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  • 15.03.2018 Zeitdiagnose Männlichkeiten in der Schweiz mehr ...
  • 10.01.2018 1. St.Galler New Work Forum mehr ...
  • 30.11.2017 Fachveranstaltung zu Trends in Praxis und Theorie Sozialer Arbeit mehr ...
  • 26.11.2017 Salon de Débat: «Leben und leben lassen» mehr ...
  • 22.11.2017 Die FHS an der Master-Messe mehr ...
  • 15.11.2017 St.Galler Demenz-Kongress mehr ...
  • 14.11.2017 Vorabendprogramm St.Galler Demenz-Kongress mehr ...
  • 11.11.2017 Kulturzyklus Kontrast: Tanz mehr ...
  • 10.11.2017 Kulturzyklus Kontrast: Konzert mehr ...
  • 09.11.2017 Kulturzyklus Kontrast: Lesung mehr ...
  • 08.11.2017 Kulturzyklus Kontrast: Film mehr ...
  • 07.11.2017 Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung mehr ...
  • 02.11.2017 Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit? mehr ...
  • 18.10.2017 Sofa-Gespräch "Master-Studium in Pflege - und dann?" mehr ...
  • 11.10.2017 FHS-Infoabend am Mittwoch, 11. Oktober 2017 mehr ...
  • 05.10.2017 Vadian Lectures ZEN-FHS: Religion und Vernunft. Ein Widerstreit? mehr ...
  • 26.09.2017 Vernissage zur neuen Ausstellung mehr ...
  • 24.09.2017 Salon de Débat: «Leben und leben lassen» mehr ...
  • 20.09.2017 Lesung Sergio Devecchi: «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter» mehr ...
  • 15.09.2017 7. Ostschweizer Gemeindetagung – Digitalisierung – Dialogisierung? mehr ...
  • 13.09.2017 Digitalisierung & Alter – Nutzung digitaler Dienstleistungen bei Menschen 65+ mehr ...
  • 08.09.2017 Networking-Tag 2017: «Forever Young» mehr ...
  • 04.09.2017 Community-Anlass Schulsozialarbeit: "Lehrplan 21 - Was geht das die Schulsozialarbeit an?" mehr ...
  • 31.08.2017 HR-Update 2017 mehr ...
  • 31.08.2017 Die FHS an der OBA mehr ...
  • 25.08.2017 17. Ostschweizer Technologie Symposium OTS mehr ...
  • 24.08.2017 Das Fest der Talente 2017 mehr ...
  • 18.08.2017 Die FHS am ProOst 2017 mehr ...
  • 11.07.2017 Sterbefasten: Interview mit Prof. Dr. André Fringer in Schweiz Aktuell mehr ...
  • 10.07.2017 Nahrungsmittel und Vitamine dank Bücherflohmarkt mehr ...
  • 29.06.2017 Rückblick Ringvorlesung Reformation mehr ...
  • 29.06.2017 Vorausschauende Maschinenwartung: zum optimalen Zeitpunkt eingreifen mehr ...
  • 19.06.2017 Call für das 1. St.Galler New Work Forum mehr ...
  • 02.06.2017 Rückblick Wissenschaftscafé: «CSIO ist für High Heels und Gummistiefel» mehr ...
  • 01.06.2017 FHO wohin? - Eine starke Fachhochschule für eine starke Wirtschaft mehr ...
  • 17.05.2017 Neue Ausgabe von «substanz» zum Thema Grenzen mehr ...
  • 09.05.2017 Wetterabhängige Preise zahlen sich für Wintersportgebiete aus mehr ...
  • 04.05.2017 Rückblick Innovationstagung 2017: Prototypen bauen – schnell und unkonventionell mehr ...
  • 01.05.2017 Musikalische Wanderlesung - Ein Rückblick mehr ...
  • 01.05.2017 Wissenschaftscafé: Ostschweiz 4.0 mehr ...
  • 01.05.2017 Rückblick Diplomfeier Pflege: In die reiche Welt der Pflegewissenschaften eingetaucht mehr ...
  • 24.04.2017 Bucherscheinung: Heimerziehung in der Schweiz heute mehr ...

News

11.07.2017Sterbefasten: Interview mit Prof. Dr. André Fringer in Schweiz Aktuell

Spannender Beitrag von Schweiz Aktuell widmet sich dem Thema "Sterbefasten". Im Interview spricht Prof. Dr. André Fringer, Projektleiter am Institut für Angewandte Pflegewissenschaft, IPW-FHS und Verantwortlicher für die Studie.

Es ist ein Tabuthema: Menschen, die nicht mehr weiterleben wollen und deshalb nicht mehr essen und trinken. Über das Sterbefasten ist in der Schweiz wenig bekannt. Erkenntnisse aus Befragungen von Pflegepersonen zeigen jedoch, dass der bewusste Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit zu einem wichtigen Thema wird.


