Projektübersicht

Hier finden Sie eine Projektübersicht zu unseren Fokusthemen.

Produktion und Logistik

KTI Transportlogistik

Mit Start des KTI Projektes zur «Algorithmischen Dispositionsunterstützung im Stückguttransport» wird ein Schwerpunkt für Logistik aufgebaut. In einem ersten Schritt entwickeln wir gemeinsam mit unseren Partnern eine Software für die operative Tourenplanung von Logistikdienstleistern.

Servicelogistik

Die Servicekette umfasst eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen, die für die Wartung, Reparatur und Entsorgung von Gütern, vom Kauf bis zum Lebensende angeboten werden. Die Service Logistik stellt sicher, dass Service-Techniker, Werkzeuge, Transportmittel und Ersatzteile zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sind. Dies alles natürlich mit minimalen Kosten unter Berücksichtigung der aktuell verfügbaren Ressourcen und der unterschiedlichen Service-Verträge der Kunden.

Intralogistik Simulator​​​​​​​

In den Logistikzentren von Grossverteilern müssen die eingehenden Lieferungen gemäss der Bestellungen der einzelnen Filialen zu Transporteinheiten zusammengestellt werden. Hierfür stehen unterschiedliche Prozesse zur Verfügung.

 

Kanton Zürich – laufendes Projekt

Für die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich und die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich analysiert das IMS-FHS die Rettungseinsätze im Grossraum Zürich. Erneut zum Einsatz kommt dabei das vom Institut entwickelte und in mehreren Projekten erfolgreich angewandte Softwareprogramm Sim911. 

Kanton Bern – laufendes Projekt

Das IMS-FHS begleitet die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern, die beteiligten Sanitätsnotrufzentralen und die Rettungsdienste bei der Weiterentwicklung und dem Monitoring des "Minimaldatenset Einsatzstatistik Rettungswesen" (MER).

Aargau-West

In einem Projekt des IMS mit der Rettung Aargau West des Kantonsspitals Aarau kam sim911 erfolgreich zum Einsatz.  

Rettungsdienst Zentralschweiz

Dank sim911 sind die Rettungsdienste der Kantonsspitäler Luzern, Nid- und Obwalden sowie Uri künftig in 1000 von insgesamt 21'000 Einsätzen künftig schneller vor Ort.

KTI-Projekt – Dispo 144 - 2016

Das Schweizer Rettungswesen besteht aus ca. 20 Sanitätsnotrufzentralen, die jährlich mehr als 580000 medizinische Notrufe bearbeiten, und rund 130 Rettungsdiensten.

Rettungsdienste Luzerner Kantonsspital – Dienstzeitenoptimierung – 2016

Mithilfe von Simulationsszenarien aus sim911 wurden die Dienstzeiten optimiert. Dank gestaffelten Dienstzeiten entstehen weniger Überzeiten.

Kanton Bern - Standortoptimierung Rettungsfahrzeuge - 2015

Im Auftrag des Spitalamts der Gesundheits­ und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) führte das IMS-FHS eine Studie durch, die ihren Teil dazu beigetragen hat, die für die Planung des Rettungswesens nötige fachliche Grundlage im Rahmen der Versorgungsplanung 2016 zu legen.

Kanton St.Gallen – Feuerwehr -2015

Für das Amt für Feuerschutz des Kantons St.Gallen führte das IMS-FHS eine Erreichbarkeitsanalyse durch. Dafür wurde untersucht, wie das Kantonsgebiet durch die vorhandenen Stützpunkte abgedeckt ist, wo allenfalls Versorgungslücken, bzw. wo Stellen mit einem Überangebot an Vorhalteleistung bestehen.

Rettung St.Gallen – 2015

Mit Hilfe von sim911 hat die «Rettung St.Gallen» elf ihrer Stützpunkte verlegt und die Dispositionsstrategie geändert.

 

 

 

 

KTI Siebmanagement

Der Operationsaal ist der kostenintensivste Leistungsbereich eines Spitals. Personal- und Investitionskosten sind dabei die wichtigsten Kostenblöcke. Bedeutend sind aber auch die Kosten in der zentralen Sterilgut-Versorgungs-Abteilung (ZSVA), einem Servicebereich des Operationssaals. Ein relevanter Teil der Betriebskosten der ZSVA sind Zykluskosten, die entstehen durch Waschen, Warten, Desinfizieren, Sterilisieren und Bereitstellen von Operationsinstrumenten. Neben den Zykluskosten spielen aber auch die Investitionskosten eine wichtige Rolle. OP-Instrumente sind nämlich meistens teuer und haben eine beschränkte Lebensdauer.

