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  • 14.09.2016 eBusiness Challenge 2016: Mit Happy Hans durch die Stadt mehr ...
  • 15.09.2016 Semesterstart mit 615 neuen Studierenden mehr ...
  • 20.09.2016 Wenn bildende Kunst, Musik und Poesie sich vereinen mehr ...
  • 21.09.2016 Architekturlehrgang startet im Postgebäude mehr ...
  • 22.09.2016 Rückblick: 2. Offener Projekttag Architektur an der FHS St.Gallen mehr ...
  • 22.09.2016 Diplomfeier Master Wirtschaftsinformatik mehr ...
  • 27.09.2016 Hochschulen rund um den Bodensee errichten drei Labs um Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Region zu stärken mehr ...
  • 27.09.2016 St.Galler Hochschulen mit dem Label Blue University ausgezeichnet mehr ...
  • 27.09.2016 WTT Young Leader Award 2016: Mut zur Schrägheit mehr ...
  • 28.09.2016 AAL Forum 2016: Arbeiten an Lösungen um länger unabhängig und aktiv leben zu können mehr ...
  • 29.09.2016 Momentum OST: Jury nominiert innovative Ideen mehr ...
  • 03.10.2016 Diplomfeier der Lehre Wirtschaft 2016 mehr ...
  • 24.10.2016 Kompetenzzentrum gegen Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen mehr ...
  • 26.10.2016 Vernissage zum Auftakt des Kulturzyklus Kontrast mehr ...
  • 15.11.2016 Zukunftstag 2016: Sozialarbeitern über die Schulter geschaut mehr ...
  • 16.11.2016 Studiengangleitung des Bachelor-Studiums Architektur ernannt mehr ...
  • 07.12.2016 Vernissage mit Hans Schweizer: Mehr als nur Bilder mehr ...
  • 08.12.2016 Bücherflohmarkt für einen guten Zweck mehr ...
  • 10.01.2017 FHS-Infoabend am Dienstag, 10. Januar 2017 mehr ...
  • 23.01.2017 Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen mehr ...
  • 15.02.2017 Präsentation Industrieprojekte BSc in Wirtschaftsingenieurwesen mehr ...
  • 22.02.2017 FHS Alumni Sport: Boxen wie ein Profi mehr ...
  • 27.02.2017 Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen mehr ...
  • 21.03.2017 Ostschweizer Sozialraumtagung / Fachtagung der Netzwerke GWA Deutschschweiz mehr ...
  • 27.03.2017 Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen mehr ...
  • 30.03.2017 6. Schweizer Bildungsforum - Weiterbildung: lebenslang oder lebenslänglich? mehr ...
  • 24.04.2017 Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen mehr ...
  • 27.04.2017 FHS Alumni PLUS fährt ins Rolls Royce Museum mehr ...
  • 09.05.2017 Siebter Mai-Anlass IPW-FHS / Zehn Jahre Jubiläum IPW-FHS mehr ...
  • 22.05.2017 Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen mehr ...
  • 26.06.2017 Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen mehr ...

Aktuell an der FHS St.Gallen

Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen, News oder Infoanlässe der FHS St.Gallen

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07.12.2016Vernissage mit Hans Schweizer: Mehr als nur Bilder

Am 5. Dezember hat im Fachhochschulzentrum die Vernissage mit Hans Schweizer stattgefunden. Damit wurden die drei neuen Bilder eingeweiht, die nun in der FHS St.Gallen als Leihgabe hängen. Rund 60 Besucherinnen und Besucher sind der Einladung gefolgt – viel mehr als erwartet.

Rektor Sebastian Wörwag begrüsste alle Kunstinteressierten und erklärte, warum sich die FHS überhaupt mit Kunst auseinandersetzt: «Als Fachhochschule ist uns der Bezug von Bildung zu Kunst wichtig. Das soll nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch der Kultur sein». Alle Werke im Hause hätten im weitesten Sinne etwas mit der Ostschweiz zu tun. «So führt die Kunst zum Dialog. Die aktuellen Bilder von Hans Schweizer setzen sich insbesondere mit unserem Gebäude in seiner Umgebung auseinander; damit werden die Werke zu mehr als nur Bildern.»

Maria Nänny, Dozentin und Kunstverantwortliche der FHS, grüsste den persönlich anwesenden Hans Schweizer und drückte mit Blick auf die neuen Bilder ihre Dankbarkeit aus: «Wer hat schon das Glück, dass das eigene Haus dargestellt wird und diese Werke dann vor Ort hängen dürfen?», sagt sie und lobt den Künstler mit seiner völlig neuen Art der Auseinandersetzung mit dem Turm. «Neue Bauten brachten in den letzten Jahren nicht nur Lob, sondern auch Kritik.» Aus dieser Spannung heraus habe Schweizer nun diese Kunstwerke erschaffen.

Den Hintergrund der Bilder erzählte Ueli Vogt, Kurator des Zeughaus Teufen: «In den 60-er Jahren bemalte Hans Schweizer mit seinen damals knapp 20 Jahren mehrere Bildtafeln für die Grubenmann Sammlung von Rosmaire Nüesch.» Diese Bilder stellte das Zeughaus nun mit Bildern desselben Künstlers gegenüber, die er 50 Jahre später gemalt oder gezeichnet hatte: unter anderem die drei Bilder des FHS-Turms. «Es geht dabei nicht um die Darstellung des Turms an sich, sondern um die Auseinandersetzung damit», betont auch Vogt. «Hans fragte sich damals, warum sich alle über den neuen Turm aufregten, ging nach Hause und zeichnete los».

Die Vernissage wurde von «Turmbläser» Michael Neff und seiner Trompete musikalisch umrahmt.

16.11.2016Studiengangleitung des Bachelor-Studiums Architektur ernannt

Der Hochschulrat der Fachhochschule St.Gallen hat Anna Jessen zusammen mit Thomas Utz als Co-Leitung des Studiengangs Bachelor of Arts in Architektur der neu gegründeten Architekturwerkstatt St.Gallen ernannt. Der neue Studiengang startet im September 2017.

Nachdem die Basler Architektin Anna Jessen und Thomas Utz, Leiter des Instituts für Innovation, Design und Engineering (IDEE-FHS) in den vergangenen Monaten das neue Bachelor-Studium in Architektur ausgearbeitet haben, übernehmen sie nun auch gemeinsam die Leitung des Studiengangs.

Bereits in St. Gallen gebaut
Anna Jessen ist in Konstanz geboren. An der Technischen Universität München, der ETH Zürich und der Graduate School of Design an der Harvard University in Boston studierte sie Architektur und schloss 1994 in Zürich ab. Nach dem Studium arbeitete sie zuerst für das Architekturbüro Diener & Diener in Basel bis sie 1999 zusammen mit Ingemar Vollenweider ihr eigenes Büro jessenvollenweider architektur, ebenfalls in Basel, gründete. Seit 2008 ist sie Mitglied des Bunds Schweizer Architekten BSA. Die akademische Karriere führte Anna Jessen 2000 an die Technische Universität Dresden, wo sie bis 2005 Oberassistentin am Lehrstuhl Öffentliche Bauten war. Seit 2011 ist Anna Jessen Professorin für Entwerfen und Raumgestaltung an der Technischen Universität Darmstadt. St. Gallen kennt Anna Jessen nicht erst seit ihrem Engagement beim Aufbau der St. Galler Architekturwerkstatt. 2003 gewann und realisierte sie mit ihrem Büro den Architekturwettbewerb für den Umbau und die Erweiterung des Verwaltungszentrums am Oberen Graben.

