People & Competencies

Dr. Miriam Meuth

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Dr. Miriam Meuth
Institut IFSAR-FHS
wissenschaftliche Mitarbeiterin

+41 71 226 18 98
miriam.meuth@fhsg.ch

Ausbildung:

  • 2017: Promotion am Fachbereich Erziehungswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt am Main (Dt.)

      Titel der Dissertation: ‘Wohnen lernen’: Erziehung, Dienstleistung und Räumlichkeit in Wohnangeboten für junge Erwachsene im internationalen Vergleich.

  • 2011 - 2014: Zertifikat Hochschullehre, Goethe-Universität Frankfurt am Main (Dt.)
  • 2004 - 2010: Studium der Diplom Pädagogik (Erziehungswissenschaft), Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Dt.)

     Schwerpunkt: Sozialpädagogik, qualitative Forschungsmethoden
     Nebenfach: Soziologie und Psychologie
     Auslandsstudium: Universidat de Valencia
     Diplomarbeit: «Migration und Jugendwohnen»

  • 2004 - 2010: Akademische Zusatzqualifikation «Europäische Migration», Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Dt.)

Beruflicher Werdegang:

  • Seit April 2017: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IFSAR-FHS St. Gallen
  • 2015 - 2017: Lehrbeauftragte am Institut für Erziehungswissenschaft im Schwerpunkt Sozialpädagogik, Universität Zürich
  • 2015 - 2016: Externe Mitarbeiterin an der sozialpädagogischen Forschungsstelle «Bildung und Bewältigung im Lebenslauf», Fachbereich Erziehungswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Dt.)
  • 2010 - 2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt am Main (Dt.)
  • 2010: Honorartätigkeit, Sonderforschungsbereich (619) «Ritualdynamik», Universität Heidelberg (D.)
  • 2008 - 2010: Wissenschaftliche Hilfskraft, Institut für sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. (ism)

Interessengebiete und Forschungsschwerpunkte:

  • Jugend- und Übergangsforschung
  • Sozialraum- und Wohnforschung
  • Kinder- und Jugendhilfe
  • begleitetes Wohnen/pädagogisch institutionelles Wohnen, prekäre Wohnsituationen
  • Qualitative Sozialforschung, Internationaler Vergleich

aktuell 

  • Soziale Arbeit, Modul V2b: Stärkung von Vergemeinschaftung über die Gestaltung des Sozialraums. Sozialraumforschung I: Wohnen (FB Soziale Arbeit, FHS St. Gallen)

2015-2017

  • Seminare im Bachelor und Master Erziehungswissenschaft, Universität Zürich
  • Themen: Qualitative Forschungsmethoden (Ethnografie); Narrationsanalyse, Raum als Kategorie in der sozialpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen

2010-2015

  • Seminare im Bachelor und Master Erziehungswissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt am Main (Dt.)
  • Themen: Handlungsfeldbezogene Studien (Mädchenarbeit, Jugendsozialarbeit, Jugendberufshilfe, Jugendgerichtshilfe), Arbeiten und Wohnen im Übergang ins Erwachsenenalter, Qualitative Forschungsmethoden

Aktuelles Projekt

  • WOHNSOG - Perspektive der Mieter/innen auf bauliche Verdichtungsprozesse, gefördert durch den SNF- Schweizerischer Nationalfond (2017-2020)

Abgeschlossenes Projekt

  • Wohnbaustiftung Russen – Analyse und Konzeptentwicklung, im Auftrag der Wohnbaustiftung Russen, St. Gallen (2015-2017)

Monographie

  • Meuth, Miriam (2018): Wohnen: Erziehungswissenschaftliche Erkundungen. Weinheim/Basel: Beltz/Juventa.

Herausgeberschaften

  • Meuth, Miriam (2017) (Hrsg.): Wohn-Räume und pädagogische Orte. Erziehungswissenschaftliche Zugänge zum Wohnen. Wiesbaden: Springer VS (Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit).
  • Hof, Christiane/Meuth, Miriam/Walther, Andreas (2014) (Hrsg.): Pädagogik der Übergänge: Übergänge in Lebenslauf und Biographie als Anlässe und Bezugspunkte von Erziehung, Bildung und Hilfe. Weinheim/Basel: Beltz Juventa.