Warenlogistiksimulator für den Spital

Im zunehmenden Druck auf die Leistungserbringung in den Spitälern steht immer mehr die Frage nach den Kosten im Raum. Insbesondere sind die Kosten der Logistik nur schwer herzuleiten, da Logistikkosten quer über verschiedene Organisationen und Personalgruppen entstehen und starke Wechselwirkungen mit anderen Bereichen wie dem Einkauf vorhanden sind.

Simulationsbasierte Entscheidungsunterstützung bei der Neukonzipierung von Notfallabteilungen im Spital

Zunehmende Patientenzahlen führen immer häufiger dazu, dass die Akutkojen in Notfallzentrum Schweizer Spitäler belegt sind und weitere Patienten nur mit Sondermassnahmen aufgenommen werden können. Diesem Zustand soll entgegnet werden indem Patienten, die Akutkojen für mehrere Stunden belegen würden und/oder nicht auf die volle Infrastruktur der Akutkojen angewiesen sind, in eine angegliederte Bettenstation verlegt werden.

 

 

Policy Modeling

Abstimmung von Ressourcenpolitik und Geschäftsstrategien im Bausektor

Das Projekt CUBIC («Co-Evolution of Business Strategies in material and construction industries and public policies») ist Bestandteil des Nationalen Forschungsprogramms NFP 73 «Nachhaltige Wirtschaft». In einem Team aus Ökonomen, Ingenieuren und Modellierern werden wir untersuchen, wie man wirtschaftlichen Wandel (angetrieben durch Geschäftsstrategien) und Veränderung rechtlicher und politischer Rahmenbedingungen (angetrieben durch öffentliche Politiken) wirksamer aufeinander abstimmen kann.

Teilprojekt MOSEL

Modellieren und Visualisieren sind wichtige Kompetenzen für die erfolgreiche Gestaltung von Arbeits-, Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen. Daher kommt dem Aufbau und der Vermittlung dieser Kompetenzen eine besondere Bedeutung zu. Bisher wurden sie im Verlauf einer Bildungsbiografie nicht nahtlos vermittelt. Die Gestaltung der Übergänge zwischen verschiedenen Bildungseinrichtungen sind wichtig für das Gelingen einer Bildungsbiografie. Beim Kompetenzaufbau «Modellieren» fehlt die Kontinuität in der Ausbildung noch, da in der Praxis kein übergeordnetes Verständnis für die verschiedenen – in den Bildungseinrichtungen behandelten – Teilaspekte des Modellierens definiert ist.

Verbesserte Planung der Langzeitpflege

Im Projekt «Who Cares» werden unterschiedliche Pflege- und Betreuungsmodelle entwickelt, welche Gemeinden und Kantone aufgrund ihrer spezifischen Ausgangslagen und (politischen) Präferenzen als Planungsgrundlage benützen können. Als Veranschaulichung eines längerfristig angestrebten Angebotsmix dienen sie dazu, konkrete Schritte zur Umgestaltung der lokalen Langzeitpflege zu planen und zu steuern.

 

 

Unser Unternehmen. Ein attraktiver Arbeitgeber für Angestellte in ihren spezifischen Lebenslagen

In einem interdisziplinären Forschungsprojekt hat die Fachhochschule St.Gallen einen Vereinbarkeitssimulator für Unternehmen entwickelt. Die OpenSource-Software erfasst die Lebenslagen und Wünsche von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an ihre zukünftige Work-Life-Balance. Basierend auf dem Vereinbarkeitssimulator können Arbeitgeber Massnahmen einleiten und neue Arbeitsorganisationsmodelle gestalten. 

Verbesserte Planung der Langzeitpflege

Im Projekt «Who Cares» werden unterschiedliche Pflege- und Betreuungsmodelle entwickelt, welche Gemeinden und Kantone aufgrund ihrer spezifischen Ausgangslagen und (politischen) Präferenzen als Planungsgrundlage benützen können. Als Veranschaulichung eines längerfristig angestrebten Angebotsmix dienen sie dazu, konkrete Schritte zur Umgestaltung der lokalen Langzeitpflege zu planen und zu steuern.

BREF: Unterstützung pflegender und betreuender Angehöriger älterer Menschen

Das Projekt zeigt auf, welche Handlungsoptionen in einer Gemeinde oder Region die Ressourcen der Angehörigen am besten unterstützen und nachhaltig sichern können. Dazu werden sowohl Anpassungen der Rahmenbedingungen als auch Dienstleistungen verschiedener Anbieter koordiniert und auf unterschiedliche Pflege- und Betreuungsarrangements abgestimmt.