Der Innovation verschrieben
Thomas Utz ist in Herisau aufgewachsen. Er absolvierte die Lehre als Hochbauzeichner, studierte anschliessend an der Ingenieurschule St. Gallen Architektur und bildete sich in Computervisualisierung und Animation in der Planung sowie im Innovationsmanagement weiter. Direkt nach dem Studium arbeitete Thomas Utz als Architekt und Projektleiter im Architekturatelier Butz+Erb in St. Gallen bevor er in die Lehre wechselte. Von 2000 bis 2004 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Bauwissenschaften, Studiengang Ingenieur-Architektur an der FHS. Zwei Jahre, 2003 bis 2005, unterrichtete er an der Hochschule für Technik in Rapperswil, 2004 bis 2011 war er Leiter des Kompetenzzentrums Visual Planing an der FHS. 2008 bis 2010 war Thomas Utz Dozent und Projektleiter am Innovationszentrum IZSG-FHS. Seit 2014 arbeitet Thomas Utz in seiner heutigen Funktion als Professor und Co-Leiter des Instituts für Innovation, Design und Engineering (IDEE-FHS).

Anna Jessen ist ab Frühling 2017 offiziell im Amt. Thomas Utz ist per sofort Ansprechperson bei Fragen zum Bachelorstudium.

15.11.2016Zukunftstag 2016: Sozialarbeitern über die Schulter geschaut

21 Buben und ein Mädchen haben am nationalen Zukunftstag an der FHS St.Gallen teilgenommen und im Berufsfeld der Sozialen Arbeit Praxisluft geschnuppert. Die Einblicke in die Hochschule und drei Praxisorganisationen haben die Jugendlichen aus der Ostschweiz beeindruckt.

Pilot, Tierarzt und Profi-Fussballer: Sie stehen weit oben auf der Liste der Traumberufe für Buben. Der Sozialarbeiter und der Sozialpädagoge sind in diesen Rankings selten zu finden – und doch können sich viele Jugendliche vorstellen, später «mit Menschen zu arbeiten». Was das konkret bedeuten kann, haben Schüler sowie eine Schülerin der 5. bis 7. Klasse am nationalen Zukunftstag an der FHS St.Gallen erfahren. Sie schauten Fachmännern in Sozialberufen bei der Arbeit über die Schulter und erlebten, wie unterschiedlich und spannend die Arbeitsfelder sind.

Studierende stehen Rede und Antwort
Am Morgen ging es für die Schüler und die Schülerin zuerst einmal in den Hörsaal: In einer Lehrveranstaltung lernten sie Sozialraumarbeit am Beispiel des Wohnheims Betula kennen. Dieser kurze Einblick ermöglichte danach einen lebhaften Austausch darüber, was Sozialberufe ausmacht. Drei Studenten und eine Studentin standen den Jugendlichen Rede und Antwort. Sie beantworteten Fragen und erzählten von ihren eigenen Erfahrungen im Studium und in der Praxis. Am Nachmittag konnten sich die Schüler und die Schülerin gleich selbst ein Bild davon machen: In Begleitung der Studierenden besuchten sie in Gruppen drei St.Galler Betriebe.

Sozialarbeitern über die Schulter geschaut (Ausführlicher Rückblick)


26.10.2016Vernissage zum Auftakt des Kulturzyklus Kontrast

Menschen mit Beeinträchtigungen sind besonders – gerade auch wegen ihren Begabungen. Und diese bringen sie in der Veranstaltungsreihe Kulturzyklus Kontrast an der Fachhochschule St.Gallen beeindruckend zum Ausdruck.

Sven Kocar sitzt am Boden und zieht sich mit dem rechten Fuss den linken Socken aus. Mit dem grossen Zehen öffnet er die Kameratasche. Es ist eine erstaunlich kleine Kamera, die da zum Vorschein kommt. Während er sie zwischen seine Füsse klemmt, erzählt er: «Ich fotografiere, was mir gerade vor die Linse kommt. Dabei löse ich mehrmals aus für ein Motiv. Manchmal sogar bis zu fünfzig Mal. Ob daraus etwas geworden ist, sehe ich erst am Computer.» Sven Kocar ist Spastiker und fotografiert mit seinen Füssen. Dabei entstehen eindrückliche Fotografien aus einer Perspektive, die man sonst kaum zu Gesicht bekäme: von unten nach oben. «Die meisten Geräte sind nichts für Spastiker, so muss auch meine Kamera enorm viel aushalten», lacht der sympathische Künstler aus Berlin. Die Vernissage ist der Start zum Kulturzyklus Kontrast, der vom 25. bis 29. Oktober an der FHS St.Gallen stattfindet. Wiederum mit Veranstaltungen zu Film, Tanz, Theater, Kunst und Literatur. Gesamtes Programm unter: www.fhsg.ch/kontrast

Seltene Sichtweisen
«Besondere Menschen haben es verdient, ins Zentrum gestellt zu werden», sagt FHS-Rektor Sebastian Wörwag. Dank ihren Begabungen könne sich die Gesellschaft mit ihnen auseinandersetzen, die Grenzen, die zwischen ihnen stünden, verschieben oder sogar vermindern. Der Kulturzyklus Kontrast zeige auf, dass die Menschen zwar beeinträchtigt, aber auch begabt seien. Sven Kocars Lieblingsbild: Haarspaltereien. Es zeigt farbige Tropfen, die sich im Wasser festgesetzt haben. Entstanden ist es aus einer spontanen Idee mit seinem Freund. «Wir haben ein Aquarium mit Wasser gefüllt und wollten sehen, wie die Farbe darin verläuft. Also träufelten wir die Farbe sachte ins Becken.» Dann fotografierte Sven Kocar die Verläufe aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Luftblasen, die entstanden sind, sah der Künstler erst am Bildschirm. Seine Bilder sind ausdrucksstark, lassen dem Betrachter aber auch viel Spielraum, zu interpretieren. Nur Menschen kommen selten vor. «Es ist nicht so spannend, die Nasenhaare der Leute abzulichten», lacht er.

Weitere Informationen zum Kulturzyklus Kontrast.

24.10.2016Kompetenzzentrum gegen Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen

Fachhochschulen erarbeiten gemeinsam Massnahmen gegen Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen

Der Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen stellt eine der wichtigsten Herausforderungen für eine gute Qualität der Gesundheitsversorgung der Schweizer Bevölkerung dar. Initiativen, die zur optimalen Nutzung der Personalressourcen beitragen, sind dringend gefragt. Eine Kooperation der Hochschulen Gesundheit in der Schweiz begegnet unter Leitung der Berner Fachhochschule diesem Anliegen auf Hochschulebene. Verschiedene Teilprojekte erarbeiten Grundlagenwissen und Massnahmen. Daraus wird ein Kompetenzzentrum für den Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen aufgebaut. Das Gesamtprojekt wird finanziell mit 3 Millionen Franken durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) gefördert. Die Kooperation der Hochschulen Gesundheit beteiligt sich im gleichen Masse mit weiteren 3 Millionen Franken.

