People & Competencies

Bettina Brüschweiler, MSc FHO in Sozialer Arbeit

Contact

Bettina Brüschweiler, MSc FHO in Sozialer Arbeit
Institut IFSAR-FHS
Dozentin

+41 71 226 18 82
bettina.brueschweiler@fhsg.ch

Ausbildung:

  • 2010 - 2013: Master of Science in Sozialer Arbeit an der FHSG (Konsekutiver Kooperationsmaster der Fachhochschulen Bern, Luzern, St. Gallen und Zürich) - Vertiefungsrichtung Professions- und Methodenentwicklung
  • 2006 - 2010: Bachelor of Science FHO in Sozialer Arbeit an der Fachhochschule St. Gallen - Studienrichtung Sozialpädagogik
  • 1991-1993: Kaufmännische Grundausbildung

Berufliche Tätigkeiten:

  • Seit Oktober 2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziale Arbeit, seit 2016 Tätigkeit in der Fachstelle Zulassung des Fachbereichs Soziale Arbeit
  • 2010-2013: Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Soziale Arbeit
  • 2010: Praktikum am Institut für Soziale Arbeit, IFSA, Kompetenzzentrum Soziale Räume - im Rahmen des Studiums Sozialpädagogik an der FHSG
  • 2008: Praktikum im Lernatelier des Ostschweizer Kinderspitals - im Rahmen des Studiums Sozialpädagogik an der FHSG
  • 2006: Praktikum in der betreuten Wohngemeinschaft Ahorn in St. Gallen - im Rahmen des Studiums Sozialpädagogik an der FHSG
  • 1993-2006: Kauffrau im Logistikbereich in unterschiedlichen Funktionen

Derzeitige Arbeitsschwerpunkte:

  • Forschungstätigkeiten zu:

     Praktiken pädagogischer Ortsgestaltung im Feld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
     Zulassungsverfahren zum Bachelorstudium in Sozialer Arbeit (Fachstelle Zulassung)

  • Sozialräumlicher Blick mit dem Fokus:

     Kinder und Raum
     Soziale Nachbarschaften

  • Überprüfung und Weiterentwicklung:

     Zulassungsverfahren zum Bachelorstudium Soziale Arbeit

Aktuelle Projekte

  • A-DOCK Soziale Andockstellen für Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung im lokalen Netzwerk in Gemeinden am Beispiel der Offenen Kinder und Jugendarbeit, gefördert durch die Stiftung Mercator Schweiz

Abgeschlossene Projekte

  • Porta OKJA - Praktiken pädagogischer Ortsgestaltung. Eine ethnographische Studie im sozialpädagogischen Feld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, gefördert durch den Schweizerischen Nationalfonds, Laufzeit: 05/2014 - 10/2016
  • Wissenschaftliche Evaluation des Projektes Lerngelegenheiten für Kinder bis 4, im Auftrag der Bildungsdirektion des Kantons Zürich
  • Care-Trends in Privathaushalten: Umlagern oder Auslagern im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 60 Gleichstellung der Geschlechter zusammen mit Prof. Dr. Annegret Wigger, Dr. Nadia Baghdadi und Dr. Raphaela Hettlage, Laufzeit: 2010-2014.
  • Soziale Nachbarschaften - Schlüsselfaktoren für die Regionalentwicklung. Durchführung im Rahmen des INTERREG IV der IBH, zusammen mit Prof. Dr. Christian Reutlinger, Prof. Dr. Steve Stiehler, Eva Lingg und Ulrike Hüllemann, Laufzeit 2010-2013
  • TAV trotz allem vernetzt - Formative Evaluation mit der Familien- und Schuldenberatung des Institutes für Sozialdienste Vorarlberg - Stellen Feldkirch und Bregenz, zusammen mit Prof. Dr. Annegret Wigger und Prof. Dr. Steve Stiehler

Publikationen
2019

  • Soziales Andocken ermöglichen - Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung in der Schweiz. In: Ulrich Deinet (Hg.): Herausforderung angenommen – Offene Kinder- und Jugendarbeit mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen. Weinheim: Belz Juventa, S. 80–93. (zusammen mit Heidi Furrer, Christian Reutlinger und Madeleine Vetterli)

2018

  • Motivlagen und Haltungen: ein rekonstruktiver Zugang zur Studieneignung in der Sozialen Arbeit. In: Zeitschrift für Hochschulentwicklung 13 (4), 2018, S. 111–130, (Zusammen mit Barbara Fontanellaz)
  • Öffnen durch Schliessen Wie Orte die offene Kinder- und Jugendarbeit mitgestalten – Impulse aus einem SNF-Grundlagenforschungsprojekt. In: Sozial Aktuell (12), S. 37–38. Online verfügbar unter http://www.avenirsocial.ch/sozialaktuell/180294_sa_12_2018_pl_037_038_pf.pdf. (zusammen mit Zimmermann, Dominic; Hüllemann, Ulrike; Reutlinger, Christian
  • Nach der Aneignung ist vor der Aneignung – oder wenn der Aneignungsprozess ohne die Jugendarbeitenden gedacht wird. In: Deinet, Ulrich/Reis, Claus/Reutlinger, Christian/Winkler, Michael (Hrsg.): Verborgene Potentiale des Aneignungskonzepts - Abseits pädagogischer Hauptströmungen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa. (zusammen mit Ulrike Hüllemann und Christian Reutlinger)
  • Institutionalisierte Offenheit – Offene Kinder- und Jugendarbeit als pädagogische Ortsgestalterin. In: Diebäcker, Marc/Reutlinger, Christian (Hrsg.): Soziale Arbeit und institutionelle Räume - explorative Zugänge. Wiesbaden: Springer VS. (zusammen mit Ulrike Hüllemann und Christian Reutlinger)
  • Bildungsort (formeller, informellern, non-formaler BO) (2018) . In: Herbert Bassarak (Hg.): Lexikon der Schulsozialarbeit. 1. Auflage. Baden-Baden: Nomos, S. 94–95.BildungsBildungsorte und Bildungsräume
  • Nachbarschaftsbeziehungen. In: Jan Steinhaußen, Mario Rund und Friso Ross (Hrsg.): Alternde Gesellschaften gerecht gestalten - Stichwörter für die partizipative Praxis. Opladen, Berlin Toronto: Barbara Budrich, S. 109–118. (zusammen mit Ulrike Hüllemann und Christian Reutlinger)

