Work-Life-Balance 4.0Wie kann die Arbeitswelt 4.0 gestaltet werden?

Das Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) 2016 in Davos fand unter dem Motto «Mastering the Fourth Industrial Revolution» statt. Im Vordergrund standen dabei technologische Visionen der Digitalisierung, wie Automatisierung, Rationalisierung oder die Optimierung von Arbeitsprozessen, aber auch Schreckensvisionen wie Roboterisierung, Dequalifizierung sowie Massenarbeitslosigkeit.

Die Frage nach der Gestaltung neuer, gelingender Arbeits- und Lebensbedingungen wurde in der Debatte bisher vernachlässigt. So haben die bisherigen technologischen Revolutionen gezeigt, dass sie nicht nur dazu führen Arbeitsprozesse effektiver zu gestalten, sondern sie haben auch immer die Lebensweisen revolutioniert. Welche Auswirkungen haben die Entwicklungen auf das Wohlbefinden und die Lebensführung der Angestellten? Welche Problematiken aber auch Gestaltungsmöglichkeiten  ergeben sich, um eine ausgewogene Priorisierung von Lebensbereichen zu erreichen? Diesen Fragen möchte sich das Projekt der FHS St.Gallen annehmen.

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Über das Projekt

«Work Life Balance 4.0» ist ein Projekt der FHS St.Gallen. Ziel ist es, mit Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik idealtypische Gestaltungsprozesse der Arbeitswelt 4.0  und Lösungskonzepte einer Work-Life-Balance 4.0 zu entwickeln. Unterstützt wird das Projekt durch das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung (EBG) mit Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz.

Kontakt

Projektleitung
Stefan Paulus
+41 71 226 18 51
stefan.paulus@fhsg.ch