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  • 15.07.2016 Erste wissenschaftliche Studie: Wie Führungskräfte Erfahrungswissen nutzen mehr ...
  • 11.08.2016 Flexible Arbeitsmodelle als Antwort auf den Fachkräftemangel mehr ...
  • 17.08.2016 Digital Natives als Mitarbeitende gewinnen mehr ...
  • 25.08.2016 Zeitvorsorge – Senevita-Förderpreis für Bachelor-Arbeit mehr ...
  • 14.09.2016 eBusiness Challenge 2016: Mit Happy Hans durch die Stadt mehr ...
  • 15.09.2016 Semesterstart mit 615 neuen Studierenden mehr ...
  • 19.09.2016 Birgit Vosseler ist neue Leiterin des Fachbereichs Gesundheit mehr ...
  • 20.09.2016 Wenn bildende Kunst, Musik und Poesie sich vereinen mehr ...
  • 21.09.2016 Architekturlehrgang startet im Postgebäude mehr ...
  • 22.09.2016 Rückblick: 2. Offener Projekttag Architektur an der FHS St.Gallen mehr ...
  • 26.09.2016 Ostschweizer Gemeindetagung: Starke kommunale Identität als Standortfaktor mehr ...
  • 27.09.2016 Hochschulen rund um den Bodensee errichten drei Labs um Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Region zu stärken mehr ...
  • 27.09.2016 St.Galler Hochschulen mit dem Label Blue University ausgezeichnet mehr ...
  • 27.09.2016 WTT Young Leader Award 2016: Mut zur Schrägheit mehr ...
  • 28.09.2016 AAL Forum 2016: Arbeiten an Lösungen um länger unabhängig und aktiv leben zu können mehr ...
  • 06.10.2016 Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung mehr ...
  • 07.10.2016 Feierabend-Führung durch die Bibliothek der FHS St.Gallen mehr ...
  • 25.10.2016 EcoOst-Trendfabrik: Industrie 4.0 mehr ...
  • 25.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung mehr ...
  • 26.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Film mehr ...
  • 27.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Lesung mehr ...
  • 28.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Tanz mehr ...
  • 29.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Theater mehr ...
  • 04.11.2016 Feierabend-Führung durch die Bibliothek der FHS St.Gallen mehr ...
  • 09.11.2016 Am IT-Puls der Unternehmen: Going Mobile – Potenziale und Stolpersteine mehr ...
  • 16.11.2016 St.Galler Demenz-Kongress mehr ...
  • 17.11.2016 Bodenseetagung 2016 - Soziale Arbeit macht Politik mehr ...
  • 20.11.2016 Salon de Débat: In Würde sterben - Was bedeutet das? mehr ...
  • 22.11.2016 MOMENTUM OST: Ideenpräsentation - wo Projekte Fahrt aufnehmen mehr ...
  • 01.12.2016 Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung mehr ...
  • 01.12.2016 Community-Anlass Schulsozialarbeit: Umgang mit Vielfalt mehr ...
  • 21.03.2017 5. Ostschweizer Sozialraumtagung mehr ...

Aktuell an der FHS St.Gallen

Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen, News oder Infoanlässe der FHS St.Gallen

Alle News

22.11.2016MOMENTUM OST: Ideenpräsentation - wo Projekte Fahrt aufnehmen

Ideenpräsentation - wo Projekte Fahrt aufnehmen


Datum22. November 2016
Zeit18.00 bis 20:30 Uhr
OrtStartfeld Innovationszentrum St.Gallen, Lerchenfeldstrasse 3
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.



28.09.2016AAL Forum 2016: Arbeiten an Lösungen um länger unabhängig und aktiv leben zu können

Das AAL Forum 2016 ist eröffnet worden. 500 Delegierte aus zahlreichen europäischen Ländern treffen sich bis am 28. September 2016 in St.Gallen. Im Zentrum steht die Frage, wie marktfähige Lösungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien entwickelt werden können, die es älteren Menschen ermöglichen, länger ein vernetztes und gesundes Leben zu Hause zu führen. Das AAL Forum wurde von der FHS St.Gallen und der Olma im Auftrag des AAL Programme der EU organisiert.

Erfindungen die bereit für den Durchbruch sind, so lautet 2016 das Motto des jährlich stattfindenden AAL Forums. Das Forum wurde am Montagabend, 26. September, eröffnet. Unter den 500 Teilnehmenden finden sich Vertreterinnen und Vertreter von Start-Up-Firmen sowie Technologen, Investoren, Entscheidungsträger, Personen des Gesundheitswesens und der Pflegedienste und auch ältere Personen. Sie alle diskutieren über verschiedene Themen der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und wie ein gesundes Älterwerden ermöglicht werden kann.

Das AAL Programme ist ein von der EU gefördertes Forschungsprogramm. Ziel ist es, mit IKT-angereicherte, innovative Lösungen für das Älterwerden zu entwickeln. Das Forum ist der jährliche Anlass, der die unterschiedlichsten Stakeholder zusammenbringt.

Herausforderung älter werdende Bevölkerung
Die zunehmend älter werdende Bevölkerung ist eine der grössten Herausforderungen europäischer Staaten. Die steigenden Kosten der Langzeitpflege sowie die Herausforderungen des Alltags, denen ältere Personen mit chronischen Krankheiten ausgesetzt sind, setzen die Pflege- und Angehörigendienstleistungen immer stärker unter Druck.

Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen jedoch den älteren Menschen, ihre Unabhängigkeit und Lebensqualität zurück zu gewinnen. Auch bieten sie den Betreuungspersonen Erleichterungen. Entsprechend steigt die Nachfrage nach entsprechenden Lösungen. Neue und vielversprechende Geräte, das Internet der Dinge sowie die verstärkte Vertrautheit von älteren Personen mit technischen Geräten, sind alles Bestandteile, welche eine grosse Anzahl neuer Möglichkeiten eröffnen.

Neuer Markt für Lösungen für unabhängiges Leben
Mit Hilfe des "AAL Programme" sollen diese Chancen genutzt werden. Es unterstützt seit mehr als acht Jahren Forschungsprojekte, mit dem Zweck, Personen länger, mittels ICT-Lösungen, in der Gesellschaft zu integrieren. Gleichzeitig wird dadurch ein Markt unterstützt, der das Potenzial hat, die Wirtschaft anzukurbeln.

Das Programm ist stark darauf ausgerichtet, dass die Forschung diejenigen Projekte und Dienstleistungen entwickelt, welche tatsächliche Bedürfnisse der älteren Personen erfüllen. Viele Teilnehmende am AAL Forum sind davon überzeugt, dass der Markt für diese Lösungen bereit ist, und somit AAL Erfindungen kurz vor dem Durchbruch stehen.

Weitere Informationen zum diesjährigen AAL Forum (Medienmitteilung).

27.09.2016Hochschulen rund um den Bodensee errichten drei Labs um Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Region zu stärken

Die Hochschulen um den Bodensee gehen mit ihrem Verbund, der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH, neue Wege in der Forschungskooperation: Sie errichten drei Labs, um die Innovations­ und Wettbewerbsfähigkeit der Region zu stärken. Das Interreg-Programm «Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein» fördert die IBH-Labs mit 6.2 Millionen Euro - inklusive eigener Mittel stehen den Labs damit insgesamt rund 10 Millionen Euro zu Verfügung.

