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Studienreise: Auf den Spuren von St.Galler Jugendlichen

Studierende und Dozierende aus der Ukraine waren vergangene Woche zu Gast an der Fachhochschule St.Gallen. Während fünf Tagen nahmen sie an Vorlesungen teil, besuchten soziale Institutionen und lernten Projekte kennen, wie die Mobile Jugendarbeit in der Stadt St.Gallen.

Viktoriia und Yuliia sind zum ersten Mal in der Schweiz. Überhaupt ist es das erste Mal, dass die beiden 19-Jährigen ihre Heimat, die Ukraine, verlassen haben. Und sie sind beeindruckt. «Die Berge sind so schön und alles ist so sauber», schwärmen sie. Viktoriia und Yuliia kommen aus Chernihiv, einer Stadt, die rund 140 Kilometer nördlich der ukrainischen Hauptstadt Kiew liegt und etwa 300 000 Einwohnerinnen und Einwohner zählt.



Die beiden jungen Frauen studieren im dritten Jahr Soziale Arbeit an der Universität Chernihiv, und sie gehören zu der Gruppe Studierenden und Dozierenden, die auf Einladung der Fachhochschule St.Gallen vergangene Woche für fünf Tage in St.Gallen weilte. Dabei handelte es sich um eine «Gegeneinladung»: Vor einem Jahr hatte eine der Studienreisen der FHS nach Kiew geführt, wo sich die Studierenden mit den Grenzen der Sozialen Arbeit in der Ukraine beschäftigten. Organisiert und begleitet wurden die Studentenaustausche von Stephan Schlenker, Dozent für Soziale Arbeit an der FHS.

Beliebte Treffpunkte der St.Galler Jugendlichen
In St.Gallen nahmen die Studierenden und Dozierenden zum einen an Vorlesungen teil und lernten zum anderen anhand von verschiedenen Beispielen die Praxis der Sozialen Arbeit kennen. Ein solches Beispiel war der Rundgang mit der Mobilen Jugendarbeit durch die Stadt St.Gallen. Zuerst ging es in die Jugendbeiz Talhof, wo Daniela und Beni von der Offenen Jugendarbeit der Stadt St.Gallen bereits warteten. Die beiden stellten den Gästen den «Talhof» und sein Angebot vor und erläuterten ihnen die Idee hinter der Jugendbeiz. Viktoriia und Yuliia gefiel was sie hörten und sahen, denn so etwas wie den «Talhof» gebe es in ihrer Heimatstadt nicht, sagten sie.



Im Anschluss zeigten die beiden Jugendarbeiter den Studierenden und Dozierenden drei der beliebtesten Treffpunkte der St.Galler Jugendlichen: das St.Mangen-Pärkli, den Marktplatz Bohl sowie den Roten Platz im Bleichi-Quartier.



Gespannt folgten die ukrainischen Besucherinnen und Besucher den Ausführungen von Daniela und Beni, die viel über die Gewohnheiten der hiesigen Jugend zu erzählen wussten und einen Einblick in ihre tägliche Arbeit gaben. Im Gegenzug interessierte sie, ob es Ähnliches auch in der Ukraine gebe. Früher habe es in ihrer Stadt eine Art Street-Worker-Projekt gegeben, sagte eine Dozierende. Das sei mittlerweile aber wieder aufgelöst worden, wegen fehlender Finanzierung.

Viel gesehen in fünf Tagen
Viktoriia und Yuliia hat die fünftägige Reise nach St.Gallen sehr gut gefallen. Sie hätten nicht nur viel Spannendes über die Soziale Arbeit in der Schweiz erfahren, sondern auch einiges von der Stadt gesehen und nette Leute kennengelernt. Am frühen Montagmorgen flogen die beiden zusammen mit ihrer Gruppe wieder zurück in die Heimat, wo der Uni-Alltag auf sie wartete.

Weitere Informationen (Gastvortrag)
The Ukraine in posttraumatic stress
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