Digitalisierung

Die Digitalisierung ist ein grosser gesellschaftlicher Transformationsprozess, der alle Lebens- und Arbeitsbereiche tangiert. Die FHS St.Gallen übernimmt dabei eine aktive Rolle: Zum einen sollen Potenziale und Machbarkeiten hinsichtlich der...

Die Digitalisierung ist ein grosser gesellschaftlicher Transformationsprozess, der alle Lebens- und Arbeitsbereiche tangiert. Die FHS St.Gallen übernimmt dabei eine aktive Rolle: Zum einen sollen Potenziale und Machbarkeiten hinsichtlich der innovativen Gestaltung von Geschäftsmodellen und -prozessen sowie Services und Produkten wissenschaftlich betrachtet werden. Zum anderen werden Konsequenzen, die sich aus der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft ergeben, abgeleitet und konkrete...

Die Digitalisierung ist ein grosser gesellschaftlicher Transformationsprozess, der alle Lebens- und Arbeitsbereiche tangiert. Die FHS St.Gallen übernimmt dabei eine aktive Rolle: Zum einen sollen Potenziale und Machbarkeiten hinsichtlich der innovativen Gestaltung von Geschäftsmodellen und -prozessen sowie Services und Produkten wissenschaftlich betrachtet werden. Zum anderen werden Konsequenzen, die sich aus der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft ergeben, abgeleitet und konkrete Lösungsansätze erarbeitet. Beispiele für Letzteres sind die digitalen Transformationsprozesse in der Arbeitswelt (New Work), die Politik (E-Partizipation) und der Gesundheitssektor (Digital Health). Weiter analysiert die Hochschule die Folgen der Digitalisierung im Rahmen der Weiterentwicklung des Bildungsverständnisses und der IT-Bildungsoffensive.

Forschungsprojekt

BeeUp – «Crowdcrafting» als Beitrag zur Arbeitsmarktintegration
BeeUp – «Crowdcrafting» als Beitrag zur...
BeeUp – «Crowdcrafting» als Beitrag zur...

Friktionen im Arbeitsmarkt führen zur strukturellen Arbeitslosigkeit, speziell zu hoher Jugendarbeitslosigkeit in Europa und der Schweiz. Jugendliche werden heute in einer oftmals tayloristisch anmutenden Push-Ausbildung unterrichtet, die viel zu wenig Flexibilität hinsichtlich der Veränderungen im Arbeitsmarkt und zu wenig Ausrichtung auf die praktische Umsetzung der vermittelten Methoden und Wissensstrukturen aufweist. Konkrete Anforderungen der Unternehmen und insbesondere die transferorientierte Ausbildung der Jugendlichen mit dem Ziel der Umsetzbarkeit der Wissensstrukturen, werden in der Ausbildung zu wenig berücksichtigt, wodurch sich das Risiko der Arbeitslosigkeit und Frustration auf Seiten der Studierenden und Schüler erhöht und umfassende Bildungsprozesse verhindert werden.

Mit dem vorliegenden Projekt soll eine bereits bestehende innovative didaktische Methode (BeeUp) und deren digitale Umsetzung auf ein neues Niveau gebracht werden, indem speziell Jugendliche in Ausbildungen aus wirtschaftsfernen Bereichen mit transferorientierten und praxisnahen Ausbildungsmethoden nah an den Arbeitsmarkt geführt werden.

Friktionen im Arbeitsmarkt führen zur strukturellen Arbeitslosigkeit, speziell zu hoher Jugendarbeitslosigkeit in Europa und der Schweiz. Jugendliche werden heute in einer oftmals tayloristisch anmutenden Push-Ausbildung unterrichtet, die...

Friktionen im Arbeitsmarkt führen zur strukturellen Arbeitslosigkeit, speziell zu hoher Jugendarbeitslosigkeit in Europa und der Schweiz. Jugendliche...