An ihrem 15-jährigen Jubiläum im letzten November hatte die Internationale Bodensee-Hochschule IBH neuartige Forschungs-Netzwerke angekündigt. Am Mittwoch hat nun der Lenkungsausschuss des Interreg V-Programms «Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein» drei sogenannte IBH-Labs bewilligt. «Damit betreten wir Neuland betreffend Fördersumme sowie Art und Weise der Forschungskooperation», sagt der Vorsitzende des international besetzten Interreg-Lenkungsausschusses Dr. Tobias Schneider vom Tübinger Regierungspräsidium. Interreg V-ABH, die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) und die IBH hätten diese wegweisende Kooperation gemeinsam entwickelt. «Mit weiteren Mitteln seitens der Hochschulen werden so rund 10 Millionen Euro an Forschungsgeldern für die Bodenseeregion eingesetzt.»

Hohe Beteiligung
Die IBH ist der Verbund von 30 Hochschulen rund um den Bodensee – zwischen Zürich, Liechtenstein, Vorarlberg und Süddeutschland. Sie hatte zuvor ihre Universitäten, Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen aufgerufen, Projekte für sogenannte IBH-Labs einzureichen. «Das hat eine enorme Dynamik ausgelöst, es ging ein Ruck durch die regionale Hochschullandschaft. Sieben schlagkräftige Forschungskonsortien haben Anträge eingereicht», freut sich der IBH-Vorsitzende Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor der FHS St.Gallen. Eine Vorgabe war, dass sich mindestens fünf Hochschulen pro Lab beteiligen. Die IBH hatte drei regional wichtige Zukunftsthemen vorgegeben, die sich bei einer Befragung wichtiger Interessensgruppen ergeben hatten.

Drei Labs stärken High-Tech-Region
Die Rektorate der IBH-Hochschulen und die IBK unterbreiteten nun Interreg drei Vorschläge für IBH-Labs: Beim «Living Lab AAL» geht es um neue Technologien, die ältere oder pflegebedürftige Menschen im Alltag unterstützen. «Wir müssen die Bedürfnisse dieser Menschen verstehen und Hemmschwellen abbauen», erklärt Wörwag. Das zweite Lab «KMUdigital» beschäftigt sich mit der industriellen Digitalisierung. «Sie ist vor allem durch Konzerne getrieben. KMU müssen sich darauf einstellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.» Oft seien hohe Investitionen damit verbunden. Hier helfe das Knowhow der Hochschulen, wichtige Entscheide zu treffen. Das dritte Lab «Seamless Learning» fokussiert auf den Bildungsraum Bodensee und will ein nahtloses lebenslanges Lernen mit entsprechender technologischer Unterstützung ermöglichen.

«Für eine High-Tech-Region wie unsere haben diese Labs eine enorme Bedeutung», sagt der Interreg-Vorsitzende Tobias Schneider. Auch Mag. Gabriela Dür, Vorsitzende der IBK-Kommission für Bildung, Wissenschaft und Forschung erwartet einen nachhaltigen Beitrag zu Standortattraktivität: «Nicht nur Hochschulen, sondern auch Partner aus Wirtschaft und Gesellschaft werden in die Innovationsnetzwerke eingebunden.»

Weitere Informationen zu den IBH-Labs.

27.09.2016St.Galler Hochschulen mit dem Label Blue University ausgezeichnet

Die Energiestadt Gold St.Gallen und die St.Galler Hochschulen – Universität, Fachhochschule und Pädagogische Hochschule – sind mit dem Label Blue Community/Blue University ausgezeichnet worden. Die Labels stehen für das Pflegen von Wasser als öffentliches Gut und dessen sorgsamen und effizienten Umgang. Die Übergabe des Zertifikats erfolgt am Samstag, 24.September 2016, anlässlich des Tages der offenen Tür der Sankt Galler Stadtwerke im „Reservoir und Pumpwerk Speicherstrasse“.

Mit der Beteiligung an der internationalen Wasserinitiative Blue Community/Blue University wollen die Energiestadt Gold St.Gallen und die St.Galler Hochschulen ein Zeichen setzen. Dies in einem Bereich, dessen Versorgung in unseren Breitengraden eine Selbstverständlichkeit, für Hunderte Millionen Menschen dieser Erde jedoch eine Frage des Überlebens geworden ist.

Erfahren Sie mehr in der Medienmitteilung des Amt für Umwelt und Energie.

27.09.2016WTT Young Leader Award 2016: Mut zur Schrägheit

Was bedeutet «einzigartig»? Diese Frage stellten sich am Montag, 26. September nicht nur die sechs nominierten Projektteams des WTT Young Leader Awards 2016 der Fachhochschule St.Gallen, sondern auch Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.

Der WTT Young Leader Award 2016 stand unter dem Leitthema: «einzigartig». Ein Adjektiv, das am 26. September in der Tonhalle zu reden gab. Was bedeutet schon «einzigartig» zu sein? Sebastian Wörwag, Rektor der Fachhochschule St.Gallen, stellte die Einzigartigkeit gleich zu Beginn des Abends in Frage. «Welcher der 65000 gebauten Kirchtürme in Italien ragt noch heute heraus?» Seine Antwort: Der schiefe Turm von Pisa. «Er konnte sich durch seine Schrägheit bis heute behaupten.» Die Einzigartigkeit hingegen könne sehr einsam machen, daher plädiere er vielmehr auf Grossartigkeit. Das passe auch viel besser zu den Studierenden, die für den WTT Young Leader Award 2016 nominiert seien. «Denn wir sind stolz, was sie Grossartiges geleistet haben.»

Weitere Informationen zum WTT Young Leader Award (Medienmitteilung).

26.09.2016Ostschweizer Gemeindetagung: Starke kommunale Identität als Standortfaktor

Was ist kommunale Identität? Und wie können Gemeinden erreichen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Wohnort verbunden fühlen und sich engagieren? Über diese und weitere Fragen diskutierten an der sechsten Ostschweizer Gemeindetagung rund 60 Exekutivmitglieder. Dazu eingeladen hatte das Ostschweizer Zentrum für Gemeinden der Fachhochschule St.Gallen.

Im kommenden Jahr startet an der Fachhochschule St.Gallen (FHS) ein neues Forschungsprojekt zur Erhebung der kommunalen Identität. Worum es dabei geht und wie sich die Gemeinden für das Projekt bewerben können, darüber informierte Sara Kurmann, Politologin und Leiterin des Ostschweizer Zentrums für Gemeinden, an der sechsten Ostschweizer Gemeindetagung. Für Gemeinden würden in Zeiten der Globalisierung und zunehmender Mobilität weiche Standortfaktoren immer wichtiger, sagte Kurmann.

Als harte Faktoren gelten beispielsweise Steuern oder Baulandreserven, als weiche Faktoren die Lebensqualität oder eben die kommunale Identität. In einem ersten Projektschritt geht es um die Erhebung der Innenund Aussenzuschreibungen einer Gemeinde. Dabei gilt es zu überprüfen, mit welchen Bildern und Symbolen die Gemeinden in Verbindung gebracht werden und ob diese Wahrnehmung damit übereinstimmt, wie sich die Gemeinden präsentieren wollen. Je mehr sich die innere und die äussere Sicht decken, desto besser kann man laut Kurmann von einer Gemeinde mit einer starken Identität sprechen. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wird gemeinsam mit Partnergemeinden oder Partnerregionen ein Tool erarbeitet, mit dem die ortsbezogene Identität gemessen und abgebildet werden kann.

Weitere Informationen zur Ostschweizer Gemeindetagung (Medienmitteilung).