Artikel

  • Furrer, Heidi/Hilti, Nicola/Lingg, Eva/Meuth, Miriam/Roth, Patricia (2019): Solidarisierung und Entsolidarisierung von Mieterinnen und Mietern im Kontext von bedrohtem Wohnen – Zum Umgang mit «Entmietungsstrategien», Berlin: Frank & Timme, i. E. 
  • Reutlinger, Christian/Furrer, Heidi/Hilti, Nicola/Lingg, Eva/Meuth, Miriam/Roth, Patricia (2019): Perspektive: Wohnungsverlust – Untersuchung zur sozialen Seite baulich-planerischer Strategien. In: Soziale Passagen. Journal für Empirie und Theorie Sozialer Arbeit, 1–5, online unter: http://link.springer.com/article/10.1007/s12592-019-00308-2. 
  • Meuth, Miriam (2018): Wohnen im prototypischen Puppenhaus: Einblicke in eine Studie zu begleitetem Wohnen. In: neue praxis, Heft 3, 221-240.
  • Meuth, Miriam (2017): Wohnen – Gegenstand pädagogischer Praktiken, erziehungswissenschaftlicher Forschung und Theoriebildung. In: Miriam Meuth (Hrsg.): Wohn-Räume und pädagogische Orte. Erziehungswissenschaftliche Zugänge zum Wohnen. Wiesbaden: Springer VS. S. 1-36.
  • Meuth, Miriam (2017): Theoretische Perspektiven auf Wohnen: Ein mehrdimensionales Wohnverständnis in erziehungswissenschaftlicher Absicht. In: Miriam Meuth (Hrsg.): Wohn-Räume und pädagogische Orte. Erziehungswissenschaftliche Zugänge zum Wohnen. Wiesbaden: Springer VS. S. 97-122.
  • De Paz Martínez, Laura/Meuth, Miriam (2015): Jugendwohnen und Migration: Empirische Befunde zu einem ausbildungs- und arbeitsmarktbezogenen, sozialpädagogisch begleiteten Wohnangebot. In: Geisen, Thomas/Ottersbach, Markus: Arbeit, Migration und Soziale Arbeit: Prozesse der Marginalisierung in modernen Arbeitsgesellschaften. Wiesbaden: Springer VS, S. 167-192.
  • Meuth, Miriam/Warth, Annegret/ Walther, Andreas (2014): No crisis but a paradigm shift? German youth policy between continuity and change. In: International Journal of Adolescence and Youth, DOI:10.1080/02673843.2013.813860
  • Meuth, Miriam/Hof, Christiane/Walther, Andreas (2014): Warum eine Pädagogik der Übergänge? Einleitung und Überblick. In: Hof, Christiane/Meuth, Miriam/Walther, Andreas (Hrsg.): Pädagogik der Übergänge: Übergänge in Lebenslauf und Biographie als Anlässe und Bezugspunkte von Erziehung, Bildung und Hilfe. Weinheim/Basel: Beltz Juventa. S. 7-13.
  • Meuth, Miriam (2014): ‚Wohnen‘ und ‚Ausbildung‘ als Teilübergänge zwischen Jugend und Erwachsensein: Überlegungen zu einer erweiterten Sicht auf Übergänge. In: Hof, Christiane/Meuth, Miriam/Walther, Andreas (Hrsg.): Pädagogik der Übergänge: Übergänge in Lebenslauf und Biographie als Anlässe und Bezugspunkte von Erziehung, Bildung und Hilfe. Weinheim/Basel: Beltz Juventa. S. 104-127.
  • Walther, Andreas/Hof, Christiane/Meuth, Miriam (2014): Vermittlung und Aneignung in Lebenslauf und Biographie: Perspektiven einer Pädagogik der Übergänge. In: Hof, Christiane/Meuth, Miriam/Walther, Andreas (Hrsg.): Pädagogik der Übergänge: Übergänge in Lebenslauf und Biographie als Anlässe und Bezugspunkte von Erziehung, Bildung und Hilfe. Weinheim/Basel: Beltz Juventa. S. 218-240.
  • Meuth, Miriam (2013): Wohn-Ort als Pädagogischer Ort: Raumsoziologische Überlegungen zu ‚Wohnen‘ innerhalb des sozialpädagogisch begleiteten Jugendwohnens. Widersprüche, 128, 33. Jg., 2, S. 131-147.
  • Höblich, Davina/Meuth, Miriam (2013): Wohnen im Übergang ins Erwachsenenalter. In: Schröer, Wolfgang/Stauber, Barbara/Walther, Andreas/Böhnisch, Lothar/Lenz, Karl (Hrsg.): Handbuch Übergänge. – Weinheim und Basel: Juventa, S. 291-310.
  • Meuth, Miriam (2010): Gleichbehandlung und Migration: Die Notwendigkeit eines mehrdimensionalen Blicks. In: Migration und Soziale Arbeit, Heft 03/04, S. 246-251.

