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  • 24.04.2017 Bucherscheinung: Heimerziehung in der Schweiz heute mehr ...
  • 01.05.2017 Musikalische Wanderlesung - Ein Rückblick mehr ...
  • 01.05.2017 Wissenschaftscafé: Ostschweiz 4.0 mehr ...
  • 01.05.2017 Rückblick Diplomfeier Pflege: In die reiche Welt der Pflegewissenschaften eingetaucht mehr ...
  • 04.05.2017 Rückblick Innovationstagung 2017: Prototypen bauen – schnell und unkonventionell mehr ...
  • 09.05.2017 Wetterabhängige Preise zahlen sich für Wintersportgebiete aus mehr ...
  • 17.05.2017 Neue Ausgabe von «substanz» zum Thema Grenzen mehr ...
  • 01.06.2017 FHO wohin? - Eine starke Fachhochschule für eine starke Wirtschaft mehr ...
  • 02.06.2017 Rückblick Wissenschaftscafé: «CSIO ist für High Heels und Gummistiefel» mehr ...
  • 19.06.2017 Call für das 1. St.Galler New Work Forum mehr ...
  • 29.06.2017 Rückblick Ringvorlesung Reformation mehr ...
  • 29.06.2017 Vorausschauende Maschinenwartung: zum optimalen Zeitpunkt eingreifen mehr ...
  • 10.07.2017 Nahrungsmittel und Vitamine dank Bücherflohmarkt mehr ...
  • 11.07.2017 Sterbefasten: Interview mit Prof. Dr. André Fringer in Schweiz Aktuell mehr ...
  • 18.08.2017 Die FHS am ProOst 2017 mehr ...
  • 24.08.2017 Das Fest der Talente 2017 mehr ...
  • 25.08.2017 17. Ostschweizer Technologie Symposium OTS mehr ...
  • 31.08.2017 HR-Update 2017 mehr ...
  • 31.08.2017 Die FHS an der OBA mehr ...
  • 04.09.2017 Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an?" mehr ...
  • 08.09.2017 Networking-Tag 2017: «Forever Young» mehr ...
  • 13.09.2017 Digitalisierung & Alter – Nutzung digitaler Dienstleistungen bei Menschen 65+ mehr ...
  • 15.09.2017 7. Ostschweizer Gemeindetagung – Digitalisierung – Dialogisierung? mehr ...
  • 20.09.2017 Lesung Sergio Devecchi: «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter» mehr ...
  • 24.09.2017 Salon de Débat: «Leben und leben lassen» mehr ...
  • 26.09.2017 Vernissage zur neuen Ausstellung mehr ...
  • 05.10.2017 Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit? mehr ...
  • 11.10.2017 FHS-Infoabend am Mittwoch, 11. Oktober 2017 mehr ...
  • 18.10.2017 Sofa-Gespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?" mehr ...
  • 02.11.2017 Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit? mehr ...
  • 07.11.2017 Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung mehr ...
  • 08.11.2017 Kulturzyklus Kontrast: Film mehr ...
  • 09.11.2017 Kulturzyklus Kontrast: Lesung mehr ...
  • 10.11.2017 Kulturzyklus Kontrast: Konzert mehr ...
  • 11.11.2017 Kulturzyklus Kontrast: Tanz mehr ...
  • 14.11.2017 Vorabendprogramm St.Galler Demenz-Kongress mehr ...
  • 15.11.2017 St.Galler Demenz-Kongress mehr ...
  • 22.11.2017 Die FHS an der Master-Messe mehr ...
  • 26.11.2017 Salon de Débat: «Leben und leben lassen» mehr ...
  • 30.11.2017 Fachveranstaltung zu Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit mehr ...
  • 10.01.2018 1. St.Galler New Work Forum mehr ...
  • 15.03.2018 Zeitdiagnose Männlichkeiten in der Schweiz mehr ...

Aktuell an der FHS St.Gallen

Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen, News oder Infoanlässe der FHS St.Gallen

Alle News

11.07.2017Sterbefasten: Interview mit Prof. Dr. André Fringer in Schweiz Aktuell

Spannender Beitrag von Schweiz Aktuell widmet sich dem Thema "Sterbefasten". Im Interview spricht Prof. Dr. André Fringer, Projektleiter am Institut für Angewandte Pflegewissenschaft, IPW-FHS und Verantwortlicher für die Studie.

Es ist ein Tabuthema: Menschen, die nicht mehr weiterleben wollen und deshalb nicht mehr essen und trinken. Über das Sterbefasten ist in der Schweiz wenig bekannt. Erkenntnisse aus Befragungen von Pflegepersonen zeigen jedoch, dass der bewusste Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit zu einem wichtigen Thema wird.


10.07.2017Nahrungsmittel und Vitamine dank Bücherflohmarkt

Der Erlös von 5300 Franken aus dem Bücherflohmarkt der Bibliothek der Fachhochschule St.Gallen kommt einem Hilfsprogramm für schwangere Frauen und stillende Mütter der Organisation Amurtel Greece zugute. Die Verantwortlichen kaufen mit dem Geld Nahrungsmittel, Vitamine und alltägliche Dinge, verteilen diese in den Flüchtlingscamps und beraten die Frauen in ihrem Zentrum mitten in Athen

Getrocknete Früchte, Reis, Linsen aber auch Folsäure, Magnesium und Eisen: Lebensmittel sowie Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel sind in Flüchtlingscamps Mangelware. Doch gerade für schwangere und stillende Frauen sind sie enorm wichtig. Deshalb hat die Hilfsorganisation Amurtel Greece unter anderem ein Nahrungsergänzungsprogramm für Mütter und Babyies auf der Flucht ins Leben gerufen. «Mit dem Erlös des Bücherflohmarktes können wir das Programm jetzt erneut durchführen», freut sich Didi Ananda Uttama, Leiterin von Amurtel Greece. Die gekauften Lebensmittel, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel sowie alltägliche Dinge wie etwa Windeln und Hygieneartikel sollen einmal im Monat, noch lieber täglich, in den Camps verteilt werden. «Das Essen, das die Frauen dort vom Militär oder in anderen Unterkünften von Privaten bekommen, reicht nicht aus», sagt Didi Ananda Uttama. «Schwangere und stillende Frauen brauchen mehr und vor allem nahrhafteres Essen.» Das Geld dafür fehle, oft hätten die Frauen nicht einmal die Möglichkeit, es selber zuzubereiten.

Finanziert über private Spenden
Mit seinen Hilfsprogrammen setzt sich Amurtel Greece für Frauen und Babys auf der Flucht ein, damit diese die bestmögliche vor- und nachgeburtliche Betreuung erhalten. Die Organisation finanziert sich über private Spenden. «Von Apotheken erhalten wir von Zeit zu Zeit Naturalspenden. Mit einem Teil der Spendengelder möchten wir uns jetzt auch einen Vorrat an Nahrungsmitteln, Vitaminen und mehr anlegen», sagt Didi Ananda Uttama. «Damit wir die Zeit zwischen den Spenden überbrücken können.»

Zentrum für Mütter und Babys
Seit 2015 betreibt Amurtel Greece mitten in Athen auch ein Zentrum für Mütter und Babys. Hier finden die Frauen Unterstützung und Hilfe. So bietet die Organisation Beratungen für Schwangere sowie zur Säuglingsernährung aber auch Stillberatungen und Unterstützung bei Stillproblemen an. Die Frauen erhalten zudem neben Lebensmitteln und Vitaminen beispielsweise auch Babykleider. Bisher arbeiten eine Hebamme, eine Stillberaterin sowie eine Frau, die sowohl ausgebildete Hebamme und Stillberaterin ist, im Zentrum. Didi Ananda Uttama würde gerne eine weitere Vollzeit-Hebamme engagieren. Und sie würde all ihren ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen künftig gerne eine kleine Entschädigung bezahlen.

Zweiter Bücherflohmarkt
«Windeln oder Babykleider sind für Mütter auf der Flucht alles andere als selbstverständlich. Wir freuen uns deshalb umso mehr, dass wir mit unserem Bücherflohmarkt dieses Projekt unterstützen können», sagt Lisa Oberholzer, Co-Leiterin der FHS-Bibliothek. Eine zweite Auflage des Bücherflohmarkts ist bereits in Planung. Der Erlös wird wiederum einem guten Zweck zukommen.

29.06.2017Rückblick Ringvorlesung Reformation

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führte das ZEN-FHS gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik. Ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch.

1517 gilt als Beginn der Reformation, ausgelöst durch die 95 Thesen von Martin Luther und in der Schweiz massgeblich fortgeführt von Huldrych Zwingli und Johannes Calvin. In St.Gallen ist sie fest mit dem Namen Vadian verbunden. Die Reformation war nicht nur ein herausragendes Ereignis für die Evangelischen Kirchen, sondern setzte zudem eine umfassende gesellschaftspolitische Entwicklung in Gang und gilt als einer der grossen Wendepunkte in der Geschichte des Abendlandes.

Vom Denken der Moderne über das Rechtsverständnis bis zur Demokratiekultur:

• Am 23. Januar 2017 eröffnete Prof. Dr. Johannes Fischer die öffentliche Vortragsreihe. Der emeritierte Professor für Theologische Ethik an der Universität Zürich sprach zum Thema «Auswirkungen der Reformation auf das ethische Denken der Moderne».

• Im zweiten Teil der Ringvorlesung am 27. Februar 2017 setzte sich Prof. Dr. Christoph Stückelberger, Titularprofessor für systematische Theologie mit Schwerpunkt Ethik an der Universität Basel, mit der Ethik der Reformatoren und ihrer weltweiten Bedeutung auseinander.

• Prof. Dr. Mathias Schmoeckel, geschäftsführender Direktor des Instituts für Deutsche und Rheinische Rechtsgeschichte und bürgerliches Recht an der Universität Bonn, sprach am 27. März 2017 über die Einflüsse der Reformation auf das Rechtsverständnis.

• Welche Verbindungen zwischen der Tugendethik und der Reformation bestehen, erörterte Prof. Dr. Martin Kolmar, Professor für Volkswirtschaft mit Schwerpunkt Angewandte Mikroökonomie an der Universität St.Gallen, am 24. April 2017.

• Der Theologe Dr. Marcel Köppli ging am 22. Mai 2017 auf den Einfluss der Reformation auf die Wirtschaftsethik im Fabrikzeitalter sowie die Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts ein.

• Abschliessend fand am 26. Juni ein Podiumsgespräch zur Demokratiekultur in St.Gallen statt. Arne Engeli führte ins Thema ein und erläuterte in seinem Kurzreferat vier Vorschläge zur Weiterentwicklung der Demokratiekultur. Arne Engeli leitete u.a. das Evangelische Tagungszentrum Schloss Wartensee in Rorschacherberg und arbeitete als Programmbeauftragter für das ehemalige Jugoslawien beim evangelischen Hilfswerk HEKS. Von Franziska Wenk folgte ein Impuls zum Thema «Grenzen des parlamentarischen Betriebs und Alternativen». Sie ist Rechtsanwältin und war von 2006 bis 2012 Mitglied des St.Galler Stadtparlaments und präsidierte dieses im Jahr 2012.