22.09.2016Rückblick: 2. Offener Projekttag Architektur an der FHS St.Gallen

Spachtel, Modellierholz und Geodreieck: 15 Architektur-Interessierte wagten sich am zweiten Offenen Projekttag zum neuen Bachelor of Arts FHO in Architektur an der FHS St.Gallen an eine schwierige Aufgabe. Sie mussten die dargestellte Situation auf einer Ansichtskarte mit Knetmasse plastisch nachbilden. Im Anschluss präsentierten sie ihre Modelle im Plenum und stellten sich der Kritik der Basler Architektin Anna Jessen.

Konzentriert arbeiten die 15 jungen Frauen und Männer an ihren Werken und versuchen, die Gebäude und ihre Umgebung auf der Ansichtskarte detailgetreu nachzubilden. Kaum eine oder einer hat sich zuvor an so einem Modell aus Knetmasse versucht. Eine spannende, wenn auch sehr herausfordernde Aufgabe, war denn auch der einhellige Tenor. Wie schon im Mai bot der zweite Offene Projekttag der FHS St.Gallen den Teilnehmenden die Gelegenheit, einen Einblick in die Arbeit der Architektin, des Architekten zu bekommen.

Planer, Künstler, Denker
Räume seien immer von Menschen geplant, gestaltet und erstellt worden, sagte Sebastian Wörwag, Rektor der FHS in seiner Begrüssung. Nun sei es an ihnen, sich selber mit der Gestaltung von Räumen zu befassen. Die Basler Architektin Anna Jessen, die die FHS bei der Konzeption des neuen Architektur-Studiengangs unterstützt, führte die jungen Architekturinteressierten ins Thema ein und zeigte auf, wie viele verschiedene Arten von Architektur es gibt. Und wie viele Berufe die Architektin, der Architekt in sich selbst vereint: Planerin, Künstler, Technikerin, Berater, Chefin und Denker.

Denkweise für kreative Lösungen
Nach der Modellwerkstatt informierte Thomas Utz die Architekturinteressierten über die Besonderheiten, den Aufbau sowie die Zulassungsbedingungen der Architekturwerkstatt St.Gallen. Der Leiter des Instituts für Innovation, Design und Engineering (IDEE-FHS), der zusammen mit Anna Jessen den Studiengang aufbaut, zeigte zudem auf, welche verschiedenen Möglichkeiten den Studierenden nach Abschluss ihres Architekturstudiums offenstehen. «Sie erhalten ein mentales Set, wie Sie an Probleme herangehen, sie verstehen und nachbilden und so Lösungswege finden können.» Dazu entwickelten sie eine ganz bestimmte Denkweise, die nicht nur in Architekturbüros, sondern auch in öffentlichen Verwaltungen, in Beratungsfirmen aber auch bei Generalunternehmen gefragt sei.

Architekten brauchen ein Auge fürs Detail
Nach dem Informationsteil waren erneut die jungen Frauen und Männer gefragt. Im Plenum präsentierten sie ihre Modelle und ihre Gedanken dazu und stellten sich der Kritik von Anna Jessen. Die Architektin betonte gleich am Anfang: «Hier geht es nicht darum, ob Sie es richtig oder falsch gemacht haben. Mich interessiert Ihre Beobachtung, die Differenzen, die sich ergeben.» Sie schärfte ihnen aber auch ein, ein Auge für das Detail zu entwickeln. Dann verriet sie, welche Gebäude die Teilnehmenden nachgebildet haben und wer diese gebaut hat. Darunter beispielsweise die neue Nationalgalerie in Berlin von Ludwig Mies von der Rohe oder die Skogskapellet (auf Deutsch: Waldkapelle) in Stockholm von Gunnar Asplund und Sigurd Lewerentz. Als Erinnerung und Ansporn zugleich überreichte Anna Jessen den jungen Leuten zum Schluss die von ihnen für die Aufgabe gewählte Ansichtskarte.

Der Bachelor of Arts FHO in Architektur startet im September 2017. Derzeit läuft die Anmeldefrist. Weitere Information zum Studiengang sowie zu den Zulassungsbedingungen finden sich unter: www.fhsg.ch/architektur

21.09.2016Architekturlehrgang startet im Postgebäude

Im Herbst 2017 startet an der FHS St.Gallen der neue Bachelor of Arts FHO in Architektur. Der St.Galler Studiengang zeichnet sich aus durch seinen starken Werkstattgedanken. Im ehrwürdigen Postgebäude in unmittelbarer Gehdistanz zum Fachhochschulzentrum stehen den Studierenden ideale Atelierräume zur Verfügung.

Das Architektur-Studium an der FHS St.Gallen integriert den klassischen Werkstattgedanken auf zwei Ebenen: Die Studierenden erleben nicht nur die Arbeit mit verschiedenen Werkstoffen ganz konkret, sie lernen vor allem auch, ein Gebäude in seiner Gesamtheit zu erfassen, indem sie ästhetische, technische sowie handwerkliche Fragestellungen direkt am architektonischen Objekt bearbeiten. Studiert und gearbeitet wird sozusagen in der Werkstatt. Dazu braucht es geeignete Atelierräume in unmittelbarer Gehdistanz zum Fachhochschulzentrum. Gefunden hat die FHS diese in der Hauptpost am Bahnhofsplatz in St. Gallen. «Im Kanton haben wir einen Partner, der uns stark unterstützt. Umso mehr freue ich mich, dass wir mit unserem Architektur-Studium in diesem ehrwürdigen, über hundertjährigen Jugendstilgebäude starten dürfen», sagt FHS-Rektor Sebastian Wörwag. Demnächst werden die Mietverträge unterschrieben.

Einziehen wird der Architektur-Studiengang auf Semesterbeginn 2017 und zwar ins Stockwerk über der Bibliothek. Derzeit läuft die Anmeldefrist für das Studium. Weitere Informationen unter: www.fhsg.ch/architektur

20.09.2016Wenn bildende Kunst, Musik und Poesie sich vereinen

Mit Kunst fürs Auge, Ohr und Herz durchs Haus gewandert – so lässt sich der Anlass der diesjährigen musikalischen Wanderlesung an der FHS St.Gallen kurz beschreiben. Unter der Leitung von Maria Nänny, Dozentin und Kunstvermittlerin an der FHS, haben sich rund 20 Besucherinnen und Besucher zusammen mit Schauspieler Alexandre Pelichet auf bibliophile Werke der sankt-gallischen Erkerpresse und deren Wirkung eingelassen.

«Alle Künstler, die in der Erkerpresse ein Werk erstellten, hatten einen speziellen Bezug zu St.Gallen» erklärte Maria Nänny zu Beginn. Pelichet, der während der gesamten Führung – sinnbildlich für die Wanderung – einen Rucksack trug, las mit geübter Prosodie aus den Werken vor. Die bibliophilen Werke der Erker-Presse zeichnen sich durch das Zusammenspiel von Druckgrafik und Handschrift aus. «Bibliophil» bedeutet so viel wie «Liebe zum Buch» (griechisch: biblion = Buch und philos = Freund).

Erweitert wurde diese Verbindung zur bildenden Kunst durch die musikalische Interpretation von Polina Lubchanskaya. Sie spielte, anfangs auf einem Flügel, später auf einem mobilen Piano, verschiedene Klänge und Stücke zu den Werken. Das Publikum erhielt dadurch ganz unterschiedliche Arten von Kunstinterpretationen. Während der Wanderung durch die Stockwerke wanderte das Piano mit. Die Pianistin überzeugte mit viel musikalischem Talent, spielte zum Beispiel zu Max Bills Farbtafeln mit der Tonalität und suprasegmentalen Merkmalen – sie liess die Kunst spürbar werden. Der Auftritt von Bild, Text und Musik im Dreiklang lässt jedes Künstlerherz höherschlagen.