10.07.2017Nahrungsmittel und Vitamine dank Bücherflohmarkt

Der Erlös von 5300 Franken aus dem Bücherflohmarkt der Bibliothek der Fachhochschule St.Gallen kommt einem Hilfsprogramm für schwangere Frauen und stillende Mütter der Organisation Amurtel Greece zugute. Die Verantwortlichen kaufen mit dem Geld Nahrungsmittel, Vitamine und alltägliche Dinge, verteilen diese in den Flüchtlingscamps und beraten die Frauen in ihrem Zentrum mitten in Athen

Getrocknete Früchte, Reis, Linsen aber auch Folsäure, Magnesium und Eisen: Lebensmittel sowie Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel sind in Flüchtlingscamps Mangelware. Doch gerade für schwangere und stillende Frauen sind sie enorm wichtig. Deshalb hat die Hilfsorganisation Amurtel Greece unter anderem ein Nahrungsergänzungsprogramm für Mütter und Babyies auf der Flucht ins Leben gerufen. «Mit dem Erlös des Bücherflohmarktes können wir das Programm jetzt erneut durchführen», freut sich Didi Ananda Uttama, Leiterin von Amurtel Greece. Die gekauften Lebensmittel, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel sowie alltägliche Dinge wie etwa Windeln und Hygieneartikel sollen einmal im Monat, noch lieber täglich, in den Camps verteilt werden. «Das Essen, das die Frauen dort vom Militär oder in anderen Unterkünften von Privaten bekommen, reicht nicht aus», sagt Didi Ananda Uttama. «Schwangere und stillende Frauen brauchen mehr und vor allem nahrhafteres Essen.» Das Geld dafür fehle, oft hätten die Frauen nicht einmal die Möglichkeit, es selber zuzubereiten.

Finanziert über private Spenden
Mit seinen Hilfsprogrammen setzt sich Amurtel Greece für Frauen und Babys auf der Flucht ein, damit diese die bestmögliche vor- und nachgeburtliche Betreuung erhalten. Die Organisation finanziert sich über private Spenden. «Von Apotheken erhalten wir von Zeit zu Zeit Naturalspenden. Mit einem Teil der Spendengelder möchten wir uns jetzt auch einen Vorrat an Nahrungsmitteln, Vitaminen und mehr anlegen», sagt Didi Ananda Uttama. «Damit wir die Zeit zwischen den Spenden überbrücken können.»

Zentrum für Mütter und Babys
Seit 2015 betreibt Amurtel Greece mitten in Athen auch ein Zentrum für Mütter und Babys. Hier finden die Frauen Unterstützung und Hilfe. So bietet die Organisation Beratungen für Schwangere sowie zur Säuglingsernährung aber auch Stillberatungen und Unterstützung bei Stillproblemen an. Die Frauen erhalten zudem neben Lebensmitteln und Vitaminen beispielsweise auch Babykleider. Bisher arbeiten eine Hebamme, eine Stillberaterin sowie eine Frau, die sowohl ausgebildete Hebamme und Stillberaterin ist, im Zentrum. Didi Ananda Uttama würde gerne eine weitere Vollzeit-Hebamme engagieren. Und sie würde all ihren ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen künftig gerne eine kleine Entschädigung bezahlen.

Zweiter Bücherflohmarkt
«Windeln oder Babykleider sind für Mütter auf der Flucht alles andere als selbstverständlich. Wir freuen uns deshalb umso mehr, dass wir mit unserem Bücherflohmarkt dieses Projekt unterstützen können», sagt Lisa Oberholzer, Co-Leiterin der FHS-Bibliothek. Eine zweite Auflage des Bücherflohmarkts ist bereits in Planung. Der Erlös wird wiederum einem guten Zweck zukommen.

29.06.2017Vorausschauende Maschinenwartung: zum optimalen Zeitpunkt eingreifen

Ausreisser aus der Datenwolke

Maschinen müssen gewartet werden. Wann aber ist der optimale Zeitpunkt dafür? Entscheidende Hinweise liefern Daten aus Produktionsprozess und Betrieb. Ihre Analyse macht es möglich, den Zeitpunkt eines Ausfalls vorherzusagen und so die Wartung vorausschauend und kostenoptimiert zu planen. Wie das möglich ist, zeigte Christoph Strauss, Projektleiter am Institut für Modellbildung und Simulation (IMS-FHS), kürzlich in einem Vortrag am Workshop «Digitalisierung in der Industrie» an der Fachhochschule St.Gallen.