Folgende Fachhochschulen Gesundheit sind am Projekt beteiligt:

Berner Fachhochschule (BFH)
Prof. Dr. Sabine Hahn, Prof. Dr. Petra Metzenthin
• Standortprojekt: Kernkompetenzen interdisziplinär fördern um fit zu sein für rasche Veränderungen, komplexe Settings und berufsbedingte Belastungen (FH-KomIN)

FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften (FHS)
Prof. Dr. phil. Beate Senn, Mag. Andrea Kobleder (ohne Standortprojekt)

HES-SO Fachhochschule Westschweiz
Prof. Dr. Annie Bachmann Oulevey
• Standortprojekt: Der Umgang mit dem Fachkräftemangel: Positionierung, Integration und Unterstützung von pflegenden Angehörigen

Fachhochschule der italienischen Schweiz (SUPSI)
Tiziana Sala Defilippis
• Standortprojekt: Verbleib des Gesundheitspersonals im Beruf, ethisches Klima und ethische Strukturen

Hochschulen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)
René Schaffert, Dr. Irina Nast
• Standortprojekt: Berufskarrieren und Berufsverweildauer Gesundheitsberufe (BB-Ges)

Weitere Informationen

03.10.2016Diplomfeier der Lehre Wirtschaft 2016

Am 30. September erhielten 136 Bachelor- und 33 Masterabsolventinnen und –absolventen ihr Diplom in der Tonhalle St.Gallen. Die Freude über den Abschluss mischte sich mit nachdenklichen Beiträgen von Festredner Bischof Markus Büchel und den Reden der Studierenden.

«So etwas gab es noch nie», freute sich Prof. Dr. Sibylle Minder Hochreutener, Pro-Rektorin und Leiterin des Fachbereichs Wirtschaft der FHS St.Gallen. Gleich drei Mal könnte sie mit Hilfe der Preisstifter eine «Beste Bachelorarbeit» auszeichnen: Gleich drei Studierende haben die Note 6 erhalten. An der Diplomfeier der Lehre Wirtschaft der FHS St.Gallen erhielten 136 Studierende das Bachelor- und 33 Studierende das Masterdiplom. Die Diplomfeier fand am 30. September in der Tonhalle in St.Gallen statt.

Medienmitteilung zur Diplomfeier.

Alle Fotos der Diplomfeier finden Sie hier.

29.09.2016Momentum OST: Jury nominiert innovative Ideen

Innovation, positive Auswirkung auf die Region, betriebsübergreifender Nutzen: Anhand dieser Kriterien wählte eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der Ostschweizer Wirtschaft und Kantone sieben von insgesamt 23 eingereichten Initiativen auf der Online-Ideenplattform Momentum OST aus. Zwei weitere nominierte das Publikum direkt. Unter dem Lead der FHS St.Gallen und mit weiteren Coaches entwickeln die Ideengeber ihre Projekte weiter. Um sie am 22. November öffentlich zu präsentieren und potenzielle Partnerinnen und Partner von der Umsetzung zu überzeugen.

Arbeitskräfte, Maschinen oder gar Fähigkeiten austauschen? Dies will die Plattform faberplace.com ermöglichen. Hier trifft Angebot auf Nachfrage. Schnell und unkompliziert können KMU miteinander in Verbindung treten und ihre Ressourcen im Auftragsverhältnis austauschen. So können sie Auftragsschwankungen ausgleichen, Maschinen und Anlagen besser auslasten oder besondere Fähigkeiten anbieten, die andere für ein grösseres Projekt benötigen. Die Idee gefällt, auf der Online-Ideenplattform Momentum Ost erhält sie vom Publikum die meisten Likes. «Über 1400 Personen haben dem Projekt ihre Stimme gegeben, das ist ein sehr gutes Resultat», sagt Momentum OST-Projektleiterin Selina Ingold vom Institut für Innovation, Design und Engineering (IDEE-FHS) der FHS St.Gallen.

Auch die zweite vom Publikum nominierte Idee erreichte über 1300 Likes. Beim VillageOffice sollen Gemeinden sowie tragende Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und Gewerbeunternehmen vor Ort einen Co-Working-Space anbieten, also einen Arbeitsplatz mit der nötigen Infrastruktur, der zeitlich befristet genutzt werden kann.

Weitere Informationen zum Momentum OST (Medienmitteilung).

28.09.2016AAL Forum 2016: Arbeiten an Lösungen um länger unabhängig und aktiv leben zu können

Das AAL Forum 2016 ist eröffnet worden. 500 Delegierte aus zahlreichen europäischen Ländern treffen sich bis am 28. September 2016 in St.Gallen. Im Zentrum steht die Frage, wie marktfähige Lösungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien entwickelt werden können, die es älteren Menschen ermöglichen, länger ein vernetztes und gesundes Leben zu Hause zu führen. Das AAL Forum wurde von der FHS St.Gallen und der Olma im Auftrag des AAL Programme der EU organisiert.

Erfindungen die bereit für den Durchbruch sind, so lautet 2016 das Motto des jährlich stattfindenden AAL Forums. Das Forum wurde am Montagabend, 26. September, eröffnet. Unter den 500 Teilnehmenden finden sich Vertreterinnen und Vertreter von Start-Up-Firmen sowie Technologen, Investoren, Entscheidungsträger, Personen des Gesundheitswesens und der Pflegedienste und auch ältere Personen. Sie alle diskutieren über verschiedene Themen der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und wie ein gesundes Älterwerden ermöglicht werden kann.

Das AAL Programme ist ein von der EU gefördertes Forschungsprogramm. Ziel ist es, mit IKT-angereicherte, innovative Lösungen für das Älterwerden zu entwickeln. Das Forum ist der jährliche Anlass, der die unterschiedlichsten Stakeholder zusammenbringt.

Herausforderung älter werdende Bevölkerung
Die zunehmend älter werdende Bevölkerung ist eine der grössten Herausforderungen europäischer Staaten. Die steigenden Kosten der Langzeitpflege sowie die Herausforderungen des Alltags, denen ältere Personen mit chronischen Krankheiten ausgesetzt sind, setzen die Pflege- und Angehörigendienstleistungen immer stärker unter Druck.

Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen jedoch den älteren Menschen, ihre Unabhängigkeit und Lebensqualität zurück zu gewinnen. Auch bieten sie den Betreuungspersonen Erleichterungen. Entsprechend steigt die Nachfrage nach entsprechenden Lösungen. Neue und vielversprechende Geräte, das Internet der Dinge sowie die verstärkte Vertrautheit von älteren Personen mit technischen Geräten, sind alles Bestandteile, welche eine grosse Anzahl neuer Möglichkeiten eröffnen.

Neuer Markt für Lösungen für unabhängiges Leben
Mit Hilfe des "AAL Programme" sollen diese Chancen genutzt werden. Es unterstützt seit mehr als acht Jahren Forschungsprojekte, mit dem Zweck, Personen länger, mittels ICT-Lösungen, in der Gesellschaft zu integrieren. Gleichzeitig wird dadurch ein Markt unterstützt, der das Potenzial hat, die Wirtschaft anzukurbeln.

Das Programm ist stark darauf ausgerichtet, dass die Forschung diejenigen Projekte und Dienstleistungen entwickelt, welche tatsächliche Bedürfnisse der älteren Personen erfüllen. Viele Teilnehmende am AAL Forum sind davon überzeugt, dass der Markt für diese Lösungen bereit ist, und somit AAL Erfindungen kurz vor dem Durchbruch stehen.

Weitere Informationen zum diesjährigen AAL Forum (Medienmitteilung).

27.09.2016Hochschulen rund um den Bodensee errichten drei Labs um Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Region zu stärken

Die Hochschulen um den Bodensee gehen mit ihrem Verbund, der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH, neue Wege in der Forschungskooperation: Sie errichten drei Labs, um die Innovations­ und Wettbewerbsfähigkeit der Region zu stärken. Das Interreg-Programm «Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein» fördert die IBH-Labs mit 6.2 Millionen Euro - inklusive eigener Mittel stehen den Labs damit insgesamt rund 10 Millionen Euro zu Verfügung.