Weitere Informationen unter: www.fhsg.ch/kunst

19.09.2016Birgit Vosseler ist neue Leiterin des Fachbereichs Gesundheit

Am 1. September hat Prof. Dr. Birgit Vosseler die Stelle als Fachbereichsleiterin Gesundheit an der FHS St.Gallen angetreten und als Prorektorin Einsitz in der fünfköpfigen Hochschulleitung genommen.

Frau Vosseler bildete sich in Dortmund zur Krankenschwester aus, studierte Pflegemanagement in Münster und promovierte hierin 2006 in Halle-Wittenberg. Nach einigen Jahren eigener Praxistätigkeit in stationären und ambulanten Institutionen des Gesundheitswesens wurde sie Pflegekoordinatorin im Referat für Gesundheit und Umwelt in München. In den vergangenen elf Jahren war sie als Professorin für Pflegewissenschaft an der Hochschule Ravensburg-Weingarten tätig. Dort leitete sie den Bachelorstudiengang Pflegepädagogik. Auslandstätigkeiten in Lehre und Praxis in Nebraska, Südafrika und Kalifornien runden ihr Profil ab.

Birgit Vosseler ist die Nachfolgerin von Prof. Martina Merz-Staerkle, die im vergangenen Februar in den Ruhestand getreten ist.

15.09.2016Semesterstart mit 615 neuen Studierenden

615 neue Studentinnen und Studenten bereiten sich an der FHS St.Gallen für ihre zukünftigen Aufgaben im Berufsleben vor. An der Startveranstaltung reflektierten sie in Studienrichtung-übergreifenden Gruppen das Thema Nachhaltigkeit.

„Sie sehen recht glücklich aus!“ So begrüsste Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor der Fachhochschule St.Gallen (FHS) die 400 anwesenden Studentinnen und Studenten. Sie nahmen an der Startveranstaltung am 15. September 2016 im Fachhochschulzentrum in St.Gallen statt. Gesamthaft begann das Studium für 615 Studentinnen und Studenten. Die Anzahl der neuen Studierenden nahm somit im Vergleich zum letzten Jahr leicht zu: 2015 begannen noch 607 Studierende ihr Studium an der FHS St.Gallen. Traditionell bearbeiten die Studierende ein Thema an ihrem ersten Tag im Studium, welches sie in Gruppen zusammengesetzt aus Studierenden von allen Studienrichtungen behandeln.

Weitere Informationen zur Startveranstaltung (Medienmitteilung).

14.09.2016eBusiness Challenge 2016: Mit Happy Hans durch die Stadt


Putzroboter, Skyrail, Shopping Wegweiser: Die rund 200 Berufs- und Mittelschülerinnen und Schüler haben an der
e-Business Challenge 2016 der FHS St.Gallen gezeigt, dass da einige Talente auf die Wirtschaftsinformatik zukommen.

Im ersten und dritten Stock der FHS St.Gallen geht es am 13. September 2016 ganz schön kreativ zu und her. Das eine Team skizziert, ein anderes diskutiert angestrengt, am nächsten Tisch wird geklebt und geschrieben. Überall stehen Säulen aus Karton, sie sind mit FlipChart-Blättern behängt. Das Team Fünfstein feilt gerade an seiner Idee mit dem glücklichen Abfalleimer. Team KBZ06 stellt sich künftig solarbetriebene Putzroboter vor, die in der Stadt saubermachen. Und das Team Urban Energy 360 will eine St.Galler Stadtmetro, damit das Verkehrschaos endlich ein Ende hat. Es sind rund 200 Schülerinnen und Schüler à 42 Teams, die sich an diesem Tag der eBusiness Challenge 2016 der FHS St.Gallen stellen. Ihr Auftrag lautet: Wie wird aus Sankt Gallen Smart Gallen? Die St.Galler Stadtwerke als Themensponsor hat sich natürlich etwas dabei gedacht. Sie wünscht sich Ideen, die die Stadt innovativer und attraktiver machen. Es sollen kreative Ideen sein, die in St.Gallen noch nicht umgesetzt wurden oder in Planung sind und die mehreren Stakeholdern gleichzeitig dienen. Dabei sei visionäres Denken erlaubt und erwünscht.

Reportage von der ebc16.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der ebc16.


25.08.2016Zeitvorsorge – Senevita-Förderpreis für Bachelor-Arbeit

Die Senevetia Stiftung für Lebensgestaltung hat Nicole Lieberherr, Master-Studentin in Sozialer Arbeit und wissenschaftliche Assistentin im Institut für Soziale Arbeit, gestern in Bern einen Förderpreis verliehen: Ihre Bachelor-Arbeit mit dem Titel «Die Zeitvorsorge – ein zeitversetztes Geben und Nehmen» wurde mit dem 2. Preis prämiert. Eine kurze Zusammenfassung der Arbeit.

Im Juni 2014 startete das Pilotprojekt Zeitvorsorge der Stadt St. Gallen. Rüstige Rentnerinnen und Rentner im Dritten Lebensalter leisten als Zeitvorsorgende Dienste an betagten Menschen im vierten Lebensalter. Gemäss dem Grundsatz der Alters- und Generationenpolitik der Stadt St. Gallen «ambulant vor stationär» sollen die Dienstleistungen der Zeitvorsorgenden dafür sorgen, dass Menschen im Vierten Lebensalter so lange wie möglich selbstbestimmt im eigenen Haushalt leben können. Zeitvorsorgende erhalten als Lohn die Stunden des Einsatzes auf dem persönlichen Zeit-Vorsorgekonto gutgeschrieben. Wenn sie selbst zu einem späteren Zeitpunkt Leistungsbeziehende werden, erfolgt das Nehmen. Sie können, entsprechend dem angesparten Zeitguthaben, in der Zukunft selbst Leistungen beziehen. Aktuell kümmern sich ca. 90 Zeitvorsorgende um das Wohl von ca. 65 bedürftigen Personen und helfen ihnen bei der Alltagsbewältigung.

BDP-Kantonsrat Richard Ammann möchte das Projekt Zeitvorsorge auf den ganzen Kanton ausweiten und hat im Frühling einen entsprechenden Vorstoss im Parlament eingereicht. Im Moment entfallen bei einem Wegzug aus der Stadt St. Gallen die gesammelten Zeitgutschriften. Mit der Ausweitung des Projekts auf den ganzen Kanton wäre dieses Problem gelöst. Die Regierung will nun die Entwicklung auf Bundesebene abwarten: Im Nationalrat ist ebenfalls ein BDP-Vorstoss hängig. (St. Galler Tagblatt, 24. Juni 2016).

Der Beitrag der Zeitvorsorge im Gemeinwesen beinhaltet verschiedenste Aspekte. Die Zeitvorsorge ermöglicht das praktische Anwenden von Solidarität und sorgt in Form des angesparten Zeitguthabens für die Anerkennung der geleisteten Dienste. Menschen im Dritten und Vierten Lebensalter profitieren von neuen sozialen Kontakten und erfahren dadurch gesellschaftliche Teilhabe. Ein weiterer wichtiger Beitrag ist die Entlastung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen. Solidarökonomische Lösungen wie die Zeitvorsorge sollten nicht der Zivilgesellschaft alleine überlassen werden. Neben der finanziellen staatlichen Unterstützung durch die Stadt St. Gallen bietet das städtische Engagement eine psychologische Stütze und Sicherheit für alle Beteiligten.