Es sind die Fehler, die Christoph Strauss interessieren. «Wenn etwas kaputtgeht, dann zeigt sich das in den Daten», sagt der Physiker. Deshalb will er wissen, wie die Daten bei einem Ausfall, etwa einer Maschine oder eines Motors, aussehen. Steht eine Maschine in der Produktionshalle still, kostet das Geld, versagt eine Turbine stehen gar Menschenleben auf dem Spiel. So oder so, Fehler können teuer werden. Das gilt auch für ein zu häufiges Warten. In seinem Vortrag am Workshop «Digitalisierung in der Industrie», organisiert vom Institut für Computational Engineering ICE der Interstaatlichen Hochschule für Technik (NTB) und der Fachhochschule St.Gallen (FHS), ging Christoph Straus auf die neuen Möglichkeiten im Bereich der vorausschauenden Wartung mit Hilfe des Internet of Things (IoT) ein.

Datengold richtig nutzen
Heutzutage liefern praktisch alle Maschinen eine Vielzahl an Daten. Daten fallen aber nicht nur in der Produktion oder Montage an, sondern von der Forschung und Entwicklung bis zum Wartungsservice. Daten seien das Gold des 21. Jahrhunderts, ist mittlerweile ein viel zitierter Satz. «Im Vergleich zu vor fünf, zehn Jahren, stehen uns heute qualitativ exzellente Datensätze zur Verfügung», sagt Christoph Strauss. Ohne Analyse seien sie aber wertlos. Eine Analyse hingegen generiere Wissen, das für eine vorausschauende Wartung genutzt werden könne. Mit klaren Vorteilen: «Weniger Ausschuss in der Produktion, weniger Garantiefälle oder höhere Systemverfügbarkeit bei tieferen Wartungskosten», zählt Christoph Strauss auf.

Blick in die Datenwolke
Das Ziel der Datenanalyse ist, den optimalen Zeitpunkt für die Wartung herauszufinden. Ein Beispiel: Drei Sensoren einer Turbine liefern kontinuierlich Daten etwa zu Druck oder Vibrationen. An einem bestimmten Zeitpunkt können sie als Datenpunkt im dreidimensionalen Raum betrachtet werden. Über die gesamte Zeit hingegen sehen die Daten aus wie eine Datenwolke. Diese enthält auch Rauschprozesse beispielsweise aufgrund von Temperaturschwankungen. Das Rauschen in den Daten der drei Sensoren ist oft entlang einer Achse am grössten und Fehler kündigen sich dadurch an, dass entlang genau dieser Achse aussergewöhnlich grosse Abweichungen auftreten. Also untersucht man die Achsen mit dem höchsten Rauschen genauer. Ausgangspunkt ist immer der Anfangszustand, hier ist noch alles in Ordnung. Jetzt geht es darum, einen Drift, also Ausreisser aus der Datenwolke, zu entdecken und diesen weiter aufzuschlüsseln. Letztlich werden in der Datenwolke verschiedene Handlungsbereiche definiert, z.B. Grün: alles ist in Ordnung, keine Aktion erforderlich. Orange: in diesem Bereich gab es kritische Momente, eine Wartung bietet sich an. Rot: Jetzt ist es höchste Zeit, etwas zu tun.

Gibt es Daten zu Ausfällen, dann werden diese mit den zeitlich früheren Daten verglichen. Ein Beispiel: Ein Automotor fällt aus. Die Datenanalytiker wollen jetzt wissen, wie die Daten dieses Vorfalls aussehen. Dann gehen sie zeitlich Punkt um Punkt zurück, um herauszufinden, wie sich die Daten kurz vor dem Ausfall verändert haben. So können sie definieren, ab welchen Messwerten der Motor gewartet werden soll. Das Ziel ist letztlich immer, Ausfälle genau vorherzusagen aber unnötige Wartungen zu vermeiden.

Beratung und Datenanalyse
Eine vorausschauende Wartung bietet sich nicht für alle Unternehmen an. Sie benötigt Daten aus dem Betrieb, je mehr desto besser. Das Institut für Modellbildung und Simulation IMS-FHS berät Unternehmen zum Thema Wartung. Dabei analysiert es die Daten und unterstützt die Unternehmen bei der Definition von allfälligen Massnahmen. «Alles, was wir brauchen, sind Daten», sagt Christoph Strauss.

29.06.2017Rückblick Ringvorlesung Reformation

Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Reformationsstadt St.Gallen führte das ZEN-FHS gemeinsam mit der Erwachsenenbildung der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen eine öffentliche Vortragsreihe zum Thema «Reformation und Ethik. Ihr Einfluss auf die gesellschaftliche Entwicklung» durch.

1517 gilt als Beginn der Reformation, ausgelöst durch die 95 Thesen von Martin Luther und in der Schweiz massgeblich fortgeführt von Huldrych Zwingli und Johannes Calvin. In St.Gallen ist sie fest mit dem Namen Vadian verbunden. Die Reformation war nicht nur ein herausragendes Ereignis für die Evangelischen Kirchen, sondern setzte zudem eine umfassende gesellschaftspolitische Entwicklung in Gang und gilt als einer der grossen Wendepunkte in der Geschichte des Abendlandes.

