Besondere Zulassungsbedingungen

Hochschulzulassungen aus EU-Ländern werden bei nachgewiesener kaufmännischer Berufspraxis analog zu den eidgenössischen Abschlüssen anerkannt. Ausserdem ist für Studieninteressierte mit einer fremdsprachigen Fachhochschulzulassung der Nachweis von ausreichend Deutschkenntnissen auf dem Niveau C1 zwingend.

Absolventinnen und Absolventen anderer Ausbildungen können aufgenommen werden, wenn sie gleichwertige schulische und berufliche Kenntnisse ausweisen. Die Fachbereichsleitung entscheidet im Einzelfall über die Gleichwertigkeit. Sie kann die Aufnahme an den Nachweis knüpfen, dass weitere schulische Leistungen und/oder berufliche Erfahrungen zu erbringen sind.

HF-Diplome im Bereich Wirtschaftsinformatik

Diplome einer anerkannten Höheren Fachschule gemäss Berufsbildungsgesetz BBG, werden dann zum Bachelorstudium zugelassen, wenn das Diplom im gleichen oder verwandten Fachbereich erworben wurde.

Zum Bachelorstudium in Wirtschaftsinformatik zugelassene Diplome Höherer Fachschulen sind insbesondere:

  • Dipl. Techniker/-in HF Informatik
  • Dipl. Wirtschaftsinformatiker/-in HF 
  • Dipl. Techniker/-in HF Unternehmensprozesse
  • Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF

Bei guten bis sehr guten HF-Abschlüssen (Note 5.0 oder höher) im gleichen oder verwandten Fachbereich besteht die Möglichkeit, über eine Passerelle direkt ins Hauptstudium einzusteigen.

Fachfremde HF-Diplome

Bei fachfremden HF-Diplomen einer anerkannten Höheren Fachschule gemäss Berufsbildungsgesetz BBG muss ein Nachweis (Arbeitsbestätigung) über mindestens 12 Monate Arbeitswelterfahrung im kaufmännischen oder Informatik-Bereich erbracht werden.

Ein verkürztes Studium ist bei fachfremden HF-Diplomen nicht möglich.

Weitere Informationen zur Studienberechtigung von Diplomen Höherer Fachschulen (HF) oder einen Termin für eine individuelle Beratung erhalten Sie auf Anfrage über die Studienadministration.