Regionenbezogenes Generationenmanagement

Regionale Umsetzung zur Bewältigung des demografischen Wandels in KMU ländlicher Regionen

Im trinationalen Projekt „RegGen“ geht es um die Attraktivität der Euregio Bodensee für die persönliche und berufliche Entwicklung von Fach- und Führungskräften als Beitrag zur Bewältigung des demografischen Wandels in KMU.
"RegGen" zielt hier auf eine Beschreibung, Bewertung und Förderung regionaler und grenzüberschreitender regionsbezogener Möglichkeiten in den besonders betroffenen Branchen IKT und Industrie.
In interdisziplinärer Kooperation von Ökonomie und Sozialer Arbeit/Gerontologie fragt es, inwiefern die betrachtete Region
- die stetige Weiterentwicklung der eigenen Wissensbasis („competence updating“) sowohl im beruflichen als auch persönlichen Bereich unterstützt,
- ein beruflich und persönlich attraktives Umfeld bietet,
- und als Ganzes in Kernbranchen eine spezifische Wissensbasis ausbilden kann, die sie für die Kompetenzträger nachhaltig attraktiv macht.
Das Projekt nimmt u.a. die von Ilmarinen u.a. entwickelten Konzepte des Hauses der Arbeitsfähigkeit auf, erweitert sie aber um einen systematisch regionsbezogenen Ansatz:

Projektteam: Ulrich Otto, Sibylle Olbert-Bock, Silvan Tarnutzer, Carla Naumann

Projektfinanzierung: Internationale Bodensee-Hochschule

Kooperationspartner:
FHV Dornbirn: Prof. Dr. F. Fredersdorf; Dr. C. Bartsch
FH Kempten: Prof. Dr. M. Jüster

Projektlaufzeit: Januar 2012 - Dezember 2013



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