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Wissensplattform ePhesos

ePhesos stellt allen Nutzerinnen und Nutzern wissenschaftliche Publikationen (Bachelor-Arbeiten, (konsekutive) Master-Arbeiten sowie Forschungsberichte) zur Verfügung.

Analyse und Einsatzmöglichkeiten von Open Banking

Das Open Banking ist in der Finanzbranche ein aufkommender Trend und bewegt bereits Banken und Fintechs, erste Schritte in die Öffnung von Schnittstellen und das Anbieten von Services. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Open Banking. Dabei wird erforscht, was Open Banking ist und welche Anforderungen bestehen. Das Open Banking ist im Gartner Hype Cycle als «Innovation Trigger» eingestuft. Ein weiterer Untersuchungsgegenstand, welches auf dem Höhepunkt des Gartner Hype Cycle steht, ist Blockchain. Die Technologie der Blockchain bringt dabei verschiedene Elemente mit sich, welche nicht als Konkurrenz von Open Banking oder das herkömmliche Banking zu bewerten sind, sondern diese Bereiche optimal ergänzen können.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Ardian Aliu
Herausgeber/-in:
HansDieter Zimmermann
Projekteingabe:
25.05.2018
13.11.2018 | blockchain, finanzbranche, open banking

Analyse und Mapping der Subjektfinanzierung mit Blockchain-Potenzialen

Die Arbeit befasst sich mit der Blockchain-Technologie und mit der Subjektfinanzierung, einem Subventionsprozess im Schweizer Bildungssystem. Die Arbeit beginnt mit der Analyse der Blockchain, stellt die Subjektfinanzierung an einem Fall dar, mappt diesen mit den Blockchain-Potenzialen und beschreibt die Implikation auf den Fall. State of the Art: Es existieren zentrale, dezentrale und verteilte Netzwerk-Architekturen. Eine Distributed-Ledger-Technologie ist ein verteiltes Kontobuch, das die Knoten im Netzwerk befähigt, Informationen in einer gemeinsamen Datenbank zu speichern. Zudem ist es ein verteiltes Netzwerk. Die bisherigen Distributed-Leder-Lösungen scheiterten am Double-Spending, einem Problem, bei dem zwei oder mehr Transaktionen versuchen, das gleiche Geld auszugeben. Die Blockchain löst das Double-Spending-Problem mit der Public-Key-Kryptographie. Die Blockchain lässt sich über zwei Ebenen kategorisieren. Die erste Ebene definiert, was ein Benutzer tun darf. Dabei unterscheidet die Literatur zwischen «permissionless» und «permissioned» Blockchains. Die zweite Ebene definiert, wer in der Blockchain teilnimmt. Dabei wird zwischen öffentlichen, privaten und Konsortium Blockchains unterschieden. Die Blockchain ist eine Kette aus einzelnen Blöcken, wobei der erste Block der «genesis block» ist, der als Elternblock fungiert, wenn ein zweiter Block angehängt wird. Die Blockchain erfordert eine übereinstimmende Meinung der Netzwerk-Knoten, der als verteilter Konsens bezeichnet wird. Dabei prüfen die Knoten in Konsensverfahren wie practical byzantine fault tolerance algorithm, delegated proof-of-stake algorithm, proof-of-stake oder proof-of-work die Transaktionen. Motiviert werden die Knoten durch Anreizsysteme wie den Block Reward oder durch Transaktionsgebühren. Die Blockchain ist dezentral, ausfallsicher, manipulationssicher, unveränderlich, rückverfolgbar, nachvollziehbar, effizient und günstig. Im öffentlichen Sektor findet die Blockchain Anwendung im Lebensmittelbereich, mit der die Prozesse getrackt werden. Anwendung findet sie auch in Wahlsystemen und für die Registrierung von Grundbesitz sowie im Identitätsmanagement. Das Bildungswesen verwendet die Blockchain für die Ausstellung und Verifikation von Zeugnissen.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Kristijan Stanic
Herausgeber/-in:
HansDieter Zimmermann
Projekteingabe:
25.05.2018
13.11.2018 | mapping, subjektfinanzierung, blockchain-potenziale

