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  • 23.02.2016 Gewerbeveranstaltung: Glück ist ein Teil der Lebenszufriedenheit mehr ...
  • 10.03.2016 Unternehmensspiegel Ostschweiz 2016: St.Gallen mehr ...
  • 18.03.2016 Förderpreis 2016 der Onkologiepflege Schweiz für das Symptom-Tagebuch mehr ...
  • 21.03.2016 Diplomfeier: Soziale Arbeit mit brennenden Themen mehr ...
  • 14.04.2016 Rückblick zum Wissenschaftscafé: Was ist die Maturität heute wert? mehr ...
  • 21.04.2016 Das Institut IQB-FHS baut Kompetenzen aus mehr ...
  • 17.05.2016 FHS-Magazin «substanz» zum Thema Partizipation mehr ...
  • 18.05.2016 Am IT-Puls der Unternehmen: Digital is everything mehr ...
  • 24.05.2016 Rückblick offener Projekttag: Für ein paar Stunden Architekturluft geschnuppert mehr ...
  • 25.05.2016 Abstimmungsfragen und -auswirkungen modellieren mehr ...
  • 31.05.2016 4 Millionen Franken für Nationales Innovationsnetzwerk mehr ...
  • 02.06.2016 FHS St.Gallen mit 4 Sternen ausgezeichnet mehr ...
  • 21.06.2016 Digitalisierung verändert auch das Finanzmanagement mehr ...
  • 15.07.2016 Erste wissenschaftliche Studie: Wie Führungskräfte Erfahrungswissen nutzen mehr ...
  • 19.08.2016 ProOst 2016 mehr ...
  • 24.08.2016 Konkret - live aus der Weiterbildung: Integriertes Management mehr ...
  • 26.08.2016 16. Ostschweizer Technologie Symposium 2016 mehr ...
  • 01.09.2016 HR-Handwerk der Zukunft: Alles anders oder einfach nur «digital»? mehr ...
  • 05.09.2016 Der digitale Crash-Test mehr ...
  • 09.09.2016 Networking-Tag 2016 mehr ...
  • 09.09.2016 FHS Alumni Jahresversammlung 2016 mehr ...
  • 13.09.2016 FHS eBusiness Challenge 2016 mehr ...
  • 23.09.2016 Ostschweizer Gemeindetagung mehr ...
  • 25.09.2016 Salon de Débat: Seelenwanderung - Paradies oder Illusion? mehr ...
  • 26.09.2016 AAL-Forum mehr ...
  • 26.09.2016 WTT Young Leader Award mehr ...
  • 06.10.2016 Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung mehr ...
  • 25.10.2016 EcoOst-Trendfabrik: Industrie 4.0 mehr ...
  • 25.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung mehr ...
  • 26.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Film mehr ...
  • 27.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Lesung mehr ...
  • 28.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Tanz mehr ...
  • 29.10.2016 Kulturzyklus Kontrast: Theater mehr ...
  • 09.11.2016 Am IT-Puls der Unternehmen: Going Mobile – Potenziale und Stolpersteine mehr ...
  • 16.11.2016 St.Galler Demenz-Kongress mehr ...
  • 17.11.2016 Bodenseetagung 2016 - Soziale Arbeit macht Politik mehr ...
  • 20.11.2016 Salon de Débat: In Würde sterben - Was bedeutet das? mehr ...
  • 01.12.2016 Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung mehr ...
  • 21.03.2017 5. Ostschweizer Sozialraumtagung mehr ...

Aktuell an der FHS St.Gallen

Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen, News oder Infoanlässe der FHS St.Gallen

Alle News

15.07.2016Erste wissenschaftliche Studie: Wie Führungskräfte Erfahrungswissen nutzen

Mittelständische Unternehmen unterschätzen Erfahrungswissen

Der bewusste Umgang mit der Ressource Erfahrung im Unternehmen spielt eine wichtige Rolle im sich global verschärfenden Wettbewerb. Um den Stellenwert und die Weitergabe von Erfahrung und Erfahrungswissen in Unternehmen zu erheben, hat das „Europa-Institut Erfahrung & Management — METIS, eine Forschungseinrichtung der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) und der FH Burgenland mit dem Projektpartner FHS St.Gallen, eine Online-Befragung von 600 Führungskräften in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Erfahrung ist demnach ein „geheimer“, schwer sichtbarer Erfolgsfaktor, dem zwar auf aktive Nachfrage hin grosse Bedeutung zugemessen wird, um den man sich aber wenig in systematischer Weise kümmert.

Weitere Informationen finden Sie im verlinkten PDF.

21.06.2016Digitalisierung verändert auch das Finanzmanagement


Dass ein Chief Financial Officer oder das Controlling immer mehr Aufgaben in einem Unternehmen wahrnehmen, waren sich am vergangenen Freitag beim zweiten Forum für Finanzmanagement und Controlling an der Fachhochschule St.Gallen alle einig. Auch in diesem Berufsfeld verändert die Digitalisierung, was gemacht werden kann, muss oder könnte.

Wie breit sich die Aufgaben eines Finanzchefs oder Controllers heutzutage streuen, zeigten die verschiedenen Fachreferate am zweiten St.Galler Forum für Finanzmanagement und Controlling des Instituts für Unternehmensführung an der Fachhochschule St.Gallen (IFU-FHS). Das Klischee vom Erbsenzähler wurde auch in diesem Jahr widerlegt: Zunehmend beteiligt sich der Chief Financial Officer (CFO) an der Strategie-Entwicklung, der Koordination von Unternehmensbereichen und übernimmt das daraus resultierende Lenken eines Unternehmens. Das Forum fand mit fast 70 Fach- und Führungskräften aus Finanzmanagement und Controlling am 17. Juni 2016 im Fachhochschulzentrum in St.Gallen statt.

Den vollständigen Rückblick können Sie hier lesen.

Stimmen von Teilnehmern und Fotos finden Sie hier.

02.06.2016FHS St.Gallen mit 4 Sternen ausgezeichnet

Die FHS St.Gallen hat die Anerkennungsstufe «EFQM Recognised for Excellence» mit ausgezeichneten vier von fünf Sternen erreicht. Am 1. Juni wurde der FHS von der EFQM (European Foundation for Quality Management), die Urkunde überreicht. Diese Auszeichnung bestätigt den von der FHS gewählten Weg, welcher auf Innovation, Interdisziplinarität und dem Streben nach gemeinsamem Erfolg baut.

Der Rektor der FHS St.Gallen, Sebastian Wörwag, ist erfreut über das gute Zeugnis, das der Fachhochschule ausgestellt wurde und sagt: «Wir freuen uns, dass das Qualitätsverständnis der Hochschule seinen Niederschlag in der Zertifizierung findet. Das gute Ergebnis gibt uns Recht, dass Qualität nicht nur ein System, sondern auch eine Kultur ist».

Freiwilliger Entscheid
Die FHS hat sich freiwillig einer Qualitätsüberprüfung durch die EFQM gestellt. Hierfür wurde intern ein 82-seitiger Selbstbeurteilungsbericht erstellt und dieser Ende April in einem externen Assessment durch zwei unabhängige Assessoren überprüft. Während dreier Tage, führten die Assessoren 17 Gespräche mit unterschiedlichen Mitarbeitendengruppen, Studierenden und Alumni. Die Prüfkriterien waren Führung; Strategie; Mitarbeitende; Partnerschaften sowie Prozesse, Produkte und Dienstleistungen der FHS und über die hiermit erreichten Ergebnisse bei Kunden, Mitarbeitenden und der Gesellschaft.

Weitere Informationen zur Auszeichnung (Medienmitteilung).

31.05.20164 Millionen Franken für Nationales Innovationsnetzwerk

Der Hochschulrat der Schweizerischen Hochschulkonferenz hat einen Bundesbeitrag von rund 4 Millionen Franken für den Aufbau eines nationalen Innovationsnetzwerks «Alter(n) in der Gesellschaft» gesprochen. Dieses wird nun unter der Führung der FHS St.Gallen aufgebaut – ein Erfolg für das Ostschweizer Hochschulwesen.

