Projekte zu Rettungsdienst

Kanton Zürich – laufendes Projekt

Für die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich und die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich analysiert das IMS-FHS die Rettungseinsätze im Grossraum Zürich. Erneut zum Einsatz kommt dabei das vom Institut entwickelte und in mehreren Projekten erfolgreich angewandte Softwareprogramm Sim911. 

Kanton Bern – laufendes Projekt

Das IMS-FHS begleitet die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern, die beteiligten Sanitätsnotrufzentralen und die Rettungsdienste bei der Weiterentwicklung und dem Monitoring des "Minimaldatenset Einsatzstatistik Rettungswesen" (MER).

Aargau-West

In einem Projekt des IMS mit der Rettung Aargau West des Kantonsspitals Aarau kam sim911 erfolgreich zum Einsatz. 

Rettungsdienst Zentralschweiz

Dank sim911 sind die Rettungsdienste der Kantonsspitäler Luzern, Nid- und Obwalden sowie Uri künftig in 1000 von insgesamt 21'000 Einsätzen künftig schneller vor Ort.

KTI-Projekt – Dispo 144 - 2016

Das Schweizer Rettungswesen besteht aus ca. 20 Sanitätsnotrufzentralen, die jährlich mehr als 580000 medizinische Notrufe bearbeiten, und rund 130 Rettungsdiensten.

Rettungsdienste Luzerner Kantonsspital – Dienstzeitenoptimierung – 2016

Mithilfe von Simulationsszenarien aus sim911 wurden die Dienstzeiten optimiert. Dank gestaffelten Dienstzeiten entstehen weniger Überzeiten.

Kanton Bern - Standortoptimierung Rettungsfahrzeuge - 2015

Im Auftrag des Spitalamts der Gesundheits­ und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) führte das IMS-FHS eine Studie durch, die ihren Teil dazu beigetragen hat, die für die Planung des Rettungswesens nötige fachliche Grundlage im Rahmen der Versorgungsplanung 2016 zu legen.

Kanton St.Gallen – Feuerwehr -2015

Für das Amt für Feuerschutz des Kantons St.Gallen führte das IMS-FHS eine Erreichbarkeitsanalyse durch. Dafür wurde untersucht, wie das Kantonsgebiet durch die vorhandenen Stützpunkte abgedeckt ist, wo allenfalls Versorgungslücken, bzw. wo Stellen mit einem Überangebot an Vorhalteleistung bestehen.

Rettung St.Gallen – 2015

Mit Hilfe von sim911 hat die «Rettung St.Gallen» elf ihrer Stützpunkte verlegt und die Dispositionsstrategie geändert.