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  • 20.09.2018 Informationsabend zum Master-Studium in Sozialer Arbeit mehr ...
  • 20.09.2018 Informationsabend zum Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit mehr ...
  • 23.09.2018 Salon de Débat: «Hoffnung und Vernunft» mehr ...
  • 24.09.2018 Community-Anlass Schulsozialarbeit: Rechtliche Fragen im Kindesschutz - im Spannungsfeld von Recht und gelebter Praxis mehr ...
  • 11.10.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Humanitäre Interventionen – ein zweischneidiges Schwert?» mehr ...
  • 23.10.2018 Informationsabend zum Bachelor-Studium in Pflege mehr ...
  • 25.10.2018 Seminar zum Thema EFQM Excellence - ein gelungener Start – Stufe C2E mehr ...
  • 29.10.2018 Musikalische Wanderlesung mehr ...
  • 06.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Ausstellung mehr ...
  • 07.11.2018 Seminar zum Thema EFQM Excellence - konsequente Umsetzung - Stufe R4E mehr ...
  • 07.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Lesung mehr ...
  • 08.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Film mehr ...
  • 09.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Tanz mehr ...
  • 10.11.2018 Kulturzyklus Kontrast: Theater mehr ...
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  • 14.11.2018 St.Galler Demenz-Kongress mehr ...
  • 15.11.2018 FHS-Infoabend am Donnerstag, 15. November 2018 mehr ...
  • 15.11.2018 Informationsabend zum Bachelor-Studium in Betriebsökonomie mehr ...
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  • 15.11.2018 Informationsabend zum Master-Studium in Betriebsökonomie mehr ...
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  • 28.11.2018 Bodenseetagung 2018 – Soziale Arbeit 4.0 mehr ...
  • 29.11.2018 Vadian Lectures ZEN-FHS: «Menschenrechte sichern – durch eine globale Rechtsordnung?» mehr ...
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FHS-Absolventin Tamara Helbling hat zur Zukunft von Printmedien ihre Bachelorarbeit geschrieben. Magazine wie das «substanz» der FHS wird es ihrer Meinung nach weiterhin geben.
Tamara Helbling
FHS-Absolventin

Ein Magazin mit vielen bekannten Gesichtern

Nicht nur der Bibliotheksbetrieb befindet sich wegen der Digitalisierung im Umbruch, auch die Medienbranche steht vor Herausforderungen. FHS-Absolventin Tamara Helbling hat zur Zukunft von Printmedien ihre Bachelorarbeit geschrieben. Magazine wie das «substanz» der FHS wird es ihrer Meinung nach weiterhin geben.

Interview: Nina Rudnicki

Tamara Helbling, Sie sind in Ihrer Bachelor-Arbeit zu dem Schluss gekommen, dass Print eine Zukunft hat. Hat Sie das überrascht?
Tamara Helbling: Ja, definitiv. Bevor ich mit meiner Recherche anfing, glaubte ich nicht, dass sich Printmedien würden halten können. Meine Analyse hat nun aber gezeigt, dass beide Formen ihre Vorteile haben, und dass vor allem für Print in Kombination mit Online gute Chancen bestehen.

Nehmen wir als Beispiel das Print-Magazin «substanz». Wie schätzen Sie dessen Zukunft ein?
Helbling: Ein Pluspunkt für das «substanz» ist, dass es ein Magazin ist. Magazine sind hintergründiger, die Leserinnen und Leser nehmen sich mehr Zeit für die Lektüre, etwa um sich nach einem stressigen Arbeitstag zu entspannen. Hinzu kommt, dass es sich um ein Magazin handelt, in dem die Leser viele bekannte Gesichter aus der FHS erkennen. Ausserdem wird es einem direkt nach Hause geschickt. Es ist zielgruppengerecht. Ein entscheidender Punkt ist auch, dass es als Hochschulmagazin nicht auf Inserateeinnahmen angewiesen ist.

Sie sprechen die Inserenten an. Wie hat sich deren Verhalten verändert? Wann entscheiden sie sich für Print, wann für Online?
Helbling: Regionale Zielgruppen beispielsweise werden vor allem durch Print erreicht. Online-Inserate sind hingegen meistens günstiger. Durch die Anzahl Klicks ist auch die Messbarkeit garantiert, also die Bezifferung, wie viele Leserinnen und Leser das Inserat gesehen haben. Dennoch ist Print noch immer der beliebteste Werbeträger. Auch wenn sich diesbezüglich der Wandel bereits abzeichnet.

Wird es in Zukunft überhaupt noch reine Printprodukte geben?
Helbling: Ein Printprodukt hat nur dann eine Zukunft, wenn es auf eine Kombination mit Online-Inhalten setzt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten: In Online-Artikeln kann beispielsweise auf weiterführende Artikel in der Printausgabe verwiesen werden. Andersherum können am Ende eines Print-Artikels etwa QR-Codes angefügt sein. Diese scannt der Leser über sein Smartphone ein und gelangt so auf weitere Inhalte wie Online-Grafiken oder Bilderstrecken.

Ihre Bachelor-Arbeit ist nun abgeschlossen. Werden Sie die Entwicklungen in der Medienbranche dennoch weiterverfolgen?
Helbling: Mit Sicherheit. Es ist eine der aktuell grössten Veränderungen. Zudem habe ich Betriebswirtschaft mit Vertiefung Marketing und Kommunikation studiert. Es interessiert mich, welche Massnahmen die Zeitungsverlage umsetzen.

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