Eine Studentin der FHS St.Gallen sitzt bei einer Patientin am Pflegebett.

Zulassungsbedingungen

Zugelassen sind Personen

  • mit einem anerkannten Tertiärabschluss (Universität, Fachhochschule, Höhere Fachschule – z.B. Diplom in Gesundheits- und Krankenpflege – sowie Berufsprüfung oder Höhere Fachprüfung);
  • mit qualifizierter Berufserfahrung;
  • mit einer Tätigkeit in einem Arbeitsfeld, in dem sie das Gelernte umsetzen können (Prinzip Transferorientierung).

Bewerberinnen und Bewerber, die über andere, vergleichbare Abschlüsse und entsprechende Berufserfahrung verfügen, können auf Basis einer individuellen Prüfung des Dossiers aufgenommen werden. Über die Zulassung entscheidet die Leitung des Weiterbildungszentrums.

Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens
Für Teilnehmende ohne Hochschulabschluss ist das Seminar Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens im Sinne einer Nachqualifikation obligatorisch.

Hinweis
Wer den Lehrgang «Fachbeauftragte/Fachbeauftragter in der professionellen Betreuung von Menschen mit Demenz» des Schulungszentrums Gesundheit SGZ erfolgreich abgeschlossen hat und die Zulassungsbedingungen zum FHS-CAS erfüllt, kann sich diesen Lehrgang an den CAS Lebensweltorientierte Demenzpflege anrechnen lassen.