17.08.2016Digital Natives als Mitarbeitende gewinnen

Die Digitalisierung fordert Gemeinden und Städte in vielerlei Hinsicht. Noch kaum thematisiert wurde bisher die Frage, wie attraktiv die öffentliche Verwaltung für die jüngste Generation der Arbeitnehmenden ist, die sogenannten Digital Natives. Das Kompetenzzentrum Leadership und Personalmanagement des IQB-FHS hat sich dieser Frage angenommen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel, der im Kommunalmagazin erschienen ist.

11.08.2016Flexible Arbeitsmodelle als Antwort auf den Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel und der demografische Wandel sind Tatsachen. In den nächsten fünf Jahren gehen in der Schweiz rund 300 000 Fachkräfte in Pension, das Angebot an Nachwuchsfachkräften vermag den Bedarf nicht zu decken. Die Fachhochschule St.Gallen hat zusammen mit Ostschweizer Unternehmen attraktive, flexible Arbeitsmodelle untersucht, welche das Potenzial von Fachkräften über ihre Pensionierung hinaus nutzen sollen.

Die Untersuchung der FHS St.Gallen hat ergeben, dass sich bereits knapp die Hälfte der 46- bis 50-Jährigen Gedanken über den richtigen Zeitpunkt ihrer Pensionierung macht. Beachtliche 20% der Befragten wären aber bereit, über ihre Pension hinaus zu arbeiten. Mittels geeigneter Arbeitsmodelle sind es sogar noch mehr. Diese Ergebnisse zeigen, dass unserer Wirtschaft aktuell ein erhebliches Ressourcenpotenzial verloren geht.

Neue Arbeitsmodelle
Drei Modelle zur Arbeitsflexibilisierung im Pensionsalter sollen dazu beitragen, die Arbeitsfähigkeit und Motivation der Berufstätigen zu erhalten und dadurch Frühpensionierungen zu reduzieren oder eine freiwillige Fortsetzung der Arbeitsphase über die ordentliche Pensionierung hinaus zu begünstigen.

Das vielversprechendste Modell ist die altersgerechte Entwicklung von Aufgabenportfolios. Ältere Mitarbeitende wollen nicht in erster Linie kürzertreten, sondern vor allem sinnvollen Aufgaben nachgehen. Als Mentoren, Coaches oder Berater können sie bei diesem Modell gemäss ihren Stärken und Erfahrungen eingesetzt werden. Weitere Möglichkeiten sind die Beschäftigungsgradreduktion und die berufliche Auszeit.

Alle drei Modelle fördern Arbeitsmotivation, Gesundheit und Lebenszufriedenheit in einem Masse, dass ein freiwilliger längerer Verbleib im Berufsleben zu erwarten ist und die Erfahrung von älteren Mitarbeitenden betriebs- und volkswirtschaftlich sinnvoll eingesetzt werden kann.

Für den Beitrag «Anders arbeiten im Alter» vom 10. Juli war die Ostschweiz am Sonntag im Gespräch mit Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen, und hat ausführlich zum Thema neue Arbeitsmodelle im Alter berichtet.

Kontakt für weitergehende Fragen: Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Tel. +41 71 226 16 10 oder rektorat@fhsg.ch

15.07.2016Erste wissenschaftliche Studie: Wie Führungskräfte Erfahrungswissen nutzen

Mittelständische Unternehmen unterschätzen Erfahrungswissen

Der bewusste Umgang mit der Ressource Erfahrung im Unternehmen spielt eine wichtige Rolle im sich global verschärfenden Wettbewerb. Um den Stellenwert und die Weitergabe von Erfahrung und Erfahrungswissen in Unternehmen zu erheben, hat das „Europa-Institut Erfahrung & Management — METIS, eine Forschungseinrichtung der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) und der FH Burgenland mit dem Projektpartner FHS St.Gallen, eine Online-Befragung von 600 Führungskräften in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Erfahrung ist demnach ein „geheimer“, schwer sichtbarer Erfolgsfaktor, dem zwar auf aktive Nachfrage hin grosse Bedeutung zugemessen wird, um den man sich aber wenig in systematischer Weise kümmert.

Weitere Informationen finden Sie im verlinkten PDF.

Alle Veranstaltungen

29.09.2016Schulungsveranstaltung ISO 29990

29.09.2016 IQB Schulungsveranstaltung ISO 29990:2010

Das Institut IQB-FHS führt zweimal jährlich eine ganztägige Schulung durch, in der die Normanforderungen der ISO 29990 übersichtlich dargestellt und konkrete Umsetzungshilfen vorgestellt werden.

Inhalt
Die ISO 29990 stellt Anforderungen an das Management von Bildungsinstitutionen sowie an die Planung, Erbringung und Kontrolle von Aus- und Weiterbildungsangeboten.
Als branchenspezifische Vertiefung der ISO 9001 bietet die ISO 29990 somit die Grundlage für den Aufbau und die Weiterentwicklung eines bildungsspezifischen Managementsystems.

Das Programm der Schulungsveranstaltung ist wie folgt aufgebaut:
1. Überblick über die Norm, den Anwendungsbereich und die Begriffe
2. Anforderungen an die Aus- und Weiterbildungsangebote
3. Anforderungen an die Leitung bzw. das Management der Bildungsinstitution


Kontakt und Anmeldung

Daniel Born
Institut IQB-FHS
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen

Tel. +41 71 226 17 64
Mail. daniel.born@fhsg.ch


05.10.2016Sofagespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?"

Master-Studierende eignen sich im Rahmen ihres Pflege-Studiums verschiedene Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten an. Aber was passiert mit dem «Diplom in der Tasche»? Wo werden die Absolventinnen und Absolventen in der Praxis eingesetzt? Welche Aufgaben, Rollen und Verantwortungen übernehmen sie? Wie gelingt der Transfer von der Theorie in die Praxis? Und wer profitiert von den neuen Kompetenzen?

In den Sofa-Gesprächen zum Thema «Masterstudium in Pflege – und dann?» kommen (ehemalige) Master-Studierende und Verantwortliche aus der Praxis/Forschung zu Wort. Dr. Anna-Barbara Schlüer ist Pflegeexpertin APN am Universitäts-Kinderspital Zürich und berichtet über die Aufgaben und Verantwortungen die sie nach ihrem Master- und Doktorats-Studium in der Praxis übernommen hat. Ausserdem zeigt sie auf, in welchen Bereichen die Master-Absolventinnen und -Absolventen ihre Kompetenzen im Universitäts-Kinderspital Zürich einsetzen können. Claudia Baldegger, MScN, Dozentin an der FHS St.Gallen, nimmt die Perspektive der Forschung und Lehre ein und erzählt, wie der Wissenstransfer von Theorie und Praxis gelingt

Datum
Mittwoch, 5. Oktober 2016, 17.15 bis ca. 18.15 Uhr

Ort
FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Programm
17.15 UhrBegrüssung und Vorstellung des Masters of Science FHO in Pflege
Dr. Thomas Beer, Dozent MSc-Studiengang
17.30 UhrGespräch mit Dr. Anna-Barbara Schlüer, Pflegeexpertin APN am Universitäts-Kinderspital Zürich und Claudia Baldegger, MScN, Dozentin an der FHS St.Gallen
Moderation: Dr. Thomas Beer
18.00 UhrFragen & Diskussion
18.15 UhrApéro

Anmeldung
Bitte melden Sie sich mit dem untenstehenden Anmeldeformular an oder per Telefon unter +41 71 226 14 27. Anmeldeschluss ist der 3. Oktober 2016. Wir freuen uns über Ihr Kommen.