Der Anteil von über 65-jährigen Menschen in der Schweizer Bevölkerung wird gemäss dem Bundesamt für Statistik von heute 18 auf 28 Prozent im Jahr 2050 anwachsen. Entsprechend gehört das Alter(n) bereits heute zu einem der gesellschaftlichen «Megatrends», der als Motor vielfältiger gesellschaftlicher (kultureller, sozialer, technischer, ökonomischer) Entwicklungen einen Veränderungsdruck erzeugt. Der sich aktuell vollziehende demographische Wandel stellt die Gesellschaft vor Herausforderungen, für die es innovative und sozialverträgliche Lösungen zu finden gilt. Mit dem Nationalen Innovationsnetzwerk «Alter(n) in der Gesellschaft» (AGE-NT) möchten Hochschulen, universitäre Institutionen und weitere Partnerinnen und Partner einen Beitrag dazu leisten. Für dessen Aufbau erhalten sie vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) einen Bundesbeitrag von rund 4 Millionen Franken. Das hat der Hochschulrat der Schweizerischen Hochschulkonferenz (SHK) gestern entschieden. Projektleiterin ist Prof. Dr. Sabina Misoch, Leiterin des Interdisziplinären Kompetenzzentrums Alter an der FHS St.Gallen.

Weitere Informationen zum Nationalen Innovationsnetzwerk Alter(n) in der Gesellschaft (AGE-NT) (Medienmitteilung).

25.05.2016Abstimmungsfragen und -auswirkungen modellieren


Soll die Schweiz ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen? Was sagen die Gegner und was die Befürworter? Und wie hängen die Argumente der beiden zusammen? Die FHS St.Gallen entwickelt eine Methode, mit der scheinbar kontroverse Argumente miteinander verknüpft werden. Ein Prototyp wurde am Beispiel der Abstimmung zum Bedingungslosen Grundeinkommen von Alexander Scheidegger und Adrian Schmid vom Institut für Modellbildung und Simulation an der Fachhochschule St.Gallen (IMS-FHS) realisiert.

Der Film werde jetzt öffentlich zur Verfügung gestellt, um erste Rückmeldungen zu erhalten, ob das Rezipieren des Filmes als ein Wissensgewinn und eine Entscheidungshilfe erachtet wird. Diese noch unstrukturierte Rückmeldung werde eine erste Hilfestellung sein, so Alexander Scheidegger, um die Idee der Modellierung von Abstimmungsfragen weiterzuentwickeln.

Weitere Informationen zum Projekt und Prototypen.


24.05.2016Rückblick offener Projekttag: Für ein paar Stunden Architekturluft geschnuppert

Als Auftakt ihres neuen Bachelor-Studiengangs in Architektur hat die Fachhochschule St.Gallen letzten Samstag zu einem offenen Projekttag eingeladen. Etwa 20 Architektur-Interessierte haben mit Knetmasse Gebäudemodelle plastisch gestaltet und anschliessend ihre Modelle präsentiert. So konnten sie einen Einblick ins Architektin- oder Architekt-Sein gewinnen.

Der FHS-Rektor, Sebastian Wörwag, begrüsste rund 20 Personen im Alter von 13 bis über 40 Jahren zur Auftaktveranstaltung der Architekturwerkstatt St.Gallen. Er erinnerte die Teilnehmenden daran, dass sie auf dem Weg zum Fachhochschulzentrum in St.Gallen bereits verschiedene Räume passiert haben. Räume seien immer von Menschen geplant, gestaltet und erstellt worden und heute würden sich die Architekturinteressierten selber mit der Gestaltung von Räumen befassen. Anschliessend führte die Basler Architektin Anna Jessen in den Projekttag und das Thema Architektur ein. Jessen unterstützt in beratender Funktion die FHS St.Gallen bei der Konzeption des neuen Architektur-Studiengangs, der im Herbst 2017 startet. Anhand von Bildern zeigte Jessen auf, welche Arten von Architektur es neben der klassischen Architektur gibt. "Architekten sind nicht nur Planer, sondern auch Künstler, Techniker, Berater, Chef und Denker", sagte sie.

Weitere Informationen zum Projekttag (Medienmitteilung).

18.05.2016Am IT-Puls der Unternehmen: Digital is everything

Digital Engagement - Lernen von den Grossen. So lautete am 12. Mai 2016 das Thema der Veranstaltungsreihe «Am IT-Puls der Unternehmen». Mit konkreten Beispielen, die aufzeigten: Der Kunde sucht keinen Kanal, sondern die Lösung für sein Bedürfnis.

Der Kunde begibt sich heute jeden Tag auf eine Reise. Zumindest digital. Denn Nachrichten, Informationen und Unterhaltung sind permanent und überall konsumier- wie abrufbar. «Für den durchschnittlichen Konsument sind heute 17 Touchpoints für den Kauf relevant. Dabei entscheidet der Kunde selbst, mit wem er wie in Kontakt treten will», sagt Hans-Dieter Zimmermann, Dozent am Institut für Informations- und Prozessmanagement an der Fachhochschule St.Gallen IPM-FHS. Für Unternehmen bedeutet das: Service in Echtzeit, überall, personalisiert und auf wechselnden Kanälen anzubieten, um die Kunden zu erreichen und letztlich auch Erfolg zu haben. Zukünftig ist der Kunde nicht mehr nur das Ziel von Marketingmassnahmen auf unterschiedlichen Kanälen, sondern aktiver Teil im Rahmen eines integrierten Onmichannel-Ansatzes.

Weitere Informationen zur Veranstaltung.

17.05.2016FHS-Magazin «substanz» zum Thema Partizipation

Partizipation – ein Modewort oder ernst gemeint? Die aktuelle Ausgabe des FHS-Magazin «substanz» beleuchtet das Teilnehmen und Beteiligen aus gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Sicht.

«Substanz» berichtet von Jugendpartizipation in acht europäischen Städten, neuen Führungskonzepten und vom Partizipationsprozess im Quartier rund um die Fachhochschule. Und natürlich kommen auch Studentinnen und Studenten zu Wort – ganz im Sinne der Partizipation. Zusätzlich erfahren Sie im Heft Spannendes über laufende Forschungsprojekte der FHS St.Gallen. Hier finden Sie die neuste Ausgabe von «substanz».

Was bedeutet Partizipation?
Im Kurzfilm sprechen Martin Müller und Stefan Tittmann vom Institut für Soziale Arbeit über die Chancen und die Grenzen von Partizipation.


21.04.2016Das Institut IQB-FHS baut Kompetenzen aus

Das Institut für Qualitätsmanagement und Angewandte Betriebswirtschaft IQB an der FHS St.Gallen hat zwei neue Kompetenzzentren gegründet: Die bisherigen Kompetenzbereiche Leadership und Personalmanagement sowie Qualitäts- und Projektmanagement wurden per 1. Januar 2016 ausgebaut. Des Weiteren ist das IQB-FHS neu als Zertifizierungsstelle für ISO 29990 (Bereich Aus- und Weiterbildung) akkreditiert.

Im Zeichen der klaren Profilierung der Instituts-Kompetenzen hat das Institut für Qualitätsmanagement und Angewandte Betriebswirtschaft an der Fachhochschule St.Gallen IQB-FHS zwei Kompetenzbereiche zu Kompetenzzentren ausgebaut: Die bisherigen Kompetenzbereiche Leadership und Personalmanagement, geleitet von Prof. Dr. Sibylle Olbert-Bock, sowie Qualitäts- und Projektmanagement, geleitet von Prof. Dr. Markus Grutsch, sind per 1. Januar 2016 neu Kompetenzzentren. Mit der Wandlung wurden die Kompetenzen vertieft, die personellen Ressourcen ausgebaut und somit die Expertise verbreitert. Hiermit können neue Dienstleistungen angeboten und weitere Forschungsschwerpunkte angegangen werden. „Schwerpunktthemen sind unter anderem Karriereentwicklung, Nachhaltige Führung beziehungsweise Total Quality Management und Prozessoptimierungen“, erklärt Prof. Dr. Lukas Scherer, Leiter des IQB-FHS.