Blockchain-Anwendungen für kleine und mittlere Unternehmen

Blockchain-Anwendungsfälle sind bisher ein aktuelles Thema in Grossunternehmen. In kleinen und mittleren Unternehmen wird das Thema Blockchain bisher kaum diskutiert. Dies zeigt sich auch in der Literatur, wonach Blockchain-Anwendungsfälle im Bezug zu KMU bisher nicht untersucht wurden. Woraus die Forschungsfrage «Welche Blockchain-Anwendungen im Bereich Smart-Contracting und Datenaustausch ermöglichen Prozessinnovationen für KMU?» hergeleitet wurde.Diese Arbeit soll diese Forschungslücke schliessen, indem Blockchain-Anwendungsfälle für Unternehmen mittels einer Literaturanalyse gesucht und diese systematisch auf die Eignung in KMU analysiert werden. Hierzu wird ein Morphologischer Kasten konstruiert, welcher eine Analyse der Dimensionen Blockchain, Prozess und KMU erlaubt. Um die praktische Relevanz sicherzustellen, wird ein Konzept für einen Blockchain-Anwendungsfall in KMU nach der Design Science Research Methodology erarbeitet. Die Erkenntnisse aus der Literatur und dem Konzept münden in Handlungsempfehlungen für KMU.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Malek Benfattoum
Herausgeber/-in:
HansDieter Zimmermann
Projekteingabe:
25.05.2018
13.11.2018 | handlungsempfehlungen, blockchain-anwendung, blockchain-anwendungsfälle

Blockchain: Hype oder Disruptor - Intelligente Verträge und ihr Potenzial im eBusiness – ein empirisches Referenzmodell

Das Internet und die Digitalisierung verändern die Art, wie Menschen heute leben und wie Unternehmen wirtschaften. Der digitale Wandel bringt immer neue technologische Möglichkeiten hervor, so hat sich seit dem Hype um die Kryptowährungen insbesondere das Interesse an der Basistechnologie Blockchain als verteiltes Datenbanksystem verstärkt. Dabei konzentriert sich die Diskussion in der aktuellen Phase 2.0 auf die sogenannten Smart Contracts, automatisierbare und durchsetzbare Programmcodes auf der Blockchain. Obwohl das Konzept viel Aufmerksamkeit erlangte, sind Smart Contracts in der Praxis noch immer kaum verbreitet. Hilfsmittel, die das Verständnis des Konzeptes unterstützen, gibt es gegenwärtig nur wenige.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Jonas Hubmann
Herausgeber/-in:
HansDieter Zimmermann
Projekteingabe:
25.l05.2018
13.11.2018 | blockchain, hype oder disruptor, ebusiness, empirisches referenzmodell

Die Schweizer Grundbuch Blockchain Eine Fallstudie zur Blockchain Technologie

Die vorliegende Masterarbeit hat zum Ziel durch Design Science das Schweizer Grundbuch mit der Blockchain Technologie abzubilden. Diese Arbeit zielt primär auf ein Publikum ab, dass bereits Erfahrung mit der Technologie hat. Durch kurze und informative Erklärungen kann die Arbeit auch von einem breiteren Publikum gelesen werden. Mittels Prototyps soll die Anwendung umgesetzt und validiert werden. Die Forschungsfragen zielen darauf ab, ob die Blockchain Technologie in diesem Bereich Sinn macht. Der Leser wird mit einer Aufarbeitung der fachlichen und geschichtlichen Aspekte der Blockchain Technologie und des Grundbuchs in den Anwendungsfall eingeführt. Der Umfang des Prototyps wird abgegrenzt, aktuelle IST Prozesse aufgezeigt und in SOLL Prozesse überführt. Aufgrund der Literaturrecherche und bereits umgesetzten Anwendungsfällen, wird die Prototyp Blockchain spezifiziert und die SOLL Prozesse darauf abgebildet. Dabei wird ein Smart Contract auf einer privaten Ethereum Blockchain eingesetzt. Der Prototyp konnte erfolgreich verifiziert und validiert werden. Die Arbeit kommt zum Schluss, dass ohne eigene, auf das Grundbuch zugeschnittene, Blockchain, der Anwendungsfall zurzeit wenig Mehrwert bringt. Der Grund dafür ist das vorherrschende Vertrauen gegenüber dem Grundbuch in der Schweiz und der bereits sehr fortgeschrittene Informatisierungsgrad des Schweizer Grundbuchs. Weiterführende Forschung kann eine Antwort auf die notwendige Spezifikation der spezifischen Blockchain und deren Kosten / Nutzen Verhältnis aufzeigen.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Pascal Stäheli
Herausgeber/-in:
Thomas Keller
Projekteingabe:
25.05.2018
13.11.2018 | blockchain, grundbuch