06.10.2016Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung

Sind durch den Wertepluralismus in modernen Gesellschaften allgemeingültige Werte und Normen überholt? Haben wir nicht das Recht, darüber zu befinden, was moralisch geboten oder verboten ist? Wenn aber alles relativ ist, worauf können wir uns noch verlassen? Die Vadian Lectures des Zentrums für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS beschäftigen sich im 2016 mit dem ethischen Relativismus. Im Zentrum der vierteiligen Veranstaltungsreihe steht das Verhältnis zwischen Beliebigkeit und Verantwortung.

Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler spricht im dritten Teil der Veranstaltungsreihe zum Thema "Bürgerverantwortung".
DatumDonnerstag, 6. Oktober 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne per E-Mail an zen@fhsg.ch oder mit dem Online-Anmeldeformular einreichen.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen

3. März 2016Ethischer Relativismus
26. Mai 2016Blut ist dicker als Wasser - Wozu verpflichtet Familie?
1. Dezember 2016Verantwortung für die Vergangenheit?

07.10.2016Feierabend-Führung durch die Bibliothek der FHS St.Gallen

Die öffentliche Bibliothek der FHS St.Gallen hat ein vielfältiges Medienangebot: Dazu zählen die Sach- und Fachliteratur, welche sich an den Fachbereichen der Hochschule orientieren, aber auch diverse Unterhaltungsmedien wie Romane oder Spielfilme. Die Bibliothek ist öffentlich und kostenlos. Die Feierabend-Führung gibt Einblick in das vielfältige Medienangebot der FHS-Bibliothek. Ein besonderes Highlight im Medienbestand sind die Gadgets (bspw. Drohnen, Virtual-Reality-Brillen und vieles mehr). Diese werden an der Führung exklusiv vorgeführt und zum selber Ausprobieren bereitgestellt. Für die Führung ist keine Anmeldung nötig.

DatumFreitag, 7. Oktober 2016
Zeit17.00 bis 17.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 1. OG
Weitere Informationenwww.fhsg.ch/bibliothek

Weitere Führung:
-Freitag, 4. November 2016

25.10.2016EcoOst-Trendfabrik: Industrie 4.0

Kann ich? Soll ich? Muss ich? Potential- und Machbarkeitsüberlegungen für KMU

Hinter dem Schlagwort Industrie 4.0 verbergen sich umfassende Konzepte. Für KMUs ist es wichtig, zu erkennen, dass sie nicht vor der Entscheidung stehen: Machen wir Industrie 4.0 oder nicht? Vielmehr gilt es, sich zu entscheiden, welche Ansatzpunkte der Digitalisierung für das Unternehmen wirtschaftlich vielversprechend und umsetzbar sind.

DatumDienstag, 25. Oktober 2016
Zeit13.30 bis 18.00 Uhr (fakultativer Business-Lunch ab 12 Uhr / Restaurant Werk 1)
OrtRaiffeisen Unternehmerzentrum RUZ, Gossau
Referierende /
Workshopleitende
Prof. Dr. Peter Jaeschke, Leiter Institut für Informations- und Prozessmanagement FHS St.Gallen
KostenPreis IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 220.- (mit Lunch 250 SFr.)
Preis nicht IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 270.- (mit Lunch 300 SFr.)
AnmeldungOnline Anmeldung

Weitere Informationen finden Sie im Programm zur EcoOst Trendfabrik 2016.

25.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Erste Veranstaltung am Dienstag, 25. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Ausstellung: Fotografien von Sven Kocar
Der Mediengestalter und Kunstfotograf Sven Kocar aus Berlin fotografiert mit den Füssen und präsentiert in seinen Bildern alltägliche Dinge und Lebewesen aus ungewohnter Perspektive.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

26. Oktober, 19.30hFilm: «The Sessions – Wenn Worte berühren»
27. Oktober, 19.30hLesung: Erwin Riess
28. Oktober, 19.30hTanz: I Dance Company
29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

26.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Film

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Zweite Veranstaltung am Mittwoch, 26. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Film: The Sessions – Wenn Worte berühren
Im von der Kritik hochgelobten Kinofilm «The Sessions» beschliesst der in seiner Kindheit an Polio erkrankte und jetzt 38-jährige Mark O’Brien seine ersten sexuellen Erfahrungen zu machen – und engagiert eine Berührerin.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

27. Oktober, 19.30hLesung: Erwin Riess
28. Oktober, 19.30hTanz: I Dance Company
29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

27.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Lesung

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Dritte Veranstaltung am Donnerstag, 27. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Lesung: Erwin Riess
Der Schriftsteller und Rollstuhlfahrer aus Wien schreibt erzählende Prosa und Texte, die sich mit der österreichischen Politik und Kulturpolitik beschäftigen.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

28. Oktober, 19.30hTanz: I Dance Company
29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

28.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Tanz

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte Veranstaltung am Freitag, 28. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Tanz: I Dance Company
Tanzend begegnen die Künstlerinnen und Künstler der I Dance Company den Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderung und ermöglichen damit einen Einblick in ihre Welt.

Weitere Veranstaltung vom Kulturzyklus

29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

29.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Theater

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte und letzte Veranstaltung am Samstag, 29. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Theater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom
Nach über 30 Jahren Theater- und Circus-Erfahrung geht der Schauspieler und Clown Olli Hauenstein neue Wege – in seinem neuen Programm stehen zwei Künstler auf der Bühne, die sich von Natur aus unterscheiden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

04.11.2016Feierabend-Führung durch die Bibliothek der FHS St.Gallen

Die öffentliche Bibliothek der FHS St.Gallen hat ein vielfältiges Medienangebot: Dazu zählen die Sach- und Fachliteratur, welche sich an den Fachbereichen der Hochschule orientieren, aber auch diverse Unterhaltungsmedien wie Romane oder Spielfilme. Die Bibliothek ist öffentlich und kostenlos. Die Feierabend-Führung gibt Einblick in das vielfältige Medienangebot der FHS-Bibliothek. Ein besonderes Highlight im Medienbestand sind die Gadgets (bspw. Drohnen, Virtual-Reality-Brillen und vieles mehr). Diese werden an der Führung exklusiv vorgeführt und zum selber Ausprobieren bereitgestellt. Für die Führung ist keine Anmeldung nötig.

DatumFreitag, 4. November 2016
Zeit17.00 bis 17.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 1. OG
Weitere Informationenwww.fhsg.ch/bibliothek

08.11.2016Weiterbildungsangebot | Soirée

Datum:

Dienstag, 8. November 2016
Ort:Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Wir präsentieren unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies) aus folgenden Themenbereichen:

Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Immobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen


17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Marktplatz Weiterbildung
Verschaffen Sie sich einen Überblick. Informieren Sie sich am Marktplatz über unsere verschiedenen Angebote. Hier finden Sie auch Unterlagen zu allen unseren Angeboten.

17.00 Uhr und 18.00 Uhr
Das Weiterbildungszentrum WBZ-FHS stellt sich vor
Wer wir sind und vieles mehr.

18.00 Uhr und 19.00 UhrKurzlektionen und Inputs

Detailprogramm folgt.


Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.