Vom Denken der Moderne über das Rechtsverständnis bis zur Demokratiekultur:

• Am 23. Januar 2017 eröffnete Prof. Dr. Johannes Fischer die öffentliche Vortragsreihe. Der emeritierte Professor für Theologische Ethik an der Universität Zürich sprach zum Thema «Auswirkungen der Reformation auf das ethische Denken der Moderne».

• Im zweiten Teil der Ringvorlesung am 27. Februar 2017 setzte sich Prof. Dr. Christoph Stückelberger, Titularprofessor für systematische Theologie mit Schwerpunkt Ethik an der Universität Basel, mit der Ethik der Reformatoren und ihrer weltweiten Bedeutung auseinander.

• Prof. Dr. Mathias Schmoeckel, geschäftsführender Direktor des Instituts für Deutsche und Rheinische Rechtsgeschichte und bürgerliches Recht an der Universität Bonn, sprach am 27. März 2017 über die Einflüsse der Reformation auf das Rechtsverständnis.

• Welche Verbindungen zwischen der Tugendethik und der Reformation bestehen, erörterte Prof. Dr. Martin Kolmar, Professor für Volkswirtschaft mit Schwerpunkt Angewandte Mikroökonomie an der Universität St.Gallen, am 24. April 2017.

• Der Theologe Dr. Marcel Köppli ging am 22. Mai 2017 auf den Einfluss der Reformation auf die Wirtschaftsethik im Fabrikzeitalter sowie die Industrialisierung und Sozialpolitik in der Ostschweiz des 19. Jahrhunderts ein.

• Abschliessend fand am 26. Juni ein Podiumsgespräch zur Demokratiekultur in St.Gallen statt. Arne Engeli führte ins Thema ein und erläuterte in seinem Kurzreferat vier Vorschläge zur Weiterentwicklung der Demokratiekultur. Arne Engeli leitete u.a. das Evangelische Tagungszentrum Schloss Wartensee in Rorschacherberg und arbeitete als Programmbeauftragter für das ehemalige Jugoslawien beim evangelischen Hilfswerk HEKS. Von Franziska Wenk folgte ein Impuls zum Thema «Grenzen des parlamentarischen Betriebs und Alternativen». Sie ist Rechtsanwältin und war von 2006 bis 2012 Mitglied des St.Galler Stadtparlaments und präsidierte dieses im Jahr 2012.

An der anschliessenden Podiumsdiskussion diskutierten Stadtpräsident Thomas Scheitlin, die ehemalige Regierungsrätin Kathrin Hilber, Franziska Wenk und Arne Engeli zum Thema «Zusammenleben und Mitreden – Demokratiekultur in St.Gallen».

Ende Jahr erscheint die Publikation zur Veranstaltungsreihe beim Springer Verlag.

19.06.2017Call für das 1. St.Galler New Work Forum


Das HR-Panel New Work, ein von der Fachhochschule St.Gallen (FHS) geleitetes Wissenschaft-Praxis-Netzwerk, organisiert am 10. Januar 2018 das 1. St.Galler New Work Forum zum Thema «Arbeitsplatz der Zukunft – Perspektive Mensch».

Phänomene wie Digitalisierung, Flexibilisierung, multilokale Netzwerke, Agilität, GenY und GenZ erhöhen die Anforderungen an die Transformationsfähigkeit von Organisationen und erfordern neue Ansätze der Führung, Bürokonzepte und Arbeitsmodelle. Im Fokus des 1. St.Galler New Work Forums steht daher die Betrachtung, über welche Kompetenzen Individuen aber auch Organisationen verfügen sollten, um den Arbeitsplatz der Zukunft auszurichten und «leben» zu können.

Dabei stellen sich insbesondere folgende Fragen: (1) Wie verändert sich die Arbeit der einzelnen Person und welche Chancen ergeben sich für diese? (2) Mit welchen Kompetenzen können Mitarbeitende diesen begegnen? (3) Welche Rahmenbedingungen, Strukturen, Kompetenzen und Modelle müssen Organisationen künftig entwickeln, um den Arbeitsplatz der Zukunft produktiv, motivierend und gesund zu gestalten?

Wir wollen diese Fragen mit Ihnen anhand aktueller Erkenntnisse aus Praxis und Forschung diskutieren, «good practice» kennenlernen und neue Lösungsansätze entwickeln. Nehmen Sie am New Work Forum teil und bringen Sie sich mit einem konkreten Forschungsergebnis oder einem aktuellen und spannenden Praxisbeitrag ein.

Hier finden Sie weitere Informationen zum New Work Forum sowie die Möglichkeit Ihren Beitrag bis zum 8. August 2017 einzureichen.