An ihrem 15-jährigen Jubiläum im letzten November hatte die Internationale Bodensee-Hochschule IBH neuartige Forschungs-Netzwerke angekündigt. Am Mittwoch hat nun der Lenkungsausschuss des Interreg V-Programms «Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein» drei sogenannte IBH-Labs bewilligt. «Damit betreten wir Neuland betreffend Fördersumme sowie Art und Weise der Forschungskooperation», sagt der Vorsitzende des international besetzten Interreg-Lenkungsausschusses Dr. Tobias Schneider vom Tübinger Regierungspräsidium. Interreg V-ABH, die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) und die IBH hätten diese wegweisende Kooperation gemeinsam entwickelt. «Mit weiteren Mitteln seitens der Hochschulen werden so rund 10 Millionen Euro an Forschungsgeldern für die Bodenseeregion eingesetzt.»

Hohe Beteiligung
Die IBH ist der Verbund von 30 Hochschulen rund um den Bodensee – zwischen Zürich, Liechtenstein, Vorarlberg und Süddeutschland. Sie hatte zuvor ihre Universitäten, Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen aufgerufen, Projekte für sogenannte IBH-Labs einzureichen. «Das hat eine enorme Dynamik ausgelöst, es ging ein Ruck durch die regionale Hochschullandschaft. Sieben schlagkräftige Forschungskonsortien haben Anträge eingereicht», freut sich der IBH-Vorsitzende Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor der FHS St.Gallen. Eine Vorgabe war, dass sich mindestens fünf Hochschulen pro Lab beteiligen. Die IBH hatte drei regional wichtige Zukunftsthemen vorgegeben, die sich bei einer Befragung wichtiger Interessensgruppen ergeben hatten.

Drei Labs stärken High-Tech-Region
Die Rektorate der IBH-Hochschulen und die IBK unterbreiteten nun Interreg drei Vorschläge für IBH-Labs: Beim «Living Lab AAL» geht es um neue Technologien, die ältere oder pflegebedürftige Menschen im Alltag unterstützen. «Wir müssen die Bedürfnisse dieser Menschen verstehen und Hemmschwellen abbauen», erklärt Wörwag. Das zweite Lab «KMUdigital» beschäftigt sich mit der industriellen Digitalisierung. «Sie ist vor allem durch Konzerne getrieben. KMU müssen sich darauf einstellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.» Oft seien hohe Investitionen damit verbunden. Hier helfe das Knowhow der Hochschulen, wichtige Entscheide zu treffen. Das dritte Lab «Seamless Learning» fokussiert auf den Bildungsraum Bodensee und will ein nahtloses lebenslanges Lernen mit entsprechender technologischer Unterstützung ermöglichen.

«Für eine High-Tech-Region wie unsere haben diese Labs eine enorme Bedeutung», sagt der Interreg-Vorsitzende Tobias Schneider. Auch Mag. Gabriela Dür, Vorsitzende der IBK-Kommission für Bildung, Wissenschaft und Forschung erwartet einen nachhaltigen Beitrag zu Standortattraktivität: «Nicht nur Hochschulen, sondern auch Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft werden in die Innovationsnetzwerke eingebunden.»

Weitere Informationen zu den IBH-Labs.

27.09.2016St.Galler Hochschulen mit dem Label Blue University ausgezeichnet

Die Energiestadt Gold St.Gallen und die St.Galler Hochschulen – Universität, Fachhochschule und Pädagogische Hochschule – sind mit dem Label Blue Community/Blue University ausgezeichnet worden. Die Labels stehen für das Pflegen von Wasser als öffentliches Gut und dessen sorgsamen und effizienten Umgang. Die Übergabe des Zertifikats erfolgt am Samstag, 24.September 2016, anlässlich des Tages der offenen Tür der Sankt Galler Stadtwerke im „Reservoir und Pumpwerk Speicherstrasse“.

Mit der Beteiligung an der internationalen Wasserinitiative Blue Community/Blue University wollen die Energiestadt Gold St.Gallen und die St.Galler Hochschulen ein Zeichen setzen. Dies in einem Bereich, dessen Versorgung in unseren Breitengraden eine Selbstverständlichkeit, für Hunderte Millionen Menschen dieser Erde jedoch eine Frage des Überlebens geworden ist.

Erfahren Sie mehr in der Medienmitteilung des Amt für Umwelt und Energie.

27.09.2016WTT Young Leader Award 2016: Mut zur Schrägheit

Was bedeutet «einzigartig»? Diese Frage stellten sich am Montag, 26. September nicht nur die sechs nominierten Projektteams des WTT Young Leader Awards 2016 der Fachhochschule St.Gallen, sondern auch Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.

Der WTT Young Leader Award 2016 stand unter dem Leitthema: «einzigartig». Ein Adjektiv, das am 26. September in der Tonhalle zu reden gab. Was bedeutet schon «einzigartig» zu sein? Sebastian Wörwag, Rektor der Fachhochschule St.Gallen, stellte die Einzigartigkeit gleich zu Beginn des Abends in Frage. «Welcher der 65000 gebauten Kirchtürme in Italien ragt noch heute heraus?» Seine Antwort: Der schiefe Turm von Pisa. «Er konnte sich durch seine Schrägheit bis heute behaupten.» Die Einzigartigkeit hingegen könne sehr einsam machen, daher plädiere er vielmehr auf Grossartigkeit. Das passe auch viel besser zu den Studierenden, die für den WTT Young Leader Award 2016 nominiert seien. «Denn wir sind stolz, was sie Grossartiges geleistet haben.»

Weitere Informationen zum WTT Young Leader Award (Medienmitteilung).

22.09.2016Rückblick: 2. Offener Projekttag Architektur an der FHS St.Gallen

Spachtel, Modellierholz und Geodreieck: 15 Architektur-Interessierte wagten sich am zweiten Offenen Projekttag zum neuen Bachelor of Arts FHO in Architektur an der FHS St.Gallen an eine schwierige Aufgabe. Sie mussten die dargestellte Situation auf einer Ansichtskarte mit Knetmasse plastisch nachbilden. Im Anschluss präsentierten sie ihre Modelle im Plenum und stellten sich der Kritik der Basler Architektin Anna Jessen.

Konzentriert arbeiten die 15 jungen Frauen und Männer an ihren Werken und versuchen, die Gebäude und ihre Umgebung auf der Ansichtskarte detailgetreu nachzubilden. Kaum eine oder einer hat sich zuvor an so einem Modell aus Knetmasse versucht. Eine spannende, wenn auch sehr herausfordernde Aufgabe, war denn auch der einhellige Tenor. Wie schon im Mai bot der zweite Offene Projekttag der FHS St.Gallen den Teilnehmenden die Gelegenheit, einen Einblick in die Arbeit der Architektin, des Architekten zu bekommen.

Planer, Künstler, Denker
Räume seien immer von Menschen geplant, gestaltet und erstellt worden, sagte Sebastian Wörwag, Rektor der FHS in seiner Begrüssung. Nun sei es an ihnen, sich selber mit der Gestaltung von Räumen zu befassen. Die Basler Architektin Anna Jessen, die die FHS bei der Konzeption des neuen Architektur-Studiengangs unterstützt, führte die jungen Architekturinteressierten ins Thema ein und zeigte auf, wie viele verschiedene Arten von Architektur es gibt. Und wie viele Berufe die Architektin, der Architekt in sich selbst vereint: Planerin, Künstler, Technikerin, Berater, Chefin und Denker.