An der anschliessenden Podiumsdiskussion diskutierten Stadtpräsident Thomas Scheitlin, die ehemalige Regierungsrätin Kathrin Hilber, Franziska Wenk und Arne Engeli zum Thema «Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St.Gallen».

Ende Jahr erscheint die Publikation zur Veranstaltungsreihe beim Springer Verlag.

29.06.2017Vorausschauende Maschinenwartung: zum optimalen Zeitpunkt eingreifen

Ausreisser aus der Datenwolke

Maschinen müssen gewartet werden. Wann aber ist der optimale Zeitpunkt dafür? Entscheidende Hinweise liefern Daten aus Produktionsprozess und Betrieb. Ihre Analyse macht es möglich, den Zeitpunkt eines Ausfalls vorherzusagen und so die Wartung vorausschauend und kostenoptimiert zu planen. Wie das möglich ist, zeigte Christoph Strauss, Projektleiter am Institut für Modellbildung und Simulation (IMS-FHS), kürzlich in einem Vortrag am Workshop «Digitalisierung in der Industrie» an der Fachhochschule St.Gallen.

Es sind die Fehler, die Christoph Strauss interessieren. «Wenn etwas kaputtgeht, dann zeigt sich das in den Daten», sagt der Physiker. Deshalb will er wissen, wie die Daten bei einem Ausfall, etwa einer Maschine oder eines Motors, aussehen. Steht eine Maschine in der Produktionshalle still, kostet das Geld, versagt eine Turbine stehen gar Menschenleben auf dem Spiel. So oder so, Fehler können teuer werden. Das gilt auch für ein zu häufiges Warten. In seinem Vortrag am Workshop «Digitalisierung in der Industrie», organisiert vom Institut für Computational Engineering ICE der Interstaatlichen Hochschule für Technik (NTB) und der Fachhochschule St.Gallen (FHS), ging Christoph Straus auf die neuen Möglichkeiten im Bereich der vorausschauenden Wartung mit Hilfe des Internet of Things (IoT) ein.

Datengold richtig nutzen
Heutzutage liefern praktisch alle Maschinen eine Vielzahl an Daten. Daten fallen aber nicht nur in der Produktion oder Montage an, sondern von der Forschung und Entwicklung bis zum Wartungsservice. Daten seien das Gold des 21. Jahrhunderts, ist mittlerweile ein viel zitierter Satz. «Im Vergleich zu vor fünf, zehn Jahren, stehen uns heute qualitativ exzellente Datensätze zur Verfügung», sagt Christoph Strauss. Ohne Analyse seien sie aber wertlos. Eine Analyse hingegen generiere Wissen, das für eine vorausschauende Wartung genutzt werden könne. Mit klaren Vorteilen: «Weniger Ausschuss in der Produktion, weniger Garantiefälle oder höhere Systemverfügbarkeit bei tieferen Wartungskosten», zählt Christoph Strauss auf.

Blick in die Datenwolke
Das Ziel der Datenanalyse ist, den optimalen Zeitpunkt für die Wartung herauszufinden. Ein Beispiel: Drei Sensoren einer Turbine liefern kontinuierlich Daten etwa zu Druck oder Vibrationen. An einem bestimmten Zeitpunkt können sie als Datenpunkt im dreidimensionalen Raum betrachtet werden. Über die gesamte Zeit hingegen sehen die Daten aus wie eine Datenwolke. Diese enthält auch Rauschprozesse beispielsweise aufgrund von Temperaturschwankungen. Das Rauschen in den Daten der drei Sensoren ist oft entlang einer Achse am grössten und Fehler kündigen sich dadurch an, dass entlang genau dieser Achse aussergewöhnlich grosse Abweichungen auftreten. Also untersucht man die Achsen mit dem höchsten Rauschen genauer. Ausgangspunkt ist immer der Anfangszustand, hier ist noch alles in Ordnung. Jetzt geht es darum, einen Drift, also Ausreisser aus der Datenwolke, zu entdecken und diesen weiter aufzuschlüsseln. Letztlich werden in der Datenwolke verschiedene Handlungsbereiche definiert, z.B. Grün: alles ist in Ordnung, keine Aktion erforderlich. Orange: in diesem Bereich gab es kritische Momente, eine Wartung bietet sich an. Rot: Jetzt ist es höchste Zeit, etwas zu tun.

Gibt es Daten zu Ausfällen, dann werden diese mit den zeitlich früheren Daten verglichen. Ein Beispiel: Ein Automotor fällt aus. Die Datenanalytiker wollen jetzt wissen, wie die Daten dieses Vorfalls aussehen. Dann gehen sie zeitlich Punkt um Punkt zurück, um herauszufinden, wie sich die Daten kurz vor dem Ausfall verändert haben. So können sie definieren, ab welchen Messwerten der Motor gewartet werden soll. Das Ziel ist letztlich immer, Ausfälle genau vorherzusagen aber unnötige Wartungen zu vermeiden.

Beratung und Datenanalyse
Eine vorausschauende Wartung bietet sich nicht für alle Unternehmen an. Sie benötigt Daten aus dem Betrieb, je mehr desto besser. Das Institut für Modellbildung und Simulation IMS-FHS berät Unternehmen zum Thema Wartung. Dabei analysiert es die Daten und unterstützt die Unternehmen bei der Definition von allfälligen Massnahmen. «Alles, was wir brauchen, sind Daten», sagt Christoph Strauss.

19.06.2017Call für das 1. St.Galler New Work Forum


Das HR-Panel New Work, ein von der Fachhochschule St.Gallen (FHS) geleitetes Wissenschaft-Praxis-Netzwerk, organisiert am 10. Januar 2018 das 1. St.Galler New Work Forum zum Thema «Arbeitsplatz der Zukunft – Perspektive Mensch».

Phänomene wie Digitalisierung, Flexibilisierung, multilokale Netzwerke, Agilität, GenY und GenZ erhöhen die Anforderungen an die Transformationsfähigkeit von Organisationen und erfordern neue Ansätze der Führung, Bürokonzepte und Arbeitsmodelle. Im Fokus des 1. St.Galler New Work Forums steht daher die Betrachtung, über welche Kompetenzen Individuen aber auch Organisationen verfügen sollten, um den Arbeitsplatz der Zukunft auszurichten und «leben» zu können.

Dabei stellen sich insbesondere folgende Fragen: (1) Wie verändert sich die Arbeit der einzelnen Person und welche Chancen ergeben sich für diese? (2) Mit welchen Kompetenzen können Mitarbeitende diesen begegnen? (3) Welche Rahmenbedingungen, Strukturen, Kompetenzen und Modelle müssen Organisationen künftig entwickeln, um den Arbeitsplatz der Zukunft produktiv, motivierend und gesund zu gestalten?

Wir wollen diese Fragen mit Ihnen anhand aktueller Erkenntnisse aus Praxis und Forschung diskutieren, «good practice» kennenlernen und neue Lösungsansätze entwickeln. Nehmen Sie am New Work Forum teil und bringen Sie sich mit einem konkreten Forschungsergebnis oder einem aktuellen und spannenden Praxisbeitrag ein.

Hier finden Sie weitere Informationen zum New Work Forum sowie die Möglichkeit Ihren Beitrag bis zum 8. August 2017 einzureichen.


02.06.2017Rückblick Wissenschaftscafé: «CSIO ist für High Heels und Gummistiefel»

Jahr für Jahr feiert der CSIO St.Gallen einen erfolgreichen internationalen Auftritt. Doch woher kommt der Erfolg und wer profitiert davon? Wohin entwickelt sich der Anlass? Fragen, auf die im Rahmen des dritten Wissenschaftscafés dieses Jahres Antworten gesucht wurden. Titus Guldimann, Prorektor der PH St.Gallen, fühlte der Springreiter-Ikone Markus Fuchs, der CSIO-Präsidentin Nayla Stössel und der Leiterin Standortförderung der Stadt St.Gallen Isabel Schorer auf den Zahn.

«Alleine in der Printlandschaft Schweiz generiert der CSIO 450 Medienerwähnungen pro Jahr», leitet Prof. Dr. Titus Guldimann, Prorektor der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHSG), das Podium ein. In der Runde befinden sich der ehemalige Springreiter Martin Fuchs, CSIO-Präsidentin Nayla Stössel und die Leiterin Standortförderung der Stadt St.Gallen Isabel Schorer. Moderator Guldimann spricht zu Beginn die Bedeutung des Events an – Wer gewinnt? «Der CSIO ist für die gesamte Ostschweiz ein Gewinn», sagt Isabel Schorer. Aus Marketingsicht sei ein solcher Anlass dankbar, da er verschiedene Anspruchsgruppen bediene und viel Medienpräsenz generiere. Präsidentin Stössel, die ihre Funktion ehrenamtlich ausführt, betont dabei die vielen benötigten Ressourcen: «Der CSIO bereitet mir sehr viel Freude. Aber es steckt auch viel Knochenarbeit dahinter. Ohne Sponsoren und unser Milizsystem mit zahlreichen Helferinnen und Helfer wäre eine Durchführung unmöglich.» Für Markus Fuchs, einer der erfolgreichsten Schweizer Profireiter mit entsprechend beeindruckendem Palmarès, hat der CSIO jeweils viel bedeutet: «Der Auftritt vor heimischem Publikum war natürlich immer etwas Besonderes. Ausserdem wird es als eines der besten 5-Sterne-Turniere weltweit gehandelt.»

Die Organisatoren des Wissenschaftscafés sind die drei Hochschulen Universität St.Gallen, Fachhochschule St.Gallen und die Pädagogische Hochschule St.Gallen, zusammen mit der Stiftung Science et Cité.

Gesamten Rückblick lesen (Medienmitteilung).

01.06.2017FHO wohin? - Eine starke Fachhochschule für eine starke Wirtschaft

Die Regierung des Kantons St.Gallen will die drei Fachhochschulen im Kanton St.Gallen in einer einheitlichen, interkantonalen bzw. interstaatlichen Trägerschaft zusammenführen. Dies unter Beibehaltung der heutigen Standorte Buchs, Rapperswil und St.Gallen. Mit dem Bericht «FHO wohin? – Zeitgemässe Strukturen für eine erfolgreiche Positionierung der Fachhochschulen in der Ostschweiz» begründet die Regierung ihre Absicht und beschreibt den Fokus, den aktuellen Stand sowie Rahmen und Zeitplan der laufenden Projektarbeiten.
Medienmitteilung

17.05.2017Neue Ausgabe von «substanz» zum Thema Grenzen

Grenzen trennen das Hier und das Dort. Grenzen begrenzen das Alte und verheissen das Neue. Grenzen markieren immer eine Linie – manchmal sichtbar, manchmal unsichtbar. Ohne Grenzen gäbe es keine Freiheit. Wann sind Sie das letzte Mal an eine Grenze gestossen? Wann haben Sie eine Grenze gesetzt? Oder überwunden?

Die «substanz»-Redaktion beleuchtet in der aktuellen Ausgabe verschiedene Arten von Grenzen. Grenzen zwischen Arbeitswelt und Pension, zwischen Mensch und Maschine, zwischen Ländern und Kulturen.