Ansätze der Unternehmensorganisationsform für Schweizer KMU IKT-Integratoren

Schweizer KMU IKT-Integratoren bewegen sich in einem Marktumfeld, welches einer grossen Dynamik ausgesetzt ist. Die Software- und Technologie-Release-Zyklen der grossen Marktplayer werden immerzu schneller. Mit diesem Umstand, sehen sich auch Unternehmen mit traditionell hierarchischen Organisationsformen aktuell konfrontiert. Es stellt sich für sie demnach die Frage, ob sie organisatorisch noch richtig aufgestellt sind, um der erwähnten Dynamik entgegnen zu können. Um diese Fragestellung klären zu können, wurde in dieser Arbeit ein Rahmenwerk erarbeitet, an welchem sich die betroffenen Unternehmen im Hinblick auf die zugrunde liegende Thematik orientieren können.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Marc Jenny
Herausgeber/-in:
Christian Thiel
Projekteingabe:
25.05.2018
13.11.2018 | unternehmensorganisationsform, ikt-integratoren

Auswirkungen von Agilem Prozessmanagement auf Unternehmen - eine qualitative Analyse von Anwendungsfällen

Die vorliegende Arbeit richtet sich an Fachexperten, die sich mit der zunehmenden Agilisierung in Unternehmen befassen, sowie Unternehmen, die weitere Einsatzgebiete von agilen Methoden in Bereichen ausserhalb der Softwareentwicklung evaluieren. In der Softwareentwicklung erfreuen sich das agile Mindset sowie die dazugehörigen agilen Vorgehensmethoden immer grösserer Beliebtheit. Unternehmen suchen daher weitere Einsatzmöglichkeiten für die Agilität. In der vorliegenden Arbeit werden die Auswirkungen aus dem Einsatz von agilen Vorgehensmethoden im Prozessmanagement analysiert. Dabei werden zum einen die Auswirkungen von agilem Prozessmanagement und zum anderen mögliche Vorgehensmodelle und Herausforderungen bei der Einführung untersucht und analysiert. Das Untersuchungsinstrument ist durch ein qualitatives Design als empirische Sekundärerhebung geprägt. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine Mehrfachfallstudie mit drei Unternehmen durchgeführt. Dabei konnten drei Unternehmen aus der Schweiz, die bereits agiles Prozessmanagement einsetzen, für die Untersuchung gewonnen werden. Die Datenerhebung erfolgte mittels Experteninterviews. Bei der Analyse hat sich gezeigt, dass die Auswirkungen von agilem Prozessmanagement grösstenteils denen aus der Softwareentwicklung entsprechen. Nutzenpotenziale die aus der Softwareentwicklung bekannt sind, können somit zu gewissen Teilen auch auf das Prozessmanagement adaptiert werden. In den Fallstudien hat sich auch gezeigt, dass bekannte Vorgehensmodelle aus der Softwareentwicklung adaptiert und mit kleinen Anpassungen eingesetzt werden. Abschliessend wurden kritische Erfolgsfaktoren in den Kategorien Kultur, Management, Team und Methodik entwickelt, welche Unternehmen, bei der Einführung von agilem Prozessmanagement, unterstützen sollen.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Christoph Fritschi
Herausgeber/-in:
Christian Thiel
Projekteingabe:
25.05.2018
13.11.2018 | agiles prozessmanagement, agilisierung, softwareentwicklung

