Veranstaltungen
25.11.2011Rückblick auf Tagung: Mehr Männer in typische Frauenberufe
Soziale Arbeit braucht mehr Männer
In der praktischen Sozialen Arbeit und im Lehrberuf fehlen qualifizierte Männer. Wie können mehr Studenten für typische Frauenberufe gewonnen werden? Dieser Frage ging eine Fachtagung an der FHS St.Gallen in Rorschach nach.
Der Ruf nach qualifizierten Männern in der praktischen Sozialen Arbeit und als Lehrpersonen auf Kindergarten-, Primar- und Sekundarschule wird in Fachkreisen heftig und kontrovers diskutiert und ist auch in der Öffentlichkeit ein Thema. Heute sind 24,5 Prozent der Bachelor-Absolvierenden in der Sozialen Arbeit Männer, in den Studiengängen für Kindergarten- und Primarschule sind es sogar nur 16,6 Prozent. Damit liegt der Männeranteil deutlich unter den vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) angestrebten 30 Prozent.
Zu diesem Thema „Mehr Männer in typische Frauenberufe“ hat der Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen je ein BBT-Forschungs- und Kooperationsprojekt initiiert. Daran beteiligt sind drei Fachhochschulen (Bern, Luzern, St.Gallen) und zwei Pädagogische Hochschulen (St.Gallen, Zug) aus der Deutschschweiz. Die Erkenntnisse der Projektarbeit und mögliche Lösungsansätze waren Inhalt einer Tagung, die am Donnerstag und Freitag, 24. und 25. November, in Rorschach stattfand. Fachleute aus der Praxis, Dozierende, Forschende und Studierende diskutierten gemeinsam, wie bessere Voraussetzungen geschaffen werden können, damit Männer das Berufsfeld der Sozialen Arbeit entdecken.
Junge Männer ansprechen
Während der Projektarbeit sind verschiedene konkrete Massnahmen entstanden. So hat die Fachhochschule St.Gallen beispielsweise Kontakt mit Berufsberaterinnen und Berufsberatern aufgenommen, da sie oft entscheidende Schlüsselpersonen auf dem Weg zur Berufswahl sind. Geplant ist, mit regionalen und kantonalen Berufsberatungsstellen ein Kooperationsnetz aufzubauen. Zudem stellten sich Sozialarbeiter und Sozialpädagogen als Imageträger zur Verfügung. Sie werben nun auf Videofilmen, Plakaten und Flyern für ihre Berufe. Zielgruppen sind sowohl umsteigewillige Berufsmänner wie auch junge Männer in der Berufsfindungsphase.
Studenten aus Bern, Luzern, St. Gallen und Zug stellten an der Tagung verschiedene Projekte vor, die sie entwickelt hatten, um auf junge Männer im Zivildienst und in der Freiwilligenarbeit zuzugehen. Dahinter steht die Idee, dass Zivildienstleistende und in der Freiwilligenarbeit tätige Männer bereits viele Voraussetzungen, Vorwissen und Erfahrungen für die Soziale Arbeit mitbringen. Sie luden Zivildienstleistende zu geselligen Abenden ein, kreierten für Männer aus der Freiwilligenarbeit ein Spiel mit Wissensfragen zum Studium der Sozialen Arbeit und lancierten eine Kampagne, die für den Lehrerberuf wirbt.
Weitere Informationen sind in den Präsentationen aus der Tagung ersichtlich:
Präsentation Alexander Wedel
Präsentation Studierendeprojekt Zivildienst
Präsentation Isabelle Stadelmann-Steffen
Studierendeprojekt PHZ Freiwilligenarbeit PHZ Plakatekampagne Studierendeprojekt PHZ Webseite Studierendeprojekt
Studierendeprojekt FHS Freiwilligenarbeit
Studierendeprojekt Luzern Präsentation
Projektevaluation Präsentation Tom Knill
Präsentation Entwicklungsergebnisse Engler
Präsentation Entwicklungsergebnisse Farkas
Präsentation Projektergebnisse FHS
Hier hören Sie den Vortrag von Prof. Dr. habil., Lothar Böhnisch:
Vortrag Boehnisch
Hier sehen Sie einige Fotos aus der Tagung:
Fotos: Debora Giammusso
Die im Rahmen des Projekts gestartete Kampagne "Männer in Studium und Praxisfelder Soziale Arbeit" informiert Männer über das breite und spannende Feld der Sozialen Arbeit. Mehr Informationen sind auf der Kampagneseite ersichtlich.
Weitere Informationen
FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit
Industriestrasse 35, 9401 Rorschach
Tel. +41 71 844 48 31
Email: Tagungssekretariat
In der praktischen Sozialen Arbeit und im Lehrberuf fehlen qualifizierte Männer. Wie können mehr Studenten für typische Frauenberufe gewonnen werden? Dieser Frage ging eine Fachtagung an der FHS St.Gallen in Rorschach nach.
Der Ruf nach qualifizierten Männern in der praktischen Sozialen Arbeit und als Lehrpersonen auf Kindergarten-, Primar- und Sekundarschule wird in Fachkreisen heftig und kontrovers diskutiert und ist auch in der Öffentlichkeit ein Thema. Heute sind 24,5 Prozent der Bachelor-Absolvierenden in der Sozialen Arbeit Männer, in den Studiengängen für Kindergarten- und Primarschule sind es sogar nur 16,6 Prozent. Damit liegt der Männeranteil deutlich unter den vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) angestrebten 30 Prozent.
Zu diesem Thema „Mehr Männer in typische Frauenberufe“ hat der Fachbereich Soziale Arbeit der FHS St.Gallen je ein BBT-Forschungs- und Kooperationsprojekt initiiert. Daran beteiligt sind drei Fachhochschulen (Bern, Luzern, St.Gallen) und zwei Pädagogische Hochschulen (St.Gallen, Zug) aus der Deutschschweiz. Die Erkenntnisse der Projektarbeit und mögliche Lösungsansätze waren Inhalt einer Tagung, die am Donnerstag und Freitag, 24. und 25. November, in Rorschach stattfand. Fachleute aus der Praxis, Dozierende, Forschende und Studierende diskutierten gemeinsam, wie bessere Voraussetzungen geschaffen werden können, damit Männer das Berufsfeld der Sozialen Arbeit entdecken.
Junge Männer ansprechen
Während der Projektarbeit sind verschiedene konkrete Massnahmen entstanden. So hat die Fachhochschule St.Gallen beispielsweise Kontakt mit Berufsberaterinnen und Berufsberatern aufgenommen, da sie oft entscheidende Schlüsselpersonen auf dem Weg zur Berufswahl sind. Geplant ist, mit regionalen und kantonalen Berufsberatungsstellen ein Kooperationsnetz aufzubauen. Zudem stellten sich Sozialarbeiter und Sozialpädagogen als Imageträger zur Verfügung. Sie werben nun auf Videofilmen, Plakaten und Flyern für ihre Berufe. Zielgruppen sind sowohl umsteigewillige Berufsmänner wie auch junge Männer in der Berufsfindungsphase.