Weitere Informationen finden Sie im verlinkten PDF.

14.04.2016Rückblick zum Wissenschaftscafé: Was ist die Maturität heute wert?

Rund 40 Personen besuchten am Mittwoch, 6. April 2016 das Wissenschaftscafé im Textilmuseum in St.Gallen. Im Zentrum standen die Maturität und ihr Wert. Mit dieser Veranstaltung wurde die aktuelle Reihe abgeschlossen, welche jeweils von der Fachhochschule (FHS), der Universität und der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHSG) organisiert wird.

Das Thema des Wissenschaftscafés hätte nicht aktueller sein können. Am Tag der Veranstaltung hatte die Schweizer Konferenz der Erziehungsdirektorinnen und Erziehungs-direktoren (EDK) eine Mitteilung zum Thema gymnasiale Maturität veröffentlicht. Darin wies sie unter anderem auf die Wichtigkeit von basalen fachlichen Kompetenzen für die allgemeine Studierfähigkeit hin.

Weitere Informationen zum "Wissenschaftscafé: Was ist die Maturität heute wert?" (Medienmitteilung).

21.03.2016Diplomfeier: Soziale Arbeit mit brennenden Themen

Vertreter des Fachbereichs Soziale Arbeit an der Fachhochschule St.Gallen haben 55 Frauen und 11 Männern das Bachelor-Diplom überreicht und sie in den Berufsalltag entlassen. Die Studierenden feierten ihren Erfolg am 17. März im Pfalzkeller. Die Festrede hielt Regierungsrat Fredy Fässler. Er wünscht sich mehr Männer im Beruf der Sozialen Arbeit und mehr Frauen in leitenden Positionen.

Verwandte, Bekannte und Freunde waren in den vollbesetzten St.Galler Pfalzkeller geströmt, um die Diplomandinnen und Diplomanden zu feiern. Barbara Fontanellaz, Leiterin des Fachbereichs Soziale Arbeit an der Fachhochschule St.Gallen (FHS), gratulierte zum erfolgreichen Studienabschluss. Lange hätten sie für das Diplom gearbeitet, viele Prüfungen abgelegt und zwischendurch vielleicht sogar gezweifelt, ob sie jemals das Ziel erreichen würden, sagte sie in ihren Begrüssungsworten. Sie wünschte den 66 Studierenden Mut, Zuversicht und Durchsetzungskraft, um sich im Beruf der Sozialen Arbeit erfolgreich einbringen zu können.

Weitere Informationen zur Diplomfeier (Medienmitteilung).

18.03.2016Förderpreis 2016 der Onkologiepflege Schweiz für das Symptom-Tagebuch

Forscherinnen des Instituts für Angewandte Pflegewissenschaft der Fachhochschule St.Gallen haben am 17. März am Schweizer Onkologiepflege Kongress in Bern den ersten Platz des Förderpreises 2016 in der Höhe von 2000 Franken gewonnen. Ausgezeichnet wurde das WOMAN-PRO Symptom-Tagebuch, welches Patientinnen mit Krebs im äusseren Genitalbereich hilft, postoperative Symptome zu erkennen und mit ihnen umzugehen.

Für viele Frauen mit Krebs im äusseren Genitalbereich (vulväre Neoplasien) ist es schwierig, mit Dritten über ihre tabubehaftete Erkrankung zu sprechen. Gerade nach einem chirurgischen Eingriff sind sie aber mit einer Vielzahl an Symptomen konfrontiert. Prof. Dr. phil Beate Senn vom Institut für Angewandte Pflegewissenschaft der Fachhochschule St.Gallen (FHS) und ein internationales Forschungsteam hat darum das Symptom-Tagebuch «WOMAN-PRO» entwickelt. Patientinnen können damit Symptome selbst erfassen, sich darüber informieren und somit optimal auf den nächsten Behandlungstermin vorbereiten. Ziel ist es, die Symptombehandlung und die Früherkennung von Komplikationen sowie die Kommunikation zwischen Patientinnen und Fachpersonen des Gesundheitswesens zu verbessern.

Weitere Information zum Förderpreis 2016 (Medienmitteilung).

Bildlegend: v.l.n.r: Dinah Gafner, Andrea Kobleder, Beate Senn
Fotograf: Robert Hausmann, Onkologiepflege Schweiz

10.03.2016Unternehmensspiegel Ostschweiz 2016: St.Gallen

Alle Erfolgsfaktoren eines Unternehmens stehen im Zusammenhang mit den Mitarbeitenden. Wie Führungskräfte von KMU die Mitarbeitenden in den Fokus rücken können, erklärte und diskutierte Prof. Dr. Roland Waibel von der FHS St.Gallen an der siebten Ausgabe des Unternehmensspiegels Ostschweiz in St.Gallen.

Sei es nun Innovation, Kundenorientierung oder Kreativität, was auch immer ein Unternehmen erfolgreich mache, der Erfolgsfaktor stehe meist in Abhängigkeit zu den Mitarbeitenden. In ihren eröffnenden Worten nahm Prof. Dr. Sibylle Minder Hochreutener, Prorektorin und Leiterin des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule St.Gallen (FHS) bereits vorweg, was Prof. Dr. Roland Waibel, Leiter des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS in seinem Referat untermauerte: „Ohne Mitarbeitende geht nichts“, so lautete das Fazit des 7. Unternehmesspiegel Ostschweiz im Pfalzkeller in St.Gallen am 9. März 2016.

Weitere Informationen zum Unternehmensspiegel Ostschweiz Appenzellerland.

23.02.2016Gewerbeveranstaltung: Glück ist ein Teil der Lebenszufriedenheit

Themen der Unternehmensführung stehen seit Jahrzehnten im Fokus der Betriebswirtschaftslehre. Seit einiger Zeit gewinnt nun auch die Selbstführung vermehrt an Bedeutung. Was braucht es dazu? Ein Fachvortrag an der Fachhochschule St.Gallen (FHS) gibt Antworten dazu.

Selbstmanagement bezog sich bis anhin auf eine Defizitorientierung. Die Positive Psychologie zielt in eine andere Richtung. In dieser noch jungen wissenschaftlichen Disziplin geht es darum, wie positive Emotionen und positives Erleben gefördert werden können. Der Schlüssel dazu ist die richtige Denkhaltung in drei grundlegenden Arten von Emotionen, die nicht immer miteinander verbunden sein müssen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Weitere Informationen zur Gewerbeveranstaltung (Medienmitteilung).

Alle Veranstaltungen

19.08.2016ProOst 2016

ProOst soll Professionals eine Übersicht über ihre Karrierechancen in den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Appenzell Ausserhoden und Appenzell Innerhoden geben und die hohe Lebensqualität in dieser Region aufzeigen. Vor diesem Hintergrund lautet der Slogan der Veranstaltung: Professionals treffen Karrierechancen und Lebensqualität in der Ostschweiz. Am Messeprogramm vom 19. August 2016 nimmt auch die FHS St.Gallen teil.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.proost.ch

22.08.2016IQB Event 2016: Digitale Transformation: Mensch - Maschine - Management 4.0

Inhalt

Die Digitalisierung und Vernetzung ist in Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft derzeit omnipräsent und wird in den verschiedenen Bereichen sehr ambivalent diskutiert. Intelligenter, vernetzter, individueller, effizienter, schneller, kostengünstiger - so lauten einige Versprechen dieses neuen industriellen Zeitalters in Hinblick auf die Erstellung und Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen. Die Potentiale für Unternehmen scheinen gewaltig. Fragestellungen, wie Menschen und Maschinen zukünftig zusammenspielen und wer dabei welche Aufgaben und Rollen einnehmen wird, sind noch unklar und heute noch wenig durchdacht.

An der IQB-Debatte vom 22. August 2016 wollen wir Management, Leistungserstellung und Zusammenarbeit im digitalen Zeitalter mit Ihnen diskutieren und einen Blick in eine nicht nur technisch veränderte Zukunft werfen.

