Eine Absolventin des MAS in Palliative Care steht vor dem offenen Kofferraum eines Autos. Der Kofferraum ist vollgepackt mit Koffern.

Lehrgangsaufbau und -inhalte

Der Zertifikatslehrgang umfasst folgende Themen:

Praxisorientierte Konzeptentwicklung im Kontext von Palliative Care

  • Bedeutung von Konzepten und Leitbildern,Problemanalyse
  • Synthese relevanter Konzeptaspekte
  • Ausarbeitung eines praxisnahen Konzepts

Clinical Assessement in der Palliative Care

  • Bedeutung des Clinical Assessment in der Palliative Care
  • Erleben von Ambivalenz im Bereich Clinical Assessment
  • Krisensituationen in der häuslichen Palliative Care
  • Symptombereich im Clinical Assessment
  • Rolle des Clinical Assessment in Notfällen, Schnittstellen und Verhaltensweisen
  • Clinical Assessment und interdisziplinäre Zusammenarbeit

Evidence Based Palliative Health Care

  • Bedeutung, Notwendigkeit und Reichweite
  • Grundlage, Methoden und Techniken
  • Erwerb von Praxis-Theorie-Transfer-Kompetenzen

Projekt- und Qualitätsmanagement in der Palliative Care

  • Kommunikation und Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams
  • Teamarbeit, Teamentwicklung
  • Gestaltung von Multiprofessionalität im Alltag

Gestalten von Veränderungsprozessen/Leadership im Bereich Palliative Care

  • Anforderungen an Struktur und Kultur in Palliative Care-Organisationen
  • Gestalten von Veränderungsprozessen, Change Management, Projektmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Netzwerke (Interorganisationalität), Aufbauen und Gestalten von Netzwerken

Management/Ökonomie/Politik/Gesundheitsökonomie und Case Management

  • Case Management in Palliative Care
  • Möglichkeiten und Grenzen des Case Managements
  • Case Management auf Fall- und Organisationsebene
  • Gesundheitsökonomie: Grundsätze, spezifische Aspekte in Bezug auf Palliative Care z.B. Finanzierung, Kosten
  • Betriebswirtschaftliche Aspekte
  • volkswirtschaftliche Aspekte: Einführung in die Volkswirtschaft, Konzepte der Ökonomie
  • Politik: Fokus auf Palliative Care, Sozialpolitik, Gesundheitspolitik
  • Bedürfnisse Patientin/Patient – Politik