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Die Grenzerfahrung gesucht – Eine Outgoing-Studentin berichtet



Seit März arbeitet die FHS-Studentin Milena Kuster in einer Schule in Nairobi für Kinder aus armen Verhältnissen sowie für lernschwache Kinder. Das Praxis-Modul bringt sie immer wieder an ihre persönlichen und kulturellen Grenzen. Etwa wenn sie im Slum Kawangware unterwegs ist.

Autorin: Nina Rudnicki

«Es muss nicht immer alles so laufen, wie ich es geplant habe», mit diesem Vorsatz reiste die 25-jährige Milena Kuster im März nach Nairobi. In der kenianischen Hauptstadt absolviert die Studentin der Sozialen Arbeit derzeit während 18 Wochen ihr zweites Praxismodul. «Ich wollte mich selbst herausfordern und ein Land mit einer anderen Kultur kennenlernen», sagt sie. Es sei ihr von Anfang an klar gewesen, dass das eine Grenzerfahrung werden würde. Sie war noch nie in Afrika, sprach kein Suaheli und würde an der Gentiana Primary School arbeiten, einer Schule für lernschwache Kinder sowie Kinder aus schwierigen Verhältnissen. Sie alle leben in Kawangware, einem der grössten Slums von Nairobi, und sind teilweise Vollwaisen oder haben nur noch einen Elternteil.

240 Kinder besuchen aufgeteilt in acht Klassen die Gentiana Primary School. Unterrichtet werden sie von mehr als zehn Lehrpersonen. Hinzu kommt eine Sozialarbeiterin. Zu Milena Kusters Aufgaben gehört es, die Sozialarbeiterin im Alltag zu unterstützen. Mit ihr zusammen berät und begleitet sie die Eltern, kümmert sich um traumatisierte Kinder und unterstützt die Lehrkräfte sowie die Schulleitung. Zudem besucht sie Familien in Kawangware und gestaltet dort die Freizeit für die Kinder.

«Das wird deine grösste Herausforderung», hatten Kollegen zu Milena Kus­ter gesagt, als sie mit ihnen erstmals über ihre Pläne sprach. «Mir war klar, dass ich an persönliche und kulturelle Grenzen stossen würde», sagt sie. Persönlich, weil sie, wann immer sie an einen neuen Ort komme, während der ersten Tage an schwerem Heimweh leide und ihre Familien und ihr Zuhause in Wilen bei Wil vermisse. Zu den kulturellen Herausforderungen gehört, dass sich die Schulsozialarbeit in Kenia von jener in der Schweiz unterscheidet und im Alltag alles etwas langsamer und unpünktlicher abläuft.

Sich auf Suaheli unterhalten
Ein halbes Jahr bevor Milena Kuster nach Nairobi abgereist war, hat sie mit der Vorbereitung für ihr Praxismodul begonnen. Im Internet suchte sie nach Organisationen und schrieb sie an. So erhielt sie die Zusage der Gentiana Primary School. Danach formulierte sie die Lernziele für das International Office der FHS. Die Wohnung im Zentrum von Nairobi hatte die Organisation für sie gefunden und sich bereit erklärt, die Miete zu übernehmen. Den Flug musste Milena Kuster hingegen selbst organisieren und bezahlen. Zudem begann sie noch in der Schweiz Suaheli zu lernen. «Es ist mein Ziel, dass ich mich gegen Ende meines Praxismoduls in einfachen Sätzen mit den Bewohnern in ihrer Landessprache unterhalten kann.»

Bericht von Milena Kuster nach zwei Monaten in Nairobi

Impressionen vom Aufenthalt in Nairobi
Praxismodul in Nairobi


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