Studenten aus Bern, Luzern, St. Gallen und Zug stellten an der Tagung verschiedene Projekte vor, die sie entwickelt hatten, um auf junge Männer im Zivildienst und in der Freiwilligenarbeit zuzugehen. Dahinter steht die Idee, dass Zivildienstleistende und in der Freiwilligenarbeit tätige Männer bereits viele Voraussetzungen, Vorwissen und Erfahrungen für die Soziale Arbeit mitbringen. Sie luden Zivildienstleistende zu geselligen Abenden ein, kreierten für Männer aus der Freiwilligenarbeit ein Spiel mit Wissensfragen zum Studium der Sozialen Arbeit und lancierten eine Kampagne, die für den Lehrerberuf wirbt.
Weitere Informationen sind in den Präsentationen aus der Tagung ersichtlich:
Präsentation Alexander Wedel
Präsentation Studierendeprojekt Zivildienst
Präsentation Isabelle Stadelmann-Steffen
Studierendeprojekt PHZ Freiwilligenarbeit PHZ Plakatekampagne Studierendeprojekt PHZ Webseite Studierendeprojekt
Studierendeprojekt FHS Freiwilligenarbeit
Studierendeprojekt Luzern Präsentation
Projektevaluation Präsentation Tom Knill
Präsentation Entwicklungsergebnisse Engler
Präsentation Entwicklungsergebnisse Farkas
Präsentation Projektergebnisse FHS
Hier hören Sie den Vortrag von Prof. Dr. habil., Lothar Böhnisch:
Vortrag Boehnisch
Hier sehen Sie einige Fotos aus der Tagung:
Fotos: Debora Giammusso
Die im Rahmen des Projekts gestartete Kampagne "Männer in Studium und Praxisfelder Soziale Arbeit" informiert Männer über das breite und spannende Feld der Sozialen Arbeit. Mehr Informationen sind auf der Kampagneseite ersichtlich.
Weitere Informationen
FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit
Industriestrasse 35, 9401 Rorschach
Tel. +41 71 844 48 31
Email: Tagungssekretariat
08.03.20123. Unternehmensspiegel Ostschweiz (St.Gallen)
Was machen erfolgreiche KMU anders? Zum Beispiel nimmt sich die Geschäftsleitung bewusst zurück (und übertragt Verantwortung so weit wie möglich an die Basis). Ausserdem sind sie sehr zurückhaltend mit finanziellen Anreizen (und fördern die intrinsische Motivation durch Freiräume und Sinnbezug). Dies und weitere Resultate aktueller Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS präsentieren wir Ihnen am 3. Unternehmensspiegel Ostschweiz.
Unternehmensspiegel St.Gallen
Unternehmensspiegel St.Gallen
14.03.20121. St.Galler Boys' Day 2012: Jungs packet's a
Öffentliche Abschlussveranstaltung des 1. St.Galler Boys’Day
Fachmänner sozialer und pflegerischer Berufe sind gegenüber ihren weiblichen Arbeitskolleginnen in der Minderzahl. Mit Blick auf die Studierendenzahlen der letzten zehn Jahre fällt auf, dass der Anteil männlicher Studenten in den Fachbereichen Gesundheit und Soziale Arbeit laufend gesunken ist. Um diesem Trend entgegen zu wirken und mehr Männer für diese Berufe zu gewinnen, findet am Dienstag, 13 März 2012 der 1. St.Galler Boys’Day statt.
Unter dem Motto „Jungs packet’s a“ besuchen rund 60 Schüler der Buebeflade des Klosterschulhauses St.Gallen männliche Fachkräfte in der Praxis und lernen auf diese Weise die Berufsfelder und Arbeitsinhalte dieser vielfältigen und interessanten Berufe kennen. Waren bisher diese Berufsfelder für die Schüler mangels Kenntnissen kaum ein Thema, so werden sie sie bei der bevorstehenden Berufswahlentscheidung mitberücksichtigen.
Einbezug der Erwachsenen
Neben den Kenntnissen dieser Berufsfelder nehmen Erwachsene eine wichtige Funktion bei der Berufswahl junger Menschen ein. Diese Erwachsenen nehmen in Form elterlicher Ratschläge, in der Berufsberatung, als Fachmänner mit Vorbildcharakter oder im Rahmen eines Berufswahlangebotes an der Schule Einfluss auf ihren Berufswahlentscheid. Deshalb präsentieren die Jungs ihre Eindrücke und Erfahrungen im Kontakt mit Fachmännern Sozialer Arbeit und der Pflegefachberufe einer interessierten Öffentlichkeit. Das anschliessende Podium zum Thema Soziale und pflegerische Berufe – attraktive Perspektiven für junge Männern rundet die Veranstaltung ab und biete Raum für eine Diskussion.
Zu dieser Abschlussveranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Mehr Informationen finden Sie im Programm:
Flyer 1. St.Galler Boys' Day 2012
sowie auf der Projektseite www.fhsg.ch/boysday
Dieses Impulsprojekt wird mit Geldern des BBT-Bundesprogrammes „Chancengleichheit an den Fachhochschulen“ unterstützt.
Mehr zu Männern in sozialen Berufen: www.fhsg.ch/mehr_maenner
Veranstaltungsort
Jugendbeiz Talhof des Jugendsekretariats St.Gallen
Torstrasse 14
9000 St.Gallen
Wann
Dienstag, 13. März 2012, 16.30 - 18.00 Uhr mit anschliessendem Apéro
Anmeldeschluss
Freitag, 2. März 2012
Anmeldung und weitere Informationen
FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit
Industristrasse 35, 9401 Rorschach
Tel. +41 71 844 48 31
Email: Tagungssekretariat
oder direkt:
Online Anmeldung
Fachmänner sozialer und pflegerischer Berufe sind gegenüber ihren weiblichen Arbeitskolleginnen in der Minderzahl. Mit Blick auf die Studierendenzahlen der letzten zehn Jahre fällt auf, dass der Anteil männlicher Studenten in den Fachbereichen Gesundheit und Soziale Arbeit laufend gesunken ist. Um diesem Trend entgegen zu wirken und mehr Männer für diese Berufe zu gewinnen, findet am Dienstag, 13 März 2012 der 1. St.Galler Boys’Day statt.
Unter dem Motto „Jungs packet’s a“ besuchen rund 60 Schüler der Buebeflade des Klosterschulhauses St.Gallen männliche Fachkräfte in der Praxis und lernen auf diese Weise die Berufsfelder und Arbeitsinhalte dieser vielfältigen und interessanten Berufe kennen. Waren bisher diese Berufsfelder für die Schüler mangels Kenntnissen kaum ein Thema, so werden sie sie bei der bevorstehenden Berufswahlentscheidung mitberücksichtigen.
Einbezug der Erwachsenen
Neben den Kenntnissen dieser Berufsfelder nehmen Erwachsene eine wichtige Funktion bei der Berufswahl junger Menschen ein. Diese Erwachsenen nehmen in Form elterlicher Ratschläge, in der Berufsberatung, als Fachmänner mit Vorbildcharakter oder im Rahmen eines Berufswahlangebotes an der Schule Einfluss auf ihren Berufswahlentscheid. Deshalb präsentieren die Jungs ihre Eindrücke und Erfahrungen im Kontakt mit Fachmännern Sozialer Arbeit und der Pflegefachberufe einer interessierten Öffentlichkeit. Das anschliessende Podium zum Thema Soziale und pflegerische Berufe – attraktive Perspektiven für junge Männern rundet die Veranstaltung ab und biete Raum für eine Diskussion.