Beyond Digitalization

Die vorliegende Master-Thesis wirft einen Blick in die Zukunft und zeigt den Ausschnitt einer zukünftig möglichen Arbeitswelt. Dabei wird näher untersucht, ob es möglich ist, dass eine Maschine Menschen führen kann. Dazu werden als Erstes Führungstheorien in Bezug auf Führungsansätze, -rollen und -fähigkeiten sowie die ethischen und philosophischen Standpunkte in Fachliteratur analysiert. Das Forschungsdesign und das Vorgehen der Master-Thesis orientieren sich an den qualitativen Forschungsmethoden von Jonker & Pennink (2010). Neben den Führungstheorien wird in der Arbeit auch der Einfluss der Digitalisierung auf die Führung in einem Unternehmen analysiert. Aktuell werden die digitalen Technologien eher als Werkzeug und Unterstützung für die Führung angesehen, denn die Technologie alleine kann nicht führen. Wenn der Mensch jedoch Technologien oder wahr werdende Fiktionen akzeptiert, diese begehrt und nutzt, kann die Digitalisierung mehr als nur ein Werkzeug werden. Die Erkenntnisse aus der theoretischen Herleitung der Führung werden im Rahmen der Thesis bei der Entwicklung von zukünftigen Szenarios berücksichtigt. Als Basis für diese Szenarios wird der Leitfaden nach Meinert (2014) verwendet. Dabei sind vier mögliche Zukunfts-Szenarios entstanden: «Aufstand», «Frieden», «Krieg» und «Unterdrückung». Aus den erarbeiteten Szenarios kann folgender Rückschluss gezogen werden: Je mehr Fähigkeiten ein künstlicher Vorgesetzter haben wird und diese aus Sicht der Mitarbeiter positiv einsetzt, desto grösser ist die Akzeptanz. Ob sich der Mensch der Maschine unterordnet, kommt auf die Fähigkeiten des künstlichen Vorgesetzten an. Dieser Fall trat lediglich im Szenario «Frieden» ein.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Carlo Walter
Herausgeber/-in:
Thomas Keller
Projekteingabe:
25.05.2018
13.11.2018 | führungstheorie, digitalization, artificial

Die Grenzen der künstlichen Intelligenz - Die Entwicklung von KI-gestützten Decision-Making-Applikationen

Mit dem rasanten Vormarsch der künstlichen Intelligenz (KI) wird die Gesellschaft mit der Herausforderung konfrontiert, dass bereits viele intelligente Applikationen das heutige Leben durch automatisierte Entscheidungen mehrheitlich unbemerkt beeinflussen. Da die Validität dieser Entscheidungen nicht immer korrekt ist und ein logisches Nachvollziehen dieser nicht möglich ist, wird im Rahmen dieser Master-Thesis analysiert, wie Unternehmen diese Schwierigkeit angehen können und wie sich der Einsatz von KI-gestützten Decision-Making-Applikationen (KI-Applikationen), die mithilfe von Deep Learning Entscheidungen treffen, in Zukunft entwickelt. Diese Aufgabe wird anhand der folgenden übergeordneten Forschungsfrage zu beantworten versucht: Wie wird sich der Einsatz von KI-gestützten Decision-Making-Applikationen entwickeln? Weiter wird untersucht, was der Status quo der erwähnten Applikationen ist und wo die aktuellen Anwendungsgebiete liegen. Zudem sollte aufgezeigt werden, welche Vor- und Nachteile KI-Applikationen gegenüber humanen Entscheidungen bieten und welche Handlungsoptionen Unternehmen bei fehlerhaften Entscheidungen einer KI-Applikation haben.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Christian Frei
Herausgeber/-in:
Christian Thiel
Projekteingabe:
25.05.2018
13.11.2018 | künstliche intelligenz, decision-making-applikationen

