau, was mit digitaler Transformation und digitaler Kultur eigentlich gemeint ist. Das schafft Raum für Phantasien und Ängste, gerade für Menschen im Unterstützungskontext.

Tatsache ist: Die digitale Transformation findet statt und die Prinzipien und Dynamiken der digitalen Welt gelten auch für und in Organisationen der Sozialen Arbeit. Das hat auf uns Fachpersonen zentrale Auswirkungen.

Im Kontext des digitalen Wandels wird die Gestaltung von Lern- und Erfahrungsfeldern in den Lebenswelten von Menschen im Unterstützungskontext aber nicht obsolet. Sie erhält eine völlig neue Bedeutung: inklusive Rahmungen schaffen, Orientierung geben und Möglichkeiten gestalten.

Diskutieren Sie mehr über diese Möglichkeiten an der diesjährigen Bodenseetagung. Der Fachbereich Soziale Arbeit lädt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter dem Motto «Soziale Arbeit 4.0» herzlich ein, in digitale Erlebniswelten einzutauchen. Erfahren Sie bei einem individuellen Rundgang, was Heute (2018) bereits Best Practice ist, erleben Sie, was Morgen (2020) auf uns zukommt und werfen Sie einen Blick in die digitale Zukunft (2025).

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch mit Ihnen.


DatumMittwoch, 28. November 2018
Zeit08.00 bis 17.30 Uhr
OrtMorgenprogramm im Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Nachmittagsprogramm in der Lokremise, Grünbergstrasse 7, 9000 St. Gallen
Programm
08.00hEintreffen und Kaffee
08.30hIndividueller Einstieg in die Erlebniswelten:

Heute (2018)
- Blockchain bei der Verteilung von Sozialleistungen
- Vision: Bilder sagen mehr als 1‘000 Worte
- Schwarmintelligenz: Wie die Masse Probleme löst
- Digitale Inklusion und Exklusion – die Bedeutung von Voice Assistance
- Peer-Online-Beratung: Neue Medien als partizipative Plattform
- Spielen/Gamen

Morgen (2020)
- Virtual Reality/Augmented Reality: Erweiterte Realität
- technisches Assistenzsysteme im Alter
- Digitale Administration 4.0
- Robotik konkret

Zukunft (2025)
- Chip Implantat als Arbeitsinstrument in der Sozialen Arbeit?
- Sozialräume in der virtuellen Welt
12.45hWechsel zur Lokremise
13.00hMittagessen
14.30hDenkinseln
15.30hTalk zum Thema Soziale Arbeit 4.0
mit drei Expertinnen und Experten aus der Praxis
17.00hKurzfilm zu Soziale Arbeit 4.0
von Jugendlichen des Jugendkulturzentrum flon
17.15hPreisübergabe
an ein innovatives Sozialprojekt in der Ostschweiz
Barbara Fontanellaz, Leiterin Fachbereich Soziale Arbeit FHS St.Gallen
17.30hAbschluss der Tagung
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
17.45hVernetzungsapéro
BlogAktuelle Informationen zur Tagung sowie thematische Inputs und Diskussionen finden Sie laufend auf dem Tagungs-Blog unter www.bodenseetagung.ch
KostenDie Tagungskosten betragen CHF 150.– (inkl. Unterlagen und Verpflegung). Davon gehen CHF 50.– an innovative Sozialprojekte in der Ostschweiz. AvenirSocial-Mitglieder und FHS Alumni-Mitglieder zahlen CHF 100.– und FHS Studierende CHF 50.–.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton oder per Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Anmeldeschluss ist der 16. November 2018.
OrganisationDani Fels: Prof., Dozent, Projektleiter Kompetenzzentrum Soziale Räume, FHS
Menno Labruyère, Sozialarbeiter, Kinder Jugend und Familie, flonatelier, St.Gallen
Claudia Moser: Leiterin Career Center Soziale Arbeit, FHS St.Gallen
Stefan Ribler: Prof., Dozent, Projektleiter, FHS St.Gallen
Antje Sommer: Dozentin und Projektleiterin Consulting, FHS St.Gallen
Reto Stacher: Präsident AvenirSocial Sektion Ostschweiz





Veranstalter
Die FHS St.Gallen führt die Bodenseetagung in Kooperation mit dem Berufsverband AvenirSocial Sektion Ostschweiz durch.