Forschungsberichte

  • Reutlinger, Christian/Hilti, Nicola/Lingg, Eva/Meuth, Miriam/Furrer, Heidi (2017): Wohnbaustiftung Russen – Analyse und Konzeptentwicklung, Abschlussbericht zum Baustein 2 „Befragung der Bewohnerinnen und Bewohner“ (unveröffentlichte Auftragsarbeit).
  • Warth, Annegret/Meuth, Miriam/Mengili, Yagmur/von Schwanenflügel, Larissa/Walther, Andreas (2014): Potenziale und Grenzen der sozialpädagogischen Förderungen der Bildungsverläufe von Mädchen. Eine qualitative Studie zu Nutzungs- und Wirkungsweisen mädchenpädagogischer Arbeit am Beispiel des Mädchenbüros in Bockenheim Frankfurt am Main.
  • De Paz Martínez, Laura/Höblich, Davina/ unter Mitarbeit von Meuth, Miriam (2010): Jugendwohnen in Deutschland: Zahlen, Daten, Fakten. Mainz: Books on Demand.
  • "Wohnen: Erziehungswissenschaftliche Erkundungen", Netzwerktreffen Habitologie, 7.-9. 3. 2019, Universität Stuttgart.
  • „Solidarisierung und Entsolidarisierung im Kontext von bedrohtem Wohnen – Auswirkungen von „Entmietungsstrategien“ auf den Zusammenhalt von Mieterinnen und Mietern“, Fachveranstaltung „Die Soziale Frage und Soziale Arbeit einst und jetzt – Beiträge zu einer noch ungeklärten Gegenstands- und Verhältnisbestimmung“, FHS St. Gallen, 16.-17.11. 2018 (gemeinsam mit Heidi Furrer, Nicola Hilti, Eva Lingg, Patricia Roth).
  • Selbstbestimmtes Wohnen heisst mehr, als einen eigenen Ort zum Schlafen zu haben, Valida Zeitung, Nr. 5, November 2017. (Schriftliches Interview mit Miriam Meuth)
  • "Wohnforschung am Institut für Soziale Arbeit der FHS St.Gallen: Projekte, Thesen und Ausblick", International Exploratory Workshop Habitologie", FHS St. Gallen, 16.-18.11.2017 (zusammen mit Eva Lingg und Christina Vellacott).
  • "Pädagogisch institutionelles Wohnen. Eine "Grenzform" des Wohnens?, Deutscher Kongress für Geographie 2017, Fachsitzung: Geographien des Wohnens, Universität Tübingen, 30.09.-05.10.2017.
  • "Die Stimme der Bewohnerinnen und Bewohner: zentrale Akteure gebietsbezogener Steuerungs- und Planungsstrategien", Tagung «Soziale Arbeit und Stadtentwicklung», FHNW, 22.-23. 07.2017 (zusammen mit Bettina Brüschweiler).
  • „Integratives Wohnen: Analytische Vergewisserung zum Phänomen Wohnen“, Sozialpädagogiktag: Integration – Inklusion. Querschnittsaufgaben im Widerstreit? Universität Tübingen, 25.-26.11.2016.
  • „Wohn-Räumlichkeit von Bildungsprozessen? Diskussion der Perspektive auf Wohnen von Fachkräften in begleiteten Wohnangeboten für junge Erwachsene“, DGfE Kongress Universität Kassel, 13.-16.03.2016.
  • „Zur Notwendigkeit einer theoretisch-empirischen Analyse ‚pädagogisch institutionellen Wohnens‘“, Arbeitstagung an der Sozialpädagogischen Forschungsstelle „Bildung und Bewältigung im Lebenslauf“, Goethe-Universität FFM, 07.-09.01.2016.
  • „Überlegungen zu einem mehrdimensionalen Wohnverständnis als analytische Fundierung einer Bezugnahme auf Wohnen in der Erziehungswissenschaft“, Arbeitstagung an der Sozialpädagogischen Forschungsstelle „Bildung und Bewältigung im Lebenslauf“, Goethe-Universität FFM, 07.-09.01.2016.
  • „Pädagogische Wohn-Räume junger Erwachsener: Explorationen zum Verhältnis von Übergängen, Wohnen und Pädagogik“, Kolloquium Sozialpädagogik der Universität Zürich (Prof. Dr. Catrin Heite/Prof. Dr. Peter Rieker), 21.10.2015.
  • „Nähe und Distanz zum Feld – Forschungspraktische und forschungsreflektierende Überlegungen: Zur Produktivität einer Reflexivität des Emotionalen im international vergleichenden Forschungsprozess“, Jahrestagung der Kommission Sozialpädagogik, Universität Siegen, 11.-13.06.2015.
  • „Housing Related Social Welfare and Social Inequality in Young People’s Housing Transitions”, Critical Transitions – DAAD Workshop, Goethe-Universität FFM, 23. – 25.2. 2015.
  • „Wohnen im jungen Erwachsenenalter: Überlegungen zu einer erweiterten Sicht auf Übergänge“, Campusgespräche am Institut für Erziehungswissenschaften, Europa-Universität Flensburg, 14.1.2015.
  • „Supported Housing for Young Adults: An International Comparative Perspective (Germany/England) on Housing Related Social Welfare and Social Inequality”, ISA World Congress of Sociology, Yokohama/Japan (gefördert durch den DAAD), 13.-19.7.2014.
  • „Raumsoziologische Überlegungen zu ‚Wohnen‘ innerhalb des sozialpädagogisch begleiteten Jugendwohnens“, DGSA Jahrestagung, Hochschule FFM, 26.-27.04.2013.
  • „Übergangsregime: Die Reichweite des Modells als Heuristik zur Erforschung der Sichtweisen von Fachkräften auf ‚Wohnen‘“, Arbeitstagung Methoden des Vergleichs, Goethe-Universität FFM, 08.12.12.
  • „Housing in transition to adulthood: An international comparative study of “supported housing” in Germany and England”, 2nd European Conference For Social Work Research, University of Applied Sciences and Arts Northwestern Switzerland, School of Social Work, Basel, 22.-24.03.2012.
  • „Foyer and Jugendwohnen – two supported housing schemes in a comparative perspective (England and Germany)”, London Institute of Education (IOE), 4.3.2012.
  • „Wohnen im jungen Erwachsenenalter: eine international vergleichende Studie zu begleiteten Wohnangeboten" (Posterpräsentation) ,Tagung "Übergänge junger Menschen: Bildung und Bewältigung", Universität Tübingen, 6./7. 10.2011.
  • „Professionelle Deutungsmuster von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe: Ein Lehrforschungsprojekt mit Studierenden“, Symposium der sozialpädagogischen Forschungsstelle Bildung und Bewältigung im Lebenslauf, Universität FFM, 15.7.2011.
  • „Junge Menschen mit Migrationshintergrund im Jugendwohnen“, Fachberatungskreis des Praxisentwicklungsprojekts Jugendwohnen, Berlin, 23.2.2010.

