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Alfred Schwendener lic. phil. hist. Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS Wissenschaftlicher Mitarbeiter
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Curriculum Vitae
Studium:
2000-2006 Studium der Ethnologie/Sozialanthropologie, Geschichte und Soziologie an der Universität Bern
Beruflicher Werdegang:
seit 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschung IFSA
2007-2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im NFP-Projekt „Hilfe für die Schwachen aus dem Geist des Göttlichen? Die Bedeutung von Religion bei der Professionalisierung der Sozialen Arbeit“ (Leitung: Peter Schallberger)
2006-2007 Mitarbeit im Autonomen Kultur- und Begegnungszentrum Reitschule Bern
Kompetenzprofil
Forschungsschwerpunkte:
- Jugend (Jugendbewegungen, Jugendgewalt)
- Migration und Diasporas
- Gender und Queer Studies
- Professionalisierung Sozialer Arbeit
Lehrtätigkeit
- Weiterbildungskurs: "Methodik des Fallverstehens und der Gesprächsführung in der RAV-Beratungs- und Vermittlungspraxis". Weiterbildung für Personalberaterinnen und Personalberater der Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) des Kantons St. Gallen. HS 2011/12 sowie FS 2012. 6 parallel geführte Kurse à 32 Lektionen, insgesamt 192 Lektionen.
- Modul B1 "Empirischer Zugang zu Individuation und Sozialisation". HS 2011/12, 32 Lektionen.
- Modul C1 "Ethnographisches Beobachten". FS 2011, 20 Lektionen.
- Wahlpflichtfachmodul "Bachelorarbeits-Kolloquium 1". FS 2011, 16 Lektionen.
- Weiterbildungskurs "Methodik des Fallverstehens bei der Bestimmung geeigneter arbeitsmarktlicher Massnahmen". Weiterbildung für Einsatzprogrammorganisatorinnen und -organisatoren im Kanton St. Gallen. HS 2010/11, 32 Lektionen.
- Modul C1 "Ethnographisches Beobachten". HS 2010/11, 20 Lektionen.
- Wahlpflichtfachmodul "Analyse von Denkstilen und Weltanschauungen. Einblicke in die ältere Wissenssoziologie". HS 2010/11, 16 Lektionen.
- Diplom-Modul. FS 2010.
- Modul C1 "Ethnographisches Beobachten". FS 2010, 20 Lektionen.
- Wahlpflichtfachmodul "Interaktionsrituale - Stigma - Totale Institutionen: Einblicke in die Soziologie Erving Goffmans". HS 2009/10, 16 Lektionen.
- Wahlpflichtfachmodul "Selbstmord - Solidarität - Anomie: Einblicke in die Soziologie Emile Durkheims". FS 2009, 16 Lektionen.
- Kurs "Einführung in die Qualitative Sozialforschung" im Rahmen des Pflichtmoduls "Forschungsmethoden II" des gemeinsamen Masters in Sozialer Arbeit der Fachhochschulen Bern, Luzern, St. Gallen und Zürich. HS 2008/09, 52 Lektionen (Standort Zürich).
- Wahlpflichtfachmodul "Fallverstehen als Praxis der Sozialen Arbeit". FS 2008, 16 Lektionen.
Projekte
Laufende Forschungsprojekte:
- Laufendes Dissertationsprojekt: "Genese und Struktur von Gewalt bei Jugendlichen. Eine Untersuchung anhand von Fallstudien." (Arbeitstitel)
- "Hilfe für die Schwachen aus dem Geist des Göttlichen? Die Bedeutung von Religion bei der Professionalisierung der Sozialen Arbeit", durchgeführt im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms "Religionsgemeinschaften, Staat und Gesellschaft" (NFP 58) des Schweizerischen Nationalfonds (SNF)
Abgeschlossene Forschungsprojekte:
- Konzepte der Partizipation von Migrantinnen und Migranten. Eine vergleichende Untersuchung in den Städten Dornbirn, Konstanz, Kreuzlingen, Radolfzell, Schaffhausen und Singen. Schlussbericht, 57 S., Rorschach, März 2011.
- Ausgestaltung des Massnahmenvollzugs in einem Justizheim. Eine exemplarische Fallstudie unter Berücksichtigung der Erwartungen seitens der Jugendanwaltschaften. Schlussbericht, 45 S., Rorschach, Januar 2011.
- Evaluation der Verzahnungsprogramme im Rahmen der interinstitutionellen Zusammenarbeit im Kanton St. Gallen (Auftragsstudie: Volkswirtschaftsdepartement des Kantons St. Gallen, Amt für Arbeit). Schlussbericht, 110 S., Rorschach, Januar 2009.
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Publikationen
- Schwendener, Alfred (2010): 'Das ist ein globaler Finanzkrieg!', in: Claudia Honegger, Sighard Neckel, Chantal Magnin (Hg.): Strukturierte Verantwortungslosigkeit. Berichte aus der Bankenwelt, Berlin: Suhrkamp, S. 279-284.
- Schallberger, Peter und Alfred Schwendener (2008): "Studienwahlmotive bei angehenden Studierenden der Sozialen Arbeit. Eine fallrekonstruktiv erschlossene Typologie", in: Neue Praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik 6/2008, 609-630.
Weitere Angaben
Referate
- „Eine fallrekonstruktive Analyse selbstberichteter jugendlicher Gewalt."
Referat im Rahmen des Forschungsateliers "Objektive Hermeneutik" am ersten "Schweizer Methodenfestival - Qualitative Forschungsmethoden und Mixed Methods Designs" der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften.
Universität Basel, 16. 9. 2011.
- „Partizipation von Migrantinnen und Migranten.“
Inputreferat gemeinsam mit Christian Reutlinger zur Tagung „Mehr Mit" - „Weniger Für" - Konzepte der Partizipation von MigrantInnen. Eine Veranstaltung im Rahmen des Interreg IV Programms „Städte gestalten Zukunft".
Kreuzlingen, 13. 11. 2010.
- „Institutionelle Selbstverständnisse in der Heimerziehung. Eine provisorische fallrekonstruktiv erschlossene Typologie von Heimeinrichtungen für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche in der Schweiz“.
Referat gemeinsam mit Peter Schallberger an der zweiten Zwischenberichtstagung des NFP 58.
Fribourg, 26. 11. 2009.
- „Eine fallrekonstruktive Analyse selbstberichteter jugendlicher Gewalt."
Referat im Rahmen des Forschungsateliers "Objektive Hermeneutik" am ersten "Schweizer Methodenfestival - Qualitative Forschungsmethoden und Mixed Methods Designs" der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften.
Universität Basel, 16. 9. 2011.
- „Partizipation von Migrantinnen und Migranten.“
Inputreferat gemeinsam mit Christian Reutlinger zur Tagung „Mehr Mit" - „Weniger Für" - Konzepte der Partizipation von MigrantInnen. Eine Veranstaltung im Rahmen des Interreg IV Programms „Städte gestalten Zukunft".
Kreuzlingen, 13. 11. 2010.
- „Institutionelle Selbstverständnisse in der Heimerziehung. Eine provisorische fallrekonstruktiv erschlossene Typologie von Heimeinrichtungen für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche in der Schweiz“.
Referat gemeinsam mit Peter Schallberger an der zweiten Zwischenberichtstagung des NFP 58.
Fribourg, 26. 11. 2009.

Studium
