People & Competencies

Ulrike Hüllemann, Dipl. Päd.

Contact

Ulrike Hüllemann, Dipl. Päd.
Institut IFSAR-FHS
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

+41 71 226 18 74
ulrike.huellemann@fhsg.ch

Beruflicher Werdegang

  • 2015-2017 Ausbildung zur Schreibberaterin (CAS Schreibberatung an der Hochschule, ZHAW)
  • seit September 2011: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS, Forschung, Kompetenzzentrum Soziale Räume
  • 2009-2011: Mitarbeiterin im Praktikumsbüro des Instituts für Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen, Studentische Hilfskraft und Tutorin am Institut für Erziehungswissenschaft
  • 2008-2011: Planung und Durchführung erlebnispädagogischer Seminare und Kurswochen für Out und In, Bibertal
  • 2008-2009: Mitarbeit bei der International Association for the Evaluation of Educational Achievement, Data Processing and Research Center (IEA DPC)

Studium

  • 2005-2011: Studium der Erziehungswissenschaft an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft mit dem Abschluss Diplompädagogin (Schwerpunkt: Sozialpädagogik, Wahlpflichtfach: Erwachsenenbildung/Weiterbildung, Beifächer: Soziologie und Psychologie)

Forschungs- und Interessensschwerpunkte

  • Offene Kinder- und Jugendarbeit
  • Gestaltung pädagogischer Orte
  • wissenschaftliches Arbeiten und Schreibberatung

Modulverantwortung

  • Wahlmodul wissenschaftliches Arbeiten (WWA) (zusammen mit Michela Nussio)
  • Bachelorarbeitskolloquium (KO1) (zusammen mit Michela Nussio)

aktuelle Lehrtätigkeit im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit:

  • V2b: Der pädagogische Ort Jugendhaus
  • Wahlmodul wissenschaftliches Arbeiten (WWA)
  • Bachelorarbeitskolloquium (KO1)

Begleitaufgaben

  • Seminararbeitsbegleitung (SEMA)
  • Bachelorarbeitsbegleitung (BATH)
  • Praxisausbildungsbegleitung
  • Überprüfung Kinder- und Jugendarbeit Teufen
  • Praktiken pädagogischer Ortsgestaltung. Eine ethnographische Studie im sozialpädagogischen Feld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, gefördert durch den Schweizerischen Nationalfonds, Laufzeit: 05/2014 - 10/2016 (weitere Informationen unter http://p3.snf.ch/Project-153167)
  • Planung meets Sozialwissenschaften
  • Soziale Nachbarschaften - Schlüsselfaktor einer Regionalentwicklung? gefördert duch die Internationale Bodenseehochschule
  • wissenschaftliche Begleitung Begegnungsplatz Kellen, Goldach
  • Entwicklung enkeltauglicher Quartiere (Vision Rheintal)
  • Nachbarschaftsbeziehungen. In: Jan Steinhaußen, Mario Rund und Friso Ross (Hrsg.): Alternde Gesellschaften gerecht gestalten - Stichwörter für die partizipative Praxis. Opladen, Berlin Toronto: Barbara Budrich, S. 109–118 (zusammen mit Bettina Brüschweiler und Christian Reutlinger).

2018

  • Institutionalisierte Offenheit – Offene Kinder- und Jugendarbeit als pädagogische Ortsgestalterin. In: Diebäcker, Marc/Reutlinger, Christian (Hrsg.): Soziale Arbeit und institutionelle Räume - explorative Zugänge. Wiesbaden: Springer VS, (zusammen mit Bettina Brüschweiler und Christian Reutlinger)
  • Nach der Aneignung ist vor der Aneignung – oder wenn der Aneignungsprozess ohne die Jugendarbeitenden gedacht wird. In: Deinet, Ulrich/Reis, Claus/Reutlinger, Christian/Winkler, Michael (Hrsg.): Verborgene Potentiale des Aneignungskonzepts - Abseits pädagogischer Hauptströmungen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 162-174 (zusammen mit Bettina Brüschweiler und Christian Reutlinger).
  • Pädagogischer Ort. In: Herbert Bassarak (Hrsg.): Lexikon der Schulsozialarbeit. Baden-Baden: Nomos, S. 367-369 (zusammen mit Christian Reutlinger).

2017

  • Schreiben im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit an der Fachhochschule St. Gallen. Schreibdidaktische Analyse des Curriculums. Unveröffentlichte Abschlussarbeit im CAS Schreibberatung, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften. 

2016

  • Aneignung als strukturierendes Element des Sozialraums. In: Fabian Kessl und Christian Reutlinger (Hrsg.): Handbuch Sozialraum. Wiesbaden: Springer VS, https://doi.org/10.1007/978-3-531-19988-7_24-1 (zusammen mit Ulrich Deinet und Christian Reutlinger).
  • Entwicklung von Professionalität – zur Bedeutung von Praktika im Studium. In: Mirjana Zipperle, Petra Bauer, Barbara Stauber und Rainer Treptow (Hrsg.): Vermitteln. Eine Aufgabe von Theorie und Praxis Sozialer Arbeit. Wiesbaden, Springer VS, S. 217-238 (zusammen mit Christa Neuberger, Barbara Weiss, Sabine Schneider, Maren Zeller, Bettina Gärtner, Mirjana Zipperle, Eva Maria Lohner, Katharina Harter, Katharina Schulze und Angela Held).

2015

  • Begegnen und Bewegen: Raumtheoretische Reflexionen zur planerischen Einflussnahme auf soziale Interaktionen. In: RaumPlanung, 177 (1), 63–67 (zusammen mit Christian Reutlinger).
  • Räumliche Aspekte von Nachbarschaft – eine Vergewisserung. In: Christian Reutlinger, Eva Lingg und Steve Stiehler (Hrsg.): Soziale Nachbarschaften. Wiesbaden: Springer Vs (Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit), S. 23–33 (zusammen mit Bettina Brüschweiler und Christian Reutlinger).
  • Soziale Nachbarschaften als konzeptionelle Perspektive für die professionelle Gestaltung. In: Christian Reutlinger, Eva Lingg und Steve Stiehler (Hrsg.): Soziale Nachbarschaften. Wiesbaden: Springer VS (Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit), S. 229–232 (zusammen mit Bettina Brüschweiler, Christian Reutlinger und Steve Stiehler).
  • Wie kann über die Gestaltung eines Jugendtreffs als Pädagogischer Ort Aneignung ermöglicht werden? In: Info animation, Zeitschrift des Dachverbandes offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (36), S. 4–7 (zusammen mit Christian Reutlinger)

2014

  • Ist das Jugendhaus als Angebot zur Unterstützung sozialräumlicher Aneignungsprozesse in der Krise? - Eine Perspektivenfrage! In: Florian Arlt, Klaus Gregorz und Arno Heimgartner (Hrsg.): Raum und Offene Jugendarbeit. Wien; Berlin: Lit Verlag (zusammen mit Christian Reutlinger).
  • Nachbarschaften sind eigensinnig! Grenzen der Gestaltbarkeit lokaler Unterstützungsressourcen. In: Sozial Aktuell (7/8), S. 40-41 (zusammen mit Bettina Brüschweiler und Christian Reutlinger).

2011

  • Die subjektive Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements im Kontext sozialer Benachteiligung und sozialen Ausschlusses. Eine empirische Untersuchung anhand narrativer Interviews mit Bewohnerinnen und Bewohnern eines sogenannten „Stadtteils mit besonderem Entwicklungsbedarf“. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Universität Tübingen.

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