Zu dieser Abschlussveranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Mehr Informationen finden Sie im Programm:
Flyer 1. St.Galler Boys' Day 2012
sowie auf der Projektseite www.fhsg.ch/boysday
Dieses Impulsprojekt wird mit Geldern des BBT-Bundesprogrammes „Chancengleichheit an den Fachhochschulen“ unterstützt.
Mehr zu Männern in sozialen Berufen: www.fhsg.ch/mehr_maenner
Veranstaltungsort
Jugendbeiz Talhof des Jugendsekretariats St.Gallen
Torstrasse 14
9000 St.Gallen
Wann
Dienstag, 13. März 2012, 16.30 - 18.00 Uhr mit anschliessendem Apéro
Anmeldeschluss
Freitag, 2. März 2012
Anmeldung und weitere Informationen
FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit
Industristrasse 35, 9401 Rorschach
Tel. +41 71 844 48 31
Email: Tagungssekretariat
oder direkt:
Online Anmeldung
21.03.2012Fachtagung: Kein Pflegen ohne Bewegen: Mobilität, Aktivität und Co.
Fachtagung: Kein Pflegen ohne Bewegen: Mobilität, Aktivität und Co.
Bewegen und pflegen – das gehört zusammen. Pflegende in Spitälern unterstützen Menschen dabei, nach einer Erkrankung oder Operation möglichst rasch wieder mobil zu werden. Die Bewegungskompetenz betagter Menschen zu fördern, ist in Alters- und Pflegeheimen ein wichtiges Ziel. Zum Pflegen gehört das Bewegen – diese Botschaft möchten wir mit unserer Fachtagung vermitteln und in die Praxis hineintragen. Wir werden der Frage nachgehen, wie Pflegende Bewegung sinnvoll, gezielt und wirksam fördern können. Der Beitrag der Pflege zu einer gesundheitsfördernden «Bewegungskultur» wird im Zentrum unserer Diskussionen stehen. Expertinnen und Experten aus der Praxis berichten, wie eine solche Kultur konkret verwirklicht werden könnte. Besondere Aufmerksamkeit wird der Mobilität im Alter gewidmet sein, einer der grössten Herausforderungen im Gesundheitswesen der Zukunft.
Das Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW der FHS St. Gallen hat Bewegung zum klinischen Schwerpunkt gemacht und wird wichtige Projektergebnisse vorstellen.
Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam über Bewegung in der Pflege zu diskutieren und laden Sie herzlich zu unserer Fachtagung am 20.März 2012 ein.
Programm Fachtagung
Datum
20. März 2012, 09.00 – 17.00 Uhr
Zielgruppe
Pflegefachpersonen, Pflegedienstleiterinnen und -leiter, Dozierende, Studierende
Anmeldeschluss
21. Februar 2012
Veranstaltungsort
Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen (Executive Campus HSG), Holzstrasse 15b, 9010 St.Gallen
Kosten
280 CHF.– (80 CHF.– für Studierende)
Bewegen und pflegen – das gehört zusammen. Pflegende in Spitälern unterstützen Menschen dabei, nach einer Erkrankung oder Operation möglichst rasch wieder mobil zu werden. Die Bewegungskompetenz betagter Menschen zu fördern, ist in Alters- und Pflegeheimen ein wichtiges Ziel. Zum Pflegen gehört das Bewegen – diese Botschaft möchten wir mit unserer Fachtagung vermitteln und in die Praxis hineintragen. Wir werden der Frage nachgehen, wie Pflegende Bewegung sinnvoll, gezielt und wirksam fördern können. Der Beitrag der Pflege zu einer gesundheitsfördernden «Bewegungskultur» wird im Zentrum unserer Diskussionen stehen. Expertinnen und Experten aus der Praxis berichten, wie eine solche Kultur konkret verwirklicht werden könnte. Besondere Aufmerksamkeit wird der Mobilität im Alter gewidmet sein, einer der grössten Herausforderungen im Gesundheitswesen der Zukunft.
Das Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW der FHS St. Gallen hat Bewegung zum klinischen Schwerpunkt gemacht und wird wichtige Projektergebnisse vorstellen.
Wir freuen uns, mit Ihnen gemeinsam über Bewegung in der Pflege zu diskutieren und laden Sie herzlich zu unserer Fachtagung am 20.März 2012 ein.
Programm Fachtagung
Datum
20. März 2012, 09.00 – 17.00 Uhr
Zielgruppe
Pflegefachpersonen, Pflegedienstleiterinnen und -leiter, Dozierende, Studierende
Anmeldeschluss
21. Februar 2012
Veranstaltungsort
Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen (Executive Campus HSG), Holzstrasse 15b, 9010 St.Gallen
Kosten
280 CHF.– (80 CHF.– für Studierende)
22.03.2012wOrt 2012: Daheim statt ins Heim - Gemeinde Grabs
Ihre Fachhochschule in Grabs
wOrt 2012: Wissen vor Ort
Daheim statt ins Heim
Öffentlicher Vortrag von Sarah Kurmann Meyer, lic. phil.
Mittwoch, 21. März, 19.00 - 20.00 Uhr, Aula Schulhaus Kirchbünt, Schulhausstrasse 7, Grabs
Gesellschaftliche Teilhabe und selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld bis ins hohe Alter entsprechen
dem Bedürfnis und der Vorstellung von Lebensqualität vieler Seniorinnen und Senioren. Oft
scheitert dieser Wunsch an scheinbaren Kleinigkeiten. Nicht immer kann auf Familienangehörige zurückgegriffen
werden, die Unterstützung bieten. Neue Konzepte in der Altershilfe setzen auf tragfähige Netzwerke
und Versorgungsstrukturen im lokalen Umfeld. Im Referat werden aktuelle Ansätze der lokalen
Unterstützung älterer Menschen vorgestellt und deren Umsetzung beleuchtet.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
Medienpartner

Partnergemeinde
Online Anmeldung
wOrt 2012: Wissen vor Ort
Daheim statt ins Heim
Öffentlicher Vortrag von Sarah Kurmann Meyer, lic. phil.
