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Forschungsprojekt

Switchen ist legitim

«Switchen ist legitim» - arbeitsweltbezogene Instrumente zur Gestaltung bisher verdeckter männlicher Kontextualisierungsmuster. Im Projekt «Switchen ist legitim» werden in kooperativer Wissensproduktion mit Unternehmen und Behörden Instrumente mit dem Ziel erarbeitet, die Gleichstellungsarbeit zu ergänzen.

Die bisherige Vereinbarkeitsdiskussion legt den Fokus auf eine mögliche Balance der Lebensbereiche Arbeit, Familie und Eigeninteressen. Durch entsprechende Massnahmen (Teilzeitmodelle, Arbeitszeitkonten etc.) kann diese institutionell abgesichert werden. Die praktische Gleichstellungsarbeit zeigt, dass es darüber hinaus Antworten auf die Herausforderungen bedarf, die sich durch verschärfende Entgrenzungstendenzen der Lebensbereiche ergeben, bisher jedoch auf individueller Ebene der alltäglichen Lebensführung von Männern bewältigt werden müssen. 

Laufzeit: 01.10.2013 - 31.03.2015