Bewegung während der Brustkrebstherapie

In den letzten Jahren mehrten sich die Hinweise, dass physische Aktivität bei Frauen mit der Diagnose Brustkrebs von wichtiger Bedeutung für die Wiedererlangung der Gesundheit ist. Die systematische Beratung über die Bedeutung und Umsetzung von Bewegung in der Brustkrebstherapie wird bisher jedoch noch wenig praktiziert. Denkbar wäre die Integration dieser Thematik in Beratungen im Rahmen der onkologisch pflegerischen Routine-Praxis.

Im Fokus der Forschungsarbeit zu diesem Thema stehen daher die Fragen, wie evidenz-basierte Informationen zur Bedeutung der Bewegung bei Frauen in der Brustkrebstherapie von Pflegefachpersonen wirksam vermittelt werden können und inwieweit eine strukturierte Beratung das Bewegungsverhalten der Frauen positiv beeinflussen kann.

Laufendes Projekt

Seit 2016

Bewegung in der adjuvanten Brustkrebstherapie – Implementierung von evidenzbasiertem Wissen in die onkologische Routine-Praxis
Finanziert durch: Dr. Hans Altschüler Stiftung, St. Gallen
Kooperationspartner: ZeTuP St. Gallen
Projektleitung: Beate Senn