Partnerschaften

Wir arbeiten mit folgenden Partnern zusammen:

Der VNL ist eines der elf anerkannten Nationalen thematischen Netzwerke (NTN). Die NTN stehen für Themen, die für die Schweizer Volkswirtschaft relevant sind und hohes Innovationspotential ausweisen.

Seit seiner Gründung 2008 setzt er sich für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Logistik ein. Er bringt Wirtschaft und Forschung zusammen, um gemeinsam die traditionellen und funktionalen Sichtweisen auf die Logistik aufzubrechen und durch Logistikinnovationen neue Wege zur Steigerung von Produktivität und Leistungsfähigkeit zu gehen. Der VNL zählt mittlerweile über 100 Mitglieder aus allen Landesteilen der Schweiz. Im Verein sind Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Logistikanbieter, Produktions- und Distributions­unternehmen, sowie Vereine und Verbände etwa gleich vertreten.

Wir organisieren Workshops, liefern Referentinnen und Referenten für VNL Veranstaltungen, sind Gründungsmitglied in der VNL Expertenrunde «From Data to Insights» und sind mit Prof. Dr. Harold Tiemessen im Editorial Board der VNL Zeitschrift «Logistics Innovation» vertreten.

Das Ostschweizer Technologiesymposium (OTS) wird in Zusammenarbeit mit dem Produktions- und Technologieverbund Ostschweiz (PTV), der Fachhochschule St.Gallen (FHS) und der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs (NTB) unter dem Patronat der IHK St.Gallen-Appenzell durchgeführt. Es bietet eine Plattform für den praxisorientierten Wissenstransfer.

Wie in den Vorjahren wird auch im 2018 mit rund 250 Teilnehmern aus der Deutschschweiz, dem süddeutschen Raum und dem Vorarlberg gerechnet. Das Symposium findet jedes Jahr Ende Augst in der OLMA Hallen in St.Gallen statt. Das Programm der nächsten Durchführung sowie weitere spannende Informationen finden Sie unter www.technologiesymposium.ch.

Seit 2015 vertreten wir die FHS St.Gallen im Organisationskomitee des OTS. Personen aus dem IMS referieren regelmässig am OTS. Beispielsweise sprach Harold Tiemessen im 2016 über den Nutzen von Daten. Das St.Galler Tagblatt hat in seinen Rückblick auf das OTS ausführlich über diesen Vortrag berichtet. Den Link zu dem Artikel finden Sie hier.

Wissen und Qualifikationen sind zentrale Ressourcen des dezentral strukturierten Bodenseeraums, um im Standortwettbewerb international zu bestehen. Optimale Aus- und Weiterbildungen sowie deren nahtloses Ineinandergreifen, kommt daher eine Schlüsselrolle zu. Oft kommt es jedoch zu Reibungsverlusten zwischen den unterschiedlichen Bildungskontexten, z. B. beim Übergang zwischen der formellen Berufsbildung und informellem Lernen im Arbeitsleben oder auch zwischen verschiedenen Bildungsstufen (z. B. Schule und Hochschule). Das Konzept des Seamless Learning reagiert auf diese Herausforderung und unterstützt kontextübergreifendes Lernen.
Ziel des IBH-Labs «Seamless Learning» ist es, das Konzept des Seamless Learning für den Bodenseeraum zu adaptieren und mittels Leuchtturmprojekten in verschiedenen Wissensdomänen umzusetzen.