Mittwoch, 21. März, 19.00 - 20.00 Uhr, Aula Schulhaus Kirchbünt, Schulhausstrasse 7, Grabs
Gesellschaftliche Teilhabe und selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld bis ins hohe Alter entsprechen
dem Bedürfnis und der Vorstellung von Lebensqualität vieler Seniorinnen und Senioren. Oft
scheitert dieser Wunsch an scheinbaren Kleinigkeiten. Nicht immer kann auf Familienangehörige zurückgegriffen
werden, die Unterstützung bieten. Neue Konzepte in der Altershilfe setzen auf tragfähige Netzwerke
und Versorgungsstrukturen im lokalen Umfeld. Im Referat werden aktuelle Ansätze der lokalen
Unterstützung älterer Menschen vorgestellt und deren Umsetzung beleuchtet.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
Medienpartner

Partnergemeinde
Online Anmeldung
24.03.2012Fachtagung Frühe Kindheit
Ankündigung Fachtagung
Expertinnen- und Expertenworkshop: Soziale Arbeit und frühe Kindheit am 23. März 2012
Zurzeit ist die Thematik der frühen Kindheit sehr stark mit verschiedenen Aktivitäten von Bund und Gemeinde im Bereich der Frühförderung konnotiert. Sie alle gehen von der Prämisse aus, dass es sich auf jeden Fall lohnt, in die frühe Kindheit zu "investieren". Der Workshop thematisiert die durchaus kritische Sicht der Sozialen Arbeit auf diese Aktivitäten bzw. theoretischen Ausrichtungen im Bereich der frühen Kindheit. Mit der Lancierung dieser Diskussion ist auch die Aktivierung des Kompetenznetzwerks frühe Kindheit verbunden.
Die frühe Kindheit erfährt auch innerhalb der Sozialen Arbeit als Disziplin und Profession in jüngster Zeit eine erhöhte Aufmerksamkeit. Wir möchten darlegen, welchen Diskussionsbeitrag Soziale Arbeit bezüglich Professionalisierung, Professionalität und professioneller Praxen möglicherweise liefern kann. Von besonderem Interesse ist dabei auch eine sozialpädagogische Sicht auf dominante Deutungsmuster wissenschaftlicher Zugänge zur frühen Kindheit. Diese Fragerichtungen sollen entlang von aktuellen Forschungsprojekten, aber auch aus Sicht der Praxis – dem Kindesschutz - präsentiert und diskutiert werden.
Weitere Informationen entnehmen Sie den Flyer: Flyer Fachtagung Soziale Arbeit und frühe Kindheit
Veranstaltungsort
FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit in Rorschach
Wann
Freitag, 23. März 2012, 9.00 -17.00 Uhr
Kosten
CHF 25.- als Unkostenbeitrag für das Mittagessen
Anmeldeschluss
Freitag, 2. März 2012
Anmeldung und weitere Informationen
FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit
Carina Zehnder
Industriestrasse 35, 9401 Rorschach
Tel. +41 71 844 48 31
Email: tagungssekretariat
oder direkt:
Online Anmeldung
Expertinnen- und Expertenworkshop: Soziale Arbeit und frühe Kindheit am 23. März 2012
Zurzeit ist die Thematik der frühen Kindheit sehr stark mit verschiedenen Aktivitäten von Bund und Gemeinde im Bereich der Frühförderung konnotiert. Sie alle gehen von der Prämisse aus, dass es sich auf jeden Fall lohnt, in die frühe Kindheit zu "investieren". Der Workshop thematisiert die durchaus kritische Sicht der Sozialen Arbeit auf diese Aktivitäten bzw. theoretischen Ausrichtungen im Bereich der frühen Kindheit. Mit der Lancierung dieser Diskussion ist auch die Aktivierung des Kompetenznetzwerks frühe Kindheit verbunden.
Die frühe Kindheit erfährt auch innerhalb der Sozialen Arbeit als Disziplin und Profession in jüngster Zeit eine erhöhte Aufmerksamkeit. Wir möchten darlegen, welchen Diskussionsbeitrag Soziale Arbeit bezüglich Professionalisierung, Professionalität und professioneller Praxen möglicherweise liefern kann. Von besonderem Interesse ist dabei auch eine sozialpädagogische Sicht auf dominante Deutungsmuster wissenschaftlicher Zugänge zur frühen Kindheit. Diese Fragerichtungen sollen entlang von aktuellen Forschungsprojekten, aber auch aus Sicht der Praxis – dem Kindesschutz - präsentiert und diskutiert werden.
Weitere Informationen entnehmen Sie den Flyer: Flyer Fachtagung Soziale Arbeit und frühe Kindheit
Veranstaltungsort
FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit in Rorschach
Wann
Freitag, 23. März 2012, 9.00 -17.00 Uhr
Kosten
CHF 25.- als Unkostenbeitrag für das Mittagessen
Anmeldeschluss
Freitag, 2. März 2012
Anmeldung und weitere Informationen
FHS St.Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit
Carina Zehnder
Industriestrasse 35, 9401 Rorschach
Tel. +41 71 844 48 31
Email: tagungssekretariat
oder direkt:
Online Anmeldung
30.03.20123. Unternehmensspiegel (Appenzellerland)
Was machen erfolgreiche KMU anders? Zum Beispiel nimmt sich die Geschäftsleitung bewusst zurück (und übertragt Verantwortung so weit wie möglich an die Basis). Ausserdem sind sie sehr zurückhaltend mit finanziellen Anreizen (und fördern die intrinsische Motivation durch Freiräume und Sinnbezug). Dies und weitere Resultate aktueller Praxisforschung des Instituts für Unternehmensführung IFU-FHS präsentieren wir Ihnen am 3. Unternehmensspiegel Ostschweiz.
31.03.201212. Thurgauer Technologietag
"Mit Innovationen erfolgreich in die Zukunft".
Nur mit Innovationen gelingt es den Unternehmen, sich in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld zu behaupten. Der Thurgauer Technologietag soll Anregungen und Impulse vermitteln, wie Innovationen entwickelt, gefördert und umgestzt werden können, einerseits in spannenden Referaten und andererseits im Rahmen einer Messe, in der verschiedene Angebote und Know-how gezeigt werden.
Datum
30. März 2012, 09.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss
23. März 2012
Veranstaltungsort
Tuchschmid AG, Langdorfstrasse 26, Frauenfeld
Kosten
CHF 80.–
Einladung Thurgauer Technologietag 2012
Nur mit Innovationen gelingt es den Unternehmen, sich in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld zu behaupten. Der Thurgauer Technologietag soll Anregungen und Impulse vermitteln, wie Innovationen entwickelt, gefördert und umgestzt werden können, einerseits in spannenden Referaten und andererseits im Rahmen einer Messe, in der verschiedene Angebote und Know-how gezeigt werden.
Datum
30. März 2012, 09.00 – 17.00 Uhr
Anmeldeschluss
23. März 2012
Veranstaltungsort
Tuchschmid AG, Langdorfstrasse 26, Frauenfeld
Kosten
CHF 80.–
Einladung Thurgauer Technologietag 2012
01.04.2012Bachelor of Science in Pflege | Schnuppertag
Datum: | Samstag, 31. März 2012, 13.30 - 17.45 Uhr |
| Ort: | FHS St.Gallen, Fachbereich Gesundheit, Tellstrasse 2, 9000 St.Gallen |
Für alle Schülerinnen und Schüler (Fachmittel- und Kantonsschulen, Berufsmaturitätsschulen), die sich für eine Pflegeausbildung interessieren, bieten wir einen Schnuppertag an. An diesen speziellen Tagen haben Sie die Möglichkeit, ins Pflegestudium an der FHS St.Gallen "reinzuschnuppern" . Sie werden an einer typischen Vorlesung und an einem Praxistraining teilnehmen. Dabei kommen Sie mit Dozierenden und Studierenden ins Gespräch und können Ihre Fragen klären.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
FHS St. Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Fachbereich Gesundheit
Tellstrasse 2, Postfach 664
CH-9001 St. Gallen
Tel. +41 71 226 15 00
Fax +41 71 226 15 01
Online Anmeldung
24.04.2012Abendveranstaltung mit Sr. Liliane Juchli: Die Verantwortung der Pflege
Die Verantwortung der Pflege gesetzlich anerkennen
So lautet das Ziel der Initiative von Nationalrat Rudolf Joder (SVP). Was genau möchte diese Initiative? Welche Chancen bietet sie der Pflege?
