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Warum Modell F

Das Modell F nicht nur ein Ausbildungsmodell und ein praktisches Beispiel der Gleichstellungspolitik, es ist – angesichts seiner schnellen und weiten Anerkennung – auch ein Erfolgsmodell!“ Doris Leuthard, Bundesrätin

Bildungsgänge, die nach Modell F angeboten werden, sind mit Familie und Beruf, Leistungssport und Militär, sowie mit anderen Lebensbereichen vereinbar.

Mit Modell F profitieren Frauen und Männer von Standards zur Flexibilisierung von beruflicher Weiterbildung für Erwachsene. Die Studierenden können das Lerntempo selber bestimmen, das Studium unterbrechen, wieder aufnehmen und abschliessen. Die während des Unterbruchs erworbenen Kompetenzen werden dem Bildungsgang angemessen angerechnet.

Nutzen
Bildungsgänge nach Modell F können jederzeit und ohne Angaben von Gründen unterbrochen werden. Sie können zu einem selbstgewählten Zeitpunkt fortgesetzt werden und schliessen nach den üblichen Prüfungsvorgaben mit den anerkannten Diplomen und Zertifikaten ab.

Mit dem Label Modell F positionieren sich die Bildungsinstitutionen in der schweizerischen Bildungslandschaft und im „War for Talents“. Mit Modell F können Bildungsinstitutionen neue und zusätzliche Studierende ansprechen und ihre Bildungsangebote für neue Zielgruppen attraktiv gestalten. Die Bildungsinstitution erhält vom IQB-FHS ein anerkanntes Zertifikat, das die Erfüllung der Standards bestätigt.

Kriterien
Modell F definiert die entscheidenden Kriterien:

  1. Qualitätssicherung in der Weiterbildung
  2. Aufnahmeverfahren für Studierende
  3. Eigenverantwortung der Studierenden
  4. Unterbruch des Studien-/Bildungsganges
  5. Teil- und Zwischenqualifikationen
  6. Wiederaufnahme des Studien-/Bildungsganges
  7. Schulische Bildung und berufliche Tätigkeit
  8. Finanzierung
  9. Neue Lernformen
  10. Durchlässigkeit und Anerkennung der Lernleistungen
  11. Individuelle Information und Beratung
  12. Zulassung zur Abschlussqualifikation und Bedingungen zum Erwerb von Diplomen
Letzte Aktualisierung: 02/02/2009 | 09.47 Uhr
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