02.06.2017Rückblick Wissenschaftscafé: «CSIO ist für High Heels und Gummistiefel»

Jahr für Jahr feiert der CSIO St.Gallen einen erfolgreichen internationalen Auftritt. Doch woher kommt der Erfolg und wer profitiert davon? Wohin entwickelt sich der Anlass? Fragen, auf die im Rahmen des dritten Wissenschaftscafés dieses Jahres Antworten gesucht wurden. Titus Guldimann, Prorektor der PH St.Gallen, fühlte der Springreiter-Ikone Markus Fuchs, der CSIO-Präsidentin Nayla Stössel und der Leiterin Standortförderung der Stadt St.Gallen Isabel Schorer auf den Zahn.

«Alleine in der Printlandschaft Schweiz generiert der CSIO 450 Medienerwähnungen pro Jahr», leitet Prof. Dr. Titus Guldimann, Prorektor der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHSG), das Podium ein. In der Runde befinden sich der ehemalige Springreiter Martin Fuchs, CSIO-Präsidentin Nayla Stössel und die Leiterin Standortförderung der Stadt St.Gallen Isabel Schorer. Moderator Guldimann spricht zu Beginn die Bedeutung des Events an – Wer gewinnt? «Der CSIO ist für die gesamte Ostschweiz ein Gewinn», sagt Isabel Schorer. Aus Marketingsicht sei ein solcher Anlass dankbar, da er verschiedene Anspruchsgruppen bediene und viel Medienpräsenz generiere. Präsidentin Stössel, die ihre Funktion ehrenamtlich ausführt, betont dabei die vielen benötigten Ressourcen: «Der CSIO bereitet mir sehr viel Freude. Aber es steckt auch viel Knochenarbeit dahinter. Ohne Sponsoren und unser Milizsystem mit zahlreichen Helferinnen und Helfer wäre eine Durchführung unmöglich.» Für Markus Fuchs, einer der erfolgreichsten Schweizer Profireiter mit entsprechend beeindruckendem Palmarès, hat der CSIO jeweils viel bedeutet: «Der Auftritt vor heimischem Publikum war natürlich immer etwas Besonderes. Ausserdem wird es als eines der besten 5-Sterne-Turniere weltweit gehandelt.»

Die Organisatoren des Wissenschaftscafés sind die drei Hochschulen Universität St.Gallen, Fachhochschule St.Gallen und die Pädagogische Hochschule St.Gallen, zusammen mit der Stiftung Science et Cité.

Gesamten Rückblick lesen (Medienmitteilung).

01.06.2017FHO wohin? - Eine starke Fachhochschule für eine starke Wirtschaft

Die Regierung des Kantons St.Gallen will die drei Fachhochschulen im Kanton St.Gallen in einer einheitlichen, interkantonalen bzw. interstaatlichen Trägerschaft zusammenführen. Dies unter Beibehaltung der heutigen Standorte Buchs, Rapperswil und St.Gallen. Mit dem Bericht «FHO wohin? – Zeitgemässe Strukturen für eine erfolgreiche Positionierung der Fachhochschulen in der Ostschweiz» begründet die Regierung ihre Absicht und beschreibt den Fokus, den aktuellen Stand sowie Rahmen und Zeitplan der laufenden Projektarbeiten.
Medienmitteilung

17.05.2017Neue Ausgabe von «substanz» zum Thema Grenzen

Grenzen trennen das Hier und das Dort. Grenzen begrenzen das Alte und verheissen das Neue. Grenzen markieren immer eine Linie – manchmal sichtbar, manchmal unsichtbar. Ohne Grenzen gäbe es keine Freiheit. Wann sind Sie das letzte Mal an eine Grenze gestossen? Wann haben Sie eine Grenze gesetzt? Oder überwunden?

Die «substanz»-Redaktion beleuchtet in der aktuellen Ausgabe verschiedene Arten von Grenzen. Grenzen zwischen Arbeitswelt und Pension, zwischen Mensch und Maschine, zwischen Ländern und Kulturen.

Die Grenz-Geschichten erzählen davon, wie sich in der Arbeitswelt Grenzen auflösen, oder wieso in unserer digitalisierten Welt mehr Müssiggang nötig ist. Und wie wir mit unserer eigenen, endlichen Grenze umgehen können. All diesen Grenzen folgt die Künstlerin Marion Täschler in ihren Illustrationen.

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09.05.2017Wetterabhängige Preise zahlen sich für Wintersportgebiete aus

Die Wintersaison 2016/2017 ist vorbei. Das Fazit ist positiv – zumindest was die wetterabhängigen Tageskarten anbelangt, die die beiden Wintersportgebiete Belalp und Pizol im Rahmen eines Forschungsprojekts der FHS St.Gallen lancierten. Je schlechter das Wetter, umso günstiger sind die Preise. Erste Resultate zeigen, dass damit Neukunden auf die Piste gelockt werden, die Kundenakzeptanz sehr hoch ist und die zusätzlichen Einnahmen die Rabatte übersteigen. Für Wintersportgebiete scheint sich das «meteo-dynamische Pricing» zu lohnen.