Max Mäder wird die zentralen Inhalte der Initiative aufzeigen. Die Informationen sind wichtig für alle Pflegenden und an der Pflege interessierten Personen. Sie ermöglichen den Betroffenen, in der Öffentlichkeit sicher und gut zu argumentieren. Die Pflegenden sind aufgerufen, zu dieser Initiative Stellung zu beziehen, sie zu vertreten und sie kritisch zu beurteilen.
Zukunft ist Herkunft - davon war sie immer schon überzeugt, die Grande Dame der Pflege: Sr. Liliane Juchli nimmt Sie mit auf eine Zeitreise in ihre <<erlebte Pflegegeschichte>>. Sie wird Ihnen den Weitblick geben, um die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft der Pflege verantwortungsvoll zu gestalten.
Die FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, und die SBK Sektion SG TG AR AI laden Sie zu dieser Abendveranstaltung ein.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer:Programm_Abendveranstaltung_Verantwortung der Pflege
Veranstaltungsort
Weiterbildungszentrum Holzweid / HSG
Datum
Montag, 23. April 2012, 17.00 - 20.00 Uhr
Kosten
Die Veranstaltung ist für Sie kostenlos
Anmeldeschluss
Montag, 16. April 2012
Anmeldung
Per Mail an praktikum@sbk-sg.ch
In Ausnahmefällen kann folgende Telefonnummer gewählt werden: 071 223 43 66 (SBK-Sektion)
So lautet das Ziel der Initiative von Nationalrat Rudolf Joder (SVP). Was genau möchte diese Initiative? Welche Chancen bietet sie der Pflege?
Max Mäder wird die zentralen Inhalte der Initiative aufzeigen. Die Informationen sind wichtig für alle Pflegenden und an der Pflege interessierten Personen. Sie ermöglichen den Betroffenen, in der Öffentlichkeit sicher und gut zu argumentieren. Die Pflegenden sind aufgerufen, zu dieser Initiative Stellung zu beziehen, sie zu vertreten und sie kritisch zu beurteilen.
Zukunft ist Herkunft - davon war sie immer schon überzeugt, die Grande Dame der Pflege: Sr. Liliane Juchli nimmt Sie mit auf eine Zeitreise in ihre <<erlebte Pflegegeschichte>>. Sie wird Ihnen den Weitblick geben, um die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft der Pflege verantwortungsvoll zu gestalten.
Die FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, und die SBK Sektion SG TG AR AI laden Sie zu dieser Abendveranstaltung ein.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer:Programm_Abendveranstaltung_Verantwortung der Pflege
Veranstaltungsort
Weiterbildungszentrum Holzweid / HSG
Datum
Montag, 23. April 2012, 17.00 - 20.00 Uhr
Kosten
Die Veranstaltung ist für Sie kostenlos
Anmeldeschluss
Montag, 16. April 2012
Anmeldung
Per Mail an praktikum@sbk-sg.ch
In Ausnahmefällen kann folgende Telefonnummer gewählt werden: 071 223 43 66 (SBK-Sektion)
26.04.20125. Ostschweizer Innovationstagung
"Wer heute nur immer das tut, was er gestern schon getan hat, der bleibt auch morgen, was er heute schon ist." An der 5. Ostschweizer Innovationstagung erleben Sie, wie Sie selber zum Innovationsmanager werden können.
Die Ostschweizer Innovationstagung geht in die fünfte Runde. Zum Thema Open-Innovation, Design-Thinking, Ideenfindung und Crowdsourcing sind UnternehmerInnen, Innovationsinteressierte und kreative Köpfe angesprochen. Das Innovationszentrum IZSG-FHS und das Weiterbildungszentrum Technik der FHS St.Gallen laden zu einem aktiven Austausch ein.
Datum
25. April 2012, 17.00 – 20.00 Uhr
Veranstaltungsort
Rathaus, Poststrasse 28, St.Gallen
Nähere Informationen zum Programm folgen Mitte Februar
Online Anmeldung
Die Ostschweizer Innovationstagung geht in die fünfte Runde. Zum Thema Open-Innovation, Design-Thinking, Ideenfindung und Crowdsourcing sind UnternehmerInnen, Innovationsinteressierte und kreative Köpfe angesprochen. Das Innovationszentrum IZSG-FHS und das Weiterbildungszentrum Technik der FHS St.Gallen laden zu einem aktiven Austausch ein.
Datum
25. April 2012, 17.00 – 20.00 Uhr
Veranstaltungsort
Rathaus, Poststrasse 28, St.Gallen
Nähere Informationen zum Programm folgen Mitte Februar
Online Anmeldung
04.05.2012wOrt 2012: Wirtschaftskonzepte einmal anders - Gemeinde Herisau
Ihre Fachhochschule in Herisau
wOrt 2012: Wissen vor Ort
Wirtschaftskonzepte einmal anders
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Wilfried Lux
Donnerstag, 3. Mai, 18.00 - 19.00 Uhr, Sekundarschule Ebnet Ost, Waisenhausstrassse, Herisau
Finanzkrise und Privatkonkurs – Wirtschaft betrifft uns alle. Wie schaffen es erfolgreiche Unternehmen, sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu behaupten? Sind es Konzepte wie SWOT-Analyse, Balanced Scorecard oder Kostenrechnung? Entwickelt für Unternehmen in der Privatwirtschaft können diese auch auf andere Bereiche übertragen werden: Strategieumsetzung für das Rote Kreuz – Risikomanagement für eine St. Galler Gemeinde – ein persönlicher «5-Jahresplan» für eine Familie. Der Vortrag richtet sich an alle, die Wirtschaftskonzepte einmal in einem neuen Licht sehen möchten.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
Medienpartner

Partnergemeinde
Online Anmeldung
wOrt 2012: Wissen vor Ort
Wirtschaftskonzepte einmal anders
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Wilfried Lux
Donnerstag, 3. Mai, 18.00 - 19.00 Uhr, Sekundarschule Ebnet Ost, Waisenhausstrassse, Herisau
Finanzkrise und Privatkonkurs – Wirtschaft betrifft uns alle. Wie schaffen es erfolgreiche Unternehmen, sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu behaupten? Sind es Konzepte wie SWOT-Analyse, Balanced Scorecard oder Kostenrechnung? Entwickelt für Unternehmen in der Privatwirtschaft können diese auch auf andere Bereiche übertragen werden: Strategieumsetzung für das Rote Kreuz – Risikomanagement für eine St. Galler Gemeinde – ein persönlicher «5-Jahresplan» für eine Familie. Der Vortrag richtet sich an alle, die Wirtschaftskonzepte einmal in einem neuen Licht sehen möchten.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
Medienpartner

Partnergemeinde
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25.05.2012wOrt 2012: Soziale Netzwerke im Alter - Gemeinde Bischofszell
Ihre Fachhochschule in Bischofszell
wOrt 2012: Wissen vor Ort
Soziale Netzwerke im Alter
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Otto