Denkweise für kreative Lösungen
Nach der Modellwerkstatt informierte Thomas Utz die Architekturinteressierten über die Besonderheiten, den Aufbau sowie die Zulassungsbedingungen der Architekturwerkstatt St.Gallen. Der Leiter des Instituts für Innovation, Design und Engineering (IDEE-FHS), der zusammen mit Anna Jessen den Studiengang aufbaut, zeigte zudem auf, welche verschiedenen Möglichkeiten den Studierenden nach Abschluss ihres Architekturstudiums offenstehen. «Sie erhalten ein mentales Set, wie Sie an Probleme herangehen, sie verstehen und nachbilden und so Lösungswege finden können.» Dazu entwickelten sie eine ganz bestimmte Denkweise, die nicht nur in Architekturbüros, sondern auch in öffentlichen Verwaltungen, in Beratungsfirmen aber auch bei Generalunternehmen gefragt sei.

Architekten brauchen ein Auge fürs Detail
Nach dem Informationsteil waren erneut die jungen Frauen und Männer gefragt. Im Plenum präsentierten sie ihre Modelle und ihre Gedanken dazu und stellten sich der Kritik von Anna Jessen. Die Architektin betonte gleich am Anfang: «Hier geht es nicht darum, ob Sie es richtig oder falsch gemacht haben. Mich interessiert Ihre Beobachtung, die Differenzen, die sich ergeben.» Sie schärfte ihnen aber auch ein, ein Auge für das Detail zu entwickeln. Dann verriet sie, welche Gebäude die Teilnehmenden nachgebildet haben und wer diese gebaut hat. Darunter beispielsweise die neue Nationalgalerie in Berlin von Ludwig Mies von der Rohe oder die Skogskapellet (auf Deutsch: Waldkapelle) in Stockholm von Gunnar Asplund und Sigurd Lewerentz. Als Erinnerung und Ansporn zugleich überreichte Anna Jessen den jungen Leuten zum Schluss die von ihnen für die Aufgabe gewählte Ansichtskarte.

Der Bachelor of Arts FHO in Architektur startet im September 2017. Derzeit läuft die Anmeldefrist. Weitere Information zum Studiengang sowie zu den Zulassungsbedingungen finden sich unter: www.fhsg.ch/architektur

22.09.2016Diplomfeier Master Wirtschaftsinformatik

An der Diplomfeier bei IBM in Zürich Altstätten haben 46 Studierende ihr Masterdiplom in Wirtschaftsinformatik erhalten – sechs davon sind von der FHS St.Gallen.

Zwei Drittel der jetzigen Schulkinder werden später einer beruflichen Tätigkeit nachgehen, die es heute noch nicht gibt, so zitierte Damir Bogdan, Gründer von Actvide AG aus dem World Development Report. Angesichts der Bedeutung von Digitalisierung und deren disruptiven Qualität, können sich die 46 neuen Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Wirtschaftsinformatik auf ihre Zukunft freuen – sechs davon waren bei der Fachhochschule St.Gallen (FHS) eingeschrieben. Am 21. September erhielten sie ihr Diplom bei der IBM in Zürich Altstetten.

Medienmitteilung zur Diplomfeier.

Alle Fotos der Diplomfeier finden Sie hier.

21.09.2016Architekturlehrgang startet im Postgebäude

Im Herbst 2017 startet an der FHS St.Gallen der neue Bachelor of Arts FHO in Architektur. Der St.Galler Studiengang zeichnet sich aus durch seinen starken Werkstattgedanken. Im ehrwürdigen Postgebäude in unmittelbarer Gehdistanz zum Fachhochschulzentrum stehen den Studierenden ideale Atelierräume zur Verfügung.

Das Architektur-Studium an der FHS St.Gallen integriert den klassischen Werkstattgedanken auf zwei Ebenen: Die Studierenden erleben nicht nur die Arbeit mit verschiedenen Werkstoffen ganz konkret, sie lernen vor allem auch, ein Gebäude in seiner Gesamtheit zu erfassen, indem sie ästhetische, technische sowie handwerkliche Fragestellungen direkt am architektonischen Objekt bearbeiten. Studiert und gearbeitet wird sozusagen in der Werkstatt. Dazu braucht es geeignete Atelierräume in unmittelbarer Gehdistanz zum Fachhochschulzentrum. Gefunden hat die FHS diese in der Hauptpost am Bahnhofsplatz in St. Gallen. «Im Kanton haben wir einen Partner, der uns stark unterstützt. Umso mehr freue ich mich, dass wir mit unserem Architektur-Studium in diesem ehrwürdigen, über hundertjährigen Jugendstilgebäude starten dürfen», sagt FHS-Rektor Sebastian Wörwag. Demnächst werden die Mietverträge unterschrieben.

Einziehen wird der Architektur-Studiengang auf Semesterbeginn 2017 und zwar ins Stockwerk über der Bibliothek. Derzeit läuft die Anmeldefrist für das Studium. Weitere Informationen unter: www.fhsg.ch/architektur

20.09.2016Wenn bildende Kunst, Musik und Poesie sich vereinen

Mit Kunst fürs Auge, Ohr und Herz durchs Haus gewandert – so lässt sich der Anlass der diesjährigen musikalischen Wanderlesung an der FHS St.Gallen kurz beschreiben. Unter der Leitung von Maria Nänny, Dozentin und Kunstvermittlerin an der FHS, haben sich rund 20 Besucherinnen und Besucher zusammen mit Schauspieler Alexandre Pelichet auf bibliophile Werke der sankt-gallischen Erkerpresse und deren Wirkung eingelassen.

«Alle Künstler, die in der Erkerpresse ein Werk erstellten, hatten einen speziellen Bezug zu St.Gallen» erklärte Maria Nänny zu Beginn. Pelichet, der während der gesamten Führung – sinnbildlich für die Wanderung – einen Rucksack trug, las mit geübter Prosodie aus den Werken vor. Die bibliophilen Werke der Erker-Presse zeichnen sich durch das Zusammenspiel von Druckgrafik und Handschrift aus. «Bibliophil» bedeutet so viel wie «Liebe zum Buch» (griechisch: biblion = Buch und philos = Freund).

Erweitert wurde diese Verbindung zur bildenden Kunst durch die musikalische Interpretation von Polina Lubchanskaya. Sie spielte, anfangs auf einem Flügel, später auf einem mobilen Piano, verschiedene Klänge und Stücke zu den Werken. Das Publikum erhielt dadurch ganz unterschiedliche Arten von Kunstinterpretationen. Während der Wanderung durch die Stockwerke wanderte das Piano mit. Die Pianistin überzeugte mit viel musikalischem Talent, spielte zum Beispiel zu Max Bills Farbtafeln mit der Tonalität und suprasegmentalen Merkmalen – sie liess die Kunst spürbar werden. Der Auftritt von Bild, Text und Musik im Dreiklang lässt jedes Künstlerherz höherschlagen.

Weitere Informationen unter: www.fhsg.ch/kunst

15.09.2016Semesterstart mit 615 neuen Studierenden

615 neue Studentinnen und Studenten bereiten sich an der FHS St.Gallen für ihre zukünftigen Aufgaben im Berufsleben vor. An der Startveranstaltung reflektierten sie in Studienrichtung-übergreifenden Gruppen das Thema Nachhaltigkeit.