Weitere Informationen:
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum
Rosenbergstrasse 59
Postfach
9001 St.Gallen
Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch



09.11.2016Am IT-Puls der Unternehmen: Going Mobile – Potenziale und Stolpersteine

Die Anzahl Mobile-Devices wie Smart-Phones, Tablets und – im neusten Trend – Smart-Watches nehmen rasant zu. Die neuen Möglichkeiten der ortsunabhängigen und immer verfügbaren ICT-Endgeräte ermöglichen neue Geschäftsmodelle und optimieren bestehende Geschäftsprozesse. Diese Veranstaltung gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung sowie Impulse für Innovationen im eigenen Unternehmen, auch in Hinblick auf die Digitale Transformation.

DatumMittwoch, 9. November 2016
Zeit17.00 bis 19.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
ReferateTrends und Potenziale
Hansruedi Tremp, Dozent IPM-FHS

Mobile Learning im Unternehmen
Urs Sonderegger, Dozent IPM-FHS

Mobile als zentraler Treiber der «Digitalen Transformation»
Johannes Waibel, Principal Consultant, Namics AG

IPM-FHS: Potenziale identifizieren und realisieren
Peter Jaeschke, Leiter IPM-FHS
PartnerNamics AG, St.Gallen
AnmeldungBitte melden Sie sich bis am 1. November mit der untenstehenden Online Anmeldung an.



16.11.2016St.Galler Demenz-Kongress

„Sinn und Sinnlichkeit in der Betreuung von Personen mit Demenz“ – Zwischen sinnbezogenem Handeln und sinnlichem Erfahren

Die verbale Kommunikation kommt in der Begleitung und Pflege von Personen mit Demenz an ihre Grenzen – vor allem dann, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist. Welche Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung, diese Menschen über ihre Sinne anzusprechen und so die Beziehung zu gestalten? Wie steht es mit dem Bedürfnis dieser Menschen nach Zärtlichkeit und körperlicher Nähe? Wie können Personen mit Demenz ihre spirituellen Bedürfnisse leben?

Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum des diesjährigen St.Galler Demenz-Kongresses vom Mittwoch, 16. November 2016. Die Referate am Vormittag setzen erste Impulse. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, sich auf eines der vier Schwerpunktthemen näher einzulassen und sich damit vertiefter zu befassen.

Detaillierte Informationen und Anmeldemöglichkeit zum Demenz-Kongress finden Sie unter www.demenzkongress.ch

17.11.2016Bodenseetagung 2016 - Soziale Arbeit macht Politik

Zwischen Spardruck und sozialer Verantwortung: In unserer individualisierten und leistungsorientierten Gesellschaft stehen Soziale Arbeit und Politik in einem engen Wechselverhältnis zueinander – sprechen aber oft nicht die gleiche Sprache. Das Handeln der Akteurinnen und Akteure sowie die Erwartungen der Anspruchsgruppen treffen in wachsenden Spannungsfeldern aufeinander.

Die diesjährige Bodenseetagung des Fachbereichs Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen lädt unter dem Titel «Soziale Arbeit macht Politik» zu einem Trialog ein. Betroffene, Fachpersonen der Sozialen Arbeit sowie Politikerinnen und Politiker diskutieren angelehnt an das ökonomische Leistungsdreieck aus den Perspektiven der Leistungsempfänger/innen, Leistungserbringer/innen und Leistungsbesteller/innen. An fünf thematischen Lernorten gehen sie gemeinsam mit den Teilnehmenden der Frage nach, wie die Zusammenarbeit in den Spannungsfeldern neu gedacht werden kann.


DatumDonnerstag, 17. November 2016
Zeit09.00 bis 17.00 Uhr
OrtLokremise und Fachhochschulzentrum in St.Gallen
Programm

09.00h

09.30h


10.00h


10.15h


10.45h





12.00h

14.00h







16.30h



17.00h


Eintreffen und Kaffee

Begrüssung und Instruktion Denkinseln
Dani Fels und Stefan Ribler, Dozenten Fachbereich Soziale Arbeit

Begrüssung
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen

Film zum Thema «Soziale Arbeit und Politik»
Kurzgespräch mit den Filmern Luca Ribler und Fabian Kaiser

Eröffnungsreferat
«Sozialcharta – alte Pendenz. Ratifizierung rechtlich und politisch möglich.»

Bruno Keel, Sozialarbeiter, Mitglied der Delegation des internationalen Verbandes der Sozialarbeitenden (IFSW) im Europarat in Strassburg; Leiter der Arbeitsgruppe Ratifizierung der Europäischen Sozialcharta von AvenirSocial

Mittagessen

Parallele Lernorte im trialogischen Kontext
a) Spannungsfeld am Beispiel der SKOS
b) Spannungsfeld am Beispiel der UN Behindertenrechtskonvention
c) Spannungsfeld am Beispiel der KESB
d) Spannungsfeld am Beispiel Asyl
e) Spannungsfeld am Beispiel Jugendarbeit
Mehr Informationen zu den Lernorten finden Sie im Flyer.

Fazit und Abschluss
Dani Fels und Stefan Ribler, Dozenten Fachbereich Soziale Arbeit
Barbara Fontanellaz, Leiterin Fachbereich Soziale Arbeit

Vernetzungsapéro

Moderation: Ralph Weibel, Moderator FM1 und Publizist, führt durch die Tagung.
KostenNormalpreis: CHF 150.00 (CHF 50.00 gehen an innovative Sozialprojekte in der Ostschweiz)
FHS Alumni-Mitglieder: CHF 100.00
Avenir-Social Mitglieder: CHF 100.00
FHS Studierende: CHF 50.00
FHS Studierende Modul PRE5: kostenlos
AnmeldungWir danken für Ihre Online Anmeldung. Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Anmeldeschluss ist der 7. November.
BlogAktuelle Informationen zur Tagung sowie thematische Inputs und Diskussionen finden Sie laufend auf dem Tagungs-Blog unter www.bodenseetagung.ch








Veranstalter
Die FHS St.Gallen führt die Bodenseetagung in Kooperation mit dem Berufsverband AvenirSocial Sektion Ostschweiz und dem Netzwerk FHS Alumni durch.



Rückblick Bodenseetagung 2014
Einen Rücklick auf die Bodenseetagung 2014 finden Sie unter folgendem Link.

20.11.2016Salon de Débat: In Würde sterben - Was bedeutet das?

In Würde sterben: Was bedeutet das?

Wir streben ein Leben lang nach Selbstbestimmung, und werten sie als hohes Gut, das es zu schützen gilt. Aber welche Bedeutung hat unser Wille in Bezug auf den Tod? In welchem Verhältnis steht er zur „Heiligkeit“ des Lebens? Ist die Beachtung des Willens eine Voraussetzung für würdevolles Sterben oder in diesem Zusammenhang bedeutungslos?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen rund um das würdevolle Sterben. Die Philosophin Susann Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.



ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 20. November 2016
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

22.11.2016MOMENTUM OST: Ideenpräsentation - wo Projekte Fahrt aufnehmen

Ideenpräsentation - wo Projekte Fahrt aufnehmen


Datum22. November 2016
Zeit18.00 bis 20:30 Uhr
OrtStartfeld Innovationszentrum St.Gallen, Lerchenfeldstrasse 3
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.



01.12.2016Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung

Sind durch den Wertepluralismus in modernen Gesellschaften allgemeingültige Werte und Normen überholt? Haben wir nicht das Recht, darüber zu befinden, was moralisch geboten oder verboten ist? Wenn aber alles relativ ist, worauf können wir uns noch verlassen? Die Vadian Lectures des Zentrums für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS beschäftigen sich im 2016 mit dem ethischen Relativismus. Im Zentrum der vierteiligen Veranstaltungsreihe steht das Verhältnis zwischen Beliebigkeit und Verantwortung.

