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Lesung Sergio Devecchi: «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter»

Der Heimleiter Sergio Devecchi verschwieg 60 Jahre lang, dass er selber ein Heimkind war. Nun hat er seine Lebensgeschichte in der Autobiografie «Heimweh. Vom Heimbub zum Heimleiter» aufgearbeitet. Der Fachbereich Soziale Arbeit lädt ihn ein, sein Buch persönlich in St.Gallen vorzustellen.



DatumMittwoch, 20. September 2017
Zeit19.00 Uhr
OrtBibliothek, Fachhochschulzentrum St.Gallen
ModerationStefan Ribler
AnmeldungDie Lesung ist öffentlich. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung mit unten stehendem Anmeldebutton.
PostkarteDownload


Sergio Devecchi ist vielen Fachpersonen der Sozialen Arbeit bekannt: Der Jugendheimleiter war Präsident von Integras, dem Schweizerischen Fachverband für Sozial- und Sonderpädagogik, und sein Wissen über den Umgang mit straffälligen Jugendlichen ist auch nach seiner Pensionierung im In- und Ausland gefragt. Was während seines Berufslebens aber kaum jemand wusste: Sergio Devecchi ist selber in einem Heim aufgewachsen. Als zehn Tage alter Säugling wurde der Sohn einer unverheirateten Tessiner Mutter 1947 ins Heim gebracht. Dort verbrachte er seine gesamte Kindheit und Jugend. Der Heimbub ergriff später selbst den Erzieherberuf, wurde ein anerkannter, fortschrittlicher Heimleiter. Aus Scham verschwieg er jedoch seine Vergangenheit. Erst bei der Pensionierung bekannte er: «Ich war ein Heimkind.»

In seiner Autobiografie erzählt Sergio Devecchi von seinem ungewöhnlich langen Heimleben. Das Buch zeigt sehr anschaulich ein Stück Schweizer Sozialgeschichte – von der gewalttätigen protestantischen Armenerziehung bis zu den heutigen Herausforderungen bei Fremdplatzierungen. Weitere Informationen zum Buch, erschienen im Stämpfli Verlag.

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