Programm

Digitale Transformation: Mensch - Maschine - Management 4.0

Kontakt und Anmeldung

Institut IQB-FHS
Rosenbergstrasse 59
9000 St. Gallen

Tel. +41 71 226 17 60

Anmeldeschluss ist der Mittwoch, 1. Juni 2016.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden nach Anmeldungseingang berücksichtigt.
Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.


24.08.2016Konkret - live aus der Weiterbildung: Integriertes Management

Konkret - live aus der Weiterbildung
Aus dem Lehrgang "Integriertes Management"

Thema: Kundenaufträge im Ausland Umgang mit Risiken und Unsicherheiten

Mittwoch, 24. August 2016, 17.30 Uhr

Ort: Fachhochschulzentrum St.Gallen

Kundenprojekte im Ausland haben viele unternehmerische Facetten und damit auch Unsicherheiten und Risiken: Währungseinflüsse, Kundenrisiko, Finanzierungsrisiken, Projektrisiken, politische Risiken sind einige Beispiele.
Was für Methoden und Instrumente im Umgang mit Risiken und Unsicherheiten bei Kundenprojekten im Ausland stehen den Verantwortlichen in der Unternehmungen zur Verfügung? Was kann gegen die Risiken konkret unternommen werden? Anhand eines Beispiels werden verschiedene Methoden und Möglichkeiten aufgezeigt und diskutiert.

Programm
17.30 Uhr Start der Veranstaltung

Durch das Programm führt Prof. Andreas Löhrer, Lehrgangsleiter CAS Integriertes Management (aus dem MBA-Programm)

-Begrüssung und Einführung
-Einführung des Kundenprojekts
-Methoden und Instrumente im Umgang mit Risiken und Unsicherheiten bei Kundenprojekten im Ausland
-Zertifikatslehrgang Integriertes Management (aus dem MBA-Programm)
-Fragen und Antworten

Anschliessend laden wir zu einem kleinen Apéro ein. Ende der Veranstaltung ca. 19:00 Uhr.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erwünscht

Kontakt und Anmeldung
FHS St.Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Weiterbildungszentrum WBZ-FHS
Rosenbergstrasse 59, Postfach
9001 St.Gallen, Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch
www.fhsg.ch/konkret



26.08.201616. Ostschweizer Technologie Symposium 2016

Innovative KMU – Wettbewerbsfähigkeit im Strukturwandel
Der grosse Strukturwandel in der Schweizer Wirtschaft erfolgt unspektakulär. Während sich in der Industrie Jobs verflüchtigen, werden im Umfeld staatsnaher Dienste, im Gesundheits- und Sozialwesen sowie bei wissenschaftlichen Dienstleistungen überdurchschnittlich viele Stellen geschaffen. Noch belegt die Schweiz im Innovations Ranking den europäischen Spitzenplatz. Mit der Abwanderung ganzer Produktionszweige sowie einzelner Bereiche aus Forschung und Entwicklung verabschieden sich stetig Werte und Know-how ins Ausland.

Der Wohlstand der Schweiz beruhe zu einem wesentlichen Teil auf der Innovationskraft der exportierenden Industrie, sagte Lukas Gähwiler, Präsident der UBS Schweiz. Die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung begünstigen zusätzlich enorme Verschiebungen in unserer Gesellschaft und Industrie. Es eröffnen sich dabei neue Möglichkeiten und Chancen, unsere Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis zu stellen.

Das Ostschweizer Technologie Symposium (OTS), mit dem Titel «Innovative KMU – Wettbewerbsfähigkeit im Strukturwandel» nimmt diese Herausforderung an und begrüsst dazu am Freitag, 26. August 2016 in der Olma Halle 2.1 kompetente Referenten.

Während Peter Elmer, CEO Big Kaiser Präzisionswerkzeuge AG, Tomislav Pavicic, Supply-Chain Architekt Migros Ostschweiz und Andreas Münster, ThyssenKrupp Presta aus ihrer Praxis berichten, versprechen die Parallelsessions neuste Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung. Als «Querdenker» sorgt der ehemalige Pater Beno Kehl für zusätzlichen Input.

Mit dem OTS bieten der Produktions- und Technologieverbund Ostschweiz PTV, das Institut für Modellbildung und Simulation IMS der FHS St.Gallen und die Interstaatliche Hochschule für Technik NTB Buchs unter dem Patronat der Industrie- und Handelskammer IHK St. Gallen-Appenzell die ideale Plattform für den Wissens- und Technologietransfer.

Weitere Informationen finden Sie auf folgender Webseite.

01.09.2016HR-Handwerk der Zukunft: Alles anders oder einfach nur «digital»?

Update für Personalverantwortliche an der OBA 2016
Die Personalabteilung ist längst nicht mehr nur für die Suche und Auswahl potenzieller Kandidaten oder für die administrative Verwaltung von bestehenden Mitarbeitenden zuständig: Sie hat in den vergangenen Dekaden einen Rollenwechsel hin zu einem wichtigen Standbein der strategischen Unternehmensführung durchlaufen. Die digitale Transformation stellt die Personalverantwortlichen wieder vor Herausforderungen: Zunehmende Digitalisierung und neue Arbeitsformen, die passende Arbeitsplätze benötigen sowie Fachkräftemangel und veränderte Anforderungen an die Mitarbeitenden. Das Update für Personalverantwortliche stellt die Frage: Wird tatsächlich alles anders oder einfach nur digital? Warum sind digitale Nomaden und Fachkräfte, die über das Pensionsalter hinaus arbeiten, ein Teil der Lösung?

Die FHS St.Gallen und die OBA Ostschweizer Bildungs-Ausstellung laden Sie an das Update für Personalverantwortliche am Donnerstag, 1. September zum Thema «HR-Handwerk der Zukunft» ein.


DatumDonnerstag, 1. September 2016
Zeit13.30 bis 15.30 Uhr
OrtOstschweizer Bildungs-Austellung, OLMA Messen St.Gallen
Programm

13.30h



13.45h




14.15h


14.45h


15.15h



15.30h


Begrüssung und Einleitung ins Thema
Abdullah Redzepi & Roger Martin, Kompetenzzentrum für Leadership und Personalmanagement, FHS St.Gallen

Digitalized, but not completely different:
Arbeitsplatzanalyse und -gestaltung in modernen Arbeitswelten

Dr. Christina Zeidenitz, Kompetenzzentrum für Leadership und Personalmanagement, FHS St.Gallen

Im Mix liegt die Zukunft – zwischen Digital (on) und Erlebnissen (off)
Yvonne Seitz, Head Diversity & Employer Attractiveness, AXA Winterthur

Flexibel, weniger aber länger arbeiten
Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen

Zusammenfassung und Verabschiedung
Abdullah Redzepi & Roger Martin, Kompetenzzentrum für Leadership und Personalmanagement, FHS St.Gallen

Apéro
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldungVielen Dank für Ihre Online Anmeldung. Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.




Veranstalter:





Medienpartnerschaft:


05.09.2016Der digitale Crash-Test

Virtuell gegen die Wand fahren
Simulationday 2016

Trotz digitaler Revolution verlässt sich der Mensch bei wichtigen Entscheidungen meist auf Annahmen, Erfahrungswerte und das vielzitierte Bauchgefühl. Meistens geht das gut – aber vielleicht hätte es auch viel besser gehen können?

Im Strassenverkehr ist uns Sicherheit enorm wichtig. Helmtragepflicht, Sicherheitsgurt und Airbags bewahren uns vor den Folgen fataler Fehlentscheide. Und jedes Element wird in der Laborumgebung getestet. In der Realität lassen wir es direkt drauf ankommen. Das kostet entweder viel Geld, weil wir die Potentiale nicht ausschöpfen, oder gefährdet vitale Funktionen von Unternehmen oder Personen.