Wissenschaftlicher Beirat

  • Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Forschungsprojektes "Interventionen von Sozialarbeitenden durch Hausbesuche" (Teil des NFP 76: Fürsorge und Zwang, Nationales Forschungsprogramm)

Review für

  •  ‘International Journal of Housing Policy’; Routledge/Taylor & Francis.

Organisation von Tagungen/Panel/Workshops

  • „Wohnen als Raum-Bildungsprozess“, Symposium auf dem DGfE Kongress Universität Kassel, (zusammen mit Prof. Dr. Barbara Friebertshäuser), 13.-16.03.2016.
  • „Wohn-Räume und pädagogische Orte“, Arbeitstagung an der Sozialpädagogischen Forschungsstelle „Bildung und Bewältigung im Lebenslauf“, Goethe-Universität FFM, 7.-9.1.2016.
  • Social Inequality in Young People`s Housing Transitions (Research Committee: Sociology of Youth), Panel auf der ISA World Congress of Sociology, Yokohama/Japan (zusammen mit Prof. Dr. Marc Molgat, Ottawa/Kanada), 13.-19.7.2014.
  • „Von raumbezogenen Praktiken und pädagogischen Orten: Zugänge zur Raumdimension sozialpädagogischer Einrichtungen“, Panel auf der DGSA Jahrestagung, Hochschule FFM (zusammen mit Dr. Susann Fegter, Frankfurt), 26.-27.04.2013.
  • „Grounded Theory: Grenzen der Methode und ihre Weiterentwicklungsmöglichkeiten“, Arbeitsworkshop mit Dr. Sandra Tiefel, Goethe-Universität FFM, 18.10.2013.
  • „Symposium der Sozialpädagogischen Forschungsstelle „Bildung und Bewältigung im Lebenslauf“, Goethe-Universität FFM (zusammen mit KollegInnen), 15.7.2011.

Stipendien

  • Förderung des Abschlusses der Doktorarbeit durch den Fachbereich Erziehungswissenschaften Goethe-Universität (FFM) (07/2016 – 01/2017)
  • DAAD Stipendium/Kongressförderung (Teilnahme am „XVIII ISA World Congress of Sociology“ Yokohama, Japan) (07/2014) 
  • Staff Mobility – Lehraufenthalt am Institute of Education, University of London (02/2012 – 03/2012)
  • Stipendiatin des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst (2005 – 2010) 
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