„Sie sehen recht glücklich aus!“ So begrüsste Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor der Fachhochschule St.Gallen (FHS) die 400 anwesenden Studentinnen und Studenten. Sie nahmen an der Startveranstaltung am 15. September 2016 im Fachhochschulzentrum in St.Gallen statt. Gesamthaft begann das Studium für 615 Studentinnen und Studenten. Die Anzahl der neuen Studierenden nahm somit im Vergleich zum letzten Jahr leicht zu: 2015 begannen noch 607 Studierende ihr Studium an der FHS St.Gallen. Traditionell bearbeiten die Studierende ein Thema an ihrem ersten Tag im Studium, welches sie in Gruppen zusammengesetzt aus Studierenden von allen Studienrichtungen behandeln.

Weitere Informationen zur Startveranstaltung (Medienmitteilung).

14.09.2016eBusiness Challenge 2016: Mit Happy Hans durch die Stadt


Putzroboter, Skyrail, Shopping Wegweiser: Die rund 200 Berufs- und Mittelschülerinnen und Schüler haben an der
e-Business Challenge 2016 der FHS St.Gallen gezeigt, dass da einige Talente auf die Wirtschaftsinformatik zukommen.

Im ersten und dritten Stock der FHS St.Gallen geht es am 13. September 2016 ganz schön kreativ zu und her. Das eine Team skizziert, ein anderes diskutiert angestrengt, am nächsten Tisch wird geklebt und geschrieben. Überall stehen Säulen aus Karton, sie sind mit FlipChart-Blättern behängt. Das Team Fünfstein feilt gerade an seiner Idee mit dem glücklichen Abfalleimer. Team KBZ06 stellt sich künftig solarbetriebene Putzroboter vor, die in der Stadt saubermachen. Und das Team Urban Energy 360 will eine St.Galler Stadtmetro, damit das Verkehrschaos endlich ein Ende hat. Es sind rund 200 Schülerinnen und Schüler à 42 Teams, die sich an diesem Tag der eBusiness Challenge 2016 der FHS St.Gallen stellen. Ihr Auftrag lautet: Wie wird aus Sankt Gallen Smart Gallen? Die St.Galler Stadtwerke als Themensponsor hat sich natürlich etwas dabei gedacht. Sie wünscht sich Ideen, die die Stadt innovativer und attraktiver machen. Es sollen kreative Ideen sein, die in St.Gallen noch nicht umgesetzt wurden oder in Planung sind und die mehreren Stakeholdern gleichzeitig dienen. Dabei sei visionäres Denken erlaubt und erwünscht.

Reportage von der ebc16.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der ebc16.


Alle Veranstaltungen

08.12.2016Bücherflohmarkt für einen guten Zweck

Sinnvolles schenken

Die Bibliothek der Fachhochschule St.Gallen lädt Sie im Dezember zum ersten FHS-Bücherflohmarkt ein. Verkauft werden neue und gebrauchte Romane, Bildbände, Sach- und Fachbücher. Für eine vorweihnachtliche Stimmung sorgen Glühwein, Guetzli und ein Geschenkverpackungsservice.

Den gesamten Erlös aus dem Bücherverkauf spenden wir zugunsten AMURTEL Greece for Refugee Mothers and Babies, einem Hilfsprojekt für Frauen und Kleinkinder auf der Flucht.

Wir freuen uns, wenn Sie am Bücherflohmarkt der Fachhochschule St.Gallen teilnehmen, tolle Geschenke für sich und Ihre Lieben finden und einen kleinen Beitrag für eine tolle Sache leisten.

Stehen bei Ihnen zu Hause Bücher im Regal, die nur noch Staub fangen und Platz wegnehmen? Für den Flohmarkt suchen wir noch Bücher für den Wiederverkauf. Ihre gespendeten Bücher nehmen wir gerne bis spätestens 7. Dezember am Bibliotheksschalter entgegen und danken Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Mithilfe bei unserem Weihnachtsprojekt.


DatumDonnerstag, 8. Dezember 2016
Zeit16.00 bis 19.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Bibliothek, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen

Weitere Informationen zum Flohmarkt und dem Hilfsprojekt: www.fhsg.ch/bibliothek

10.01.2017FHS-Infoabend am Dienstag, 10. Januar 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor- oder Master-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Dienstagabend, 10. Januar um 19 Uhr über unsere Bachelor- und Master-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeMaster-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot
ArchitekturBetriebsökonomieBanking und Corporate Finance
BetriebsökonomiePflegeBetriebswirtschaft
PflegeSoziale ArbeitCoaching und Beratung
Soziale ArbeitWirtschaftsinformatikGesundheitswesen
WirtschaftsinformatikImmobilienmanagement
WirtschaftsingenieurwesenInnovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Wir freuen uns auf Sie!


12.01.2017Vielfalt im Alter – Wenn Lesben, Schwule, bisexuelle, trans- und intergender Menschen im Altersheim leben

Welche Erfahrungen machen Menschen, die sich selbst als lesbisch, schwul, bisexuell, trans- oder intergender identifizieren, wenn sie älter werden und zunehmend Pflege und Unterstützung brauchen? Sind diese Personengruppen in den Leitbildern der Altersinstitutionen verankert? Liegen bereits Erkenntnisse vor? Wie gestaltet sich das Altern für Menschen mit alternativen Lebensentwürfen? Diesen Fragen gehen wir in einer gemeinsamen Veranstaltung des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter IKOA-FHS und PINK CROSS nach. Ausserdem präsentieren und diskutieren wir die Ergebnisse aus internationaler Forschung und der ersten Schweizer Studie zur Sensibilität von Altersinstitutionen.

Kurt Aeschbacher moderiert die anschliessende Podiumsdiskussion, in der wir mit dem Publikum dieses spannende Thema diskutieren. Als weiteren Gast begrüssen wir u. a. Regierungspräsident Martin Klöti. Mit dem Auftritt des «schwulen männerchor zürichs – schmaz» und einem schmackhaften Apéro lassen wir den Abend anschliessend gemeinsam ausklingen. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit spannendem Austausch. Die Veranstaltung ist kostenlos.

DatumDonnerstag, 12. Januar 2017
Zeit18.00 bis 20.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Programm
18hBegrüssung
18.05hEinleitung ins Thema und Vorstellung der aktuellen Studienergebnisse
Sabina Misoch, Leiterin Interdisziplinäres Kompetenzzentrum Alter IKOA-FHS
18.20hPodiumsdiskussion
Martin Klöti, Regierungspräsident St.Gallen
Vincenzo Paolino, Queer Altern Zürich
Myshelle Baeriswyl, Transgender Netzwerk Switzerland
Maya Burkhalter, Lesbenorganisation Schweiz
Max Krieg, Pink Cross

Moderation: Kurt Aeschbacher
19hDiskussion mit dem Publikum
20hApéro mit musikalischer Unterstützung durch den schwulen männerchor zürich – schmaz

KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei



23.01.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Johannes Fischer eröffnet die Veranstaltungsreihe zum Thema "Weltgestaltung als ethische Aufgabe – Über die Auswirkungen der Reformation auf das ethische Denken der Moderne".
DatumMontag, 23. Januar 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
27. Februar 2017Von Korruption, Berufsbildung, Bankenethik und Selbstbestimmung. Ethik der Reformatoren und ihre weltweite Bedeutung
27. März 2017Recht und Reformation
24. April 2017Die Frage nach dem gelingenden Leben: Tugendethik und Religion
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





15.02.2017Präsentation Industrieprojekte BSc in Wirtschaftsingenieurwesen

Im Herbst 2017 schliessen die ersten Wirtschaftsingenieurinnen und –ingenieure der FHS St.Gallen ihr Bachelor-Studium ab. Um das Gelernte prozess- und lösungsorientiert umzusetzen, arbeiteten die Studierenden während der gesamten Studiendauer an den Industrieprojekten.