Aber das muss nicht sein: Benutzen Sie einen Dummy und lassen Sie ihr Projekt erstmal im virtuellen Raum gegen die Wand fahren. Vielleicht verwandelt es sich ja in einen Prinzen…


DatumMontag, 5. September 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
Programm

18.00h



18.15h


































19.40h


Begrüssung
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen
Harold Tiemessen, Institutsleiter IMS-FHS


Pflegende Angehörige – Der grösste Pflegedienst der Welt
Martin Müller, Institutsleiter IFSA und Alexander Scheidegger, Projektleiter IMS-FHS
Was mit einfachen Hilfen beginnt, kann sich nach und nach zu einer oft sehr belastenden Pflegetätigkeit entwickeln. Die Dynamik der Angehörigenpflege zwischen Dankbarkeit, Liebe, Zuneigung, seelischer Überlastung und Erschöpfung.

Ressourcenplanung: Gewinnbringendes Geschäft, zufriedene Kunden
Elham Khojasteh, Projektleiterin IMS-FHS
Ressourcen (Personal, Geräte und Räume) sind teuer. Eine optimale Planung und Zuweisung der Ressourcen erhöht die Kundenzufriedenheit und die Gewinne Ihres Unternehmens.
Am Institut für Modellbildung und Simulation benützen wir Simulationen und Optimierungen, um Strategien für den effizienten und wirtschaftlichen Einsatz von Ressourcen zu entwickeln. Anhand von Simulationen testen wir die Planung, bevor gebaut oder Personal rekrutiert wird. So werden sowohl Fehlinvestitionen als auch Personalüberlastungen vermieden.

Das Problem des Handelsreisenden: ein Klassiker mit vielen praktischen Anwendungen
Harold Tiemessen, Institutsleiter IMS-FHS
Welche Reihenfolge für den Besuch aller Schweizer Wochenmärkte wählt ein Handlungsreisender, wenn die gesamte Reisestrecke nach Rückkehr zu seinem Wohnort möglichst kurz sein soll?
Die schnellsten Supercomputer der Welt sind nicht in der Lage die minimale Strecke zu berechnen. Auch nicht wenn sie 1000 Jahre rechnen würden.
Wir zeigen eine einfache aber sehr erfolgreiche Methode die in wenigen Sekunden sehr gute Lösungen ermitteln. Diese Methode ist ein wichtiger Baustein beim Erstellen von Tourenplänen, beim Layout integrierter Schaltkreise und beim Bohren von Leiterplatten.

Simulation rettet Leben
Christoph Strauss, Projektleiter IMS-FHS
Rettungsdienste stehen unter hohem Druck: Die Anforderungen seitens der Politik und der Bevölkerung steigen, die Einsatzzahlen nehmen zu, die zur Verfügung stehenden Mittel hingegen nicht. Der Simulator der FHS erlaubt es verschiedene Massnahmen wie Standort- und Dienstzeitverschiebungen zu testen, bevor sie in der Realität umgesetzt werden.

Apéro und Gespräche
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.
AnmeldungWir danken Ihnen für die Anmeldung mit der untenstehenden Online Anmeldung.
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Rückblick Simulationday 2015
Einen Rücklick auf den Simulationday 2015 finden Sie unter folgendem Link.


09.09.2016Networking-Tag 2016







Networking-Tag
Am für alle offenen Networking-Tag der FHS Alumni vom Freitagnachmittag, 9. September 2016 lautet das Thema: «The Next Wave». Die Referierenden gehen der Frage nach, was sich in der Denkhaltung von Menschen und in Unternehmenskulturen ändern muss, damit mehr Psychosoziale Kompetenz aufgebaut werden kann.

In den St.Galler Olma-Hallen erwarten Sie der Unternehmensberater und mehrfache Nr. 1-Bestsellerautor Reinhard K. Sprenger, der Begründer von Corporate Happiness®, Oliver Haas, die CEO und medizinische Direktorin des Kurhotels und der Privatklinik Oberwaid AG, Doris Straus, die Innovations- und Trendexpertin Karin Vey sowie der Institutsleiter IFU-FHS, Roland Waibel.

In der Podiumsdiskussion wagen der Vorsitzende der Geschäftsleitung Raiffeisen Schweiz, Patrik Gisel, der Schriftsteller, Essayist und Philosoph Philipp Tingler sowie der Politikwissenschafter und Historiker Claude Longchamp den Blick in die Kristallkugel. Sonja Hasler wird den drei bekannten Schweizer Persönlichkeiten auf den Zahn fühlen und herausfinden, ob die Psychosoziale Kompetenz wirklich so viel Potential hat.

Über 700 Gäste nutzen jeweils die Plattform des Networking-Tages, um sich von einem gehaltvollen Thema inspirieren zu lassen, alte Kontakte zu pflegen und neue aufzubauen. Am Nachmittag schenken Referate und eine Podiumsdiskussion Gesprächsstoff für die bereits legendäre Networking-Party im Anschluss.

Mehr Informationen und Impressionen der vergangenen Jahre unter: www.networkingtag.ch

DatumFreitag, 9. September 2016
Zeit13.00 bis 18.00 Uhr, im Anschluss Well-Being Networking-Party bis 22.00 Uhr
OrtOlma-Areal, Halle 2.1 in St.Gallen
Kosten


Anmeldung
CHF 300.00 (CHF 250.00 bei Buchung bis 30.06.2016)
Reduzierte Preis für Mitglieder FHS Alumni
CHF 200.00 (CHF 150.00 bei Buchung bis 30.06.2016); Preise exkl. MwSt
Direkt über die Webseite: www.networkingtag.ch



13.09.2016FHS eBusiness Challenge 2016

Die Zukunft braucht Dich. Du bist gefragt.

Challenge 2016
Was ist die FHS eBusiness Challenge? Du entwickelst für den diesjährigen Themensponsor "Sankt Galler Stadtwerke" innovative Geschäftsideen basierend auf neuen Technologien und Digital Business Modellen. Betriebsökonomie- und Wirtschaftsinformatik-Studierende unterstützen und begleiten dich während dem eintägigen Wettbewerb.

Teilnahme
Bist du Schülerin bzw. Schüler oder Absolventin bzw. Absolvent einer Berufsfach- oder Mittelschule? Dann bist du an der FHS eBusiness Challenge genau richtig. Du brauchst keine fachlichen Vorkenntnisse. Möglich sind Einzel- oder Gruppenanmeldungen bis zu fünf Personen. Teilnahme und Verpflegung vor Ort sind kostenlos.

DatumDienstag, 13. September 2016
Zeit08.30 bis 19.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
ThemensponsorSankt Galler Stadtwerke

17.09.2016Architektur-Werkstatt St.Gallen - Offener Projekttag

Möchten Sie Architektin oder Architekt werden?

Lassen Sie an der Architektur-Werkstatt mit uns eine Stadt entstehen. Bauen Sie Modelle und lernen Sie dabei die Rolle einer Architektin, eines Architekten aus verschiedensten Perspektiven kennen. Als Architektin oder Architekt sind Sie Choreographin des Raumes, Künstler, Technikerin, Berater und Moderatorin zugleich.

Schnuppern Sie Architekturluft und vielleicht ist dieser Tag Ihr Startschuss ins neue Bachelor-Studium an der FHS St.Gallen, das im September 2017 erstmals startet. Wir freuen uns auf Sie.

DatumSamstag, 17. September 2016
Zeit9.00 bis 16.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.



23.09.2016Ostschweizer Gemeindetagung

Datum

Freitag, 23. September 2016
Zeit13.00 bis 17.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9001 St.Gallen
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.


Rückblick Ostschweizer Gemeindetagung 2015
Einen Rücklick auf die Ostschweizer Gemeindetagung 2015 finden Sie unter folgendem Link.

25.09.2016Salon de Débat: Seelenwanderung - Paradies oder Illusion?

Seelenwanderung: Paradies oder Illusion?

Beschäftigen wir uns mit dem Tod, stellen sich uns unweigerlich auch Fragen nach dem Danach. Was ist, wenn nichts mehr ist? Kann es ein Nichts überhaupt geben? Oder gibt es ein Sein nach dem Tod? Und welche Auswirkungen hat es für das Leben, wenn man von einem Weiterleben nah dem Tod überzeugt ist?