Donnerstag, 24. Mai, 19.00 - 20.00 Uhr, Rathaus, Marktgasse 11, Bischofszell
Menschen brauchen Menschen – Familie, Freunde, Nachbarn. Private Netzwerkbeziehungen stehen für Solidarität, Geborgensein und Hilfe – für all das, was selbst die besten sozialstaatlichen Dienste nicht produzieren können: die Wärme in der Gesellschaft. Kein Wunder, dass die privaten Netzwerke immer mehr von der Politik als Problemlöser in der ergrauen-den Gesellschaft beschworen, ja vereinnahmt werden. Ein differenziertes Fazit zeigt: Ohne die viel aktivere Pflege sozialer Netzwerke ist die demo-grafische Herausforderung nicht zu bewältigen. Alleingelassene Netzwer-ke sind überfordert, Netzwerkromantik führt in die Irre. Das «Netzwerken» als aktiver Akt wird geradezu zur individuellen Schlüsselkompetenz. Auf gesellschaftlicher Seite braucht es dafür entsprechende «gedeihliche» Rahmenbedingungen und netzwerkförderliche Stützung.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
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wOrt 2012: Wissen vor Ort
Soziale Netzwerke im Alter
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Otto
Donnerstag, 24. Mai, 19.00 - 20.00 Uhr, Rathaus, Marktgasse 11, Bischofszell
Menschen brauchen Menschen – Familie, Freunde, Nachbarn. Private Netzwerkbeziehungen stehen für Solidarität, Geborgensein und Hilfe – für all das, was selbst die besten sozialstaatlichen Dienste nicht produzieren können: die Wärme in der Gesellschaft. Kein Wunder, dass die privaten Netzwerke immer mehr von der Politik als Problemlöser in der ergrauen-den Gesellschaft beschworen, ja vereinnahmt werden. Ein differenziertes Fazit zeigt: Ohne die viel aktivere Pflege sozialer Netzwerke ist die demo-grafische Herausforderung nicht zu bewältigen. Alleingelassene Netzwer-ke sind überfordert, Netzwerkromantik führt in die Irre. Das «Netzwerken» als aktiver Akt wird geradezu zur individuellen Schlüsselkompetenz. Auf gesellschaftlicher Seite braucht es dafür entsprechende «gedeihliche» Rahmenbedingungen und netzwerkförderliche Stützung.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
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14.06.2012wOrt 2012: Goethes "Faust" und das moderne Management
Ihre Fachhochschule in St.Gallen
wOrt 2012: Wissen vor Ort
Goethes "Faust" und das moderne Management
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Peter Faesi
Mittwoch, 13. Juni, 18.30 - 19.30 Uhr, Klubschule Migros, Bahnhofsgebäude, St.Gallen
Faust hat tatsächlich gelebt, er war verschrien als Astrologe, Totenbeschwörer, Wunderheiler, Scharlatan und Knabenverführer. Aus diesem historischen Widerling macht Goethe in mehreren Anläufen die Hauptfigur seines Dramas, den Suchenden, den Strebenden. Indem Faust wettet,
sich nie auf das Faulbett zu legen, ist er sogar zum Inbild deutschen Wesens geworden. Zusammen mit Mephisto betätigt sich Goethes Faust auch als Unternehmer, der Projekte realisiert, die in Äonen nicht untergehen sollen. Insofern beklopft das Referat diesen Klassiker der deutschen Literatur auf seine Aktualität hin und untersucht, welche Erkenntnisse für das moderne Management sich aus dieser eigenwilligen Faust-Lektüre ergeben.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
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wOrt 2012: Wissen vor Ort
Goethes "Faust" und das moderne Management
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Peter Faesi
Mittwoch, 13. Juni, 18.30 - 19.30 Uhr, Klubschule Migros, Bahnhofsgebäude, St.Gallen
Faust hat tatsächlich gelebt, er war verschrien als Astrologe, Totenbeschwörer, Wunderheiler, Scharlatan und Knabenverführer. Aus diesem historischen Widerling macht Goethe in mehreren Anläufen die Hauptfigur seines Dramas, den Suchenden, den Strebenden. Indem Faust wettet,
sich nie auf das Faulbett zu legen, ist er sogar zum Inbild deutschen Wesens geworden. Zusammen mit Mephisto betätigt sich Goethes Faust auch als Unternehmer, der Projekte realisiert, die in Äonen nicht untergehen sollen. Insofern beklopft das Referat diesen Klassiker der deutschen Literatur auf seine Aktualität hin und untersucht, welche Erkenntnisse für das moderne Management sich aus dieser eigenwilligen Faust-Lektüre ergeben.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
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18.08.2012Entwicklung auf dem Immobilienmarkt
Immobilienblase, Wirtschftskrise, Eurobonus und rekordtiefe Zinssätze. Die Immobilien-und Finanzwelt scheint aus den Fugen zu sein. Der Anlass zeigt Hintergünde und Entwicklungen, Zusammenhänge und Gründe aus volkswirtschtlicher und politischer Sicht auf.
Datum
17. August 2012, 17.00 – 20.00 Uhr
Veranstaltungsort
St.Gallen
Datum
17. August 2012, 17.00 – 20.00 Uhr
Veranstaltungsort
St.Gallen
31.08.2012Swiss Meeting for Infectious Disease
Das «Swiss Meeting for Infectious Disease Dynamics» (SMIDDY) ist eine eintägige Veranstaltung über die mathematische, rechnerische
und statistische Modellierung von Infektionskrankheiten. Das Ziel des Treffens besteht im Austausch von schweizerischen Forschenden
aus verschiedenen Bereichen von der Grundlagenforschung bis zur Gesundheitspolitik.
Datum
30. August 2012
Veranstaltungsort
Rathaus, Poststrasse 28, St.Gallen
und statistische Modellierung von Infektionskrankheiten. Das Ziel des Treffens besteht im Austausch von schweizerischen Forschenden
aus verschiedenen Bereichen von der Grundlagenforschung bis zur Gesundheitspolitik.
Datum
30. August 2012
Veranstaltungsort
Rathaus, Poststrasse 28, St.Gallen
05.09.2012FHS eBusiness Challenge
Die eBusiness Challenge ist ein ganztägiger Wettbewerb zu neuen Geschäftsideen mit modernen Informations- und Kommunikationsmitteln. Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II (Berufsfachschulen, Mittelschulen) aus der ganzen Ostschweiz bearbeiten eine Aufgabenstellung der Olma Messen St.Gallen. Sie werden dabei von Studierenden der Wirtschaftsinformatik und der Betriebsökonomie der FHS St.Gallen unterstützt. Die Veranstaltung findet gleichzeitig mit der OBA Ostschweizer Bildungsausstellung statt. Weitere Informationen finden Sie unter www.fhs-ebc.ch.