Die Industrieprojekte finden in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen statt. Am Ende steht ein Prototyp für ein Produkt, mit welchem das Unternehmen in einen neuen, zukunftsweisenden Markt eintreten kann.

Das Konzept, die ausgearbeiteten Prototypen und welche Kompetenzen der Studierenden sich hinter dem gesamten Projekt verbergen, stellen wir an der Präsentation Industrieprojekte vor.

Dadurch vermitteln wir einen umfänglichen Eindruck davon, wie der Studiengang Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen aufgebaut ist und mit welchem Profil unsere Wirtschaftsingenieurinnen und –ingenieure in den Arbeitsmarkt eintreten werden.


DatumMittwoch, 15. Februar 2017
Zeit18.30 Uhr bis 20 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung

Die Industrieprojekte
Die Bearbeitung der Industrieprojekte startet im ersten Semester mit der Potenzialfindung für ein neues Produkt. Die Abfolge führt anschliessend über die Produktkonzeption, den technischen Entwurf, den Bau und das Testen eines Prototyps bis zur Planung und Vorbereitung der Serienfertigung im letzten Semester. Das Vorgehen entspricht damit der Wertschöpfungskette eines industriell gefertigten Endprodukts.


27.02.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Christoph Stückelberger spricht im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe von Korruption, Berufsbildung, Bankenethik und Selbstbestimmung. Ethik der Reformatoren und ihre weltweite Bedeutung.
DatumMontag, 27. Februar 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
27. März 2017Recht und Reformation
24. April 2017Die Frage nach dem gelingenden Leben: Tugendethik und Religion
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





08.03.20178. Unternehmensspiegel Ostschweiz St.Gallen

Der Unternehmensspiegel ist der Anlass für St.Gallen und Appenzeller KMU und Gewerbebetriebe, um Neues aus der Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS zu erfahren und sich auszutauschen. Das Thema 2017 dreht sich um Innovation.

Wie wird man innovativ, obwohl dies eigentlich ein Fremdkörper in der Firma ist?

Wie kann man neue Ideen - trotz laufendem Tagesgeschäft - umsetzen?

Wir stellen Firmen vor, die zuallererst eine Haltung haben: Ausprobieren erwünscht, Irrwege einkalkuliert, Scheitern unumgänglich. Weg mit dem "Das haben wir immer so gemacht" - einfach einmal ausprobieren!

Unternehmensspiegel St.Gallen
Pfalzkeller, St.Gallen, 08. März 2017
18.00 - 22.00 Uhr


21.03.2017Ostschweizer Sozialraumtagung / Fachtagung der Netzwerke GWA Deutschschweiz

Das Sichtbare und das Unsichtbare

Woran denken Sie spontan beim Begriff «Stadt»? An Altbekanntes im Scheinwerferlicht oder an vermeintliche Nebenschauplätze? Gesellschaftlicher Fortschritt und Stadtentwicklung leben nicht allein von Höchstleistungen und Grossevents, sondern auch von Irritationen, vielen kleinen Taten und alltäglicher Solidarität.

Die Ostschweizer Sozialraumtagung/Fachtagung der Netzwerke GWA Deutschschweiz untersucht, was im städtischen Leben sichtbar ist und was im Verborgenen wirkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen in kleinen Gruppen verschiedene Organisationen in der Stadt und entdecken, wo das Spiel mit Offenbarung und Geheimnis eigene Handlungsspielräume eröffnet.

DatumDienstag, 21. März 2017
Zeit9:30 Uhr bis ca. 16 Uhr
OrtVerschiedene Orte in der Stadt St.Gallen
Abschluss und Vernetzungsapéro im Talhof
ReferatChristian Reutlinger
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie mit dem untenstehenden Online Anmeldeformular oder per E-Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch einreichen.
Kooperations-
partner
- Fachstelle für aufsuchende Sozialarbeit, Stiftung Suchthilfe
- IG Brache Lachen / tirumpel
- Eisenbahner-Baugenossenschaft im Schoren St.Gallen
- Fanarbeit St.Gallen
- Herberge zur Heimat
- Obvita
- Pro Senectute Stadt St.Gallen
- Solidaritätshaus St.Gallen
- Tisch hinter den Gleisen
- Verein Nacht St.Gallen
Veranstalter- FHS St.Gallen
- Netzwerke Gemeinwesenarbeit Deutschschweiz, Regionalgruppe Ostschweiz



Rückblick Sozialraumtagung 2014
Einen Rücklick auf die Sozialraumtagung finden Sie unter folgendem Link.


21.03.20178. Unternehmensspiegel Ostschweiz Teufen

Der Unternehmensspiegel ist der Anlass für St.Gallen und Appenzeller KMU und Gewerbebetriebe, um Neues aus der Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS zu erfahren und sich auszutauschen. Das Thema 2017 dreht sich um Innovation.

Wie wird man innovativ, obwohl dies eigentlich ein Fremdkörper in der Firma ist?

Wie kann man neue Ideen - trotz laufendem Tagesgeschäft - umsetzen?

Wir stellen Firmen vor, die zuallererst eine Haltung haben: Ausprobieren erwünscht, Irrwege einkalkuliert, Scheitern unumgänglich. Weg mit dem "Das haben wir immer so gemacht" - einfach einmal ausprobieren!

Unternehmensspiegel Teufen
Hotel Linde, Teufen, 21. März 2017
18.00 - 22.00 Uhr


27.03.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Mathias Schmoeckel spricht im dritten Teil der Vortragsreihe zum Thema "Recht und Reformation".
DatumMontag, 27. März 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
24. April 2017Die Frage nach dem gelingenden Leben: Tugendethik und Religion
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





30.03.20176. Schweizer Bildungsforum - Weiterbildung: lebenslang oder lebenslänglich?

Was bedeutet Weiterbildung, und welche Formen gibt es? Wem soll Weiterbildung in erster Linie dienen? Wo liegen die Chancen und Risiken von Weiterbildung? Welche und wie viel Weiterbildung braucht Mann bzw. Frau? Wie findet man im Dickicht der Angebote eine passende, hochwertige Weiterbildung? Wann ist Weiterbildung keine gute Investition in die Zukunft?

Solche und weitere Fragen stellen sich rund um das Thema Weiterbildung. Sie gilt gemeinhin als lohnende Investition in die Zukunft. Nur wer sich beständig weiterbildet, so die häufig vertretene Meinung, bleibt in der Arbeitswelt anschlussfähig. Weiterbildung als Schlüssel zum Erfolg, als ein Muss, als lebenslange Aufgabe. Oder vielleicht doch nicht? Ist Weiterbildung unter Umständen gar nicht so wichtig? Sind wir möglicherweise nur lebenslänglich «Gefangene» im stetig wachsenden, unüberschaubaren Weiterbildungsdschungel?

Die FHS St.Gallen und ihr Zentrum für Hochschulbildung ZHB-FHS diskutieren am Beispiel der Hochschulweiterbildung am 6. Schweizer Bildungsforum mit Expertinnen und Experten mögliche Antworten.

