Ein Scherenschnitt symbolisiert Kinder, die sich an den Händen halten.

Zulassungsbedingungen

Zur Seminarreihe zugelassen sind grundsätzlich Mitarbeitende aus dem Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes (Kindes- und Erwachsenenschutz, Fachsekretariate, Berufsbeistandschaften, Juristinnen und Juristen) unabhängig ihrer beruflichen Vorbildung. Wer direkt eines oder mehrere Vertiefungsseminare besuchen möchte, muss in den entsprechenden Themen Vorkenntnisse vorweisen können.

Zum Zertifikatslehrgang (CAS) Kindes- und Erwachsenenschutz zugelassen sind Personen:

  • mit einem anerkannten Tertiärabschluss (Universität, Fachhochschule, Höhere Fachschule oder Höhere Fachprüfung;
  • mit qualifizierter Berufserfahrung;
  • mit einer Tätigkeit in einem Arbeitsfeld, in dem sie das Gelernte umsetzen können (Prinzip Transferorientierung)

Bewerberinnen und Bewerber, die über andere, vergleichbare Abschlüsse und entsprechende Berufserfahrung verfügen, können auf Basis einer individuellen Prüfung des Dossiers aufgenommen werden. Über die Zulassung entscheidet die Leitung des Weiterbildungszentrums.