Die Grenz-Geschichten erzählen davon, wie sich in der Arbeitswelt Grenzen auflösen, oder wieso in unserer digitalisierten Welt mehr Müssiggang nötig ist. Und wie wir mit unserer eigenen, endlichen Grenze umgehen können. All diesen Grenzen folgt die Künstlerin Marion Täschler in ihren Illustrationen.

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09.05.2017Wetterabhängige Preise zahlen sich für Wintersportgebiete aus

Die Wintersaison 2016/2017 ist vorbei. Das Fazit ist positiv – zumindest was die wetterabhängigen Tageskarten anbelangt, die die beiden Wintersportgebiete Belalp und Pizol im Rahmen eines Forschungsprojekts der FHS St.Gallen lancierten. Je schlechter das Wetter, umso günstiger sind die Preise. Erste Resultate zeigen, dass damit Neukunden auf die Piste gelockt werden, die Kundenakzeptanz sehr hoch ist und die zusätzlichen Einnahmen die Rabatte übersteigen. Für Wintersportgebiete scheint sich das «meteo-dynamische Pricing» zu lohnen.

Angesichts der hohen Fixkosten sind Wintersportgebiete bestrebt, auch an Schlechtwettertagen Gäste bei sich zu begrüssen. Wie eine Studie der FHS St.Gallen gezeigt hat, variiert die Zahlungsbereitschaft der Kunden stark – je nach erwarteter Wettersituation. Als Weltneuheit wurde in diesem Forschungsprojekt der FHS St.Gallen der Preis von Tagestickets erstmals systematisch auf Basis der zu erwartenden Wetterbedingungen angepasst. Gemeinsam mit den Belalp Bahnen im Oberwallis und den Pizolbahnen im Sarganserland wurde dieses speziell auf die Bedürfnisse von Wintersportlern zugeschnittene meteo-dynamische (wetterabhängige) Preismanagement entwickelt, in Zusammenarbeit mit dem Ticketing-Spezialisten tipo ticketing GmbH und SRF Meteo als Datenprovider.

«Das Angebot traf die Bedürfnisse der Kunden und wurde rege nachgefragt», stellt Prof. Dr. Dietmar Kremmel vom Institut für Unternehmensführung an der FHS St.Gallen zufrieden fest. Obwohl das Projekt erst Mitte Januar startete und die Schneesituation in diesem Jahr bescheiden ausfiel, konnten über 2’200 wetterabhängige Tageskarten verkauft werden. Wie Analysen der FHS St.Gallen ergaben, wurden knapp 60 Prozent der Buchungen nur aufgrund des meteo-dynamischen Pricings getätigt. Besonders erfreulich ist laut Kremmel, dass zahlreiche Wintersportler angelockt werden konnten, die vorher noch nie im jeweiligen Gebiet gewesen sind: «Dieser Anteil an Neukunden ist sehr hoch und beträgt bei der Belalp 20 Prozent und im Pizol 36 Prozent aller Kunden, die ein wetterabhängiges Ticket gekauft haben.» Klaus Nussbaumer, CEO der Pizolbahnen, pflichtet bei und freut sich: «Wir konnten sehr viele Neukunden ansprechen, die ohne die wetterabhängige Tageskarte nicht zu uns gekommen wären».

Gesamter Artikel zu den wetterabhängigen Tageskarten lesen.

04.05.2017Rückblick Innovationstagung 2017: Prototypen bauen – schnell und unkonventionell

Mit Rapid Innovation eröffnen sich auch für KMU Chancen, wie sie Innovationen vorantreiben und Produktionsprozesse automatisieren können. Wie das geht, erlebten die Teilnehmenden an der 10. Ostschweizer Innovationstagung praxisnah. In einem Workshop bauten sie Prototypen zum Weitertransport von Altglas. Und sie erfuhren, wie sich nationale und internationale Marktleader mit iterativ entwickelten Prototypen erfolgreich in ihren Märkten positionieren.

Firmen überzeugen mit Innovationen ihre Kundschaft. Aber nur, wenn der Faktor Zeit stimmt. Ein Trumpf im globalisierten Markt ist deshalb Rapid Innovation: Produkte möglichst rasch entwickeln, auf den Markt bringen, Feedback abholen und umsetzen. Schnelle Iterationsschritte aufgrund automatisierter Prozesse bringen kontinuierlich verbesserte Produkte hervor und – den Erfolg. An der 10. Ostschweizer Innovationstagung, organisiert vom Institut für Innovation, Design und Engineering (IDEE-FHS) der FHS St.Gallen, drehte sich alles um Rapid Automation und Rapid Innovation.

Transportieren, umladen, sortieren
Im Workshop Rapid Automation erlebten die Teilnehmenden praxisnah die Vorteile von iterativ entwickelten Prototypen. Nach einer kurzen Einführung erhielten sie den Auftrag, aus unterschiedlichen Roboterbausätzen wie littleBits, Lego Mindstorms EV3 oder Arduino Prototypen für das Transportieren, Sortieren, Um- und Aufladen von Altglas zu bauen. Und dies in einer bestimmten Abfolge. Mit dem Ergebnis ist Lukas Schmid, Leiter des IDEE-FHS, zufrieden. «Nicht nur alle Prototypen, sondern auch die Produktionsstrasse funktionieren.» Ziel des Workshops sei es gewesen, den Teilnehmenden ein Gefühl zu vermitteln, was alles mit einfachen Roboter-Bausätzen in sehr kurzer Zeit möglich sei. Und sie sollten verschiedene Bausätze mit ihren Vor- und Nachteilen kennenlernen.

Gesamter Rückblick zur Innovationstagung lesen.

01.05.2017Musikalische Wanderlesung - Ein Rückblick

Kunstvermittlerin Maria Nänny überzeugte einmal mehr mit ihrer musikalischen Wanderlesung. Über 30 Besucherinnen und Besucher kamen an den Anlass, um in die Welt der Kunst an der Fachhochschule St.Gallen abzutauchen. Start war in der Aula, wo Musikerin Polina Lubchanskaya am Flügel sass und mit beeindruckenden Klängen das Publikum in ihren Bann zog.

Zwischen den Stücken setzte Schauspieler Alexandre Pelichet seine rhetorischen Künste gekonnt ein und sorgte damit für den poetischen Unterboden des Abends. Auch Maria Nänny ergriff kurz das Wort. Anders als Pelichet legte sie den Fokus auf Hintergrundwissen über die Werke in der FHS und deren Entstehung.

Danach ging es einen Stock nach oben, in die Gänge, die weitere bildnerische Kunst präsentieren. Aus den bibliophilen Werken las Pelichet jeweils vor, Polina Lubchanskaya interpretierte die Poesie derweil mit dem mobilen Piano. Der anschliessende Apéro diente dem Austausch des Erlebten. Eine Besucherin des Anlasses zog das positive Fazit: «Obwohl ich bereits an der letzten Wanderlesung dabei war, durfte ich die Kunst auf ihren unterschiedlichen Ausdrucksweisen wieder in vollem Umfang erfahren. Es war wunderbar!»

01.05.2017Wissenschaftscafé: Ostschweiz 4.0

Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Digitalisierung, Automatisierung, und Vernetzung sind Begriffe, die im Alltag präsent sind und doch diffus bleiben. Welche Auswirkungen hat die vielbesagte «Digitalisierung»? Moderiert von Prof. Dr. José Gomez, Leiter Zentrum für Hochschulbildung der FHS St.Gallen, wurde am zweiten Wissenschaftscafé dieser Frage nachgegangen.

Schaut man sich die verschiedenen Lebensbereiche an, so hat die Digitalisierung überall eine prägende Wirkung. Die absolute Vernetzung führt zu einer Verschmelzung von technologischer und realer Welt. Ein Beispiel für den technischen Fortschritt ist die Fehlermeldung am Kopierer bei einem Papierstau. Früher konnten solche Probleme nur vom Fachmann behoben werden. Heute sind es Anweisungen auf dem Display, die den Nutzer, die Nutzerin befähigen das Problem zu lösen. Die Möglichkeiten der Vernetzung gehen bereits einen Schritt weiter: Der Kopierer bestellt selbstständig den Toner. An dieser Stelle stellt sich die Frage: Wer kontrolliert, ob die richtige Menge zum richtigen Zeitpunkt bestellt wurde? Ist dafür noch eine menschliche Arbeitskraft nötig?

Gesamter Rückblick lesen

01.05.2017Rückblick Diplomfeier Pflege: In die reiche Welt der Pflegewissenschaften eingetaucht

23 Frauen und ein Mann haben an der FHS St.Gallen im Fachbereich Gesundheit ihre akademische Ausbildung abgeschlossen. 19 konnten den Bachelor- und 5 den Master-Ausweis entgegennehmen. Die Festrede hielt der neue Studiengangsleiter Robert Ammann. Er wünschte den Absolventinnen und Absolventen, dass sie ihr im Studium erworbenes Wissen gewinnbringend im Berufsalltag einsetzen können

Birgit Vosseler bedankte sich bei den Studierenden dafür, dass sie die FHS St.Gallen aus Ausbildungsstätte gewählt hatten. Der Pflegeberuf sei anspruchsvoll, aber der schönste der Welt. Pflege bedeute im Alltag kreativ zu sein und rasche Entscheidungen zu treffen. Vieles sei im Berufsbereich im Wandel, deshalb sei vielleicht schon Morgen ein Teil des erworbenen Wissens wieder veraltet. «Der Wandel ist ein Prozess, dem man immer wieder folgen muss», erklärte die Fachbereichsleiterin. Die Bachelor-Absolventinnen ermunterte sie dazu, auch den Master-Abschluss ins Auge zu fassen.

Wichtiger Beitrag in der Gesellschaft
Die Fachpersonen in der Pflege leisteten einen wichtigen Beitrag in der Gesellschaft, betonte FHS-Rektor Sebastian Wörwag. Er wünschte den Diplomandinnen und Diplomanden, dass sie im Berufsalltag selbstbewusst bleiben und auch auf die eigene Gesundheit achten. «Wir alle sind allzu oft busy, haben zuviel Stress und Reizüberflutung.» Aus diesem Grunde wolle er ihnen das Prinzip der Achtsamkeit ans Herz legen.

Der FHS-Rektor rief dazu auf, immer wieder innezuhalten und über sich selbst, andere und das Geschehen nachzudenken. Gerade in einem Beruf wie der Pflege sei das Innehalten besonders wichtig. Wer über den Inhalt nachdenke, gewinne Gehalt. Auch in unserer schnell-lebigen Gesellschaft gelte es das Recht zu wahren, sich jene Zeit zu nehmen, die es brauche, um eine Aufgabe gut und nicht einfach fertig zu machen.

Lernen geht ununterbrochen weiter
Die Festrede hielt der neue Studiengangsleiter Robert Ammann. Die Studierenden seien während ihrer Ausbildung in die reiche Welt der Pflegewissenschaften eingetreten, führte er aus. Sie hätten sich an der FHS St.Gallen ein grosses Wissen angeeignet. Das Lernen aber gehe auch nach dem Studium ununterbrochen weiter. «Von den Patientinnen und Patienten und ihren persönlichen Erfahrungen mit einer Krankheit oder dem Altsein werden sie einiges erfahren, was nicht in den Lehrbüchern steht.»