Öffentliche Veranstaltung
4. September 2012, 08.45 – 19.30 Uhr, Olma Messen, Halle 9.1, St.Gallen
Öffentliche Veranstaltung
4. September 2012, 08.45 – 19.30 Uhr, Olma Messen, Halle 9.1, St.Gallen
08.09.2012St.Galler Networking-Tag
"Hypocalypse now"!
| Datum | Freitag, 7. September 2012 |
| Zeit | Türöffnung 13.00 Uhr, Beginn 13.30 Uhr, anschliessend Networking-Party |
| Ort | Olma-Areal, Halle 9.1/9.2 in St.Gallen |
| Kosten | Für FHS Alumni-Mitglieder CHF 170.00 Bei einer Anmeldung bis zum 30.6.2011 profitierst du von einem vergünstigten Preis von CHF 140.00 |
21.09.2012wOrt 2012: Wirtschaftskonzepte einmal anders - Gemeinde Flawil
Ihre Fachhochschule in Flawil
wOrt 2012: Wissen vor Ort
Wirtschaftskonzepte einmal anders
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Wilfried Lux
Donnerstag, 20. September, 19.30 - 20.30 Uhr, Lindensaal, Lindenstrasse 6b, Flawil
Finanzkrise und Privatkonkurs – Wirtschaft betrifft uns alle. Wie schaffen es erfolgreiche Unternehmen, sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu behaupten? Sind es Konzepte wie SWOT-Analyse, Balanced Scorecard oder Kostenrechnung? Entwickelt für Unternehmen in der Privatwirtschaft können diese auch auf andere Bereiche übertragen werden: Strategieumsetzung für das Rote Kreuz – Risikomanagement für eine St. Galler Gemeinde – ein persönlicher «5-Jahresplan» für eine Familie. Praktische Beispiele erwecken diese Konzepte zum Leben. Der Vortrag richtet sich sowohl an Nicht-Betriebswirte als auch an Ökonomen, die ihr Fach einmal in einem neuen Licht sehen möchten.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
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wOrt 2012: Wissen vor Ort
Wirtschaftskonzepte einmal anders
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Wilfried Lux
Donnerstag, 20. September, 19.30 - 20.30 Uhr, Lindensaal, Lindenstrasse 6b, Flawil
Finanzkrise und Privatkonkurs – Wirtschaft betrifft uns alle. Wie schaffen es erfolgreiche Unternehmen, sich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu behaupten? Sind es Konzepte wie SWOT-Analyse, Balanced Scorecard oder Kostenrechnung? Entwickelt für Unternehmen in der Privatwirtschaft können diese auch auf andere Bereiche übertragen werden: Strategieumsetzung für das Rote Kreuz – Risikomanagement für eine St. Galler Gemeinde – ein persönlicher «5-Jahresplan» für eine Familie. Praktische Beispiele erwecken diese Konzepte zum Leben. Der Vortrag richtet sich sowohl an Nicht-Betriebswirte als auch an Ökonomen, die ihr Fach einmal in einem neuen Licht sehen möchten.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
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21.09.2012Simulation Day 2012
Gut entscheiden in komplexen Situationen gehört heute zu den wichtigsten Führungsaufgaben. Simulationsmodelle gewinnen in diesem Kontext zunehmend an Bedeutung. Das Institut für Modellbildung und Simulation bietet am Simulation Day eine Plattform für Gedankenaustausch oder Einstieg in das Thema. Hier treffen sich Simulationsexperten mit Praktikern, die Tag für Tag mit komplexen Situationen konfrontiert sind, und suchen gemeinsam nach neuen Wegen.
Datum
20. September 2012, 17.00 – 19.00 Uhr
Veranstaltungsort
Rathaus, Poststrasse 28, St.Gallen
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Datum
20. September 2012, 17.00 – 19.00 Uhr
Veranstaltungsort
Rathaus, Poststrasse 28, St.Gallen
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26.09.2012WTT YOUNG LEADER AWARD 2012
WTT YOUNG LEADER AWARD
… ist eine Art „Oscar-Verleihung“
… ist Drehscheibe für Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Lehre und Studierendenschaft
WTT YOUNG LEADER AWARD am Dienstag, 25.9.2012 in der Tonhalle St.Gallen
Informiert und vernetzt via Facebook, Twitter, XING, Linkedin und Youtube
… ist eine Art „Oscar-Verleihung“
- präsentiert und ehrt jährlich die besten Studierendenteams in den Praxisprojekt-Kategorien Marktforschung und Managementkonzeption mit Show-Charakter vor rund 500 Personen,
- ist Botschafter der einzigartigen Praxisprojekt-Philosophie der FHS St.Gallen,
- etabliert sich seit 2008 als einzigartiger, bedeutender Anlass im Raum St.Gallen,
… ist Drehscheibe für Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Lehre und Studierendenschaft
- ist eine exklusive Plattform, wo sich Wirtschaft, Öffentlichkeit, Wissenschaft, Lehre und Studierendenschaft treffen und vernetzen - mitunter Prominenz.
WTT YOUNG LEADER AWARD am Dienstag, 25.9.2012 in der Tonhalle St.Gallen
Informiert und vernetzt via Facebook, Twitter, XING, Linkedin und Youtube
04.10.2012wOrt 2012: Soziale Netzwerke im Alter - Gemeinde Eschlikon
Ihre Fachhochschule in Eschlikon
wOrt 2012: Wissen vor Ort
Soziale Netzwerke im Alter
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Otto
Mittwoch, 03. Oktober, 18.30 - 19.30 Uhr, Evang. Kirchgemeindehaus, Kapellstrasse 6, Eschlikon
Menschen brauchen Menschen – Familie, Freunde, Nachbarn. Private Netzwerkbeziehungen stehen für Solidarität, Geborgensein und Hilfe – für all das, was selbst die besten sozialstaatlichen Dienste nicht produzieren können: die Wärme in der Gesellschaft. Kein Wunder, dass die privaten Netzwerke immer mehr von der Politik als Problemlöser in der ergrauenden Gesellschaft beschworen, ja vereinnahmt werden. Ein differenziertes Fazit zeigt: Ohne die viel aktivere Pflege sozialer Netzwerke ist die demografische Herausforderung nicht zu bewältigen. Alleingelassene Netzwerke sind überfordert, Netzwerkromantik führt in die Irre. Das «Netzwerken» als aktiver Akt wird geradezu zur individuellen Schlüsselkompetenz. Auf gesellschaftlicher Seite braucht es dafür entsprechende «gedeihliche» Rahmenbedingungen und netzwerkförderliche Stützung.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
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wOrt 2012: Wissen vor Ort
Soziale Netzwerke im Alter
Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Otto
Mittwoch, 03. Oktober, 18.30 - 19.30 Uhr, Evang. Kirchgemeindehaus, Kapellstrasse 6, Eschlikon
Menschen brauchen Menschen – Familie, Freunde, Nachbarn. Private Netzwerkbeziehungen stehen für Solidarität, Geborgensein und Hilfe – für all das, was selbst die besten sozialstaatlichen Dienste nicht produzieren können: die Wärme in der Gesellschaft. Kein Wunder, dass die privaten Netzwerke immer mehr von der Politik als Problemlöser in der ergrauenden Gesellschaft beschworen, ja vereinnahmt werden. Ein differenziertes Fazit zeigt: Ohne die viel aktivere Pflege sozialer Netzwerke ist die demografische Herausforderung nicht zu bewältigen. Alleingelassene Netzwerke sind überfordert, Netzwerkromantik führt in die Irre. Das «Netzwerken» als aktiver Akt wird geradezu zur individuellen Schlüsselkompetenz. Auf gesellschaftlicher Seite braucht es dafür entsprechende «gedeihliche» Rahmenbedingungen und netzwerkförderliche Stützung.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
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04.11.2012Bachelor of Science in Pflege | Schnuppertag
Datum: | Samstag, 3. November 2012, 13.30 - 17.45 Uhr |
| Ort: | FHS St.Gallen, Fachbereich Gesundheit, Tellstrasse 2, 9000 St.Gallen |
Für alle Schülerinnen und Schüler (Fachmittel- und Kantonsschulen, Berufsmaturitätsschulen), die sich für eine Pflegeausbildung interessieren, bieten wir einen Schnuppertag an. An diesen speziellen Tagen haben Sie die Möglichkeit, ins Pflegestudium an der FHS St.Gallen "reinzuschnuppern" . Sie werden an einer typischen Vorlesung und an einem Praxistraining teilnehmen. Dabei kommen Sie mit Dozierenden und Studierenden ins Gespräch und können Ihre Fragen klären.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
FHS St. Gallen
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Fachbereich Gesundheit
Tellstrasse 2, Postfach 664
CH-9001 St. Gallen
Tel. +41 71 226 15 00
Fax +41 71 226 15 01
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07.11.2012Schweizer Bildungsforum 2012
Schweizer Bildungsforum 2012
Das Schweizer Bildungsforum in St.Gallen lädt Führungspersonen aus Hochschulen, Interessierte der Arbeitswelt sowie Bildungspolitkerinnen und -politiker zum Dialog.
