KMU-Spiegel

Der KMU-Spiegel wird vom Institut für Unternehmensführung IFU-FHS der Fachhochschule St.Gallen verfasst. Seit nun sechs Jahren ist es das Ziel des KMU-Spiegels, die aktuelle Situation Schweizer KMU zu beleuchten. Im Zentrum stehen dabei Chancen, Herausforderungen, Wahrnehmungen und Veränderungen. Die Besonderheit der Studie liegt darin, dass bei diesen Themen jeweils die spezifischen Eigenschaften, Gemeinsamkeiten und Unterschiede wichtiger Branchen für Schweizer KMU unter die Lupe genommen werden. Das Ziel des KMU-Spiegels besteht darin, praxisrelevante Themen zu untersuchen und daraus Erkenntnisse abzuleiten, die Unternehmen weiterhelfen.

Der KMU-Spiegel 2019 konnte dank der finanziellen Unterstützung und der inhaltlichen Begleitung von Helvetia Versicherungen und BDO Schweiz durchgeführt werden.

Kontakt

Institut IFU-FHS

+41 71 226 13 78

rigo.tietz@fhsg.ch

KMU-Spiegel 2018

Viele Unternehmen stellen heute fest, dass sich der Wettbewerb zunehmend verschärft, Kunden immer anspruchsvoller werden und Mitarbeitende andere Erwartungen an ihr Arbeitsumfeld haben. Der KMU-Spiegel 2018 untersucht daher, welche Chancen und Risiken Veränderungen für Schweizer KMU bedeuten. Wie haben sich die Branchen in den letzten Jahren verändert? Wie haben sich Wettbewerber und Kunden verändert? Was hat sich für Mitarbeitende verändert? Was sind die zentralen Treiber für diese Veränderungen? Was bedeuten die Veränderungen für Schweizer KMU? Was können KMU tun, um wettbewerbsfähig zu bleiben? Diese und weitere Fragen werden auf der Grundlage einer schweizweit durchgeführten Umfrage beleuchtet. Aus den Ergebnissen können fünf Erkenntnisse abgeleitet werden.

KMU-Spiegel 2017

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Gleichzeitig besteht insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen eine grosse Unsicherheit, worauf sie sich beim Thema Digitalisierung fokussieren sollten. Der KMU-Spiegel 2017 widmet sich der Frage, welche Chancen und Herausforderungen Schweizer KMU im Rahmen der Digitalisierung sehen. Was verstehen sie unter dem Begriff Digitalisierung? Welche digitalen Projekte treiben die Unternehmen aktuell voran? Welche Unterschiede gibt es zwischen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen? Diese und weitere Fragen werden auf der Grundlage einer schweizweit durchgeführten Umfrage behandelt. Aus den Ergebnissen können sechs Erkenntnisse abgeleitet werden.

KMU-Spiegel 2016

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Gleichzeitig besteht insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen eine grosse Unsicherheit, worauf sie sich beim Thema Digitalisierung fokussieren sollten. Der KMU-Spiegel 2017 widmet sich der Frage, welche Chancen und Herausforderungen Schweizer KMU im Rahmen der Digitalisierung sehen. Was verstehen sie unter dem Begriff Digitalisierung? Welche digitalen Projekte treiben die Unternehmen aktuell voran? Welche Unterschiede gibt es zwischen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen? Diese und weitere Fragen werden auf der Grundlage einer schweizweit durchgeführten Umfrage behandelt. Aus den Ergebnissen können sechs Erkenntnisse abgeleitet werden.

KMU-Spiegel 2015

Der KMU-Spiegel 2015 widmet sich dem Fokusthema «Nachfolge bei Schweizer KMU». Darüber hinaus sollen – in Anlehnung an den KMU-Spiegel 2014 – wiederum die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge der acht wertschöpfungsintensivsten Branchen untersucht und dargestellt werden. Die Auseinandersetzung mit  diesen Themen mündete in die Formulierung von sieben Thesen.

KMU-Spiegel 2014

Das Führen eines Unternehmens ist eine komplexe Aufgabe. Ein Management-Cockpit kann deshalb als Steuerungsinstrument wertvolle Unterstützung leisten, indem es Rahmenbedingungen sowie Mess- und Steuergrössen übersichtlich darstellt. Die vorliegende Studie hat zum Ziel, den Stand dieser betriebswirtschaftlichen Schlüsselfaktoren bei Schweizer KMU zu erheben und in einem Management-Cockpit darzustellen. Anschliessend sollen mögliche Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Dazu wurden die Umfrageergebnisse von 1‘255 kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) verschiedener Branchen aus der ganzen Schweiz ausgewertet und mit Erkenntnissen aus zahlreichen Experteninterviews ergänzt. Eine Kurzübersicht der Umfrageresultate, gegliedert nach Branchen, findet sich im Anhang.