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Mehr Sorge, mehr Zeit, mehr Geld?

Wie lässt sich Care-Arbeit privat und öffentlich heute und in Zukunft organisieren?

Gute und liebevolle Sorge – das wünschen sich Kinder und Erwachsene, die Betreuung und Pflege brauchen. Zeit, Geld und Unterstützung – das wünschen sich Personen, die in der Betreuung und Fürsorge engagiert sind. Diesen Ansprüchen gerecht zur werden und sie zu finanzieren wird immer schwieriger. Trotz des grossen Engagements speziell von Frauen, des Ausbaus der öffentlichen Angebote und der Anstellung von Dienstleisterinnen in immer mehr Privathaushalten wird für viele Menschen eine Versorgungslücke spürbar.

Care-Lücken stellen für unsere Gesellschaft ein ernstzunehmendes Problem dar. Wie können wir ihnen begegnen? Welche Versorgungsmodelle möchten wir für unsere Zukunft? Wie können wir die Qualität von neuen, bezahlbaren und flexiblen Care-Angeboten weiterentwickeln und Care-Arbeit aufwerten, gerechter verteilen und professionalisieren? Wie können wir aus der Konkurrenz zwischen privater und öffentlicher Versorgung ein konstruktives Zusammenspiel entwickeln? Wie würde die Care-Landschaft aussehen, wenn wir sie auf der grünen Wiese nochmal neu gestalten könnten?

Ausgehend von Ergebnissen des Forschungsprojektes «Care»-Trends in Privathaushalten (siehe unten) ist das Ziel der Tagung Szenarien alternativer Versorgungsmodelle zu entwickeln. Die Tagung bietet sowohl Raum Visionen zu entwickeln als auch konkrete Lösungen in einzelnen Teilbereichen zu erarbeiten. Ausserdem ermöglicht sie die Vernetzung unterschiedlicher Interessensgruppen.

DatumDonnerstag, 22. Mai 2014
Zeit13.30 bis 17.30 Uhr
OrtFHS St.Gallen, Rosenbergstrasse 59, 9000 St. Gallen
ZielgruppeDie Tagung richtet sich an Fachpersonen aus dem Care-Bereich sowie interessierte Privatpersonen.
KostenDie Veranstaltungskosten von CHF 40.– sind an der Tageskasse zu bezahlen.
AnmeldungAnmeldungen dürfen Sie mit dem untenstehenden Online Anmeldeformular oder per E-Mail an tagungssekretariat@fhsg.ch einreichen. Anmeldungen sind auch kurzfristig möglich. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.




Durchgeführt wird sie u.a. in Kooperation mit dem Amt für Gesellschaft des Kantons Appenzell Ausserhoden, dem Kompetenzzentrum Integration und Gleichstellung des Kantons St.Gallen, der Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich, der Spitex St.Gallen Ost sowie dem Vpod Ostschweiz. Unterstützt wird die Tagung durch das nationale Forschungsprogramm NFP 60.

Ausführliche Informationen finden Sie im Flyer zur Tagung zur Zukunft der Care-Arbeit.






Nationales Forschungsprogramm NFP 60:
«Care»-Trends in Privathaushalten: Umverteilen oder auslagern?

Das Forschungsprojekt untersuchte Haushalte mit angestellten Dienstleisterinnen in der Schweiz. Im Zentrum standen Fragen nach den Hintergründen und Merkmalen der Arrangements sowie Fragen nach dem Care-Alltag und den Perspektiven der involvierten Personen. Analysiert wurde ausserdem der Einfluss politischer Rahmenbe-dingungen aus ausgewählten Politikfeldern (Arbeits-, Ausländer-, Asyl- und Sozialversicherungsrecht).
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