Conversational Commerce in der Schweiz

Die voranschreitende Verbreitung von Conversational Interfaces bietet auch Unternehmen immer neue Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie. Insbesondere im E-Commerce eröffnen sich durch Conversational Interfaces neue Potenziale, was aber gleichzeitig auch neue Herausforderungen für Unternehmen birgt. Es ist bisher nicht bekannt, von welchen Faktoren die Akzeptanz von Conversational Interfaces in diesem Bereich auf dem Schweizer Markt abhängt.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Fabian Diehl
Herausgeber/-in:
HansDieter Zimmermann
Projekteingabe:
25,05,2018
13.11.2018 | conversational commerce, conversational interfaces

Smart Farming - Digitalisierung der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette im Kohlanbau am Beispiel der Bodenseeregion

Die aktuelle Weltmarktsituation und die Lage der Agrarwirtschaft in der Bodenseeregion fordern von den Landwirten sowie deren Anbau- und Verarbeitungsbetrieben eine immer effizientere, transparentere sowie qualitätsbewusstere Erzeugung ihrer Produkte. Hierbei stellt sich die Frage, wie ein Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Anbaugebieten erzielt werden kann. Die Digitalisierung präsentiert sich dabei als treibende Kraft, welche als radikaler Innovationstreiber fungiert und entlang der gesamten landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette erfolgen muss. Diese Arbeit hat zum Ziel, die Wertschöpfungskette im Gemüseanbau mit Fokus auf Broccoli, Blumenkohl und Romanesco zu analysieren, sowie Ansätze verschiedener Formen der Digitalisierungen aufzuzeigen und diese zu evaluieren. Zusätzlich bildet diese Arbeit ein erster Ankerpunkt eines Referenzmodelles resp. Blueprints, welcher Betriebe unterschiedlichster technologischer Grundausstattung und Vorkenntnisse die Modelle adaptieren und umsetzen lässt. Dazu werden anhand einer Literaturanalyse die wichtigsten Kernbegriffe und Modelle, sowie Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Implementierung erörtert. Ferner werden mittels Statistiken und Darstellungen die Eckdaten des Schweizer Gemüsemarktes, mit Fokus auf die Bodenseeregion, dargelegt.

Autor/-in:
Raphael Schurtenberger
Herausgeber/-in:
Oliver Christ
Projekteingabe:
25.05.2018
14.11.2018 | digitalisierung, smart farming, landwirtschaftliche wertschöpfungskette, kohlanbau, bodenseeregion

Die Charity Blockchain

Aus den Medien liest man öfters von Veruntreuungen von Spendengeldern im Charity Bereich. Dies schwächt zum einem das Vertrauen der Spendern in das System, zum anderen müssen die Charity-Anbieter aufgrund der Medienmitteilungen vermehrt mit weniger Spendengeldern rechnen. Um diesem Problem beizusteuern, soll anhand der Blockchain Technologie eine Lösung aufgezeigt werden, wie die Transparenz der Transaktionen und das Vertrauen in das eigentliche Charity Projekt oder dessen Projektziel verstärkt werden kann. Mittels Design Science nach Hevner wird die Problemstellung aufgearbeitet und mittels eines Prototyps validiert. Der Prototyp wird anhand eines Use Cases aufgebaut. Zum einen wird das Projekt Spendenziel auf seine Erreichung überprüft, bevor das Projekt mit einer Teilauszahlung startet. Zum anderen können die Meilensteine durch definierte Personen auf dessen Umsetzung und Erfüllung validiert werden. Dazu hat jeder berechtigte Voter eine Stimme abzugeben. Ist der Meilenstein erreicht, so wird der restliche Betrag ausbezahlt. Mittels dem Prototyp wird bestätigt, dass die Spendengelder transparent als Transaktion ausgewiesen können und für das richtige Projekt und Ergebnis ausgegeben werden.

Art der Arbeit:
Konsekutiv Master
Autor/-in:
Alexander Gassmann
Herausgeber/-in:
Thomas Keller
Projekteingabe:
25.05.2018
14.11.2018 | blockchain, charity, spendengelder, design science

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