Drei Diplomandinnen liessen ihre Studienzeit Revue passieren. Das Studium habe ihnen den beruflichen Horizont erweitert und wissenschaftliches Denken nähergebracht, erklärten Stephanie Wildholzer und Fabienne Schweizer. Während der ganzen Ausbildung sei ein Satz ihr ständiger Begleiter gewesen, erzählte Sabine Kofler. Er lautet: «Es scheint immer unmöglich, bis man es geschafft hat.» Alumni-Beirat Christian Beck sprach über die Bedeutung beruflicher Netzwerke und ermunterte die Studierenden, Alumni beizutreten. Den musikalischen Rahmen der Diplomfeier gestalteten Barbara Wagner (Querflöte) und Anna Sutyagina (Klavier).

Impressionen
Diplomfeier Pflege April 2017

Bilder: Donato Caspari

24.04.2017Bucherscheinung: Heimerziehung in der Schweiz heute

Die Aufarbeitung der Geschichte der Heimerziehung fördert gegenwärtig Erschreckendes zutage. Wie aber gestaltet sich für Kinder und Jugendliche der Aufenthalt in einem Heim heute? Welche Haltung nimmt das sozialpädagogisch tätige Personal ihnen gegenüber ein? Das soeben erschienene Buch «Erziehungsanstalt oder Fördersetting?» von Peter Schallberger und Alfred Schwendener geht diesen Fragen nach. Der alte «Anstaltsgeist» ist noch längst nicht aus allen Kinder- und Jugendheimen verschwunden. Die Autoren zeigen auf, wie heutige Professionelle der Heimerziehung ihn entweder zu bändigen versuchen, oder wie sie ihn durch ihren verhaltensfixierten Blick auf die Kinder und Jugendlichen bewusst oder unbewusst am Leben erhalten.

Mittlerweile ist einiges darüber bekannt, was es in der Vergangenheit bedeutete, in einem Kinderheim aufzuwachsen oder in einer Erziehungsanstalt untergebracht zu sein. Im erzieherischen Alltag herrschte ein autoritärer Geist, der den Kindern und Jugendlichen unbedingten Gehorsam abverlangte. Sie sahen sich vor Integritätsverletzungen kaum geschützt. Liegen diese Zeiten eindeutig hinter uns? Ob Kinder und Jugendliche den Aufenthalt in einem Heim als förderlich oder als eine Qual erleben, hängt wesentlich von der Haltung ab, die das erzieherische Personal ihnen gegenüber einnimmt. Ein repressiv-autoritärer Geist steuert auch heute noch das Handeln nicht weniger Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Ihre Haltung begründen sie allerdings nicht mehr mit dem Verweis auf einen göttlichen Willen, sondern mit dem Verweis auf behavioristische Lern- und Entwicklungstheorien. Es gibt heute indes auch Heime, die mit der Anstaltstradition radikal zu brechen versuchen. Diese Heime verstehen sich nicht mehr als Besserungs- und Umerziehungseinrichtungen, sondern beispielsweise als »Internatsschulen für Minderprivilegierte«. Die Autoren legen dar, welche unterschiedlichen Muster der Ausgestaltung sozialpädagogischen Handelns sich heute im Feld der Heimerziehung auffinden lassen und verdichten diese zu einer Typologie. Als Datenmaterial liegen der Untersuchung nicht-standardisierte Interviews und Gruppengespräche mit Kindern und Jugendlichen, mit Heimleitern sowie mit Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in elf kontrastiv ausgewählten Kinder- und Jugendheimen der deutschsprachigen Schweiz zugrunde.

Die Autoren Peter Schallberger, Soziologe, und Alfred Schwendener, Sozialanthropologe, sind Dozenten im Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen.

Weitere Informationen zum Buch

Alle Veranstaltungen

18.08.2017Die FHS am ProOst 2017

Viele AbsolventInnen von Fachhochschulen und universitären Hochschulen suchen ihren ersten Arbeitgeber in den grossen Schweizer Zentren. Nach den «Lehr- und Wanderjahren» werden jedoch Themen wie Familie & Kinder, ein eigenes Wohnobjekt und die Work-Life-Balance wichtiger. Genau an diesem Übergang setzt die Veranstaltung ProOst an. Die Veranstaltung ProOst soll Fach- & Führungskräften eine Übersicht über die attraktiven Stellenangebote bei multinationalen und regionalen Arbeitgebern in den Kantonen SG, TG, AR und AI geben und die hohe Lebensqualität in dieser Region aufzeigen. Kurzum: Sie erfahren, wo es sich besser leben, wohnen und arbeiten lässt!

Am Messeprogramm nimmt auch die FHS St.Gallen teil. Weitere Informationen finden Sie unter: www.proost.ch


24.08.2017Das Fest der Talente 2017




Sie haben kürzlich einen Zertifikats- oder Diplomlehrgang im FHS-Weiterbildungszentrum absolviert, oder stehen kurz davor, Ihren Lehrgang abzuschliessen?

Einladung
Lassen Sie uns in ungezwungender Atmosphäre Ihr Talent feiern. Treffen Sie Ihre Klassenkolleginnen und -kollegen wieder und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch, auch mit anderen Absolventinnen und Absolventen. Eingeladen sind alles Absolventinnen und Absolventen eines Diplom- oder Zertifikatslehrgangs der FHS-Weiterbildung.

Nutzen Sie die Gelegenheit zum Wiedersehen mit Ihren Klassenkolleginnen und -kollegen oder zum Austausch mit anderen Absolventinnen und Absolventen. Die Feier ist exklusiv für Absolventinnen und Absolventen eines Zertifikat- oder Diplomlehrgangs des FHS-Weiterbildungszentrums.

Programm
- Begrüssung mit Reto Eugster, FHS-Weiterbildungszentrum
- Grusswort FHS Alumni
- "Von tuten und blasen: Was man vom Sinfonieorchester lernen kann", Karl Schimke, Sinfonieorchester St.Gallen
- Gratulation durch Reto Eugster, FHS-Weiterbildungszentrum

- Apéro Riche im Anschluss

Eine Anmeldung zum Fest ist aus organisatorischen Gründen notwendig. Ihre Teilnahme ist kostenlos. Das können Sie gleich online machen.

DatumDonnerstag, 24. August 2017
Dauer18.00 Uhr bis ca. 22.00 Uhr, inkl. Networking-Apéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
Eingeladen sind
Anmeldeschluss
alle CAS-/DAS-Absolvierenden zwischen August 2016 bis August 2017
Donnerstag, 10. August 2017

Hier einige Impressionen der Feier 2016.




25.08.201717. Ostschweizer Technologie Symposium OTS

Erhöhung der Innovationskraft – Marktchancen für KMU
Die Schweiz lebt von den kleinen und mittleren Unternehmen, den KMU, besonders die Ostschweiz. Sie stellen zwei Drittel aller Arbeitsplätze, von der Metzgerei über den Maschinen- und Anlagenbauer bis zum IT-Spezialisten und bilden die Mehrheit der Unternehmen. Sie sind die Schweizer Wirtschaft,
tragen das Wirtschaftswachstum und garantieren damit den nationalen Wohlstand. Schweizer KMU sind vielfach die Vorreiter des technologischen Fortschritts. Sie stehen vor der Herausforderung, ihren Unternehmenserfolg und Marktchancen über eine kontinuierliche Innovationstätigkeit nachhaltig abzusichern. Mit Innovation belegt die Schweiz seit Jahren Spitzenplätze. Dies widerspiegeln die vielen Patentanmeldungen. Stärkung der Marktchancen Nebst Innovation erhöht auch der digitale Wandel die Marktchancen. Wenn der Mittelstand den digitalen Wandel nicht mitmacht, bringt er sich um die Marktchancen von morgen. Diese Digitalisierung wird eine der grössten Herausforderung für KMU. Unter dem Titel «Erhöhung der Innovationskraft – Marktchancen für KMU» nimmt sich das Ostschweizer Technologiesymposium OTS am Freitag, 25. August 2017 dieses Themas zusammen mit kompetenten Referenten an.

Während Markus Hofer, Christoph Baumgärtner und Thomas Küchler aus der Praxis berichten, ist das neu gestartete KMUdigital-Lab der Internationalen Bodenseehochschule IBH mit an Bord. KMUdigital unterstützt KMU in der Bodensee-Region bei der Bewältigung, Umsetzung und Implementierung der rasant fortschreitenden industriellen Digitalisierung. Als «Querdenker» sorgt Gunter E. Buchberger für zusätzliche Denkanstösse. Standortattraktivität steigern Mit dem OTS bieten der Produktions- und Technologieverbund Ostschweiz (PTV), die Fachhochschule St. Gallen FHS und die Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB unter dem Patronat der Industrie- und Handelskammer IHK St. Gallen-Appenzell die Plattform für den Wissens- und Technologietransfer. Wir freuen uns, Sie beim 17. OTS begrüssen zu dürfen.


DatumFreitag, 25. August 2017
Zeit8.00 bis 17.00 Uhr
OrtOlma Messen St.Gallen, 9008 St.Gallen, Halle 2.1
KostenExterne: 290 CHF
FHS Mitarbeitende: 220 CHF
FHS Studierende: 50 CHF


Weitere Informationen finden Sie auf folgender Webseite oder im Einladungsflyer.

31.08.2017HR-Update 2017

Jung, unerfahren, dominant - alt, erfahren, angepasst?
Generationen-Matching: Mission impossible?

Update für Personalverantwortliche an der OBA 2017

Nachwuchsförderung bei den Jungen, Gesundheitsförderung bei den Älteren: Diese Formel reicht nicht aus, um als Unternehmen den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Der demografische Wandel wälzt den Arbeitsmarkt um. Hinzu kommt, dass Kompetenzanforderungen in vielen Branchen daran sind, sich grundlegend zu verändern.

"Generationenmanagement" ist das Stichwort. Doch die Vorstellung, wie aus einem "optimalen Generationenmix" Wettbewerbsvorteile zu gewinnen wären, bleibt oft vage und durch Vorurteile belastet. An dieser Veranstaltung geht es um diese Vorurteile, die leicht zu Fallstricken für das Generationenmanagement werden. Ziel des Events ist es schliesslich, Grundpfeiler eines erfolgreichen Generationenmanagements zu skizzieren und zu konkretisieren.


DatumDonnerstag, 31. August 2017
Zeit13.30 bis 15.30 Uhr mit anschliessendem Apéro
OrtOlma Messen St.Gallen, 9008 St.Gallen, Halle 3.1, Forum 3.1
ProgrammBegrüssung und Einleitung ins Thema
Prof. Dr. Reto Eugster, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS und Prof. Dr. José Gomez, Zentrum für Hochschulbildung ZHB-FHS und Mitglied der Geschäftsleitung Weiterbildungszentrum WBZ-FHS

Die Erfindung der Generationen
Fluch und Segen eines Trends
Prof. Dr. Reto Eugster, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS

Jung, ledig, unerfahren, dominant.
Der Paradigmenwechsel des Lernens in der "Dritten Berufsphase"
Michael Pertek, COO und Partner Namics AG St.Gallen

Experteninterview
Prof. Dr. José Gomez, Zentrum für Hochschulbildung ZHB-FHS und Mitglied der Geschäftsleitung Weiterbildungszentrum WBZ-FHS

Small Talk
Fragen und Diskussion mit dem Publikum

Apéro
Im Anschluss an die Veranstaltung kann an einer Führung durch die Ausstellung teilgenommen werden, geleitet von Nicolo Paganini, Direktor Olma Messen St.Gallen.
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldungEine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.