Die Philosophin Susan Neiman schliesst die Veranstaltungsreihe ab und spricht zum Thema "Verantwortung für die Vergangenheit?"
DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne per E-Mail an zen@fhsg.ch oder mit dem Online-Anmeldeformular einreichen.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Weitere Veranstaltungen
3. März 2016Ethischer Relativismus
26. Mai 2016Blut ist dicker als Wasser - Wozu verpflichtet Familie?
6. Oktober 2016Bürgerverantwortung

01.12.2016Community-Anlass Schulsozialarbeit: Umgang mit Vielfalt

Umgang mit Vielfalt
Eine Veranstaltung für die Community "Schulsozialarbeit"

Zielgruppe
Personen, die einen Bezug zum Thema Schulsozialarbeit haben sowie Absolventinnen und Absolventen des Zertifikatslehrgangs Schulsozialarbeit

DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit17.30 bis ca. 20.00 Uhr, inkl. Netzwerkapéro
OrtFachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen (direkt beim Hauptbahnhof)
ProgrammDetails folgen.
KostenUnkostenbeitrag für Apéro: CHF 20.00
Anmeldungper Mail oder online - vielen Dank.

Veranstalter
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch


21.03.20175. Ostschweizer Sozialraumtagung


DatumDienstag, 21. März 2017
ZeitNachmittag (genaue Zeiten werden noch bekannt gegeben)
OrtAn verschiedenen Orten in der Stadt St.Gallen
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.


Rückblick Sozialraumtagung 2014
Einen Rücklick auf die Sozialraumtagung finden Sie unter folgendem Link.

Alle Informationsanlässe

20.10.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 20. Oktober 2016
Zeit18.00 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



25.10.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 25. Oktober 2016
Zeit18.15 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



03.11.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 3. November 2016
Zeit17.30 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



05.11.2016Schnuppertag für das Bachelor-Studium in Pflege

Schnuppern Sie Pflege-Luft

Der Gesundheitsbereich bietet zahlreiche Möglichkeiten, eine Ausbildung in Pflege zu absolvieren. Aber welcher Weg passt zu Ihren persönlichen Vorstellungen, Wünschen und Erwartungen? Wir möchten Sie gerne bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Nehmen Sie am Schnuppertag 2016 teil und machen Sie sich ein eigenes Bild über das Bachelor-Studium in Pflege an der Fachhochschule St.Gallen.

Anhand praktischer Übungen und Simulationen lernen Sie nebst der Theorie auch die Methoden für körperliche Untersuchungen an Patientinnen und Patienten im Berufsalltag kennen. Sie kommen mit Dozierendenins Gespräch und haben die Möglichkeit offene Fragen zu klären. Darüber hinaus stehen die Verantwortlichen für ein individuelles Beratungsgespräch zur Verfügung.
DatumSamstag, 5. November 2016
Zeit13.30 bis 17.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, gesundheit@fhsg.ch



08.11.2016Weiterbildungsangebot | Soirée

Datum:

Dienstag, 8. November 2016
Ort:Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Wir präsentieren unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies) aus folgenden Themenbereichen:

Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Immobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen


17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Marktplatz Weiterbildung
Verschaffen Sie sich einen Überblick. Informieren Sie sich am Marktplatz über unsere verschiedenen Angebote. Hier finden Sie auch Unterlagen zu allen unseren Angeboten.

17.00 Uhr und 18.00 Uhr
Das Weiterbildungszentrum WBZ-FHS stellt sich vor
Wer wir sind und vieles mehr.

18.00 Uhr und 19.00 UhrKurzlektionen und Inputs

Detailprogramm folgt.


Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.

Weitere Informationen:
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum
Rosenbergstrasse 59
Postfach
9001 St.Gallen
Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch



10.11.2016Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 10. November 2016
Zeit19:45 bis 20:45 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Die Informationsveranstaltung zum Master in Sozialer Arbeit findet im Rahmen der Langen Nacht der Karriere an der FHS St.Gallen statt. Weitere Infos zum Programm.

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

17.11.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 17. November 2016
Zeit18.00 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



21.11.2016Informationsanlass zum Bachelor- Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMontag, 21. November 2016
Zeit18:00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.11.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 23. November 2016
Zeit18.15 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



01.12.2016Informationsanlass zum Master-Studium in Business Administration

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Business Administration und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit17.30 bis 18.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



01.12.2016Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit17.30 bis 18.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



01.12.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Business Administration

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Business Administration und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



15.12.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 15. Dezember 2016
Zeit18.00 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Richtext body:

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Business Administration

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Business Administration und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Business Administration


Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Business Administration und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 10. Januar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



10.01.2017Weiterbildungsangebot | Informationsanlass

Datum:

Dienstag, 10. Januar 2017, ab 17 Uhr
Ort:Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Wir präsentieren unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies) aus unserem Gesamtprogramm.

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.

Alle weiteren Informationen zu diesem Infoanlass veröffentlichen wir demnächst auf dieser Webseite.


13.02.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 13. Februar 2017
Zeit18.15 bis 19.15 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur im BZW Weinfelden

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege im BZW Weinfelden

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit im BZW Weinfelden

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Business Administration im BZW Weinfelden

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Business Administration und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen im BZW Weinfelden

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik im BZW Weinfelden

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 22. Februar 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtBZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



22.02.2017Weiterbildungsangebot | Informationsanlass am BZW Weinfelden

Datum:

Mittwoch, 22. Februar 2017, ab 19 Uhr
Ort:BZW Weinfelden, Falkenstrasse 2, 8570 Weinfelden

Wir präsentieren unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies) aus unserem Gesamtprogramm.

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.

Alle weiteren Informationen zu diesem Infoanlass veröffentlichen wir demnächst auf dieser Webseite.


23.02.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Business Administration

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Business Administration und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. Februar 2017
Zeit17.30 bis 18.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



02.03.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 02. März 2017
Zeit17:30 bis 18:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

23.03.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Richtext body:

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Business Administration

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Business Administration und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Architektur

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Architektur und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Business Administration

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Business Administration und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 23. März 2017
Zeit19.00 bis 20.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.03.2017Weiterbildungsangebot | Informationsanlass

Datum:

Donnerstag, 23. März 2017, ab 17 Uhr
Ort:Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Wir präsentieren unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies) aus unserem Gesamtprogramm.

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.

Alle weiteren Informationen zu diesem Infoanlass veröffentlichen wir demnächst auf dieser Webseite.


05.04.2017Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 5. April 2017
Zeit18.15 bis 19.15 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



12.04.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Business Administration

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Business Administration und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 12. April 2017
Zeit17.30 bis 18.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



12.04.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Wirtschaftsinformatik

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Wirtschaftsinformatik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 12. April 2017
Zeit17.30 bis 18.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



17.05.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 17. Mai 2017
Zeit17:30 bis 18:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

26.09.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 26. September 2017
Zeit17:30 bis 18:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

11.10.2017Weiterbildungsangebot | Informationsanlass

Datum:

Mittwoch, 11. Oktober 2017, ab 17 Uhr
Ort:Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Wir präsentieren unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies) aus unserem Gesamtprogramm.

Hier gelangen Sie zu unserem Weiterbildungsangebot.

Alle weiteren Informationen zu diesem Infoanlass veröffentlichen wir demnächst auf dieser Webseite.


29.11.2017Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 29. November 2017
Zeit17:30 bis 18:30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)
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