2016

  • Bildungsorte und Bildungsräume als Sozialraumbezogenes Handlungsfeld.(2016) In F. Kessl & Ch. Reutlinger (Hrsg.) Handbuch für Sozialraum, VS Springer (zusammen mit Mandy Falkenreck)
  • Sozialgeographien der Kinder – eine Spurensuche in mehrdeutigem, offenem Gelände. In R. Braches-Chyrek & C. Röhner (Hrsg.), Kindheit und Raum (Kindheiten. Gesellschaften, Bd. 2). Leverkusen: Budrich. i.E. 2016 (zusammen mit Christian Reutlinger)
  • Care-Arbeit machen Arme - macht Care-Arbeit arm? In Sozialalmanach; Familie ist kein Luxus. Das Caritas-Jahrbuch zur sozialen Lage der Schweiz; Trends, Analysen, Zahlen (S. 195–210). Luzern.Caritas Schweiz. (zusammen mit Annegret Wigger)

2015

  • Soziale Nachbarschaften als konzeptionelle Perspektive für die professionelle Gestaltung. In C. Reutlinger, S. Stiehler & E. Lingg (Hrsg.), Soziale Nachbarschaften. Geschichte, Grundlagen, Perspektiven (Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit, S. 229–232). Wiesbaden: Springer VS. (zusammen mit Ulrike Huellemann, Eva Lingg, Christian Reutlinger und Steve Stiehler)
  • Durchmischung ist kein Patentrezept. kommunalmagazin.ch. 1/2015, 56-58 (zusammen mit Eva Lingg)

2014

  • Die Ökonomisierung der Haushaltsarbeit - Mechanismen der Geschlechter(de-)konstruktion und Prekaritätserzeugung. In: Swiss Jurnal of Sociology, 40 (3), 2014, S. 429-449 (zusammen mit Annegret Wigger)
  • Prekäre Versorgung mit Care-Leistungen– Trends und Mechanismen. In: Soziale Sicherheit CHSS. Bundesamt für Sozialversicherungen.4/2014 Juli/August. S. 215-218 (zusammen mit Annegret Wigger)
  • Raum als dritter Erzieher. Aneignung im Vorschulalter revisted. In: Ulrich Deinet und Christian Reutlinger: Tätigkeit - Aneignung - Bildung. Positionierungen zwischen Virtualität und Gegenständlichkeit. Wiesbaden: Springer VS, S. 175-188 (zusammen mit Christian Reutlinger)
  • Nachbarschaften sind eigensinnig!Grenzen der Gestaltbarkeit lokaler Unterstützungsressourcen. In: SozialAktuell 7/8/2014. S. 40-41 (Zusammen mit Ulrike Hüllemann und Christian Reutlinger)
  • Die Rede von KinderRäumen. Eine kritische Diskursanalyse zu Kinder und Raum. Band 2 der Reihe Soziale Räume - Perspektiven, Prozesse, Praktiken. Kompetenzzentrum Sozialer Räume (Hrsg.) St. Gallen: FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

2013

  • Das Verhältnis von Kindern und Raum in der frühen Kindheit. In: Grubenmann/Schöne: (Hrsg.): Frühe Kindheit im Fokus. Entwicklungen und Herausforderungen (sozial-)pädagogischer Professionalisierung. (Arbeitstitel) Erscheint bei Timme & Frank (als Band der Reihe: Transposition - Ostschweizer Beiträge zu Lehre, Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit). S. 49-82 (zusammen mit Christian Reutlinger)
  • Care - Trends in Privathaushalten: Umverteilen oder auslagern? In: SRK (2013) (Hrsg.): Who Cares? Pflege und Solidarität in der alternden Gesellschaft, Fachbuchreihe Gesundheit und Integration - Beiträge aus Theorie und Praxis. Schweizerisches Rotes Kreuz. Zürich: Seismo Verlag S. 82-103 (zusammen mit Annegret Wigger, Nadia Baghdadi, Raphaela Hettlage

2011

  • Doppelt „Daneben“ und „Draussen“ – Was meint in der Rede von der Parallelgesellschaft parallel zur Gesellschaft? In: Reutlinger/Baghdadi/Kniffki: Die soziale Welt quer denken. Transnationalisierung und ihre Folgen für die Soziale Arbeit. Berlin: Timme & Frank (Band 2 Transposition), S.149-182 (zusammen mit Christian Reutlinger)
  • Die Rede von der Parallelgesellschaft – eine raumwissenschaftliche Betrachtung.In: Schweizerische Zeitschrift für Soziale Arbeit, Heft 10 (1/2011), S. 11-31 (zusammen mit Christian Reutlinger)
Back