Flyer HR-Update 2017

Veranstalter:



Medienpartner:



31.08.2017Die FHS an der OBA

Von der Lehre über die Weiterbildung bis zum Quereinstieg: Heute gibt es unzählige Möglichkeiten, sich beruflich zu verwirklichen und weiterzuentwickeln. Die Ostschweizer Bildungs-Ausstellung schafft einen klaren Überblick über das vielfältige Angebot und ermöglicht den direkten Austausch mit Lernenden, Studierenden und Berufsbildnern. Die 24. OBA findet vom 31. August bis 3. September 2017 statt. Die FHS St.Gallen ist wie folgt vertreten:

FHO Fachhochschule Ostschweiz – Messestand
Am Stand der FHO ist die FHS St.Gallen mit ihren Angeboten aus Lehre und Weiterbildung der Bereiche Gesundheit, Soziale Arbeit, Technik, Architektur und Wirtschaft vertreten. Besuchen Sie uns vom 31. August bis 3. September in der Halle 3.1 am Stand Nr. 3.0.26.

STARTFORUM – 1. Ostschweizer Lehrabgängertag
Das „STARTFORUM“ wurde speziell für Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger konzipiert und findet am OBA-Samstag, 2. September 2017 von 10.30 bis ca. 14.40 Uhr statt. Dr. Marco Gehrig vom Kompetenzzentrum Finanzmanagement und Controlling IFU-FHS, hält einen Vortrag zum Thema «Umgang mit Finanzen». Nina Fischer, Mitglied der Geschäftsleitung der logifleet AG und Beirätin der Alumni der FHS, nimmt am Weiterbildungstalk teil. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf folgender Webseite.

Update für Personalverantwortliche an der OBA 2017 – Jung, unerfahren, dominant - alt, erfahren, angepasst?
Nachwuchsförderung bei den Jungen, Gesundheitsförderung bei den Älteren: Diese Formel reicht nicht aus, um als Unternehmen den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Der demografische Wandel wälzt den Arbeitsmarkt um. Hinzu kommt, dass Kompetenzanforderungen in vielen Branchen daran sind, sich grundlegend zu verändern. "Generationenmanagement" ist das Stichwort. Doch die Vorstellung, wie aus einem "optimalen Generationenmix" Wettbewerbsvorteile zu gewinnen wären, bleibt oft vage und durch Vorurteile belastet. An dieser Veranstaltung geht es um diese Vorurteile, die leicht zu Fallstricken für das Generationenmanagement werden. Ziel des Events ist es schliesslich, Grundpfeiler eines erfolgreichen Generationenmanagements zu skizzieren und zu konkretisieren.

Wir laden alle HR-Verantwortliche am Donnerstag, 31. August um 13.30 Uhr zur Teilnahme ein. Mehr


Datum31. August bis 3. September 2017
OrtOLMA Messen St.Gallen
Infoswww.oba-sg.ch
KontaktBei Fragen wenden Sie sich bitte an tagungssekretariat@fhsg.ch



04.09.2017Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an?"

Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Die Zusammenarbeit zwischen Schulsozialarbeitenden und Lehrpersonen stellt für viele immer wieder eine Herausforderung dar. Im Lehrplan 21 werden mit den sogenannten "überfachlichen Kompetenzen" Ziele formuliert, welche Lehrpersonen im Unterricht fördern sollen. Es ist ebenso eine Aufgabe von Schulsozialarbeitenden, also von Rollenträgern der Kinder- und Jugendhilfe im schulischen Kontext, bei Kindern und Jugendlichen Kompetenzen wie Eigenständigkeit (Autonomie), Kooperationsfähigkeit, Kritikfähigkeit und Umgang mit Vielfalt (Thema der Community-Anlässe im vergangenen Jahr) zu fördern. Im Berufskodex wird der Sozialen Arbeit der Auftrag erteilt, Problemlösungen in zwischenmenschlichen Beziehungen unter Einhaltung der Prinzipien der Menschenrechte und der Sozialen Gerechtigkeit zu fördern. Zudem wird im Leitbild Soziale Arbeit in der Schule (Avenir Social, SSAV) als Grundsatz der Schulsozialarbeit festgehalten, dass sie die Kinderrechte gemäss UN-Konvention achten und gewährleisten soll.

Im Schuljahr 2017/18 wollen wir uns deshalb an den Community-Anlässen mit folgenden Fragen beschäftigen:
Unter welchen Bedingungen und mit Hilfe welcher Methoden können Schulsozialarbeitende Selbst- und Sozialkompetenzen der Kinder und Jugendlichen fördern? Wie kann dies in Zusammenarbeit mit Eltern, Lehrkräften und weiteren wichtigen AkteurInnen im Umfeld Schule gelingen? Inwieweit unterliegen die im Lehrplan 21 formulierten Zielsetzungen dem Prinzip der sozialen Gerechtigkeit sowie zentralen Artikeln der Kinderrechtskonvention?

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumMontag, 4. September 2017
Zeit17.00 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammThema "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an"

Begrüssung und Rückblick
Simone Hengartner, Lehrgangsleiterin CAS Schulsozialarbeit

Impulsreferat: Lehrplan 21 – Was geht das die Schulsozialarbeit an?
Vorstellung wesentlicher Aspekte des Lehrplans 21 für Schulsozialarbeitende und good practise Projektbeispiele der Jugendfachstelle Seuzach (strategische Herangehensweise, Non-formale Bildung als neue Aufgabenstellung der Schulsozialarbeit)
Lea Huggenberger und Tobias Baumann Jugendfachstelle Seuzach

Worldcafé
Gruppendiskussionen zu ausgewählten Fragestellungen zum Impulsreferat und Sicherung der Ergebnisse

Schlussreflexion

im Anschluss Netzwerkapéro
(Ende der Veranstaltung: ca. 20 Uhr)
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00
Anmeldungper Mail oder online - vielen Dank.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch



08.09.2017Networking-Tag 2017: «Forever Young»







Networking-Tag 2017

Passend zum Event-Thema «Forever Young» erwarten Sie am Networking-Tag vom
Freitagnachmittag, 8. September 2017 in der St.Galler Olma-Halle spannende Referate und Diskussionen rund um den grassierenden Jugendwahn unserer Zeit.

Die Networking-Party direkt im Anschluss an das Nachmittagsprogramm lädt ein, im lockeren Ambiente miteinander in Kontakt zu treten!

In der St.Galler Olma-Halle 2.1 erwarten Sie spannende Referate zur Frage, ob es sich lohnt, dem Jugendwahn unserer Zeit zu folgen. Prof. Dr. Ute Frevert, Direktorin des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung durchleuchtet den Mythos der Jugendlichkeit, Dr. Philipp Tingler, Schriftsteller, Essayist, Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph seziert den manischen Individualismus, Dr. Beat Villiger, Arzt und Manager, weiss, wie man gesund altert und Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, Entwicklungspsychologin und Professorin der Universität Bern, räumt mit der Midlife-Crisis auf.

In der Podiumsdiskussion diskutieren Marc Stoffel, CEO Haufe-umantis AG, Caroline Forster, CEO Interspitzen AG und Co-CEO Forster Rohner Gruppe und Alexander von Witzleben, CEO Arbonia AG über die Bedeutung von Jugendlichkeit in Unternehmen, modernem Führungsstil im Management und beantworten die Frage, ob junge Führungskräfte dabei anders antizipieren.

Für humorvolle und pointierte Noten zum Thema meldet sich Slam Poetin Lara Stoll zu Wort. Moderiert und begleitet wird der Anlass durch die Managerin und Fernsehmoderatorin Claudia Lässer.

Über 700 Gäste nutzen die Plattform des Networking-Tages, um sich von einem gehaltvollen Thema inspirieren zu lassen, alte Kontakte zu pflegen und neue aufzubauen.


Mehr Informationen und Impressionen der vergangenen Jahre unter: www.networkingtag.ch

DatumFreitag, 8. September 2017
Zeit13.00 bis 18.00 Uhr, im Anschluss Networking-Party bis 22.00 Uhr
OrtOlma-Areal, Halle 2.1 in St.Gallen
Kosten


Anmeldung:
CHF 300.00 (CHF 250.00 bei Buchung bis 30.06.2017)
Reduzierte Preis für Mitglieder FHS Alumni
CHF 200.00 (CHF 150.00 bei Buchung bis 30.06.2017); Preise exkl. MwSt
www.networkingtag.ch



13.09.2017Digitalisierung & Alter – Nutzung digitaler Dienstleistungen bei Menschen 65+

Geldautomaten, Billettautomaten, Self-Check-in Maschinen am Flughafen, E-Banking oder digitale Einkaufsmöglichkeiten: Die Digitalisierung der Dienstleistungen nimmt stetig zu und ist nicht mehr mit einem persönlichen Direktkontakt verbunden. Diese Automatisierung wird von den Konsumenten unterschiedlich wahrgenommen und genutzt. Gerade für ältere Menschen kann die Umstellung auf digitale Dienstleistungen mit grösseren Schwierigkeiten verbunden sein.

Werden ältere Menschen durch diese Entwicklung aus der Gesellschaft ausgeschlossen? Zusammen mit dem Think Tank Thurgau (TTT) erhebt das Interdisziplinäre Kompetenzzentrum Alter der FHS St. Gallen (IKOA-FHS) die Meinungen und Erfahrungen von Personen 65+ zum Thema digitale Dienstleistungen. Diese Befragung wird zurzeit durchgeführt und den Fragebogen kann online ausgefüllt werden. Die Resultate dieser Studie werden an der Tagung dargestellt.


DatumMittwoch, 13. September 2017
Zeit10.15 bis 17.00 Uhr
OrtBürgerasyl, Stein am Rhein
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.

Programm

9.30 bis 10.15 UhrAnmeldung
10.15 bis 10.45 UhrBegrüssung
Sönke Bandixen, Stadtpräsident Stein am Rhein; Matthias Mölleney, Präsident Think Tank Thurgau (TTT); Prof. Dr. Sabina Misoch, Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter der Fachhochschule St. Gallen (IKOA-FHS)
10.45 bis 11.15 UhrKeynote 1: Digitalisierung von Dienstleistungen
Prof. Dr. Sabina Misoch, IKOA-FHS
11.15 bis 12.15 UhrWorkshops und Arbeitskreise «Theorie und Praxis»
WS 1) Technikakzeptanz (IKOA-FHS und terz Stiftung)
WS 2) Soziale Plattformen (Admir Trnjanin, rentnerado.ch)
WS 3) Digitale Gesundheit (PD Dr. med. Christiane Brockes, EKTG)
12.15 bis 13.15 UhrMittagspause
13.15 bis 13.45 UhrKeynote 2: Neue Wege zur digitalen Inklusion - Die Initiative der Senioren-Technik-Botschafter
Dr. Michael Doh, Universität Heidelberg
13.45 bis 14.45 UhrWorkshops und Arbeitskreise «Theorie und Praxis»
WS 4) Entwicklungsprozess neuer Technologie für Senioren/innen (IKOA-FHS und Industriepartner)
WS 5) N.N. (Adrian Bossart, Leiter Marketing Service, Migros Ostschweiz)
WS 6) Digitale Nachbarschaften (Dr. Michael Doh, Universität Heidelberg )
14.45 bis 15.15 UhrKaffeepause
15.15 bis 15.45 UhrKeynote 3: Bundesstrategie Digitale Schweiz
Sabine Brenner, Bundesamt für Kommunikation (BAKOM)
15.45 bis 17.00 UhrDebatte
Sabina Misoch, IKOA-FHS; Matthias Mölleney, TTT; Sabine Brenner, BAKOM; Roland Grunder, Schweizer Seniorenrat; Adrian Bossart, Migros Ostschweiz.