Angesichts der hohen Fixkosten sind Wintersportgebiete bestrebt, auch an Schlechtwettertagen Gäste bei sich zu begrüssen. Wie eine Studie der FHS St.Gallen gezeigt hat, variiert die Zahlungsbereitschaft der Kunden stark – je nach erwarteter Wettersituation. Als Weltneuheit wurde in diesem Forschungsprojekt der FHS St.Gallen der Preis von Tagestickets erstmals systematisch auf Basis der zu erwartenden Wetterbedingungen angepasst. Gemeinsam mit den Belalp Bahnen im Oberwallis und den Pizolbahnen im Sarganserland wurde dieses speziell auf die Bedürfnisse von Wintersportlern zugeschnittene meteo-dynamische (wetterabhängige) Preismanagement entwickelt, in Zusammenarbeit mit dem Ticketing-Spezialisten tipo ticketing GmbH und SRF Meteo als Datenprovider.

«Das Angebot traf die Bedürfnisse der Kunden und wurde rege nachgefragt», stellt Prof. Dr. Dietmar Kremmel vom Institut für Unternehmensführung an der FHS St.Gallen zufrieden fest. Obwohl das Projekt erst Mitte Januar startete und die Schneesituation in diesem Jahr bescheiden ausfiel, konnten über 2’200 wetterabhängige Tageskarten verkauft werden. Wie Analysen der FHS St.Gallen ergaben, wurden knapp 60 Prozent der Buchungen nur aufgrund des meteo-dynamischen Pricings getätigt. Besonders erfreulich ist laut Kremmel, dass zahlreiche Wintersportler angelockt werden konnten, die vorher noch nie im jeweiligen Gebiet gewesen sind: «Dieser Anteil an Neukunden ist sehr hoch und beträgt bei der Belalp 20 Prozent und im Pizol 36 Prozent aller Kunden, die ein wetterabhängiges Ticket gekauft haben.» Klaus Nussbaumer, CEO der Pizolbahnen, pflichtet bei und freut sich: «Wir konnten sehr viele Neukunden ansprechen, die ohne die wetterabhängige Tageskarte nicht zu uns gekommen wären».

Gesamter Artikel zu den wetterabhängigen Tageskarten lesen.

04.05.2017Rückblick Innovationstagung 2017: Prototypen bauen – schnell und unkonventionell

Mit Rapid Innovation eröffnen sich auch für KMU Chancen, wie sie Innovationen vorantreiben und Produktionsprozesse automatisieren können. Wie das geht, erlebten die Teilnehmenden an der 10. Ostschweizer Innovationstagung praxisnah. In einem Workshop bauten sie Prototypen zum Weitertransport von Altglas. Und sie erfuhren, wie sich nationale und internationale Marktleader mit iterativ entwickelten Prototypen erfolgreich in ihren Märkten positionieren.

Firmen überzeugen mit Innovationen ihre Kundschaft. Aber nur, wenn der Faktor Zeit stimmt. Ein Trumpf im globalisierten Markt ist deshalb Rapid Innovation: Produkte möglichst rasch entwickeln, auf den Markt bringen, Feedback abholen und umsetzen. Schnelle Iterationsschritte aufgrund automatisierter Prozesse bringen kontinuierlich verbesserte Produkte hervor und – den Erfolg. An der 10. Ostschweizer Innovationstagung, organisiert vom Institut für Innovation, Design und Engineering (IDEE-FHS) der FHS St.Gallen, drehte sich alles um Rapid Automation und Rapid Innovation.

Transportieren, umladen, sortieren
Im Workshop Rapid Automation erlebten die Teilnehmenden praxisnah die Vorteile von iterativ entwickelten Prototypen. Nach einer kurzen Einführung erhielten sie den Auftrag, aus unterschiedlichen Roboterbausätzen wie littleBits, Lego Mindstorms EV3 oder Arduino Prototypen für das Transportieren, Sortieren, Um- und Aufladen von Altglas zu bauen. Und dies in einer bestimmten Abfolge. Mit dem Ergebnis ist Lukas Schmid, Leiter des IDEE-FHS, zufrieden. «Nicht nur alle Prototypen, sondern auch die Produktionsstrasse funktionieren.» Ziel des Workshops sei es gewesen, den Teilnehmenden ein Gefühl zu vermitteln, was alles mit einfachen Roboter-Bausätzen in sehr kurzer Zeit möglich sei. Und sie sollten verschiedene Bausätze mit ihren Vor- und Nachteilen kennenlernen.