DatumDonnerstag, 30. März 2017
Zeit18.00 bis 19.30 Uhr
OrtPfalzkeller St.Gallen, Regierungsgebäude, 9000 St.Gallen
BegrüssungProf. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
ReferentProf. Dr. José Gomez, Leiter Zentrum für Hochschulbildung ZHB-FHS und Mitglied Weiter-bildungsgeschäftsleitung WBZ-FHS: «Einblicke in die heutige Hochschulweiterbildung»
PodiumProf. Dr. Reto Eugster, Leiter Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Martin Bircher, lic.oec.publ., Geschäftsführer und HR-Verantwortlicher Movis AG, Zürich
Florian Reiser, Mitinhaber Focacceria, erfolgreicher Unternehmer ohne Weiterbildungen
Weiterbildungsabsolvent
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei


24.04.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Prof. Dr. Martin Kolmar geht im vierten Teil der Frage nach dem gelingenden Leben "Tugendethik und Religion" nach.
DatumMontag, 24. April 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
22. Mai 2017Protestantische Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





09.05.2017Siebter Mai-Anlass IPW-FHS / Zehn Jahre Jubiläum IPW-FHS

Fallarbeit und Interprofessionalität - Ein Weg des Gelingens?

Das Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW-FHS feiert sein zehnjähriges Bestehen. Zu diesem speziellen Anlass haben wir für Sie am siebten Mai-Anlass ein vielfältiges und interessantes Programm mit Referierenden aus dem In- und Ausland vorbereitet.
Wir freuen uns, aktuelle und relevante Fragen aus der Forschung und Praxis zu diskutieren, gemeinsam zurück und nach vorne zu schauen und mit Ihnen beim Apéro riche anzustossen.

Das detaillierte Programm erscheint in Kürze.

DatumDienstag, 9. Mai 2017
Zeit14.00 bis 18.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
KostenDie Teilnahme ist kostenlos

Sichern Sie sich mit der Online Anmeldung bereits jetzt Ihre Teilnahme.


22.05.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Dr. Marcel Köppli beleuchtet im fünften Teil der Vortragsreihe die protestantischen Impulse zur Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts.
DatumMontag, 22. Mai 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.


Weitere Veranstaltungen
26. Juni 2017Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St. Gallen. Podiumsgespräch mit dem Stadtpräsidenten Thomas Scheitlin und Kathrin Hilber





16.06.20173. St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling

Mit dem "St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling" wurde im Juni 2015 vom Institut für Unternehmensführung der FHS St.Gallen eine Fachtagung ins Leben gerufen. Neben interessanten Referaten zu aktuellen Herausforderungen soll sie Fach- und Führungskräften aus Finanzmanagement und Controlling die Möglichkeit bieten, sich in der "Community" zu vernetzen.

Datum
16. Juni 2017
Zeit
08.30 - 18.00 Uhr
OrtFachhochschule St.Gallen
KostenCHF 520.--, für Alumni CHF 480.--
KontaktInstitut für Unternehmensführung IFU-FHS
Rosenbergstrasse 59
9001 St.Gallen
ifu@fhsg.ch
Tel. +41 71 226 13 80



26.06.2017Reformation und Ethik - Vortragsreihe anlässlich 500 Jahre Reformation St. Gallen

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führt das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik – ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch. Die Vorlesungsreihe thematisiert die Ausprägungen der Reformation sowie ihre Bezüge zur Ethik.

Stadtpräsident Thomas Scheitlin, ehem. Regierungsrätin Kathrin Hilber, Arne Egeli und Franziska Wenk werden die Vortragsreihe mit einem Podiumsgespräch zum Thema "Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St.Gallen" abschliessen.
DatumMontag, 26. Juni 2017
Zeit18.00 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen, Raum 027
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldung via Online Anmeldung oder per E-Mail an zen@fhsg.ch.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen und gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen initiiert und von der Stadt St.Gallen unterstützt.






Alle Informationsanlässe

15.12.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 15. Dezember 2016
Zeit18.00 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Betriebsökonomie


Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Weiterbildungsangebot | Informationsanlass


DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 12 50, weiterbildung@fhsg.ch


Sie erhalten einen Gesamtüberblick über unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies). Es besteht die Möglichkeit, auf individuelle Fragen einzugehen oder eine Beratung zu erhalten.

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.


10.01.2017FHS-Infoabend am Dienstag, 10. Januar 2017

Einsteigen, losfahren, informieren

Sie interessieren sich für ein Bachelor- oder Master-Studium? Oder fassen Sie eine Weiterbildung ins Auge? Dann sind Sie am FHS-Infoabend genau richtig.

Wir informieren Sie am Dienstagabend, 10. Januar um 19 Uhr über unsere Bachelor- und Master-Studiengänge sowie unser vielfältiges Weiterbildungs-Angebot. Nach den Präsentationen gehen wir gerne auf Ihre individuellen Fragen ein.

Bachelor-StudiengängeMaster-StudiengängeWeiterbildungs-Angebot
ArchitekturBetriebsökonomieBanking und Corporate Finance
BetriebsökonomiePflegeBetriebswirtschaft
PflegeSoziale ArbeitCoaching und Beratung
Soziale ArbeitWirtschaftsinformatikGesundheitswesen
WirtschaftsinformatikImmobilienmanagement
WirtschaftsingenieurwesenInnovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

Melden Sie sich an und profitieren Sie von einem kostenlosen SBB-Ticket an den FHS-Infoabend im Fachhochschulzentrum. Wir freuen uns auf Sie!


10.01.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Richtext body:

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



13.02.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 13. Februar 2017
Zeit18.15 bis 19.15 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik im BZW Weinfelden

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Weiterbildungsangebot | Informationsanlass am BZW Weinfelden

Datum

Mittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 12 50, weiterbildung@fhsg.ch


Sie erhalten einen Gesamtüberblick über unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies). Es besteht die Möglichkeit, auf individuelle Fragen einzugehen oder eine Beratung zu erhalten.

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.


22.02.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur im BZW Weinfelden

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege im BZW Weinfelden

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit im BZW Weinfelden

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Betriebsökonomie im BZW Weinfelden

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen im BZW Weinfelden

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.02.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. Februar 2017
Zeit17.30 bis 18.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



02.03.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 02. März 2017
Zeit17:30 bis 18:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

23.03.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Weiterbildungsangebot | Informationsanlass

Datum

Donnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 12 50, weiterbildung@fhsg.ch


Sie erhalten einen Gesamtüberblick über unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies). Es besteht die Möglichkeit, auf individuelle Fragen einzugehen oder eine Beratung zu erhalten.

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.


23.03.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

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Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



05.04.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 5. April 2017
Zeit18.15 bis 19.15 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



12.04.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 12. April 2017
Zeit17.30 bis 18.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



12.04.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 12. April 2017
Zeit17.30 bis 18.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



20.04.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 20. April 2017
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.05.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 11. Mai 2017
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



17.05.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 17. Mai 2017
Zeit17:30 bis 18:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

26.09.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 26. September 2017
Zeit17:30 bis 18:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

11.10.2017Weiterbildungsangebot | Informationsanlass

Datum

Mittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 12 50, weiterbildung@fhsg.ch


Sie erhalten einen Gesamtüberblick über unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies). Es besteht die Möglichkeit, auf individuelle Fragen einzugehen oder eine Beratung zu erhalten.

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.


11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Betriebsökonomie

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Betriebsökonomie und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



11.10.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 11. Oktober 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.11.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. November 2017
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



29.11.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 29. November 2017
Zeit17:30 bis 18:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

14.12.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 14. Dezember 2017
Zeit18.00 - 19.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



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