In Kooperation mit:





15.09.20177. Ostschweizer Gemeindetagung – Digitalisierung – Dialogisierung?

Spätestens seit der amerikanische Präsident seine politischen Ideen mittels 140 Zeichen via Twitter verbreitet, erreichte das Schlagwort «Digitalisierung» eine neue Dimension und ist in aller Munde. Mit der Digitalisierung eingehende Veränderungen tangieren die kommunale Politik und Verwaltung in grossem Ausmass. Dabei geht es jedoch nicht nur um eine smarte digitale Infrastruktur, die beispielsweise das Umziehen am Online-Schalter ermöglicht, sondern auch um eine sich stark verändernde Kommunikation mit den Einwohnerinnen und Einwohnern. Für Gemeinden und Regionen wird es immer wichtiger, die Chancen und Herausforderungen digitaler Medien zu erkennen.

An der 7. Ostschweizer Gemeindetagung thematisieren wir mit Ihnen, wie digitale Medien zweckmässig für Ihre Gemeinde genutzt werden können unter anderem anhand folgender Fragen:

- Wie verändert die Digitalisierung den Dialog mit den Einwohnerinnen und Einwohnern?
- Wie gelingt die Verknüpfung zwischen Analog und Digital in der politischen Kommunikation?
- Welche Chancen und Gefahren birgt die Digitalisierung?


DatumFreitag, 15. September 2017
Zeit13.30 bis 17.15 Uhr
OrtFürstenlandsaal, Bahnhofstrasse 29, 9200 Gossau
Programm

13.30h



13.50h




14.25h



14.55h

15.10h














15.30h

15.40h

16.30h




17.00h

17.15h


Begrüssung
Alex Brühwiler, Stadtpräsident Gossau
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
Stefan Tittmann und Sara Kurmann, Leitung Ostschweizer Zentrum für Gemeinden

Inputreferat
Pessimisten haben recht, Optimisten Erfolg: Bürgerinnen und Bürger im digitalen Zeitalter aktivieren und beteiligen
Reto Eugster, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS

Inputreferat
Chancen und Risiken digitaler Demokratie: Gemeinden als Vorreiter für einen Neuanfang
Adrienne Fichter, Politologin und Journalistin

Fragen an die Referentinnen und Referenten

Projektpräsentationen mit anschliessenden Vertiefungen in Gruppen:

Nachbarschaft 4.0: Fürenand.ch & live Moderation: Gelebte Nachbarschaften 4.0
Doris Neuhäusler, Inhaberin und Geschäftsführerin von localcommunitywork.ch

Partizipation 4.0: E-Participation in Grabs
Hans-Dieter Zimmermann, Dozent für Wirtschaftsinformatik an der FHS St. Gallen und Nora Gantenbein, Oberstufenlehrerin in Grabs

Infrastruktur 4.0: Stadtmelder Gossau
Urs Salzmann, Kommunikationsbeauftragter Stadt Gossau

Dorfplatz 4.0: Online-Dorfplatz 2324.ch
Nicolas Hebting, Mitgründer 2324.ch

Pause

Parallele Vertiefungen in Gruppen zu den vier Projekten

Inputreferat
Analogisierung der Gesellschaft – Ein Blick über den digitalen Tellerrand
Mark Riklin, Soziologe und Dozent an der FHS, Leiter der «Meldestelle für Glücksmomente» und der Schweizer Landesvertretung des «Verein zur Verzögerung der Zeit»

Schlussbetrachtungen

Apéro
KostenDie Teilnahmegebühr beträgt 50 Franken pro Person.
Studierende und Alumni erhalten 50% Rabatt.
AnmeldungWir danken Ihnen für die Online-Anmeldung






Rückblick Ostschweizer Gemeindetagung 2016
Einen Rückblick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2016 finden Sie unter folgendem Link.



20.09.2017Lesung Sergio Devecchi: «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter»

Der Heimleiter Sergio Devecchi verschwieg 60 Jahre lang, dass er selber ein Heimkind war. Nun hat er seine Lebensgeschichte in der Autobiografie «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter» aufgearbeitet. Der Fachbereich Soziale Arbeit lädt ihn ein, sein Buch persönlich in St.Gallen vorzustellen.



DatumMittwoch, 20. September 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtBibliothek, Fachhochschulzentrum St.Gallen
ModerationStefan Ribler
AnmeldungDie Lesung ist öffentlich, eine Anmeldung nicht erforderlich

Sergio Devecchi ist vielen Fachpersonen der Sozialen Arbeit bekannt: Der Jugendheimleiter war Präsident von Integras, dem Schweizerischen Fachverband für Sozial- und Sonderpädagogik, und sein Wissen über den Umgang mit straffälligen Jugendlichen ist auch nach seiner Pensionierung im In- und Ausland gefragt. Was während seines Berufslebens aber kaum jemand wusste: Sergio Devecchi ist selber in einem Heim aufgewachsen. Als zehn Tage alter Säugling wurde der Sohn einer unverheirateten Tessiner Mutter 1947 ins Heim gebracht. Dort verbrachte er seine gesamte Kindheit und Jugend. Der Heimbub ergriff später selbst den Erzieherberuf, wurde ein anerkannter, fortschrittlicher Heimleiter. Aus Scham verschwieg er jedoch seine Vergangenheit. Erst bei der Pensionierung bekannte er: «Ich war ein Heimkind.»

In seiner Autobiografie erzählt Sergio Devecchi von seinem ungewöhnlich langen Heimleben. Das Buch zeigt sehr anschaulich ein Stück Schweizer Sozialgeschichte – von der gewalttätigen protestantischen Armenerziehung bis zu den heutigen Herausforderungen bei Fremdplatzierungen. Weitere Informationen zum Buch, erschienen im Stämpfli Verlag.

24.09.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Im Rahmen des dritten Salon de Débats, beschäftigen wir uns mit dem Thema "Was schulden wir der Umwelt?" Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.


ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 24. September 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

26.09.2017Vernissage zur neuen Ausstellung

Vernissage zur neuen Ausstellung
Die FHS St.Gallen lädt Sie herzlich zur Vernissage der neuen Kunstausstellung ein. Weitere Informationen zum Programm werden zu gegebener Zeit aufgeschaltet.

Datum: Dienstag, 26. September 2017, 18 Uhr
Ort: Aula, Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen

Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung per Mail an: tagungssekretariat@fhsg.ch


05.10.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Nadia Baghdadi spricht am 5. Oktober 2017 zum Thema «Braucht es einen islamischen Luther?».
DatumDonnerstag, 5. Oktober 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



11.10.2017FHS-Infoabend am Mittwoch, 11. Oktober 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Mittwochabend, 11. Oktober um 19 Uhr über unsere Bachelor-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot zu den Themen
ArchitekturBanking und Corporate Finance
BetriebsökonomieBetriebswirtschaft
PflegeCoaching und Beratung
Soziale ArbeitGesundheitswesen
WirtschaftsinformatikImmobilienmanagement
WirtschaftsingenieurwesenInnovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Wir freuen uns auf Sie!


18.10.2017Sofa-Gespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?"

Master-Studierende eignen sich im Rahmen ihres Pflege-Studiums verschiedene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Aber was passiert mit dem «Diplom in der Tasche»? Wo werden die Absolventinnen und Absolventen in der Praxis eingesetzt? Welche Aufgaben, Rollen und Verantwortungen übernehmen sie? Wie gelingt der Transfer von der Theorie in die Praxis? Und wer profitiert von den neuen Kompetenzen?

In den Sofa-Gesprächen zum Thema «Masterstudium in Pflege – und dann?» kommen (ehemalige) Master-Studierende und Verantwortliche aus der Praxis/Forschung zu Wort. Zum kommenen Sofa-Gespräch haben wir Regula Lüthi, MPH eingeladen. Sie ist Pflegedirektorin an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und wird über die Aufgaben und Verantwortungen berichten, die Masterabsolventinnen und -absolventen nach ihrem Master-Studium in der Praxis übernommen haben.

Datum
Mittwoch, 18. Oktober 2017, 16.30 bis ca. 17.30 Uhr

Ort
FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Programm
16.30 UhrGespräch mit Regula Lüthi, MPH
Pflegedirektorin Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel
Moderation: Dr. Thomas Beer, Dozent MSc in Pflege
17.30 UhrApéro

Anmeldung
Bitte melden Sie sich mit dem untenstehenden Anmeldeformular an oder per Telefon unter +41 71 226 14 27. Anmeldeschluss ist der 16. Oktober 2017. Wir freuen uns über Ihr Kommen.


02.11.2017Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit?

Religionen bieten Sinnstiftungsangebote und beeinflussen nicht unwesentlich den Umgang der Menschen miteinander. Sie können zum Fortschritt und zur Freiheit der Menschen beitragen, aber auch zum Fanatismus und zur Intoleranz führen. Wie sollen wir mit Religionen umgehen? Sind sie notwendig für das Glaubensbedürfnis der Menschen? Oder verzichtbar, da ihr reklamierter Exklusivitätsanspruch zu Konflikten führen kann?