Gesamter Rückblick zur Innovationstagung lesen.

01.05.2017Musikalische Wanderlesung - Ein Rückblick

Kunstvermittlerin Maria Nänny überzeugte einmal mehr mit ihrer musikalischen Wanderlesung. Über 30 Besucherinnen und Besucher kamen an den Anlass, um in die Welt der Kunst an der Fachhochschule St.Gallen abzutauchen. Start war in der Aula, wo Musikerin Polina Lubchanskaya am Flügel sass und mit beeindruckenden Klängen das Publikum in ihren Bann zog.

Zwischen den Stücken setzte Schauspieler Alexandre Pelichet seine rhetorischen Künste gekonnt ein und sorgte damit für den poetischen Unterboden des Abends. Auch Maria Nänny ergriff kurz das Wort. Anders als Pelichet legte sie den Fokus auf Hintergrundwissen über die Werke in der FHS und deren Entstehung.

Danach ging es einen Stock nach oben, in die Gänge, die weitere bildnerische Kunst präsentieren. Aus den bibliophilen Werken las Pelichet jeweils vor, Polina Lubchanskaya interpretierte die Poesie derweil mit dem mobilen Piano. Der anschliessende Apéro diente dem Austausch des Erlebten. Eine Besucherin des Anlasses zog das positive Fazit: «Obwohl ich bereits an der letzten Wanderlesung dabei war, durfte ich die Kunst auf ihren unterschiedlichen Ausdrucksweisen wieder in vollem Umfang erfahren. Es war wunderbar!»

01.05.2017Wissenschaftscafé: Ostschweiz 4.0

Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Digitalisierung, Automatisierung, und Vernetzung sind Begriffe, die im Alltag präsent sind und doch diffus bleiben. Welche Auswirkungen hat die vielbesagte «Digitalisierung»? Moderiert von Prof. Dr. José Gomez, Leiter Zentrum für Hochschulbildung der FHS St.Gallen, wurde am zweiten Wissenschaftscafé dieser Frage nachgegangen.

Schaut man sich die verschiedenen Lebensbereiche an, so hat die Digitalisierung überall eine prägende Wirkung. Die absolute Vernetzung führt zu einer Verschmelzung von technologischer und realer Welt. Ein Beispiel für den technischen Fortschritt ist die Fehlermeldung am Kopierer bei einem Papierstau. Früher konnten solche Probleme nur vom Fachmann behoben werden. Heute sind es Anweisungen auf dem Display, die den Nutzer, die Nutzerin befähigen das Problem zu lösen. Die Möglichkeiten der Vernetzung gehen bereits einen Schritt weiter: Der Kopierer bestellt selbstständig den Toner. An dieser Stelle stellt sich die Frage: Wer kontrolliert, ob die richtige Menge zum richtigen Zeitpunkt bestellt wurde? Ist dafür noch eine menschliche Arbeitskraft nötig?

Gesamter Rückblick lesen

01.05.2017Rückblick Diplomfeier Pflege: In die reiche Welt der Pflegewissenschaften eingetaucht

23 Frauen und ein Mann haben an der FHS St.Gallen im Fachbereich Gesundheit ihre akademische Ausbildung abgeschlossen. 19 konnten den Bachelor- und 5 den Master-Ausweis entgegennehmen. Die Festrede hielt der neue Studiengangsleiter Robert Ammann. Er wünschte den Absolventinnen und Absolventen, dass sie ihr im Studium erworbenes Wissen gewinnbringend im Berufsalltag einsetzen können

Birgit Vosseler bedankte sich bei den Studierenden dafür, dass sie die FHS St.Gallen aus Ausbildungsstätte gewählt hatten. Der Pflegeberuf sei anspruchsvoll, aber der schönste der Welt. Pflege bedeute im Alltag kreativ zu sein und rasche Entscheidungen zu treffen. Vieles sei im Berufsbereich im Wandel, deshalb sei vielleicht schon Morgen ein Teil des erworbenen Wissens wieder veraltet. «Der Wandel ist ein Prozess, dem man immer wieder folgen muss», erklärte die Fachbereichsleiterin. Die Bachelor-Absolventinnen ermunterte sie dazu, auch den Master-Abschluss ins Auge zu fassen.

Wichtiger Beitrag in der Gesellschaft
Die Fachpersonen in der Pflege leisteten einen wichtigen Beitrag in der Gesellschaft, betonte FHS-Rektor Sebastian Wörwag. Er wünschte den Diplomandinnen und Diplomanden, dass sie im Berufsalltag selbstbewusst bleiben und auch auf die eigene Gesundheit achten. «Wir alle sind allzu oft busy, haben zuviel Stress und Reizüberflutung.» Aus diesem Grunde wolle er ihnen das Prinzip der Achtsamkeit ans Herz legen.