Der dritte Salon de Débat stellt die Frage ins Zentrum, ob oder wie es nach dem Tod weitergeht. Alle Teilnehmenden sind herzlich eingeladen sich nach einem einleitenden Vortrag darüber auszutauschen.



ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 25. September 2016
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

26.09.2016AAL-Forum

The AAL Forum is the annual showcase event for the people involved in the AAL Programme’s projects and the AAL community. Each year, it brings together policy makers, health professionals, commissioners, carers and, of course, older adults, to come and see the latest developments in this exciting area of research.

Date26. - 28. september, 2016
PlaceOlma Messen St.Gallen
Further Informationwww.aalforum.eu

26.09.2016WTT Young Leader Award

Was macht Unternehmen oder Wirtschaftsführer einzigartig? Darüber wollen wir Ende September am WTT YOUNG LEADER AWARD sprechen – wenn es wieder heisst: Vorhang auf für die talentiertesten Wirtschaftsstudentinnen und -studenten!

Das Award-Referat hält der international tätige Ostschweizer Unternehmer und Architekt Klauspeter Nüesch zum Thema «Mit einzigartigem Profil zum Erfolg».

DatumMontag, 26. September 2016
Zeitab 17.00 Uhr
OrtTonhalle St. Gallen

Das dürfen Sie am WTT YOUNG LEADER AWARD 2016 erwarten:
  • Wir präsentieren vielversprechende Talente, um sie mit Leadern zu vernetzen und geben Ihnen Einblicke in ihr Können und ihre Ideen.
  • Wir thematisieren 2016 den Erfolgsfaktor «einzigartig» und zeigen Ihnen praxisnahe Beispiele gestandener Leader, damit Sie Inputs für Ihren Führungsalltag mitnehmen.
  • Wir finden viel Beachtung bei Wirtschaft, Politik und Medien als Highlight im Ostschweizer Veranstaltungskalender – mit Ihrer Teilnahme zeigen Sie echtes Engagement für den Wirtschaftsnachwuchs.

Falls Sie an einer Teilnahme interessiert sind, wenden Sie sich bitte an wtt@fhsg.ch. Die Platzzahl ist allerdings beschränkt.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.

06.10.2016Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung

Sind durch den Wertepluralismus in modernen Gesellschaften allgemeingültige Werte und Normen überholt? Haben wir nicht das Recht, darüber zu befinden, was moralisch geboten oder verboten ist? Wenn aber alles relativ ist, worauf können wir uns noch verlassen? Die Vadian Lectures des Zentrums für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS beschäftigen sich im 2016 mit dem ethischen Relativismus. Im Zentrum der vierteiligen Veranstaltungsreihe steht das Verhältnis zwischen Beliebigkeit und Verantwortung.

Der Theologe und Philosoph Clemens Sedmak spricht im dritten Teil der Veranstaltungsreihe zum Thema "Zwischen Fehler und Verantwortung: Ethische Perspektive auf eine Fehlerkultur".
DatumDonnerstag, 6. Oktober 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne per E-Mail an zen@fhsg.ch oder mit dem Online-Anmeldeformular einreichen.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Alle Veranstaltungen

3. März 2016Ethischer Relativismus
26. Mai 2016Blut ist dicker als Wasser - Wozu verpflichtet Familie?
6. Oktober 2016Zwischen Fehler und Verantwortung - Ethische Perspektive auf eine Fehlerkultur
1. Dezember 2016Verantwortung für die Vergangenheit?

25.10.2016EcoOst-Trendfabrik: Industrie 4.0

Kann ich? Soll ich? Muss ich? Potential- und Machbarkeitsüberlegungen für KMU

Hinter dem Schlagwort Industrie 4.0 verbergen sich umfassende Konzepte. Für KMUs ist es wichtig, zu erkennen, dass sie nicht vor der Entscheidung stehen: Machen wir Industrie 4.0 oder nicht? Vielmehr gilt es, sich zu entscheiden, welche Ansatzpunkte der Digitalisierung für das Unternehmen wirtschaftlich vielversprechend und umsetzbar sind.

DatumDienstag, 25. Oktober 2016
Zeit13.30 bis 18.00 Uhr (fakultativer Business-Lunch ab 12 Uhr / Restaurant Werk 1)
OrtRaiffeisen Unternehmerzentrum RUZ, Gossau
Referierende /
Workshopleitende
Prof. Dr. Peter Jaeschke, Leiter Institut für Informations- und Prozessmanagement FHS St.Gallen
KostenPreis IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 220.- (mit Lunch 250 SFr.)
Preis nicht IHK- oder RUZ-Mitglied: CHF 270.- (mit Lunch 300 SFr.)
AnmeldungOnline Anmeldung

Weitere Informationen finden Sie im Programm zur EcoOst Trendfabrik 2016.

25.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Erste Veranstaltung am Dienstag, 25. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Ausstellung: Fotografien von Sven Kocar
Der Mediengestalter und Kunstfotograf Sven Kocar aus Berlin fotografiert mit den Füssen und präsentiert in seinen Bildern alltägliche Dinge und Lebewesen aus ungewohnter Perspektive.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

26. Oktober, 19.30hFilm: «The Sessions – Wenn Worte berühren»
27. Oktober, 19.30hLesung: Erwin Riess
28. Oktober, 19.30hTanz: I Dance Company
29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

26.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Film

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Zweite Veranstaltung am Mittwoch, 26. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Film: The Sessions – Wenn Worte berühren
Im von der Kritik hochgelobten Kinofilm «The Sessions» beschliesst der in seiner Kindheit an Polio erkrankte und jetzt 38-jährige Mark O’Brien seine ersten sexuellen Erfahrungen zu machen – und engagiert eine Berührerin.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

27. Oktober, 19.30hLesung: Erwin Riess
28. Oktober, 19.30hTanz: I Dance Company
29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

27.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Lesung

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Dritte Veranstaltung am Donnerstag, 27. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Lesung: Erwin Riess
Der Schriftsteller und Rollstuhlfahrer aus Wien schreibt erzählende Prosa und Texte, die sich mit der österreichischen Politik und Kulturpolitik beschäftigen.

Weitere Veranstaltungen vom Kulturzyklus

28. Oktober, 19.30hTanz: I Dance Company
29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

28.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Tanz

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte Veranstaltung am Freitag, 28. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Tanz: I Dance Company
Tanzend begegnen die Künstlerinnen und Künstler der I Dance Company den Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderung und ermöglichen damit einen Einblick in ihre Welt.

Weitere Veranstaltung vom Kulturzyklus

29. Oktober, 19.30hTheater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

29.10.2016Kulturzyklus Kontrast: Theater

Kulturzyklus Kontrast
Mit dem Kulturzyklus Kontrast öffnen aussergewöhnliche Künstlerinnen und Künstler gewohnt ungewohnte Zugänge zur Kunst und Kultur. Nicht ihre Beeinträchtigung, sondern die kreative Auseinandersetzung mit ihren individuellen und kollektiven Lebenssituationen steht im Zentrum. Der Zyklus Kontrast nähert sich dem Thema Behinderung über Ressourcen statt über Defizite. Die Künstlerinnen und Künstler fragen danach, was vermeintlich «normal» ist und stellen in ihren Antworten die Welt auf den Kopf. Ob Kunst, Literatur, Film, Tanz oder Theater – das Programm ist in seiner Vielfalt einzigartig. Treten Sie ein und lassen Sie sich beeindrucken und inspirieren.

Vierte und letzte Veranstaltung am Samstag, 29. Oktober 2016 um 19.30 Uhr

Theater: Olli Hauenstein's Clown Syndrom
Nach über 30 Jahren Theater- und Circus-Erfahrung geht der Schauspieler und Clown Olli Hauenstein neue Wege – in seinem neuen Programm stehen zwei Künstler auf der Bühne, die sich von Natur aus unterscheiden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fhsg.ch/kontrast

08.11.2016Weiterbildungsangebot | Soirée

Datum:

Dienstag, 8. November 2016
Ort:Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Wir präsentieren unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies) aus folgenden Themenbereichen:

Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Immobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen


17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Marktplatz Weiterbildung
Verschaffen Sie sich einen Überblick. Informieren Sie sich am Marktplatz über unsere verschiedenen Angebote. Hier finden Sie auch Unterlagen zu allen unseren Angeboten.