Jan Assmann spricht am 2. November 2017 zum Thema «Religion und Recht in der Alten Welt».
DatumDonnerstag, 2. November 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
2. November 2017«Religion und Recht in der Alten Welt»



07.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung

Vernissage zur Ausstellung am Kulturzyklus: Cartoons von Philipp Hubbe
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Erste Veranstaltung am Dienstag, 7. November 2017 um 19.30 Uhr

Phil Hubbe ist Karikaturist, hat Multiple Sklerose und zeichnet «behinderte Cartoons» – so nennt er das selbst und so lautet auch der Untertitel seiner Buchreihe. Seine Zeichnungen sind witzig und böse. Darf er sich lustig machen über das Thema Behinderung? Das Interesse und der Zuspruch seines Publikums geben ihm jedenfalls recht. Phil Hubbes Cartoons sind nach dem Kulturzyklus noch bis am 7. Dezember an der FHS St.Gallen zu sehen.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

8. November, 19.30h Film: «24 Wochen»
9. November, 19.30h Lesung: Erwin Riess
10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


08.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Film

Film «24 Wochen»
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Zweite Veranstaltung am Mittwoch, 8. November 2017 um 19.30 Uhr

Die Kabarettistin Astrid (Julia Jentsch) und ihr Partner sowie Manager Markus (Bjarne Mädel) erfahren, dass ihr ungeborenes Kind mit dem Down-Syndrom und einem schweren Herzfehler zur Welt kommen wird. Sie müssen sich nun entscheiden, ob sie das Kind behalten wollen oder sich doch zu einer Spätabtreibung entschliessen. Beim Deutschen Filmpreis 2017 bekam 24 Wochen den Filmpreis in Silber und war in den Kategorien beste Regie, bestes Drehbuch und beste weibliche Hauptdarstellerin nominiert. Nach der Vorführung findet ein Podiumsgespräch mit Ruth Bader, Vertreterin von Menschen mit degenerativen Muskelerkrankungen, und mit Filmredaktor Alex Oberholzer statt.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

9. November, 19.30h Lesung: Erwin Riess
10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


09.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Lesung

Lesung von Erwin Riess
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Dritte Veranstaltung am Donnerstag, 9. November 2017 um 19.30 Uhr

Der Politikwissenschaftler, Rollstuhlfahrer und freie Schriftsteller Erwin Riess aus Wien schreibt erzählende Prosa und politische Texte. Sein Stil zeichnet sich durch hintersinnigen Witz und eine bis zum Sarkasmus gesteigerte Abrechnung mit der Ignoranz der Gesellschaft aus, der das Wort Barrierefreiheit unbekannt geblieben scheint. Seine Figur des Rollstuhlfahrers Groll – in Erzählungen und mittlerweile fünf Romanen – kämpft in absurden Situationen gegen diese bei Architekten und Politikern gleichermassen verbreitete Blindheit an. Erwin Riess liest am Kulturzyklus aus seinem neuen Buch zum Thema Sexualität und Behinderung vor.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

10. November, 19.30h Konzert: Blind & Lame
11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


10.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Konzert

Konzert von Blind & Lame
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte Veranstaltung am Freitag, 10. November 2017 um 19.30 Uhr

Blind & Lame ist ein ungewöhnliches Mutter-Tochter-Duo, denn der Name beschreibt auch die Behinderungen, mit denen die beiden Frauen leben. Damit soll das Thema aber gleich abgehakt sein. Im Mittelpunkt steht für Lucy und Kika Wilke etwas anderes: ihre Musik. Und die ist alles andere als lahm. Mit Gesang und Gitarre entführen sie das Publikum auf eine Crossover-Reise durch die Welt.

Weitere Veranstaltung vom Kulturzyklus

11. November, 19.30h Tanz: Alessandro Schiatarella

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


11.11.2017Kulturzyklus Kontrast: Tanz

Tanzperformance von Alessandro Schiatarella
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Musik – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Letzte Veranstaltung am Samstag, 11. November 2017 um 19.30 Uhr

Eine seltene Krankheit stoppte Alessandro Schiattarellas Karriere auf den grossen Ballettbühnen. Seither sucht er den Ausdruck in der Einschränkung. In seinem aktuellen Projekt hat er ein Stück für eine Gruppe von sechs Tänzern choreografiert und inszeniert. «Strano» handelt vom Leben mit Einschränkungen und dem Streben nach dem Standard als Ideal. Es geht um Inklusion und Exklusion.

Weitere Informationen zum Kulturzyklus Kontrast erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast


14.11.2017Vorabendprogramm St.Galler Demenz-Kongress

Katja Baumann – Rosen für Herrn Grimm

Rosen für Herrn Grimm ist eine witzige und skurrile Geschichte zweier ungleicher Menschen, die auf ergreifende Weise zu einander finden. Der alte und demente Willhelm Grimm wohnt einsam und verwahrlost in seinem Haus. Er lebt in den Erinnerungen an seine Frau Dorchen und an seinen verstorbenen Bruder Jakob. Haushaltshilfe Johanna Jöhri vom Pflegedienst leistet missmutig und ungeduldig Dienst und begegnet mit Unverständnis der grimmschen Vergesslichkeit. Der Alte, seine Märchen und seine längst vergangene Zeit sind ihr zuwider. Wie jeden Tag hat sie auch heute wenig Zeit, sich in Ruhe um ihn zu kümmern, denn da draussen warten noch unzählige andere Patienten auf sie. Und doch kann sie dem Kauz und seinen wunderschönen Geschichten nicht widerstehen.

Feinsinnig verwebt Katja Baumann Grimm-Märchen zu einem Teppich, auf dem eine berührende Geschichte, über die komplizierte Beziehung von Pflegenden und Kranken, ohne Klischees aber mit subtiler Komik erzählt wird. Mit gefühlvoller Schauspielerei und aussagekräftiger Mimik wandelt sie zwischen Humor und Tragik und zeigt auf berührende Weise, dass man sich weder vor dem Tod fürchten, noch vor dem Leben retten kann.


DatumDienstag, 14. November 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr (Türöffnung: 18.30 Uhr), anschliessend Apéro
OrtAula des Fachhochschulzentrums, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenCHF 30.00 (Abendkasse gegen Aufpreis)
AnmeldungOnline-Shop


Die Theateraufführung findet als Auftakt zum St.Galler Demenz-Kongress statt. Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter www.demenzkongress.ch



15.11.2017St.Galler Demenz-Kongress

Personzentriert pflegen – und wie?

Personzentriert pflegen – nur ein Schlagwort, eine leere Worthülse, eine Augenwischerei, ein Möchte-Gern-Konzept, das sich in Anbetracht des Personalmangels gar nicht realisieren lässt? NEIN!

Im Mittelpunkt der personzentrierten Pflege steht die Person in ihrer Einzigartigkeit, die an Demenz erkrankt ist und nicht die Diagnose Demenz, welche einer Person zugeschrieben wird. Das ehrliche und engagierte Bemühen, den Menschen und nicht die Krankheit ins Zentrum zustellen, ist das zentrale Anliegen vieler Pflegefachpersonen, Vorgesetzten und Organisationen.

Doch, was genau wird unter person-zentrierter Pflege verstanden? Woran lässt sich eine person-zentrierte Haltung und Kommunikation erkennen? Wie kann die Lebensqualität von Menschen mit Demenz durch den personzentrierten Ansatz verbessert werden? Lässt sich Personenzentrierung auch in einem interdisziplinären Kontext umsetzen? Kann eine personenzentrierte Pflege in der heutigen Arbeitswelt überhaupt umgesetzt werden oder führt dieses Konzept vorwiegend zu Enttäuschungen und Frustrationen, da nicht realisierbar?

Einmal mehr wirft dieses Thema viele Fragen auf; Fragen, auf die am 15. November 2017 am Demenzkongress näher eingegangen werden. Dank ausgewählten Referentinnen und Referenten mit breitem Erfahrungshintergrund wird das Thema von verschiedenen Seiten her beleuchtet und Impulse für die Begleitung von an Demenz erkrankten Menschen und ihren Angehörigen gesetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.demenzkongress.ch


22.11.2017Die FHS an der Master-Messe

Am Mittwoch, 22. November 2017 öffnet die Master-Messe im StageOne in Zürich-Oerlikon zum siebten Mal ihre Tore. Fachhochschulen, universitäre Hochschulen, Pädagogische Hochschulen, Business Schools, Hotelfachschulen sowie Höhere Fachschulen aus dem In- und Ausland haben die Möglichkeit, ihre Master- und Weiterbildungsprogramme (MSc, MA, CAS, DAS, MAS, MBA, EMBA, NDS) an Ausstellungsständen und in Vorträgen einem interessierten Publikum zu präsentieren.

Am Messeprogramm nimmt auch die FHS St.Gallen teil. Weitere Informationen finden Sie unter folgender Webseite

26.11.2017Salon de Débat: «Leben und leben lassen»

«Leben und leben lassen»
Das Leben ist mehr als nur eine biologische Erscheinungsform. Es verkörpert für uns etwas ungemein Wertvolles, Erstrebenswertes, Vitalität. Wir wollen möglichst nach unseren Vorstellungen leben und erwarten, dass man uns so leben lässt. Wir wissen, dass nicht allein unser Lebensentwurf zählt, sondern ebenso auch die der anderen Menschen, was mitunter zu Konflikten führen kann und Verantwortung erfordert. Aber: Genügt die gegenseitige Rücksichtnahme zwischen den Menschen, oder besitzen wir als die »Krone der Schöpfung« eine besondere Verantwortung für die Umwelt? Was resultiert daraus für unser Selbstverständnis und unseren Lebensstandard in einer globalisierten Welt?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen zum Thema "Ich und Du. Brauchen wir die Anderen?". Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.

ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 26. November 2017
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEs ist keine Anmeldung erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

30.11.2017Fachveranstaltung zu Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit

Gestalten statt verwalten

Der Mensch hat ein Grundbedürfnis, etwas zu bewirken – das gilt besonders auch in der Sozialen Arbeit. Als Sozialarbeitende eignen wir uns Wissen und Erfahrung an, wie wir soziale Notlagen lindern, beheben oder sie vorbeugen können. Wir möchten proaktiv handeln!

Wie sieht die Wirklichkeit im Berufsalltag aus? Sie ist naturgemäss vielgestaltig und widersprüchlich. Dem aktuellen neoliberalen Trend folgend, geben gesetzliche Bestimmungen und scheinbare ökonomische Sachzwänge die organisationalen Rahmenbedingungen und Inhalte Sozialer Arbeit vor.

Wie können wir in diesem Spannungsfeld – basierend auf dem Selbstverständnis der Sozialen Arbeit – etwas bewirken in der Arbeit mit Einzelnen, Gruppen, im Gemeinwesen und in der Sozialpolitik?

An der Fachveranstaltung Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit geht es darum, anhand von konkreten Beispielen aufzuzeigen, wie es gelingt, Spielräume auszuloten, zu gestalten und nicht der Gefahr des Verwaltens zu unterliegen. Das Motto von Ruth Cohn «Ich bin nicht allmächtig, ich bin nicht ohnmächtig, ich bin teilweise mächtig», soll uns dazu ermutigen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


DatumDonnerstag, 30. November 2017
Zeit14.00 bis 18.30 Uhr
Programm
14.00h

14.30h



14.40h


15.15h



16.00h

16.30h


17.30h

18.00h

18.30h

Türöffnung und Empfang

Begrüssung und Einführung
Barbara Fontanellaz, Fachbereichsleiterin Soziale Arbeit, FHS St.Gallen

Referat: Fachliche Widerständigkeit – Überlegungen für ein Primat der Fachlichkeit in der Praxis Sozialer Arbeit

«Störrisches Beharren und fachlicher Widerstand» kennzeichnen u.a. für Mechthild Seithe die notwendige Haltung von Sozialarbeitenden, um der weiteren De-Professionalisierung Sozialer Arbeit in Zeiten zunehmender sozialer Härten entschlossen entgegenzutreten (vgl. Schwarzbuch Soziale Arbeit: 2011). Der Vortrag geht den Fragen nach, wie eine derart geformte sozialarbeiterische Haltung für die Arbeit mit Klientel theoretisch zu begründen wäre und wie deren praktische Umsetzung diejenigen Fachkräfte, die sich den Ansprüchen ihrer Klientel verpflichten sowie den Ökonomisierungstendenzen in der Sozialen Arbeit kritisch gegenüberstehen, herausfordert.

Matthias Weber, Dozent am Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St. Gallen.

Referat: Soziale Arbeit kann sehr wohl gestalten!