Rückblick Bodenseetagung 2016 und 2014
Einen Rückblick auf die Bodenseetagung 2016 finden Sie unter folgendem Link
Einen Rücklick auf die Bodenseetagung 2014 finden Sie unter folgendem Link.


29.11.2018Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?»

Die Menschenrechte sind universell gültig sowie unveräusserlich und unteilbar. Ebenso steht ausser Zweifel, dass die Würde eines Menschen unantastbar ist. Doch wie lassen sich die Menschenrechte absichern? Wie kann der Begriff der Menschenwürde begründet werden? Welche Rolle kommt dem Staat im Bezug auf die Menschenrechte zu? Und wie sollen wir mit humanitären Interventionen umgehen?

Thomas Pogge spricht am 29. November 2018 zum Thema «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?».
DatumDonnerstag, 29. November 2018
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal St.Gallen, Klosterhof 3, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen via Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.





Alle Informationsanlässe

10.09.2018Weiterbildungsangebot | Informationsabend

Informations-Abend: Informationen aus erster Hand
Sie haben bereits eine Vorstellung davon, welches Angebot bzw. welche Angebote für Sie als Weiterbildung in Frage kommt und hätten gerne dazu weitere Informationen? Besuchen Sie die themenspezifischen Präsentationen zu den Lehrgängen aus unserem Weiterbildungsportfolio. Unterstützend steht Ihnen unser Beratungsteam zur Verfügung.


DatumMontag, 10. September 2018
17.30 Uhr bzw. 19.00 Uhr: Präsentationszeitfenster der Themenschwerpunkte. Beachten Sie bitte das unten aufgeführte Programm.
18.30 Uhr: Das Weiterbildungszentrum stellt sich vor
DetailsInformieren Sie sich über unsere verschiedenen Angebote: Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies).

Programm-Details siehe unten.
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 12 50, weiterbildung@fhsg.ch


Programm

17.00 bis 19.00 UhrMarktplatz Weiterbildung
Verschaffen Sie sich einen Überblick. Informieren Sie sich am Marktplatz über unsere verschiedenen Angebote. Unsere Beraterinnen stehen Ihnen gerne bei individuellen Fragen zur Verfügung. Hier finden Sie ausserdem Unterlagen zu allen Angeboten.

17.30 UhrPräsentation der Lehrgänge folgender Themenbereiche:
Immobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Prozessdesign und IT-Management
Public Services

18.30 UhrDas Weiterbildungszentrum WBZ-FHS stellt sich vor
Wer wir sind und vieles mehr.

Pause und Dialog
Nutzen Sie die Gelegenheit, uns kennen zu lernen und sich mit den Studien- und Lehrgangsleitern sowie den Studienkoordinatorinnen auszutauschen.

19.00 UhrPräsentation der Lehrgänge folgender Themenbereiche:
Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen


Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.



20.09.2018Informationsabend zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 20. September 2018
Zeit17:30 bis 18:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

20.09.2018Informationsabend zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 20. September 2018
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



04.10.2018Informationsabend zum Master-Studium in Engineering

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Master-Studium in Engineering und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 4. Oktober 2018
Zeit18.00 bis 19.00 Uhr
OrtSt.Gallen (genauer Ort wird noch bekannt gegeben)
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.10.2018Informationsabend zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 23. Oktober 2018
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



15.11.2018Weiterbildungsangebot | Informationsabend


Tischgespräche – im Dialog mit uns
Sie haben Fragen und möchten sich informieren über den Inhalt und Aufbau der Lehrgänge sowie über die nächsten Schritte? Wir laden Sie ein, Platz zu nehmen. Treten Sie mit uns in den Dialog und lassen Sie uns bei einem Tischgespräch gemeinsam Ihre Fragen klären. Aktiv oder auch passiv als Zuhörer.