Der FHS-Rektor rief dazu auf, immer wieder innezuhalten und über sich selbst, andere und das Geschehen nachzudenken. Gerade in einem Beruf wie der Pflege sei das Innehalten besonders wichtig. Wer über den Inhalt nachdenke, gewinne Gehalt. Auch in unserer schnell-lebigen Gesellschaft gelte es das Recht zu wahren, sich jene Zeit zu nehmen, die es brauche, um eine Aufgabe gut und nicht einfach fertig zu machen.

Lernen geht ununterbrochen weiter
Die Festrede hielt der neue Studiengangsleiter Robert Ammann. Die Studierenden seien während ihrer Ausbildung in die reiche Welt der Pflegewissenschaften eingetreten, führte er aus. Sie hätten sich an der FHS St.Gallen ein grosses Wissen angeeignet. Das Lernen aber gehe auch nach dem Studium ununterbrochen weiter. «Von den Patientinnen und Patienten und ihren persönlichen Erfahrungen mit einer Krankheit oder dem Altsein werden sie einiges erfahren, was nicht in den Lehrbüchern steht.»

Drei Diplomandinnen liessen ihre Studienzeit Revue passieren. Das Studium habe ihnen den beruflichen Horizont erweitert und wissenschaftliches Denken nähergebracht, erklärten Stephanie Wildholzer und Fabienne Schweizer. Während der ganzen Ausbildung sei ein Satz ihr ständiger Begleiter gewesen, erzählte Sabine Kofler. Er lautet: «Es scheint immer unmöglich, bis man es geschafft hat.» Alumni-Beirat Christian Beck sprach über die Bedeutung beruflicher Netzwerke und ermunterte die Studierenden, Alumni beizutreten. Den musikalischen Rahmen der Diplomfeier gestalteten Barbara Wagner (Querflöte) und Anna Sutyagina (Klavier).

Impressionen
Diplomfeier Pflege April 2017

Bilder: Donato Caspari

24.04.2017Bucherscheinung: Heimerziehung in der Schweiz heute

Die Aufarbeitung der Geschichte der Heimerziehung fördert gegenwärtig Erschreckendes zutage. Wie aber gestaltet sich für Kinder und Jugendliche der Aufenthalt in einem Heim heute? Welche Haltung nimmt das sozialpädagogisch tätige Personal ihnen gegenüber ein? Das soeben erschienene Buch «Erziehungsanstalt oder Fördersetting?» von Peter Schallberger und Alfred Schwendener geht diesen Fragen nach. Der alte «Anstaltsgeist» ist noch längst nicht aus allen Kinder- und Jugendheimen verschwunden. Die Autoren zeigen auf, wie heutige Professionelle der Heimerziehung ihn entweder zu bändigen versuchen, oder wie sie ihn durch ihren verhaltensfixierten Blick auf die Kinder und Jugendlichen bewusst oder unbewusst am Leben erhalten.

Mittlerweile ist einiges darüber bekannt, was es in der Vergangenheit bedeutete, in einem Kinderheim aufzuwachsen oder in einer Erziehungsanstalt untergebracht zu sein. Im erzieherischen Alltag herrschte ein autoritärer Geist, der den Kindern und Jugendlichen unbedingten Gehorsam abverlangte. Sie sahen sich vor Integritätsverletzungen kaum geschützt. Liegen diese Zeiten eindeutig hinter uns? Ob Kinder und Jugendliche den Aufenthalt in einem Heim als förderlich oder als eine Qual erleben, hängt wesentlich von der Haltung ab, die das erzieherische Personal ihnen gegenüber einnimmt. Ein repressiv-autoritärer Geist steuert auch heute noch das Handeln nicht weniger Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen. Ihre Haltung begründen sie allerdings nicht mehr mit dem Verweis auf einen göttlichen Willen, sondern mit dem Verweis auf behavioristische Lern- und Entwicklungstheorien. Es gibt heute indes auch Heime, die mit der Anstaltstradition radikal zu brechen versuchen. Diese Heime verstehen sich nicht mehr als Besserungs- und Umerziehungseinrichtungen, sondern beispielsweise als »Internatsschulen für Minderprivilegierte«. Die Autoren legen dar, welche unterschiedlichen Muster der Ausgestaltung sozialpädagogischen Handelns sich heute im Feld der Heimerziehung auffinden lassen und verdichten diese zu einer Typologie. Als Datenmaterial liegen der Untersuchung nicht-standardisierte Interviews und Gruppengespräche mit Kindern und Jugendlichen, mit Heimleitern sowie mit Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in elf kontrastiv ausgewählten Kinder- und Jugendheimen der deutschsprachigen Schweiz zugrunde.

Die Autoren Peter Schallberger, Soziologe, und Alfred Schwendener, Sozialanthropologe, sind Dozenten im Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen.

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