Soziale Arbeit, vielschichtig und mit vielen Kompetenzen ausgestattet, ist mit Bezug zu älteren Pionierinnen mindestens schon 150-jährig. In ihrem Selbstverständnis sind Sozialarbeitende selbstsicher, aber immer wieder auch scheu und zurückgezogen, vor allem dann, wenn Soziale Arbeit in multiprofessionellen Settings erbracht wird oder besondere macht- und politikbezogene Herausforderungen bestehen. Anhand verschiedener Praxisbeispiele soll aufgezeigt werden, wie sich Soziale Arbeit als Profession und Disziplin versteht und wie Sozialarbeitende konkret aktiv gestalten können – und zwar auf der Makro-, Meso- und Mirkoebene.

Dr.rer.publ. Regula Ruflin, lic.phil.I/dipl.Sozialarbeiterin, Mitinhaberin socialdesign ag


Kaffeepause

Parallele Workshops
Details zu den Workshops finden Sie im Einladungsflyer.

Ergebnissicherung

Ergebnistalk

Apéro riche
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen
WorkshopsDie detaillierte Beschreibung der Workshops finden Sie hier.
KostenFür Mitglieder des Berufsverbandes AvenirSocial, für Studierende und Mitarbeitende der FHS St.Gallen sowie für FHS Alumni Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos. Alle weiteren Teilnehmenden zahlen die Veranstaltungskosten von CHF 20.00 an der Tageskasse.
AnmeldungWir freuen uns über Ihre Anmeldung mit Ihren favorisierten Workshops (Priorität 1 bis 3) mit unten stehendem Anmeldebutton. Anmeldeschluss ist der 16. November 2017. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.





Rückblick zur Fachtagung 2015


Veranstalter
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Arbeitsgruppe InFokus des Berufsverbandes AvenirSocial Sektion Ostschweiz, der FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit und des Netzwerks FHS Alumni.




10.01.20181. St.Galler New Work Forum

Arbeitsplatz der Zukunft – Perspektive Mensch

Phänomene wie Digitalisierung, Flexibilisierung, multilokale Netzwerke, Agilität, GenY und GenZ erhöhen die Anforderungen an die Transformationsfähigkeit von Organisationen und erfordern neue Ansätze der Führung, Bürokonzepte und Arbeitsmodelle. Im Fokus des 1. St.Galler New Work Forums steht daher die Betrachtung, über welche Kompetenzen Individuen aber auch Organisationen verfügen sollten, um den Arbeitsplatz der Zukunft auszurichten und «leben» zu können.

Dabei stellen sich insbesondere folgende Fragen: (1) Wie verändert sich die Arbeit der einzelnen Person und welche Chancen ergeben sich für diese? (2) Mit welchen Kompetenzen können Mitarbeitende diesen begegnen? (3) Welche Rahmenbedingungen, Strukturen, Kompetenzen und Modelle müssen Organisationen künftig entwickeln, um den Arbeitsplatz der Zukunft produktiv, motivierend und gesund zu gestalten?

Wir wollen diese Fragen mit Ihnen anhand aktueller Erkenntnisse aus Praxis und Forschung diskutieren, «good practice» kennenlernen und neue Lösungsansätze entwickeln. Nehmen Sie am New Work Forum teil und bringen Sie sich mit einem konkreten Forschungsergebnis oder einem aktuellen und spannenden Praxisbeitrag ein.

DatumMittwoch, 10. Januar 2018
Zeit9.00 bis 17.00 Uhr
OrtOlma Messen St.Gallen, Splügenstrasse 12, St.Gallen

Hier finden Sie weitere Informationen zum New Work Forum sowie die Möglichkeit Ihren Beitrag einzureichen.


11.01.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 11. Januar 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



15.03.2018Zeitdiagnose Männlichkeiten in der Schweiz

Fachtagung der Arbeitsgruppe TransforMen

Die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre werfen die Frage nach einer adäquaten Zeitdiagnose «Männlichkeiten» in der Schweiz auf. Der Wandel im Erwerbsbereich, in der Familie oder der Politik ist von Transformationen der Männlichkeiten begleitet. Sie äussern sich unter anderem in Veränderungen in der Erwerbs- und Familienarbeit, Liebesbeziehungen, Elternschaft, Freundschaft oder Sexualität und in neuen Wünschen und Bedürfnissen der Männer selbst. Dieser Wandel ist von Konflikt- und Krisendynamiken sowie von einer Zuspitzung der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen begleitet. In Europa und Nordamerika wird etwa deutlich, dass der Aufstieg der neuen Rechten mit diesem Wandel und der Beharrung auf einer tradierten Männlichkeit verbunden ist. Zudem wird diese Zeitdiagnose notwendig, da nicht immer klar ist, was sich im aktuellen Wandel genau wie wandelt und wie eine paradoxe Gleichzeitigkeit von Wandel und Persistenz angemessen erfasst und in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung bewertet werden kann. Ziel dieser Tagung ist, die Diskussion um eine Zeitdiagnose der Männlichkeit weiterzuführen, für die Schweiz zu spezifizieren und eine gezielte Fachperspektive für diese Transformationen der Männlichkeiten zu etablieren.

Die eineinhalbtägige Fachtagung findet an der FHS St.Gallen statt. Der erste halbe Tagungstag startet am Nachmittag und hat seinen Schwerpunkt in zeitdiagnostischen, thematischen Annäherungen und Plenumsdiskussionen sowie einer persönlichen Vernetzung. Am zweiten Tag stehen moderierte, themenspezifische Panels und Diskussionen im Zentrum.


DatumDonnerstag, 15. März 2018 und Freitag, 16. März 2018
Zeitgenaue Zeit wird noch bekannt gegeben
OrtFachhochschule St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
AnmeldungFalls Sie sich bereits für die Tagung anmelden möchten, schreiben Sie uns bitte ein Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch


Wir freuen uns, wenn Sie bis zum 13. August 2017 einen Beitrag für die Tagung einreichen. Genaue Informationen finden Sie im unten stehenden Call for Abstracts in englischer und deutscher Sprache.





Alle Informationsanlässe

18.09.2017Weiterbildungsangebot | Informationsanlass


Wir präsentieren unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies). Nutzen Sie die Gelegenheit, uns kennen zu lernen, sich mit den Studien- und Lehrgangsleitern auszutauschen oder sich beraten zu lassen. Wir begleiten Sie gerne auf Ihrem Bildungs- und Karriereweg.


17.00 bis 19.00 UhrMarktplatz Weiterbildung
Verschaffen Sie sich einen Überblick. Informieren Sie sich am Marktplatz über unsere verschiedenen Angebote. Unsere Beraterinnen stehen Ihnen gerne bei Fragen zur Verfügung. Hier finden Sie ausserdem Unterlagen zu allen unseren Angeboten.

17.30 UhrPräsentation der Lehrgänge folgender Themenbereiche:
Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Innovation und Entwicklung
Prozessdesign und IT Management
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.


18.30 UhrDas Weiterbildungszentrum WBZ-FHS stellt sich vor
Wer wir sind und vieles mehr.

Pause und Dialog
Nutzen Sie die Gelegenheit, uns kennen zu lernen und sich mit den Studien- und Lehrgangsleitern sowie den Studienkoordinatorinnen auszutauschen.

19.00 UhrPräsentation der Lehrgänge folgender Themenbereiche:
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Immobilienmanagement
Public Services
Soziale Arbeit

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.


DatumMontag, 18. September 2017
Zeit17.00 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 12 50, weiterbildung@fhsg.ch





26.09.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 26. September 2017
Zeit17:30 bis 18:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

11.10.2017Weiterbildungsangebot | Informationsanlass (Marktplatz)

Datum

Mittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 12 50, weiterbildung@fhsg.ch


Verschaffen Sie sich einen Überblick. Informieren Sie sich am Marktplatz über unsere verschiedenen Angebote. Hier finden Sie auch Unterlagen zu unseren Lehrgängen.

Themenschwerpunkte:
Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Immobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Prozessdesign und IT Management
Public Services
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.


Unser Beratungsteam steht Ihnen zwischen 19.00 und 20.30 Uhr bei Fragen oder für ein individuelles Beratungsgespräch zur Verfügung.



11.10.2017FHS-Infoabend am Mittwoch, 11. Oktober 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Mittwochabend, 11. Oktober um 19 Uhr über unsere Bachelor-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot zu den Themen
ArchitekturBanking und Corporate Finance
BetriebsökonomieBetriebswirtschaft
PflegeCoaching und Beratung
Soziale ArbeitGesundheitswesen
WirtschaftsinformatikImmobilienmanagement
WirtschaftsingenieurwesenInnovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Wir freuen uns auf Sie!


11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



04.11.2017Schnuppertag für das Bachelor-Studium in Pflege

Schnuppern Sie Pflege-Luft

Der Gesundheitsbereich bietet zahlreiche Möglichkeiten, eine Ausbildung in Pflege zu absolvieren. Aber welcher Weg passt zu Ihren persönlichen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen? Wir möchten Sie gerne bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Nehmen Sie am Schnuppertag 2017 teil und machen Sie sich ein eigenes Bild über das Bachelor-Studium in Pflege an der Fachhochschule St.Gallen.

Anhand praktischer Übungen und Simulationen lernen Sie nebst der Theorie auch die Methoden für körperliche Untersuchungen an Patientinnen und Patienten im Berufsalltag kennen. Sie kommen mit Dozierenden ins Gespräch und haben die Möglichkeit offene Fragen zu klären. Darüber hinaus stehen die Verantwortlichen für ein individuelles Beratungsgespräch zur Verfügung.

DatumSamstag, 4. November 2017
Zeit13.30 bis 17.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, gesundheit@fhsg.ch



14.11.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 14. November 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



16.11.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 16. November 2017
Zeit18.00 bis 19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



16.11.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 16. November 2017
Zeit18.00 bis 19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



16.11.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 16. November 2017
Zeit19:30 bis 20:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Die Informationsveranstaltung zum Master in Sozialer Arbeit findet im Rahmen der Langen Nacht der Karriere an der FHS St.Gallen statt. Weitere Infos zum Programm.

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

21.11.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 21. November 2017
Zeit18.00 bis ca. 19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.11.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. November 2017
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



14.12.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 14. Dezember 2017
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.01.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 11. Januar 2018
Zeit18.00 bis ca. 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.01.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 11. Januar 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.01.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 11. Januar 2018
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.01.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 11. Januar 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.01.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 11. Januar 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



07.03.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

ulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 7. März 2018
Zeit18.00 bis ca. 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



07.03.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Betriebsökonomie

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Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 7. März 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



07.03.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 7. März 2018
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



07.03.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 7. März 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



07.03.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 7. März 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



07.03.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 7. März 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



03.04.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 3. April 2018
Zeit18.00 bis ca. 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



03.04.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 3. April 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



03.04.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 3. April 2018
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



03.04.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 3. April 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



03.04.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 3. April 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



03.04.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 3. April 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



04.12.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 4. Dezember 2018
Zeit18.00 bis ca. 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



04.12.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 4. Dezember 2018
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



04.12.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 4. Dezember 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



04.12.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 4. Dezember 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



04.12.2018Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 4. Dezember 2018
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



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