Der kostenlose Anlass findet von 18.00 - 20.00 Uhr im Pfalzkeller, St.Gallen statt.
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Das Schweizer Bildungsforum in St.Gallen lädt Führungspersonen aus Hochschulen, Interessierte der Arbeitswelt sowie Bildungspolitkerinnen und -politiker zum Dialog.
Der kostenlose Anlass findet von 18.00 - 20.00 Uhr im Pfalzkeller, St.Gallen statt.
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09.11.2012wOrt 2012: Weisheiten der Vielen - Kreativität der Masse - Stadt Gossau
Ihre Fachhochschule in Gossau
wOrt 2012: Wissen vor Ort
Weisheiten der Vielen - Kreativität der Masse
Öffentlicher Vortrag von Jörg Bachmann und Thomas Utz
Donnerstag, 8. November, 19.00 - 20.00 Uhr, Andreaszentrum, Säntisstrasse 9, Gossau
Wie kann man die Weisheit der Vielen nutzen? Kann man die Kollektive Intelligenz beim Finden von Ideen, dem Lösen von Problemen, dem gemeinsamen Arbeiten irgendwo abholen? Die Technologien des Web 2.0 machen es möglich! Arbeits- und Kreativprozesse können an die Masse der Internetnutzer ausgelagert werden. Sie ermöglicht den flexiblen Zugang zu kollektivem Engagement, Wissen und Einfallsreichtum. Kunden werden zu temporären Mitarbeitern, Unternehmer zu Crowdmanagern. Die Referenten erklären zudem die Funktionsweise von Crowdsourcing und zeigen auf, wie zukünftige Modelle der Zusammenarbeit aussehen könnten.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
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wOrt 2012: Wissen vor Ort
Weisheiten der Vielen - Kreativität der Masse
Öffentlicher Vortrag von Jörg Bachmann und Thomas Utz
Donnerstag, 8. November, 19.00 - 20.00 Uhr, Andreaszentrum, Säntisstrasse 9, Gossau
Wie kann man die Weisheit der Vielen nutzen? Kann man die Kollektive Intelligenz beim Finden von Ideen, dem Lösen von Problemen, dem gemeinsamen Arbeiten irgendwo abholen? Die Technologien des Web 2.0 machen es möglich! Arbeits- und Kreativprozesse können an die Masse der Internetnutzer ausgelagert werden. Sie ermöglicht den flexiblen Zugang zu kollektivem Engagement, Wissen und Einfallsreichtum. Kunden werden zu temporären Mitarbeitern, Unternehmer zu Crowdmanagern. Die Referenten erklären zudem die Funktionsweise von Crowdsourcing und zeigen auf, wie zukünftige Modelle der Zusammenarbeit aussehen könnten.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
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30.11.2012wOrt 2012: Daheim statt ins Heim - Gemeinde Heiden
Ihre Fachhochschule in Heiden
wOrt 2012: Wissen vor Ort
Daheim statt ins Heim
Öffentlicher Vortrag von Sarah Kurmann Meyer
Donnerstag, 29. November, 19.00 - 20.00 Uhr, Kursaal Heiden, Seeallee 3, Heiden
Oft scheitert der Wunsch nach einem autonomen und selbstbestimmten Leben im gewohnten Umfeld an scheinbaren Kleinigkeiten: Einkaufen
wird beschwerlich. Niemand ist da, der einen zum Arzt begleitet. Der Besuch eines kulturellen Anlasses bereitet allein wenig Freude. Nicht immer kann auf Familienangehörige zurückgegriffen werden, die Unterstützung bieten. Neue Konzepte in der Altershilfe setzen auf tragfähige informelle Netzwerke und Versorgungsstrukturen im lokalen Umfeld. Dabei gewinnt der Grundsatz «Mitwirken statt versorgt werden » zunehmend an Bedeutung. Im Referat werden aktuelle Ansätze der lokalen Unterstützung älterer Menschen vorgestellt und deren Umsetzung beleuchtet.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
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Daheim statt ins Heim
Öffentlicher Vortrag von Sarah Kurmann Meyer
Donnerstag, 29. November, 19.00 - 20.00 Uhr, Kursaal Heiden, Seeallee 3, Heiden
Oft scheitert der Wunsch nach einem autonomen und selbstbestimmten Leben im gewohnten Umfeld an scheinbaren Kleinigkeiten: Einkaufen
wird beschwerlich. Niemand ist da, der einen zum Arzt begleitet. Der Besuch eines kulturellen Anlasses bereitet allein wenig Freude. Nicht immer kann auf Familienangehörige zurückgegriffen werden, die Unterstützung bieten. Neue Konzepte in der Altershilfe setzen auf tragfähige informelle Netzwerke und Versorgungsstrukturen im lokalen Umfeld. Dabei gewinnt der Grundsatz «Mitwirken statt versorgt werden » zunehmend an Bedeutung. Im Referat werden aktuelle Ansätze der lokalen Unterstützung älterer Menschen vorgestellt und deren Umsetzung beleuchtet.
Anmeldung und Information finden Sie im wOrt 2012 Flyer, Tel. 071 226 16 16 oder info@fhsg.ch.
Im Anschluss wird ein Apero mit einem kleinen Imbiss serviert. Der Anlass ist kostenlos.
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