DatumDonnerstag, 15. November 2018, zwischen 17.30 und 19.00 Uhr
DetailsBei einem Tischgespräch beraten wir Sie bezüglich inhaltlicher Fragen.
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 12 50, events-wbz@fhsg.ch

Unsere Themenschwerpunkte:
Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Immobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Prozessdesign und IT-Management
Public Services
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.


Wir stehen Ihnen zwischen 17.30 und 19.00 Uhr für individuelle Fragen zur Verfügung.


15.11.2018Informationsabend zum Bachelor-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Bachelor-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 15. November 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Den Promo-Code für das kostenlose SBB-Ticket erhalten Sie zwei Tage vor dem FHS-Infoabend per E-Mail. Wir freuen uns auf Sie!


15.11.2018Informationsabend zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 15. November 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Den Promo-Code für das kostenlose SBB-Ticket erhalten Sie zwei Tage vor dem FHS-Infoabend per E-Mail. Wir freuen uns auf Sie!


15.11.2018Informationsabend zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 15. November 2018
Zeit18.00 bis ca. 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Den Promo-Code für das kostenlose SBB-Ticket erhalten Sie zwei Tage vor dem FHS-Infoabend per E-Mail. Wir freuen uns auf Sie!


15.11.2018Informationsabend zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 15. November 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Den Promo-Code für das kostenlose SBB-Ticket erhalten Sie zwei Tage vor dem FHS-Infoabend per E-Mail. Wir freuen uns auf Sie!


15.11.2018Informationsabend zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 15. November 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Den Promo-Code für das kostenlose SBB-Ticket erhalten Sie zwei Tage vor dem FHS-Infoabend per E-Mail. Wir freuen uns auf Sie!


15.11.2018Informationsabend zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 15. November 2018
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Den Promo-Code für das kostenlose SBB-Ticket erhalten Sie zwei Tage vor dem FHS-Infoabend per E-Mail. Wir freuen uns auf Sie!


15.11.2018Informationsabend zum Master-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Master-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 15. November 2018
Zeit18.00 bis 19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Den Promo-Code für das kostenlose SBB-Ticket erhalten Sie zwei Tage vor dem FHS-Infoabend per E-Mail. Wir freuen uns auf Sie!


15.11.2018Informationsabend zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 15. November 2018
Zeit18.00 bis 19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Den Promo-Code für das kostenlose SBB-Ticket erhalten Sie zwei Tage vor dem FHS-Infoabend per E-Mail. Wir freuen uns auf Sie!


15.11.2018FHS-Infoabend am Donnerstag, 15. November 2018

Verschaffen Sie sich Durchblick.

Sie interessieren sich für ein Bachelor-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Am Donnerstag, 15. November öffnen wir um 17.30 Uhr die Türen für unser vielfältiges Weiterbildungsangebot und informieren Sie um 18 Uhr über unsere Bachelor-und Master-Studiengänge. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf ihre individuellen Fragen ein.


Bachelor-StudiengängeMaster-StudiengängeWeiterbildungsangebot zu den Themen
ArchitekturBetriebsökonomieBanking und Corporate Finance
BetriebsökonomieWirtschaftsinformatikBetriebswirtschaft
PflegeCoaching und Beratung
Soziale ArbeitGesundheitswesen
WirtschaftsinformatikImmobilienmanagement
WirtschaftsingenieurwesenInnovation und Entwicklung
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen



Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Den Promo-Code für das kostenlose SBB-Ticket erhalten Sie zwei Tage vor dem FHS-Infoabend per E-Mail. Wir freuen uns auf Sie!


22.11.2018Informationsabend zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 22. November 2018
Zeit20:00 bis 21:00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Die Informationsveranstaltung zum Master in Sozialer Arbeit findet im Rahmen der Langen Nacht der Karriere an der FHS St.Gallen statt.

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

04.12.2018Informationsabend zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsabend alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 04. Dezember 2018
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



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