17.00 Uhr und 18.00 Uhr
Das Weiterbildungszentrum WBZ-FHS stellt sich vor
Wer wir sind und vieles mehr.

18.00 Uhr und 19.00 UhrKurzlektionen und Inputs

Detailprogramm folgt.


Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.

Weitere Informationen:
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum
Rosenbergstrasse 59
Postfach
9001 St.Gallen
Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch



09.11.2016Am IT-Puls der Unternehmen: Going Mobile – Potenziale und Stolpersteine

Die Anzahl Mobile-Devices wie Smart-Phones, Tablets und – im neusten Trend – Smart-Watches nehmen rasant zu. Die neuen Möglichkeiten der ortsunabhängigen und immer verfügbaren ICT-Endgeräte ermöglichen neue Geschäftsmodelle und optimieren bestehende Geschäftsprozesse. Diese Veranstaltung gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung sowie Impulse für Innovationen im eigenen Unternehmen, auch in Hinblick auf die Digitale Transformation.

DatumMittwoch, 9. November 2016
Zeit17.00 bis 19.00 Uhr, mit anschliessendem Apéro
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, St.Gallen
ReferateTrends und Potenziale
Hansruedi Tremp, Dozent IPM-FHS

Mobile Learning im Unternehmen
Urs Sonderegger, Dozent IPM-FHS

Mobile als zentraler Treiber der «Digitalen Transformation»
Johannes Waibel, Principal Consultant, Namics AG

IPM-FHS: Potenziale identifizieren und realisieren
Peter Jaeschke, Leiter IPM-FHS
PartnerNamics AG, St.Gallen
AnmeldungBitte melden Sie sich bis am 1. November mit der untenstehenden Online Anmeldung an.



16.11.2016St.Galler Demenz-Kongress

„Sinn und Sinnlichkeit in der Betreuung von Personen mit Demenz“ – Zwischen sinnbezogenem Handeln und sinnlichem Erfahren

Die verbale Kommunikation kommt in der Begleitung und Pflege von Personen mit Demenz an ihre Grenzen – vor allem dann, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist. Welche Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung, diese Menschen über ihre Sinne anzusprechen und so die Beziehung zu gestalten? Wie steht es mit dem Bedürfnis dieser Menschen nach Zärtlichkeit und körperlicher Nähe? Wie können Personen mit Demenz ihre spirituellen Bedürfnisse leben?

Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum des diesjährigen St.Galler Demenz-Kongresses vom Mittwoch, 16. November 2016. Die Referate am Vormittag setzen erste Impulse. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, sich auf eines der vier Schwerpunktthemen näher einzulassen und sich damit vertiefter zu befassen.

Detaillierte Informationen und Anmeldemöglichkeit zum Demenz-Kongress finden Sie unter www.demenzkongress.ch

17.11.2016Bodenseetagung 2016 - Soziale Arbeit macht Politik

Zwischen Spardruck und sozialer Verantwortung: In unserer individualisierten und leistungsorientierten Gesellschaft stehen Soziale Arbeit und Politik in einem engen Wechselverhältnis zueinander – sprechen aber oft nicht die gleiche Sprache. Das Handeln der Akteurinnen und Akteure sowie die Erwartungen der Anspruchsgruppen treffen in wachsenden Spannungsfeldern aufeinander.

Die diesjährige Bodenseetagung des Fachbereichs Soziale Arbeit an der FHS St.Gallen lädt unter dem Titel «Soziale Arbeit macht Politik» zu einem Trialog ein. Betroffene, Fachpersonen der Sozialen Arbeit sowie Politikerinnen und Politiker diskutieren angelehnt an das ökonomische Leistungsdreieck aus den Perspektiven der Leistungsempfänger/innen, Leistungserbringer/innen und Leistungsbesteller/innen. An fünf thematischen Lernorten gehen sie gemeinsam mit den Teilnehmenden der Frage nach, wie die Zusammenarbeit in den Spannungsfeldern neu gedacht werden kann.


DatumDonnerstag, 17. November 2016
Zeit09.00 bis 17.00 Uhr
OrtLokremise und Fachhochschulzentrum in St.Gallen
Programm

09.00h

09.30h


10.00h


10.15h


10.45h





12.00h

14.00h







16.30h



17.00h


Eintreffen und Kaffee

Begrüssung und Instruktion Denkinseln
Dani Fels und Stefan Ribler, Dozenten Fachbereich Soziale Arbeit

Begrüssung
Sebastian Wörwag, Rektor FHS St.Gallen

Film zum Thema «Soziale Arbeit und Politik»
Kurzgespräch mit den Filmern Luca Ribler und Fabian Kaiser

Eröffnungsreferat
«Sozialcharta – alte Pendenz. Ratifizierung rechtlich und politisch möglich.»

Bruno Keel, Sozialarbeiter, Mitglied der Delegation des internationalen Verbandes der Sozialarbeitenden (IFSW) im Europarat in Strassburg; Leiter der Arbeitsgruppe Ratifizierung der Europäischen Sozialcharta von AvenirSocial

Mittagessen

Parallele Lernorte im trialogischen Kontext
a) Spannungsfeld am Beispiel der SKOS
b) Spannungsfeld am Beispiel der UN Behindertenrechtskonvention
c) Spannungsfeld am Beispiel der KESB
d) Spannungsfeld am Beispiel Asyl
e) Spannungsfeld am Beispiel Jugendarbeit
Mehr Informationen zu den Lernorten finden Sie im Flyer.

Fazit und Abschluss
Dani Fels und Stefan Ribler, Dozenten Fachbereich Soziale Arbeit
Barbara Fontanellaz, Leiterin Fachbereich Soziale Arbeit

Vernetzungsapéro

Moderation: Ralph Weibel, Moderator FM1 und Publizist, führt durch die Tagung.
KostenNormalpreis: CHF 150.00 (CHF 50.00 gehen an innovative Sozialprojekte in der Ostschweiz)
FHS Alumni-Mitglieder: CHF 100.00
Avenir-Social Mitglieder: CHF 100.00
FHS Studierende: CHF 50.00
FHS Studierende Modul PRE5: kostenlos
AnmeldungWir danken für Ihre Online Anmeldung. Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Anmeldeschluss ist der 7. November.
BlogAktuelle Informationen zur Tagung sowie thematische Inputs und Diskussionen finden Sie laufend auf dem Tagungs-Blog unter www.bodenseetagung.ch








Veranstalter
Die FHS St.Gallen führt die Bodenseetagung in Kooperation mit dem Berufsverband AvenirSocial Sektion Ostschweiz und dem Netzwerk FHS Alumni durch.



Rückblick Bodenseetagung 2014
Einen Rücklick auf die Bodenseetagung 2014 finden Sie unter folgendem Link.

20.11.2016Salon de Débat: In Würde sterben - Was bedeutet das?

In Würde sterben: Was bedeutet das?

Wir streben ein Leben lang nach Selbstbestimmung, und werten sie als hohes Gut, das es zu schützen gilt. Aber welche Bedeutung hat unser Wille in Bezug auf den Tod? In welchem Verhältnis steht er zur „Heiligkeit“ des Lebens? Ist die Beachtung des Willens eine Voraussetzung für würdevolles Sterben oder in diesem Zusammenhang bedeutungslos?

Der vierte und letzte Salon de Débat dieses Zyklus beschäftigt sich mit Fragen rund um das würdevolle Sterben. Die Philosophin Susann Brauer führt in das Thema ein und moderiert die anschliessende Diskussion.



ReferentinDr. Susanne Brauer
DatumSonntag, 20. November 2016
Zeit11.00 Uhr
OrtKult-Bau, Konkordiastrasse 27, 9000 St.Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei.
AnmeldungEine Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht erforderlich.



Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier

01.12.2016Vadian Lectures ZEN-FHS: Alles relativ? Zwischen Beliebigkeit und Verantwortung

Sind durch den Wertepluralismus in modernen Gesellschaften allgemeingültige Werte und Normen überholt? Haben wir nicht das Recht, darüber zu befinden, was moralisch geboten oder verboten ist? Wenn aber alles relativ ist, worauf können wir uns noch verlassen? Die Vadian Lectures des Zentrums für Ethik und Nachhaltigkeit ZEN-FHS beschäftigen sich im 2016 mit dem ethischen Relativismus. Im Zentrum der vierteiligen Veranstaltungsreihe steht das Verhältnis zwischen Beliebigkeit und Verantwortung.

Die Philosophin Susan Neiman schliesst die Veranstaltungsreihe ab und spricht zum Thema "Verantwortung für die Vergangenheit?"
DatumDonnerstag, 1. Dezember 2016
Zeit18.00 Uhr
OrtKantonsratssaal, Klosterhof 3, 9000 St. Gallen
KostenDie Veranstaltung ist kostenfrei, die Platzzahl ist begrenzt.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie gerne per E-Mail an zen@fhsg.ch oder mit dem Online-Anmeldeformular einreichen.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Zentrum für Ethik und Nachhaltigkeit der FHS St.Gallen initiiert und von der St.Galler Kantonalbank unterstützt.




Alle Veranstaltungen
3. März 2016Ethischer Relativismus
26. Mai 2016Blut ist dicker als Wasser - Wozu verpflichtet Familie?
6. Oktober 2016Zwischen Fehler und Verantwortung - Ethische Perspektive auf eine Fehlerkultur
1. Dezember 2016Verantwortung für die Vergangenheit?

21.03.20175. Ostschweizer Sozialraumtagung


DatumDienstag, 21. März 2017
ZeitNachmittag (genaue Zeiten werden noch bekannt gegeben)
OrtAn verschiedenen Orten in der Stadt St.Gallen
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.


Rückblick Sozialraumtagung 2014
Einen Rücklick auf die Sozialraumtagung finden Sie unter folgendem Link.

Alle Informationsanlässe

07.09.2016Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 7. September 2016
Zeit17.30 bis 18.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

08.09.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 8. September 2016
Zeit17.30 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



13.09.2016Weiterbildungsangebot | Informationsanlass

Datum:

Dienstag, 13. September 2016
Ort:FHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen

Wir präsentieren unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies) aus folgenden Themenbereichen:

Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Immobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen

17-19 UhrMarktplatz Weiterbildung
Verschaffen Sie sich einen Überblick. Informieren Sie sich am Marktplatz über unsere verschiedenen Angebote. Hier finden Sie auch Unterlagen zu allen unseren Angeboten.

17.00 Uhr und 18.30 UhrDas Weiterbildungszentrum WBZ-FHS stellt sich vor
Wer wir sind und vieles mehr.

17.30 Uhr und 19.00 UhrPräsentation der Lehrgänge - Details folgen.

18.30 UhrPause und Dialog
Nutzen Sie die Gelegenheit, uns kennen zu lernen und sich mit den Studien- und Lehrgangsleitern sowie den Studienkoordinatorinnen auszutauschen.


Anmeldung und weitere Informationen:
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum
Rosenbergstrasse 59
Postfach
9001 St.Gallen
Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
www.fhsg.ch/infoanlass
E-Mail: weiterbildung@fhsg.ch


17.09.2016Architektur-Werkstatt St.Gallen - Offener Projekttag

Möchten Sie Architektin oder Architekt werden?

Lassen Sie an der Architektur-Werkstatt mit uns eine Stadt entstehen. Bauen Sie Modelle und lernen Sie dabei die Rolle einer Architektin, eines Architekten aus verschiedensten Perspektiven kennen. Als Architektin oder Architekt sind Sie Choreographin des Raumes, Künstler, Technikerin, Berater und Moderatorin zugleich.

Schnuppern Sie Architekturluft und vielleicht ist dieser Tag Ihr Startschuss ins neue Bachelor-Studium an der FHS St.Gallen, das im September 2017 erstmals startet. Wir freuen uns auf Sie.

DatumSamstag, 17. September 2016
Zeit9.00 bis 16.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
KostenDie Teilnahme ist kostenlos.



22.09.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 22. September 2016
Zeit18.15 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



20.10.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 20. Oktober 2016
Zeit18.00 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



25.10.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDienstag, 25. Oktober 2016
Zeit18.15 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



03.11.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mit den Studienrichtungen Sozialarbeit und Sozialpädagogik und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 3. November 2016
Zeit17.30 bis 19.30 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



08.11.2016Weiterbildungsangebot | Soirée

Datum:

Dienstag, 8. November 2016
Ort:Fachhochschulzentrum, Rosenbergstrasse 59, 9000 St.Gallen
Wir präsentieren unsere Weiterbildungsmaster (Master of Advanced Studies/MAS und Executive MBA/EMBA) sowie unsere Zertifikats- und Diplomlehrgänge (Certificate of Advanced Studies und Diploma of Advanced Studies) aus folgenden Themenbereichen:

Banking und Corporate Finance
Betriebswirtschaft
Coaching und Beratung
Gesundheitswesen
Immobilienmanagement
Innovation und Entwicklung
Neue Medien
Public Services
Prozessdesign und IT Management
Soziale Arbeit
Unternehmensführung und Leadership
Wirtschaftsingenieurwesen


17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Marktplatz Weiterbildung
Verschaffen Sie sich einen Überblick. Informieren Sie sich am Marktplatz über unsere verschiedenen Angebote. Hier finden Sie auch Unterlagen zu allen unseren Angeboten.

17.00 Uhr und 18.00 Uhr
Das Weiterbildungszentrum WBZ-FHS stellt sich vor
Wer wir sind und vieles mehr.

18.00 Uhr und 19.00 UhrKurzlektionen und Inputs

Detailprogramm folgt.


Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.

Weitere Informationen:
FHS St.Gallen
Weiterbildungszentrum
Rosenbergstrasse 59
Postfach
9001 St.Gallen
Switzerland
Tel. +41 71 226 12 50
weiterbildung@fhsg.ch



10.11.2016Informationsanlass zum Master-Studium in Sozialer Arbeit

Im Master-Studium in Sozialer Arbeit werden die im Bachelor erworbenen Grundlagen wissenschaftsbasiert und anwendungsorientiert erweitert. Sie werden befähigt, neue Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln, in interdisziplinären Konstellationen mit Blick fürs Ganze aufzutreten und zu handeln sowie Evaluations- und Forschungsarbeiten zu planen und durchzuführen – immer mit direktem Bezug zur Praxis. Damit eröffnen Sie sich neue berufliche Perspektiven und qualifizieren sich für anspruchsvolle Aufgaben in Praxis, Forschung und Lehre.

Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Master-Studium in Sozialer Arbeit und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 10. November 2016
Zeit19:45 bis 20:45 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch

Die Informationsveranstaltung zum Master in Sozialer Arbeit findet im Rahmen der Langen Nacht der Karriere an der FHS St.Gallen statt. Weitere Infos zum Programm.

Online Anmeldung zum Informationsanlass (www.masterinsozialerarbeit.ch)

17.11.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 17. November 2016
Zeit18.00 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



23.11.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumMittwoch, 23. November 2016
Zeit18.15 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



15.12.2016Informationsanlass zum Bachelor-Studium in Pflege

Zulassungsbedingungen, Aufbau und Inhalte des Studiums oder Berufsbilder. Erfahren Sie am Informationsanlass alles über das Bachelor-Studium in Pflege und lernen Sie uns persönlich kennen.

DatumDonnerstag, 15. Dezember 2016
Zeit18.00 bis 20.00 Uhr
OrtFachhochschulzentrum St.Gallen, Rosenbergstrasse 59
Kontakt+41 71 226 14 10, zulassung@fhsg.ch



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